15. November 2010
Der Gerichtsball liegt nun in Innsbruck…
Akt liegt in Innsbruck-
Vom Feldkirchner Bürgermeister  Wilfried Berchthold
Den Landesgeschäftsführer Reinhold Einwallner erzürnt, dass Berchthold weiterhin das stattliche Bürgermeister- Gehalt in Höhe von 14.000 Euro monatlich bezieht beim NICHTSTUN, da im Krankenstand.
Laut www.vol.at 30.11.2010
————————————————————————————————-
Innsbruck
15. November 2010 12:35;Â Akt: 15.11.2010 12:44
Vergewaltigungs- Causa Berchtold liegt nun in Innsbruck
Vorwurf gegen Berchtold war Anfang Oktober publik geworden – ©VOL Live/Steurer

Ein Kommt der Bürgermeister von Feldkirch in Vorarlberg als mutmaßlicher Vergewaltiger vor Gericht?
Feldkirch, Innsbruck - Im Fall des unter Vergewaltigungsverdacht stehenden Feldkircher Bürgermeisters Wilfried Berchtold (V) ist nun die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck am Zug.
Die Staatsanwaltschaft Feldkirch habe inzwischen einen Vorhabensbericht an die übergeordnete Behörde in Tirol übermittelt, erklärte Staatsanwaltschaftssprecher Heinz Rusch am Montag auf APA- Anfrage. Bis zur definitiven Entscheidung, ob Anklage erhoben wird oder nicht, könnten aber noch Monate vergehen.
Die Einschaltung der Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck in die Causa Berchtold ist angesichts der Bekanntheit des Bürgermeisters und der Brisanz des Falles ein vorgeschriebener Schritt. Nach Abschluss ihrer Prüfung der Sachlage wird die Oberstaatsanwaltschaft sehr wahrscheinlich auch noch das Justizministerium mit der Angelegenheit befassen. “Davon gehe ich aus”, sagte Rusch. Die diesbezügliche Entscheidung müsse aber bei der Oberstaatsanwaltschaft getroffen werden.
Auf eine Einschätzung der zeitlichen Dimension bis zur definitiven Entscheidung über Anklage oder Einstellung des Verfahrens wollte sich Rusch nicht einlassen. Die Feststellung, dass bis dahin erfahrungsgemäß noch Monate verstreichen könnten, wurde vom Staatsanwaltschaftssprecher nicht kommentiert.
Der Vergewaltigungsvorwurf gegen den 56- jährigen Berchtold war Anfang Oktober publik geworden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits seit März 2010 in der Causa. Zu dem Übergriff auf eine Parteikollegin soll es im Herbst 2009 gekommen sein. Berchtold weist den Vorwurf “ganz entschieden” zurück. Er zog sich bis zur Klärung der Angelegenheit aus seinen Amtsgeschäften als Bürgermeister und als Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbands zurück.
Quelle: www.vol.at -15.11.2010
———————————————————————————————-
PROMIBONUS durch Justizministerin?

Die Justiz ist der Schutzschirm für Sexverbrecher und Kinderschänder -Ring- Beteiligte....
NEIN, laut vol.at vom 16.11.2010 soll Justizministerin Bandion Ortner hier das letzte Wort sprechen ob der Bürgermeister ein Vergewaltiger sein soll oder nicht!
————————————————————————————————
Parteikollegen sammeln Unterschriften als Solitaritätsbekundung für den mutmaßlichen Vergewaltiger einer Berufskolleging? Wo leben wir? Haben wir schon so viele Vergewaltiger Liebhaber in unserer Gesellschaft?
Krass eine Solitaritätsunterzeichnung für einen…
——————————————————————————————–
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum






