15. Oktober 2010
Skandalfall Franz Kröll…
Laut Aussagen seines Bruders, war Franz Kröll für den nächsten Tag, bei seiner kleinen Tochter(14 Jahre alt) zum Essen eingeladen, da sie für ihn kochen wollte! Da verschiebt auch ein Selbstmörder seinen Plan zumindest um einen Tag, denke ich, denn es gibt nichts schöneres als sein Kind nochmals zu sehen!
Und ein Selbstmörder plannt voraus und setzt ganz selten eine spontane Tat! Nur wenn es eine Situation gibt, wo jemand sich in eine aussichtslose Situation gebracht hat! Diese Situation war bei Socko Chef Franz Kröll nicht gegeben! Sondern er stand kurz vor seiner Aufklärung des Falls Priklopil und wenn es sein muss mit Hilfe der Medien, so denke ich.
Und wenn hier jemanden von höchster Stelle, der Arsch auf Grundeis lief, so musste was getan werden und vielleicht haben sich welche entschlossen in ermorden zu lassen? Denn ein Rechtshänder schießt sich nicht in die Linke Schläfe, oder? Und es gibt noch sehr viele Argumente die für die Ermordung Klarheit schaffen würden, wenn man das wollte!
Die Patronenhülsen lagen zu weit von ihm entfernt…
Denn Franz Kröll hatte Angst,das erzählte er kurz vor seinem Tod seinem Bruder!!
—————————————————————
Exklusiv – REPORTAGE

Titelblatt u. Fotos von die aktuelle vom 9.10.2010
Er kannte die Täter! Musste er deshalb sterben?
Natascha Kampusch: Polizist ermordet.
Er wollte den Fall aufklären, sein Bruder klagt an.
Quelle: die aktuelle 9. 10.2010
Exklusiv – Reportage musste ER sterben weil Sie schweigt?
Natascha Kampusch
Im Juli wurde die Leiche des Chef- Ermittlers gefunden. Angeblich war es Selbstmord. Doch jetzt platzt die Bombe!
Der Bruder des Toten sagt:” Es war Mord!”
Am Vormittag des 24.Juli 2010 findet die Polizeiangestellte Elfriede Kröll ihren Ex-Mann, den Kampusch – Chefermittler Franz Kröll, 58, auf der Terrasse in seiner Eigentumswohnung in Graz. Neben ihm liegt eine 9 mm Pistole…
Oberst Kröll ist tot. Erschossen.
„Für mich war sofort klar, dass mein Bruder ermordet wurde”, sagt Karl Kröll, 56 . „ So, wie er das befürchtet hatte. Ich wusste, dass er Angst hatte. Ich wusste, dass er in Lebensgefahr schwebte. Er hat es mir gesagt.”
(Protokoll im weiteren Text unten)

Für die Polizei jedoch stand sofort fest: Oberst Kröll beging Selbstmord. „Da wurde überhaupt nicht ermittelt”, erzählt Karl Kröll. Als ich einem Kripobeamten sagte, mein Bruder habe niemals Selbstmord begangen, er sei erschossen worden, lachte er mich nur aus.” Was hatte die Ex-Frau am Tatort zu suchen? Kröll:” Ausgerechnet die Elfriede, die seit der Scheidung vor 11 Jahren so gut wie keinen Kontakt mehr zu meinem Bruder hatte, ausgerechnet sie findet Franz. Da muss ich mich schon fragen, was wollte sie? Warum tauchte sie plötzlich bei Franz auf? Manchmal denke ich mir, sie sollte Franz finden. Sie wurde geschickt.”
Warum hörte niemand den Schuss?
Kröll: „ das hat mir bis heute kein Mensch erklären können.” Und weiter:” An diesem späten Juli Abend sitzt mein Bruder auf der Terrasse seiner Wohnung. Er erschießt sich angeblich. Und niemand HÖRT es. In einer Sommernacht, in der zu dem fast jeder bei offenen Fenstern schläft. Oder konnte man den Schuss gar nicht hören, weil der Täter eine Waffe mit Schalldämpfer benutze?”
Zwei Tage vor der Beerdigung meldete sich bei Karl Kröll telefonisch ein Mann, der sich als Herbert Peters (Name geändert) vorstellte. Er sei ein guter Freund und Kollege von Franz gewesen, sagte er. Und:” Ich muss Sie unbedingt kennenlernen.”
Das Treffen fand nach der Beerdigung in einem Restaurant statt. „Der Kollege sprach viel über meinen Bruder, was für ein toller Mensch und fantastischer Polizist er doch gewesen sei. Dann bot er mir das Du an”, erinnert sich Karl Kröll. Zum Abschied sagte Peters: „Wir bleiben in Kontakt. Ich melde mich.” Wenige Tage später rief Herbert Peters Karl Kröll an „ Weißt du”, fragte er, „wo die ganzen Unterlagen deines Bruders sind?”- „Unterlagen? Wovon sprichst du”, gab sich Kröll naiv.
„Dein Bruder hat viele Notizen gemacht. Alle Ermittlungen auf einem USP-Stick und in seinem Computer gespeichert. Wo sind die Sachen?” Der Ton wurde eisiger.
Und: was Herbert Peters Karl Kröll verschwieg: die Polizei hatte da längst die Wohnung seines toten Bruders auf den Kopf gestellt. Aber nichts gefunden. Im Laufe des Gesprächs sagte Karl Kröll. „ Die Sachen sind in meiner Wohnung” – „ Du musst sie sofort herausgeben“, forderte Herbert Peters unmissverständlich. Sofort.” Kröll antwortete: „Ich gehe mit den Unterlagen zur Zeitung und zum Abgeordneten der Grünen, Peter Pilz.
Die ganze Welt soll von den Sauereien und den Verbrechen im Fall Kampusch erfahren. Mein Bruder hat mir alles erzählt, von den Personen, die in der Kindersex – Szene mitmischen. Ich habe meinem Bruder versprochen, dass ich den Fall mit seinen Unterlagen aufdecke.”
Am nächsten Tag, rückte die Kripo mit einem großen Aufgebot bei Karl Kröll an. Die Beamten durchsuchten die Wohnung, fanden aber nur den USP -Stick.
Karl Kröll wurde festgenommen.
Grund: verbotener Besitz und Weitergabe geheimer Unterlagen. „Ich wurde wie ein Verbrecher der Staatsanwältin vorgeführt.” Nach 2 Tagen Gefängnis wurde Karl Kröll wieder entlassen.
Am darauffolgenden Montag brachte er der Staatsanwältin den Computer in ihr Büro. „Es darf kein Mensch erfahren, dass der Computer bei der Staatsanwaltschaft ist”. Sagte sie zum Abschied.
Vor einer Woche erfuhr Karl Kröll von einem befreundeten Kripomann, dass er überwacht werde. „Die haben sogar in meiner Sauna herumgeschnüffelt. Solche Aktionen beweisen mir, dass mein Bruder kurz vor der Lösung des Falles stand. Dass er den richtigen Leuten auf der Spur war. Er musste sterben, weil er zu viel wusste.
Karl Kröll: „Jetzt habe auch ich Angst.”
———————————————————————————————————————-
Natascha Kampusch
Das Protokoll des letzten Gesprächs mit dem toten Polizisten
„Sie weiß alles- aber sie bleibt bei ihrer eigenen Wahrheit”

"Musste er sterben, weil sie schweigt?"
Am 16.Dez. 2009 wurden die Ermittlungen im Fall Kampusch plötzlich eingestellt. Oberst Kröll der hochdekorierte Chefermittler, sollte auf den Landespolizeiposten in Seiersberg bei Graz abgeschoben werden. Er war offenbar für manche zu gefährlich geworden. Franz Kröll sollte nur noch als einfacher Uniformierter Polizist arbeiten. Er ließ sich daraufhin krank schreiben- und ermittelte heimlich weiter.
„Irgendjemand muss Wind davon bekommen haben”, sagt sein Bruder. „Ein paar Wochen später war Franz tot.
Das letzte unheimliche Gespräch mit seinem Bruder. Es fand ein paar Wochen vor Krölls Tod statt.

Hier bei der Auszeichnung des Soko- Kampusch -Chefs Franz Kröll
Oberst Kröll:
Karl, wenn mir etwas zustoßen sollte, dann musst du weitermachen, wo ich aufgehört habe.
Karl Kröll:
Du machst mir Angst.
Oberst Kröll:
Es wird immer gefährliche. Ich muss mit allem rechnen. Mit dem Schlimmsten. Die Leute schrecken vor nichts zurück.
Karl Kröll:
Wer?
Oberst Kröll:
Die, die mit aller Macht verhindern wollen, dass der Fall Kampusch aufgeklärt wird. Die, die bis zum Hals da drin stecken in der Kindersex-Szene.
Karl Kröll:
Kannst du sagen wer die Leute sind?
Oberst Kröll:
Zum Bespiel ein Politiker aus N. Ö., z.B.: eine Beamtin aus dem Innenministerium, ein Richter, Kollegen, einer aus dem 15. Wiener Bezirk. Usw.
Die Spitze vom Eisberg. Du weißt ja, schon einmal hing ein Strick an meiner Bürotür. Erinnerst du dich?

Soko- Kampusch- Chef Franz Kröll beging Selbstmord?
Karl Kröll:
Hast du auch Namen von denen?
Oberst Kröll:
Das macht ja die Sache so gefährlich. Ich muss gegen einflussreiche und mächtige Personen ermitteln und bin auf mich allein gestellt. Ich stehe vor einer riesigen stinkenden Blase aus Lügen, Abartigkeiten, Sex und Erpressung. Wenn ich die Blase steche, wird es ein Beben in Österreich geben. Aber die werden das zu verhindern wissen. So wie sie in den letzten Jahren zu verhindern wussten, dass es im Fall Kampusch Ergebnisse gab. Dieses Mal haben sie es nicht so leicht wie bei meinen Vorgängern. Ich lass’ Â mich nicht einschüchtern.
Karl, ich weiß, dass ich überwacht werde. Ich bin nicht einmal mehr in meinem Büro sicher. Es gibt mindestens einen Maulwurf. Da verschwinden Akten. Ich weiß nicht wem ich noch trauen kann. Nur dir kann ich trauen Karl. Deshalb musst du mir jetzt genau zuhören.
Für den Fall der Fälle habe ich auf einem USP-Stick Daten gespeichert. Und auf dem Laptop. Denn Stick verstecke ich in einem Kaffeeheferl, den Computer im Kinderzimmer. Als ich letztes Jahr den Fall übernommen habe, habe ich natürlich auch das Mädchen vernommen. Ich bin sicher, Natascha weiß alles. Wenn sie die richtige Wahrheit sagen würde, nicht ihre Eigene, wäre der Fall sofort gelöst.
Bei der Vernehmung hatte sie ihre Staranwälte dabei, die wie die Schießhunde darüber wachten, dass sie ja kein falsches Wort sagt. Wenn ich sie mal in der Enge hatte, protestierten die Anwälte. Oder das Mädchen eilte zur Toilette. Von Anfang an ist verhindert worden, dass sie etwas sagt. Nicht anders ist es bei dem Freund des Entführers. Der hat auch einen Star- Anwalt. Warum braucht er den wenn er angeblich nichts weiß?
Karl Kröll:
Weiß er was?
Oberst Kröll:
Nach meinen Ermittlungen war der in alles eingeweiht. Er spielt eine sehr zwielichtige Rolle. Auch beim Tod von Priklopil. Er kannte auch das Mädchen. Bei dem, müsste weiter gebohrt werden. Karl, mit meinen Unterlagen, kannst du den Fall lösen. Pass auf dich auf!!!
Quelle: die aktuelle Ausgabe Nr. 41 / 9.10.2010Â Exklusiv-REPORTAGE (Seite: 28-31)
————————————————————————————————————————–
Hallo, Leute, diese Fragen wurden bis heute nicht geklärt in diesem Mark Dutroux Fall Österreichs….
Die Zeit wird es hervorbringen…
—————————————————————-
Zitate:
Zum größten Kinderschänder – Szene- Wien und Österreichs Fall -Priklopil & seine Kumpel…
Warum wurde bis heute der deutsche Zeuge Vogel nicht belangt von der Kriminalpolizei Wien? Da er ja behauptete, dass es Videos im Internet von Kampusch geben soll? Dass ein Sohn eines Politikers darin verwickelt sei usw….
Das würde sich alles mit seinen Aussagen decken oder?
———————————————————————————————-
Der deutsche Zeuge Vogel!
Wird Vogel nun vielleicht angeklagt?
—————————————————————————————–
Unterlagen von Vogl zur Auswertung an die österreichische Kripo -Fall Priklopil geschickt von Deutsachland…
Unterlagen von Vogel zur Auswertung…
———————————————————————————————
Was geschah mit der ehemaligen 12 jährigen Zeugin? Wurde sie bedroht beim Verhör, weil sie nun schweigt?
Die Angst vor dem 2. Täter…
———————————————————————————————-
Alles was man über die Zwielichtige Person und Geschäftpartner und engstem Freund von Priklopil wissen sollte….
Ernst Holzapfel…
————————————————————————————————
Auch hier wurde jetzt Wind gemacht…
Fall Priklopil- Vorwurf gegen Anklagebehörde…
————————————————————————————————–
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






