19. Oktober 2010

Ein kleines Feedback für mich?

Was halten Sie

….von meinen Informationen & Aufklärungs- Berichten?
Die Bevölkerung kann nur sensibiliert werden, wenn wir die Ex-Kindopfer darüber sprechen und erzählen! Vielleicht erreichen wir auch noch eine Kehrtwende, indem wir erreichen die Freiräume von Kinderschändern auf ein Minimum einzuschränken uvm….

Es würde mich auch freuen, wenn sie zu meinem Buch sich äußern würden und mir Feedbacks zukommen lassen würdet!
Danke!

Es wäre schön wenn Sie mir das mitteilen könnten!

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13 Kommentare zu “Ein kleines Feedback für mich?”

  1. Werner Liebisch meint:

    Hallo Frau Reisinger,

    absolut wichtig und informativ ihre Homepage,

    unglaublich was man alles erfährt und was wirklich abgeht.
    Wie durchsetzt unsere Gesellschaft von diesen Bestien wirklich ist und welche Machtpositionen diese Schweine innenhaben.

    Weiter so und alles alles Gute…

    Mit herzlichen Grüssen

    Werner Liebisch

  2. Kaiserschmarrn meint:

    Ich lese regelmäßig auf dieser Seite und bin froh, daß Sie diese Informationen hier zusammentragen.
    Neben den Informationen empfinde ich Ihre Empörung über diese Grausamkeiten als wohltuend. Denn man kann in gesunder menschlicher Reaktion nur mit Empörung auf diese Verbrechen reagieren. Das fehlt mir oft bei anderen Berichten/Dokumentationen darüber. Journalistische Neutralität hin oder her, hier kann und muß man nicht neutral bleiben.
    Bitte weitermachen!

  3. Warum Nur meint:

    Warum gibt es keine Untergrund-Organisation die sich um solche Sachen kümmert??

    Bei Dutroux und etc. gibt/gab es doch auch keine Rechtsstaatlichkeit.

    Wo sind die Polizisten die sich vielleicht (heimlich) zusammentun und diesen Verbrechern den Graaus machen??

    Einfach nur für die Gerechtigkeit.

    Denn auf die Justiz (siehe Dutroux,Kampusch…) ist wahrlich kein Verlass mehr.

    Wo sind die Menschen die die Macht haben, die Täter anhand von Akteneinsicht aufzusuchen und vielleicht mal ohne offizielle…..zu befragen???

    Oder bin ich im falschen Film???

    Gibt es sowas wie Snuff-Videos wirklich???

    Ist dieser Albtraum Bestand der Realität???

    Wo sind die echten Polizisten, die nicht auf Bürger einprügeln die gegen Ungerechtigkeit auf der Strasse kämpfen?

    Ich habe Bilder gesehen, wo Polizisten gegen wehrlose alte und junge Menschen einprügeln, mit Wasserwerfern und Tränengas gegen das eigene Volk vorgehen.

    Würdet ihr diese Kraft bündeln und gegen die wahren Verbrecher einsetzen dann sehe die Welt ein wenig besser aus.

  4. Baumgartner Beatrice meint:

    JURISTISCHE DOPPELMORAL BEI KINDESMISSNRAUCH

    Ich bin selbst betroffene und daher verstehe ich die Richtersprüche bei Missbrauchsfällen, die nicht in der Öffentlichkeit bekannt sind, überhaupt nicht!

    Zum Beispiel

    Innsbruck
    3 Jahre Haft wegen schweren sexuellen Missbrauch und etlichen Pornografischen Dateien und Darstellungen, an einen 9 Monate alten Baby.
    Richter zum Urteil: „
    Die Strafe ist weder zu streng noch zu mild“

    Tirol
    3 Jahre Haft für einen Berufschullehrer wegen sexuellen Missbrauch an seinen Stievkindern, 8 Jahre und 13 Jahre alt und wegen Pornovideos mit Minderjährigen.

    Feldkirchen
    2 Monate Haft und 8 Monate Bewährung für Kinderpornografie und Sexuellen Übergriffe an einen 6 Jahre und 8 Jahre alten Kind.

    Wien
    15 Monate Haft für einen 4 fachen Wiederholungstäter und 500€ Schmerzensgeld an das Opfer.
    (500€!!)

    Klagenfurt
    7,5 Jahre Haft für eine Lehrer wegen Sexuellen Missbrauch an einen 10 Jahre und 14 Jahre alten Kind und wegen Pornografischen Videos und Bildern im Sportverein.

    Vorarlberg
    3 Jahre unbedingte Haft für einen ehemaligen Berufssoldaten wegen mehrfachen Sexuellen Missbrauch an seiner damals 4 Jährigen Tochter.

    Unzählige solcher Beispiele könnte ich aufzählen, und da ist die Kirche noch gar nicht mit einbezogen.
    Nach was wird Beurteilt wie die Strafe aussieht, müssen solche Delikte immer erst in der Öffentlichkeit sein um angemessen zu Bestrafen?

    Meist ist das so, dass Kinder unter 6 Jahren so wenig Glauben geschenkt wird, obwohl ihnen viel Leid angetan wurde, dass die Anklage meist fallen gelassen wird und die Täter Ungestraft davon kommen, wegen Mangel an Beweisen!
    Anmerkung:
    Könnte es daran liegen, dass man sich zu wenig Zeit nimmt und nicht genau zuhört, um die Angaben der kleinen Kinder zu überprüfen?

    Internationale Studien haben ergeben, dass jedes 4 Mädchen und jeder 7 Bursche zwischen 0 und 14 Jahren ein oder mehrmals während ihrer Kindheit und Jugend Sexuell Belästigt und/oder Missbraucht wird.
    Missbrauch wird oft verschwiegen, nur Rund 130 Urteile werden Jährlich in Österreich ausgesprochen.

    Es ist ein Trauriger zustand das in einem Rechtsstaat wie Österreich, die Richter nur dann hohe Strafen aussprechen, wenn sie unter dem Druck der Medien stehen.
    Man sollte mehr an die Opfer denken und nicht ihre Rechte mit einem Richterhammer erschlagen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Baumgartner Beatrice

  5. Manfred Gronki meint:

    Liebe Frau Reisinger,
    mit aufopferungsvoller Hingabe widmen Sie sich dem Thema sexueller Gewalt und lassen keine Konfrontation aus. Das finde ich an Ihnen so bemerkenswert- dass Sie nie aufhören zu kämpfen!!
    Die Idee, die Täter im Netz zu “outen” und namentlich aufzuführen, finde ich eine super Sache, nur leider befürchte ich, wird sich das rechtlich nicht durchbringen lassen. Umso wichtiger erscheint mir daher die Präsentation von sog. Enthüllungsbüchern zu dieser Thematik. So habe ich per Zufall eines dieser Bücher mit Schauplatz Kärnten entdeckt. Hier enthüllt eine Autorin das ganze Familiendrama, hinter dem sich letzlich der Missbrauch am unehelichen Sohn entpuppt. Wer also das Buch genau liest, kann u.U. sogar entschlüsseln, wer sich hinter den Figuren verbirgt. Ich kann es ihrer Community empfehlen, vor allem wenn sie einen Bezug zum Gurktal haben. Hier der Link:
    http://www.newsmax.de/tabubruch–eine-familienluege-und-ihre-geheimnisse-news62538.html
    -Die Wiedergeburt des unbekannten Vaters-
    Viele neue Erkenntnisse beim Lesen den Kärntnern wünscht Manfred

  6. Wolfgang H. Slowak meint:

    Liebe Frau Reisinger, schon seit längerem habe ich Ihre Aktivitäten verfolgt und bestätige und bewundere Ihren Einsatz. Leider kann ich heute nicht zu Ihrer Buchpräsentation kommen (meine Tochter ist krank); ich wünsche Ihnen aber ein volles Haus (Schloss) und weiterhin viel Erfolg in Ihren notwendigen Bemühungen. Die Kinder sind unsere Zukunft und diese darf nicht zerstört werden.

    Ich bin sehr froh, dass ich Sie im Rahmen meiner Berufsausübung kennenlernen durfte (auch wenn es schon einige Jahre her ist).

    Mit ganz lieben Grüßen und den besten Wünschen für Sie Ihre wichtige Berufung

    Wolfgang H. Slowak

  7. Ewi meint:

    bin stolz auf dich!

  8. eilt meint:

    hi,
    wäre echt toll wenn ich mehr über diesen herrn in verbindung mit ihrer Gedankenwelt erfahren könnte:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Nedopil

    In diesem Thread hier ist die sache sehr aktuell, es geht um den maskenmann un der Gutachter ist bei Gericht im moment. Wäre toll wenn sie da mal ihr statement abgeben mit einem öffentlichen post und die angabe ihrer seiten hier

    http://www.allmystery.de/themen/km58176-415#id6936539

  9. Danke meint:

    Hallo,

    Ich habe den Bericht über Ihr Buch im online-standard gelesen. Vielen Dank, dass ich sie mit ihrer Geschichte in der Medien-öffentlichkeit treffen konnte.

    Als Kind hat man nicht den Handlungsfreiraum, sich seine Lebenssituation auszusuchen. Deshalb arbeite ich an mir und meiner Geschichte, um so manches nicht weiterzugeben, was mich geprägt hat.

    Die schönste Nachricht, die ich aus dem standard-bericht mitgenommen hab ist: dass Sie lebensfroh sind und sagen, es gibt immer eine Zukunft : Ihre Tochter und Ihr Enkel.

    Diese Hoffnung, dass wenn man nicht aufgibt, alles gut wird, unabhängig davon, wo man schon durchgegangen ist, soll gehört werden. Ich freue mich, dass sie diese Botschaft weitergeben.

    Alles Gute,
    Angelika H.

  10. Alexandra meint:

    Hallo liebe Frau Reisinger!

    Mit großem Interesse lese ich hier immer wieder Ihre Berichte und vor allem auch Ihre Meinung / Empörung zu / über die Gerichte, die Gesellschaft und Justiz.

    Ich selbst bin ebenso eine Betroffene, musste für alles alleine kämpfen um ein “normales” Leben führen zu können. Es ist meiner Meinung nach einfach emens wichtig, dass wir Betroffenen nicht müde werden und weiter kämpfen, vor allem für die heutigen Kinder, die wieder zu Opfern werden solange die Gesellschaft nicht endlich über diese Grausamkeiten nachdenkt und mehr aufgeklärt wird.

    Es ist einfach nicht fair wie mit solchen Tätern umgegangen wird. Sie werden häufig mit Samthandschuhen angefasst, wogegen diese keine Scheu vor Gewalt kannten als sie ihre Opfer misshandelten und ihre kleinen Seelen zerstörten. Unfassbar ist der Abgrund der menschlichen Seelen, ihre grenzenlose Boshaftigkeit.

    Ein öffentlicher Pranger im Internet, an welchen die Täter angeschlagen würden, wie Sie es gern hätten, sehe ich trotz allem auch als gefährlich. Alles hat zwei Seiten. Natürlich fände ich es gut, wenn man erfahren kann, wer es ist, der da in der Nachbarschaft eingezogen ist und dass Kinderschänder (wohlgemerkt bekannte, vorbestrafte oder zumindest Amtsbekannte) keine Möglichkeit mehr bekommen in der Nähe von Kindern zu arbeiten etc.
    Aber wer ist dann berechtigt die Namen der Täter an einem solchen Pranger zu notieren??
    Wenn dies jeder machen könnte, dann sehe ich durchaus auch Männer gefährdet zu Opfern zu werden, die nie etwas getan haben.

    Hass darf nie der Motor sein, mit dem wir unsere Arbeit voran treiben. Hass hilft keiner Betroffenen am Ende weiter!

    Ich möchte Ihnen hiermit auch noch danken, dass Sie mein Buch: “Albtraum ohne Ende?” unter ihren Büchertipps eingestellt haben.

    Alles Gute und viel Kraft weiterhin.
    Alexandra

  11. here meint:

    Hallo Alexandra!
    Die Polizei vom Innenministerium die dafür eingesetzt wird oder eben vom Justizministerium jemand der dazu abberufen ist und verantwortlich ist dass auch diejenigen die heute der Öffentlichkeit verschwiegen werden wie Richter, Staatsanwälte und Politiker oder Ministeriumsmitarbeiter ebenfalls auf dieser Seite verewigt sind. Ich spreche hier nicht von Pranger sondern INFORMATIONS- WEBSEITE des Innen -oder Justizministeriums!
    Pranger nennen Kinderschänder dieses Vorhaben, damit sich niemand darüber traut.
    Ich nehme an Sie sind auch Mutter? Und mir wäre schon wohler in meiner Haut, wenn ich wüßte wieviele Kinderschänder in unserer Wohnsiedliung leben damit mein Enkel niemanden von denen in die Hand fallen kann!

    Was sagen Sie eigentlich dazu, was Kinderschänder alles ins Netz stellen dürfen? Vergewaltigte sadistisch gequälte Babys und Kleinkinder mit Sperma im Gesicht, werden auf den Kinderschänder -Kindopfer -Prangern angeboten und verkauft weitergereicht durch Kontakte untereinander! Was sagen Sie dazu? Ist das für Sie ganz in Ordnung?

    Für mich nicht! Und ich bin für effektiven Schutz für unsere Kinder und der kann nur so funktionieren dass wir den Kinderschänder Freiraum auf ein Minimum einschränlken.

  12. Alexandra meint:

    Hallo <i<here!

    Sie haben im Grunde vollkommen Recht. Natürlich bin ich nicht damit einverstanden, welch großen Freiraum Kinderschänder haben, wie könnte ich auch. Es ist schockierend wie geschützt solche Perverslinge heute immer noch sind.

    Ja, ich bin Mutter und ich gehe mit meinen Schützlingen vollkommen offen mit diesem Thema und meinem eigenen Missbrauch um. Alles in meiner Macht stehende unternehme ich um sie zu schützen und stärke ihr Selbstwertgefühl so, dass sie sich zu wehren wissen und nicht wie ich eingeschüchtert werden können.

    Sofern Täter bereits angezeigt wurden und sie vor Gericht gestellt wurden, bin ich vollkommen dafür, dass sie alle auf einer solchen Informationsseite im Internet aufgelistet werden sollen. Alles woran ich meine Zweifel habe ist jedoch, dass es leider auch Frauen gibt, die jemanden anzeigen um sich daraus einen Vorteil zu verschaffen, obwohl ein Missbrauch nicht stattgefunden hat. Sehr schnell kann dadurch eine Existenz zerstört werden.
    Wenn es aber Aktenkundig ist, dass einer ein Kind missbraucht oder eine Frau vergewaltigt hat, soll er auch als solcher auf einer Informationsseite auffindbar sein.

  13. Alexandra meint:

    Liebe Frau Reisinger!

    Es wurde meiner Mutter ziemlich schwer gemacht, Ihr Buch zu kaufen. Sie ging vor kurzem in eine Filiale der Buchhandlung Thalia und wollte es dort kaufen. In den Regalen konnte sie es nicht finden also fragte sie danach. Es wurde ihr dann mitgeteilt, dass dieses Buch aus dem Sortiment genommen wurde, da sie es ihren Kunden nicht “zumuten” wollten. Man bräuchte für diese Geschichte starke Nerven! Nicht einmal bestellen wollten sie es.

    Inzwischen habe ich es aber wo anders erhalten und auch gelesen. Ich möchte Ihnen sagen, dass ich nicht empfunden habe, dass man so enorm starke Nerven zum Lesen bräuchte und das obwohl ich selbst eine Betroffene bin. Sie haben es sehr gut geschrieben. Natürlich fühlt man als Leser mit Ihnen, ist geschockt wie man in Heimen mit den Schützlingen umging und leider auch heute noch teilweise umgeht, man entwickelt eine tiefe Abneigung gegen Männer und möchte Ihnen am liebsten helfen. Bemerkenswert finde ich Ihre Kraft, die sie immer und immer wieder fanden um weiter zu leben. Es freut mich enorm, dass sie noch viel Schönes, Glück und Familie erfahren konnten. Bleiben sie stark und kämpfen Sie bitte weiter für all die armen Kinderseelen denen heute noch Gewalt angetan wird. Im Vergleich zu Ihrem Leben erscheint mir mein eigenes geradezu harmlos, auch wenn ich so manche Parallelen entdecken konnte.

    liebe Grüße
    Alexandra

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