26. November 2010

Weil 14 Jährige sich wehrte….

…musste sie sterben! Sie musste sterben weil sie seinen sexuellen Abartigkeiten nicht nach kam?

Warum musste dann Tage danach der 13 Jährige sterben? Weil er sich ebenfalls gewehrt hatte dieser Sexbestie zu Willen zu sein?

Sind das die Erfolge von “Mein Körper gehört mir? “Kinder stark machen, sie sollen NEIN, sagen?

Dann ist das wiedereinmal eine der traurigsten Tatsachen, dass diese fiesen Theaterspielchen in der Realität nichts helfen und das sollten sich Vereine die das anbieten hinter die Ohren schreiben!!!

Auch in Österreich!

Eine lobenswerte Arbeit zum SCHUTZ von KINDERN!!!

Eine lobenswerte Arbeit zum SCHUTZ von KINDERN!!!

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RTL 2 -Tatort Internet -Kinderchats…
Hier sprach man in 5 tollen Serien darüber was alles in der Realität passiert durch das Internet! Es gibt und gab hier sehr viele Gegner…. Aber ich denke, die Sexverbrecher selbst werden die Gesellschaft zum Umdenken zwingen, ob sie das will oder nicht….

RTL 2-Tatort -Internet- Kinderchats…

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Sexbesteien scherren sich nicht um das was die Gesellschaft will, sie sind schon weit ab der Norm des möglichen zu Hause und Gesetzlose Kriminelle!

Jan O. der Kindermörder hätten diese Morde verhindert werden können? Ja, weil....

Es war doch ein Sexualmord in Deutschland, man hat nur die Bevölkerung in Sicherheit wiegen wollen, so sieht der Umgang mit nicht unbekannten Sexverbrechern auch in Deutschland aus….

Und er war bestimmt in Nachbetreuung in Therapie und mit Psychologen betraut oder, die doch immer so gut sind, wie sie immer behaupten in der Öffentlichkeit, hat man diesem Triebtäter nicht erkannt?

Dass nennen die Psychiater Wissen? Gar nichts wissen sie! So wie ich und Sie. Manchmal hilft der blanke Hausverstand und die Frage, wie Kinderschänder die Möglichkeit bekommen, ihre Opfer sich im Internet zu holen, und anzumachen?

Weil man keine ehrliche Aufklärung zulässt!

Die Justiz keinen Handlungsbedarf sieht, um die KINDER zu schützen!

Und weil man sich als Eltern eher beruhigen lässt als die Sexbesteien ernst zu nehmen! Erst wenn etwas grausames passiert, dann sagt man…. aber wieder den Eltern, wie sich Kinder schützen können, obwohl das ja der Realität gar nicht entspricht!

“NEIN sagen lernen!” Ein Sexverbrecherschmäh vom Jahr 1974 der aus den USA herüber nach Deutschland schwabbte.

Wie viele Kinder müssen noch Sexverbrechern in die Hände fallen bis man Nägel mit Köpfen macht? Und endlich etwas vernünftiges gegen Sexverbrecher unternimmt?

Wann sagen wir Eltern, Großeltern:

“NUN ES IST GENUG NACHSICHT MIT abartigen TRIEBGESTEUERTEN unbeherrschten SADISTEN zu haben,”

Wir sind für strenge Gesetze, und wenn nötig für Gefängnisse wo sie nie mehr rausgelassen werden dürfen!

Außer die Gutachter kann das nächste Opfer zur Verantwortung ziehen! Alle die mit Sexverbrechern arbeiten und ihnen helfen frei zu kommen gehören bei einem Rückfall desselben, mitbestraft!

Wir wollen, wissen wer in unserer Nähe als Amtsbekannter Sexverbrecher lebt usw… Nur Eltern können hier viel bewegen zum SCHUTZ der KINDER!

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Spiegel schreibt über den armen Täter, der gar nicht anders gekonnt hat….
Jan O. der Sexualmörder…
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Kinderschänder aber auch Sexualmörder haben keine Angst vor der Justiz, da sie wissen die Psychiater lassen sie eh bald wieder frei!Ihre Lobby ist so groß auch in der EU stark vertreten siehe Cohn Bendit usw….

Tatort Internet benutzt zur Anbahnung…
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Die erste Aufklärungssendung die die Realität den Eltern aufzeigte und Hilfreich ist! Denn nicht die Kinder gehören aufggeklärt sondern die Erwachsenen!

RTL 2Tatort -Internet…
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25. November 2010

Tatort Internet benutzt zur Anbahnung…

Der Horror von Bodenfelde Mutmaßlichem Doppelmörder drohte Haft

„Die Welt”: Jan O. verstiess gegen Bewährungsauflagen

Doppelmord in Bodenfelde

Zwei Teenager grausam ermordet

Der arbeitslose Jan O. (26) gilt als dringend tatverdächtig. Haftbefehl!

25.11.2010 – 20:09 UHR

Jan O. der Kindermörder hätten diese Morde verhindert werden können? Ja, weil....

Uslar (Niedersachsen) – Hätte der mutmaßliche Doppelmörder schon längst nicht mehr frei herumlaufen dürfen? Laut einem Bericht von „WELT online” verstieß der vorbestrafte Jan O. (26) wenige Tage vor den Morden an Nina († 14) und Tobias († 13) gegen seine Bewährungsauflagen, sollte deshalb ins Gefängnis!

Wie „WELT online” berichtet, versäumte Jan O. bereits im Oktober eine medizinische Kontrolle und wurde deshalb ermahnt.

Anfang November dann ein erneuter Verstoß: Der 26-Jährige beging eine fahrlässige Brandstiftung – die Polizei nahm ihn vorläufig fest!

„Die WELT” zitiert aus Juristenkreisen: „Da wurde der Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung schon eingeleitet”. Im Klartext heißt das: Jan O. sollte ins Gefängnis.

Doch er blieb zunächst auf freiem Fuß. Für wann seine Inhaftierung geplant war, ist nicht bekannt.

HÄTTE DER DOPPELMORD VON BODENFELDE VERHINDERT WERDEN KÖNNEN?

Nur wenige Tage später soll er die 14-jährige Nina und kurz darauf den 13-jährigen Tobias in Bodenfelde kaltblütig ermordet haben.

Jan O. ist der Hauptverdächtige der Polizei. Sein Anwalt stellte ein Geständnis für Freitag in Aussicht.

WIE KAM ES ZU DEN MORDEN?

Die Ermittler sind sich sicher: Jan O., gegen den am Dienstag ein Haftbefehl erging, tötete aus Mordlust…

Mordlust.

Er suchte im Internet nach Opfern, ist ein potenzieller Serienmörder und prahlte mit seiner abscheulichen Tat sogar im Internet!

Die furchtbar entstellten Leichen der Kinder wurden am Sonntagmittag in einem Wäldchen bei Bodenfelde (Niedersachsen) gefunden.

Quelle: www.bild.de -online 25.11.2010

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Zitat:

War dieser Täter nicht doch in einer Psychotherapie? Denn bei einer Entzugstherapie muss man nachdem man sie abgeschlossen hat, nicht mehr melden, wenn man das nicht will!

So gut funktioniert unser Justizsystem in der EU und die Justizministerinnen finden ebenso wenig Handlungsbedarf wie ihre Vorgänger, ob von Deutschland, oder Österreich sie schauen sich alles gegenseitig ab und denken ist in beiden Fällen nicht erlaubt, da die Sexverbrecher in den eigenen Reihen es nicht zulassen, muss man stark annehmen, meinen Sie nicht auch? Denn die Frauen behaupten noch Mütter zu sein?(zumindest die aus Österreich)!

Ein Täter der beim Sterben eines Kindes erst abspritzen kann? Der gehört für immer weg gesperrt und nie mehr in Freiheit gelassen, aber das spielt es nicht, oder? Denn da stehen ja wider die Menschenrechtler und Datenschützer in den Startlöchern und scharren mit den Hufen!

Die Justiz ist nur mehr Show, wenn es um sexuell sadistisch geleitete Verbrechen, oder wie hier um sadistische sexuell angetörnte Morde, auch Lustmorde genannt geht, warum sonst muss ich mir die Kinder nackt ansehen, sie ausziehen??

Dieser Täter ist aber auch ein Abbild unserer verrohten Gesellschaft, da niemand etwas von den Verantwortlichen dagegen unternimmt, sondern der gepriesene humane Strafvollzug so beliebt ist, bei den „Gutmenschen”.

Das Internet spielte ihm die Mädchen in die Hände, 20 Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren oder 16 danach suchte er ganz offen, was man so hörte hatte er in Kinderchats und Jugendchats aufgestöbert und angemacht.

Später sofort auf Facebook mit seinem Mädchen- Mord geprallt! Hallo, wo leben wir? Er hat bestimmt auch seine Anhänger dort gefunden!

Wer überprüft das Facebook und alle Sozialen Netzwerke? Hier haben Sexverbrecher ebenfalls ihre Freude sich auszutauschen und zu suchen nach leicht manipulierbaren Opfern!

  • Wann wird die Polizei so ausgestattet, das sie hier tägliche Razzien machen kann?
  • Wann werden die Betreiber alle zu einer Meldepflicht verdonnert?
  • Von den Providern angefangen alle!
  • Und alle im Internet öffentlichen Kinderschänder- Unterhaltungs-Foren wie die Krumme 13, AHS usw… und deren Link-Seiten – die Vergabelungen zu wieder anderen Kinderschänderseiten geschlossen, da sie auch ein Kinder & Jugendforum betreiben?

Das Internet ein Animierhafen für kriminelle Sexverbrecher und welche die es noch werden wollen?

Wann sagen wir stopp? Wann habenfür  Sie,   sehr geehrte Justizministerinnen Deutschlands u. Österreichs genug Kinder dadurch Schaden genommen, oder wurden wie hier ermordet?

Wann denken Sie haben Sie Handlungsbedarf Frau Justizministerin Schnarrenberger?

Ich finde Ihre Arroganz Kindern gegenüber sehr zynisch und ihre Aussagen in aller Öffentlichkeit, wenn ich ehrlich sein darf, zum kotzen!

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Suche nach einem Freund im Internet kostete Frau das Leben!

Suche im Internet kostet Frau das Leben…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 11:48

Rund 200 Häftlinge verschwinden so jährlich ….

…aus Österreichs Strafanstalten…

Flüchtiger wird zum Justizskandal

Der Karlau-Häftling, der wegen der Bluttat im Laufhaus gesucht wird, hätte kein Freigänger sein dürfen. Bei der Entscheidung wurde eine Kommission übergangen, kritisiert die Justizwachegewerkschaft.

Justizanstalt Karlau

Foto © AP

Der mutmaßliche Täter war im Freigängerhaus der Strafanstalt Karlau untergebracht

Er lebte seit mehreren Wochen im Freigängerhaus der Grazer Strafanstalt Karlau, war dort als Hausarbeiter beschäftigt – und hatte vermutlich 17 Mal Ausgang, der eigentlich für den Kontakt zu Familienangehörigen genutzt werden soll.

Doch der gebürtige Weststeirer Friedrich Osterbauer (48) – seit Samstagnacht flüchtig und unter Verdacht, im Grazer Laufhaus O. eine Prostituierte beinahe getötet zu haben – hat keine Familie und die Ausgänge großteils für Bordellbesuche genutzt.

Und nicht nur das: Osterbauer, zuletzt wegen Einbruchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, hätte eigentlich gar nicht Freigänger sein dürfen, kritisiert die Gewerkschaft der Justizwachebeamten.

Gefährlicher Vergewaltiger und flüchtig!!!

Kein Gutachten

Denn jeder Häftling, der in den gelockerten Vollzug kommen soll, aber in seinem Vorleben als Sexualstraftäter angefallen ist, muss vor dieser Entscheidung der Begutachtungsstelle für Sexualstraftäter (BEST) in Wien vorgeführt werden. Erst bei einem positiven Gutachten kann der Anstaltsleiter als erste Instanz für den gelockerten Vollzug entscheiden.

“Bei einem Sexualdelikt ist diese Prüfung vorgeschrieben”, betont Gerhard Puff, stellvertretender Leiter der Justizwachegesellschaft.

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Wie 15,16 jährige Sexverbrecher schon die Psychiater verarschen, was glauben Sie macht dann ein routinierter Sexverbrecher mit denen?

Wie 15, 16,jährige….

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Der Leiter der Karlau soll die BEST aber bei Friedrich Osterbauer, der 1998 seine Ex-Freundin drei Tage lang im Kofferraum gefangen gehalten und mehrmals vergewaltigt hatte, nicht eingeschaltet haben.

Selbst ein Expertenteam der Karlau soll sich gegen Osterbauer als Freigänger ausgesprochen haben. “Der Anstaltsleiter hat sich darüber hinweggesetzt”, betonen die Gewerkschafter.

Ein Problem, das tagtäglich in jeder Anstalt passiert – doch dieses systemimmanente Fehlverhalten hätte jetzt beinahe den Tod eines Menschen zur Folge gehabt”, so Karl Aichinger, der Gewerkschaftsvorsitzende.

Um den Fall genau zu untersuchen, hat sich für heute der stellvertretende Leiter der Vollzugsdirektion im Justizministerium in der Karlau angekündigt.

Rund 200 Häftlinge verschwinden übrigens alljährlich aus Österreichs Strafanstalten, die meisten von ihnen bei Frei- und Ausgängen, aber auch bei Ausbrüchen.

Von Friedrich Osterbauer fehlte gestern noch jede Spur, obwohl die Polizei mehreren Hinweisen aus der Bevölkerung nachging. Schon in der Nacht zum Sonntag war österreichweit nach dem jahrelang in Niederösterreich lebenden Mann gefahndet worden. “Zuerst als flüchtigen Häftling, dann als möglichen Tatverdächtigen”, erklärt Oberst Alois Eberhart vom Landeskriminalamt.

Deshalb seien nicht nur alle Polizeidienststellen informiert worden – noch in den Nachtstunden war bereits eine Gruppe von Zielfahndern eingesetzt worden. “Diese haben nicht nur mögliche Anlaufadressen überprüft, sondern auch alle technischen Möglichkeiten eingesetzt.”

Bald Einvernahme

Die lebensgefährlich verletzte Prostituierte ist bereits auf dem Weg der Besserung. Magdalena D. (29) ist gestern Nachmittag aus dem Tiefschlaf aufgewacht. Die Ermittler hoffen, dass sie heute befragt werden kann.

DANIELE MARCHER

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Die Liste der Sicherheit durch die Justiz für die Bevölkerung !

Und das ist nur ein Gefängnis das jetzt Aufsehen erregt….

Zuletzt aktualisiert: 25.11.2010 um 05:58 Uhr

Karlau-Chronik

Flucht mit Entführung

2. August 1989: Dem Raubmörder Juan Carlos Chmelir gelingt trotz strengster Sicherheitsvorkehrungen die Flucht aus der Karlau. Nach drei Einbrüchen entführt er die Frau eines Oberregierungsrates, die ihn nach Klagenfurt chauffieren muss. Dort wird Chmelir verhaftet.

Mord bei Freigang

5. November 1993: Dem verurteilten Sexualmörder Karl Otto Haas wird trotz Ablehnung durch das Gericht ein therapeutischer Freigang gestattet. Noch am selben Tag ersticht er den 13-jährigen Sohn seiner Ex-Lebensgefährtin.

Geiselnahme im Gefängnis

14. November 1996: Drei Schwerverbrecher nehmen in der Karlau drei Frauen als Geiseln und verletzen zwei Justizwachebeamte schwer. Nach neun Stunden kann die Cobra die Männer überwältigen.

Fluchtversuch in Kiste

1. Juli 2004: Serienmörder Wolfgang Ott versteckt sich in einer Kiste unter Scharnieren, die im Lkw aus dem Gefängnis gebracht werden soll. Sein Fluchtversuch scheitert durch einen aufmerksamen Beamten an der Torwache.

Flucht mit kleinem Sohn

14. Januar 2006: Ein 43-jähriger Brucker, der im Sommer zuvor von einem Haftausgang nicht mehr in die Karlau zurückgekehrt war, entführt in Klagenfurt seinen 15 Monate alten Sohn und kracht auf der Flucht in Salzburg gegen ein Tunnelportal. Der flüchtige Häftling stirbt, der kleine Bub schwebt in Lebensgefahr.

Ausbruch mit Lkw

31. Oktober 2006: Ein 36-jähriger Bosnier, wegen Einbrüchen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, lässt sich von Mithäftlingen in ein Paket mit Plastikfolie einschweißen und auf einen Lkw laden. In Freiheit schneidet er Paket und Lkw-Plane auf und entkommt.

DANIELE MARCHER

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 25.11.2010

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Zitat:

Jeder Häftling der früher raus kommt hat gute Karten und werden immer als sehr freundlich und nett und als Vorzeigehäftlinge ausgewiesen! Hat man in den Justizanstalten noch nicht gelernt, dass Sexverbrecher die besten Psychiater sind und das Umfeld sowie die Menschen die sie umgeben mit pravour täuschen? Auch Psychiater werden von ihnen aufs Glatteins geführt, sieht man anhand der Skandale, die in Österreich vertuscht werden

Wer wird hier nun von wem zum Puh-Mann gemacht? Justiz von Experten? Oder von den Experten die Justiz?

Dieser Täter zeigte allen wieder einmal was sie an Menschenkenntnis besitzen und hätte der Frau fast das Leben gekostet? Ist dass fair? Nein, meine Damen und Herrn der Justiz. es ist ein Justiz u. Experten Skandal!
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Freigänger Sexverbrecher immer noch auf der Flucht…
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Die Psychiatrischen Sanatorien für Sexverbrecher und deren Skandale und was dort so abgehet

Skandal in Deutschem Psycho Knast…

Skandal in deutschem Psycho-Knast…
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Schweiz: jugendliche Sextäter werden immer mehr, was ist los mit unserer Gesellschaft wann begreifen wir, dass sehr viel schief läuft?

Jugendliche Sexualstraftäter werden…
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Schreie von 2 Jährigen Babys hörte Richter Norbert Hofer von Innsbruck sich an und das Urteil?….

Schreie von 2 jährigem, Baby hörten…
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Die Schieflage österreichs Justiz… die Lobby für Sexverbrecher …

Die Schieflage österreichs-Justiz….
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24. November 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 17:00

Studie von Betroffenen der kath.Kirche…

In sieben Monaten prüften “Klasnic-Kommission” und die Initiative “Opfer kirchlicher Gewalt” hunderte Fälle

Gottes Mühlen zahlen langsam

Von Christoph Rella

  • Seit April prüfen Opfer-Kommissionen.
  • 58 Betroffene bereits entschädigt.
  • Studie: 63 Prozent der Täter Geistliche.

Wien. Sieben Monate sind es her, seit Kardinal Christoph Schönborn die frühere Landeshauptfrau Waltraud Klasnic mit der Leitung der “Unabhängigen Opferanwaltschaft” betraut hat. Aufgabe der von vielen Seiten als zu kirchennah kritisierten Kommission sollte sein, betroffenen Opfern kirchlicher Gewalt als Anlaufstelle zu dienen. Ein Angebot, das seitdem von hunderten Menschen in Anspruch genommen wurde.

In jedem Fall waren es lehrreiche und ebenso schmerzhafte sieben Monate der Erkenntnis, welche die katholische Kirche in Österreich seit Bekanntwerden der ersten Vorwürfe im Frühjahr erfahren musste.

Da hilft es auch nicht, dass es ein deutscher Jesuitenpater war, der den ersten Fall sexueller Gewalt aufgedeckt und damit auch den Bischöfen hierzulande die Augen geöffnet hat. Immerhin haben sich diese als lernfähig erwiesen – zumal sich die Taten der Priester, Erzieher und Lehrer, die oft bereits mehrere Jahrzehnte zurückliegen, nicht mehr leugnen oder vertuschen ließen.

Run auf Therapien

“Bis Mitte November haben sich bei uns insgesamt 652 Betroffene gemeldet“, erklärt der Sprecher der Opferanwaltschaft, Herwig Hösele, auf Anfrage der “Wiener Zeitung”.

Davon seien bereits 58 Fälle positiv entschieden worden. Die Höhe der Entschädigungszahlungen liegt je nach Kategorie zwischen 5000 und 25.000 Euro, “es gab aber auch Fälle, wo viel mehr ausbezahlt wurde”, meint er.

Nicht zu vergessen die Extra-Zahlungen für Therapien. Ein Angebot, das laut Hösele von sehr vielen Opfern gern angenommen wird.

Die Höhe der mittlerweile ausbezahlten Summen will Hösele nicht verraten und erst den Ausgang weiterer Entschädigungsanträge abwarten.

Dass Opfer kirchlicher Gewalt in Irland und in den USA weit mehr als 25.000 Euro erhalten haben, führt er auf das dort gültige Rechtssystem zurück.

“Wir halten uns an das österreichische Recht, legen dieses im Sinne der Opfer aber ohnehin sehr großzügig aus”, sagt er. Zudem dürfe nicht vergessen werden, dass es sich dabei um eine freiwillige Geste der Kirche handle.

Heftige Kritik an der geringen Höhe der Entschädigungszahlungen der Kirche übt hingegen die Initiative “Opfer kirchlicher Gewalt” rund um den Wiener Anwalt Werner Schostal. Zudem wirft sie der “Klasnic-Kommission” einmal mehr vor, nicht kirchenunabhängig genug zu agieren. Damit werde der “Bock zum Gärtner gemacht”, protestieren die Opfervertreter.

Aufhorchen ließ die Initiative am Mittwoch zudem mit einer neuen Studie über die Opfer- und Täterstruktur, die der Psychologe Philipp Schwärzler auf Basis jener 325 Fälle, die dem Anwalt bisher gemeldet wurden, erstellt hat.

Missbraucht im Heim

Demnach gaben die Betroffenen – 234 Männer und 91 Frauen – an, vorrangig in katholischen Internaten (55 Prozent) und von geweihten Priestern sexuell oder physisch missbraucht worden zu sein (63 Prozent). Ebenfalls auffällig ist, dass drei von fünf Übergriffen bereits länger als drei Jahrzehnte zurückliegen, wobei die Täter in den meisten Fällen verstorben sein dürften. 79 Prozent der Opfer gab wiederum an, beim Zeitpunkt des Übergriffs zwischen 7 und 14 Jahre alt gewesen zu sein, wobei die Gewaltanwendung meist 2 bis 3 Jahre anhielt. Den Kindern und Jugendlichen wurde mitunter sogar “mit der Hölle gedroht”, sollten sie das Erlebte melden, so die Studie.

Geht es nach der Theologin und Kinderschutzexpertin Andrea Lehner-Hartmann, können Wunden dieser Art nur “durch das Erinnern” geheilt werden. Daher sei es richtig, wenn die Opfer angehört und die Täter mit ihren Vergehen konfrontiert werden. “Viele Betroffene sind traumatisiert, leiden unter Angstzuständen und Depressionen”, so die Expertin.

Besonders betroffen seien Kinder: Je jünger das Opfer ist, je länger die Gewalt andauert und je näher das Verhältnis, desto schädigender wirke sich das Erlebte auf die Entwicklung aus, erklärt sie.

Quelle: www.wienerzeitung.at -online 24.11.2010

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Wien  24.11.2010

Kinder häufig aus sozial schwachen Schichten.Opfer zwischen 7 und 14 Jahre alt
Häufig handelte es sich um Kinder aus sozial schwachen Schichten.

Die Mehrzahl der Betroffenen (43,3 Prozent) gab an, dass sich die Misshandlungen über zwei bis fünf Jahre erstreckten.

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Zwölf Prozent der Anrufer waren zu Beginn der Übergriffe 6 Jahre oder jünger.

Der Großteil der Misshandlungen (79,5 Prozent) ereignete sich zwischen dem 7. und 14. Lebensjahr. Die vergleichende Darstellung des Alters bei Buben und Mädchen zu Tatbeginn zeigt,

  • dass die Mädchen zwischen dem 6. und 8. Lebensjahr besonders gefährdet schienen, Opfer von Gewalt zu werden,
  • während das bei den Buben zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr der Fall war.

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Missbraucher hatten Jobgarantie
Angesichts der Zahlen könne man nämlich nicht von einzelnen “schwarzen Schafen” sprechen, sondern von einem “Versagen der Institution katholische Kirche“, so Schwärzler.

Es sei jahrelange Praxis gewesen, auffällig gewordene Priester einfach zu versetzen. Dass “Missbraucher eine Jobgarantie” bei der Kirche hatten, sei ein “zutiefst bedrückendes Resümee“.

Die Studie wurde von Betroffenen kirchlicher Gewalt

www.betroffen.at/ erarbeitet und veröffentlicht!

Quelle: http://oesterreich.orf.at/stories/483589/ -ONLINE 24.11.2010

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23. November 2010

Universitätsprofessor in Graz….

Einbrecher wollten Pädophilen töten…

Einbrecher wollten laut Polizei einen 44-Jährigen verbrennen, nachdem sie bei einem Einbruch in dessen Haus einen Laptop mit Kinderpornos gestohlen hatten. Eine Erpressung scheiterte, eine SMS ging an die Frau des 44-Jährigen.

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Das sind die Tatsachen und jedes Bild ein sexuelles Verbrechen an dem Kind das man dort sieht...

Laptops bei Einbruch gestohlen
Anfang Juli brachen zwei polnische Männer im Alter von 45 und 58 Jahren in das Wohnhaus des 44-jährigen Deutschen im Bezirk Graz-Umgebung ein.

Die beiden Männer stahlen Bargeld, Kameras, Laptops und PC-Zubehör im Gesamtwert von 50.000 Euro.

Die Einbrecher wollten den Mann seine pädophile Neigung büßen lassen.

Kinderpornografie auf Festplatte

Als die Männer die gestohlene Festplatte durchforsteten, fanden sie kinderpornografische Filme.

Sie nahmen an, dass der 44-Jährige bei den Aufnahmen selbst zu sehen sei – daraufhin beschlossen die beiden, den Mann seine pädophile Neigung büßen zu lassen.

Wollten Schweigegeld erpressen

Vorerst beschloss das Duo, vom 44-Jährigen 200.000 Euro Schweigegeld zu erpressen. Dafür engagierten sie einen deutschsprechenden 27-jährigen Automechaniker – ebenfalls aus Polen stammend – der durch Anrufe und SMS das Geld zu erpressen versuchte.

Frau stellte Mann zur Rede

Doch die SMS ging nicht an das Handy des 44-Jährigen, sondern an die Frau des Mannes, die sofort die Polizei verständigte.

Rechts, der unkenntlich gemachte Universitäts Professor von Graz....

Rechts, der unkenntlich gemachte Universitäts Professor Jörg A.von Graz....

Auf dem Laptop, den die Einbrecher erbeutet hatten, stand nämlich ihre Telefonnummer. Als die Frau ihren Ehemann wegen der SMS zur Rede stellte, habe er nur gesagt, er habe in der Vergangenheit “Scheiße gebaut“.

Der 45-jährige Komplize ist flüchtig.

Zwei der Männer verhaftet
Zur Übergabe des Geldes kam es laut Polizei “aus diversen Gründen” nicht.

Das Landeskriminalamt konnte nun nach wochenlangen Ermittlungen den 58-Jährigen sowie den 27-Jährigen in einer Wohnung in Graz ausforschen.

Beide wurden verhaftet.

Der 45-jährige Komplize ist flüchtig und wird per internationalem Haftbefehl gesucht – er soll laut Polizei bereits in Polen für 20 Jahre hinter Gittern gewesen sein.

Das Duo wollte 44-Jährigen verbrennen
Bei den Einvernahmen stellte sich heraus, dass die mutmaßlichen Einbrecher geplant hatten, den 44-Jährigen in seinem Wohnhaus zu verbrennen, nachdem der Erpressungsversuch nicht geklappt hatte.

Ihr Vorhaben wollten sie noch im November durchführen. Eine Hacke zur Verteidigung hatten die Männer bereits besorgt. 44-Jähriger wird angezeigt
Der 44-jährige Deutsche ist geständig: Er habe laut eigenen Angaben seit Ende der 90er Jahre kinderpornografisches Filmmaterial aus dem Internet bezogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz wurde sein Haus durchsucht und ein neuer Laptop sichergestellt, auf dem ebenfalls Kinderpornos gefunden wurde. Er wurde angezeigt.

Quelle: www.orf.steiermark.at -online 23.11.2010

1Täter – Minimum 1 Million Kindopfer!

STRAFRAHMEN:

Mindesthöchststrafe von zwei Jahren

USA – STUDIE an Kinderschändern, die verhindert werden sollte, dass sie an die Öffentlichkeit kommt, sagt, dass alle KINDERSCHÄNDER -RING BETEILIGTE real Kindern sexuelle Gewalt angetan haben, weil sie anders gar nichts bekommen hätten!!!

USA – Studie an Kinderschändern….
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Zitat:

Nun auch ohne dass Sexverbrecher veröffentlicht werden gibt es Menschen auch in den kriminellen Kreisen die vor Mord von Pädophilen nicht zurückschrecken!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Hier weil das Schweigegeld nicht bezahlt wurde! Also Sexverbrecher auch für euch wird es enger als Ihr glaubt!

Denn früher oder später fordert Ihr es geradewegs heraus! Dieser deutsche Sexverbrecher hat es seiner Frau zu verdanken, dass er nocht lebt kann er sicher sein!

Eure Lobby wird dann pröckeln denke ich!

Man kann sich vorstellen wie viel Millionen an Sexverbrechen an Kindern dieser Uni-Professor in seiner Sammlung hat seit 1998/1999 sammelte er schon abscheuliches Filmmaterial von sexuellen Verbrechen an Kindern? Millionen von Kindopfern jdarf man hier schon annehmen denn es ist eine Minimum  11 Jahre Sammelung!

Man darf ja auch nicht vergessen, dass man ohne eigener Produktion im Internet nichts bekommt je nach Wunsch muss auch ebenbürtiges sexuelles Verbrechensmaterial mitKindern von  sich eingegeben werden. Das ist Fakt!

Dass der aus Deutschland stammende und zugezogene  Univ. Professor “Namenlos” sofort alles zugab ist Taktik, denn das wird ihm bei Gericht als reuig, und geständig als Bonus gut geschrieben!

Egal wenn er auch Snuff-Videos heute schon braucht so sehen die Richter in Österreich es gar nicht der Mühe wert sich das ganze Material anzusehen so wie die Fahnder die das Material: “Für den, oder die Richterin gemäß vorbereitet ist,(harmlos), damit die Richter nicht gleich vom Sessel kioppen, wenn sie die sexuell sadistische Perversionen der abartigsten Art die hier an Kindern angewandt und ausglebt wurde, sehen müssten. Das tun die wenigsten Richter und dass müsste Pflicht werden, damit sie nicht wieder bedingte Strafen aussprechen können, da die Beweismaterialien ja reale sexuelle Quälereien, Folterungen, Vergewaltigungen und Todeskampf- Videos  von Babys- Kleinkindern- Kindern dabei sein können, die sich kein normaler Mensch anschauen will! Und daher wird auch  dieser Sexverbrecher der grausamsten Art, da  ja auch noch Geld damit verdienen frei ausgehen, bei seinem Prozess!

Dass er gut verdient zeigt ja schon seine Internetausstattung um 50.000.-Euro aber will man voll im Geschäft sein, so benötigt man schon die beste Ausstattung, das stimmt! Und zeigt dieser Sexverbrecher Professor auch gut auf!

Unvorstellbar für Menschen die sexuelle Gewalt selbst erlebt haben, aber diese Kinder heute ja noch grausamer vergewaltigt werden und immer mehr von ihnen verlangt wird, weil die Kumpeln das anfeuern durch ihre sadistisch sexuell antörnenden Wünsche!

Und die Justiz fördert diese Verbrechen an Kindern weil sie wissentlich wegsieht!

Der Sieg bei Prozessen,  geht an die Sexverbrecher egal um welchen Preis für die Kinder und dass ist Diskriminierung der Opfer durch die Richter!

Denn es wird nach den Kindopfern auch gar nicht gesucht!

1Täter – Minimum 1 Million Kindopfer

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Ein Vater vergewaltigte sein 9 Monate altes Kind… Richter ….Urteil???

Tirol Skandalurteil 9 Monate altes Baby vergewaltigt…
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Skandal Urteile….

Skandal Urteile…
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Jörg Tauss ehemaliger SPD -Politiker für Internet -Kriminalität und Datenschutz… späterer Piratenpartei Zugpferd trotz Verdacht des Vereinmitgliedes bei Kinderschänder Ringen ….Aber er sagte auch ganz klar: lesen Sie hier!

Jörg Tauss…
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Wann würden Sie sich sicherer fühlen?

Facebook Diskussionen zum Thema
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22. November 2010

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 21:47

Freigänger- Sexverbrecher noch auf…

…immer auf der Flucht und gefährlich!!!Sexverbrecher auf der Flucht…

Vorbestrafter Sexverbrecher Friedrich Osterbauer Freigänger von der Karlau Graz flüchtig...

Vorbestrafter Sexverbrecher Friedrich Osterbauer Freigänger von der Karlau Graz flüchtig...

...gesucht wird der Freigänger Friedrich Osterbauer ein vorbestrafter Vergewaltiger und Sexverbrecher, der der Prostituierten in Graz mit einem Stainlymesser den Hals durchtrennt hat und sie noch immer in Lebensgefahr schwebt. 22.11.2010 laut ATV – 19:20

Er saß schon früher wegen solcher Delikte Jahrelang und ist als gefährlich eingestuft. Keine Helden spielen, die Polizei Notrufnummer rufen 133 ,  das ist alles was die Polizei rät! Wenn Sie diesen Mann irgendwo in Österreich sehen sollten!

ACHTUNG GEFÄHRLICH!!!

Da dieser Sexverbrecher nun gar nichts mehr zu verlieren hat, könnte es sein, dass er wahllos noch andere Frauen oder Menschen ermorden, bzw. vergewaltigen kann!!! Vorsicht ist geboten! Da er ja auch weiß, dass er nun für lange Jahre wieder hinter Schloss und Riegel verschwinden wird….

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So sehen die Erfolge aus von den Psychiatern in den Psycho-Sanatorien….für Sexverbrecher natürlich super aus, oder?
Für das Opfer weniger gut, oder?

Österrereichs Freigänger -Sanatorien…
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Gefährlicher Sexualstraftäter auf der Flucht, er ist sehr gefährlich!

Freigänger Sexverbrecher noch aus der Flucht…
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Österreichs – Freigänger- Sanantorien…

Der Freigänger als Gefahr

Mordversuch in Graz
Suche nach verdächtigem
Freigänger
22.11.2010 | 10:22 |   (DiePresse.com)

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen man könnte ja Kinder vor ihm schützen, oder?

Der 48-jährige Häftling kam in der Tatnacht in Graz nicht ins Gefängnis zurück. Die Täterbeschreibung durch einen Zeugen passt auf ihn. Das Opfer befindet sich weiter in kritischem Zustand.

Ein 48-jähriger Freigänger steht unter dringendem Verdacht, den versuchten Mord an einer bulgarischen Prostituierten in der Nacht auf Sonntag verübt zu haben. Der Häftling hatte ab 20 Uhr drei Stunden Ausgang, kehrte aber nicht in die Gefängnisanstalt Karlau zurück, hieß es am Montag seitens der Sicherheitsdirektion Steiermark. Das 29-jährige Opfer schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Sechs Jahre Strafe hatte der Verdächtige bereits verbüßt, am 26. November wäre er entlassen worden, weshalb er bereits im Freigängerhaus des Gefängnisses war und stundenweisen Ausgang hatte. Da er aber am Samstag um 23 Uhr nicht zurückkehrte und die Täterbeschreibung durch einen Zeugen auf ihn passte, fahndet die Polizei nun nach dem Steirer.

Der Verdächtige war wegen mehrerer Einbruchsdelikte verurteilt worden, sei aber auch wegen diverser Gewaltdelikte auffällig gewesen, so die Sicherheitsdirektion.

Die 29-jährige Prostituierte aus Bulgarien hatte Samstagabend einen Freier empfangen, doch gegen 22.15 Uhr hörten Kolleginnen in benachbarten Appartements des Laufhauses Schreie.

Sie alarmierten die Polizei und beobachteten, wie sich der Täter aus dem Staub machte. Dann leisteten sie dem stark blutenden Opfer Erste Hilfe. Der Unbekannte hatte die Frau mit dem Kabel eines Bügeleisens versucht zu erdrosseln und ihr außerdem mit einem Stanleymesser tief in den Hals geschnitten. Sechs Stunden lang wurde die 29-Jährige operiert, aber ihr Zustand war auch am Montag noch kritisch.

Quelle: http://diepresse.com -online 22.11.2010
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Die Therapieerfolge:

Die Therapieerfolge bei Kinderschändern…

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Der humane Strafvollzug und die Freigänger Institutionen und Begutachtung durch Psychiater für Sexual- Gewaltstraftätern, (könnte ja unter den diversen Gewaltdelikten o. i. d. Fall sich leicht verstecken) zeigen immer mehr die Wahrheit darüber, dass man keinen Sexual- Gewalttäter therapieren kann, wer so etwas behauptet gehört ebenfalls bestraft, da er wissend weitere Opfer riskiert egal ob erwachsene Frau, eine Prostituierte, oder Kinder der Gefahr solch eines Sexverbrechers und vielleicht Hurenhassers aussetzt! Und das ist unverantwortlich!

Ich hoffe, dass die Frau überlebt und so den Beruf nicht ausüben muss!

„Denn hier wird man sagen, dass ist Berufsrisiko und damit müssen eben Huren rechnen! „

Aber er hätte sich auch ein Kind aussuchen können,(Frau, Freundin, oder einer Bekannten?) meinen Sie nicht  auch?

Oder eine Frau die gerade auf dem Weg ins Bordell seinen Weg gekreuzt hätte.

Und er bleibt eine tickende Bombe bis er stirbt, dass sollten wir uns auch merken!

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25.04.2010 | 18:36 |   (Die Presse)

Auch in Österreich wurde das Vertrauen öfter missbraucht.

Wien (aich). Immer wieder kommt es auch hierzulande vor, dass Freigänger Straftaten begehen oder sogar Menschen umbringen. Allerdings wurde der Staat Österreich dafür noch nie vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Rechenschaft gezogen.

Das größte Aufsehen löste der Fall Haas aus. Der Steirer Karl Otto Haas hatte 1973 seine Nachbarin,

eine 22-jährige französische Austauschlehrerin, vergewaltigt und durch mehrere Messerstiche ermordet.

Das Urteil lautete auf lebenslang, im Gefängnis galt Haas aber als Musterhäftling.

Während Außenarbeiten im Jahr 1989 flüchtete Haas aus der Vollzugsanstalt Graz-Karlau. Ein paar Tage später stellte sich der entlaufene Häftling der Gendarmerie.

1991 wurde Haas in die Sonderstrafanstalt Mittersteig in Wien überstellt. Dort gewährte man ihm 1992 die Möglichkeit, einen Wifi-Kurs zu besuchen.

Über ein Inserat lernte Haas eine Mutter von vier Kindern kennen. Ihr 13-jähriger Sohn wurde 1993 erstochen aufgefunden, Haas galt als dringend tatverdächtig, zumal er ab diesem Zeitpunkt verschwunden war. Auf seiner Flucht attackierte Haas zwei Wochen später in Tirol auch eine 34-jährige Nonne, sie überlebte schwer verletzt. Bei der darauf ausgerufenen Alarmfahndung wurde der Steirer von der Polizei erschossen.

Als Folge des Falls sollte die Leiterin der Anstalt Mittersteig, eine Psychologin, nach Stein versetzt werden. Sie wehrte sich dagegen vehement und brachte sogar eine (erfolglose) Strafanzeige gegen den damaligen Justizminister Nikolaus Michalek wegen Verleumdung ein.

Dieser hatte Kritik an ihr geübt. Schlussendlich quittierte die Psychologin ihren Dienst für die Justiz komplett.

Häftling wollte seine Mutter töten

Im Jahr 2002 wollte ein Häftling in Niederösterreich seinen Freigang nutzen, um seine Mutter umzubringen. Sie hatte den Sohn mehrfach wegen dessen Lebensweise gerügt.

Der 41-jährige Häftling beging die Tat mit einem 17-jährigen Komplizen. Ihm hatte der Häftling die Hälfte der zu erwartenden Erbschaft von seiner Mutter versprochen.

Das vermeintliche Mordopfer überlebte aber schwer verletzt. Ein Jahr später nahm ein anderer Freigänger seine Ehefrau als Geisel und verletzte sie mit einem Messer schwer.

2007 geriet ein Freigänger in die Schlagzeilen, weil er in Wien einen Sexüberfall auf ein sechsjähriges Mädchen verübt hatte.

Aber auch innerhalb der Justizanstalt können Täter rückfällig werden: 1995 tötete ein inhaftierter Doppelmörder während einer „Therapiestunde” seine Betreuerin.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 26.04.2010)

Quelle: http://diepresse.com -online 26.04.2010

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Deutschland machte auch super Schlagzeilen wie die Psychoknasts von Sexverbrechern als Kommunikationszentren nutzen und Fortbildungdsanstalten! Aber nicht zur Besserung ihrer sexuellen Abartigkeiten die sie Kindern antun wollen….

Skandal in deutschen Psychoknasts…
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Erlangen -Psycho-Sanatorium Psychiater gibt Fehleinschätzung zu….

Erlangen Psychoknast Leiter hielt…
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Wenn das Böse bleibt, könnten 80% der in Psycho Sanatorien untergbrachten Sexverbrecher in ganz normalen Knasts wie alle anderen Häftlinge, auch ihre Strafe absitzen, da viel billiger!(100.-Euro im Tag und Häftling)
In Psycho -Sanatorien ohne Erfolgsqote 1000.-Euro pro Tag und geschützten Klienten!

Wenn das Böse bleibt….
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21. November 2010

Die feine kath.Kirche…

Die feine kath. Kirche…

hat weiterhin ein großes Problem, da sie die Kirchen- internen Sexverbrecher nicht aussortiert und entlässt!

Sondern sie so wie früher einfach versetzt!

 Der Aufräumer von St.Pölten- Bischof-Küng und trotzdem war 2005 es wieder so...

Täterzahlen von Groer 1995 bis 2005

152 Sexverbrecher Kirchenwürdenträger produzierten:

Gesamte Opferzahl:

43 542 Kindopfer davon 7 Mädchen als Opfer

und Minimum vertuschte 40.000 Internet -Pranger -Kindopfer 2003/2004/2005 St. Pöltener Priesterseminar ein Pole angeklagt und mit 6 Monaten bedingt davon gekommen….Hier alleine waren 71 Täter zu zählen, denn nur 29 Priesterseminaristen distanzierten sich von Sexverbrechen an Kindern und diese ins Internet gestellt oder von dort bezogen zu haben!

Alles wurde vertuscht da man die Festplatte löschen ließ und Grunderneuert der Computer dem BK dann überlassen wurde. 8 Laptops von Seminaristen ergaben eine hohe Zahl an Materialien…

Ich denke das sollte zum Nachdenken anregen und man sollte endlich aufhören dass es mehr Mädchen als Buben sind die einer sexuellen sadistisch angeregten Misshandlung – Vergewaltigung durch Männer zum Opfer fallen!

Wenn wir die anderen Zahlen auswerten, so werden wir wieder eine hohe Zahl an Buben haben!

Der größte Skandal machte die Runde, dass der Vatikan Groer selig und danach heilig sprechen möchte!

Ich werde Ihnen das auch noch auswerten.

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“Großer Teil der katholischen Kleriker ist homosexuell”
David Berger ist Theologe. Und homosexuell.

Der ehemalige Herausgeber einer konservativen katholischen Zeitschrift schreibt nun über seine Vergangenheit – und findet harte Worte über Schwulenhass und Homosexualität in der Kirche.

Foto © APA

“Es muss anerkannt werden, dass ein großer Teil der katholischen Kleriker und Priesteranwärter in Europa und den Vereinigten Staaten homosexuell veranlagt ist”, sagte Berger dem Nachrichtenmagazin “Der Spiegel”. Er selbst habe als katholischer Theologe, der mit einem Partner zusammenlebe, viele Jahre unter einer “schwulenfeindlichen” Atmosphäre seiner Kirche wie unter einem Alptraum gelitten.

Berger (42) war Herausgeber und Chefredakteur der konservativen katholischen Zeitschrift “Theologisches”, ehe er sich im April outete und seine Ämter niederlegte. Die größte “Schwulenfeindlichkeit” in der katholischen Kirche gehe von homophilen Geistlichen aus, “die ihre Sexualität krampfhaft verdrängen”, sagte er. “Offensichtlich werden diejenigen, die ihren Trieben nachgeben, besonders heftig abgelehnt, wenn man die Veranlagung bei sich selbst so schmerzhaft unterdrückt.”

Überwacht und zensiert
Seine Arbeit bei der Zeitung sei überwacht und zensiert worden, berichtete er. So habe er in Artikeln “Unzuchtpartner” statt “Lebensgefährte” schreiben sollen. “Homosexuell” habe als zu neutraler Begriff gegolten, er habe “widernatürliche Unzucht” schreiben müssen. Über seine Erfahrungen hat Berger ein Buch geschrieben, das diese Woche erscheint.

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 22.11.2010

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Die kath.Kirche schützte 152 Sexverbrecher in ihren Reihen bis ein Teil starb, aber der Rest hat vielleicht Ihnen heute am Sonntag gerade die Hände geschüttelt….

Knabenschänder & Girllover im Schutze der kath.Kirche…
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Wir wollen gehört werden…

Wir wollen gehört werden…
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Kirchenopfer reden….
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Alibihandlung der Klassnic-Kommission…

Opferkommission: Kritiker werfen Klasnic und Schönborn Alibiaktionen vor

es-ist-dreckig-unter-dem-roten-teppich“Es ist schmutzig unter dem roten Teppich”

Eine Studie unter Missbrauchsopfern der Kirche ortet die meisten ­Übergriffe in Niederlassungen der „Schulbrüder” und des Benediktinerordens.

Von Emil Bobi

Josef Maier (Name geändert, Anm.) war eine leichte Beute. 1943 geboren, der ­Vater im Krieg gefallen, die Mutter gelähmt, kam er als Fürsorgekind mit sieben Jahren in das katholische Kinderheim im burgenländischen Wimpassing.

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...

"Er zog uns die Kutte drüber und dann hatten wir das große G.... schon im Mund...

Bis zum 14. Lebensjahr blieb er dort, auch an Wochenenden und in den Ferien. Der heute in Wiener Neustadt lebende Mann erzählt, der Pater habe ihn etwa zweimal wöchentlich zu sich ins Zimmer geholt und sei ihm mit der Hand in die Hose gefahren, um sein ­Geschlechtsteil zu betasten.

Er hat immer gesagt, ich dürfe nichts sagen, sonst komme ich in die Hölle oder werde aus dem Heim geworfen und müsse auf der Straße schlafen“, erinnert sich Maier.

Einmal, nach etwa einem Jahr, habe der Pater so fest zugedrückt, dass der Schmerz nicht auszuhalten gewesen sei. Am darauffolgenden Samstag, dem Badetag, habe eine Erzieherin seine ­geschwollenen Hoden bemerkt. Nach der Vorsprache beim Heimleiter war der Pater plötzlich verschwunden.

Die Hoden des Achtjährigen seien dann im Landeskrankenhaus Eisenstadt entfernt worden.

Der Nachfolger des Paters, ein weltlicher Betreuer, habe ihn, Maier, dann bis zum 14. Lebensjahr immer wieder vergewaltigt, bis, wieder beim Baden, ein Riss an seinem After auffiel. Der Vergewaltiger sei dann eines Tages im Haus verhaftet worden. Einige Monate später sei es in Eisenstadt zu einem großen Prozess gekommen, bei dem rund 20 Opfer ausgesagt hätten. Danach hat Josef Maier nie wieder etwas davon gehört.

„Ich hatte nie in meinem Leben Sex. Ich habe mich noch nie selbst befriedigt. Ich hätte gerne Kinder gehabt. Ich hatte 13 Jahre lang eine ‚Josefs-Ehe’, aber das konnte nicht gut gehen”, sagt Maier gegenüber profil.
Wenn seine Geschichte stimmt, zählt sie wohl zu den drastischen Fällen, die seit Ausbruch der großen Missbrauchs-Diskussion bei verschiedenen Opferstellen eingegangen sind.

Gerichtsakten werden nach 30 Jahren vernichtet, auch sonst existieren keine Sachbeweise. Nur die fehlenden Hoden des ­Mannes und seine auch nach einem halben Jahrhundert noch tränenerstickte Stimme beim Erzählen können als Indizien gewertet werden.
Die Kirchennahe Klassnic- Kommission die Opfer schwer demütigt...
Musterklagen.

Bei der von der Kirche eingesetzten „Opferschutz-Kommission” unter der Leitung der steirischen Landeshauptfrau a. D. Waltraud Klasnic würde Maiers Geschichte nicht angezweifelt werden. Von den bisher rund 1000 registrierten Fällen wurde noch kein einziger wegen Unglaubwürdigkeit oder gar erwiesener Wahrheitswidrigkeit zurückgewiesen. „Im Zweifel für das Opfer” ist dort die Devise.

Doch Maier hat sich nicht direkt bei der Klasnic-Kommission gemeldet, sondern beim Wiener Rechtsanwalt Werner Schostal, der mehr als 300 Opfer kirchlicher Gewalt vertritt, auf die „unabhängige” Opferschutz-Kommission der Kirche nicht gut zu sprechen ist und an Musterklagen gegen die Kirche bastelt.

Sein Sprecher Jakob Purkart-hofer nennt die Opferschutz-Kommission eine „Täterschutz-Kommission” und Waltraud Klasnic eine „kirchliche Person“, die alles mache, was Kardinal Christoph Schönborn wolle. Opfer würden von Psychologen bis zu sechs Stunden „ausgehorcht”. Das seien Gespräche, in denen die ärgste Wut der Betroffenen weggeredet würde, um, so Purkarthofer,

die Entschädigungsforderungen möglichst gering zu halten“.

Bischof Schönborns Dienerin Frau Klassnic und deren Skandal Kommission...

Eine weitere Strategie sei das Anzeigen von aussichtslosen Fällen oder solchen, die schon angezeigt und wegen Verjährung zurück­gelegt worden seien. „Damit will man zeigen, dass man etwas unternimmt, aber an den Fällen eh nichts dran ist“, wettert Purkarthofer.

profil liegt dazu ein E-Mail-Verkehr zwischen einem Opfer und der Kommission vor.

Dieser legt den Verdacht nahe, dass auf den Mann eingewirkt wurde, seine ­Zustimmung zu einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu geben, obwohl er selbst festhält, dass er an den ihn betreffenden Vorfällen nichts Strafrechtliches entdecken könne.

Bei der Kommission beeilt man sich zu versichern, keine derartigen Strategien zu verfolgen.

Betroffene kirchlicher Gewalt

Mit den 336 Opfern, die sich bei der Hotline der privaten Plattform „Betroffene kirchlicher Gewalt” gemeldet haben, ­wurde in den vergangenen Wochen eine Studie durchgeführt, deren Ergebnisse diese Woche vorgestellt werden und für Gesprächsstoff sorgen dürften.

Einige Auszüge: Bei Tätern wie bei Opfern sind je drei Viertel männlich und ein Viertel weiblich. Das Durchschnittsalter bei missbrauchten Mädchen lag zum Tatzeitpunkt bei etwa acht bis zehn Jahren, während die jüngsten drei ­Jahre alt waren. Bei den Buben wurde das Durchschnittsalter mit etwa zwölf Jahren berechnet.

Die meisten des sexuellen Missbrauchs und/oder körperlicher Gewalt beschuldigten Geistlichen sind aus Oberösterreich. Aber auch die Steiermark ist mit 40 Priestern stark vertreten.

Als Schauplatz der Übergriffe wurden am öftesten Einrichtungen der katholischen „Schulbrüder” sowie die Niederlassungen des Benediktinerordens genannt. Aber auch das Kloster in Mehrerau am Bodensee wurde von Opfern wiederholt angeführt.

Viele der beschuldigten Priester sind bereits verstorben wie beispielsweise

„Fernsehpater” August Paterno, gegen den mehrere Betroffene Vorwürfe erhoben, sie in der Handelsakademie in Bregenz Mitte der siebziger Jahre missbraucht zu haben. Eine dieser Personen gab auf die Frage nach der Häufigkeit des Missbrauchs an: „Zweimal pro Nacht.”

Die noch lebenden und mit den Vorwürfen konfrontierten Priester reagieren unterschiedlich:

  • Manche bestätigen alles und bitten um Verzeihung,
  • andere können oder wollen sich nicht erinnern,
  • wieder andere rechtfertigen sich – zumindest die körper­liche Gewalt – mit den damals üblichen ­Erziehungsmethoden.

Nach Angaben der Plattform „Betroffene kirchlicher Gewalt” sind von den „Missbrauchs-Priestern” nach wie vor „eine Handvoll” im Amt. Erwähnt werden auch zwei Fälle, in denen polnische Priester eine Anstellung in österreichischen Pfarren ­erhalten haben, obwohl sie in ihrem Herkunftsland wegen sexuellem Missbrauch rechtskräftig verurteilt waren. Und in Österreich sollen sie wieder rückfällig geworden sein.

20.11.2010 08:27

Quelle: www.profil.at -online 21.11.2010

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Zitat:

Das stimmt das die Akte nach 30 Jahren angeblich gelöscht werden das schrieb man mir von Baumgartenberg dem Erziehungsheim der “Guten Hirtinnen” für schwer erziehbare Mädchenvon 1965 Ende August – 1968 August gewesen schriftlich zu. Was sehr komisch ist daran, dass ich meine Zeugnisse noch 2008 von dort zugeschickt bekam!

Angeblich gabes ein Hochwasser das hat genau meine Akten plötzlich vernichtete! Ich kann mich niemals an ein Hochwasser erinnern als ich dort inhaftiert war!

Aber nicht nur die kath.Kirche lässt Opfer unterschreiben ob die Daten und Anschuldigungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet werden darf durch meine Einwilligung.Auch die Kinderschutz O.Ö. Anlaufstelle machte das mit mir!

Ich bin echt gespannt, was sich die Behörden zu meiner langen Zeit der Entmenschung, sexueller, körperlicher sowie seelischer Gewalt einfallen lassen wo zwei Erziehungsheime das fortsetzten was ich als Kleinkind- Kind  bis 14 Jahre bei Pflegeltern er & überleben  musste!

Was hier an Entschädigung für ein zerstörtes Leben herauskommt?

19 Jahre meines Lebens weg, zerstört und alles verbaut was mich weiter bringen hätte können!

Da bin ich sehr gespannt! Ich kann es mit Gerichtsakten belegen!

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Die Fürsorgeakten der Kindheit wurden von mir mit dem 21.Lebensjahr gelöscht hieß es. d.h. auf Filmspulen kopiert und in das Landesarchiv höchstwahrscheinlich weitergereicht.

Die Kinder und Jugendakten die laut Fürsorgeämter nicht verfänglich sind für sie, werden 50 Jahre aufgehoben! Und man kann sie anfordern zur Einsicht! Was ich 1999 tat.

Darin fand ich heraus, dass die Fürsorge mir mit 21 Jahren meinen leiblichen Vater unterschlagen haben, der da drinnen steht sogar mit Geburtsdatum und von der Fürsorge Linz als unbekannt ausgewiesen wurde und auch mir so gesagt wurde.

Dass sind schon krasse Einschnitte in mein Leben gewesen….neben den anderen schweren Gewalterfahrungen!

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Klassnic Kommission…

Klassnic Kommission…
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2448 Ex-Kindpopfer medleten sich soweit ich den Meldungen der Zeitungen gefolgt bin…

2448 Ex-Kindopfer meldeten sich…
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1388 vertuschte Kinderschänder von der kath.Kirche gedeckt bis April 2010 aufgedeckt durch die Kirchenopfer als Kinder!

1388 vertuschte Kinderschänder
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Star Psychiater &Gutachter liebt Puppen &Märchen verriet sein Freund Berger

Star Psychiater &Gutachter liebt Puppen &Märchen verriet sein Freund Berger

Der Vatikan fördert Sex mit Kindern, da er gesetzlich die Kinder ab 12 Jahre nicht mehr vor sexuellen Übergriffen, Vergewaltigungen schützt! Hier habe ich Ihnen die alten Fälle aus den Zeitungsberichten gesammelt vom Groer Fall bis 2005, denn danach gab es keine Fälle mehr als Star Psychiater Max Friedrich hier das Ruder in die Hand nahm und gut für die Kinderschänderkreise der kath.Kirche sorgte! Es gab bis zum Jänner 2010 keinen Sexverbrechensfall der kath. Kirche erst dann brach das Geschwür auf als Max Friedrich verschwand.

Knabenschänder & Girllover im Schutz der kath.Kirche
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:20

Ein ungelöster Kriminalfall- Priklopil…

…nun werden 5 Staatsanwälte überprüft auf Amtsmissbrauch….

Und hier die noch offenen Fragen im Fall Priklopil die seit 2006 offn blieben als man zum 1. Mal die Akte schloss….

Die Zeit wird es hervorbringen…

Staatsanwalt Thomas Mühlbacher( Staatsanwaltsleiter Graz) sagt nach wie vor: “Es wurde nichts vertuscht!”
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Der mysteriöse Zusammenhang im Fall Priklopil... wo viele erpressbar zu sein scheinen...

Der mysteriöse Zusammenhang im Fall Priklopil... wo viele erpressbar zu sein scheinen...

Ein Kriminalfall, der kein Ende nimmt

Parlamentarische Anfragen, Vorwürfe gegen Anklagebehörden, Selbstmord eines Polizisten: Der Fall Kampusch ist abgeschlossen, aber noch lange nicht beendet. Die Kleine Zeitung versucht, offene Fragen zu beantworten.

Durch die Vorwürfe, die Johann Rzeszut, pensionierter Präsident des Obersten Gerichtshofes und Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission, gegen die Anklagebehörden erhebt, ist der Entführungsfall Natascha Kampusch neuerlich in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Zusätzlich angeheizt werden die Diskussionen durch den Selbstmord eines Grazer Polizeioberst, der Chef der Kampusch-Sonderkommission war.

Thomas Mühlbacher, Leiter der Staatsanwaltschaft Graz, schloss den Entführungsakt im Jänner 1010, nachdem die Sonderkommission umfangreich ermittelt und dabei keine neuen Beweise gefunden hatte. Aufgrund der Rzeszut-Beschwerde wird nun gegen Mühlbacher und vier weitere Staatsanwälte ermittelt.

Mühlbacher weist die Vorwürfe zurück. Niemand habe etwas vertuscht.

Die Kleine Zeitung ging Gerüchten und Vorwürfen nach und versucht, offene Fragen zu beantworten:

1. Warum nimmt der Fall Kampusch kein Ende, obwohl er für die Justiz abgeschlossen ist?

ANTWORT: Entführer Wolfgang Priklopil hat sich das Leben genommen. Er konnte nicht mehr befragt werden. Daher bleiben Fragen, die nur er hätte beantworten können, offen. Das heizt die Gerüchte an.

Meine Meinung dazu:

Bleibende Fragen könnten Ernst H. der Mitwisser und das Opfer Priklopils N.K. beantworten! Aber da N.K. schon in Interviews sagte, dass dieser Fall niemals aufgedeckt werde, deckt sich diese Aussage mit der eines weiteren Rotlichtkenners der in den O.Ö. Nachrichten das gleiche sagte: „In Wien wird niemand darüber reden!” Denn sollte dieser Fall hier aufgedeckt werden, würde Wien beben!

Ernst H. ein mutmaßlicher Verdächtiger im Fall Priklopil von der Staatsanwaltschaft, den Richtern in Wien abgemahnt wurde, und laufen gelassen wurde, um die Bevölkerung zu beruhigen, stinkt wahrlich zum Himmel!

Der ganze Fall wurde total falsch in den Medien gebracht, denn die Medien fokussierten  N.K. das „NICHT” Opfer. Anstatt sich den möglichen Mittätern zu widmen was man als Bevölkerung sich wünschen würde!  Hier wurde das Opfer schlecht  ins Bild gestellt indem man ein Lügengebäude aufgebaut hat über sie als Opfer von Priklopil.(Möglichst viel Geld zu machen für und mit ihr eine niedrige Geste der Medien ist!)

Der Fall wird deshalb nicht aufgeklärt, weil sehr hohe Herren hier drinnen hängen im Sexverbrecher Sumpf und Korruption beim BK genauso wie die gehobene Gesellschaftsschichten ….Alle die dafür waren dass der Fall so schnell wie möglich geschlossen wird, alles vertuscht wird,  sind auch darin involviert! Auch das „Experten”- Betreuerteam von Star Psychiater Max Friedrich müsste hier zur Aussage gezwungen werden! Denn sie wissen sehr viel durch die Erzählungen von N.K.

Das Betreuerteam gehört der Schweigepflicht enthoben, da sie Kriminelle decken...

Das Betreuerteam gehört der Schweigepflicht enthoben, da sie so Kriminelle decken...

2. Johann Rzeszut wirft den Staatsanwälten vor, die Soko behindert zu haben. Was ist der Grund für diese Vorwürfe?

ANTWORT: Rzeszut ist offensichtlich überzeugt, dass es Mittäter gab. Doch die Sonderkommission fand dafür keine Anhaltspunkte. Mühlbacher und die Ermittler scheuten keine Mittel, um nach möglichen Komplizen zu suchen. Auch die Entführungszeugin, damals zwölf Jahre alt, wurde deshalb eingehend befragt.

Die Evaluierungskommission war immer schon davon überzeugt und dass mit N. K. schon in der Kindheit vieles vorgefallen sein könnte, wenn man die „Faschingsfotos „ hernimmt!(5 jährige Natascha ohne Unterhöschen nur mit Trägerleibchen und Reitstiefeln und mit Reitgerte fotografiert und es gab da mehrere solcher Fotos laut Medien…) Denn die Fakten im Fall Priklopil  sprechen ganz dafür denn es gab da den untergetauchten deutschen Freund, 5 weitere Männer auf Fotos mit N.K.? Und hier kam nichts Verdächtiges heraus? Sogar die Rotlichtszene will jetzt reden vielleicht sogar über die hohen Herren die hier vertuscht werden sollen? Die Korruption beim BK! Außer die Staatsanwaltschaft  kooperiert mit der Rotlichtgröße Steiner, oder nicht?

Die Zeugin sagte 6 Jahre lang immer das gleiche aus und war fest überzeugt von dem was sie wahrgenommen hatte! Und sie ging hinter Natascha zu Schule und nicht gegenüber, als N.K. in den Wagen von Priklopil gezerrt wurde und der zweite Gas gab und wegfuhr, der mit der Haube am Kopf!

3. Diese Zeugin sprach immer von zwei Tätern. Wie kam sie darauf?

ANTWORT: Sie hatte am Tag der Entführung zwei Wahrnehmungen, die sie im Schock vermischt haben dürfte. Sie sah von der anderen Straßenseite aus, wie Natascha Kampusch in einen weißen Kastenwagen gezerrt wurde und das Auto wenig später davonraste. Minuten später bemerkte sie in einer Seitengasse neuerlich einen weißen Kastenwagen, in dem zwei Männer saßen. Die Personsbeschreibung passt weder auf Priklopil noch auf seinen Freund. Auch das Auto ist nicht ident.

Meine Meinung dazu:

Man hat das Zeugen-Opfer so in die Mangel genommen, das es nicht mehr wusste und sagen konnte wie es wirklich damals war. Ich kenne Polizeiverhöre, und dass dann das geschrieben wird, was der Beamte gerade für richtig hält! Da es keine Wortprotokolle gibt mit Diktiergeräten die ehrlichere Sachlagen hervorbringen würden und Kameras!

Der Wagen von Priklopil lässt beide Varianten zu! Denn wie man auf Fotos sah, waren da Sitze drinnen und in der Angst -und Stresssituation den Opfers N-K. muss nicht unbedingt ihre Wahrnehmung die richtige gewesen sein!

4. Wurden Hinweise gefunden, dass möglicherweise ein Pädophilenring hinter der Entführung steckt?

ANTWORT: Es kursieren nach wie vor Gerüchte, aber Hinweise darauf wurden keine gefunden.

Meine Meinung dazu:

Man fand auf einem Laptop große Mengen von Daten, die höchstwahrscheinlich vom engsten Freund vorher, bevor die Kripo zu ihm kam gelöscht, also den Befehl von Priklopil ausgeführt: Denn Priklopil soll ja in den letzten Stunden mit Ernst H. gesagt haben „Du weißt was du zu tun hast”, (wenn mir etwas passiert, oder zustoßen sollte)?” Es gab auch offizielle Meldungen dazu 2006 Man fand viele Bilddateien die noch ausgewertet werden müssen, aber daraus wurde auch nichts, die Staatsanwaltschaft griff hier ebenfalls ein und stoppte das ganze!

5 unbekannte Männer auf einem Foto mit N.K.? Was wurde daraus? Man hat niemals mehr etwas gehört davon, schützt man diese Mittäter?

5. Warum wurde Natascha Kampusch entführt?

ANTWORT: Die Antwort darauf hat der Entführer mit in den Tod genommen. Laut Ermittler hatte Priklopil eine Torschlusspanik. Er bildete sich ein, nie mehr eine Frau zu finden. Von seinen Ängsten erzählte er auch seinem Freund. Das dürfte ihn veranlasst haben, ein Mädchen zu kidnappen und es zu seiner “Partnerin” zu machen.

Meine Meinung dazu:

Diese Psychiater und „Experten” Thesen sind so abgedroschen und falsch dass man sie greifen kann die Schutzschirmherren für Kinderschänder!

Priklopil ist seit 1978 als Exhibitionist im Wald in Erscheinung getreten und hat auch schon vor N.K.s Zeit, Kindopfer (Vorliebe Mädchen in Straßhof) produziert! Manche werden sofort als unglaubwürdig dargestellt, wie es in solchen Fällen sowieso Gang und Gebe ist und es sollte nur N.K. ein einziges Opfer bleiben von Priklopil. Er war kein Mann der mit Frauen nicht gekonnt hätte, sonst wäre er nicht zu Prostituierten gegangen wie sein bester Freund Ernst H. erzählte. Dieser engste Freund erzählte auch in einem Interview, dass Priklopil im anvertraute, dass er auch Kinderschänder -Verbrechensmaterial besaß. Fand es aber nicht der Mühe wert ihn anzuzeigen für letzteres.

Ein sexuell sadistisch veranlagter Mann wie Priklopil es war, hat sein Umfeld unter seiner Knute, geht über Leichen und ist absolut nicht schüchtern, tut nur so. Ist zu allen Leuten freundlich und nett, das sind die Manipulationen von Kinderschändern allgemein. Sie bluffen alle auch die „Experten” die glauben sie im Griff zu haben! Nur wenn es um ihre Haut geht, da werden sie dann zu den hilfsbedürftigen kleinen unschuldigen Wesen um wiederum gut aus ihrer Misere raus zu kommen! Das ist alles. Was hier Herr Staatsanwalt Thomas Mühlbacher hier vorbringt sind den Tätern nur recht!

Und sind Lügen von Psychiater-Gutachtern,  oder können die Experten nichts, eins von beiden!

Dass man hier bei so einem Verbrechen von Partnerschaft spricht ist Entwürdigung des Opfers!

6. Hat Natascha Kampusch versucht, ihrem Peiniger zu entkommen?

ANTWORT: Ja, drei Mal. Während eines Schiausfluges durfte sie allein die Toilette aufsuchen. Sie bat eine Frau um Hilfe und sagte ihr, wer sie ist. Doch die Fremde war Holländerin und verstand Kampusch nicht. Als die das WC verließ, stand schon wieder Priklopil vor ihr. Ein weiteres Mal versuchte sie in Strasshof zu entkommen. Der Entführer schnappte sie, bevor sie das Gartentor erreichen konnte. Auch in einer leer stehenden Wiener Wohnung, die Priklopil renovierte, unternahm Kampusch einen Fluchtversuch. Sie kam nur einige Meter weit.

Keinen Kommentar dazu…

7. Wurde von der Sonderkommission auch das Verlies, in dem Kampusch festgehalten wurde, untersucht?

ANTWORT: Der Raum war ursprünglich nicht vollständig eingerichtet. Wenn Priklopil mit seinem Opfer zufrieden war, bekam es als Belohnung Einrichtungsgegenstände – ein kleines Kästchen, ein Regal, auch die Paneele, mit denen die Wände vertäfelt waren. Als Kampusch dies der Soko erzählte, wurden sogar diese Platten entfernt, um DNA-Spuren zu sichern. Es fand sich nur die DNA von Opfer und Täter.

Meine Meinung dazu:

Die Staatsanwälte glauben an die schnelllebige Zeit und die Leute vergessen sehr schnell, wenn sie nicht selbst davon betroffen sind und setzen darauf, dass die Medien nicht in ihren Archiven graben was 2006 alles geschrieben wurde. Dass dieser Fall schon 5 Staatsanwälte verschließen hat wo der erste schon im Nov. 2006 den Deckel auf diese Causa Priklopil warf ist in meinem Archiv noch alles lebendig! Zum Beispiel:

Man fand DNA  die einem in Deutschland lebenden guten Freund von Priklopil zugeordnet werden konnte, dieser setzte sich aber ab. Dann ließ die Staatsanwaltschaft Ernst H. in das Haus um Beweise zu entfernen neben der Suche nach Beweisen der Kriminalisten? He, da klingeln ja die Alarmglocken… Beweise forderte Star Psychiater Max Friedrich von der Staatsanwaltschaft sofort zurück zur Übergabe an N.K.! Warum?  Überall hätten DNA -Spuren dran sein können, oder nicht? Grabungen wurden untersagt usw…

8. Hat Priklopil tatsächlich Selbstmord verübt? Oder wurde er umgebracht?

ANTWORT: Es war eindeutig Selbstmord. Der Lokführer sah, wie Priklopil zu den Gleisen ging und sich vor den herannahenden Zug legte.

Meine Meinung dazu:

Das muss gar nicht so gewesen sein! Vielleicht haben unbekannte Männer nachgeholfen, aber das weiß nur der letzte Mann der mit Priklopil zusammen war, oder nicht? Warum wurde der Geschäftspartner mit Samthandschuhen angegriffen? Weil er einer ist, der hier viel Macht hat gegenüber den Mittätern? Alles offene Fragen die natürlich die Denker anleitet hier sich auch Gedanken zu machen u. mitzudenken!

9. Wofür hat Priklopils Freund einige Tage nach der Entführung rund 500.000 Schilling bekommen?

ANTWORT. Der Betroffene behauptete, Priklopil habe ihm Geld zurücküberwiesen, das er ihm für einen Autokauf geborgt habe. Bei der Einvernahme im Bundeskriminalamt musste er aber zugeben, dass es sich um Schwarzgeld aus Wohnungsverkäufen gehandelt habe. Deshalb hatte er gelogen – und sich dabei selbst in Verdacht gebracht.

Meine Meinung dazu:

Schwarzgeld mag schon stimmen, aber vielleicht stammte alles  aus Sexverbrechens Beweis-Materialien die im Internet oder in Wien an honorige Kunden verkauft wurden? Könnte es nicht doch so gewesen sein?! Scheinfirmen haben alle Kinderschänder die im Internet mit den produzierten Sexverbrechen an Kindern- Beweismaterialien handeln! Das müssten doch auch Staatsanwälte inzwischen bekannt sein, oder noch nicht? Und da diese Geschäfte über den physischen Tod hinaus der Opfer noch immer Geld bringt, können Nachkommen durch diese sexuellen Verbrechen an Kindern noch gut leben! Jeder Klick bringt Geld! Und wurde Frau Kampusch von Priklopils engstem Freund Ernst H. in diese Geschäfte eingeweiht und damit erpresst? Warum schweigt sie sonst? Und das ganze lief über das Konto der Mutter von Priklopil? Alles sehr mysteriös, finden Sie nicht auch?

10. Weil durch die Soko-Ermittlungen viele Ungereimtheiten ausgeräumt werden konnten und sich keine neuen Verdachtsmomente ergeben haben, wurde der Fall abgeschlossen. Wie hat der Soko-Leiter darauf reagiert?

ANTWORT: Er hat dem Staatsanwalt gegenüber nie Kritik geübt. In einem Mail äußerte er sich sogar erleichtert darüber, dass die These eines zweiten Täters entkräftet werden konnte – und er hatte auch den Selbstmord Priklopils nicht mehr angezweifelt. Das Mail liegt bei den Akten und ist auch Rzeszut bekannt.

Meine Meinung dazu:

Vielleicht wurden seine Bedenken und Argumente einfach übergangen daher auch nicht protokolliert? Da gab es für die Staatsanwaltschaft schon sehr triftige Gründe diesen Mann zu stoppen und schnell loszuwerden, aber dem war nicht so denn er hat sich abgesichert und für sich Notizen gemacht  und das Geheimnis dem Bruder anvertraut! Es ist schon sehr gefährlich für mich und falls mir etwas passiert du weißt wo die Belege für meine Arbeit und krassen Kindersex- Ring Beteiligten aufgelistet sind…War es vielleicht so?

Daher suchte ja das BK verzweifelt nach dem Laptop von Franz Kröll und haben den Bruder verhaftet warum? Wenn die Staatsanwaltschaft hier nichts vertuscht hat?

Franz Kröll musste sterben weil er zu viel wusste? Marc Dutroux Fall lässt hier grüßen!

11. Im Sommer dieses Jahres wurde der Soko-Leiter auf der Terrasse seiner Wohnung in Graz erschossen aufgefunden. Rzeszut glaubt, dass er Selbstmord verübt hat, weil er bei den Ermittlungen gebremst worden sei. Gibt es dafür Hinweise?

ANTWORT: Nein. Der Oberst hatte gesundheitliche Probleme. Drei Wochen vor seinem Tod verfasste er einen Abschiedsbrief, in dem der Fall Kampusch mit keinem Wort erwähnt wird.

Meine Meinung dazu:

1.      Bucht man noch einen Urlaub vorher, wenn man Selbstmord machen will?

2.      Lässt man seine 14 jährige Tochter noch in dem Glauben dass man am nächsten Tag zum Essen kommt das sie für ihn gekocht hat? Wäre das nicht absolut pervers gewesen und es ist paradox das heute noch zu glauben, denn das tut kein Selbstmörder!

3.      Wo ist der Schalldämpfer an der Waffe geblieben, da niemand einen Schuss gehört hat in seiner Wohngegend?

12. Der Bruder spricht hingegen von einem Komplott und von Mord. Gibt es einen Verdacht?

ANTWORT: Wie der Selbstmord Priklopils ist auch der Selbstmord dieses Polizeibeamten eindeutig geklärt. Bei der Schusshandbestimmung wurden sogar zwei verschiedene Verfahren angewandt. Das Ergebnis der chemischen Untersuchung bestätigte, dass sich der Betroffene mit seiner alten Dienstwaffe erschossen und dabei beide Hände benutzt hatte.

Meine Meinung dazu:

Der Selbstmord von Priklopil ist genauso wenig geklärt wie der des Soko -Kampusch Chefs Franz Kröll! Denn das weiß alleine die Person die am Schluss bei Priklopil war und die Leute beim BK Wien.

1.      Denn wenn ich Selbstmord begehen will, dann hole ich mir keinen Freund mehr um mit ihm zu reden, sondern das Auto ist eine der besten Waffen um Selbstmord zu machen, auf verschiedenste Weise.(Fall Priklopil)

2.      Ein Rechtshänder erschießt sich nie mit der linken Hand, oder mit beiden Händen in die Schläfe, wie der Ganze Woche Bericht vom 17.11.2010 es so schön aufzeigt und Sachverständige das bestätigen und auch die  Spurensicherung  alles andere als förderlich war!

13. Aber was veranlasst den Bruder dann von Mord zu sprechen?

ANTWORT: Möglicherweise Geld. Seiner Schwester teilte er mit, dass er von diversen Zeitungen für “seine Story” schon 125.000 Euro kassiert habe. Die Schwester zeigte ihn übrigens schon zwei Mal wegen Stalkings an. Er hatte ihr in letzter Zeit 75 SMS geschickt.

Meine Meinung dazu:

Ein verzweifelter Mann, der den Tod seines Bruders aufklären will wird so von der Staatsanwaltschaft dargestellt, als würde er aus niedrigen Beweggründen handeln und nicht ganz dicht im Kopf sein! Die Schwester belastet den Bruder aus welchen Motiven heraus?

Quelle: www.kleinezeitung.at -online 20.11.2010

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Wurde Soko-Chef Franz Kröll umgebracht?

Wurde Franz Kröll umgebracht?
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