3. November 2010

23 Wiederholungstäter – Nov. 2010

23 WIEDERHOLUNGSTÄTER NOV. 2010

 

 

23  TÄTER  4 jugendliche TÄTER  2 Frauen als TÄTER

 

 

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Opfer:

 

11 Mädchen

 

9 Buben

 

10Frauen u. jugendliche Frauen

3 Männer u. jugendliche Burschen

 

 

circa 1.010.002 Kindopfer Internet – Pranger -Kindopfer:

 

Gesamte Summe von Opfern: Kinder

Gesamte Summe von erwachsenen jugendlichen Frauen und Männer:

Gesamt Internet – Pranger- Kindopfer:1.o 10. oo2 Pranger -Kindopfer

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Gefasster Triebtäter erst 14 Jahre alt

Der von der Polizei gefasste mutmaßliche Triebtäter von Liesing ist erst 14 Jahre alt. Er soll versucht haben, sieben Frauen zu vergewaltigen. Der Jugendliche ist geständig. Opfer in Öffis ausgesucht

Der Verdächtige suchte sich seine Opfer in öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Ende Oktober fuhr ein Opfer mit der Schnellbahn zum Bahnhof Liesing und ging zu ihrem Fahrzeug in die Karl Sarg-Gasse. Bereits am Weg dorthin fiel ihr ein junger Mann auf, der sie verfolgte und schließlich von hinten attackierte, als sie ihr Auto aufsperrte.

Das Opfer rief sofort um Hilfe und konnte schließlich die Autotüre verschließen, woraufhin der Mann flüchtete.

Auffällige hellbraunen Lederjacke bei Taten getragen.

Sieben Frauen überfallen
Jedenfalls zwischen Oktober und November 2010 soll der 14-Jährige im Bereich des Bahnhofes Wien-Liesing sowie auf der Breitenfurter Straße insgesamt sieben Frauen im Alter zwischen 17 und 33 Jahren überfallen und sexuell belästigt haben.

Nachdem die Polizei ein Bild aus einer Überwachungskamera veröffentlicht hatte, gab es zunächst keine Hinweise. Die Ermittlungen wurden aber auf das Gemeindegebiet von Kaltenleutgeben konzentriert, da ein Opfer angegeben hatte, den Unbekannten dort gesehen zu haben.

Schließlich konnte der 14-Jährige festgenommen werden. Seine markante braune Lederjacke, mit der der Beschuldigte auf den Überwachungsbildern abgelichtet war, wurde an seinem Wohnsitz vorgefunden. Weitere Opfer befürchtet
Der Bursche ist zu sieben Vorfällen geständig. Er habe den Drang verspürt, Frauen anzugreifen. Eine Vergewaltigungs-Absicht bestritt er, so die Polizei.

Die Polizei geht davon aus, dass es noch weitere Opfer geben könnte. Sie sollen sich an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33311 melden.

Quelle: www.orf.wien.at 27.11.2010

1 Täter (14)  – 7Opfer -Frauen

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15-Jähriger dealte, misshandelte Ex-Freundin

Die Polizei hat einen 15-Jährigen ausgeforscht, der nicht nur mit größeren Mengen Suchtgift gehandelt haben soll. Er soll seine Ex-Freundin auch misshandelt und zu vergewaltigen versucht haben.

Vergewaltigungsversuch auf Toilette


Der 15-jährige
schon amtsbekannte Bergheimer geriet wegen seines Drogenhandels ins Visier der Polizei. Sie verdächtigt ihn, zusammen mit Komplizen größere Mengen an mehrere Konsumenten im Flachgau und der Stadt Salzburger verkauft zu haben.

Zudem soll der Jugendliche heuer im Juni versucht haben, seine 17-jährige Ex-Freundin auf der Toilette der Wohnung eines Bekannten zu vergewaltigen – mit Gewalt und Drohungen. Doch die 17-Jährige wehrte sich heftig.

17-Jährige traute sich nicht zu Arzt oder zur Polizei zu gehen.

Mindestens achtmal misshandelt und bedroht
Im Lauf der Ermittlungen fanden die Beamten heraus, dass der junge Bergheimer während der siebenmonatigen Beziehung mit der 17-Jährigen mindestens achtmal gedroht hatte, sie zu töten. Dabei schlug und trat er sie auch.

Die 17-Jährige meldete die Vorfälle aber nie einem Arzt oder der Polizei – aus Angst, dass ihr damaliger Freund seine Drohungen wahrmachen könnte.

Quelle: www.orf.salzburg.at -online 27.11.2010

1Täter – 1Opfer  jugendliches Mädchen

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Sex vor Zehnjähriger: Ex-Ehepaar verurteilt
Am Landesgericht wurde Mittwoch ein Ex-Ehepaar wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt: Die beiden sollen vor der zehnjährigen Schwester der Frau Sex gehabt haben. Der Mann wollte auch mit dem Mädchen schlafen.

Schwester der Frau war auf Besuch bei dem damaligen Ehepaar in St. Gilgen

.

Paar spielte Strip-Poker mit Zehnjähriger
Laut Anklage trug sich der Vorfall an einem Sommerabend vor sechs Jahren zu: Das Ehepaar – er damals 35, sie 21 – hatte damals in der gemeinsamen Wohnung in St. Gilgen (Flachgau) Besuch von der zehnjährigen Schwester der Frau.

Die Erwachsenen tranken eine Flasche Wein und schenkten auch dem Mädchen Wein mit Cola ein. Die Zehnjährige spielt beim Strip-Poker mit, bis alle nur noch Unterwäsche trugen.

Mann forderte Sex von Mädchen
Dabei soll der 35-Jährige seine zehnjährige Schwägerin zum Oralverkehr gedrängt haben, die Schwester soll sie sogar dazu ermuntert haben. Danach soll der Mann Sex von dem Mädchen gefordert haben, doch sie weigerte sich.

Laut Anklage dürfte sich dann die 21-Jährige eingeschaltet und gesagt haben, er solle das Kind in Ruhe lassen und stattdessen mit ihr schlafen, was dann auch geschah. Die Zehnjährige blieb dabei im Zimmer.

Fall kam deshalb erst jetzt ans Licht

.

Mutter fand heuer Tagebuch des Mädchens
Erst Jahre später – heuer im Frühjahr – kam der Fall ans Licht, weil die Mutter des Mädchens beim Aufräumen ein Tagebuch fand und von den Vorfällen las.

Haft für Mann, auch Ex-Frau verurteilt
Beim Prozess Mittwochvormittag war es den Angeklagten hochnotpeinlich, über die intimen Vorwürfe zu sprechen. Der hauptbeschuldigte Mann gab schließlich alles zu. Seine mittlerweile geschieden Frau hingegen sagte, sie könne sich an das meiste nicht mehr erinnern.

Der heute 41-Jährige wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt, sechs Monate davon muss er unbedingt hinter Gitter. Die Frau erhielt 18 Monate Haft auf Bewährung.

Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Opfer verfolgte Prozess mit
Erstaunlich war übrigens, dass auch das Opfer im Saal war. Die heute 16-Jährige wollte den Prozess unbedingt mitverfolgen.

2 Täter – 1 Opfer Mädchen

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Einbrecher wollten Pädophilen töten…

Einbrecher wollten laut Polizei einen 44-Jährigen verbrennen, nachdem sie bei einem Einbruch in dessen Haus einen Laptop mit Kinderpornos gestohlen hatten. Eine Erpressung scheiterte, eine SMS ging an die Frau des 44-Jährigen.

Laptops bei Einbruch gestohlen

Anfang Juli brachen zwei polnische Männer im Alter von 45 und 58 Jahren in das Wohnhaus des 44-jährigen Deutschen im Bezirk Graz-Umgebung ein.

Die beiden Männer stahlen Bargeld, Kameras, Laptops und PC-Zubehör im Gesamtwert von 50.000 Euro.

Die Einbrecher wollten den Mann seine pädophile Neigung büßen lassen.

Kinderpornografie auf Festplatte

Als die Männer die gestohlene Festplatte durchforsteten, fanden sie kinderpornografische Filme.

Sie nahmen an, dass der 44-Jährige bei den Aufnahmen selbst zu sehen sei – daraufhin beschlossen die beiden, den Mann seine pädophile Neigung büßen zu lassen.

Wollten Schweigegeld erpressen

Vorerst beschloss das Duo, vom 44-Jährigen 200.000 Euro Schweigegeld zu erpressen. Dafür engagierten sie einen deutschsprechenden 27-jährigen Automechaniker – ebenfalls aus Polen stammend – der durch Anrufe und SMS das Geld zu erpressen versuchte.

Frau stellte Mann zur Rede

Doch die SMS ging nicht an das Handy des 44-Jährigen, sondern an die Frau des Mannes, die sofort die Polizei verständigte.

Universitäts Professor Jörg A.von Graz….

Auf dem Laptop, den die Einbrecher erbeutet hatten, stand nämlich ihre Telefonnummer. Als die Frau ihren Ehemann wegen der SMS zur Rede stellte, habe er nur gesagt, er habe in der Vergangenheit “Scheiße gebaut“.

Der 45-jährige Komplize ist flüchtig.

Zwei der Männer verhaftet
Zur Übergabe des Geldes kam es laut Polizei “aus diversen Gründen” nicht.

Das Landeskriminalamt konnte nun nach wochenlangen Ermittlungen den 58-Jährigen sowie den 27-Jährigen in einer Wohnung in Graz ausforschen.

Beide wurden verhaftet.

Der 45-jährige Komplize ist flüchtig und wird per internationalem Haftbefehl gesucht – er soll laut Polizei bereits in Polen für 20 Jahre hinter Gittern gewesen sein.

Das Duo wollte 44-Jährigen verbrennen
Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass die mutmaßlichen Einbrecher geplant hatten, den 44-Jährigen in seinem Wohnhaus zu verbrennen, nachdem der Erpressungsversuch nicht geklappt hatte.

Ihr Vorhaben wollten sie noch im November durchführen. Eine Hacke zur Verteidigung hatten die Männer bereits besorgt. 44-Jähriger wird angezeigt
Der 44-jährige Deutsche ist geständig: Er habe laut eigenen Angaben seit Ende der 90er Jahre kinderpornografisches Filmmaterial aus dem Internet bezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz wurde sein Haus durchsucht und ein neuer Laptop sichergestellt, auf dem ebenfalls Kinderpornos gefunden wurde. Er wurde angezeigt.

Quelle: www.orf.steiermark.at -online 23.11.2010

1Täter – Minimum 1 Million Internet Pranger-Kindopfer!

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Missbrauchsfall bei Verein: Tatverdächtiger wieder frei

18. November 2010 06:16;  Akt: 18.11.2010 06:19

Staatsanwaltschaft ermittelt. – ©APA

von Jörg Stadler - (VN)

Feldkirch –  Ein 47- jährige Nachwuchstrainer des SC Tisis wird beschuldigt, einen zwölfjährigen Buben während eines Trainingslagers in Deutschland sexuell missbraucht zu haben. Der mutmaßliche Missbrauchsfall flog Anfang August auf.

Drei Tage nach dem Vorfall wurde der aus dem Wiener Raum stammende Mann in Untersuchungshaft genommen. Die schweren Vorwürfe bestritt er.

Wie die VN jetzt in Erfahrung bringen konnten, befindet sich der Tatverdächtige bereits seit Längerem wieder auf freiem Fuß.

Staatsanwaltschaftssprecher Heinz Rusch bestätigt: „Der zuständige Haft- und Rechtsschutzrichter hat die Untersuchungshaft am 23. September gegen gelindere Mittel aufgehoben.

Dem 47- Jährigen wurde unter anderem die Weisung erteilt, sich einer ambulanten Psychotherapie zu unterziehen.” Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs Unmündiger sowie des Besitzes von Kinderpornos seien noch im Gange.

Bei Massage missbraucht

Der 47- Jährige war erst seit wenigen Monaten als Trainer beim SC Tisis tätig. Anfang August fuhr er gemeinsam mit einem Trainerkollegen und einer siebenköpfigen Kindergruppe auf ein Trainingslager nahe Bielefeld, bei dem es zu den Übergriffen gekommen sein soll.

Vier Schützlinge sollen von dem Tatverdächtigen nach dem Training wiederholt massiert worden sein. Einer der Buben sei dabei unsittlich berührt und im Genitalbereich geküsst worden, so der Verdacht der Ermittler. Der Nachwuchstrainer wurde unmittelbar nach den Vorfällen von seinen Aufgaben entbunden.

Der Tatverdächtige, der sich früher bei verschiedenen Vereinen in Innerösterreich um den fußballerischen Nachwuchs gekümmert hatte, war laut Polizeiangaben bereits im Jahr 2004 wegen eines ähnlichen Delikts angezeigt worden. Das Strafverfahren wurde damals jedoch aufgrund der dürftigen Beweislage eingestellt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.vol.at -online 18.11.2010

1 Täter – 4 BUBEN

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K.-o.-Tropfen-Trick

17.11.2010, 19:17

Spanien-Urlauber als Sex-Täter verhaftet

Ein heimtückisches Spiel trieben Touristen aus Österreich mit zwei Mädchen im spanischen Sevilla: Sie mischten K.-o.-Tropfen in die Getränke ihrer Urlaubsbekanntschaften und schleppten die wehrlosen Opfer in eine Wohnung – um sie dort zu vergewaltigen. Die geschockten Nachbarn schlugen Alarm: Festnahme!

Verzweifelte Schreie, lautes Schluchzen – die Nachbarn in Sevilla (Spanien) schlugen sofort Alarm, als sie diese Laute aus einer Nachbarwohnung hörten. Und die Polizei musste eine erschreckende Entdeckung machen: Zwei Mädchen lagen zusammengekrümmt auf dem Boden eines Appartements, das von zwei heimischen Urlaubern angemietet worden war.

Die Österreicher (25 und 26 Jahre) hatten die Spanierin und die Mexikanerin zuvor in einer Bar angesprochen und ihnen mehrere Cocktails spendiert. In die Getränke mischten die Männer aber heimtückische K.- o.- Tropfen - um ihre Opfer gefügig zu machen, sie zum Sex zwingen zu können!

Die Verdächtigen sitzen nun in spanischer Haft. Helmut Greiner vom Bundeskriminalamt: „Ein Verbindungsbeamter des Innenministeriums in Spanien ist derzeit vor Ort und unterstützt uns bei den Ermittlungen.”

von Klaus Loibnegger und Brigitte Blabsreiter (Kronen Zeitung)

Quelle: www.krone.at -online 17.11.2010

2 Täter – 2 Mädchen

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Direktor kündigte nach Vorwürfen, er habe Pflegeschülerinnen belästigt

Offizielle Stellungnahme der Spitalsführung

Bild: jowa

RIED. Die Geschäftsführung des Krankenhauses Ried habe den Direktor der angeschlossenen Krankenpflegeschule am Krankenhaus Ried in einem Gespräch mit Vorwürfen konfrontiert.

Dieser kündigte sofort. Gerüchten zufolge soll er Schülerinnen belästigt haben.

Laut Krankenhausleitung werden „diese unbestätigten Vorwürfe jetzt genau geprüft”, weil man „größtes Interesse an einer lückenlosen Aufklärung habe”, so der Inhalt einer offiziellen Stellungnahme. Zu den Hintergründen der Anschuldigungen wird bislang eisern geschwiegen. Ein Nährboden für die Gerüchteküche, Schülerinnen sollen sich über vertraulichen Umgang beklagt haben.

Er habe sich nichts vorzuwerfen und sich nichts zuschulden kommen lassen, so der Ex-Direktor auf OÖN-Anfrage, der jedoch ohne Rechtsbeistand auch keine Details zu „Vorwürfen” äußern will. Das Verhältnis mit der Schülerschaft sei sehr gut gewesen. Er werde die Vorgangsweisen rechtlich prüfen lassen, es gehe nicht zuletzt um den eigenen Ruf und die damit verbundenen beruflichen Zukunftsmöglichkeiten.

Nach erfolgtem Geschäftsführerwechsel sei es jedenfalls mit der neuen Führung des Hauses zu unterschiedlichen Auffassungen gekommen, was die Zusammenarbeit zweifelsohne getrübt habe, so der Ex-Direktor. Er habe sich schon länger mit dem Gedanken getragen, sein Beschäftigungsverhältnis in Ried zu lösen und sich beruflich neu zu orientieren – und eben den Kündigungsschritt gleich nach dem Gespräch mit der Geschäftsführung gesetzt. Die weitere Vorgangsweise seitens des Hauses widerspreche ziemlich dem proklamierten Werte-Kodex hochachtungsvollen und respektvollen Umgangs, so der Ex-Direktor, der vor sieben Jahren installiert worden war und am Mittwoch kündigte.

Interimistische Direktorin

Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried habe bereits alle Schritte zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs getroffen. Mit der interimistischen Direktion ist Brigitte Hellal, die Direktorin der Krankenpflegeschule der Barmherzigen Schwestern Linz, beauftragt.

Quelle: www.nachrichten.com -online 14.11.2010

1Täter – Minimum 2 Schülerinnen Jugendliche

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14 Jahre nach Sexualtat ins Gefängnis

Fünf Jahre muss ein heute 63-Jähriger nun in Haft, nachdem ihn ein schweres Sexualverbrechen an einem Mädchen eingeholt hat.

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Sexualverbrechen an Kindern verjähren zumindest für die Opfer nie. Leiden sie doch oft entweder still und heimlich unter Selbstwertdefiziten und gestörten Sexualleben oder müssen aufgrund mit einhergehender Erkrankung bis ins Erwachsenenalter ganz offiziell therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen. Erst durch psychologische Aufarbeitung wird den Verbrechensopfern dann klar, was ihnen angetan wurde und dass der ihnen oft vertraute Täter keinesfalls schützenswert ist.

Ein derartiger Fall war gestern Thema eines Schöffenprozesses am Landesgericht. Wegen Unzucht mit Unmündigen und Nötigung war ein 63-Jähriger angeklagt.

Laut Staatsanwältin Erika Wander hatte der Innsbrucker vor mittlerweile 16 Jahren an einer Fünfjährigen Sexualpraktiken vollzogen und anschließend das Mädchen nicht nur mit einer Puppe samt Puppenwagen ruhiggestellt.

Auch die Drohung, dass der Mann ihrer Mutter „weh tun werde” und er ihr alle Geschenke wieder wegnehmen würde, schüchterte das Mädchen, das über eine Tagesmutter zu der seinerzeitigen Aufsichtsperson gekommen sein soll, über Jahre ein.

Heute leidet es an einer posttraumatischen Belastungsstörung und vertraute sich ihrer Mutter erst im Alter von 16 Jahren an.

Die auf Missbrauchsopfer spezialisierte Anwältin Andrea Haniger-Limburg vertrat das Mädchen, deren Aussage per Video vorgeführt wurde, beim Prozess und verlangte 5000 Euro Teilschmerzensgeld.

Verteidigerin Vanessa Heiss betonte für ihren auf eine Verwechslung anspielenden Mandanten hingegen, dass es nach 16 Jahren fast unmöglich sei, Entlastungsbeweise, wie ein Alibi, rekonstruieren zu können. Der 63-Jährige beschwor: „Ich war früher eine Ratte und habe sogar auf Leute eingestochen. Aber Sex mit Kindern gab es nie!”

Aufgrund der immer gleichbleibenden Aussagen des Opfers verhängte Richter Peter Friedrich jedoch bei bis zu fünfzehn Jahren Strafandrohung fünf Jahre Haft über den Rentner. Dieser berief sofort.

Quelle: wwwtt.com -online 16.11.2010

1 Täter – 1 Opfer Mädchen (5 Jahre)

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75-Jähriger wegen Vergewaltigung vor Gericht

Bereits im Jahr 1988 soll ein pensionierter Landwirt ein damals zehnjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Heute wird im Landesgericht Klagenfurt der Prozess eröffnet.

Foto © Weichselbraun

Dem Landwirt aus Spittal an der Drau wird vorgeworfen dem damals zehnjährigen Mädchen bei einer Vergewaltigung schwere Verletzungen zugefügt zu haben. Das Opfer litt nach dem Martyrium jahrelang an Depressionen, Angstzuständen und posttraumatischen Belastungsstörungen. Heute wird der Fall am Landesgericht Klagenfurt verhandelt.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 16.11.2010

1 Täter – 1 Opfer Mädchen(10)

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Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs
Ein Oberländer ist am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch wegen sexuellen Missbrauchs eines fünfjährigen Mädchens verurteilt worden. Er wurde zu 20 Monaten Haft – sechs davon unbedingt – verurteilt.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Haftung auch für spätere Schäden
Der Mann hatte das Mädchen mehrfach begrapscht, sich vor der Fünfjährigen entblößt und schließlich auch pornographische Fotos gemacht.

Neben der Haftstrafe muss der Mann seinem Opfer vorläufig 2.000 Euro zahlen, er haftet aber auch für Schäden, die künftig aus den Vorfällen resultieren. Pflegemutter bemerkte Übergriffe
Aufgeflogen sind die Übergriffe bei einem Fest. Als der Mann mit dem Mädchen aufs WC ging, kam es dort zu unsittlichen Handlungen. Die Pflegemutter des Mädchens bekam das mit und zeigte ihn an.

Der Vater erwachsener Kinder legte daraufhin ein umfassendes Geständnis ab. Sein Verteidiger sprach wörtlich von einer “nachteiligen Veranlagung seines Mandanten, die man ihm nicht vorwerfen könne”. Sein Mandant habe auch Versuche unternommen, damit umzugehen, so habe er davon seiner Frau erzählt in der Hoffnung, diese würde schon auf ihn aufpassen. Opferanwältin: Folgen noch nicht absehbar
Die Anwältin der Familie des Opfers sagte, das Mädchen habe im September eine Therapie begonnen, es habe immer noch mit den Übergriffen zu kämpfen. Auch die Folgen sind noch nicht absehbar.

Richter Peter Mück betonte in dem bereits rechtskräftigen Urteil, dass Kindesmissbrauch eines der abscheulichsten Verbrechen ist.

Quelle: www.vol.orf.at -online 11.11.2010

1Täter – 1 Opfer Mädchen(5)

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Zwei 15-Jährige wegen Missbrauchs vor Gericht

Weil sie einen Mithäftling in der Jugendabteilung der Justizanstalt Wien-Josefstadt missbraucht haben sollen, hatten sich am Donnerstag zwei 15-jährige Burschen vor einem Schöffensenat im Straflandesgericht zu verantworten. Sie sollen den um zwei Jahre älteren, aber körperlich unterlegenen Jugendlichen gezwungen haben, an ihnen sexuelle Handlungen vorzunehmen.

Mit der Drohung “Ich schwöre dir bei meiner toten Schwester, ich bring dich um!” wurde der 17-Jährige laut Anklage am Abend des 26. Juli 2010 zu den inkriminierten Handlungen genötigt. In der Zelle waren insgesamt vier Burschen untergebracht, der vierte – ein Rumäne – soll dem Ganzen mehr oder weniger desinteressiert zugesehen haben.

Der 17-Jährige war bei seinen Zellengenossen nicht sehr beliebt, da er den Haftraum nicht putzen wollte und den anderen angeblich auch Nahrungsmittel und Tabak stibitzte. “Er hat uns alles weggegessen”, erzählte einer der Angeklagten, der die sexuellen Handlungen grundsätzlich zugab, jedoch betonte, diese wären vom Mitangeklagten ausgegangen.

Dieser – ein kräftiger, durchtrainiert wirkender Bursche – dürfte in der Zelle das Sagen gehabt haben. Er betonte seine Schuldlosigkeit. Er habe mit dem 17-Jährigen hin und wieder “zum Spaß Sparring” betrieben, doch außer Faustschlägen sei nichts passiert: “Schau ich so aus, dass ich mir von einem Jungen einen blasen lass?” Darauf erwiderte der seit Jahrzehnten als Jugendrichter tätige Prozessleiter, sexuelle Kontakte im Jugendgefängnis gebe es “wahrscheinlich jeden Tag. Ich bin ja nicht vom Mond”.

Das mittlerweile wieder auf freiem Fuß befindliche Opfer kam der Zeugenladung nicht nach. Dem Vernehmen nach fürchtet er sich noch immer vor seinen früheren Mithäftlingen. Die Verhandlung wurde auf Anfang Dezember vertagt. Sollte der 17-Jährige beim nächsten Mal wieder nicht freiwillig erscheinen, wird er von der Polizei zu Gericht gebracht.

Quelle: APA

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 11.11.2010

2 Täter jugendlich – 1 Opfer Junge Jugendlicher

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Schwimmtrainer zu 14 Monaten bedingt verurteilt

LINZ. Ein ehemaliger oberösterreichischer Schwimmtrainer Helge Goedecke (49) ist wegen Sexualdelikten vom Landesgericht Linz verurteilt worden. Der Deutsche war von zwei seiner Schützlinge belastet worden.

Der Ex-Trainer wurde wegen Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses und sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren sowie der pornografischen Darstellung Unmündiger zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt. Eine Geldstrafe von 9.000 Euro ist unbedingt zu zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Den beiden Opfern, heute 25 Jahre alt, wurden je 1.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Die Verhandlung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Vom Vergehen der pornografischen Darstellung Minderjähriger wurde Gödecke teilweise, vom Vorwurf der sexuellen Belästigung ganz freigesprochen. Ihm hätten bis zu drei Jahre Haft drohen können.

Die Affäre hatte bei ihrem Bekanntwerden im vergangenen März hohe Wellen geschlagen. Der Trainer arbeitete jahrelang mit Nachwuchstalenten. Zwei von ihnen hatten ihn schwer belastet und erklärt, sie seien von ihm im Jugendalter sexuell angegriffen worden.

Quelle: www.nachrichten.com -online 11.11.2010

1 Täter – 2 Jungen

Internet – vertreiben von Produktionen mit den zwei Jungen ist beim Gericht mit  9000.-Euro Strafe erledigt.

Die Opfer bekommen 1000.-Euro Schmerzensgeld…

Erkennen Sie was hier gespielt wird?

 

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Mann soll eigene Tochter missbraucht haben
Nach Missbrauchsvorwürfen gegen einen Familienvater aus dem Bezirk Güssing ist die Untersuchungshaft über den Verdächtigen verhängt worden. Der Mann soll seine Tochter sexuell missbraucht haben.

Frau erstattete Anzeige
Der Verdächtige sitzt in der Justizanstalt Eisenstadt in Untersuchungshaft, nachdem er von der Polizei in Niederösterreich festgenommen wurde.

Dort ist er im Zuge einer Fahndung von den Polizisten entdeckt worden, nachdem ein Streit mit seiner Ehefrau eskaliert war.

Die Frau hatte Anzeige gegen ihren Ehemann erstattet.

Sie wirft ihm Missbrauch der Tochter, damals sechs Jahre alt, vor. Mann verhaftet, Tochter psychologisch betreut
Die Ehefrau und die heute 15-jährige Tochter haben, laut Pressesprecher des Landesgerichts Eisenstadt, Bernhard Kolonovits, bereits vor der Polizei ausgesagt.

Vom beschuldigten Vater gibt es noch keine Aussage. Er hat diese vor der Untersuchungsrichterin bisher verweigert. Kommende Woche ist eine neue Einvernahme angesetzt.

Quelle: www.orf.burgenland.at -online 6.11.2010

1Täter- 1Opfer Mädchen(6)

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17- Jährigen vergewaltigt: zwei Jahre Gefängnis

Der Angeklagte sitzt seit April in U-Haft. – ©VN/Dietmar Stiplovsek

von Jörg Stadler - Feldkirch/VN -

Zwei Jahre Gefängnis – so lautet das Urteil gegen einen 54- jährigen Bosnier, der sich am Montag unter anderem wegen Vergewaltigung vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten musste.

Dem Opfer wurden 500 Euro Teilschmerzengeld zugesprochen. Der Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im Frühjahr dieses Jahres einen 17- jährigen Burschen vergewaltigt hatte. Der Bosnier bekannte sich nicht schuldig.

Er gab an, sich aufgrund seiner Alkoholisierung und seines psychischen Zustands nicht mehr an den Vorfall erinnern zu können.

Der Senat glaubte dem Opfer. Dieses sagte sowohl vor der Kriminalpolizei als auch vor dem Gericht aus, zunächst freiwillig geschlechtliche Handlungen an dem Angeklagten durchgeführt zu haben. Zum Geschlechtsverkehr sei er aber gezwungen worden, so der 17- Jährige.

Zudem wurde der bislang Unbescholtene des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen für schuldig befunden, weil er einen weiteren Burschen zum Oralverkehr aufgefordert hatte. Ein von Verteidiger German Bertsch beantragtes psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem 54- Jährigen eine „mäßig eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit“. Dies wertete das Gericht strafmildernd.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Quelle: www.vol.at -online 9.11.2010

1 Täter – 2 Opfer Jugendliche(17)

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Bizarrer Prozess um Handballtrainerin (40): Schützling (13) im Bett missbraucht

Medien in Österreich sprechen von einem Sensationsprozess, der am kommen Mittwoch vor dem Landgericht Wiener Neustadt beginnt. Einer Jugendtrainerin (40) wird vorgeworfen, dass sie gegen Paragraf 206 des Strafgesetzes verstoßen hat, weil sie mit einem Schüler (13) im Bett gelandet ist.

Unter den Menschen überwiegt Einigkeit, dass “im Namen der Republik” das Urteil hart ausfallen sollte, da hier ein Kind Opfer des Missbrauchs wurde. Der Inhalt des Paragrafen: “Schwerer sexueller Missbrauch von unmündigen Personen”, worauf eine Strafe von bis zu zehn Jahren Gefängnis steht.

Die zweifache Mutter Renate C.
empfand Zuneigung zu dem unmündigen Jungen E. und nach einem Essen gestand sie ihm, welche Gefühle sie für ihn hatte. Für E. war es kein Schock, war er doch selbst in die Trainerin verliebt. Es blieb nicht beim Gespräch und einer Umarmung, sondern es ging im Bett “weiter”.

Quelle: www.shortnews.de

1 Täterin – 1 Opfer Junge (13)

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05. November 2010 09:14

Eigene Tochter das Opfer

Missbrauch: Lehrer vor Gericht

Der Angeklagte darf seit 1. September nicht mehr als Lehrer arbeiten.

© zeitungsfoto.at

Eine 29-jährige Frau wirft ihrem Vater vor, sie von 1989 bis 1995 regelmäßig sexuell missbraucht zu haben (es gilt die Unschuldsvermutung).

Die Mutter und Ehefrau soll währenddessen am Kochen oder anderweitig beschäftigt gewesen sein. Während der Matura dürfte sich die junge Frau einer Mitschülerin und 2002 der Mutter anvertraut haben.

Zur Anzeige des Delikts hat sie sich aber erst nach Abschluss ihres Medizinstudiums und knapp vor der Verjährung entschlossen. Der Prozess gegen den Mann wurde am 6. Oktober eröffnet und gestern fortgesetzt. Vier Zeugen, darunter die frühere Freundin, wurden dieses Mal als Zeugen befragt.

Leugnet die Tat.

Gegenüber dem Schöffensenat versicherte der Pädagoge, dass er die Tochter zwar streng erzogen, aber sich niemals an ihr vergangen habe: “Ich kann mir die Unterstellungen nicht erklären. Vielleicht ist es Rache. Sie hat es mir auch noch nie ins Gesicht gesagt.” Die Ehefrau ließ sich inzwischen scheiden. Ein Urteil stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest.

Quelle: www.oe24.at -online 6.11.2010

1 Täter – 1 Opfer Mädchen

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Haftstrafe für Missbrauch an 13-Jähriger
Wegen sexuellen Missbrauchs einer 13-Jährigen ist ein 47-Jähriger am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Der Angeklagte gestand den Missbrauch. Sexuelle Handlungen für Geld

Der 47-Jährige und das Mädchen sagten übereinstimmend, dass es sich um ein “Gegengeschäft” gehandelt habe. Der Mann bezahlte Waren, die die 13-Jährige im Internet bestellt hatte. Dafür ließ sich das Mädchen auf sexuelle Handlungen mit dem Mann ein. Diese Vereinbarung hielt eine Zeit lang, bis das Mädchen ein Ende setzte.

Angeklagter brach vor Gericht zusammen
Der 47-Jährige wurde zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Sechs Monate davon muss er in Haft. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Nach der Verhandlung brach der 47-Jährige zusammen. Er musste ins Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht werden.

Quelle: www.orf.vorarlberg.at -online 7.11.2010

1Täter – 1 Opfer -Mädchen(13)

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Sexueller Missbrauch: 63-Jähriger angeklagt
Im Landesgericht Wr. Neustadt findet am Freitag der Prozess gegen einen 63-Jährigen statt. Dem Wr. Neustädter werden schwerer sexueller Missbrauch, sittliche Gefährdung und sexuelle Belästigung zweier minderjähriger Buben vorgeworfen.

Anklage: Zwei Buben missbraucht
Der Angeklagte soll sich an den beiden Buben im Alter von elf und zwölf Jahren vom Sommer 2009 bis März 2010 sexuell vergangen haben. Außerdem habe er ihnen laut Anklage pornografische Filme vorgeführt.

Der 63-Jährige soll die zwei über eine Arbeitsbekanntschaft kennengelernt haben. Einer der Buben soll durch die Vorfälle schwere psychische Dauerfolgen davongetragen haben, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Staatsanwalt fordert Einweisung
Laut einem Gutachten soll der Beschuldigte zum Zeitpunkt der Tat zurechnungsfähig gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher.

Im Fall einer Verurteilung drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.

(von 6 Monate bis 15Jahre der Strafrahmen!)

Quelle: www.orf.niederösterreich.at -online 5.11.2010

1 Täter – 2 Opfer Buben (11, 12, Jahre alt)

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Mann soll Tochter 160 Mal vergewaltigt haben
Ein 45-jähriger Grazer soll seine Tochter sieben Jahre lang mehr als 160 Mal vergewaltigt haben. Der Mann muss sich seit Donnerstag vor Gericht verantworten. Er bestreitet die Vorwürfe.

Immer intensivere Berührungen
Die Verteidigung des Beschuldigten meinte, dass “das von der Staatsanwaltschaft gezeichnete Bild des Angeklagten nicht der Wahrheit entspricht“.

Die Staatsanwaltschaft rekonstruierte, dass das “jahrelange Martyrium” des Mädchens 2003 begonnen haben soll, als sich der Vater immer öfter mit Umarmungen körperlich seiner Tochter näherte und die Berührungen immer intensiver wurden.

Die erste Vergewaltigung soll der Angeklagte wegen der Schmerzensschreie des Mädchens abgebrochen haben.

Erste Vergewaltigung mit zwölf Jahren
Als das Opfer zwölf Jahre alt war und es alleine mit dem Vater zu Hause war, soll es zur ersten Vergewaltigung gekommen sein, die der Angeklagte laut Staatsanwaltschaft aber wegen der Schmerzensschreie und dem Weinen des Mädchens abbrach.

Sie versuchte daraufhin dem 45-jährigen gebürtigen Bosnier aus dem Weg zu gehen, doch bei Fahrten in die Heimat des Mannes soll sie ihm ausgeliefert gewesen sein. Mädchen eingeschüchtert
Jahrelang soll der Vater das Mädchen vergewaltigt haben.

Es versuchte zwar, sich zu wehren, war aber körperlich unterlegen. Der Beschuldigte soll sein Kind eingeschüchtert haben, damit es niemanden davon erzählte, so Staatsanwältin Elisabeth Gasser.

Der 45-Jährige habe ihr Geld für eine Abtreibung gegeben und die Vergewaltigungen fortgesetzt.

Schwangerschaft sollte Übergriffe beenden
Als das Mädchen ihre Menstruation bekam und ihr Vater weiterhin nur selten Kondome verwendete, soll sie behauptet haben, schwanger zu sein, um den Übergriffen ein Ende zu bereiten. Doch der 45-Jährige habe ihr Geld für eine Abtreibung gegeben und die Vergewaltigungen fortgesetzt.

Beim 160. Mal habe das Opfer aufgehört mitzuzählen, erklärte die Anklägerin. Erst als das Mädchen einen fixen Freund hatte und Eifersuchtsszenen des Vaters unerträglich wurden, erstattete sie Anzeige. “Normale Zärtlichkeiten”
Der Beschuldigte bestritt die Vorwürfe. Er liebe seine Tochter über alles und etwaige Berührungen seien “normale Zärtlichkeiten zwischen Vater und Tochter gewesen”. Zu keinem Zeitpunkt sei es zu einem Geschlechtsverkehr gekommen. Gutachten zur Glaubwürdigkeit des Opfers
Zeugen, die bestätigen könnten, dass auch in Bosnien nichts passiert sein konnte, hätten aber kein Visum bekommen, weshalb sie nicht aussagen könnten, so der Angeklagte.

Der Prozess wurde am Donnerstag vertagt, um weitere Zeugen zu laden und die eingeholten Gutachten zur Glaubwürdigkeit des Opfers und DNA-Spuren zu erörtern

 

Quelle: www.orf.steiermark.at -online 4.11.2010

1 Täter – 1 Opfer Mädchen (12)

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31-Jähriger missbrauchte behindertes Mädchen

18 Monate bedingter Haft und 7200 Euro Geldstrafe: So endete für einen Pädophilen ein Prozess am Innsbrucker Landesgericht. Der Tiroler hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.

Innsbruck – „Ich bekenne mich schuldig!” Der 31-jährige Angeklagte aus dem Großraum Innsbruck versuchte am Dienstagvormittag erst gar nicht, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft am Innsbrucker Landesgericht abzustreiten. Mit gesenktem Kopf und leiser Stimme gab der kräftig gebaute Angeklagte zu, ein zwölfjähriges Mädchen in seinem Elternhaus sexuell missbraucht zu haben.

Es war am 6. Februar, als die geistig behinderte Sonderschülerin mit dem Reifegrad einer Vier- bis Sechsjährigen zur Familie des Angeklagten auf Besuch kam. Kein Einzelfall übrigens, die Mutter des 31-Jährigen kümmerte sich regelmäßig um die Zwölfjährige, die Kleine war mit den einzelnen Familienmitgliedern vertraut.

An besagtem Samstag im Februar durfte das Mädchen sogar mit dem Computer des Angeklagten in dessen Zimmer spielen. Eine Gelegenheit, die sich der pädophil veranlagte Tiroler nicht entgehen ließ – der 31-Jährige verging sich an der Zwölfjährigen.

Pech für den Studienabbrecher, das die Mutter des Opfers vom Missbrauch erfuhr. Die empörte Frau, die auch im Gerichtssaal die Verhandlung mit verfolgte, erstattete Anzeige bei der Polizei.

Als die Beamten die Ermittlungen aufnahmen, interessierten sie sich auch für den Computer des Verdächtigen.

Dem 31-Jährigen blieb nichts anderes übrig, als den Kriminalisten den PC zu überlassen. Nach der Auswertung der Festplatte und des USB-Sticks durch Spezialisten des Landeskriminalamtes stand fest: Der Pädophile hatte Tausende Video- und Fotodateien mit kinderpornografischen Inhalten über eine Tauschbörse aus dem Internet geladen und am PC gespeichert.

Anwalt Wilfried Plattner warb um etwas Verständnis für den Angeklagten: Ohne auf Details einzugehen, sprach der Advokat von schlimmen Erlebnissen, die der 31-Jährige in seiner Kindheit erlitten habe. Seit Ende Oktober befindet sich der Angeklagte in psychologischer Behandlung.

Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Norbert Hofer verurteilte den bisher unbescholtenen Beschuldigten zu 18 Monaten bedingter Haft, einer Geldstrafe von 7200 Euro und 1000 Euro Schadenersatz. Der 31-Jährige nahm das Urteil an, die Staatsanwältin gab vorerst keine Erklärung ab. Weiters erhielt der Pädophile den Auftrag, seine Therapie fortzusetzen. (tom)

Quelle: www.tt.com -online 2.11.2010

1 Täter – 1 behindertes Opfer -Mädchen

1000sende Internet – Pranger -Kindopüfer

das können 10.000 oder 100.000 Kindopfer gewesen sein oder 1 Million Kindopfer also gehen wir von 10.000 Kindopfern aus hier,oder?

Denn die Geldstrafe7200.- Euro lässt auf grausamstes Material schließen vielleicht sogar auf Snuff- Videos = Todeskampf Videos von Babys.

Aber auch, dass der Sexverbrecher begütert sein muss, also nicht arm ist! Denn wie will ein Sexverbrecher sonst die Geldstrafe für das Gericht bezahlen?

Das Almosen für das Opfer von 1000.-Euro zahlt der mit links, oder?Mit eigenen Sexverbrechens- Produktionen, mit dem geistig zurückgebliebenen Kind?

Da jeder Sexverbrecher, der im Internet  Verbrechens -Beweismaterial  beziehen will, eigene Produktionen einbringen muss als Eintrittskarte für die Kinderschänderwebseiten, daher getätigt werden müssen! Um in diesen Webseiten von Kinderschänder- Verbrecher Ringen etwas Szenetypisches und Wunschgerechtes bekommen zu können!

Das ist Fakt! Wie das der Richter Hofer diese Tatsache “übersehen” konnte ist mir schleierhaft!

ENDE!

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17 Wiederholungstäter Oktober 2010

Wiederholungstäter Oktober 2010
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Österreichs Kinderschänderzahlen bis April 2009

Österreichs Kinderschänderzahlen

Alle 32.946 Sexmonster laufen und leben  irgendwo in Österreich frei  und könnten Ihre Nachbarn sein, weil sie die bestbeschütztesten Täter sind Österreichs! Selbst im Gefängnis in das diese Sexmonster nicht müssen sondern in Psycho- Sanatorien um bis zu 1000.-Euro im Tag die wir alle bezahlen dürfen, ohne Erfolge vorzeigen zu können!

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Ganz im Ernst betrachtet, stehen wir alle unter Generalverdacht, wenn wir uns nicht bald von den Sexverbrechern distanzieren und sie gesellschaftlich ächten!
Sexverbrecher haben alle Ansprüche an die Gesellschaft mit der Zerstörung eines Kindes durch Ihre schweren körperlich- sexuellen Gewaltverbrechen mit irreparablen Schädigungen für die Kindopfer, verwirkt!

Jeder -jede Nachbarin könnte…
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Ein Kommentar zu “23 Wiederholungstäter – Nov. 2010”

  1. Unbekannte meint:

    mein vater hatte mich mit 15 vergewaltigt und noch mehr. er hat alles gestanden bei der polizei sowie beim gericht. trotzdem ist er noch auf freien fuß bis die hauptverhandlung stattfindet! er darf frei sein und ich kann mich jz mehr oder weniger zu hause “einsperren” das ich ihm nicht begegne! super gesetz haben wir hier in österreich so eine frechheit wirklich!

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