10. November 2010

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Priklopil u. noch mehr Fragen zum Fall?

Neue Anfragen im Fall Kampusch
Der Fall Natascha Kampusch wird im Parlament thematisiert.

Der Übergangspunker für N.K. im Hause Priklopil...

Der Übergangspunker für N.K. im Hause Priklopil...

Der FPÖ-Abgeordnete Werner Neubauer hat drei parlamentarische Anfragen angekündigt, bei denen es auch um die Ermittlungen gehen soll.

Die Anfragen gehen an Innenministerin Fekter und Justizministerin Bandion-Ortner.

Schon im April 2004 bei Firma erfasst?
Drei Anfragen will Neubauer an Innenministerin Maria Fekter und Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (beide ÖVP) richten. Zum einen will er mehr über das Aufscheinen von Natascha Kampusch in Unterlagen einer Adressfirma erfahren.

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?


Laut Neubauer sei Kampusch am 1. April 2004 und damit noch während ihrer Gefangenschaft erstmals bei dieser Adress- und Risikomanagementfirma erfasst worden. Die Firma bietet Banken und Handygeschäften vor allem bei Bonitätsfragen zu Privatpersonen Auskünfte an. Anfragen zu Ermittlungen der Polizei

Bei den beiden weiteren Anfragen soll es um den Entführer Wolfgang Priklopil und die Ermittlungen der Polizei gehen. Obwohl der Mann keinen PC besessen habe, seien ihm zwei IP-Adressen eindeutig zuzuordnen, erklärte Neubauer. Es wäre möglicherweise interessant, wo sich der oder die Computer befanden.

Die dritte Anfrage betrifft Protokolle der Rufdaten-Rückerfassung am Tag von Kampuschs Flucht. Laut dem FPÖ-Abgeordneten führte Priklopil eine Menge Telefonate, bei denen die Gesprächspartner nicht überprüft worden seien.

Neuer Rummel nach Rzeszut-Vorwürfen
Seit der pensionierte Präsident des Obersten Gerichtshofs (OGH), Johann Rzeszut, am 14. Oktober öffentlich schwere Vorwürfe gegen die mit dem Fall Kampusch betraut gewesene Staatsanwaltschaft Wien erhoben hat, ist neuerlicher Rummel um die Entführungsgeschichte entstanden.

Rzeszut wirft der Anklagebehörde unter anderem “konsequente und beharrlich fortgesetzte Vernachlässigung entscheidender polizeilicher Ermittlungsergebnisse” vor.

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ermittelt gegen fünf, teils hochrangige Staatsanwälte. Rzeszut war mit der Aufarbeitung des Kriminalfalls als Mitglied der vom Innenministerium eingesetzten Kampusch-Evaluierungskommission betraut. tirol.ORF.at; 2.11.10
Die Innsbrucker Staatsanwaltschaft hatte ein Verfahren gegen fünf Staatsanwälte wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs im Fall Kampusch eingeleitet.

Quelle: www.orf.wien.at – online  10.11.2010

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Zitat:

NUN DA SCHAUT MAN ABER, oder nicht?

Haben nicht Soko-Beamte  schon 2006 ganz am Anfang einen alten Computer im Haus gefunden? Später in der Firma von Ernst Holzapfel im Büro einen Laptop der dem Priklopil gehört haben soll und wo eine große Datenmenge kurz vorher gelöscht wurde? Die Datenmenge ließ auf Film und große Bilddateien schließen, und man wollte dem nachgehen, doch man hörte davon nichts mehr?

Natascha Kampusch war Bankdaten mäßig erfassbar? Na, dann? Noch mehr ungeklärtes im Fall Priklopil!

Ernst Holzapfel erzählte in vorangegenagenen Interviews, dass ihm sein Freund alles anvertraut hat, die Prostituierten die er besuchte und dass er Kinder”pornos”= sexuelle Verbrechensbeweise an Kindern ausgeführt, hatte…(die bekommt man, ohne eigener Produktionen und abgage auf den Kinderschänderseiten nicht!)

Diese Fragen würde ich mir dabei stellen!

Hat sie Geld von Priklopils Kinderschänder- Geschäften oder durch seine  Scheinfirmen bekommen, oder hat er durch sie das Sex-Verbrechensgeld gewaschen?

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Spannung kommt wieder in den Fall Priklopil- Kampusch…

Spannend wird es im Fall Priklopil Kampusch…
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Staatsanwalt in Erklärungsmot?

Völlig aus der Luft gegriffen…
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Die Zeit wird es hervorbringen
die offenen Fragen im Fall Priklopil von 1998 weg… Der Fall ist so skandalös, dass man ausrtasten könnte…

Die Zeit wird es hervorbringen….
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