1. Oktober 2010

17Wiederholungstäter Oktober 2010

17 Wiederholungstäter Oktober 2010

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

17äter                             0 Frauen als Täter        2 Jugendliche Täter

1 BABYS -Mädchen+ Kleinkinder (1 Täter 1600 Kindopfer vom Internet)

1 Buben

13 Mädchen

12 Jugendliche -Frauen

0 Jugendliche- Männer

Internet -Kindopfer Pranger -Kinder 1601 Bays- Kleinkinder

Gesamt Kindopfer zahlen:

Gesamt Internet Kindopfer:

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15 Monate Haft nach Missbrauch
Jener 47-jährige Ausbildner der Feuerwehrjugend Retz, der ein 13-jähriges Feuerwehrmädchen sexuell missbraucht haben soll, wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Mädchen im Schwimmbad unsittlich berührt.

Vorfälle in Jugendstunde und im Schwimmbad
Der 47-jährige Jugendbetreuer der freiwilligen Feuerwehr Retz soll nach einer Jugendstunde im März 2009 ein damals 13-jähriges Mädchen mit seinem Auto nach Hause gebracht und es dabei zum Geschlechtsverkehr aufgefordert haben.

Wenige Monate später soll der Beschuldigte das Mädchen bei einem Feuerwehrjugend-Ausflug ins Schwimmbad Krems unsittlich berührt haben. Angeklagter war geständig
Der 47-jährige Jugendbetreuer stand deshalb am Freitag wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses in Korneuburg vor einem Schöffengericht.

Der Angeklagte ist geständig.

Kein wissentlicher Zugriff auf Kinderpornografie.

Porno Seiten im Internet angesehen
Freigesprochen wurde der 47-Jährige vom Vorwurf des wissentlichen Zugriffs auf kinderpornografische Inhalte im Internet, den der Staatsanwalt während des Verfahrens einbrachte.

Im temporären Speicher des Computers waren zahlreiche einschlägige Seiten gefunden worden. Er habe sich Porno-Seiten im Internet angeschaut, gab der Mann zu. Zugang zu Computer freiwillig ermöglicht
Dass er seinen Computer den Ermittlern bereitwillig zur Verfügung gestellt hatte, spreche angesichts seines sonst reumütigen Geständnisses für sein reines Gewissen, meinte der Richter.

Eine Wissentlichkeit könne man ihm nicht nachweisen, zumal manche Computerprogramme die Eigenschaft hätten, sich selbstständig zu machen. Urteil ist noch nicht rechtskräftig
Verteidigung und Staatsanwalt erbaten drei Tage Bedenkzeit. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

Quelle: www.orf.noe.at -online 29.10.2010

1 Täter – 1 Opfer Mädchen (13)

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Mitstudentin missbraucht: Haftstrafe
Wegen sexuellen Missbrauchs einer 21-jährigen Mitstudentin wurde am Freitag ein 34-Jähriger Kolumbianer in Salzburg zu einem Jahr teilbedingter Haft verurteilt. Davon hat er drei Monate schon abgesessen.

Gaststudent bestritt sexuellen Missbrauch
Der 34-Jährige wurde wegen sexuellen Missbrauchs und geschlechtlicher Nötigung zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt – davon aber nur drei Monate unbedingt. Er hatte die Koreanerin am 30. Juli ohne ihrer Erlaubnis an den Geschlechtsteilen berührt. Zudem hatte er bereits im April eine andere Studentin am Oberkörper betastet.

Der Kolumbianer bestritt, dass er die Koreanerin sexuell belästigt haben soll. Er habe die 21-jährige Koreanerin – sie hatte laut eigenen Angaben keine sexuellen Erfahrungen – “nur an der Hüfte angefasst”, mehr nicht. “Sie ist erschrocken, ich entschuldigte mich und ging wieder raus”, schilderte der Angeklagte dem Vorsitzenden des Schöffensenates, Richter Günther Nocker.

Nüchtern habe er “Berührungsängste“, sagt der Mann vor Gericht.

Kolumbianer war alkoholisiert
Er sei alkoholisiert gewesen, “Alkohol enthemmt mich ja”. Im nüchternen Zustand habe er “Berührungsängste“, er sei auch schon wegen einer Paranoia und Depressionen in psychotherapeutischer Behandlung gewesen, erklärte der ehemalige Gaststudent.

Haftstrafe bereits in U-Haft verbüßt
Der Schöffensenat glaubte den Angaben der beiden Opfer. Der Vorsitzende bezeichnete die Schilderungen des Angeklagten als “lebensfremd“.

Der bisher unbescholtene Mann, der einem Gutachten zufolge an einer kombinierten Persönlichkeitsstörung leidet, zu den Tatzeiten aber zurechnungsfähig war, wurde heute enthaftet. Er hat die unbedingte Gefängnisstrafe von drei Monaten bereits in der U-Haft verbüßt.

Quelle: www.orf.salzburg.at -online 29.10.2010

1 Täter – 2 Opfer Frauen

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Drei Kinder missbraucht: Lungauer in U-Haft
Wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von drei Kindern unter 14 Jahren sitzt ein 51-jähriger Kraftfahrer aus dem Lungau in Haft.

Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

51-Jähriger ließ Kinder sexuelle Handlungen an sich vornehmen.

Firmkind, Enkelin unter den Opfern
Die Vorwürfe sind schwerwiegend: Der Kraftfahrer soll im Jahr 2001 sein Firmkind missbraucht haben, 2007 die Tochter der Cousine seiner Ehefrau und 2010 eine Enkelin.

Der Mann habe die Kinder nicht vergewaltigt, sondern er habe sexuelle Handlungen an sich vornehmen lassen, erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Barbara Feichtinger.

Der Verdächtige habe sich im Ermittlungsverfahren bereits weitgehend geständig gezeigt. Seinen Angaben zufolge hat er in den 1980er Jahren zwei weitere Familienmitglieder missbraucht. Diese Fälle sind aber bereits verjährt. Die Untersuchungshaft wurde am Freitag vor einer Woche verhängt.

Quelle: www.orf.salzburg.at -online 29.10.2010

1 Täter – 5 Kindopfer Mädchen

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13-Jährige genötigt und vergewaltigt
Die Polizei in Melk konnte nun 17 Personen einer Bande überführen, die für insgesamt 32 Straftaten verantwortlich sein soll. Darunter ist auch ein 15-Jähriger, der seine 13-jährige Freundin genötigt und vergewaltigt haben soll.

Laut Polizei ist der 15-Jährige teilgeständig
Laut Polizei konnte der 15-Jährige durch eine Anzeige ausgeforscht werden. Er ist nach Angaben der Polizei teilgeständig, seine 13-jährige Freundin über einen Zeitraum von vier Wochen mehrmals unter der Anwendung von Gewalt zu geschlechtlichen Handlungen genötigt und vergewaltigt zu haben.

Zudem soll er eine weitere 13-Jährige im Juni ins Gesicht geschlagen haben. Das Mädchen kam nach Angaben der Polizei zu Sturz und wurde verletzt.

Nicht geständig ist er zu einer Anzeige, wonach er ein weiteres 13-jähriges Mädchen sexuell belästigt haben soll, so die Polizei. Verdacht: 32 Straftaten in zehn Monaten

Der 15-Jährige soll Teil einer Bande sein, die die Polizei Melk nun überführen konnte. Den 16 Verdächtigen im Alter von 13 bis 16 Jahren und einem weiteren im Alter von 23 Jahren wird eine umfangreiche Liste an Straftaten zur Last gelegt.

So sollen sie von September 2009 bis Juni 2010 mehrere Einbruchsdiebstähle, mehrere schwere Sachbeschädigungen, eine Brandstiftung und auch eine Tierquälerei begangenen haben. Zudem besteht gegen den 15-Jährigen der Verdacht der Vergewaltigung, der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung.

Durch die Straftaten soll ein Gesamtschaden von mehr als 26.000 Euro entstanden sein. Laut Polizei wurden die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft St. Pölten weitergeleitet.

Quelle: www.orf.news.at -online 28.10.2010

1 Täter (15) jugendlich – 2 Opfer Mädchen (13)

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Linz: 17-Jähriger missbraucht Zwölfjährigen
Ein zwölfjähriger Bub ist im Linzer Stadtteil Auwiesen von einem älteren Jugendlichen überfallen und sexuell missbraucht worden. Den mutmaßlichen 17-jährigen Täter identifizierte das Opfer auf Polizeifotos. Die Polizei Linz bestätigte gegenüber der APA am Sonntag einen entsprechenden Bericht der “Kronen Zeitung”.

Hinter Mauer gezerrt und misshandelt
Der Zwölfjährige sei vor rund eineinhalb Wochen von dem anderen Burschen auf der Straße angesprochen und anschließend hinter eine Mauer gezerrt und sexuell misshandelt worden, so die Polizei.

Am Abend habe der Schüler dann seiner Mutter erzählt, was vorgefallen sei, und sie habe Anzeige erstattet.

Täter wieder erkannt
Dem Opfer wurden Polizeifotos, die im Zusammenhang mit anderen Straftaten gemacht worden waren, vorgelegt. Auf einem der Bilder erkannte der Bub seinen mutmaßlichen Peiniger wieder.

Der 17-Jährige wurde festgenommen und ist seit Freitag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Linz in Untersuchungshaft. Gegenüber der Polizei soll er die Tat bereits gestanden haben.

Quelle: www.orf.news.at -online 24.10.2010

1 Täter Jugendlich (17) – Opfer Junge (12)

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Sexueller Missbrauch von Unmündigen

Symbolbild – ©Bilderbox

Akt: 19.10.2010 06:20

Hard - Ein 32- jähriger, in Dornbirn wohnhafter Mann, hat am Sonntagmorgen ein siebenjähriges Mädchen in Hard dazu verleitet, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen.

15 Kommentare

Im Zuge einer eingeleiteten Sofortfahndung konnte der Tatverdächtige noch in Tatortnähe angehalten und festgenommen werden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Feldkirch wurde er in die Justizanstalt eingeliefert.

Verhaltensregeln für Kinder am Schulweg und was du wissen musst, besprich es mit deinen Eltern:

- Wo sind „Rettungsinseln” wie Geschäfte, Häuser, Menschen, Telefonzelle, die du im Notfall erreichen oder kontaktieren kannst?

- Du musst wissen, wo du deine Eltern oder Bezugspersonen erreichen kannst – und an wen du dich wenden kannst, wenn deine Eltern nicht da sind.

- Namensschilder gehören nicht außen sichtbar an die Schultasche oder Kindergartentasche.

- Gehe möglichst gemeinsam mit anderen Kindern den Schulweg – deine Eltern sollen mit dir die Wegstrecken festlegen.

- Im Notfall kannst du jederzeit die Polizei 133 Notruf anrufen.

- Wenn du dich bedroht fühlst, mach auf dich aufmerksam – sei laut und gehe direkt zu anderen Personen oder in ein Geschäft um Hilfe zu holen.

- Du darfst nicht mit fremden Personen mitgehen oder mitfahren und nimm auch keine Geschenke von diesen Personen an.

- Deine Eltern müssen auch bescheid wissen, wenn du mit Angehörigen/Verwandten mitgehst oder mitfährst.

- Weglaufen ist nicht feige – wenn du dich abwendest und weggehst, schaffst du Abstand und mehr Sicherheit.

Quelle: www.vol.at -online 19.10.2010

1Täter   -  1 Opfer Mädchen

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Missbrauch an Baby: Drei Jahre Haft

Ein 25-jähriger Deutscher missbrauchte seine neun Monate alte Tochter. Die Öffentlichkeit war von dem Prozess ausgeschlossen.

Foto © APA

Zu drei Jahren Freiheitsstrafe ist ein 25-jähriger Deutscher von einem Innsbrucker Gericht verurteilt worden, weil er seine neun Monate alte Tochter sexuell missbraucht haben soll. Zudem wurde er der pornografischen Darstellung Minderjähriger für schuldig befunden. Die Öffentlichkeit war vor der Verlesung der Anklage für den Prozess ausgeschlossen worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Laut Staatsanwältin Erika Wander hatte sich der im Bezirk Innsbruck-Land wohnhafte Mann zu allen Anklagepunkten schuldig bekannt. Im Februar 2008 war es demnach innerhalb weniger Tage zweimal zu sexuellen Übergriffen bei dem erst neun Monate alten Baby gekommen. Von den Handlungen hatte der Beschuldigte laut Anklage Fotos angefertigt und auf seinem Computer gespeichert.

Nachdem ein vertraulicher Hinweis bei der Polizei eingegangen war, nahmen die Beamten im Juli 2008 die Ermittlungen auf. Auf einem Notebook wurden rund 500 Dateien kinderpornografischem Inhalts sichergestellt.

Trotz der Beschlagnahmung und der Ermittlungen soll sich der Deutsche neuerlich einen Computer beschafft und pornografisches Material aus dem Internet heruntergeladen haben. Bei einer Hausdurchsuchung im März 2009 fand die Polizei weitere 1.100 derartige Dateien.

Bei der Urteilsverkündung wertete Richter Peter Friedrich die Unbescholtenheit des 25-Jährigen sowie das Geständnis als mildernd. Erschwerend war die Wiederholungstat und das Zusammentreffen eines Verbrechens mit drei Vergehen.

Zudem soll der Deutsche während der laufenden Ermittlungen nochmals pornografische Darstellungen heruntergeladen haben. Staatsanwältin Wander legte Berufung ein. Der Beschuldigte erbat sich drei Tage Bedenkzeit.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 18.10.2010

1 Täter – Minimum 1600 Kindopfer  im Internet  1 Baby (9 Monate) eigene Tochter sexuell misshandelt vergewaltigt und ebenfalls danach ins Netz gestellt….

Das ist Österreichs Gesetz für Sexverbrecher der sadistisch PERVERSESTEN Art max. 3 Jahre!

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„Freibrief für Belästigung”

Einem Friseur wird sexuelle Belästigung seiner Lehrlinge nachgewiesen. Er darf eineinhalb Jahre niemanden mehr ausbilden, tut es aber doch. Für AK-Chef Zangerl ein „starkes Stück”.

Von Miriam Sulaiman

Innsbruck - Nachvollziehbar? Nein, das ist die Gesetzeslage nicht.

Trotzdem Realität.

Zur Geschichte: Fünf ehemalige Lehrmädchen erklärten übereinstimmend, von ihrem Lehrherren sexuell belästigt worden zu sein. Da sie noch dazu zu unterschiedlichen Zeiten in diesem Friseursalon ausgebildet wurden, war die Sachlage klar. Dem Geschäftsführer wurde daraufhin im Juni 2010 für eineinhalb Jahre untersagt, Jugendliche zu beschäftigen bzw. auszubilden.

Trotzdem hat er bis heute ein Lehrmädchen angestellt.

Erwin Zangerl, Chef der Tiroler Arbeiterkammer (AK), schäumt: „Die Vorgangsweise der Behörden ist dramatisch. Erst befristen sie das Beschäftigungsverbot. Und nun gibt es keine Handhabe zu verhindern, dass er dagegen verstößt – als wäre es ein Kavaliersdelikt. Das ist ein starkes Stück.”

Hintergrund ist ein „redaktioneller Fehler im Kinder- und Jugendlichenbeschäftigungsgesetz”, erklärt Peter Schumacher von der AK-Jugendabteilung. „Damit ist eine verwaltungsstrafrechtliche Ahndung nicht möglich”, so Schumacher weiter. Bereits vor zwei Jahren sei die AK vor dem Verwaltungssenat gescheitert, weil ein Elektriker gegen dieses Verbot verstoßen hatte. Das Sozialministerium wisse Bescheid. Eine Novelle stehe im Raum, werde aber wegen anderer Punkte geschoben.

Für Zangerl ist das ein Wahnsinn: „Keine Möglichkeit der Sanktion zu haben – das ist ein Freibrief für Belästigung.” Gott sei Dank seien dies nur Einzelfälle. Gerade zum Schutz der vielen guten Lehrherren müsste man so einem auch die Gewerbegenehmigung entziehen können, meint Zangerl und fordert gleich ein: „Wenn es so klar wie hier auf der Hand liegt, muss ein lebenslanges Ausbildungsverbot verhängt werden. Es geht ja nicht, dass sich Eltern fragen müssen, ob sie ihre Kinder in einen normalen Betrieb schicken, nur weil ein paar Idioten ihre Finger nicht auf ihrem Arbeitsgerät halten können”, gerät Zangerl in Rage. So lange die Gesetzeslage nicht geklärt ist, fordert er die zuständige Behörde auf, die dafür bekannten Betriebe öffentlich zu machen.

Das beschäftigte Mädchen steht übrigens in einem Bekanntschaftsverhältnis, Zangerl vermutet, dass sich der Lehrherr „reinwaschen will”. Seitens der Wirtschaftskammer (WK) verweist Hannes Huber darauf, dass aufrechte Lehrverhältnisse dem Beschäftigungsverbot Jugendlicher nicht unterliegen und weitergeführt werden können. Wenn solch ein Lehrherr ein neues Lehrverhältnis ordentlich anmelden wolle, so würde ihm die WK dies aber nicht genehmigen.

Quelle: www.tt.com -online 16.10.2010

1 Täter – 5 Opfer Jugendliche Mädchen

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Vorfälle in Hotel

12.10.2010, 11:42

Tiroler (39) soll jahrelang Mädchen missbraucht haben

Am Innsbrucker Landesgericht muss sich am Dienstag ein Tiroler (39)

wegen jahrelangen sexuellen Missbrauchs mehrerer Mädchen im Alter von zwei bis sieben Jahren verantworten. Der mutmaßliche Kinderschänder soll in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden. Zu den Übergriffen kam es zwischen 1994 und 2009 unter anderem in einem Hotel im Bezirk Landeck, in dem der Beschuldigte aushalf.

Der Mann soll sich jahrelang an den Töchtern seiner Cousine und einmal auch an der Tochter eines holländischen Hotelgasts vergangen haben. Er erklärte dem Schöffengericht, dass er den Töchtern seiner Cousine immer wieder gesagt habe, dass sie sich nackt ausziehen sollen. Auch er habe Hose und Unterhose ausgezogen. Dann sei es zu sexuellen Übergriffen gekommen. Außerdem habe er sie nackt fotografiert, die Bilder aber anschließend zerrissen, da seine Mutter regelmäßig sein Zimmer durchsucht habe.

Zwischenfall in Sauna

Der Angeklagte habe oft im Hotel seines Bruders im Bezirk Landeck ausgeholfen. Dabei ist es in der Sauna zu dem Zwischenfall mit der Tochter eines holländischen Gastes gekommen. Der Vater des Kindes hatte anschließend die Polizei alarmiert. Seine Cousine hatte ihn daraufhin auch belastet, ihre Töchter missbraucht zu haben, obwohl sie zu den Vorfällen “immer zu spät gekommen und nichts gesehen” habe.

Urlauberfamilie reiste überstürzt ab

Der Mann war geständig, dass er die Freundin seines Bruders gebeten habe, ihn nackt zu fotografieren. Außerdem habe er Frauen in der Sauna des Hotels immer wieder angeboten, sie zu massieren. Zu einem Vorfall, bei dem eine deutsche Familie, die zwei Wochen im Hotel gebucht hatte, überstürzt abgereist war, konnte er nichts sagen.

Im Hotel sei klar gewesen, dass der Angeklagte der Grund für die frühzeitige Abreise gewesen sei, gab seine Cousine zu Protokoll. Man habe damals aus Mangel an Beweisen keine Anzeige erstattet.

Quelle: www.krone-tirol.at -online 12.10.2010

1 Täter – 3 Opfer Mädchen

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Wolfurt: Frau wurde sexuell belästigt

Eine Frau wurde in der Nacht auf Sonntag in Wolfurt sexuell belästigt – ©BilderBox

Wolfurt –  Gestern um 2.30 Uhr wurde eine Frau bei der Bushaltestelle „Ach” in Wolfurt von einem Mann begrapscht.

Als sie um Hilfe schrie, lief der Unbekannte davon, stürzte und verletzte sich am Fuß. Der Mann ist etwa 20 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, trug dunkle Kleidung und hat blondes, schulterlanges Haar. Hinweise sind erbeten an die PI in Wolfurt unter Tel. 059 133/8137100.

Quelle: www.vol.at -online 11.10.2010

1Täter – 1Opfer Frau

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Vier Jahre Haft wegen sexuellen Missbrauchs
Wegen schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger ist am Donnerstag ein 40-jähriger Unterländer zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann hatte nach Ansicht des Gerichts über drei Jahre mehrfach Verkehr mit seiner Stieftochter. Ab dem Alter von 13 Jahren missbraucht
Der Stiefvater behauptete vor Gericht, die Anzeige sei ein Racheakt gewesen, weil er oft streng mit dem Mädchen war.

Das Gericht glaubte aber der jungen Frau. Sie habe das Tatgeschehen ohne Widersprüche geschildert. Ein psychologisches Gutachten bestätigte, dass es keinen Grund gibt, an ihrer Glaubwürdigkeit zu zweifeln, auch wenn der Verteidiger des Stiefvaters das Bild eines Mädchens zeichnen wollte, das eine gewisse Phantasie habe. So sei Geschlechtsverkehr an der Dornbirner Ache ja gar nicht möglich – dort seien zu viele Badegäste.

Beim ersten Geschlechtsverkehr war das Mädchen 13 Jahre alt. Mädchen vertraute sich Lehrer an
Das Gericht ging jedenfalls nicht von einem Racheakt aus, sonst hätte die Jugendliche die Übergriffe selbst bei der Polizei angezeigt. Das wollte sie aber nicht. Aufgeflogen ist alles, weil sie sich einem Lehrer anvertraute, nachdem im Unterricht anhand eines Buches sexuelle Missbrauchsfälle und wie man damit umgehen kann thematisiert worden waren.

Der Stiefvater muss seiner Tochter 5.000 Euro Teilschmerzengeld zahlen. Er erbat sich Bedenkzeit.

Quelle: www.vol.at -online 7.10.2010

1Täter – 1 Opfer Mädchen

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„Zwei Nackte lassen Frauen erzittern”…

Villach 4.10.2020

Gleich zwei Exhibitionisten schrecken in Villach seit Monaten immer wieder junge Mädchen – sie entblößen sich und legen Hand an sich. Bislang kam es zu keinen Übergriffen. Die Polizei tappt im Dunkeln.

Lisa Kassin

Villach Plötzlich, wie aus dem Nichts tauchte der Mann auf, zeigte seine Genitalien und legte Hand an sich. Immer wieder sahen sich Villacherinnen in den vergangenen Monaten mit so einer Situation konfrontiert. “Es gibt diverse Anzeigen. Die Täterbeschreibungen lassen darauf schließen, dass es sich um zwei verschiedene Männer handelt”, sagt ein Polizist: “Auch die Orte, wo diese Männer ihr Unwesen treiben sind unterschiedlich und praktisch über das ganze Stadtgebiet verteilt.” Von Badeplätzen an der Gail in der Schütt angefangen, wo der Mann im Sommer mehrmals gesichtet wurde, bis an die Draupromenade reicht der “Aktionsradius”. Bislang kam es zu keinen Übergriffen, die betroffenen Frauen trugen aber meist einen gehörigen Schrecken davon. Um wen es sich bei den beiden handelt, ist unklar. “Jedenfalls nicht um die üblichen amtsbekannten Täter”, so der Polizist weiter. “Im September ging in Klagenfurt ein Exhibitionist der Exekutive ins Netz. Im April rastete ein weiterer Exhibitionist in Spittal aus und würgte eine 13-Jährige, nachdem sie ihn zur Rede gestellt hatte.”

2 Täter – ? Opfer Frauen und Mädchen unbekannt…

Quelle: www.ktz.at -online 4.10.2010

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„Es ist dreckig unter dem roten Teppich“

30. September 2010 | 17:09 | | Gudrun Doringer |

Tabu. Eine junge Frau vertraut sich wegen sexueller Belästigung einem evangelischen Pfarrer an. Von ihm wird sie erneut bedrängt.

Gudrun Doringer

Die roten Flecken, die sie am Hals bekommt, wenn sie vom Herrn Pfarrer spricht, sind kein Beweis. Darüber war man sich in der Kirchengemeinde einig. Als sie dann auch noch erzählte, dass der Pfarrer sein Amt missbraucht hätte und statt des gesuchten Gesprächs lieber Sex wollte, schloss sich der Kreis umso dichter um den beliebten Pfarrer. Der doch nicht, hieß es. Nicht der Herr Pfarrer.

Ich habe ihn als sehr geduldigen Zuhörer kennen gelernt. Jemanden, bei dem man sich gut aufgehoben fühlt“, erzählt Anna L. (Name der Redaktion bekannt).

Einen solchen Zuhörer hatte sie gesucht. „Ich war damals noch an der Uni und bin vom Betreuer meiner Diplomarbeit sexuell bedrängt worden. Er hat auf fachliche Anfragen mit anzüglichen Bemerkungen geantwortet, mir das Arbeiten erschwert und mich sehr verunsichert.“ Ein Auslandssemester folgte. „Aber irgendwie kann man nicht immer davonlaufen. Ich wollte meine Diplomarbeit ja auch beenden.“ Die Kirche war in dieser Situation nicht zum ersten Mal Anlaufstelle für Anna L. „Ich war schon immer sehr engagiert in der Kirche, hab’ Jugendfreizeiten betreut und mich dort irgendwie Zuhause gefühlt. Deswegen habe ich auch in dem Fall dort Hilfe gesucht.“ Die bekam sie zunächst auch. „Mit dem Pfarrer konnte ich gut über mein Problem reden. Eine Zeit lang ging es mir dadurch auch wirklich besser“, erzählt sie. Bis zu jenem Gespräch, das der Pfarrer laut Anna L. mit den Worten einleitete: „Ich steige jetzt bewusst aus meiner Rolle als Pfarrer aus.“ Die Hand auf ihrem Oberschenkel konnte sie nicht gleich wegnehmen. Wie gelähmt sei sie gewesen, als er ihr dann sagte, dass es ihr wohl besser ginge, wenn sie mit ihm schlafen würde. „Dann hab ich ihn angeschrien, ihm wilde Vorwürfe gemacht, bis er verschwunden ist.“

Seither hat sich viel verändert. „In der Kirchengemeinde hat mir keiner geglaubt. ,Bist verliebt in ihn?’ hat man mich gefragt“, erzählt Anna L. „Das war fast noch schlimmer, als dass jemand sein Amt so missbraucht. Ich wurde nicht ernst genommen. Im Gegenteil: Ich durfte nicht mehr in der Jugendarbeit tätig sein. Ich war draußen, während für ihn alles so weitergegangen ist wie bisher.“

Nicht ganz: Die Sache ließ Anna L. keine Ruhe: „Pfarrer und Ärzte kriegen automatisch einen Vertrauensvorschuss. Wenn sie diesen ausnützen, ist das schlicht nicht in Ordnung. Ich würde mir wünschen, dass sowas Konsequenzen hat. Es ist dreckig unter dem roten Teppich.“

Anna L. hat sich inzwischen an die Gleichstellungsbeauftragte der evangelischen Kirche und an en evangelischen Bischof Michael Bünker gewandt.

Ich bin mit dem Fall vertraut“, sagt der Bischof auf Anfrage der SN. Er erzählt von einem Treffen zwischen ihm und Anna L. „Es ging ihr dabei um eine Klarstellung, strafrechtlich verfolgen wollte sie den betreffenden Pfarrer wegen Amtsmissbrauchs nicht“, sagt Bünker. „Der Pfarrer hat seinen Fehler eingestanden und sich schriftlich bei ihr entschuldigt.“ Dieses Schreiben liegt den SN vor. „Ich möchte mich von ganzem Herzen bei dir entschuldigen. Für das, was seelsorgerlich nicht in Ordnung war oder allgemein menschlich eine Übertretung deiner Ehre gewesen ist“, heißt es wörtlich darin.

Auf die Arbeit des Pfarrers in seiner Kirche hat der Vorfall keine Auswirkungen. „Das müsste nach der Disziplinarordnung untersucht werden“, erläutert Michael Bünker. „Aber das ist derzeit nicht am Tisch. Zufrieden bin ich damit nicht. Zufrieden wäre ich, wenn so etwas nicht mehr vorkommt.“

Auch Anna L. ist noch nicht zufrieden, aber immer mehr. „Es ist mir endlich gelungen, neu anzufangen. Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, andere aufzumuntern, sich nicht einschüchtern zu lassen. Ich glaube nicht, dass ich die einzige bin.“

© SN/SW -online 30.09.2010

2 Täter – 1 Opfer junge Frau

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22-Jährige in Gehörlosenheim in Salzburg vergewaltigt

Der mutmaßliche Täter stand bereits im Vorjahr wegen eines ähnlichen Vorfalls im Heim vor Gericht.

Salzburg – In der Stadt Salzburg ist gestern, Donnerstag, ein 36-jähriger Mann festgenommen worden, der am vergangenen Samstag in einem Gehörlosenheim eine 22-jährige Frau in deren Wohnung vergewaltigt haben soll.

Das gab die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Salzburg, Barbara Feichtinger, am Freitag bekannt. Besonders brisant: Der Österreicher ist erst im März des Vorjahres wegen des Verdachts einer Vergewaltigung im selben Heim vor Gericht gestanden.

Der mutmaßliche Täter, der selbst nicht beeinträchtigt ist, lebt mit seiner gehörlosen Frau gemeinsam in einer Wohnung in diesem Heim. Zu dem sexuellen Übergriff ist es in der Wohnung des jungen Opfers gekommen. Nähere Einzelheiten nannte Feichtinger nicht, weil der 36-Jährige erst vernommen werden müsse. (APA)

Quelle: www.tt.com -online 1.10.2010

1 Täter – 1 Opfer Frau (gehörlos)

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18 Jahre Haft für Sexualmord

Der 25-Jährige gestand zwei sexuell motivierte Morde.

© mediabox.at/Schwarzl

Ein 25-jähriger Oberösterreicher, der zwei sexuell motivierte Morde, Vergewaltigung und Störung der Totenruhe gestanden hat, ist am Freitag in einem Prozess am Landesgericht Linz zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Außerdem wird der Mann in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. Dort soll er eine Therapie bekommen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Zwei Frauen ermordet
Der 25-Jährige hat am 25. Mai 2009 eine 61-Jährige und am 16. März 2010 eine 47-Jährige erdrosselt, später mit Messern traktiert und sich an ihnen vergangen. Die Geschworenen haben entschieden, dass der Angeklagte immer zurechnungsfähig war und ihn auch des Mordes, der Vergewaltigung und der Störung der Totenruhe für schuldig erkannt.

Der neuropsychiatrische Sachverständige sprach in seiner Aussage von einer “schweren schizoiden Persönlichkeitsstörung, die durch Unfähigkeit zur Empathie, emotionale Kühle und extreme Wahrnehmungseinschränkung gekennzeichnet ist”. Sein Verteidiger hat das Urteil angenommen. Der Staatsanwalt gab keine Erklärung ab.


Quelle: www.oe24.at -online 1. 10. 2010

1 Täter – 2 Frauen -tot

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Ende

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Wiederholungstäter September 2010

Wiederholungstäter September 2010
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ÖSTERREICHS KINDERSCHÄNDERZAHLEN BIS APRIL 2009

das sind nur max. 2,16% DER AUFGEDECKTEN FÄLLE!!!
32. 947 verurteilte KINDERSCHÄNDER die neben uns wohnen könnten oder in unserer Umgebung sich aufhalten, vielleicht Ihnen heute gerade geholfen haben, weil sie Kinder haben und eine alleinstehende Mutter sind…..sich ihr Vetrauen erschleichen…

Osterreichs Kinderschänderzahlen
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