30. November 2010
POLITIKER werden anders behandelt…
Politiker werden anders behandelt….

Die Justuz ist der Schutzschirm für Sexverbrecher und Kinderschänder -Ring- Beteiligte....
BZÖ – LGA Mag. E. F. noch immer frei?
Man hörte nie mehr etwas von dem LGA Mag. E.F. aus N.Ö. der 2008 im Oktober zu 4 Jahren unbedingt verurteilt wurde, wegen sexueller Gewalt gegen thailändische Buben & Filmproduktionen fürs Internet die Kindopfer- Pranger und zwei Wiener Buben sexuell misshandelt hat, ob er schon nun rechtmäßig verurteilt wurde.

Wer will neben ihnen noch leben? Wollen Sie, wenn sie Kinder haben?
Es ist ein ganz schlechter Ruf der hier der Justiz erwächst, da er ja nicht der einzige Politiker ist, die Straffrei hervorgingen.
Politiker und Ministeriumsmitarbeiter wurden ebenfalls mit Sexverbrechern an Kindern vom Internet ermittelt, aber alle gingen frei!
Für 624 Männer – musste das Verfahren eingestellt werden…
POLITIKER, ÄRZTE, MINISTERIUMMITARBEITER…
Bürgermeister von Feldkirch Vorarlberg ÖVP:
Der Grichtsball liegt nun in Innsbruck…
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BP Heinz Fischer & Weihnachtsamnestie….
Wiener Gefängnisse “überbelegt”
Die Haftanstalten in Wien sind chronisch “überbelegt“, kritisiert die Gewerkschaft. Auch die elektronische Fußfessel bringe kaum Entlastung. Laut Justizministerium fehlt es am Geld.
Gewerkschaft kritisiert “Überbelag”
Vier Haftanstalten befinden sich in Wien – die größte davon in der Josefstadt. Dort zeigt sich die Überfüllung besonders deutlich:
Laut Gewerkschaft sei Platz für 940 Gefangene, derzeit sind dort allerdings 1.152 untergebracht.
In wenigen Tagen entscheidet Bundespräsident Heinz Fischer über die
heurige Weihnachtsamnestie.

Bundespräsident Heinz Fischer urteilt über die Weihnachtsentlassungen von Häftlingen...
Voriges Jahr sind österreichweit 121 Häftlinge begnadigt und aus der Haft entlassen worden.
Die Weihnachtsamnestie wird die Situation in Wien aber nur wenig verbessern, sagt Karl Aichinger von der Justizwache-Gewerkschaft:
“Bei dem Überbelag der derzeit vorherrscht fällt das nur wenig ins Gewicht.” Haftplätze zu 96 Prozent belegt
Mit Stand Ende Juni 2010 gab es in Österreich exakt 8.663 Häftlinge – um 300 mehr als im Jahresdurchschnitt 2009.
Die Kapazitäten der Justiz waren damit zu 96 Prozent ausgeschöpft. Mehr Planstellen in der Justizwache gefordert
Ähnlich wenig bringe laut Aichinger die neue Fußfessel, mit der Häftlinge seit 1. September ihre Strafe außerhalb der Gefängnismauern absitzen können – und so die Haftanstalten entlasten sollen.
Bis zum 15. Oktober wurden österreichweit 17 Anträge auf eine elektronische Fußfessel bewilligt. Justizministerin Bandion-Ortner rechnete bis Jahresende mit 80 bis 100 Anwendungsfällen für die Fußfessel.
Die Justizwache arbeite am Limit, warnt Aichinger. Allein in der Josefstadt bräuchte man 50 bis 70 Planstellen mehr.
Forderung nach Personal blieb bisher ohne Konsequenzen.
Kein Geld ist “politische Realität”
Die Forderungen nach mehr Personal seitens der Gewerkschaft seien im Justizministerium nachvollziehbar. Es sei aber “politische Realität, dass derzeit kein Geld dafür da ist”, hieß es gegenüber Radio Wien.
Für mehr Personal brauche man mehr Planstellen, da so gut wie alle vorhandenen Posten in der Justizwache – erstmals seit Jahren – besetzt seien.
Schuld an der Überfüllung in der Josefstadt seien zudem mehrere Umstände, hieß es aus dem Justizministerium.
- Im Gefängnis sitzen etwa nicht nur Strafgefangene,
- sondern auch sogenannte “Passanten”.
- Dabei handelt es sich um Häftlinge aus den Bundesländern, die vor den Obersten Gerichtshof müssen.
- Sie kommen während ihrer Zeit in Wien in die Haftanstalt Josefstadt.
Quelle: www.orf.wien.at -online 30.11.2010
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Zitat:
Weihnachtsamnestie 2010
Bundespräsident Heinz Fischer sorgt wieder zur Entlastung der Gefängnisse bei! Denn die Fußfesselparty nehmen die Häftlinge nicht gerne an, liest man hier! Eh klar oder? Wer ist so blöd und zahlt 600.-Euro im Monat und wer von den Häftlingen kann sich das auch leisten?
Und wenn ich die Wahl hätte, ein Jahr in Halbfreiheit zu leben oder ganz gefangen zu sein, würde ich letzteres vorziehen! Denn wenn ich länger schon saß, so kommt es auf ein paar Monate mehr nicht mehr darauf an.
Und ich habe dann keine Auflagen mehr zu erfüllen!
Die Justiz macht Projekte, die finanziell zu teuer und zu unattraktiv für Häftlinge sind, da gehen sie lieber mit der Weihnachtsamnestie heim, oder?
Es werden unter den hier entlassen Tätern auch Sexualstraftäter sein, das können Sie mir glauben! Denn es gelten alle Rechte für alle gleich!
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Wir wollen Ihnen nichts verschweigen denn laut BZÖ -Bucher wurden 2009 101 Sexualstraftäter früher entlassen worden!!!(Aus den Psycho -Sanatorien, denn dort kommen ja alle hin, wie man den Prozessen entnehmen kann…)
BZÖ – BUCHER 101 Kinderschänder….
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“IM NAMEN DER ORDNUNG“- Heimkinder…Bu
BUCHTIPP als Weihnachtsgeschenk…
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29. November 2010
Runder Tisch…ohne Betroffene….
es ist ein Skandal, was hier von Statten geht dass man die betroffenen Menschen die sehr viel zu sagen hätten einfach ausschließt….

Die Bestrafung eines Kinderschänders?
Norbert Denef schreibt in einem Blog darüber!
Runder Tisch sexueller Kindesmissbrauch ohne Betroffene…
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Runder Tisch “Sexueller Kindesmissbrauch” legt Zwischenbericht vor Geschrieben von pethens Mittwoch, 1. Dezember 2010 Der Runde Tisch “Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich” hat heute in seiner dritten Sitzung den Zwischenbericht verabschiedet. Unter dem Vorsitz der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, wurden die Ergebnisse der bisherigen Arbeit beraten und eine erste positive Bilanz gezogen. Damit liegt der Öffentlichkeit eine aktuelle Zusammenfassung der umfangreichen Arbeiten vor.
weiter . http://www.top-medien-berlin.de/content/view/934/1/
Peter Henselder
Top-Medien-Berlin
Webseite: www.top-medien-berlin.de
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O.Ö. LH Pühringer hat auch….
…die Heimkinder O.Ö. um Verzeihung gebeten…
Seelenmord ein Mantel des Schweigens…
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Missbrauch: 46 Personen meldeten sich

Es sind Kinder um die es hier geht und nicht um Aktnummern....
46 Personen, die über in Einrichtungen des Landes Oberösterreich erlittene Gewalt berichten, haben sich bisher bei der Unabhängigen Opferschutzstelle gemeldet.
Die zuständigen Staatsanwaltschaften seien eingeschaltet worden, zahlreiche Fälle dürften aber bereits strafrechtlich verjährt sein, so Landespräsidialdirektorin Antonia Licka.
Das gaben Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) und der zuständige Landesrat Hermann Kepplinger (SPÖ) am Montag in Linz bekannt. Die Untersuchung der Fälle soll bis Mitte 2011 abgeschlossen sein.

LH Pühringer von O.Ö. braucht 1 Jahr um 46 Menschen als Opfer zu entschädigen...
Opferschutzstelle seit Juni 2010
Im Juni dieses Jahres hat das Land die Opferschutzstelle eingerichtet. Der Großteil der Meldungen, von denen sich vier auf sexuelle und der Rest auf psychische oder physische Gewalt beziehen, betrifft das Jugendwohnheim in Linz-Wegscheid, gefolgt vom Kinderheim Schloss Leonstein in Grünburg (Bezirk Kirchdorf) und vom Kinderheim Schloss Neuhaus in Geinberg (Bezirk Ried im Innkreis).
Weitere Gewaltvorwürfe beziehen sich auf zwei andere Landeseinrichtungen und fünf Schulen.
Die mutmaßlichen Übergriffe auf Jugendliche von zehn bis 18 Jahren sollen sich zwischen 1948 und 1993 ereignet haben. Viele beantragten Frühpension
Der Großteil der Personen sei heute etwa 40 bis 50 Jahre alt, viele von ihnen hätten Frühpension beantragt, berichtete Kinder- und Jugendanwältin Christine Winkler-Kirchberger.
Sie geht davon aus, dass sich die meisten Betroffenen gemeldet haben.
Die zuständigen Staatsanwaltschaften seien eingeschaltet worden, zahlreiche Fälle dürften aber bereits strafrechtlich verjährt sein, so Landespräsidialdirektorin Antonia Licka.
Das Leid der Betroffenen könne nicht ungeschehen gemacht werden, Pühringer bat aber um Verzeihung für das erlittene Unrecht.
“Ordentliche und umfassende Aufklärung”
“Das Land Oberösterreich nimmt seine historische Verantwortung für die Fehler und Versäumnisse, die in der Vergangenheit passiert sind, selbstverständlich wahr”, betonte Pühringer, der eine ordentliche und umfassende Aufklärung ankündigte. Das Leid der Betroffenen könne nicht ungeschehen gemacht werden, er bat aber um Verzeihung für das erlittene Unrecht.
Die Kommission aus internen und externen Experten werde die Fälle genau untersuchen und der Landesregierung eine entsprechende Summe für therapeutische Maßnahmen und Entschädigungen vorschlagen, so Pühringer
Regelmäßige Überprüfungen
Heute würden andere Grundsätze gelebt, zudem gebe es regelmäßige Überprüfungen, erklärte Kepplinger, der die betroffenen Heime “schon mehrfach besucht” hat. Es gebe Gesprächen mit Kindern und Jugendlichen, dem Personal und den Erziehungsberechtigten. “Wir haben jetzt wirklich ein gutes Gefühl”, sagte der Landesrat.
Dass das Land Verantwortung für die Geschehnisse übernehme, sei ein “wichtiger Schritt zur Entstigmatisierung”. Pühringer und Kepplinger kündigten zudem eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschichte des Heim- und Fürsorgewesens in Oberösterreich an.
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Zitat:
Wenn es sich nur um 46 Personen handelt dann braucht das Land O.Ö. 1 Jahr um zu einer Entscheidung zu kommen ob es überhaupt gewillt ist Entschädigung zu bezahlen?
Die ÖVP – zeigt hier eine demütigende Fratze den geschädigten Ex-Kindopfern von Heimen und Nazi- Erziehungsmethoden gegenüber!
Kinder die man ledigen Müttern abnahm um sie zu wohlerzogenen Bürgern zu machen, überließ der österreichische Staat, Leuten die einen guten Leumund hatten(nach außen als die gutmütigsten, aufopfernden Pflegeltern sich gebenden, als der beste Pflegplatz gesehen wurde) von den Behörden, aber menschlich schwer sadistisch veranlagt waren? Die fremde Kinder nur als Geldquelle, Arbeitskraft und für sexuelle Begierden der Männer sich derer annahmen?
Von denen spricht der LH Pühringer nichts.
Was ist mit den Pflegkindern?
Ein Fürsorgegesetz von 1955Â ist heute noch aktives Vorgehen, d. h. 1 Mal im Jahr wird ein Pflegeplatz besucht, kontrolliert mit vorheriger Anmeldung!
Heime wurden bis zu 5 Jahren nicht “kontrolliert”….wollte man das wirklich tun, müssten Praktikanten eingeschleußt werden die Bericht erstatten, aber selbst das ist keine Ganrantie auch heute nicht! Solange Kinderschänder anonymisiert bleiben gibt es keinen Schutz vor ihnen!
Die Fürsorge hat sich gegen eine Anzeigepflicht ausgesprochen erneut 2009 im Herbst! Das ist Sexverbrecher SCHUTZ!
Und das nennt man dann KINDERSCHUTZ? Wie soll das so funktionieren?
Erklären Sie mir das….
Mein Schreiben an LH Pühringer hier:
Sehr geehrter Herr LH Pühringer!
Was wurde aus Opfern von Pflegeltern?
Ich habe mich leider nicht in der ORF -Präsentation von O.Ö., nicht angesprochen gefühlt, da man über uns gar kein Wort verlor! Warum nicht? Ich kam als Baby zu Pflegeltern und ich wurde von 2 Jahren weg körperlich seelisch und auch sexuell misshandelt und mit Gewalt erzogen!
Der Vormund, der Staat hat jämmerlich versagt! Die Fürsorge mit einmal im Jahr vorbeischauen mich total im Stich gelassen hat! Aber ich habe das der Anlaufstelle KIJA -Linz ja geschickt! Warum werden Pflegekinder nicht genannt?
Ich stamme Ursprünglich aus O.Ö. und bin wegen der Kindheit weg und lebe seit fast 34 Jahren im schönen Kärnten!(Land gemeint nicht die Politik)
MfG
Reisinger Hermine
Geschrieben am 29.11.2010
ANTWORT:
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“IM NAMEN DER ORDNUNG “- Heimerzeihung in Tirol…
Legen Sie dieses Buch Ihren Freunden und Familienmitgliedern unter den Weihnachtsbaum, oder auf den Gabentisch, denn auch das sollte in Familien ein Gespräöchsthema sein….
Der Buchtipp als Weihnachtsgeschenk…
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Forensische Therapie- Erfolge gleich 0?
Wenn Psychiater selbst sagen, dass 80% nicht in Psychiatrien gehören, dann frage ich mich, warum man alle Kinderschänder in Österreich, Deutschland, Schweiz (1000.-Franken)noch immer in solche Kinderschänder -Sanatorien steckt um 801.50.-Euro im Tag? Denn im Gefängnis kosten sie 80.- bis Max. 100.-Euro am Tag!Bzw. 150-170.-Euro im Tag auch behandelt werden. Auch in Gefängnissen arbeiten Psychologen und Psychiater!
Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?
Die Schweizer Anneliese Ermer, Professorin für forensische Psychiatrie sagte in einem Interview folgendes…
Die wenigsten Sexualstraftäter sind psychisch gestört.
- Viele sind sogenannte Inzesttäter, die innerhalb der Familien Straftaten begehen.
- Dann gibt es dissoziale Täter, die sich einfach alles nehmen:
So wie sie stehlen, nehmen sie sich auch Sexualität.
- Oft sind es auch Gruppen von Heranwachsenden, die losziehen, Alkohol konsumieren und aus einer aufgeschaukelten Gruppensituation heraus dann sexuelle Übergriffe begehen.
Auch diese Täter sind psychisch in der Regel nicht gestört.
Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung…
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Nun da frage ich mich:
Wozu gibt es dann diese Psycho- Sanatorien für 801,500Euro im Tag und Sexualsoziopath?
Warum baut man nicht Sexverbrecher- Gefängnisse, um sie vor sich selbst zu schützen und damit unsere Kinder?
Und nicht vorden „bösen” normalen Mit-Häftlingen schützen zu müssen, damit ihnen nicht das widerfährt was sie Kindern vorher angetan haben? Das eigenes Polizeipersonal zum Schutz von Kinderschändern in Gefängnissen aufgeboten werden müssen um diese Sexverbrecher zu schützen?(Fall Fritzl)
Sexverbrecher Fritzl (Österreich)hat zwei Bodyguards- Gefängniswärter, Polizei- Beamte die ihn schützen?
Hallo, wo leben wir?
Und sie da drinnen für immer zu verwahren, zum SCHUTZ der KINDER?
Oder sie müssen alle veröffentlicht werden mit:
- Aktuellen Fotos,
- Wohnadresse
- Strafregisterauszug um die Gefährlichkeit abschätzen zu können!(Wiederholungstätergefahren)
- Kontrolliert durch die Bevölkerung!
- Striktes Ummeldegesetz es geben muss, bei Verstoß sofort 2 Jahre Haft deshalb unbedingt!
- Bei Neu Zuzug eines Sexualstraftäters muss der ganze Bezirk in Kenntnis gesetzt werden von der Polizei mit Bild und Anschrift des Sexverbrechers.
Das ist eine Maßnahme die effektiven SCHUTZ für KINDER garantiert, da das Betätigungsfeld dieser kriminellen Kinderzerstörer auf ein Minimum sagen wir von 4% eingrenzen würde. Ganz werden wir es nie verhindern können! (Jetzt haben sie 100% Rückfallsgefahr)
Aber der Staat würde sich sehr viel Geld sparen weil dann:
- die Betreuung von Vereinen wie NEUSTART in jährlich vielen Millionen Euro wegfallen würden.
- Die Psycho -Sanatorien- Kosten von vielen Milliarden wegfallen würden usw…
Wenn ein Sextäter angezeigt wird so hat er mit einer Mindeststrafe ab 5 Jahren zu rechnen, darunter geht nichts mehr, dass soll abschreckende Wirkung haben für die Zukunft!
Und wird es auch haben und in keinem Psycho -Sanatorium sondern im normalen Strafvollzug wie alle anderen Häftlinge auch!
Denn was er den Kindern, oder einer Frau, einem Mann angetan hat, soll doch keine Extrawürste als Belohnung noch geben, oder?
Alle Häftlinge müssen gleich behandelt werden, ihn vor solchen Tatsachen die in Gefängnissen herrschen zu schützen, ist eine krasse Verhöhnung der betroffenen Opfer, oder? Warum auch, mit welcher Begründung? Menschenrechte?
Liebe Damen und Herren, wo sind die Menschenrechte für die Kinder die vor solchen Sexverbrechern geschützt gehören?
HABEN KINDER KEINE MENSCHENRECHTE?
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Die falsch verbreitete Annahme von Psychiatern – forensischen Gutachtern, dass sie Sexverbrecher durch Therapie ungefährlich machen könnten, wird heute widerlegt, denn es beruht alles auf Freiwilligkeit der sexuellen- sadistischen Eigenkontrolle der entlassen Sexverbrechern….
Nano sprach am 25.11.2010 mit Psychologinnen der forensischen Psychiatrie Lippstadt -Eickelborn…

Psycho- Knast Eickelborn de...für Sexverbrecher -Mörder usw...
Sind Sexualstraftäter therapierbar?
Isabel Rössnig – Diplom – Psychologin Eickleborn:
In der Einschätzung unserer Patienten bleibt sicherlich immer ein Restrisiko. Es ist unmöglich sage ich, zu 100% therapierbare und NICHT therapierbare Sexualstraftäter – Patienten zu unterscheiden.
Wir können uns nur danach richten was wir beobachten. Nimmt jemand Abstand von seinen alten Verhalten, guckt er eben keine Filme mehr wo sexuelle Gewalt dargestellt wird, 100% Sicherheit haben wir da nicht!
Reporter:
Keiner kann in den Kopf eines Menschen hinein schauen. Wie sollen da Gutachter dann…
Früher galten Sexualstraftäter als therapierbar. Inzwischen zweifelt man daran.
Nohlah Saimeh ärztliche Direktorin -Eickleborn:
Das ist nicht wie bei einem Chirurgen wo sie ein Geschwür entfernen lassen können. Eine Therapie ist kein Tüff- Siegel!
Neurobiologe u. Hirnforscher Gerhard Roth Univ. Bremen meinte:
Bei normalem Gehirn findet man wenig. Bei psychisch kranken Gewalttätern – Sexualstraftätern findet man solche Ereignisse.
Reporter:
Therapie in der forensischen Klinik -Eickleborn geht es hier um brutale Details. Täter sollen hier lernen die Gewalt- Spirale zu stoppen, die sie zu Tätern werden lässt.
Sexualstraftäter in einer Therapiegruppe sagten:
Das kann Monate gehen, dass es nur im Kopf gerattert hat. Dann hat die sexuelle Phantasie die Selbstbefriedigung hat nicht mehr ausgereicht und dann folgte die Tat.
Ein weiterer Sexualstraftäter:
Bei mir war die Sexualität rein zur Demütigung. Die größte mögliche Demütigung hat das erzeugt, der Wunsch alles von Wut u. Zorn auszuleben.
Reporter:
Mit Kreativität wie Theaterspielen kann sich ein Sexualmörder Volker K. nach 13 Jahren Klinikaufenthalt kanalisieren.
Doch gerade intelligente Täter wissen was die Therapeuten von ihnen hören wollen.
Können Sexualstraftäter die Betreuer nicht täuschen?
Isabel Rössnig:
Wenn er uns etwas vorspielen will, dann kann er das letztendlich tun. Dass auf der anderen Seite nach außen was dargestellt wird ein gewisses Image, den Behandlern so präsentiert wird. Nach innen vielleicht der gleiche Film gefahren wird wie zur Tatzeit der Straftaten mit sexuell abweichenden Wünschen weiter existieren.
Nahlah Saimeh: Zentrum für forensische Psychiatrie Lippstadt – Eickelborn
Es gibt natürlich die Fälle wo z.B.: Sexualstraftäter in der Therapie augenscheinlich sehr gut mitmachen Problemeinsichtig werden und dahinter aber sich zu einem bestimmten Zeitpunkt gedanklich aus der Therapie verabschiedet.
Gerhard Roth Univ. Bremen
Sex- Gewalttätern, denen die Hirnregion für Mitgefühl fehlt, hält er für unberechenbar, sie können sich perfekt verstellen und schlagen wieder zu.
Das ist das Problem bei Psychopathen, die haben keine Reue und kein Schuldgefühl, die können aber wunderbar etwas vortäuschen, die meisten Psychiater beißen sich daran die Zähne aus.
Während impulsiven Gewalttätern kann man das abtrainieren. Aber das heißt nicht, dass sie geheilt sind.
Isabel Rössing:
Heilung gibt es bei uns nicht! Also die Sexualstraftäter die wir behandeln werden nicht geheilt, sondern werden therapiert u. das Ziel ist, dass sie sich kontrollieren können.
Nahlah Saimeh:
Therapie reduziert Gefährlichkeit und Therapie reduziert die Gefährlichkeit dieser Menschen die hier wieder raus gehen, aber auch für diejenigen die in so einer gesicherten Einrichtung leben.
Reporter:
Ob Volker K. auch draußen sich unter Kontrolle hält ist unsicher!
Volker K. meinte dazu:
Es könnte sein, dass ich hier nie wieder raus komme. Aber ich sage mir:
„Ich versuche das Leben das ich hier habe für mich so positiv wie möglich zu gestalten. Mehr kann ich nicht tun, letztendlich habe ich etwas getan was für mich 1. Nicht zu verzeihen ist, für das was ich getan habe ist das gerechtfertigt.”
Quelle: www.nano.de Sendung vom 25.11.2010
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Zitat:
Wer sich als Sexverbrecher freiwillig seinen Sextrieb und den Sadismus beherrscht, ist OK für die forensische Psychiatrie und wird als ERFOLG gewertet!
Wenn z.B.: ein Sexverbrecher 3 Jahre nicht angezeigt wird, nicht öffentlich gemacht wird, so wird der entlassene Sexverbrecher als „geheilt” und als Erfolg in die Statistik aufgenommen!
Das ist eben sehr trügerisch da die Opfer zwischen 5 und 10 Jahre benötigen ihre Peiniger anzuzeigen! Und ein Sexualmörder muss ja nicht gleich wieder morden, sie laben sich ja verschieden lang an der letzten Tat. Und können ihre letzten Schritte in andere Perversionen kanalisieren z. B. in Quälen von Tieren oder Kinder, Frauen die sie sich auswählen, da leichte Opfer alleinstehende Mädchen und Frauen.
Der Sexualtrieb, ist die stärkste Triebkraft die der Mensch hat und wenn dann noch Sadismus in mitgestaltet, so ist es für den Sextäter jederzeit möglich wieder grausame sich sexuell und Brutalität steigernd Wiederholungstaten zu setzen.
Da der Sexual- Trieb stark und abartig nach neuen Abartigkeiten sucht! (Was aber nichts mit Sucht zu tun hat im herkömmlichen Sinne, sondern mit der Suche nach: Gelegenheiten zu verstehen ist! Mit Planung und ausspionieren von Frauen und Kindern – potentiellen Opfern.
Also ziehen wir Pilanz:
Das Risiko, keine Sicherheit durch die forensische Behandlung von Sexbestien zu haben, tragen Sie, ich, aber zu 100% die  KINDER und Frauen die solch entlassenen Sexverbrechern auch in Zukunft begegnen werden, da man sie ja nicht heilen kann, sondern nur die Haftzeit erleichtert so schön wie möglich gestaltet! Mit vielen Möglichkeiten wie Theaterspielen, Malkursen, Kreativprogrammen zwischen Arbeit und Therapien um 1000.-Franken im Tag und Klient!
Forensiker spielen mit den Kindern in unseren Ländern auch in Österreich russisches Roulette!
So nach dem Motto:
Hat Ihr Kind Glück gehabt, haben andere Kinder eben Pech gehabt,
die Geldquelle darf nie versiegen, daher lehnt man alles was den Schutz für Kinder gewähren würde, strickte ab!
Es ist traurig aber wahr!
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Die sehr teuren Psychotherapie Shows, wo sich die Sextäter wiederum einmal messen können wie gut sie im bluffen sind. Oder wer wen hier therapiert geht?
Die Psychotherapie-Show in …
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Wie die Beobachtungen der Sextäter von Psychologen und Psychiatern funktionieren und was sie alles bewirken, lesen Sie bitte hier…
Skandal in deutschen Psycho-Knast….
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Focus. de Maßregelvollzug und die Therapien von Sexualstraftätern und deren Erfolge….Lesen Sie hier…
Sicherungsverwahrung Sexualstraftäter überfällt Mädchen…
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Die Kosten – Nutzen Rechnung in Österreich für Psycho -Sanatorien wäre ja schon lange hier angebracht, denn es kann niemand sagen, dass nicht der und der entlassene Sexverbrecher nicht wieder rückfällig wird. Seriöse Psychologen in Deuitschland behaupten auch das gar nicht mehr!
Psycho-Sanatorien werden endlich….
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Sexualstraftäter war in Therapie- Sanatorium und der Erfolg war…
Sexualstraftäter war in Therapie…
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Diskussionen wegen einer Internet – Veröffentlichung von Sexverbrechern, die ja auch bei ihren sexuellen Verbrechenan Kindern keine Hemmungen haben, sich zu zeigen, oder? ….
Internet Veröffentlichung von Sexverbrechern…
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28. November 2010
Der BUCHTIPP als Geschenk…

Meine Biografie: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben...
WieserVerlag Klagenfurt
Es ist in allen Buchandlungen erhältlich…
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Wreitere BUCHTIPPS

"Sei lieb zu Berndi" ein Skandalfall der österreichischen Politik u.kath.Kirche...
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weitere Buchtipps von betroffenen Menschen geschriebene Bücher…
Buchtipps…
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Die Historische Aufarbeitung in Buchform am 14.12.2010 offiziell zu erwerben von Erziehungsmethoden in Heimen, Internaten, Kinder & Erziehungsheimen für Kinder u.Jugendliche in Tirol.
Herr Univ. Doz. Dr. Horst Schreiber, der uns Heimkindern überhaupt eine Stimme gab ab März 2010….

Univ. Doz. Dr. Horst Schreiber der uns seit März 2010 eine Stimme gab...
Horst Schreiber hat mit vielen ehemaligen Zöglingen aus Tiroler Heimen lebensgeschichtliche Interviews geführt.
Die Stimmen der Betroffenen stehen im Zentrum des Buches.
Sie lassen erahnen, welche Leiden sie erdulden und wieviel Mut, Widerstandskraft und Überlebensstrategie sie entwickeln mussten und noch immer brauchen.
Das Buch zeigt die gesellschaftlichen Hintergründe für unerbittlich harte Erziehung von Kindern aus armen, deklassierten Familien. Auftrag und Duldung durch weltliche und geistliche Autoritäten und die Mittäterschaft sowie das Schweigen oder die Hilflosigkeit von Fürsorgerinnen, Erzieherinnen und Psychiaterinnen waren dabei zentrale Rahmenbedingungen.
Sie können das Buch hier bestellen:

Im Namen der Ordnung - Heimerziehung in Tirol
Preis 19,19
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In diesem Buch wird auch mein Erlebtes eingebracht!
Landeserziehungsheim St. Martin in Schwaz 1968-1970
„… ich weiß nicht einmal, wer ich bin.”
Auszug aus dem Buch….
„Ich verließ das Gericht als Angeklagte und wurde am nächsten Tag nach Schwaz weitergereicht wie ein Seuchenkind“
Alles Weitere ist in diesem Buch nachzulesen unter vielen interessanten Berichten von ehemaligen Fürsorgekindern- Heimkindern des Landes Tirol.
Einladung zur Buchpräsentation am 14.12.2010 Innsbruck 19h….
Einladung zur Buchpräsentation…
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BUCHTIPPS zum schenken…
BUCHTIPPS…
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Sexverbrecher werden immer jünger….
Gefasster Triebtäter erst 14 Jahre alt
Der von der Polizei gefasste mutmaßliche Triebtäter von Liesing ist erst 14 Jahre alt. Er soll versucht haben, sieben Frauen zu vergewaltigen. Der Jugendliche ist geständig. Opfer in Öffis ausgesucht

14 Jähriger Wiederholungs-Triebtäter in Wien 7 Frauen....
Der Verdächtige suchte sich seine Opfer in öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Ende Oktober fuhr ein Opfer mit der Schnellbahn zum Bahnhof Liesing und ging zu ihrem Fahrzeug in die Karl Sarg-Gasse. Bereits am Weg dorthin fiel ihr ein junger Mann auf, der sie verfolgte und schließlich von hinten attackierte, als sie ihr Auto aufsperrte.
Das Opfer rief sofort um Hilfe und konnte schließlich die Autotüre verschließen, woraufhin der Mann flüchtete.
Auffällige hellbraunen Lederjacke bei Taten getragen.
Sieben Frauen überfallen
Jedenfalls zwischen Oktober und November 2010 soll der 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes Wien-Liesing sowie auf der Breitenfurter Straße insgesamt sieben Frauen im Alter zwischen 17 und 33 Jahren überfallen und sexuell belästigt haben.
Nachdem die Polizei ein Bild aus einer Überwachungskamera veröffentlicht hatte, gab es zunächst keine Hinweise. Die Ermittlungen wurden aber auf das Gemeindegebiet von Kaltenleutgeben konzentriert, da ein Opfer angegeben hatte, den Unbekannten dort gesehen zu haben.
Schließlich konnte der 14-Jährige festgenommen werden. Seine markante braune Lederjacke, mit der der Beschuldigte auf den Überwachungsbildern abgelichtet war, wurde an seinem Wohnsitz vorgefunden. Weitere Opfer befürchtet
Der Bursche ist zu sieben Vorfällen geständig. Er habe den Drang verspürt, Frauen anzugreifen. Eine Vergewaltigungs-Absicht bestritt er, so die Polizei.
Die Polizei geht davon aus, dass es noch weitere Opfer geben könnte. Sie sollen sich an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33311 melden.
Quelle: www.orf.wien.at 27.11.2010
1 Täter (14)Â – 7Opfer -Frauen
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Zitat:
Welche sexuelle Laufbahn dieser Junge schon aufzeigt wird noch sehr krass enden für weitere Opfer (Der Sexualmörder Osterbauer u. Co lassen grüßen) die er bestimmt in seinem Leben produzieren wird! Denn wer glaubt, dass Sadismus therapierbar ist der irrtt sich gewaltig, überhaupt, wenn es sich um sexuell gesteuerten perversen Sadismus handelt!
Und es ist auffällig, dass er immer wieder Frauen sich aussuchte und sich an ihnen und deren Entsetzten weidet und sie von hinten attakierte und zu vergewaltigen versuchte!
Wenn nun die sogenannten Experten -Psychiater und Gutachter ihn ihre Reihen aufnehmen dürfen, um cvirca 640.- bis 1000.-Euro im Tag dann behaupten, dass er noch therapierbar sei, so ist das aber grob fahrlkässig ihn später wieder nach 3 Jahren Psycho -Sanatorium unter seines Gleichen an Lustvollen Kinderschändern entlassen wird geheilt ist begeht russisches Roulette mit Kindern und Frauen!
Denn er lernt in diesen Psycho- Sanatoeiren bestimmt noch viel dazu!
Der Preis ist so für Kinder und die Steuerzahler viel zu hoch!
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wie 15,16, jährige Sexverbrecher, die ihre Geschwister angehen und vergewaltigen, die Psychiater in den Psycho -Sanatorien austricksen und während des Aufenthaltesd schon wieder weitermachen…
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Die für Kinderschänder eingerichteten Austauschzellen- Fortbildungsferien genannt:
- Maßregelvolzug-
- Psycho-Knast-
- Psycho- Wohlfühl- Sanatorien von den Insassen Vergewaltiger, Sexverbrecher-Kinderschänder- Sexualmörder…
Skandal in deutschem Psycho -Knast
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SCHWEIZ: KINDERSCHÄNDER – Sexverbrecher werden immer jünger….
12jährige Kinderschänder…
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Jugendliche Sexcualstraftäter werden immer mehr…
Jugendliche Sexualstraftäter werden…
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Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung, sagt eine schweizer Psychiaterin die mit Serxverbrecher arbeitet und “Expertin” auf diesem Gebiet zu sein scheint….
Fehleinschätzungen sind an der Tagesordnung…
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Pflegevater unter Verdacht…
…seine Pflegetochter nach Polen gebracht zu haben?
War der Ing. Pflegevater alleiniger Erzieher zweier Schwestern aus Ungarn?
Was geschah in dieser Pflegevater – “Familie” vor den Tagen, wo sich eine der Schwestern als Sexsklavin befreien wollte und zu ihrem Freund ziehen wollte?
Musste sie deshalb sterben, da der Pflegevater einen Verrat früher oder später erleiden hätte müssen, erfahren hätte? Hat dieser Pflegvater Angst vor Aufdeckung gehabt und wurde so zum Entführer und vielleicht auch Mörder?
Die Medienberichte, lassen darauf schließen, denke ich….
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Mädchen vermisst
Krimi-Rätsel um verschwundene Anita…
Seit 26. Oktober gilt die Supermarkt-Verkäuferin Anita K. als vermisst.

© SID NOE
Wie ÖSTERREICH berichtete, lebte die 23-jährige gebürtige Ungarin Anita mit ihrer Schwester Szilvia und ihrem Pflegevater in dem verschlafenen Ort Eggern im tiefsten Waldviertel. Vor zehn Jahren hatte der Tiroler Erwin K. (55), der in der Quellenstraße in Wien ein Mietshaus besitzt, sich hier im Grenzland zu Tschechien mit seinen “Töchtern” niedergelassen.
Wie innig die Dreiecksbeziehung zwischen dem Diplomingenieur und den beiden Frauen tatsächlich war – darüber wird im Ort nur getuschelt.
Neue Wohnung
Erzählt wird, dass sich die dunkelhaarige Anita im Ort in den Berufsfahrer Manuel “Manni” S. verliebt hatte. Die beiden wollten zusammenziehen und hatten in Eggern auch bereits eine Wohnung gefunden. Auch am 28. Oktober schmiedeten Anita und Manni Pläne über ihre gemeinsame Zukunft – die dem “Adoptivvater” Erwin K. offenbar so gar nicht passten.
Letzter Kaffee
Mitten beim Kaffeetrinken stand die 23-Jährige plötzlich auf und erkläre ihrem neuen Freund,
dass sie zur “letzten Aussprache” mit Erwin K. müsse. Beim Weggehen fügt sie noch hinzu: “Wenn ich in drei Stunden nicht zurück bin, rufst du die Polizei.” Seitdem ist Anita, die lediglich ihr Mobiltelefon mithatte, verschwunden. Und das Handy ist nicht mehr erreichbar. “Manni” alarmierte natürlich die Polizei, die seine Geschichte aber erst prüfen musste.
Vergangenen Freitag wurden dann der Pflegevater und Anitas Schwester verhaftet – angeblich aber wegen eines ganz anderen Delikts. Mord-Chefermittler Leopold Etz drückt sich so aus:
“Es ist eine sehr bedenkliche Abgängigkeit.”
Autor: Roland Kopt
Quelle: www.oe24.at -online 28.11.2010
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Spur nach Polen
NÖ: Wurde Anita K. ihre neue Liebe zum Verhängnis?
Nebel liegen über dem Granithochland im Waldviertel. Und diese verhüllen offenbar ein düsteres Geheimnis. Denn trotz intensiver Verhöre schweigt der 55-jährige Ingenieur aus Eggern (Bezirk Gmünd) weiterhin eisern über das Verschwinden der 23-jährigen Anita K., mit der ihn ein schauriges Familiengeheimnis verbindet.
Infobox
Nachlese: Schwester und Ex-Freund verhaftet
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“Sie war nett – und wegen ihres sonnigen Wesens im ganzen Ort beliebt”, schildern Dorfbewohner in Eggern. Doch jetzt ist das Lachen der 23- jährigen Anita K., einer hübschen Angestellten, verstummt.
Wurde neue Liebe zum Verhängnis?
Denn die junge Frau verschwand just an jenem Tag, an dem sie aus dem Dreiecksverhältnis mit dem 55- jährigen und ihrer Schwester Szilvia (für beide gilt die Unschuldsvermutung) aussteigen wollte. “Es war eine letzte Aussprache. Denn die gebürtige Ungarin wollte zu ihrem neuen Freund Manuel, der ebenfalls im Ort wohnt, ziehen”, wissen besorgte Verwandte.
Hoffnung schwindet Stunde für Stunde
Das schmucke Einfamilienhaus am Grubweg, in dem der Mann mit “seinen” beiden Frauen bis vor Kurzem noch wohnte, steht jetzt leer. Von Anita fehlt jedes Lebenszeichen – und die Hoffnung, sie zu finden, schwindet von Stunde zu Stunde. Eine Spur führt weit in den Osten Europas.
Denn laut Aufzeichnungen des Navigationsgeräts des Verdächtigen fuhr dieser gleich nach dem Verschwinden der frisch verliebten Niederösterreicherin an die deutsch- polnische Grenze. Durch Gegenden mit weiten, unberührten Wäldern wie um Eggern…
von Mark Perry und Franz Crepaz, Kronen Zeitung
Quelle: www.krone.at -online 28.11.2010
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Sexuelles Verhältnis mit beiden Töchtern
ÖSTERREICH indes hörte sich weiter um und erfuhr aus Insiderquellen, warum Erwin K., der sich 1998 mit zwei blutjungen Mädchen im tiefsten Waldviertel niedergelassen hatte und sich in Eggern mal als Stief- und mal als Pflegevater der Schwestern Anita und Szilvia ausgab, tatsächlich ins Visier der Ermittler geriet: Der Diplomingenieur und IT-Profi, der aus Tirol stammt und in Wien-Favoriten ein Mietshaus besitzt, soll mit beiden “Töchtern“ ein “offenes Dreiecksverhältnis“ geführt haben, wobei die Opfer bereits als Minderjährige missbraucht worden sein sollen (es gilt die Unschuldsvermutung).
Quelle: www.oe24.at 2.12.2010
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Zitat:
Wie leicht es heute Kinderschänder haben, sie können als alleinstehende Männer Kinder in ihrem Haus haben ohne dass sich jemand daran stoßen würde. Als Alleinerzieher gehen sie heute in dieser modernen Werlt doch leicht durch.
Selbst Fürsorgeämter haben keine Skrupel oder gar Bedenken bei Leih- Opas oder Pflegeväter anzubieten und denen als alleinstehende Männer kleine Kinder anzuvertrauen!
Weil wir die Sexverbrecher bis heute noch gar nicht ernst genommen haben!
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27. November 2010
Sexualmorde hätte verhindert werden…
…können…

Doppelmord Bodenfelde nimmt Abschied: Trauerfeier für Tobias († 13)
Der Junge und Nina (†14) liegen jetzt nebeneinander begraben
Doppelmord in Bodenfelde
Zwei Teenager grausam ermordet
Bodenfelder trauert um zwei ermordete Kinder! Die Gräber von Tobias (l) und Nina liegen direkt nebeneinander

Die Berdigung vonTobias(13)
Foto: dpa
27.11.2010 – 13:42 UHR
So viel Trauer, so viele Tränen!
Bodenfelde -
Nach dem grausamen Doppelmord an zwei Kindern nahm Bodenfelde (Niedersachsen) am Wochenende zum zweiten Mal Abschied. Freitag wurde  Samstag trauerten mehrere Hundert Menschen um Tobias († 13). Angehörige, Freunde und Schüler kamen zum Trauergottesdienst in die Dorfkirche, wo der blumengeschmückte Sarg des Jungen aufgebahrt war.
Der zierliche Tobias hatte sich bei der Jugendfeuerwehr engagiert und war im Ort sehr beliebt, sagte Bürgermeister Hartmut Koch. Feuerwehrleute standen Spalier, um dem Jungen die letzte Ehre zu erweisen.
Nach dem Gottesdienst sollte der Teenager auf dem Friedhof beigesetzt werden. Die Bürger von Bodenfelde wollten den Trauerzug mit einer Lichterkette begleiten.
Kinder-Killer Jan O. (26) hatte am Freitag. Demnach brachte er Tobias um, weil er sich von ihm „entdeckt” fühlte! Der Junge hatte sich in der Nähe der Stelle aufgehalten, wo die tote Nina lag.
Mit der Blutttat wollte er den ersten Mord an Nina vertuschen. Beide Leichen waren furchtbar entstellt, die von Tobias nackt.
Die Menschen in Bodenfelde fragen sich, ob der Doppelmord nicht hätte verhindert werden können.
Denn auf Jan O. wartete schon der Knast!
Der junge Mann stand unter „Bewährungsaufsicht” des zuständigen Amtsgerichts. Ende Oktober hatte er eine Scheune in Uslar angezündet, wurde festgenommen. Die Justiz leitete die Rücknahme der Bewährung ein.
Jan O. wurde trotzdem wieder auf freien Fuß gesetzt – und beging die Morde.

Beide Kinder wurden nebeneinader beerdigt...
Außerdem war die Polizei wegen Nacktfotos alarmiert!
Nach BILD-Informationen wollte Jan O. Anfang November in einem Drogeriemarkt an einem Automaten Fotoabzüge machen. Doch der Drucker funktionierte nicht.
O. verließ das Geschäft ohne Fotos.
Später druckte das Gerät etwa 35 seiner Bilder aus – sie waren gespeichert worden. Angestellte fanden die Aufnahmen und brachten sie zur Polizei.
Auf den Fotos sollen kleine Mädchen zu sehen gewesen sein – u. a. im Bikini und im Bett.
Ein Foto soll Jan O. gezeigt haben – nackt, nur mit einer Schürze bekleidet und mit einem jungen Mädchen im Arm.
Kaum zu glauben: Die Polizei stufte die Aufnahmen damals als weniger brisant ein - und leitete keine Ermittlungen ein.
Ein Versäumnis, das Nina und Tobias mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Quelle: www.bild.de -online 27.11.2010
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Zitat:
SKANDALE die unverzeihlich sind!
Das ist wieder, ein krasser Fall von Sexverbrecher nicht ernst genug genommen! Und das Risiko tragen weitere Kinder wie in diesem Falle mit dem Leben!
Die Opfer: NINA (14) TOBIAS(13) beide wurden ermordet!
Für so viel grob fahrlässiges NICHT HANDELN, findet man in der heutigen Zeit absolut keine Worte mehr! Die Polizeibeamten gehören vom Dienst abgesetzt und angeklagt! Da diese Morde mit einer Verhaftung vermieden worden wären!
Auch die Bewährungshilfe gehört hier zur Verantwortung gezogen, da nicht sofort reagiert worden ist und der Kriminelle in Haft geschickt wurde.
Es hilft diesen Kindern nichts mehr, aber der Fall muss Lückenlos aufgeklärt werden und alle Verantwortlichen hier eingeklagt! Das deutsche Strafrecht zeigt wie das österreichische schwere Mängel auf bei Sexualverbrechern!
Bei so krassen Fällen von Sexualmorden die Deutschland all die letzten Jahre aufzuzeigen hat wäre es an der Zeit endlich einmal umzudenken und zum Schutz von Kindern zu arbeiten und das mit drastischen Mitteln!
Wenn man alle Fälle genauer betrachtet so sind überall im Nachhinein unverzeihliche krasse Fehler passiert, die eigentlich gar nicht passieren dürften, wenn man Kinderschänder endlich ernst nehmen würde und sehen würde wie schnell diese sich in ihrer Perversion steigern!
Kein einziger sexuell angeregter sadistisch veranlagter Sexverbrecher ist harmlos auch nicht der Exhibitionist, man denke hier an Priklopil (Österreich) der begann auch so
- 1978 seine Sexverbrecher Laufbahn
- und war am Ende ein krimineller Kinderschänder – Entführer
- und in Sexverbrecher- Ringen tätig, dass natürlich in Österreich noch immer vertuscht wird, da er die akademischen Kreise und Politiker usw. bedient hat.
Er erzählte das sogar seinem engsten Freund Ernst Holzapfel, dass er zu Prostituierten geht und Kinderpornos besitze….
Der Freund Ernst Holzapfel fand es nicht der Mühe wert seinen Freund anzuzeigen. Das bekannteste Opfer davon ist N.Kampusch.
Aber dieser Fall in Deutschland ist ein krasser Justizskandal und Deutschland wird noch viele solcher Fälle verzeichnen müssen, wenn es kein Umdenken in der Politik der Justiz geben wird!
ENDLICH DIE KINDER ZU SCHÜTZEN und nicht mehr die Sexverbrecher!
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Wenn Kinder sich wehren kann es ihren Tod bedeuten.…
Weil 14 Jährige sich wehrte…
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Sexualmörder gefasst…
ÖSTERREICH
Polizei fasst den Callgirl-Ripper
Am Freitag wurde die Leiche einer 71-Jährigen gefunden.

© APA/ANDREAS PESSENLEHNER/Polizei
Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Sonntag-Ausgabe meldet, ist der “Waldmensch” gefast. Nach dem Mord an einer 71-jährigen Landwirtin in Kirchberg/Wechsel hat die Polizei am Samstag in der Nähe des Tatorts den tatverdächtigen Friedrich Osterbauer festgenommen.
Er soll vergangenes Woche als Freigänger eine Prostituierte durch Stiche beinahe umgebracht haben. Auch die 71-jährige Landwirtin wurde mit einem Messer ermordet.

Vorbestrafter Sexverbrecher Friedrich Osterbauer Freigänger von der Karlau Graz flüchtig...
Hinweis und Fußspuren
Hinweise und Fußspuren hätten die Kriminalisten auf die richtige Fährte gebracht, teilte Leopold Etz vom Landeskriminalamt NÖ mit. Bei der Überprüfung der Angaben durch Beamte des Landeskriminalamtes und einen Hundeführer habe man den Mann dann fassen können.
Quelle: www.oe24.at -online 27.11.2010
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Zitat:
Wie aus einem Vergewaltiger und Frauenhasser ein Mörder wurde, dem der erste Versuch misslang, aber vielleicht eine 71 jährige Frau im Weg war und sie darum sterben musste?
Das sind wahrlich die Therapie- Erfolge von den sogenannten Experten! Gerichtsgutachter und der Begutachtungsstelle Wien. Dr. Eher der Chef dieser Gutachter behauptete vor Jahren bei der Eröffnung dass er binnen 14 Tage sagen kann, ob ein Sexverbrecher, Vergewaltiger, oder Sexual-Mörder wieder rückfällig werden könnte, oder nicht mehr rückfällig wird!
Das sind Weissagungen, als wenn man in eine Kugel schaut und dann die Zukunft darin sieht für Menschen als Esoterikguru, mit dem einen Unterschied, bei den Experten -Psychiatern, liegt darin, dass in den meisten Fällen Kinder und Frauen das Risiko davon tragen!
Und daher gehörten alle Psychiater und Gerichtsgutachter zur Verantwortung gezogen nach solchen Fällen!
Man sieht es an den laufenden Fällen die man in den Medien zu lesen bekommt wie gut diese Experten in Wahrheit sind.
Wir therapieren alles und jeden, nutzt es nichts, so schadet es den Sextätern nicht und damit wird Unmengen von Kohle gemacht 1000.-Euro pro Klient und Tag!
So lautet das Motto der forensischen Psychiatrien, wo es in Österreich nicht einmal einen Lehrstuhl dafür gibt.
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RECHTFERTIGUNG FÜR DAS UNRICHTIGE HANDELN, der JUSTIZ:
Sonderregelung für Sexualstraftäter
Für Sexualstraftäter gilt eine Sonderregelung bei der Lockerung des Strafvollzuges – sie müssen der Begutachtungsstelle für Sexualstraftäter in Wien vorgeführt werden. Im konkreten Fall verbüßte der 48 Jahre alte Häftling zwar bereits einmal eine Strafe wegen eines Sexualdeliktes, diesmal saß er aber wegen eines Eigentumdeliktes in Haft.
Man werde sich nun ansehen müssen, ob man Strafgefangene, die Vorstrafen wegen eines Sexualdeliktes hätten, aber wegen eines anderen Deliktes in Haft seien, ebenfalls zu begutachten sind, hieß es am Freitag aus der Vollzugsdirektion.
Drexler: “Die Zahlen, wo Vollzugslockerungen zu Missbrauch geführt haben, sind deutlich zurück gegangen.”
Kaum mehr Zwischenfälle
Insgesamt komme es bei Haftausgängen kaum mehr zu Zwischenfällen. “In den letzten 15 bis 20 Jahren sind die Instrumente, mit denen man versucht, sich an zukünftiges menschliches Verhalten anzunähern, deutlich geschärft worden.
Die Zahlen, wo Vollzugslockerungen zu Missbrauch geführt haben, sind deutlich zurück gegangen“, betonte Drexler.
Die Zahl liege unter einem Prozent, und hier wiederum handle es sich kaum um Straftaten, sondern meist darum, dass jemand zu spät oder alkoholisiert zurück in die Haftanstalt komme.
Keine Freigänge mehr ab 19.00 Uhr
Eine Änderung nach dem Vorfall mit dem 48 Jahre alten Freigänger gibt es aber bereits: Ab sofort werde in der Justizanstalt Graz-Karlau kein unbewachter Freigang mehr nach 19.00 Uhr gewährt. Diese Vorgehensweise werde auch in anderen Justizanstalten eingeführt, hieß es aus dem Ministerium.
Quelle: www.orf.at 27.11.2010
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Die jährliche Gefahr durch geflüchtete Häftlinge.…
Rund 200 Häftlinge verschwinden so jährlich…
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Wiederholungstäter werden immer jünger und täglich mehr! Hier die Zahlen vom November 2010 u. a. Zahlen des Jahres, wem es interessiert….
23Wiederholungstäter Nov. 2010
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