7. September 2010

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Vergewaltigung -Mythen u. Tatsachen…

Vergewaltigung – Mythen und Tatsachen

Pressemitteilung vom 07.09.2010  06:09:47 [ID 548424 / Kultur]

Da hatte ich ihn einfach drin” und die Macht eines Bambusstockes

(News4Press.com)

Täter sind immer unschuldig vor Gericht und bekommen auch noch recht....

Täter sind immer unschuldig vor Gericht und bekommen auch noch recht....

“Da hatte ich ihn einfach drin.” Melanie Thale sagt diesen Satz, als möchte sie ihn ganz weit wegschieben, als wolle sie das Erlebte aus ihrem Leben für immer verbannen. Eine Nacht im Dezember vor vier Jahren. Melanie Thale schläft, sie ist 38 Jahre alt, Lehrerin und eine selbstbewusste Frau. Neben ihr im Bett liegt ihr Ehemann. Das Paar ist vor ein paar Tagen geschieden worden, bald wird Melanie Thale umziehen in eine eigene Wohnung. Doch bis dahin teilt sich das Expaar das Schlafzimmer.

Steht nicht auch “Claudia Simone D.” im Kachelmann-Prozess für Melanie Thale? Sie teilte seit über 11 Jahre stundenweise das Bett und die Duschstangen mit Jörg Kachelmann. Hatte “Sie” nicht mehr oder weniger freiwillig ihren Körper hingehalten, damit “Er” erst nach den Stockhieben und Schmerzensschreihe mit ihr schlafen konnte. Nahm er “Sie” nicht beschützend nach der “Strafaktion” in den Arm um “ihn dabei einfach nur reinzustecken” als letztes Machtmittel um zu zeigen “ich breche jeden Widerstand in Dir” und “ich mache jederzeit mit Deinem Körper was ich will”. Und wenn Du nicht mehr willst, dann gibts keine Geld und keine Zuwendung mehr und schon garnicht eine Aussicht auf Heirat und Kinder. Kachelmanns Bambusstock steht m.E. für das, was ihm vemutlich in der Kindheit oder Jugend an Gewalt angetan wurde. Der Körper jedes seiner Ex-Freundinnen stand für den oder die Täter, die einem möglicherweise selber so viel sexuelle Gewalt angetan haben. Keine andere plausible Erklärung sehe ich in dem Fall Jörg Kachelmann. Aber rechtfertigt dieses eine mögliche Vergewaltigung?

Plötzlich wacht Melanie Thale auf, weil “irgendwas drückt und zerrt” an ihr. Sie braucht einige Sekunden, um zu begreifen, was los ist. Ihr Mann liegt auf ihr, er ist schwer und seine Hände begrapschen ihre Brüste. Er hat ihre Beine auseinandergedrückt, dringt in sie ein und stößt zu, einmal, zweimal, immer wieder. Sie will schreien, sie will, dass er aufhört. Aber dann lässt sie es doch geschehen. Sie hofft einfach nur, dass es gleich vorbei ist.

Melanie Thale wurde vergewaltigt, überwältigt im Schlaf von ihrem eigenen Mann. Heute weiß sie das, heute kann sie das auch so ausdrücken. Sie sitzt am Küchentisch in ihrer Wohnung in Berlin, in Tontöpfen auf dem Fensterbrett wuchert Basilikum, draußen schilpen Spatzen. Melanie Thale ist kräftig, sie hat eine dunkle Stimme und ihr Leben im Griff. Damals, sagt sie, hätte sie den nächtlichen Übergriff niemals als Vergewaltigung bezeichnet. Es war schlimm, ja, ihr Exmann war brutal. Und die Sache ist ihr immer peinlich, immer noch nach so langer Zeit. Deshalb will sie ihren richtigen Namen auch nicht in der Zeitung lesen.

An Vergewaltigung aber, an eine Straftat, für die verurteilte Täter mindestens zwei und höchstens 15 Jahre ins Gefängnis geschickt werden können, daran hat Melanie Thale damals nicht gedacht. Warum nicht? Sie sagt: “Er war mein Mann. Ich dachte, Vergewaltigungen passieren nur durch Fremde. Außerdem ist mir ja nichts weiter passiert.”

Barbara Krahé kennt solche Sätze. Sie hat sie zuhauf gehört, und sie nennt sie Vergewaltigungsmythen: “Damit werden sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen verharmlost und geleugnet.” Männer vertreten diese Vorurteile stärker, aber es gibt auch Frauen, die an diese Mythen glauben. Dann unterscheiden sie zwischen “echten” und “unechten” Vergewaltigungen, sagt die Psychologieprofessorin an der Universität Potsdam: “Bei einer vermeintlich echten Vergewaltigung lauert der unbekannte Täter hinterm Busch und überfällt die Frau hinterrücks. Bei einer unechten kennt die Frau den Täter, beide waren oder sind vielleicht sogar ein Paar, es ist Alkohol im Spiel, es gab vorher intime Kontakte.”

Alles falsch, sagt Barbara Krahé: “Vergewaltigungen finden ähnlich wie beim sexuellen Missbrauch vor allem im nahen Umfeld des Opfers statt.” Opfer sind fast immer Frauen. Nur wenige Vergewaltigungen werden an Männern begangen – zumeist von Männern. Jede vierte Frau zwischen 16 und 85 Jahren wird wenigstens einmal in ihrem Leben von ihrem Partner oder ihrem Expartner körperlich und sexuell angegriffen, hat eine Studie des Bundesfamilienministeriums herausgefunden.

Das reicht von Drohungen und Ohrfeigen bis hin zu schweren Misshandlungen und Vergewaltigungen mit körperlichen und psychischen Langzeitfolgen, von einmaligen “Ausrutschern” bis zu regelmäßigen Übergriffen. Nur 11 bis 22 Prozent der Sexualopfer werden von Unbekannten angegriffen. Tatort ist fast immer die eigene Wohnung.

Warum vergewaltigen Männer? Ist jeder Beziehungspartner ein potenzieller Täter? Nein, sagt die Gewaltforscherin Monika Schröttle vom Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Bielefeld. Immerhin kommen die meisten Paare ohne Schläge und sexuelle Übergriffe aus.

“Trotzdem ist Gewalt in Paarbeziehungen sehr weit verbreitet und geht durch alle sozialen Schichten. Es gibt weder ein eindeutiges Täter- noch ein eindeutiges Opferprofil.” Oder anders gesagt: Der Arzt kann es ebenso tun wie der Hartz-IV-Empfänger, die Ärztin kann es ebenso treffen wie die Bezieherin von Sozialleistungen.
Der Irrglaube, eine hohe Bildung und eine gute soziale Absicherung schützen vor körperlichen und sexuellen Übergriffen, gehört ebenfalls zu den Vergewaltigungsmythen.
Es ist eher das Gegenteil der Fall, wie die Gewaltstudie des Familienministeriums zeigt: “Besondere Risikofaktoren für schwere Gewalt in Paarbeziehungen bestehen vor allem dort, wo entweder beide Partner in schwierigen sozialen Lagen sind, oder dort, wo Frauen ihren Partnern in ökonomisch-sozialer Hinsicht überlegen sind.”
Eine Ursache dafür ist in einem traditionellen Rollenverständnis zu suchen, sagt Monika Schröttle: “Viele Männer fühlen sich durch Frauen auf Augenhöhe angegriffen, ihr Männlichkeitsbild wird durch starke Frauen infrage gestellt.”

Erstaunlicherweise glauben viele gebildete Frauen, dass sie allein aufgrund ihrer sozialen Stellung und ihres Selbstbewusstseins vor sexueller Gewalt geschützt sind. Ebenso neigen manche Frauen dazu, Opfern eine Mitschuld an der Vergewaltigung zu geben. “Sie machen die Ursache für den sexuellen Übergriff am Lebensstil oder am Verhalten der Opfer fest. Dadurch fällt es den Frauen leichter zu glauben, dass ihnen so etwas nicht passieren würde”, sagt Barbara Krahé. Sie nennt das “Opferabwertung”: “In dem Maße, wie das Opfer mitverantwortlich gemacht wird für die Tat, wird der Täter entlastet.”

Melanie Thales Mann ist Lehrer, so wie sie. Eigentlich ein kluger, einfühlsamer und egalitärer Mensch, sagt seine Exfrau. Eigentlich. Aber in Trennungsphasen rasten Männer schnell mal aus. Dann kommen Vergewaltigungen besonders häufig vor. Monika Schröttle sagt: “Die Männer wollen demonstrieren: Du gehörst trotzdem mir.”
Am Morgen nach der Tat hat sich Melanie Thale ausgiebig geduscht, so lange, als wollte sie das Erlebnis wegbürsten wie hartnäckigen Schmutz. Sie ist nicht zur Polizei gegangen. “Was hätte ich denen denn sagen sollen, wenn die mich gefragt hätten, warum wir trotz Scheidung noch in einem Bett schlafen?” Sie weiß selbst keine Antwort darauf.

Sie hat sich damals so verhalten, wie es viele Frauen nach solchen Erlebnissen tun: Sie versuchen zu verdrängen. Und sie finden Gründe, warum sie ihre Männer nicht anzeigen: “Es war ja nur einmal.” – “Er ist doch mein Mann.” – “Wir hatten was getrunken.” – “Am Anfang habe ich ja mitgemacht.” Katja Grieger zuckt zusammen, wenn sie solche Sätze hört. Eine Vergewaltigung beginne dann, sagt die Psychologin und Leiterin des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe, wenn der Mann nicht aufhört, obwohl die Frau eindeutig nein signalisiert hat.

Den Weg zur Polizei scheuen Frauen aber auch, weil sie wissen, dass auf sie eine Tortur aus unangenehmen Fragen und Vernehmungen wartet. Kürzlich hatte der ehemalige Generalstaatsanwalt Hansjürgen Karge in der Talksendung “Anne Will” gesagt, er würde seiner Tochter davon abraten, nach einer Vergewaltigung zur Polizei zu gehen. Die Opfer würden auf dem Revier und später im Gerichtssaal “noch einmal richtig in die Mangel genommen”: “Ihre Sexualpraktiken werden öffentlich breitgetreten. Allein das Gefühl, dass man ihnen nicht glaubt, überfordert Kräfte und Nerven vieler Frauen.”

Das ist ein “absolut unzulässiger Rat“, sagt Katja Krieger. Würde jede Frau so an die Sache herangehen, gäbe es weder Prozesse gegen die Täter noch Aufklärung in der Gesellschaft. Katja Grieger: “Damit ist den Opfern nicht geholfen.” Ohnehin werden zu wenig Täter verurteilt. Das hat eine europäische Vergleichsstudie der London Metropolitan University ergeben, die am Donnerstag in Berlin auf dem Kongress “Streitsache Sexualdelikte” vorgestellt wurde. Danach werden nur 5 Prozent der Vergewaltigungen angezeigt. “Die Dunkelziffer liegt also bei 95 Prozent”, sagt Barbara Kavemann, Gewaltforscherin an der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin. Kommt es zum Verfahren, werden viele wieder eingestellt – in der Regel aus Mangel an Beweisen. Laut Polizeistatistik sind das jedes Jahr 6.000 von 7.300 Ermittlungsverfahren.

In Stuttgart beispielsweise wurde 2009 in 100 angezeigten Vergewaltigungsfällen 34-mal Anklage erhoben, 28 Verfahren wurden eröffnet, 23 Täter wurden verurteilt. Vier Männer wurden freigesprochen. Nur 13 Prozent der Täter in Deutschland werden laut EU-Studie verurteilt. Im Ländervergleich ist das “unterdurchschnittlich”.
Melanie Thale hat eine Psychotherapie gemacht, heute lebt sie mit ihrem neuen Freund und dessen Sohn zusammen. Sie hat sich ins Schulamt versetzen lassen, weit weg vom Exmann. Den hat sie seit zwei Jahren nicht mehr gesehen.

Das öffentliche Bewusstsein im Hinblick auf sexualisierte Gewalt – insbesondere auch Vergewaltigungen – ist auch heute noch mit vielen Vorurteilen und Fehleinschätzungen behaftet. Das führt nicht selten zu Tabuisierungen und Bagatellisierungen sowie zu Vorwürfen und Schuldzuweisungen an die betroffenen Frauen durch ihr soziales Umfeld und/ oder Behörden. Entsprechende gesellschaftliche Sichtweisen hindern Frauen vielfach daran, über eine Vergewaltigung zu sprechen und diese anzuzeigen. Auf der anderen Seite werden durch Mythen und Vorurteile Täter ermutigt.

Mythos
Nur junge, attraktive Frauen oder solche, die sich aufreizend kleiden oder verhalten, werden vergewaltigt.

Tatsache
Jedes Mädchen und jede Frau kann unabhängig von ihrem Alter, ihrem Aussehen, ihrer Kleidung, Nationalität oder Religion Opfer einer Vergewaltigung werden. Es gibt kein Verhalten von Mädchen und Frauen, das eine Vergewaltigung rechtfertigen könnte. Es gibt auch kein Verhalten, das eine Vergewaltigung ausschließen kann.

Mythos
Frauen und Mädchen wollen vergewaltigt werden – sonst würden sie sich mit allen Mitteln wehren.

Tatsache
Eine Vergewaltigung erfolgt immer gegen den Willen einer Frau. Sie wird nicht als lustvoll sondern als lebensgefährliche Bedrohung mit akuter Todesangst erlebt. In vielen Fällen führt dies zu einem Schockzustand, in dem eine körperliche Gegenwehr unmöglich ist. Darüber hinaus werden Formen der Gegenwehr häufig nicht als solche anerkannt – z.B. weinen, betteln u.a.

Mythos
Vergewaltigung ist eine aggressive Form des Geschlechtsverkehrs, die manche Frauen sogar als “luststeigernd” oder als besonders “männlich” empfinden.

Tatsache
Frauen und Mädchen erleben eine Vergewaltigung als massiven Angriff auf ihre psychische und physische Integrität (d.h. auf ihre gesamte Persönlichkeit), als existenzielle Bedrohung und nicht als sexuellen Akt.

Mythos
Einer Frau, die “wirklich” vergewaltigt wurde, sieht man das Erlebte an. Sie ist völlig aufgelöst und erzählt sofort von der Tat.

Tatsache
Das Verhalten einer Frau nach einer Vergewaltigung lässt keine Rückschlüsse auf ihre Glaubwürdigkeit zu. Jede Frau reagiert individuell. Manche sind völlig verzweifelt und aufgelöst, andere wirken ruhig und gelassen oder aggressiv. Es gibt kein typisches Opferverhalten. Die wenigsten Frauen reden über die Vergewaltigung. Scham, Angst sowie Angst vor Schuldzuweisungen hindern sie daran, sich nahestehenden oder fremden Personen anzuvertrauen oder unmittelbar nach der Tat eine Anzeige zu erstatten.

Mythos
Viele Anzeigen wegen Vergewaltigung basieren auf Lügen. Frauen zeigen Männer an, um diese zu schädigen oder sich an ihnen zu rächen.

Tatsache
Falschbeschuldigungen sind laut Polizei extrem selten. Viel häufiger verzichten Frauen aus Angst und Scham auf eine Anzeige. Je näher sie mit dem Täter bekannt oder verwandt sind, desto seltener zeigen Frauen eine Vergewaltigung an.

Mythos
Vergewaltigungen finden meist nachts in einsamen Parks oder dunklen Straßen überfallartig durch Fremdtäter statt.

Tatsache
Zwei Drittel aller Vergewaltigungen finden im sozialen Umfeld der betroffenen Mädchen und Frauen statt. D.h. Mädchen und Frauen sind dort am stärksten bedroht, wo sie sich am sichersten fühlen – nämlich in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz oder in der eigenen Wohnung. Die überwiegende Anzahl der Täter ist den Opfern zuvor (zumindest flüchtig) bekannt. Es sind Freunde, Bekannte, Väter, Brüder, Ehemänner, Partner. Vergewaltigungen finden zu jeder Tag- und Nachtzeit statt und sind geplant.

Mythos
Vergewaltiger sind anormal, psychisch krank oder sexuell gestört. Vergewaltigungen sind sexuell motivierte Triebtaten.

Tatsache
Vergewaltiger weisen zu über 90% keine psychopathologischen Auffälligkeiten auf. Es gibt keine biologische, psychische oder physische Ursache, die dazu führen könnte, dass ein Mann sein Sexualverhalten nicht kontrollieren kann – es gibt keine seriöse wissenschaftliche Grundlage dafür, dass Männer “triebgesteuert” sind. Vergewaltigungen sind nicht sexuell motiviert, sondern in erster Linie aggressiv motivierte Gewalttaten. Sexualität wird als Mittel eingesetzt, um Frauen und Mädchen zu erniedrigen und Macht auszuüben. (s.o.)

Mythos
Frauen tragen zumindest in manchen Fällen eine Mitschuld.

Tatsache
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, nein zu sagen. Egal, in welcher Situation oder zu welchem Zeitpunkt. Auch wenn eine Frau zuvor den Täter geküsst hat oder eine sexuelle Beziehung zu ihm hat oder hatte, hat sie jederzeit das Recht, Nein zu sagen. Bei Vergewaltigungen wird dieses Recht von Mädchen und Frauen übergangen. Damit liegt die Verantwortung immer ganz allein beim Täter.

freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849  Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

Quelle: www.news4press.com -online 7.09.2010

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Nicht einmal in den Psycho -Sanatorien für abnorme Sexverbrecher, Vergewaltiger und Kindermörder haben Frauen Schutz vor Vergewaltigung…
Ups die ist ja vergewaltigt worden…
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2 Kommentare zu “Vergewaltigung -Mythen u. Tatsachen…”

  1. Lusy_23 meint:

    Hallo

    Wie soll ich das verstehen alls opfer ? Und auch die anderen “26″ mädchen die auf die selbe art und selben Tätern vergewaltigt worden sind !!!

  2. here meint:

    @Lusy_23
    Das müssen Sie den Autor fragen wie das gemeint ist!

Kommentare




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