27. September 2010
1,6 Mio. Entschädigungszahlungen…
Haftentschädigungen:

The Show must go on...
Kosten dem Steuerzahler und hier zahlen auch die betroffenen Opfer mit, die in Arbeit stehen…
Letztes Jahr 2009: 1,6 Mio. EURO!
Quelle: www.kurier.at – online 27.09.2010
Dem Kärntner Pensionisten steht nun eine saftige Haftentschädigung zu.
So wie er haben im Vorjahr 224 Personen einen Antrag auf Haftentschädigung gestellt. Bei 184 wurde das auch zuerkannt.
Sie haben insgesamt 1,6 Mio. Euro von der Republik erhalten.
Warum kann sich ein betroffener Häftling  nicht bei den betreffenden psychiatrischen GUTACHTERN die Schädigungszahlung eintreiben? Warum muss dafür die Bevölkerung gerade stehen?

dieser müsste doch für den Schaden aufkommen müssen, oder nicht?
Wann beginnen wir wieder einmal den Ernst der Lage der ausgehebelten Justiz durchSex u.a. Verbrecher zu erkennen? Oder, hat das alles System in Österreich?
Denn dieser Fall vom Vater und Opa trug sich ja auch sehr seltsam zu, der Vater des Kindes wird des sexuellen Misshandlung-Gewalt beschuldigt, dieser beschuldigt den Vater der Frau die ihn angezeigt hatte und nun war es keiner von den beiden, alle beide kommen frei und jeder bekommt nun patzige Entschädigungen vom Staat Österreich?
Der Vater der 4 Jährigen bekam für 21 Monate 210.000.-Euro zugesprochen!
Der Opa fordert auch 150 bis 200.000.-Euro Entschädigung! Das wären circa 16.666,66 Euro im Monat! (für 12 Monate Haft)
Je nach dem wie lange die unfreiwillige Haft dauerte und welchen gesellschaftlichen Rang man vorher hatte…
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Und nun schauen wir uns die Zahlungen der kath. Kirche  für Kind- Opfer an:
Man kann es auch hier lesen…
In 4 Kategorien gibt es Entschädigungszahlungen…
Von 5.000.-Euro bis 25.000.-Euro und ist einer der reichsten Kirchen- Â Konzerne Österreichs!
Für sadistische Quälereien- Â Erziehungsmethoden, Isolierungen von Kindern, Esszwang, Besuchs, Post, Paketsperren. Sexuelle Misshandlungen in Heimen zugelassen wurde und in angesehenen Internaten und die Priester und Professoren Äbte nach wie vor irgendwo ihren Kirchendienst absolvieren. Durch lediglicher Versetzung der Sexverbrecher in den Pfarreien und Schulen mit Internaten und kirchlichen Heimen.
Sie bekommen sogar Erbschaften von vielen Millionen, die sie nicht versteuern müssen, sie bezahlen keine Grundsteuer usw…
Das konnte man in den Medien der letzten Tage lesen. „Ein Priester fordert von Stift Geras seinen gesetzlichen Erbanteil seiner Adoptivmutter vom Stift Geras das Liegenschaften in hohen Millionenbeträgen durch ihn bekamen!”
Also die Erbschleicherei ist noch immer in der kath. Kirche Gang und Gebe.
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Gespräche mit der kath.Kirchen -Kommission gescheitert…
Gespräche mit der Kirche gescheitert…
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Und vom Vatikan hört man auch absolut nichts gutes mehr, denn der wäscht Mafiagelder im Auftrag des Papstes!
Link dazu:
Geldwäsche Skandal im Vatikan…
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Was ist mit uns? Wir kamen zu Pflegeltern…
Der Staat will deshalb auch keine externe unabhängige Kommission, da er weiß es werden noch mehr Kindopfer auf ihn zukommen!!!
Pflegekinder in der Obhut vom Staat Österreich…
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In Tirol entscheiden nun folgende Leute wie viel Schmerzensgeld oder Entschädigung für uns raus kommt….
Tirol Psychiater, Ärztin u. U-Richter bestimmen…
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Ex-Jugendrichter Udo Jesionek der Chef vom “Weißen Ring” “Opferverein”- sagt an was für Schwmerzensgeld bezahlt werden soll den Ex-Kindopfern und meint 5000.- Euro wären angebracht… für was weiß man nicht?
Wie Weißer Ring bestimmt was Kirchenopfer zu bekommen haben…
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Waren auch Sie in einem dieser Heime?
Waren auch Sie in einem dieser Heime oder in anderen?
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Er fand die richtigen Worte…
Meine Meinung zu Tirols LH Platter…
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Geldwäsche Skandal im Vatikan…
IM AUFTRAG DES PAPSTES

Ein sehr gutes Buch: "Vatikan AG"
Vatikanbank: Geldwäsche-Skandal Im Auftrag des Papstes
23.09.2010, 11:12 2010-09-23 11:12:02
“Der komplizierteste Tag meines Lebens“: Finanzethiker Ettore Gotti Tedeschi sollte den Ruf der Vatikan-Bank IOR aufpolieren. Jetzt hat ihn die Staatsanwaltschaft im Visier.
Die Schatten der unrühmlichen Finanzgeschichte des
haben Ettore Gotti Tedeschi schnell eingeholt. Nur 363 Tage nachdem Papst Benedikt XVI. in großer Not den streng katholischen Finanzethikprofessor und langjährigen Italien-Chef der spanischen Banco Santander an die Spitze der Vatikanbank IOR berufen hatte, haben Staatsanwälte nun Ermittlungen gegen den Bankier wegen des Verdachts auf Geldwäsche eingeleitet.

Ettore Gotti Tedeschi, sitzt nun mitten im Sumpf der Vatikanmafia..
Ettore Gotti Tedeschi sollte bei der Vatikanbank aufräumen – nun ist er selbst in einen Skandal verwickelt. (© Reuters)
“Es war der komplizierteste Tag meines Lebens”, seufzte der 65-Jährige am späten Dienstagabend beim Verlassen seines Büros, das im mittelalterlichen Bankturm am Rand des Petersplatzes angesiedelt ist. Er fühle sich zutiefst gedemütigt.
Dabei ist Ettore Gotti Tedeschi der Mann, der vom Papst mit der Öffnung und Reformierung der Vatikanbank beauftragt worden war. Nun steht er im Visier der italienischen Justiz. Es ist eine historische Zäsur. Denn erstmals hat einer der geheimnisumwitterten “Bankiers Gottes” den Immunitätsschutz verloren, der seit 1946 für die IOR-Beschäftigten gegolten hatte und erst 1993 aufgehoben wurde.
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Die römische Staatsanwaltschaft ordnete jetzt die Beschlagnahme von 23 Millionen Euro auf einem Konto der Vatikanbank bei einem kleinen Genossenschaftsinstitut an und eröffnete die Untersuchungen gegen den IOR-Chef. “Verdacht auf unterlassene Beachtung” der europäischen Anti-Geldwäscheregeln, lautet der Vorwurf.
Schwarzer Tag für Italien
Für Italiens Geldmanager war der Dienstag insgesamt ein schwarzer Tag. Während in Mailand Unicredit-Chef Alessandro Profumo nach 15 Jahren von seinen Aktionären gefeuert wurde, ging die Staatsanwaltschaft gegen den konservativen, Opus Dei nahestehenden Gotti Tedeschi vor.
Die beiden Banker verbinden Lehrjahre bei der US-Beratungsfirma McKinsey und ein Buch, das sie gemeinsam geschrieben haben: “Animal Spirits – die gerechte Konkurrenz“.
Was hinter den neun Meter breiten Grundmauern der Vatikanbank Anfang September passierte, rekonstruieren die Staatsanwälte Nello Rossi und Stefano Fava so: IOR soll am 6. September den Auftrag erteilt haben, vom Konto 49557 bei der römischen Filiale des Credito Cooperativo Artigiano zwei Überweisungen zu tätigen.
20 Millionen Euro sollten nach Frankfurt an JP Morgan gehen zum Kauf von Bundesanleihen. Weitere drei Millionen Euro an eine Filiale der Banca del Fucino in Rom. Die Vatikanbank sei aber der Aufforderung nicht nachgekommen, darüber Auskunft zu geben, für wen sie die Geldtransaktionen ausführen will und zu welchem Zweck.
Wie alle anderen Geldinstitute hatte auch die kleine Handwerker-Genossenschaftsbank im vergangenen Januar ein Schreiben der römischen Zentralbank erhalten. Darin hatte es geheißen, dass künftig in der Zusammenarbeit mit der zum Vatikan gehörenden und daher außereuropäischen IOR “die Pflichten verstärkter Kontrolle” zu beachten seien.
Aus dem IOR-Turm im Vatikanstaat kam keine Reaktion. Schließlich signalisierte die Genossenschaftsbank die Überweisungsaufträge der Aufsicht. Tage später wurden die Gelder als Vorsichtsmaßnahme beschlagnahmt. Die Ermittlungen stehen erst am Anfang.
Gotti Tedeschi weist alle Verdächtigungen zurück: “Es handelt sich um ganz normale Bankoperationen, um Überweisungen von einem IOR-Konto auf ein anderes”, sagte er verblüfft. Bei einer gründlichen Durchsicht der Unterlagen sei alles geklärt worden, versichert er. Nur auf eines weiß er keine Antwort: “Im Dunkeln bleibt, warum es zwischen der Zentralbank und uns keine zufriedenstellende Kommunikation gibt”, räumt er ein.
Aufräumer unter Verdacht
Genau das ist jedoch der springende Punkt. Weil es dem Heiligen Stuhl an den Finanzmärkten an Glaubwürdigkeit fehlte, hatte Josef Ratzinger am 23. September 2009 Gotti Tedeschi als Nachfolger von Angelo Caloia an die IOR-Spitze berufen. Im Sommer zuvor hatten Enthüllungen über krumme Geschäfte der Bank ein Beben im kleinsten Staat der Welt ausgelöst.
Gestützt auf das Geheimarchiv eines verstorbenen Monsignore hatte der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi in dem späteren Bestseller “Vatikan AG” das anstößige Gebaren der IOR und deren Verwicklung in Schmiergeld- und Finanzaffären aufgedeckt. So lautete der päpstliche Auftrag an Gotti Tedeschi, Transparenz in die kirchlichen Geldgeschäfte zu bringen und den Ruf der Vatikanbank zu verbessern.
Doch Gotti Tedeschi stieß offenbar auf einige Hürden. Bislang operierten die vatikanischen Banker hinter einer Mauer absoluter Diskretion, bis vor Kurzem sogar in einem steuer- und rechtsfreien Raum, von Kapitalausfuhr- und Devisenbestimmungen unbehelligt.
Das machte die Bank über Jahrzehnte zum privilegierten Umschlagplatz für Schmiergeldmillionen und Mafiagelder.
“Ich versuche seit zehn Monaten, die Probleme zu lösen, die ich beim IOR vorgefunden habe”, erklärte Gotti Tedeschi. Die Bank sei dabei, alle internen Prozeduren umzustellen, um sie den internationalen Transparenz-Standards anzupassen und auf die “weiße Liste” der OECD zu kommen. “Das ist meine Priorität”, sagte er.
Quelle: www.sueddeutsche.de/geld/vatikanbank-geldwaesche-skandal-im-auftrag-des-papstes-1.1003601 -online 26.09.2010
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Zitat:
Und die Kirchenopfer werden mit 5000.-Euro abgespeist? Welch ein Skandal für die kath.Kirche die ein mafiöser, krimineller Verein zu sein scheint, oder nicht?!
Da bleibt einem nur eines zu sagen:

Denn diesen kriminellen Brüderverein weiter zu unterstützen, ist grob fahrlässig, oder nicht?
Meinen Sie nicht auch?
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Die Klassnic Kommission hat entschieden und alle Berichte der kath.Kirche Nächstenliebe nennt sie “freiwillige Wieder-Gutmachung” für Opfer, also sie müssten nicht, sie tun es freiwillig und wer das nicht nehmen will, soll es bleiben lassen…
Klassnic Kommission u. Entschädigungszahlungen…
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25. September 2010
Wo ist Mirco(10)?

Mirco (10) der verschwundene Junge aus Deutschland...
Wurde Mirco (10) Opfer eines Kinderfängers?
Region in Angst: Unbekannte versuchten, mehrere Jungen in dunklen Kombi zu locken
Vermisster Mirco (10)
Die Suche geht weiter
Mirco S. (10) aus Grefrath (Nordrhein-Westfalen) ist seit dem 3. September verschwunden
17.09.2010 – 14:18 UHR
Emmerich (Nordrhein-Westfalen) – Während noch immer nach dem verschwundenen  (10) aus Grefrath gesucht wird, geht bei vielen Eltern der Region an der niederländischen Grenze die Angst um.
Gleich drei Mal in den vergangenen Tagen wurden Kinder im Emmericher Stadtteil Elten von Unbekannten angesprochen. In einem Fall sollen sie versucht haben, die Kinder in ein Auto zu locken, melden die Nachrichtenseiten „RP online” und „Der Westen” mit Hinweis auf die Kreispolizei Kleve.
Auffällig: Wie im Fall Mirco, bei dem Zeugen einen dunklen Wagen gesehen hatten, spielten auch in diesen Fällen dunkle Autos eine Rolle!
Stehen diese Vorfälle etwa in Zusammenhang mit Mirco, der am 3. September im rund 60 Kilometer entfernten Grefrath verschwand?
Wurde er vielleicht auch Opfer eines Kinderfängers?
Fall 1, 9. September: Gegen 13.20 Uhr wird ein Junge (10) an der Luitgardis-Hauptschule in Elten von einem Mann (etwa 40) angesprochen: Der Junge tut das einzig Richtige, rennt weg. Der Unbekannte soll etwa 1,75 m groß sein, er sprach Deutsch und trug Jeans, schwarze Lederjacke und ein Käppi. Er verschwand in einem tiefer gelegten Auto mit abgedunkelten Scheiben und holländischem Kennzeichen.
Fall 2, 13. September: Zwei Jungen, 10 und 11, sehen zwei Männer in einem dunklen Kombi mit deutschem Kennzeichen an der Heiliggeistkirche in der Nähe der Hauptschule. Plötzlich spricht der Beifahrer die Kinder an: „Ich zeig’ euch was Schönes.” Doch die Jungs lassen sich nicht ins Auto locken, laufen weg. Beide Männer sollen etwa 20 Jahre alt sein.
Fall 3, 16. September: An der Schule soll wieder ein dunkler, tiefer gelegter Wagen vorbei gefahren sein. Aus dem Auto heraus soll der Fahrer den Schülern gegenüber eine obszöne Handbewegung gemacht haben. Möglicherweise soll es sich um das gleiche Fahrzeug wie beim Vorfall am 9. September gehandelt haben.
Während die Polizei vermehrt Streife in Eltern geht, sind Eltern in großer Sorge. Viele stehen untereinander in Kontakt.
Die Polizei Kalkar bittet Zeugen, die etwas zu den Fahrzeugen oder den Vorfällen sagen können, sich zu melden: Tel. 02824/88-0.
Von dem verschwundenen Mirco fehlt weiterhin jede Spur. Inzwischen gingen zwar mehr als 600 Hinweise ein, und auch die  berichtete über den Fall.
Sogar mit zwei Tornados der Bundeswehr, die mit Wärmebildkameras ausgerüstet sind, wurde nach dem Jungen gesucht. Bisher vergeblich.
Quelle: www.bild.de -online 25.09.2010
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Hellseher und Schamanen wollen Mirco (11) suchen
Vermisster Mirco (11)
Hellseher und Schamanen wollen den Kleinen suchen
Wunschelrutengänger Loet van der Gouw (60) fand diesen Dienstag nichts, will deshalb nächste Woche weitersuchen
Foto: Günter Jungmann
25.09.2010 – 00:00 UHR
Grefrath – Ein Mann steigt mit zwei Drähten in der Hand durchs Unterholz rund um Grefrath: Wünschelrutengänger Loet van der Gouw (60) aus Holland sucht nach
Mirco (11).
Er ist nicht der Einzige, der mit übersinnlichen Fähigkeiten helfen will. Bislang haben die Ermittler bereits über 200 solcher Angebote erhalten!
„Bei uns haben sich verschiedene Menschen aus allen Spezialgebieten des Übersinnlichen gemeldet”, so Polizeisprecher Willy Theveßen zu BILD: „Träumer, Seher, Schamanen, Wünschelrutengänger, Kartenleger oder Medien. Die übersinnlichen Hinweise ergaben jedoch kein einheitliches, verwertbares Bild. Die Soko hält sich an harte Fakten.”
So behauptete ein Hellseher, eine wichtige Zahl gesehen zu haben. Er bat die Polizei diese zu überprüfen. Meinte, dahinter könnte vielleicht eine Hausnummer stehen, die wichtig in dem Fall sein könnte. Aus Peru meldete sich ein Schamane bei der Soko, er wollte durch das Werfen von Knochen Mirco finden.
„Echte” Hinweise sind bislang etwa 2300 bei der Soko Mirco eingegangen.
Am Sonntag ist ab 9.45 Uhr ein Schweigemarsch für Mirco in geplant.
Hinweise an die Polizei: 02162/377Â 14Â 00.
Quelle: www.bild.de -online  25.09.2010
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Was geschah mit Mirco?
24. September 2010
Ein Beispiel für Eltern….
…Information & Aufklärung ist dringend notwendig….
Kroatien: Grazer filmten kleine Buben

Tatwerkzeuge von Sexverbrechern heute sind Kameras iPot usw...
Zwei offensichtlich pädophile Grazer sind auf der Insel Rab in Kroatien dabei erwischt worden, wie sie am Strand kleine Buben filmten.
Laut Medienberichten wurden die 42 Jahre alten Männer festgenommen.
Eltern alarmierten Polizei
Eltern war das Treiben der beiden Steirer aufgefallen. Sie hatten am Strand von Banjol ständig mit ihren Handys hantiert – und das in Richtung kleiner Buben, so kroatische Medien. Die aufgeregten Eltern und andere Touristen alarmierten die Polizei, die die beiden Männer festnahmen.
Auf einem Laptop wurden kinderpornografische Bilder gefunden.
Fotos von Urlauberkindern
Auf den Handys fanden sich Aufnahmen von Dutzenden Urlauberkindern. Anschließend wurden auch noch die Hotelzimmer durchsucht, wo auf den Laptops der Grazer elf Bilder gespeichert waren, die eindeutig Kinderpornografie zeigen und angeblich aus dem Internet heruntergeladen wurden.
Die Täter müssten sich in Kroatien vor Gericht verantworten.
Männer bisher unauffällig
Bundeskriminalamtssprecher Helmut Greiner bestätigte gegenüber der Tageszeitung “Österreich” (Samstagausgabe) und der Austria Presse Agentur (APA) die Verhaftung der beiden 42-Jährigen. Beide müssten sich in Kroatien vor Gericht verantworten. Bisher seien sie nicht einschlägig aufgefallen.
Quelle: www.orf.at -online 24.09.2010
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Zitat:
Ich warnte schon seit 2003, seit ich im Internet INFORMATION & AUFKLÄRUNG anbiete, dass die Sexverbrecher Ihr Leben auf ein Minimum einschränken, wie man auch hier wieder sehen kann.
Ihre Kinder sind nun für ihr ganzes Leben im Internet werden dort gehandelt von diesen Männern, denn für was brauchen sie das sonst? Vielleicht ist gerade Ihr Kind die Eintrittskarte in “harmlosere ” Chaträume von akedemischen Sexverbrechern? Wo man mit nackt Kindern in Posen (beim aufstehen von hinten, bei umdrehen von Babys usw…) wo man andere Kinderschänder aufgeilen kann damit, punkten kann?
Ihr Kind wird dann als Wichsvorlage für Millionen von Sexverbrechern dienen im Internet!
Da geben Sie nicht mir die Schuld dafür, weil ich darüber berichte sondern sehen Sie das als INFORMATION für Sie! Lassen Sie Ihre Kinder nicht nackt am Strand baden!
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FKK Strände
… auch von Sexverbrechern  sehr beliebte Ausflugsziele, denn die Ware Kind ist hier zum greifen nahe und ungeschützt!
Swingerpartys in den Dünen
In Deutschland haben im letzten Jahr Swingertreffen auf einem abgelegenen Strand im Bundesland Schleswig-Holstein für gehörigen Wirbel gesorgt. Nachdem sich die Bewohner des beschaulichen Dorfes Aschau nahe der Stadt Eckernförde an der Ostseeküste über öffentliche Sexpartys beschwert hatten, griffen Polizei und Ordnungsamt ein.
Das kleine Dorf hat nur einige wenige Häuser, entsprechend beschaulich verlief das Leben dort bis zum letzten Frühjahr. Damals nämlich schienen Swinger den abgelegenen Strand der Gemeinde als perfekten Ort für Partys entdeckt zu haben. Anrainer berichteten von „Orgien” in den Sanddünen und gingen deshalb auf die Barrikaden.
Seine Popularität als Sextreff dürfte der Strand, berichteten damals deutsche Zeitungen, über einschlägige Internetforen erlangt haben. „Sie treffen sich zwischen Dünen und Sonnenschirmen, feiern Gruppensexpartys”, hieß es in der „Bild”-Zeitung. „Der Strand heißt auch Ferkelstrand.”
Beschwerden von Eltern
Einwohner des Dorfes (Gemeinde Altenhof), berichtete die „Bild” weiter, hätten „drastische Szenen” geschildert. Eine Mutter hätte berichtet, sie sei mit ihren Kindern am Strand gewesen, und „plötzlich hatte ein Paar direkt neben uns Geschlechtsverkehr”. Bürgermeister Hilmar Marohn erklärte gegenüber der Zeitung: „Wer sowas will, soll in den Swingerklub gehen, bezahlen und die Tür zumachen.” Bürger seien „am hellen Tag unfreiwillig Zeugen sexueller Aktivitäten am Ostseestrand” geworden, „Spaziergänger wurden schon aufgefordert, sich auszuziehen”, sagte der Bürgermeister dem „Focus”. Das wolle er den Bürgern nicht länger zumuten.
Kinder belästigt: Polizei schritt ein
De facto, schrieb die „Bild”, sei das Treiben „schon ins Kriminelle” gegangen, nachdem laut dem Vizebürgermeister des kleinen Dorfes Männer „zwölf bis 14 Jahre alte Kinder” zum Mitmachen aufgefordert hätten. An diesem Punkt hörte sich dann auch bei Polizei und Ordnungsamt der Spaß auf. Beamte begannen, die Personalien ertappter Strandswinger aufzunehmen (was diese laut „Bild” bisweilen nicht so gerne gehabt hätten) und Geldstrafen zu verhängen. Im äußersten Fall drohen swingenden Sonnenanbetern in Deutschland – wie in Österreich auch – Haftstrafen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.
Links:
Quelle: www.orf.at/stories/ -online 25.09.2010
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Hallo Eltern! Der Sommer ist wieder da und die Kinderschänder haben Hochsaison…Warne ich die Eltern schon seit 2003 im Internet und wenn ich mit jemandem rede…
Hallo Eltern, es ist wieder Sommer…
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Die meist gestellte Frage: WIE KANN ICH MEIN KIND davor SCHÜTZEN?
Wie kann ich mein Kind schützen?
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Was würden Sie sagen, wenn Sie wüßten in ihrer Wohngegend leben 35 Sexverbrecher und Sie haben ein Kind mit 5 Jahren?
Jeder -jede NachbarIn könnte ein Kinderschänder sein…
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1000sende Sexverbrechensmaterialien…
…in deutschem Psycho-Sanatorium bei Sexverbrecher auf seinen Handys gefunden…

Alle Möglichkeiten nützen Sexverbrecher und Gelegenheit haben sie heute überall...
Tausende Kinderporno-Fotos in Berliner Gefängnis entdeckt
Bei einem Sexualstraftäter wurden bei einer Zellendurchsuchung zwei Handys entdeckt. Die Bilder waren darin gespeichert.
Berlin - Im Gefängnis in Berlin-Tegel sind mehrere Tausend kinderpornografische Fotos auf eingeschmuggelten Handys eines Häftlings entdeckt worden.
Zwei Telefone wurden bei der überraschenden Durchsuchung einer Zelle entdeckt, sagte Justizsprecher Bernhard Schodrowski am Freitag.
Der Häftling befindet sich in Sicherungsverwahrung. Er war wegen sexuellen Missbrauchs Schutzbefohlener verurteilt worden. (APA/dpa)
Quelle: www.tt.com -online 24.09.2010
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Zitat:
So sieht es in Psycho- Knasts aus,(Österreich nicht anders!) Sexverbrecher holen sich die Verbrechensmaterialien übers Internet auf ihre Handys und die Psychiater und die Sozialarbeiter stehen auf deren Seife, wenn es um Resozialisierung geht! Die können nicht einmal die Knasts und ihre Psycho- Sanatorien davon frei halten, also wie soll hier ein Therapie noch helfen, frage ich alle Steuerzahler in Europa!
Geht es den Sexverbrechern nicht gut unter der Psychiater -Horde die viel Geld verlangen (Minimum 1000.-Euro pro Klienten und Tag) für diese „Sonderbehandlungen „wie sie das nennen?
Wann erfährt die Bevölkerung endlich die Wahrheit, dass es nichts gibt was Sexverbrecher von ihrem perversen, sadistischen Triebleben abbringen könnte!
Baut endlich sehr viele Gefängnisse und meinetwegen einen Stadtteil wo sie leben können, aber keine Frauen und Kinder real zur Verfügung gestellt bekommen!
Sie arbeiten wie im Knast für die Gesellschaft und die Kindopfer die, sie dazu gemacht haben bis sie sterben! Damit Studium, oder Lehre für das betroffene Kindopfer möglich ist und sollte es nicht möglich sein, da es so zerstört ist, müsste der Täter für deren Monatsgehalt arbeiten, das soll eine Wiedergutmachungs- Pension sein für immer!!!
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Skandal in deutschen Psychoknasts….In Österreich geht es nicht anders zu, aber hier wird alles vertuscht, denn warum reißen sich die Triebtäter so um die Psycho -Sanatorien?
Skandal in deutschem Psychoknast…
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Im Psycho-Knast von einem scheinbar “therapierten ” Sexverbrecher als Psychiaterin vergewaltigt worden im Sanatorium. Sie würde heute nicht mehr glauben, dass man Sexverbrechern trauen kann!!!
Ups, die ist ja vergewaltigt worde…
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22. September 2010
3,5 Millionen kostet das Fußfesselsystem…
…im Jahr, nur die Geräte und die Sendestellenüberwachung!
Man weiß hier ja auch nicht, ob für 1 überwachten Häftling ,oder für die 500 nun entlassen Häftlinge die nur mehr 1 Jahr Haft abzusitzen haben auch Sexualverbrecher sind da drunter!!!
3, 5 Millionen Euro kostet das Fußfessel -Überwachung- System von XlmoTech. im Jahr, bei der die Häftlinge überhaupt nicht überwacht werden…
Die Justiz und deren Ministerin Bandion Ortner, ist um eine rundum Freu- Lachnummer, bei den Sexverbrechern reicher, so wird sie nicht nur bejubelt, sondern auch angenommen!
Da die Überwachung nur  für hauptsächlich nachts, zu Hause gilt! Am Tag kann der Häftling ohne Fußfessel spazieren gehen
Die Justizministerin Bandion Ortener, sagte in einem ihrer Interviews dazu noch:
“Bei Sexualstraftätern haben wir besondere Hürden eingebautâ€, erklärte Bandion-Ortner.
Also Sie können sich nun selbst einige Gedanken darüber machen wie hier der Schutz für die Bevölkerung, aber auch die KINDER, Ihre KINDER gegeben ist?
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ORF Zeit in Bild 22.09.2010
Reporter:
„Für U-Häftlinge käme sie in den seltensten Fällen in Frage. Das System ist mit 3, 5 Millionen Euro Jährlich sehr teuer und die Einsparung im Vollzug nicht in Sicht.

Justizministerin voll begeistert davon... Geld spielt hier keine Rolle...Schutz und Sicherheit auch nicht!
100 Häftlinge haben bis heute um eine Fußfesselüberwachung angesucht. In den nächsten Tagen sollen die nächsten genehmigt werden. Untersuchungshäftlinge haben so gut wie keine Chance.
- Besteht Verdunkelungsgefahr
- und Strafbegehungsgefahrkommt die Fußfessel ohnehin nicht in Frage
- und bei Fluchtgefahr gibt es ebenfalls Probleme, siehe Elsner.
Besteht keine dieser Gefahren, gibt es auch keine U-Haft!
Friedrich Forsthuber:
Obmann Gruppe Strafrecht:
Die Fußfessel ist dann nicht zulässig wenn ohnedies andere Mittel ausreichen und daher keine Untersuchungshaft verhängt wird. Also es wird nur einen sehr geringen Anwendungsbereich dafür geben können.
Reporter:
Die Zellen bleiben also voll. In einer offiziellen Stellungnahme der Richtervereinigung heißt es:

Jeder Häftling braucht jemanden der ihn täglich kontrolliert wenn er die Wohnung verlässt...am Computer...
„den mit dem elektronischen Hausarrest verbundenen Kosten…. Stehen keine konkreten Einsparungen im Vollzugsbereich gegenüber”.
Rund 3. 5 Millionen soll das System jährlich kosten! Ohne einer Basisstation ist die Fußfessel wertlos, muss der Häftling die Wohnung verlassen um einen Arzt zu besuchen, verliert die Justiz den Kontakt. Einen GPS- Peilsender gibt es derzeit nicht, könnte aber mit einem geringen Aufwand nachgerüstet werden.
Peter Prechtl
Justiz Vollzugsbeamter:
Wäre das eine Option die das Gericht, für den Strafvollzug dazu, sagt ok, wir geben ihn in die elektronischen Aufsicht, also mit GPS hätte einen gewissen Sinn bin ich davon überzeugt. Ja.
Reporter:
Nur für diese Überwachung fehlt der gesetzliche Rahmen. Derzeit ist eine Überwachung nur in der Wohnung erlaubt!
Quelle: ORF 2 ZIB1 – 19:30 – 22.09.2010
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Zitat:
Welche Fußfesselüberwachung gab es dann 2006 bis 2007? Da behauptete Herr Zempaty vom Verein Neustart, dass er nach einem Jahr darauf kam, dass die Peilsender nicht funktionierten, wenn Häftlinge mit ihrem Auto durch einen Tunnel fuhren oder mit dem Zug usw…
Dann gab es doch 2008 auch wieder einen Versuch(den 2. ) in der Steiermark und Wien zu gleichen Bedingungen? 3, 5 Millionen nur das System im Jahr kostet?
Die Häftlingsbetreuung durch den Verein Neustart kostet dann extra?
Da muss man schon sagen, dass das weit billiger ist als Häftlinge in Haft zu lassen,(80.- max. 100.-Euro im Tag) oder nicht?
Damals kostete die Betreuung für 18 Häftlinge durch das Imperium NEUSTART:
Fußfesselüberwachung hatte massive Mängel…
….im Jänner 2007 hat Herr Zampaty der Chef des Imperiums NEUSTART
offen zugegeben, dass diese elektronische Überwachung schwere Mängel aufweist und von Häftlingen leicht unterlaufen werden kann! Daher hat er das Jahresprojekt gestoppt!
Kostenpunkt circa: für 18 Häftlinge die 2006 Jänner bis Jänner 2007 überwacht wurden
1. 512. 358, 60 EURO
1. 512.358,60 Euro i. Jahr sind für – 1 Häftling =Â 84.019,9 Euro
Im Monat: – 7.001,6 EURO für 1 Häftling
Im Tag:Â Â -Â 233,3 EURO für 1 Häftling
Nur die Betreuung, Sozialarbeiter, Psychologen, usw… durch den Haftentlassung -und Sexverbrecher- Hilfsverein -Neustart!

Einen Häftling Tag und Nacht zu überwachen ist gesetzeswiedrig...
Das System von der Firma XlmoTech. kostete extra!
Wie heute bestimmt nicht billiger 3, 5 Millionen für die Überwachungsinstallation und Überwachungssystem!
So muss man die Betreuerkosten vom Imperium Neustart ebenfalls noch dazu rechnen, wie viel man hier neue Gefängnisse bauen könnte, ist sagenhaft, denn solche wird man in Zukunft ohnehin benötigen!
Also bleiben die billigste Variation für Häftlinge die Knastüberwachung und zwar keine Psycho- Sanatorien, denn diese kosten auch 1000.-Euro im Tag für sehr wenige Erfolge!
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Für die Opfer tut der Staat Österreich wahrlich sehr wenig! Max . 120 Stunden bezahlte Therapie bekommt man als Ex-Kindopfer  von sexueller und körperlicher sowie seelischer Quälereien als Kind und Jugendliche bezahlt, dann ist man laut BSA austherapiert! Das sagt man den Opfern ins Gesicht!
Sexverbrecher haben Lebenslange Therapieansprüche um 1000.-Euro im Tag  in den Psycho- Sanatorien usw…die er nie bezahlen muss!
So liebe Leser werden Sie belogen wenn es um die Sicherheit in Österreich für die Kinder, aber auch für die Bevölkerung geht!
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Alle Berichte die es auf meiner Seite dazu gab können Sie hier nachlesen!
Fußfesselüberwachung…
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Großbritannien sind über 300 Sexverbrecher so abhanden gekommen…so super funktionieren diese Fußfessel Überwachungen…
Fußfessel Überwachung…
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WIEDERHOLUNGSTÄTER September 2010 und von früher hier nachzulesen!
Wiederholungstäter September 2010
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1. Fußfesselträgerin in Kärnten…
Kärntnerin ist die erste Fußfessel-Trägerin
Weiblicher Häftling (45) der Justizanstalt Klagenfurt wurde in den Hausarrest entlassen. Zehn weitere Anträge liegen vor. Über den fast normalen Fußfessel-Alltag.

Justizministerin Bandion Ortner total begeistert...
Dem Häftling wird am Fußgelenk die Fußfessel (200 Gramm schwer) montiert. Sie gleicht einer großen Armbanduhr.
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Dabei sollten Eltern nicht vergessen: Auch Sexverbrecher sind hier mit Fußfesseln ausgestattet entlassen…
Fußfessel auch für Sexualstraftäter…
Erst zwei Häftlingen wurde österreichweit die elektronische Fußfessel bewilligt: einem Salzburger und einer 45-jährigen Kärntnerin. Die Frau ist Österreichs erste Fußfessel-Trägerin. Für sie öffneten sich jetzt die Tore der Justizanstalt Klagenfurt.
Für Peter Bevc, Leiter des Gefängnisses, ist die 45-Jährige der “Idealfall für die Fußfessel“. Die Frau wurde im Juni wegen eines Eigentumsdeliktes inhaftiert. Ihre Strafe endet im Juni 2011. Sie befindet sich erstmals in Haft. Zuerst war sie im geschlossenen Bereich, dann Freigängerin. Nach ihrem Antrag auf Fußfessel wurde ihre Lebenssituation von der Justizwache und dem Verein “Neustart” geprüft.
- Sind alle Familienmitglieder einverstanden?
- Ist die Wohnung technisch geeignet?
- Kann sie einen geregelten Job vorweisen?
Die Entscheidung, ob die Fußfessel genehmigt wird, fällt bei Strafgefangenen der Leiter der Justizanstalt. “Wir entscheiden aber im Team“, sagt Bevc.
Elektronische Fußfessel:
1 Mann in Wien in einer Polizeizentrale überwacht nun diese Frau?

Hier die Grafik dazu, der Mann in Wien weiß was die Frau in Kärnten gerade tut...???
Überwachter ist mit Mobiltelefon und “Fußfessel” ausgestattet Grafik © APA
Basisstation in der Wohnung
Nachdem die Frau grünes Licht erhielt, wurde in der Wohnung eine Basisstation – sie sieht aus wie ein größeres Festnetztelefon – montiert. Sie erfasst einen Radius von 40 Metern und einen Durchmesser von 80 Metern. In dieser Zone darf sich der Fußfessel-Träger frei bewegen. Das bedeutet, dass das Leben etwa in größeren Villen auf bestimmte Räume eingeschränkt wird.
Gemeinsam mit dem Häftling wird ein individuelles Tagesprofil erstellt.
Es enthält die Arbeitszeiten, die Zeit
- für Einkäufe,
- Besuch von Therapien,
- Fahrten mit den Kindern zur Schule,
- Pflege von Angehörigen und vieles mehr.
Dieses Profil, an das man sich strikt halten muss, wird wöchentlich überprüft und eventuell nachgebessert.
“Während des Tages ist die Bewegungsfreiheit groß, der Hausarrest bezieht sich im Normalfall auf die Nacht”, sagt Bevc.
Im Profil wird vorgeschrieben, ab wann man das Haus nicht mehr verlassen darf.
Bevc: “Wir wissen, dass diese Form des Eingesperrt seins oft schwieriger ist als im Gefängnis. Viele haben so auch erstmals in ihrem Leben einen geregelten Alltag. Ich bin zuversichtlich, dass die Fußfessel den Strafvollzug positiv weiterbringt.”
Fußfessel-Träger müssen immer ein Handy bei sich tragen und dürfen maximal 0,5 Promille Alkohol im Blut haben. Es gibt ständig Kontrollen.
CLAUDIA BEER-ODEBRECHT
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 22.09.2010
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Zitat:
Man nennt es Hausarrest und der Häftling kann sich aber frei in der Stadt oder im Ort bewegen, einen Arztbesuch vorgeben, oder die Pflege der Großmutter usw. und schon kann man den Nachmittag irgendwo verbringen… Denn das Signal gilt nur für die Wohnung und die zugeteilten Räumlichkeiten… so verstehe ich das. Er muss immer ein Handy mit sich tragen, wozu? Damit der Neustart Sozialarbeiter ihn erreichen kann? Das ist jaauch keine Kontrolle…
Die Fußfessel ist ein bombiges Geschäft für den Verein Neustart, aber ein Kind, schützt es nicht vor Sexverbrechern,oder eine alte Frau auch nicht vor einem Räuber!
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Alle Für und Wider bei der Fußfesselüberachung kann man hier nachlesen….
Fußfesselüberwachung
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21. September 2010
Deutschland macht TV -SPOT für…
Kampagne
TV-Spot von Wim Wenders hilft Missbrauchsopfern
“Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter”,
lautet der Slogan der Regierungs-Kampagne mit Regisseur Wenders.

Schweigen stärkt den Sexverbrecher, Reden davon entmachtet die Peiniger!!!
Christine Bergmann und Wim Wenders bei der Vorstellung der Kampagne in Berlin
Von Stefan Beutelsbacher
Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Christine Bergmann (SPD), hat eine Kampagne gegen sexuellen Missbrauch gestartet. Der von Regisseur Wim Wenders dafür gedrehte Spot solle vor allem die Opfer ermutigen, ihr oft jahrzehntelanges Schweigen zu brechen, sagte Bergmann bei der Vorstellung in Berlin. „Es geht vor allem darum, dass die Opfer sich erst einmal den Ballast von der Seele reden können”, betonte die ehemalige Familienministerin. Deshalb laute der Slogan der Kampagne, die auch mit Zeitungsanzeigen geführt wird:
„Wer das Schweigen bricht, bricht die Macht der Täter.”
Zugleich müsse sich die Gesellschaft stärker mit dem Thema sexueller Missbrauch befassen. Ausdrücklich begrüßte Bergmann die öffentliche Zusage des Jesuiten-Ordens, den Opfern Entschädigungen zu zahlen.
Bergmann zog zudem eine Zwischenbilanz ihrer Tätigkeit: Rund 2500 Bürger haben in den vergangenen vier Monaten die Hotline angerufen oder sich per Brief gemeldet – fast zwei Drittel der Betroffenen sprachen dabei erstmals über die sexuelle Gewalt, denen sie ausgesetzt waren. In mehr als 90 Prozent der Fälle habe die Tat mindestens zehn Jahre zurückgelegen. Sechs von zehn Anrufern seien Opfer, die anderen Angehörige, Freunde oder Therapeuten. Es meldeten sich auch elf Täter.
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Missbrauch an katholischen Einrichtungen
Seit Mitte Januar erschüttert der Missbrauchsskandal die katholische Kirche in Deutschland. WELT ONLINE nennt wichtige Stationen der Entwicklung aus den vergangenen Monaten:
Mitte Januar 2010
Der Leiter des Canisius-Kollegs der Jesuiten in Berlin, Pater Klaus Mertes, informiert in Briefen rund 500 Schüler der “potenziell betroffenen” Abiturjahrgänge 1975 bis 1983 über mögliche Missbrauchsfälle.
Er entschuldigt sich für “ein Wegschauen” im Lehrerkollegium und im Orden. In den folgenden Wochen kommen zahlreiche Missbrauchsfälle durch katholische Priester und Ordensleute ans Licht.
Auch das oberbayerische Kloster Ettal und die Regensburger Domspatzen sind betroffen.
6. Februar
Laut Umfrage des “Spiegel” wurde in der katholischen Kirche Deutschlands seit 1995 gegen 97 Priester und Laien wegen sexuellen Missbrauchs ermittelt.
8. Februar
Papst Benedikt XVI. verurteilt sexuellen Missbrauch von Kindern durch Priester.
16. Februar
Der Augsburger Bischof Walter Mixa führt den Missbrauch auch auf die zunehmende Sexualisierung des öffentlichen Lebens seit 1968 zurück.
22. Februar
Die Bischöfe entschuldigen sich bei ihrer Frühjahrsvollversammlung wegen der Missbrauchsfälle.
23. Februar
Nach dem von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) geäußerten Vorwurf der mangelnden Rechtstreue der Kirche fordert die Bischofskonferenz ultimativ eine Korrektur.
25. Februar
Die Bischofskonferenz beschließt bei ihrer Vollversammlung einen Vier-Punkte-Plan, um Missbrauch konsequent aufzudecken.
So sollen die Richtlinien von 2002 überarbeitet und die Priesterausbildung überprüft werden. Der Trierer Bischof Stephan Ackermann wird Sonderbeauftragter für Missbrauchsfälle.
7. März
Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) fordert einen Runden Tisch allein zur Aufarbeitung von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche. Die Kirche wehrt sich gegen Einseitigkeiten und fordert auch die Einbeziehung anderer gesellschaftlicher Gruppen.
9. März
Der Vatikan lobt die Bischofskonferenzen und Ordensleitungen in Deutschland und Österreich, sie hätten unverzüglich und entschlossen reagiert.
12. März
Erzbischof Zollitsch unterrichtet in Rom den Papst über die Missbrauchsfälle. Benedikt XVI. reagiert mit großer Betroffenheit.
Der Missbrauchsskandal erreicht unterdessen den Papst selbst. Das Erzbischöfliche Ordinariat in München bestätigt Berichte, wonach in der Amtszeit von Papst Benedikt XVI. als Erzbischof von München und Freising ein wegen Kindesmissbrauchs vorbelasteter Priester in der Gemeindearbeit der Diözese eingesetzt wurde.
17. März
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert im Bundestag eine intensive Aufklärung aller Missbrauchsfälle an Schulen und in kirchlichen Einrichtungen.
24. März
Das Bundeskabinett beruft die frühere Bundesfamilienministerin Christine Bergmann (SPD) als Missbrauchsbeauftragte und beschließt die Einsetzung eines Runden Tisches.
31. März
Die “Süddeutsche Zeitung” berichtet erstmals über Prügelvorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa. Einen Tag später dementiert der Bischof.
16. April
Mixa erklärt, dass er für die Zeit als Stadtpfarrer “die eine oder andere Watsch’n nicht ausschließen kann”. Dies bedauere er. Geprügelt habe er aber nicht.
21. April
Mixa bietet dem Papst seinen Rücktritt als Augsburger Bischof und Militärbischof an.
23. April
Der Runde Tisch der Bundesregierung zu sexuellem Missbrauch tritt erstmals zusammen.
29. April
Die Erzbischöfe Robert Zollitsch und Reinhard Marx sowie der Augsburger Weihbischof Anton Losinger werden von Papst Benedikt XVI. in Audienz empfangen. Dabei kommt auch ein Missbrauchsverdacht gegen Mixa zur Sprache.
8. Mai
Der Papst nimmt den Rücktritt des Augsburger Bischofs an.
14. Mai
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt stellt die Vorermittlungen wegen Missbrauchs gegen Mixa mangels Tatverdacht ein.
27. Mai
Die Missbrauchsbeauftragte des Jesuitenordens, Ursula Raue, legt ihren Abschlussbericht vor. Danach hat der Orden sexuelle und körperliche Gewalt gegen Kinder über Jahrzehnte systematisch vertuscht und die Täter gedeckt.
23. Juni
Der Missbrauchsskandal hat nach einer Studie die Einstellung der Bevölkerung zur katholischen Kirche verändert. Das betrifft vor allem religiös weniger Gebundene. So sank der Anteil derer, die der Kirche moralische Orientierung zutrauen, zwischen März und Juni von 29 auf 23 Prozent. 2005 lag er noch bei 35 Prozent.
9. Juli
Der Vatikan rehabilitiert die zurückgetretene Leitung des oberbayerischen Benediktinerklosters Ettal. Sie habe keine Fehler im Umgang mit Verdachtsfällen gemacht.
15. Juli
Der Vatikan verschärft die kirchlichen Strafnormen zur Ahndung sexuellen Missbrauchs durch Geistliche. So beträgt die Verjährungsfrist für sexuellen Missbrauch nun 20 Jahre.
21. Juli
Die Staatsanwaltschaft Konstanz stellt ein Anfang Juni eingeleitetes Ermittlungsverfahren gegen den Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch ein.
9. August
Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Bergmann, hält einen Entschädigungsfonds für Missbrauchsopfer für denkbar. Sie ermuntert kirchliche und weltliche Einrichtungen, eigene Vorschläge zur Entschädigung vorzulegen.
23. August
Die katholischen Bischöfe einigen sich auf eine Neufassung der kirchlichen Richtlinien zum Umgang mit sexuellem Missbrauch. Sie beraten auch über Entschädigungen.
10. September
Das Bistum Aachen teilt mit, dass sich in den vergangenen 65 Jahren 24 Priester an Kindern und Jugendlichen vergangen haben. Bis zu der Aufklärungsoffensive der Kirche seien nur acht strafrechtlich relevante Fälle bekannt gewesen. Von den 24 Priestern leben noch acht.
Nach dem Bekanntwerden zahlreicher Missbrauchsfälle, vor allem in Einrichtungen der katholischen Kirche, hatte die Bundesregierung Anfang des Jahres das Amt der Missbrauchsbeauftragten eingerichtet. Bergmann nahm ihre Arbeit im April auf. Betroffene können sich seither telefonisch oder schriftlich an die Stelle wenden.
Laut Bergmann kristallisieren sich bei den Betroffenen vier Forderungen heraus:
- mehr Beratungsangebote,
- Entschädigungen,
- eine Verlängerung der Verjährungsfristen für sexuellen Missbrauch
- sowie eine stärkere Aufklärungsarbeit.
Bergmann will nun auf Grundlage dieser Forderungen Empfehlungen an die Bundesregierung formulieren. Sie schließt sich auf jeden Fall der Forderung nach längeren Verjährungsfristen an: „Wenn wir Kinder besser schützen wollen, dann müssen wir auch dafür sorgen, dass Täter nicht geschützt sind.”
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Nach Angaben des Ulmer Jugendpsychiaters Jörg Fegert, der die Geschichten der Betroffenen ausgewertet hat, überwogen anfangs Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld deutlich. Inzwischen erzählten aber immer mehr Betroffene auch von Misshandlungen in der Familie, im Sportverein und sogar während ihrer Therapien. Überrascht hätte ihn der hohe Anteil männlicher Anrufer, sagte Fegert – der liege heute bei immerhin 43 Prozent und nehme weiter zu.
Obwohl Bergmann die Zahl von 2500 als Erfolg wertete, hatte die Opferschutzorganisation Weißer Ring mit deutlich mehr Anrufern und Briefschreibern gerechnet, wie ihr Sprecher Helmut Rüster WELT ONLINE sagte: “Die Zahl erscheint mir im Verhältnis zu den tatsächlich Betroffenen eher gering.” Das liege, so Rüster, vor allem daran, dass die Angst noch immer sehr groß sei. “Wer sich als Opfer outet, gilt in unserer Gesellschaft meist als Verlierer.”
Zudem hätten viele Anrufer den Eindruck, ihre Forderungen würden in parteipolitischen Auseinandersetzungen zermalen. Dennoch lobt der Weiße Ring die Arbeit der Missbrauchsbeauftragten. “Sie hat es geschafft, Öffentlichkeit für das Thema zu erzeugen”, sagte Rüster. Das sei auch Bergmanns wichtigste Aufgabe – viel mehr, als die Gesellschaft zu sensibilisieren, könne sie nicht tun. Die Missbrauchsbeauftragte könne vor allem Forderungen aussprechen, sagte Rüster.
In einem Interview des SWR ging Bergmann gestern auch auf die Frage der Entschädigungen ein. Sie lobte ausdrücklich die grundsätzliche Bereitschaft der Jesuiten dazu. Es müsse in der Tat darum gehen, “zu sagen, wir beteiligen uns selbstverständlich auch an materiellen Entschädigungen”. Dabei seien statt einer pauschal festgelegten Höhe auch individuelle Zahlungen vorstellbar.
Bei einem Gespräch mit Vertretern des Ordens hatte am Samstag die Opferinitiative “Eckiger Tisch” eine Entschädigungszahlung von 82.373 Euro für jeden Betroffenen gefordert. Diese Summe ist nach Angaben der Initiative ein Durchschnittswert der in den vergangenen Jahren in Deutschland und Österreich durch Gerichte festgesetzten “Schmerzensgelder für Schäden der Seele“. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hatte daraufhin erklärt, die Bischöfe wollten sich vorerst nicht auf Summen festlegen. Grundsätzlich sei die Kirche aber zu Zahlungen bereit.
Quelle: www.welt.de -online 21.09.2010
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In Österreich sieht das so aus mit den Entschädigungszahlungen…
In 4 Kategorien gibt es Entschädigungszahlungen…
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In 4 Kategorien gibt es Entschädigungszahlungen…
Klassnic Kommission beurteilt die seelischen Langzeitschädigungen:

Opferanwältin Klassnic...
In vier Kategorien:
Die durch körperliche Gewalt entstandenen Schäden?
Bei sexuellen Misshandlungen in: leichte Misshandlung- und schwere Misshandlungs – Schäden?
In schwere körperliche Gewalt- Schäden?
Und in schwere sexuelle  u. körperliche Gewaltanwendungen – SCHÄDIGUNGEN?
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Entschädigungen
Vier Kategorien.
Die Opferanwaltschaft unter Vorsitz von Waltraud Klasnic hat für die Entschädigung von Missbrauchsopfern (= sexuell oder körperlich Zweck entfremdete Kindopfer) vier Kategorien festgelegt. Zusätzlich werden Kosten für Therapien ersetzt.
„Stiftung Opferschutz“. Für die Abwicklung der Zahlungen hat die Bischofskonferenz eine Stiftung eingerichtet. Die Beschlüsse der Klasnic-Kommission sind für die Stiftung bindend.
5000 Euro Entschädigung für leichte Fälle ohne „überschießende Gewaltanwendung”.
15.000 Euro für mehrfache Übergriffe oder wenige schwerwiegende Übergriffe.
25.000 Euro für jahrelangen Missbrauch(sexuell oder körperlich Zweck entfremdet) mit Verletzungen und seelischen Schmerzen.
Höhere Summen für extreme Einzelfälle.
So ist es zu lesen, in der Tiroler Tageszeitung… vom 21.09.2010
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Zitat:
Wenn ein rechtmäßig verurteilter Sextäter, wie jetzt sich die Fälle mehren seinen Fall neu aufrollen lässt und dann „Im Zweifel für den Angeklagten frei geht” so bekommt er die unschuldig verbrachte Zeit im Gefängnis mit 317.-Euro im Tag vom Steuerzahler entschädigt! Wird der Staat  zur Entschädigungszahlung verurteilt. (So geschehen 2009)200.000.-Euro für 21 Monate!
Dann denke ich ganz ehrlich, das Heimkinder die von der Fürsorge in solche Heime der kath. Kirche „Zum Wohle des Kindes” gesteckt wurden für die entgangene Lehrzeit, oder Studiumszeit auch entschädigt gehören! Denn sie haben gearbeitet für die Klöster! Hatten keine Chance etwas zu lernen! Es sind gestohlene Jugendjahre und Kinderjahre!
Dass alleine gehört vergütet den ehemaligen Jugendlichen.
Ganz abgesehen, von den sadistischen Erziehungsmethoden- Isolierzellen und sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen und schweren körperlichen Züchtigungen usw….
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Wiederaufnahmeverfahren in Kärnten…
Prozess nach fünf Jahren neu aufgerollt
Kärntner wegen Vergewaltigung schon 2005 verurteilt. Mit neuen Zeugen hat er eine Wiederaufnahme des Verfahrens erreicht. Der Angeklagte will in zweiter Verhandlungsrunde seine Unschuld beweisen. Der Prozess wurde vertagt.

Staatsanwältin Gabriele Lutschounig Klagenfurt...
Foto © KLZ/Helmuth Weichselbraun
Staatsanwältin Gabriele Lutschounig berief sich erneut auf die Anklageschrift von 2005
Wegen Vergewaltigung musste sich am Dienstag ein 35-jähriger Kärntner erneut am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Der Mann wurde bereits im Jahr 2006 zu 27 Monaten Haft rechtskräftig verurteilt. Nun hat er eine Wiederaufnahme seines Falles erreicht. Er soll im Jänner 2005 seine damalige Lebensgefährtin in einem Auto in Slowenien vergewaltigt und anschließend bedroht haben.
Anklageschrift von 2005
Staatsanwältin Gabriele Lutschounig berief sich erneut auf die Anklageschrift von 2005. Diesmal hat der Angeklagte seine Geschwister und Bekannte des Opfers als Zeugen aufgeboten, die seine Unschuld beweisen könnten. “Warum kommen Sie erst jetzt mit den Zeugen daher und nicht schon damals?” fragte Lutschounig. Der Mann erklärte, er habe damals seine Familie nicht in die Sache mit hineinziehen wollen.
Das Opfer, eine heute 44-jährige Kärntnerin, habe mit dem Angeklagten am Abend des 18. Jänner 2005 einen Ausflug nach gemacht. “Dort hat er das Auto auf einem Parkplatz abgestellt, zugesperrt und ist anschließend über mich hergefallen”, so die Frau unter Tränen im Gerichtssaal. Die Anzeige erfolgte erst ein paar Monate später, im Mai 2005.
Dem Vater geholfen
Der 35-Jährige beteuerte, er habe an jenem Tag seinem Vater bei der Arbeit für den Eislaufverein am Längsee ausgeholfen. Daran habe er sich selbst nicht mehr erinnern können, erst die akribischen Aufzeichnungen seines mittlerweile verstorbenen Vaters hätten dies belegt. “Wenn mein Vater das so notiert hat, dann stimmt es auch”, sagte der Angeklagte.
Seine Geschwister bestätigten dies. Was er an dem Abend nach 20 Uhr noch gemacht hat, könne aber niemand sagen. Nach Ansicht des Angeklagten und seiner Familie sei die Anzeige der Ex-Freundin finanziell motiviert. Sie habe immer wieder um Geld gebeten, von dem Prozess erwarte sie sich – bei einer Verurteilung – rund 25.000 Euro Schmerzensgeld. Vor Gericht erschienen auch ein Ex-Lebensgefährte und die zweite Frau eines Ex-Mannes des Opfers, die ebenfalls aussagten, die Frau habe stets finanzielle Probleme gehabt. Der Richter vertagte den Prozess.
Quelle: www.kleinezeitung.at -online 21.09.2010
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Skandalöse Wende der Justiz in Österreich:
wo nun ehemalige rechtmässig verurteilte Sextäter, (in einigen Instanzen) den Richtern diktieren mit deutschen Gutachtern was sie zu tun hätten…
Skandalöse Wende der Justiz in Österreich…
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Ehemalige (zurzeit gilt die Unschuldsvermutung wieder für sie) verurteilte Sextäter vertrauen österreichs Gutaachter nicht mehr, daher ziehen sie gewisse deutsche Gutachter für ihre Wiederaufnahmeverfahren hinzu, um FREIGESPROCHEN ZU WERDEN “Im Zweifel für den Angeklagten”!!!
Gerichtsgutachter bestimmen bei Gericht…
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