7. September 2010
Täter gibt offizielles Geständnis ab…
Telefon-Beichte
Sex-Täter bei Feuerwehr ist geständig
Der Unhold gibt zu: “Ja, ich habe fünf Mädchen verführt”

Der Jugendlagerleiter, Musikvereinsmitglied und Familienvater...
© Feuerwehr
Ein Retzer soll Vertrauensstellung – und fünf Schülerinnen – missbraucht haben. In einem Telefonat nimmt er dazu Stellung und ersucht um Fairness.
Als Jugendbetreuer der Feuerwehr Retz soll der 2-fache Familienvater Alfred J. (Name red. geändert) mehrere Schülerinnen (13 bis 15 Jahre) sexuell missbraucht haben. Der jüngste Vorfall liegt gerade einmal drei Wochen zurück, passierte im Jugendsommerlager der Bezirksfeuerwehr Hollabrunn. Nachdem die Gerüchte ruchbar wurden, hieß es in der Stadt anfangs noch lapidar “nur blöde Rederei“. Sein “schlechtes Gewissen” trieb den 47-Jährigen aber zur Selbstanzeige.
Der mutmaßliche Täter im Interview:
ÖSTERREICH: Herr J., die Vorwürfe der fünf sexuellen Übergriffe – stimmen die?
Alfred J.: Ja, leider. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
ÖSTERREICH: Aber Sie haben ja selber zwei Kinder. Was denken Sie sich eigentlich?
J.: Es tut mir leid, furchtbar leid. Meinen Kindern gegenüber und auch gegenüber den betroffenen Mädchen.
ÖSTERREICH: Wie viele Mädchen waren denn nun tatsächlich betroffen?
J.: Wie Sie ohnehin schon wissen, waren es fünf. Drei waren Mitglieder der Feuerwehrjugend. Die beiden anderen kannte ich so.
ÖSTERREICH: Es heißt auch, Ihre Ehefrau hätte Sie bei einem Seitensprung ertappt?
J.: Stimmt auch – und tut mir genauso leid. Nach 19 Jahren Ehe hätte ich es besser wissen müssen. Ich habe zuletzt viele Fehler gemacht. Ich kann mich bei allen dafür nur entschuldigen. Bei allen, auch bei meinen Eltern, meinem Arbeitgeber und meinen Kollegen im Job, bei der Feuerwehr und in den Vereinen, wo ich Mitglied bin.
ÖSTERREICH: Kommt die Reue nicht etwas spät?
J.: Wir sind eine engagierte Familie. Nirgends sonst ist mir das passiert. Auch nicht beim Musikverein.
ÖSTERREICH: Warum dann diese jungen Mädchen?
J: Ich weiß es auch nicht. Vielleicht irgendein Suchtverhalten.
ÖSTERREICH: Wie soll Ihr Leben jetzt weitergehen?
J.: Nach meiner Selbstanzeige und Gesprächen mit Ermittlern des Landeskriminalamtes habe ich mich selbst in therapeutische Behandlung begeben. Meinen Ruf habe ich mir selbst ruiniert. Eigentlich geht es mir jetzt nur darum, meine Kinder und die fünf Mädchen aus der Geschichte herauszuhalten.
ÖSTERREICH: Und wie steht’s um den Job und ihre Familie?
J: Das wird sich noch zeigen. Da hoffe ich auf Fairness und Verständnis aller, besonders meiner Frau.
ÖSTERREICH: Angenommen, beides bleibt aus?
J: Das habe ich dann selbst verschuldet. Ich habe sie alle verletzt und enttäuscht.
Quelle: www.oe24.at -online 6.09.2010
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Zitat:
Alles tat dieser Sexverbrecher im Vorfeld schon  um einer ordentlichen Haftstrafe  zu entgehen!
Alle die Punkte, die ich Ihnen hier nun aufliste helfen dem 5 fachen Sexverbrecher  um ein mildes Urteil zu erzielen: „Reue”, „EINSICHT” und somit „therapierbar” heißt das beim Prozess dann:
Er hat sexuell 5 Mädchen sexuell “Zweck entfremdet verwendet” laut Medienberichten -„missbraucht”.
1.   Selbstanzeige …
2.   Öffentliche Entschuldigung in der Zeitung bei allen denen er sexuelle Misshandlung- Gewalt angetan hat und Frau und Kindern usw… sehr gut für den Prozess und ihn!
3.   Begab sich sofort freiwillig in Therapie
4.   Er hofft auch, dass ihm alle verzeihen!
Die sadistischen Triebtäter sind alle vernetzt und haben Freunde in ihren Freundeskreisen mit denen sie sich austauschen und nun kommt er vielleicht in Gruppentherapie, wo er weitere Triebtäter kennenlernt und sich austauschen kann. Was nicht alles für solche Sadisten von Sexverbrechern getan wird ist schon aufzeigenswürdig!
Damit sie dem Gefängnis entgehen beantragen alle Sex- Sadisten ein Dasein in einem Psycho -Sanatorium in Österreich, denn da wird erst so richtig das Wissen von allen Sexverbrechern kräftig erweitert: „Wie mache ich es das nächste Mal besser, damit sie mich nicht aufklatschen die Kinder?” usw.
Wie komme ich schnell und unkompliziert an Frauen ran mit Kindern usw…Sexverbrecher Freunde geben hier 100% Â hilfreiche Tipps!
Das ist die Resozialisierung von Sex-Sadisten in Österreich!
Sex-Sadisten die sich sexuell „Zweck entfremdet” Kindern widmen, bleiben für ihr ganzes Leben ein großes Risiko für KINDER, das sollten sich alle Menschen die den Schutz für ihre Kinder wollen gut merken.
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Das sagt eine Forensik- Psychologin aus der Schweiz zu Therapien und Gutachtung bei Entlassungen von Sexualsoziopathen….
Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung
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