31. Januar 2011

Kinderschänder -Ringe…

deren Mittäter da selbst Produzent für die Kinderschänder- Kindopfer Pranger, müssten nach dem §278a bzw.  104bestraft werden in Österreich….
da sie sich einer schwer kriminelle Organisationen von Sexverbrechern im Netz anschließen und damit das sadistisch sexuelle quälen von Kindern nicht nur fördern sondern auch selbst vollziehen müssen….
Richter gehören ganz anders geschult und verpflichtet Material unbearbeitet zu sichten!

Richter gehören ganz anders geschult und verpflichtet Material unbearbeitet zu sichten!

Es ist eine Schutzbehauptung um Politiker usw. vertuschen zu können, wenn man heute noch behauptet es gäbe Bilderlschauer. Denn das stimmt so nicht, denn man kommt auf kein kriminelles Kinderschändermaterial einfach so, wenn sie nicht gezielt danach suchen!!!!

Auch diese Herren Politiker, Ärzte, Manager, Ministeriummitarbeiter gehören damit bestraft. Aber die Justiz ist eben mit ihren Freunden Kinderschändern -Sexbesteien, ein Herz und eine Seele, auch wenn sie Kindern rohe Gewalt antun und antun lassen für sich….

Politiker, Ärzte, Ministeriummitarbeiter….

Man darf Sexverbrecher nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen....

Man darf Sexverbrecher nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen....

KINDERSCHÄNDER – RING- BETEILIGTE

Kriminelle Vereinigungen von Sexverbrechern aller Art, gedeckt im Internet!

Müssten alle nach dem Mafiaparagrafen 278a verurteilt werden!

Da jeder der Väter, Männer(98%) aber auch Frauen(2%) sich einer außergewöhnlich schwerkriminellen Organisation von Sexverbrechern angeschlossen haben die Kindern unsägliches Leid zufügen sowohl körperlich wie sexuell.

Es ist der größte finanzielle Markt der Welt die Einnahmen sind jährlich Billiarden von Euros, Dollars usw…

Sie gehen heute wissentlich das Risiko erwischt zu werden, aufgedeckt zu werden ein.

 

Und fördern mit ihrem Beitritt (eigene sexuelle Gewaltverbrechens-Produktionseingabe) in diese akademischen Kinderschänder Zirkeln, Foren, Chats u. Unterforen, wo die Kinderschänder – sex. Verbrechens -Beweis-Materialien – Datenbanken- auf Kindopfer -Prangern -Webseiten im Internet  durch ihre Anwesenheit diese schweren sexuellen u. körperlichen Gewalt-Verbrechen an Kindern weltweit. Babys ab 1 Tag alt bis zu 10Jahre alte Kinder! Aber die Brillanten darunter sind die Babys und die Kleinkinder bei den Sexverbrechern die auf Kinder sich orientiert haben und damit noch viel Geld machen.

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

Das Betätigungsfeld von heutigen Kinderschändern läuft übers Internet!

In der Krone vom 29.1.2011 gab es dazu einen schönen Fall:

Einteilung nach Grausamkeit, Vater verurteilt…

 

Kinderpornos im Internet: „Höchster Härtegrad”!

 

Es bleibt, wie bei allen Prozessen dieser widerwärtigen Art, die Frage nach dem Warum.

Warum schaut sich ein Vater von kleinen Kindern Kinderpornos im Internet an?

Grauenvolle Bilder und Videos, die der Gutachter „dem höchsten Härtegrad „ zuordnet.

Antwort auf das Warum gab es keine, aber dafür eine Strafe.

Richterin Sonja Höpler- Salat stellt sich dem 37 -Jährigen aus Wien auch gleich, die Frage nach dem Warum.

„Fragen Sie mich bitte nicht, ich weiß es nicht, ich könnte mich selbst Ohrfeigen für diesen Blödsinn.”

„Das ist kein Blödsinn, sondern eine beinharte Industrie, die dahintersteht. Sie regelt sich nach der Nachfrage. Und sie als Vater von kleinen Kindern sollten sich dessen bewußt sein”, stellte die Richterin unmissverständlich klar.

Klarheit kommt dann auch vom Gutachter, der den beschlagnahmten PC und Laptop untersucht hatte: „ Es wurde unter einschlägigen Suchbegriffen gesurft und 27.000 konnten wir verifizieren.”

Geöffnet wurden letztlich hundert davon, mit eindeutig pädophilen Handlungen die dem höchsten Härtegrad zuzuordnen sind.”

Im Klartext bedeutet das umfassbare Qualen für die kleinen Opfer.

Fünf Monate Haft und eine unbedingte Geldstrafe lautet das Urteil.

Quelle: Krone 29.1.2011 S. 29

1 Täter – 27.000 Kindopfer- Babys und Kleinkinder vermutlich Buben!

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Höchster Härtegrad heißt:

 

Nur Babys u. Kleinkinder die von ihm, oder von seinen Kinderschänderfreunden für ihn vor laufender Kamera  zu Tode, sexuell sadistisch gequält, misshandelt und  vergewaltigt werden und auf den Kindopfer -Prangern (Kinderschänder Webseiten) angeboten werden. D.h. in dem oben beschriebenen Fall  vermutlich Buben – Snuff- Todes-Videos von Babys ab dem 1. Tag ihres Lebens! (Höchster Härtefall)

 

 

Dieser Täter aus Österreich

hat selbst Kinder, in diesem Alter die er vielleicht  im Internet auch eintauschte, dort ablegen musste,? was ist mit seinen eigenen Kindern? Wurden die schon untersucht? Oder ist es wieder ein sehr gutsituierter Arsch wie Politiker, Minister, oder Manager usw. den man schützen muss? Und da kommt es ja nicht mehr auf ein zwei weitere Kindopfer mehr an, oder?

Hat sich die Mutter von diesem sadistisch ausgeprägten Sadisten -Sexverbrecher getrennt?

All das sind wichtige Fragen für mich, da sich dieser Sexverbrecher einem  der härtesten Kinderschänder- Ringe die  Snuff-Videos von der ganzen Welt angeboten haben, angeschlossen hat.

So hat er kriminelle Straftaten gefördert, bereichert mit eigener Produktion, da er ohne dieser, NICHTS bekommt in diesen absolut abnormen an sadistischer Grausamkeit nicht zu überbittenden, gut geschützten  Webseiten von Kinderschändern.

AM ENDE waren alle Opfer tot!?

Und dafür bekommt er 5 Monate? (bedingt?) und eine Geldstrafe die man sich nicht nennen wagte, denn

  • wohin gehen diese Sex- Verbrechensgelder bei den Gerichten?
  • Für was wird hier gesammelt?
  • Nehmen das die Richter für sich?
  • Oder wer kommt in den Genuss Geld aus sexuellen Verbrechen an Kindern beziehen zu können?
  • Die Gerichte als Geldwäscher von Kinderschänder -Ring- Geldern?

Oder nehem gar so makaber es klingen mag die “KINDERSCHUTZ” – KINDER & Jugendanwaltschaften diese Gelder entgegen? So nach dem Motto, Geld stinkt nicht mir egal woher es stammt?

Man kann sich die Justiz absolut nur mehr als Sexverbrecher- Lobby vorstellen, die einen Genuss hat, wenn sie diesen Täter wieder belohnt haben, wo er im Normalfall mit dem Mafiaparagrafen abgestraft werden hätte müssen,§ 278a!!!

Die Perversion zeigt sich auch in den Gerichtssälen und bei den RichterInnen!!!


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Pattayer Villacher verhaftet….

Villacher in Pattayer verhaftet…

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Erdrückende Beweise und Walter Haselsberger der Internet- Imibilien….in Wien laut seiner HP aber ein Kärntner der angeblich noch immer in Pattayer ist, wurde entlassen… ging frei… kaufte er sich mit ein paar Tausend Euro frei?

Pattayer -Polizei lässt Kinderschänder frei….
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9Wiederholungstäter Jänner 2011

Wiederholungstäter Jänner 2011
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Kirchenopfer reden vom und im Ausland…

Katholische Kirche Der Preis der Qualen

 

Die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche geht nur schleppend voran. Viele Betroffene fühlen sich getäuscht.

Pfarer fesselte Jungen verklebte ihnen den Mund, verband ihnen die Augen und verging sich an ihnen...

Pfarer fesselte Jungen verklebte ihnen den Mund, verband ihnen die Augen und verging sich an ihnen...

Sie wurden missbraucht und geschlagen. »Gequält«, sagen sie. Dennoch haben die fünf Männer, die sich an diesem Montagabend in einem Innsbrucker Innenstadtcafe treffen, ihr halbes Leben lang geschwiegen. Sie alle waren Zöglinge in der Bubenburg, einem Internat des Kapuzinerordens in Fügen im Tiroler Zillertal.

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Bis in die achtziger Jahre haben sich in dem weitläufigen Barockschloss weltliche und geistliche Erzieher an ihren Schutzbefohlenen vergangen. Sexueller Missbrauch und körperliche Züchtigung waren in dem 1926 gegründeten Heim an der Tagesordnung. Wie viele Kinder im Laufe der Jahre Opfer dieses sadistischen Systems wurden, ist nicht bekannt. Jahrzehntelang drang nicht einmal ein Verdacht durch die dicken Mauern der Erziehungsanstalt.

Die Opfer schwiegen.

Die Täter konnten sich in Sicherheit wiegen. Doch als im vergangenen Jahr im ganzen Land die Dämme brachen und immer neue, erschütternde Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen ans Licht kamen, entschlossen sich auch die ehemaligen Zöglinge aus dem Zillertal, ihr Schweigen zu brechen.

Ihre größte Hoffnung setzten sie auf die Unabhängige Opferschutzanwaltschaft, eine Kommission, welche die katholische Kirche eilig ins Leben gerufen hatte, um unter Leitung der ehemaligen steirischen Landeshauptfrau Waltraud Klasnic die schändliche Vergangenheit aufzuarbeiten. Vor allem aber sollten die Opfer endlich gehört, sollte die Mauer des Schweigens durchbrochen werden.

»Einfach war es nicht, sich zu outen«, sagt einer aus der Runde, die sich alle drei bis vier Wochen in dem Cafe einfindet.

Erwin Aschenwald sitzt am anderen Ende des Tisches und nickt. Er fährt sich mit der flachen Hand über seine Halbglatze, atmet tief durch und erzählt von dem Martyrium, das er sechs Jahre lang durchlitten hat. »Aufarbeiten können wir das nicht mehr, sondern nur noch davon erzählen und hoffen, dass es nie wieder passiert«, sagt der 48-Jährige, der bis 1976 den pädagogischen Methoden des Heims »zur Erziehung armer und hilfsbedürftiger Kinder« ausgesetzt war.

Er wurde geschlagen, musste vor den Augen eines Erziehers masturbieren und lebte in ständiger Angst vor drakonischer Bestrafung. »Das kann sich niemand vorstellen«, sagt er.

»Das Schlimmste war aber das totale Fehlen von Liebe in der Kindheit.« Nein, leicht fiel es keinem der hier Versammelten, sich mit den psychischen Verwundungen der Kindheit auseinanderzusetzen. »Ich habe meine Erlebnisse aufgeschrieben, dabei ist alles wieder hochgekommen, was ich verdrängt habe«, erzählt ein Mittvierziger, der im Alter von fünf Jahren in das Heim kam und elf Jahre dort verbrachte.

Vielen fällt es bis heute schwer, ihr Trauma zu bewältigen

Ein knappes Jahr nachdem die Klasnic-Kommission medienwirksam ihre Arbeit aufnahm, ist bei vielen Opfern Ernüchterung eingekehrt. Auch bei den ehemaligen Bubenburg-Schülern. Die Aufarbeitung werde in dem Gremium bewusst verschleppt, es solle das Problem für die katholische Kirche »wegadministrieren«.

Schläge, Isolierzellen-Karzer und SCHWEIGEN waren die Erzeihungsmethoden...

Schläge, Isolierzellen-Karzer und SCHWEIGEN waren die Erzeihungsmethoden...

Anstatt die Opfer zu hören, sich ihres Schicksals anzunehmen, würden sie mit ein paar Tausend Euro abgespeist. So oder so ähnlich lauten die Klagen am Tisch.

»Viele von uns haben die Kindheit nicht so gut verarbeitet wie wir, die sind abgedriftet«, erzählt Erwin Aschenwald, der selbst jahrelang kämpfen musste, um sein Leben in den Griff zu bekommen. Nach Abschluss der Handelsschule wechselte er immer wieder die Jobs. Mal schuftete er als Kellner, dann kam er als Schreibkraft an einem Gericht unter. Heute arbeitet er in einem karitativen Gebrauchtmöbelmarkt in Innsbruck. »Manchmal habe ich das Gefühl, es wäre der Kirche lieber, wir würden saufen und Drogen nehmen und nicht laut über unser Schicksal reden.«

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Die Erwartungen sowohl der Opfer als auch der Öffentlichkeit waren groß, als vor einem Jahr Kardinal Christoph Schönborn Waltraud Klasnic beauftragte, eine unabhängige Anlaufstelle für die Opfer einzurichten. Insgesamt acht namhafte Persönlichkeiten folgten ihrem Ruf, darunter der ehemalige Wiener Stadtschulratspräsident Kurt Scholz, der vormalige Präsident des Jugendgerichtshofs Udo Jesionek und der Psychiater Reinhard Haller.

Als die Kommission ihre Arbeit aufnahm, »musste alles sehr schnell gehen«, erinnert sich Waltraud Klasnic. Wohl deshalb holte sich die Expolitikerin einen langjährigen Vertrauten mit an Bord, ihren ehemaligen Pressesprecher und Biografen Herwig Hösele, mit dem sie eine PR-Agentur in Graz betreibt.

Höseles Wiener PR-Agentur Public Opinion wurde mit der »Sekretariatskoordination und Öffentlichkeitsarbeit« betraut, ein Job, bei dem der Intimus den Angaben Klasnics zufolge keinen Cent verdient. Lediglich Kosten für Personal und Infrastruktur würden ihm erstattet.

Im Auftrag von Höseles Firma führen Psychologen zum Stundensatz von 90 Euro sogenannte Clearing-Gespräche von maximal zehn Stunden mit den Opfern.

Ihre klinisch-psychologischen Berichte sind die Basis, auf der die Kommission über die Entschädigungshöhe entscheidet, die zwischen 5000 und 25000 Euro liegt. Wie viel Geld an wen fließt, wird nicht bekannt gegeben. Für Kommissionsleiterin Klasnic ist das kein Zeichen fehlender Transparenz:

»Der Betroffene allein wird über die Höhe der Entschädigung informiert.«

Auf welcher Grundlage diese Entscheidung gefällt und ein Entschädigungsbetrag festgelegt wird, ist naturgemäß schwer nachvollziehbar. Mitunter vermag keine Euro-Summe, gleich wie hoch sie auch sein mag, das individuell erlittene psychische Leid zu lindern. Doch nun wird immer öfter Kritik an der Durchführungspraxis laut.

Bernhard Adler, eines der Heimkinder der Bubenburg, ist von der Arbeit des Gremiums schockiert. »Mir wurden 5000 Euro Entschädigung angeboten«, berichtet der 45-jährige Koch, der in dem Internat mehrfach sexuell missbraucht wurde.

 

Kirchenopfer

Kirchenopfer

 

Bloß: Zu diesem Zeitpunkt war der Kommission der Bericht seines Psychologen noch nicht einmal bekannt.

Doch offensichtliche Verfahrensfehler wie dieser sind es nicht, die viele Opfer am Engagement der Kommission zweifeln lassen. Viel öfter ist der Vorwurf zu hören, dass die Bearbeitung der Fälle systematisch verschleppt werde.

Manche haben schon monatelang nichts mehr aus Wien gehört. »Die tun so, als sei das eine Holschuld. Von sich aus tut da niemand etwas. Solange ich mich nicht rühre, setzen die keinen weiteren Schritt«, mokiert sich Erwin Aschenwald.

Verdächtigungen, vor denen Kommissionsmitglied Kurt Scholz das Gremium energisch in Schutz nimmt, und das, obwohl von bisher 770 Opfern gerade einmal 100 entschädigt wurden. »Wir haben nicht damit gerechnet, dass sich so viele Menschen an uns wenden«, erklärt der ehemalige SPÖ-Politiker. »Wir sind mit den Kapazitäten schnell an unsere Grenzen gestoßen.« System hätten diese Verzögerungen aber keinesfalls. Vielmehr müssten sich die Betroffenen auf noch längere Wartezeiten einstellen. In die Tausende werde die Zahl der Fälle noch gehen, ist er überzeugt, frühestens in fünf Jahren könne die Arbeit der Kommission abgeschlossen sein.

Intransparente Verfahren, Fehler bei der Durchführung und die schwer nachvollziehbare Höhe der Entschädigungszahlungen – das alles sorgt bei den Opfern für immer mehr Argwohn und Unverständnis.

Von Kommissionsleiterin Klasnic fühlen sie sich verhöhnt. Immer wieder betont sie, dass es sich bei dem Geld bloß um eine »freiwillige Leistung der Kirche« handle. Folglich sei gegen die Entscheidungen kein Rechtsmittel anwendbar. Die Betroffenen sollten froh sein, dass sie überhaupt etwas bekämen, lautet die unausgesprochene Botschaft. Schließlich seien viele der Straftaten bereits verjährt, die Täter verstorben oder Zeugen schwer ausfindig zu machen.

Auch Kurt Scholz glaubt, dass die Leidtragenden vor Gericht kaum eine Chance auf Entschädigung hätten. »Darum gehöre ich der Kommission an. Weil ich weiß, dass sie ohne Kommission gar nichts kriegen würden.«

Erzürnte Betroffene drohen mit Musterklagen

Dennoch hegen viele Betroffene den Verdacht, die Kirche wolle mithilfe der Opferanwaltschaft langwierige, vor allem teure Klagen abwenden.

Nicht zuletzt deshalb beginnen sich immer mehr Opfer zu organisieren, etwa in der Plattform Betroffene Kirchlicher Gewalt.

Seit Monaten schon tritt sie als schärfster Kritiker der Klasnic-Kommission und ihrer Arbeit auf. Für ihren Sprecher Jakob Purkarthofer ist dieses Gremium gar eine »Täterorganisation«, deren Vorgehensweise »schariaähnlich« sei.

Doch bislang folgten seinen lautstarken Ankündigungen – etwa der Forderung nach 130000 Euro Entschädigung für jedes Opfer oder der Initiierung eines Anti-Kirchenprivilegien-Volksbegehrens – keine Taten.

Zurzeit arbeite man an der Vorbereitung von Musterklagen, sagt Purkharthofer. Außerdem sei er im Besitz einer Namensliste, die 400 kirchliche Täter benenne, darunter auch aktuelle Fälle mit prominenten Namen.

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Drohgebärden, mit denen Erwin Aschenwald und seine Mitstreiter nur wenig anzufangen wissen. Der Innsbrucker hat gelernt, sein Trauma hinter einem morbiden Zynismus zu verstecken. Auf seiner Krawatte prangen Totenköpfe, seine Erzählungen über die Misshandlungen garniert er mit bissigen Pointen.

Als Einziger am Tisch ist er nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten.

Als Erinnerung an seinen Vater, einen amerikanischen Juden, den er nur ein Mal sah, trägt er eine Kippa. Er ist davon überzeugt, dass die katholische Kirche versucht, die Missbrauchsfälle auszusitzen und sich billig aus der Affäre zu ziehen. Dass in seinem alten Internat mittlerweile die eigene Geschichte offen aufgearbeitet werde, sei bestenfalls eine »Alibi-Aktion«, meint er.

Erwin Aschenwald will sich nicht zermürben lassen. Für ihn ist die Zeit des Schweigens vorüber. »Die Kindheit wurde uns weggenommen, doch noch einmal kommen die nicht davon.«

Quelle: www.zeit.de 31.1.2011

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Alles was sovon den Kirchenopfern zu sagen war und was sie selbst sagen zum durchblättern und lesen…

Kirchenopfer sprechen…
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Tirols Almosenverteilung soll im März 2011 stattfinden…

Opfer von Tirols Erziehungsheimen
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Vorarlbergs Kommission hat eine anständige Entscheidung getroffen  mit einer Zahlung von 18.076, 92 Euro und nun Tirol weit abgeschlagen in der Menschlichkeit! Wenn sie dabei bleibt!

Entschädigungszahlung Vol. 18.076,92Euro
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LH Pühringer aus O.Ö. hat sich auch bei uns entschuldigt….

O.Ö. LH Pühringer hat auch…
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Ein Geschenkstipp: “IM NAMEN DER ORDNUNG” das Buch über Heimerziehung in Tirol…

Der Buchtipp als Geschenk
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:18

Taxi Orange -Star Wazzinger…

Missbrauchsprozess gegen Taxi-Orange-Star: erneut Freispruch

In der zweiten Instanz ist in Innsbruck ein ehemaliger Taxi-Orange-Teilnehmer freigesprochen worden. Der Staatsanwalt geht in Berufung.

Vom TV -Star zum KINDERSCHÄNDER u. nun Cafehausbesitzer in Wien...

Vom TV -Star zum KINDERSCHÄNDER u. nun Cafehausbesitzer in Wien...

Innsbruck – Der Missbrauchsprozess gegen einen ehemaligen Teilnehmer der Reality-Show „Taxi-Orange” ist am Montag am Innsbrucker Landesgericht in die zweite Runde gegangen. Dem 38-jährigen Tiroler wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, ein fünfjähriges Mädchen im Zeitraum von Juni 1997 und Juni 1998 sexuell missbraucht zu haben. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte das Urteil in erster Instanz aufgehoben.

Der 38-Jährige war am 12. März 2009 vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs der Fünfjährigen sowie eines sechsjährigen Buben freigesprochen worden.

Der Schöffensenat habe nach Würdigung der Beweise nicht mit Sicherheit feststellen können, dass dem Tiroler die Taten zur Last gelegt werden können, hatte Richterin Nadja Obwieser damals das Urteil begründet. Die Staatsanwaltschaft hatte daraufhin Nichtigkeitsbeschwerde angemeldet, der der OGH teilweise Folge leistete.

Schwere Störung

Während der Freispruch im Fall des Buben, den der 38-Jährige zwischen Mitte 2003 und Dezember 2005 missbraucht haben soll, rechtskräftig ist, muss der Fall des Mädchens neu verhandelt werden.

Laut Anklage soll die Tat bei dem Kind zu einer schweren Gesundheitsschädigung – in Form einer posttraumatischen Störung – geführt haben. Der erste Prozess ging überwiegend unter Ausschluss der Öffentlichkeit über die Bühne.

Gegen 10.30 Uhr wurde der Tiroler in der zweiten Instanz erneut freigesprochen. Der Staatsanwalt hat wieder berufen. Der Freispruch ist damit nicht rechtskräftig. (red, APA)

Quelle: www.tt.com -31.1.2011

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Zitat:

Wenn ein Täter Mangels an genügende Beweise freigesprochen wird, heißt es nicht,

dass es nicht doch so gewesen ist!

Dass muss hier in aller Öffentlichkeit deutlich gesagt werden! Das sieht man anhand der Gerichtsakte und kann es darin nachlesen wieso es hier einen Freispruch gab!!!

Ein Beispiel:

Die jüngste Tochter meiner Pflegeltern gab laut Gerichtsakte bei der Polizei zu, dass ihr ihre Mutter von den sexuellen „Verhältnis”  zwischen der Pflegetochter (mir) und ihrem Mann – Vater(9Jährige mit Pflegevater) schon vor Jahren erzählt habe….

Diese Gesprächs-Aussagen dieser beider Frauen wurden schon im Vorverfahren mit dem eigestellten Verfahren gegen sie, die wegen §146 angeklagt waren, da sie mir als 12 jährige ein Kind ohne Arzt abgetrieben hatten, irrelevant für den Richter, dem weiterfolgendem Prozess gegen den Haupttäter dem Pflegevater.

Auch er wurde freigesprochen wegen der damals rechtskräftigen Verjährungsfrist von 5 Jahren!

(die kath. Kirche hielt diese Verjährungsfrist von 5 Jahren  bis 2010 aufrecht!)

So gehen in Österreich Sexbestien und ihre Mittäter -Innen frei in Österreich auch heute noch 2011 zeigt der Fall Wazzinger oben wieder!

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Das Ex -Kindopfer vom TV -STAR Wazzinger- Walter Pircher und heutigem Cafehausbesitzer in Wien, sagte:

Warum sollte ich mich vor ihm verstecken?

und ging in die Öffentlichkeit, was ich sehr gut und mutig fand!

Warum sollte ich mich vor ihm verstecken?
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30. Januar 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 23:17

KINDERSCHUTZ i. ÖSTERREICH….

Justizdrama um “entführte” Zwillinge

Ein Franzose soll seine Kinder missbraucht haben, trotzdem steht das Gesetz auf seiner Seite. Kriegt er sie zurück?

Die Mutter mit ihren Buben ist seit 2008 in Wien wieder, da Österreicherin...

Die Mutter mit ihren Buben ist seit 2008 in Wien wieder, da Österreicherin...

Alexander und Maximilian mit ihrer Mutter beim Gespräch mit dem KURIER: “Die Kinder sind unter ihrer Obsorge gut gesichert”, sagen Kinderpsychologen in einem Gutachten.
Verkehrte Welt: Weil sie ihre Kinder vor dem aggressiven und wahrscheinlich pädophilen französischen Vater in Sicherheit gebracht hat, besteht in Frankreich ein Haftbefehl gegen die Österreicherin. Der Kindesvater bleibt unbehelligt und hat sogar einen Beschluss erwirkt, dass ihm die Buben rücküberstellt werden müssen. Das Gericht in Wien zögert noch, doch die Apothekerin Coralie B. zittert um ihre Zwillinge Alexander und Maximilian.

Coralie ist in Paris aufgewachsen, ihre Mutter – eine Wienerin – hat dort gearbeitet. 2004 lernte sie den Masseur M. kennen, am 3. März 2006 kamen die Zwillinge zur Welt. Ab diesem Zeitpunkt begann sich M. zu verändern, erzählt Coralie B. im Gespräch mit dem KURIER. Vorher war er nur eifersüchtig, nun wollte er alles kontrollieren und seine Lebensgefährtin von ihren Freunden und ihrer Familie isolieren. Die Familie zog von Paris nach Rochefort, M. neigte zu Wutausbrüchen und verbot Coralie, die Kinder zu stillen und auf den Schoß zu nehmen, wenn sie weinten. “Er wollte überprüfen, wie viel Milch sie aus dem Flascherl trinken”, erzählt die Mutter. “Wenn man die Buben tröste, würde man sie damit kastrieren”, lautete einer seiner Sprüche.

Nach außen hin spielte er den fürsorglichen Vater, der mit den Zwillingen spazieren geht. Daheim aber nahm seine Gewalt zu. Coralie B. sagt, er habe sie geschlagen, gewürgt. Die Polizei kam mehrmals ins Haus “und fragte mich, wieso ich bei dem Kerl bleibe”.

Ende 2008 flüchtete sie mit Alexander und Maximilian und einem kleinen Koffer nach Wien, gab aber der französischen Polizei ihren neuen Aufenthaltsort bekannt.

Mit Tricks erkämpfte M. beim französischen Familiengericht das Sorgerecht und zeigte seine Ex-Lebensgefährtin wegen Kindesentführung an. “Er kann jederzeit Heul-Anfälle vorspielen”, sagt Coralie B., “dass er einem direkt leid tut. Er hat extra Schauspielunterricht genommen.”

Nacktfotos

Dass Alexander und Maximilian an Albträumen litten, führte sie anfangs auf den Ortswechsel zurück. Nach und nach aber kam durch Zeichnungen und Aussagen der Zwillinge ein furchtbarer Verdacht auf: Die Buben wurden von ihrem Vater missbraucht, wenn die Mutter nicht daheim war. Einmal wurden sie ihren Erzählungen nach in ein Haus gebracht und dort von zwei Männern nackt fotografiert, der Papa habe dafür Geld bekommen und sie als Belohnung zum Traktorfahren mitgenommen.

Zwei Gutachten der Uniklinik für Kinderpsychiatrie in Wien bestätigen “ein offensichtlich übergriffiges Verhalten des Kindesvaters”, die Kinder “reagieren in Panik nur bei Erwähnung seines Namens”.

Die Justiz in Österreich bis zum Obersten Gerichtshof zog sich bisher auf einen formalen Rechtsstandpunkt zurück: Frankreich sei für den Sorgerechtsstreit zuständig, und allenfalls auch für die strafrechtliche Verfolgung von M. wegen sexuellen Missbrauchs. Nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen müssten die Zwillinge rückgeführt werden, es fehle am Rechtsschutzinteresse der Kindesmutter.

Die sagt: “Was muss noch passieren?”

Und auf die Frage, was sie tun würde, wenn man ihr die Zwillinge wegnimmt: “Ehrliche Antwort? Untertauchen.” Letzter Ausweg: Das Gericht holt ein weiteres Gutachten ein. Wenn auch dieses eine Gefährdung der Buben attestiert, könnte die Auslieferung nach Frankreich ausgesetzt werden.

Quelle: www.kurier.at 30.1.2011

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:29

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner….

Sie sind auf der gleichen Stufe wie der Täter
Universitätsprofessor Josef Christian Aignerwar im Samstaginterview von Radio Vorarlberg zum Fall Cain zu Gast.

Mircos Mörder falsche Ausreden…

Dabei kritisierte er die Aufrufe zur Lynchjustiz im Internet – diese Menschen würden auf der gleichen Stufe wie der Täter stehen. Nach Fall Cain: Wut und blanker Hass

Der Fall Cain hat in Vorarlberg eine Welle der Bestürzung ausgelöst – aber auch Wut und blanken Hass hervorgebracht.

Mein Kommentar:

Was würden sie machen Herr Aigner wenn es ein Kind von ihnen treffen würde? Oder haben sie keine Kinder?

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner

In zahlreichen Internetforen rufen Menschen zur Lynchjustiz und Folter auf – wie zum Beispiel dieser Eintrag aus einem einschlägigen Forum:

Der Totschläger  von Cain (3)

Der Totschläger von Cain (3)

“Dieser Kerl gehört gequält bis er dem Tode nahe ist und dann gehört er liegen gelassen, damit er viel Zeit verbringen kann, sich Gedanken darüber zu machen, was er getan hat…”

Mein Kommentar:

Diese Argumentationen der Bevölkerung beruhen daraus, dass die Justiz diese Sex u.Gewalttäter auf allen Linien schützt! Auch durch die Psycho -Sanatorien geschützt werden, durch Professoren wie Sie und daher fühlt sich die Bevölkerung genötigt zu handeln! Aus einer maßloser Hilflosigkeit heraus.

“Unrecht mit anderem Unrecht beantworten”
Bei Universitätsprofessor Josef C. Aigner lösen solche Einträge nur Kopfschütteln aus.

Universitätsprofessor Josefg Christian Aigner...

Universitätsprofessor Josefg Christian Aigner...

“Denn letztlich begeben sich diese Leute auf die Stufe des Täters. Schließlich rufen auch sie zu Gewalt auf und wollen ein Unrecht wiederum mit einem anderen Unrecht beantworten”, sagt Aigner.

Mein Kommentar:

Auf die Stufe des Täters stelle ich mich erst, wenn ich eine gleiche Tat begehe. Und dass ist da nicht der Fall! Gestehen Sie Herr Prof., Josef Christian Aigner nur für den Gewalt -und Sexverbrechern außergewöhnliche Emotionen zu?

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner

“Der Fall selbst ist sehr traurig. Offensichtlich ist da ein sehr beschädigter Erwachsener völlig ausgerastet und hat die Kontrolle über sich verloren. Noch trauriger ist aber, dass gerade im Internet zahlreiche Menschen zur Lynchjustiz aufrufen und ihren Aggressionen freien Lauf lassen.”

Abschied von Cain(3) dem ein Sadist sein Leben ausgeslöscht hat...

Abschied von Cain(3) dem ein Sadist sein Leben ausgeslöscht hat...

Mein Kommentar:

Ich verstehe ihr Mitleid mit dem Gewaltverbrecher und Mörder, denn sie leben ja von solchen Tätern höchstwahrscheinlich auch indem Sie sie wissenschaftlich oder sonst wie therapeutisch behandeln, oder nicht?
Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner
“Ich würde die Demonstranten ersuchen, ihre Energie in ganzjährige Kinderschutzinitiativen zu investieren und nicht in solch fragwürdige Propaganda zu stecken”, so Aigner.

Mein Kommentar:

Für was sind den Österreich all die vielen Kinderschutzorganisationen und Fürsorgeämter dass da? Wenn das Volk die Arbeit eines Sozialarbeiters übernehmen sollen?

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner

Fühlen uns in eigene Kindheit zurückversetzt
Grundsätzlich seien starke emotionale Reaktionen auf so einen Fall nicht ungewöhnlich, meint Aigner.

“Denn alle Dinge, die mit Kindern passieren, berühren die Menschen auf einer emotionalen Ebene. Wir fühlen uns selbst zurückversetzt in unsere eigene Kindheit und sind mit Ängsten konfrontiert, die wir alle in unserer Kindheit erlebt haben”, so Aigner.

Rechte Parteien schüren Tendenzen
Dazu komme, dass der mögliche Täter alle Sündenbockeigenschaften in sich bündle.

“Er ist ein Ausländer und dann noch einer, der dem Steuerzahler angeblich auf der Tasche liegt. Hier werden alle Sündenbockmechanismen bedient, die die rechten Parteien, insbesondere die Freiheitlichen, seit Jahren unter die Leute bringen”, sagt Aigner. “Instrumentalisierung ist verwerflich”
Ganz besonders verwerflich findet er die Instrumentalisierung dieses Falles durch die politischen Parteien. Wenn eine solche Tat passiere, sei das nicht einfach die Dummheit der Jugendwohlfahrt, sondern zeige, dass diese Behörde extrem wenig Personal habe.

Kommentar:

Ob das nun ein Ausländischer oder Inländischer Gewalttäter -Mörder ist, ist der Bevölkerung hier denke ich egal, sondern dass er sich an einem Kind abreagiert hat ist für diese Empörung ausschlaggebend. Und dass man nicht versteht, dass ein arbeitsloser Drogensüchtiger mit 1150.-Euro Früh -Pension seinen Drogenkonsum leisten kann wo andere 40 Jahre arbeiten und nicht so viel oder gerade so viel Pension bekommen!

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner

“Die pfeifen einfach aus dem letzten Loch. Ich möchte daher den Demonstranten empfehlen, ihre Wut auch einmal dagegen zu richten, dass das Kinderwohl möglichst nichts kosten darf”, so Aigner.

Mein Kommentar:

Wissen Sie auch noch mehr Millionen Euro im Jahr werden hier für den SCHUTZ von KINDERN NICHT sorgen wenn man WEGSCHAUT als FÜRSORGE- Behörden und KINDERSCHUTZVEREINE! Denn das Personal wurde ja voriges Jahr aufgestockt, oder nicht?

Universitätsprofessor: Josef Christian Aigner

Gesellschaft muss sensibilisiert werden
Die Gesellschaft müsse endlich sensibilisiert werden, wenn es um Gewalt gegen Kinder geht. “Wenige Menschen wissen überhaupt, dass es ein Gewaltverbot gibt”, meint Aigner. “Wenn die Menschen einmal wissen würden, dass Kinder nicht geschlagen werden dürfen, wäre schon ein großer Schritt getan.”

Mein Kommentar:

Also wenn heute die Menschen noch nicht wissen, dass man gegen Kinder keine Gewalt ausüben darf, wo es doch täglich publiziert wird in den Medien oder im TV. So viele die Täter schützenden Aussagen von Ihnen Herr Universitätsprofessor Josef Christian Aigner, sind schwer aushaltbar!

Wenn Leute wie Sie und ihres Standeskreises sich mehr Empathie für die Kinder und  die Familien die Hinterbliebenen aneigenen könnten,  würden Sie sich für Ihre hier getätigten Aussagen schämen müssen! Denn Sie schieben die Schuld vom Totschlagsmörder weg.

Der vor Gericht im Höchstfall nun für unrechte Erziehungsmethode mit Todesfolge angeklagt werden wird.

Und hier vielleicht 7 Jahre Gefängnis in einem Psycho-Sanatorium um 800.-Euro im Tag  absitzen kann, bei der Hälfte nach Hause geht bei guter Führung, mit 3 ½ Jahren!

Sollte ich mich hier irren, so wäre das schön für mich!

Und das alles finden Sie als Universitätsprofessor gut, oder nicht?

Quelle: www.orf.vol.at 30.1.2011

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:09

Mircos- Mörder,dessen zynischen Ausreden sind….

….zum kotzen…unerträglich wenn man sich solche Sch….anhören muss oder lesen muss, über die Motive “Frust” “Stress” usw…

Olav H. der Mörder von Mirco...

Olav H. der Mörder von Mirco...

Foto:Netplosiv.org

He, wo leben wir?
Und warum fördern die SOKO “Mirko” Leute noch solche billigen unglaubwürdigen Ausreden, indem sie damit noch in die Öffentlichkeit gehen und die Eltern von Mirco noch ins Gesicht spucken mit den Worten des uneinsichtigen Sexverbrechers und Sex-Mörders Olaf H.?

Eine Schande für alle die auf Seiten dieser Monster sich stellen und sie so verteidigen in den Medien!

“Er wäre kein Pädophiler?” Ja was dann lieber Herr Ingo Thiel? Er hätte sich einen erwachsenen Mann in der nächsten Kneipe nehmen können zum Frustabreagieren, oder? Er tat es nicht?

Wie lange hat er Mircos Gewohnheiten schon beobachtet bis er zuschlug?
Was ist mit seinen eigenen Kindern? Hat das schon jemand überprüft? Er ist ja schon das dritte Mal verheiratet, warum? Gab es vorher schon Fälle die vertuscht wurden? Behörden o.ä. Staatsanwalt legte alles im Vorverfahren nieder? usw…?

(Dann scheint er nirgends strafrechtlich auf. Auch bei bedingten Strafen gibt es keinen Strafregistereintrag!)
Was war wirklich bei diesem Sexverbrecher im Vorfeld auffällig?
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Tatmotiv „Frust im Job” 27 Tage nach der Tat wurde Mircos Mörder befördert

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27 Tage nach der Tat

Mircos Mörder wurde befördert

Das Auto führte zum Mörder, da er es verkaufen, loswerden musste...

Das Auto führte zum Mörder, da er es verkaufen, loswerden musste...

Kommissar Ingo Thiel (48). Er schnappte mit seiner Soko den Killer

Foto: dapd

3 von 62

29.01.2011 – 23:34 UHR

Von Reinhard Keck und Matthias Niehues

Warum hat er dem kleinen Mirco

das angetan? Warum wurde Familienvater Olaf H. (45) zum Mörder?

145 Tage lang war der blonde Junge aus

Grefrath (NRW)

verschwunden, 1000 Beamte suchten nach ihm. Am Mittwoch nahmen sie den Täter fest, fanden die Leiche.

In der Vernehmung erzählte Olaf H. den Ermittlern, er sei an jenem 3. September wegen seiner Arbeit „gestresst” gewesen, da ihn sein Chef am Telefon „zusammengefaltet” habe. Stress im Job – das soll ein Grund für einen Mord sein? Besonders makaber: Olaf H. wurde knapp vier Wochen nach dem Mord befördert.

Laut

Ingo Thiel

(48), Leiter der Soko „Mirco”, wechselte Olaf H. am 1. Oktober ins Controlling der Telekom. Täglich pendelte der Kindsmörder von Schwalmtal nahe der holländischen Grenze rund 100 Kilometer zur Telekomzentrale nach Bonn.

Dort war er jahrelang Bereichsleiter im Vertrieb, unter ihm arbeiteten 150 Mitarbeiter. Vergangenen Oktober wurde er dann Manager im Controlling des Konzerns. „Danach soll er weniger beruflichen Stress gehabt haben”, sagt Thiel zu BILD am SONNTAG.

Außerdem habe Olaf H. dem Mordermittler erzählt: „Ich habe nach der Tat mehr Geld verdient und hatte keine Sorgen mehr.”

Olaf H. lebt unauffällig mit seiner Frau Michaela (26) und den beiden Kindern (2, 17) im 19 000-Einwohner-Örtchen Schwalmtal bei Viersen.

Soko-Chef Ingo Thiel: „

Olaf H.

führte für sich ein heimliches Doppelleben, völlig unbemerkt von der Familie.

Für ihn konnte es nur einen Druckausgleich geben, indem er wehrlose Kinder erniedrigte.” Bei Olaf H. gäbe es keine Hinweise auf pädophile Neigungen, wie bei anderen Triebtätern.

Olaf H. gehe es vielmehr um ein Spiel mit der Macht, das er auslebte, indem er den wehrlosen

Mirco

sexuell erniedrigte, sagt Thiel.

Am Mittwochmorgen um sechs Uhr stand die Kripo vor der Tür von Olaf H. in Schwalmtal. Er wurde überführt, weil die Kripo an Mircos Unterhose minimale Hautschuppen von Olaf H. gefunden hatte. Außerdem fanden die Ermittler in H.s früherem Dienstwagen, einem VW Passat Kombi, Spuren von Mirco.

Olaf H. habe völlig regungslos in die Gesichter der Beamten geschaut, dann sei er wortlos ins Schlafzimmer gegangen, wo seine Frau Michaela im Bett lag. Dort eröffnete Thiel ihm: „Wir haben einen Haftbefehl gegen Sie.”

Olaf H. zeigte keine Reaktion.

Michaela H. hingegen habe den Beamten entgegen gerufen: „Ich bin im falschen Film.” Als die Beamten seine Frau später mit dem Geständnis ihres Mannes konfrontierten, sei Michaela H. kreidebleich geworden. Mittlerweile sei H.s Familie „weit weg von Schwalmtal gebracht” worden.

Quelle: www.bild.de 29.1.2011

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Leichenspürhunde im Garten von Mircos Mörder

Polizei sucht weitere Opfer-  Und der Täter jammert , dass er als Kind selbst missbraucht worden sei

Polizei sucht nach weiteren Opfern

Leichenspürhunde im Garten von Mircos Mörder

Kripo-Beamte durchsuchen mit Leichenspürhunden das Haus und den Garten von Kindsmörder Olaf H.

Foto: Advantage-Niehues

Mircos Mörder spielt auf Opfer, so eine Schmach was hier dem toten Mirco noch angetan wird...

Mircos Mörder spielt auf Opfer, so eine Schmach was hier dem toten Mirco noch angetan wird...

06.02.2011 – 00:56 UHR

Von MATHIAS NIEHUES

Seit zwölf Tagen sitzt Olaf H. (45) mittlerweile in Haft. Der Familienvater aus Schwalmtal am Niederrhein hat gestanden, den 10-jährigen Mirco aus Grefrath (NRW) in einem Waldstück sexuell missbraucht und ermordet zu haben.

Trotz des Geständnisses ermittelt die Polizei weiter. Denn die SoKo Mirco hat den Verdacht, Mirco könnte nicht das einzige Opfer von Olaf H. gewesen sein.

Hat der Telekom-Manager also noch mehr Kinder auf dem Gewissen?

Am Freitag durchsuchten Beamte mit Leichenspürhunden das Haus und den Garten von Olaf H.

Chefermittler Ingo Thiel (48) zu BILD am SONNTAG: „Wir überprüfen derzeit, ob Olaf H. weitere Straftaten begangen hat.”

Zwar ist Olaf H. vor dem Mord an Mirco nie straffällig geworden, doch nach seiner Festnahme hatten sich aus ganz Deutschland Sonderkommissionen gemeldet, die in ähnlichen und bislang ungeklärten Fällen ermitteln.

SoKo-Chef Thiel verweist etwa auf den Fall Claudia Ruf.

Seit fast 15 Jahren fahndet die Bonner Mordkommission nach dem Mörder des damals 11 Jahre alten Mädchens. Claudia verschwand 1996 bei Grevenbroich (NRW) und wurde zwei Tage später tot auf einem Feldweg gefunden.

Auch haben sich weitere Zeugen gemeldet, die Olaf H. häufig in einem stillgelegten privaten Tierpark und Märchenwald am Rande von Schwalmtal gesehen haben.

Der mutmaßliche Kindsmörder besaß sogar einen eigenen Schlüssel für die Gebäude der Anlage.

Hat Olaf H. auch dort Kinder missbraucht?

Die Kripo suchte das Gelände mit Hunden ab, konnte allerdings bisher nichts Verdächtiges finden.

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Bild.de  forderte mich auf sein Bild vom Netz zu nehmen….
Daher die Quelle dieses Fotos…
Mirco aus Grefrath- der Mörder bei der Polizei…
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Als Olaf H. nach seiner Festnahme am Mittwoch vergangener Woche sein Mordmotiv erklärte, hat er offenbar gelogen. Er hätte Mirco aus Frust getötet, weil ihn zuvor sein Chef am Telefon „zusammengefaltet” habe, sagte er im Verhör aus.

Doch laut Ermittler Thiel hat es so ein Telefonat wohl nie gegeben: „Wir glauben eher, das waren Fantasien, die sich beim Täter im Kopfkino länger aufgestaut haben und bei der Tat dann ausgelebt wurden.”

Seinem Anwalt Gerd Meister hat Olaf H. inzwischen ein ganz anderes Tatmotiv erzählt. „Mein Mandant hat mir anvertraut, dass er selber als Kind sexuell missbraucht worden sei”, sagt sein Verteidiger.

Gejammer, Lügen oder eine weitere Ausrede?

Anwalt Meister: „Ich höre mir das genau an und muss mich dann fragen: Was ist wahr und was nicht?”

Auch die Angehörigen von Olaf H. wollen die ganze Wahrheit erfahren.

Laut Anwalt Meister hätte Olaf H.s Familie zu dem mutmaßlichen Kindsmörder gesagt: „Wenn du’s gemacht hast, dann erfordert es der Anstand gegenüber Mircos Eltern, dass du dich ohne Ausreden stellst.”

Quelle: www.bild.de -online 6.2.2011

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Zitat:

Wo lebte er vorher? Hat er auch im Ausland Kindern sexuelle Gewalt angetan-  gemordet?

Auch in Österreich sind Kinder verschwunden…

In Holland und an der Grenze zu Holland sind Kinder verschwunden…

Was ist eigentlich mit dem 5 jährigen Pascal passiert von der Tosa Klause wo alle Angeklagten sich einer schönen Freiheit erfreuen können? Dank der schlampigen Polizeiarbeit und Richter….Wollte man diesen Fall überhaupt aufklären?

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27. Januar 2011

Opfer von Tirols Erziehungsheimen…

…das großzügige Tirol von der ÖVP geleitet zeigt sein “menschliches” Gesicht…

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Tirol beschließt sechsstellige Summe als Entschädigung

214 Opfer von Gewalt meldeten sich bei der Anlaufstelle – 89 Beschwerden bezogen sich auf Landeseinrichtungen.

LR Reheis mit dem ich persönlich im Dez. gesprochen habe...

LR Reheis mit dem ich persönlich im Dez. gesprochen habe...

Innsbruck - Landeshauptmann Günther Platter (V) hat am Donnerstag bekräftigt, dass das Land Tirol zu seiner Verantwortung für Opfer von Gewalt und Missbrauch in Landeseinrichtungen stehe. „Wir übernehmen Therapiekosten und leisten Entschädigungszahlungen”, erklärte er. „Die Landesregierung will dafür einen hohen sechsstelligen Betrag zur Verfügung stellen, der noch vom Tiroler Landtag genehmigt werden muss“, sagte er im Anschluss an die Regierungssitzung in einer Aussendung.

214 Opfer von Gewalt hätten sich seit März 2010 bei der Anlaufstelle des Landes Tirol gemeldet. In 89 Fällen bezogen sich die Beschwerden auf Landeseinrichtungen. Für glaubhaft gemachte Missbrauchsfälle gewähre das Land materielle Entschädigung, gab der Landeshauptmann bekannt.

„Wir können das Leid, das den Betroffenen zugefügt wurde, nicht ungeschehen machen. Mit der offiziellen Entschuldigung des Landes und einer finanziellen Entschädigung wollen wir aber deutlich machen, dass uns die Aufarbeitung der Geschehnisse ein echtes Anliegen ist”, sagte Soziallandesrat Gerhard Reheis (S).

Bei den Entschädigungszahlungen orientiere sich Tirol am Entschädigungsmodell der

„Unabhängigen Opferschutzanwaltschaft – Initiative gegen Missbrauch und Gewalt”.

Eine dreiköpfige, unabhängige Kommission habe ein mehrstufiges Prüfungsverfahren zur Erhebung des Sachverhalts durchgeführt. Bewertungsgrundlage seien die schriftlichen Übermittlungen der Betroffenen und die Protokolle der Anlaufstelle für Opferschutz gewesen, die in Tirol bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft eingerichtet worden seien. Da die Vorfälle teils mehr als 60 Jahre zurückliegen, sei eine lückenlose Aufklärung oft nicht möglich.

Vielfach seien die Taten strafrechtlich verjährt und die Täter verstorben. „Das Land übernimmt Therapiekosten und leistet Entschädigungszahlungen unabhängig davon, ob eine Tat bereits verjährt ist”, betonte Reheis. (red, APA)

Quelle: www.tt.com 27.1.2011

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Tirol hat ihren guten Ruf bei mir wieder erlangt! Als anständiges Land!

LR Reheis musste viel aushalten, aber er meinte beim persönlichen Gespräch, dass er sie ohnehin nicht lesen würde!

Ich nehme allen Groll den ich in mir trug zurück und muss sagen das Land Tirol hat sich nicht schäbig benommen, es hat anständig sich verhalten mir gegenüber und ich Danke für die zugesprochene Entschädigungszahlung!

Danke!

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Zitat:


Vorarlberg  nannte Zahlen, das sehe ich als ehrliche Ansage!

Entschädigungszahlungen in Vorarlberg wurden mit 18.076,92Euro veröffentlicht die für ihre Opfer ausbezahlt würden…

Was unterscheidet all die Vorarlberger Gewalt Misshandlungsopfer von denen in Tirol?

Tirol als Vorzeigeland, punkto Menschlichkeit und die kath.Kirche somit ausgebotet?

Entschädigungszahlung Vol. 18.076,923 EURO
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BUCHTIPP:

Im Namen der Ordnung
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:37

Kinderschutzverein LUCA demonstrierte…

Demo für härtere Strafen für Kinderpeiniger

Cain durfte nur 3 Jahre werden, weil die Behörden total WEGGESCHAUT haben...

Cain durfte nur 3 Jahre werden, weil die Behörden total WEGGESCHAUT haben...

Härtere Strafen für Kinderpeiniger haben am Donnerstagnachmittag rund 50 Demonstranten vor dem Landesgericht Feldkirch gefordert. Anlass für die Kundgebung war der gewaltsame Tod des dreijährigen Cain in Bregenz. Lebenslange Haft gefordert
Die Demonstration wurde von zwei Privatpersonen aus Bludenz organisiert. Mit Flugzetteln und wenigen Transparenten forderten die Demonstranten für den 26-jährigen Tatverdächtigen, der den dreijährigen Cain zu Tode geprügelt haben soll, eine Anklage wegen Mordes.

In Fällen wie diesen müssten die Täter lebenslang eingesperrt werden und dürften nie mehr auf freien Fuß kommen, so die Organisatoren Alexander Sahler und Andrea Dona.

Wir fordern lebenslange Haft bis zum Tod des Mörders, der Cains, Lucas usw. Leben ausgelöscht hat...

Wir fordern lebenslange Haft bis zum Tod des Mörders, der Cains, Lucas usw. Leben ausgelöscht hat...

“Nicht weg- sondern hinschauen”
“Wir wollen die Leute aufrütteln, damit sie nicht weg-, sondern hinschauen”, so Sahler und Dona.

Einer Lynchjustiz erteilten sie eine Absage, betonten aber auch:

“Wir wollen jetzt etwas tun, bevor wieder ein Skandalurteil gesprochen wird”.

Bernhard Haaser, Vater des infolge von Misshandlungen gestorbenen Luca und Obmann des “Luca-Kinderschutzvereins”, erklärte, dass er den Kampf gegen das System weiterführen werde. Er unterstellte der Jugendwohlfahrt schwere Fehler und beklagte: “Es hat sich nichts geändert – die Leute werden weiterhin für dumm verkauft.” Der “Luca-Kinderschutzverein” hat bereits Anzeige gegen die Jugendwohlfahrt erstattet, die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt. Video
Die Organisatoren Alexander Sahler und Andrea Dona im ORF-Vorarlberg-Interview.

In externem Player öffnen

Ermittlungen wegen Mordes
Ob und gegebenenfalls nach welchem Paragrafen des Strafgesetzbuches der 26-jährige Tatverdächtige angeklagt wird, steht noch nicht fest. Die Ermittlungen gegen ihn laufen wegen Mordes, darauf steht eine Freiheitsstrafe von zehn bis zwanzig Jahren oder lebenslange Haft.

Für “Quälen oder Vernachlässigen unmündiger, jüngerer oder wehrloser Personen
” mit Todesfolge sowie für “Körperverletzung mit tödlichem Ausgang” sieht der Gesetzgeber jeweils Gefängnisstrafen von bis zu zehn Jahren vor.

Die Demonstranten für Cain, denn er soll wie Luca auch nicht umsonst ermordet worden sein...

Die Demonstranten für Cain, denn er soll wie Luca auch nicht umsonst ermordet worden sein...

Für Justizministerin Claudia Bandion-Ortner war unmittelbar nach dem gewaltsamen Tod des dreijährigen Cain eine Anhebung der Mindeststrafen für Fälle vorstellbar, in denen Kinder involviert sind.

Wir werden das jetzt intern und mit Experten besprechen“, so Bandion-Ortner. Um Verbrechen wie jenes in Bregenz verhindern zu können, bedürfe es aber mehr als die alleinige Reaktion der Justiz: “Auch in Ländern, die die Todesstrafe haben, werden diese Delikte begangen”.
vorarlberg.ORF.at; 27.1.11
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien wird die Ermittlungen gegen die Jugendwohlfahrt der BH Bregenz selbst übernehmen. Trotz des begrenzten Personals werden also nicht die Feldkircher Staatsanwälte mit den Ermittlungen beauftragt.

Quelle: www.orf.vol.at 27.1.2011

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Am Punkt ATV – 26.1.2011 21:55 der sozial- denkende Sender Österreichs, der sich solchen Themen annimmt und gute Beiträge bringt….

Noch kann man das Video sich ansehen…

AM PUNKT -ATV Cain,Luca usw….
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Kinder u.Jugendschutzgesetz 2010

Kinder-Jugendschutz Gesetz 2010…
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Sexverbrecher -Mörder gehören öffentlich gemacht…

Sexverbrecher gehören öffentlich gemacht…
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Wiederholungstäter Jänner 2011

Wiederholungstäter Jänner 2010
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Für Luca…

Für Luca
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 21:17

Mirco wurde gefunden, tot…

Traurige Gewissheit: Mirco ist tot

Die Leiche des vermissten deutschen Buben wurde gefunden.

Ein Familienvater steht unter dringendem Tatverdacht.

Mirco und die Suche nach ihm...

Mirco und die Suche nach ihm...

Mirco verschwand im September 2010
Der zehnjährige Mirco S. aus Grefrath, Nordrhein-Westfalen, ist tot.

Fast fünf Monate nach dem Verschwinden des Schülers hat die Polizei den mutmaßlichen Täter gefasst. Es soll sich um einen 45-Jährigen aus der Region handeln, der zwei Kinder hat. Laut Bild hat er bereits gestanden.

“Mircos Schicksal ist geklärt”, sagte ein Sprecher der Polizei in Mönchengladbach am Donnerstag. Der Bub ist einem Sexualmord zum Opfer gefallen. Seine Leiche wurde angeblich schon am Mittwoch gefunden; an diesem Tag war am späten Vormittag der tatverdächtige Mann festgenommen worden. Offenbar hat der 45-Jährige den Ermittlern den Ort genannt. Er soll versucht haben, einen silbernen VW Passat nach Luxemburg zu verkaufen.

Auto als heiße Spur

Das Fahrzeug war die entscheidende Spur für die Ermittler: “Wir haben von Anfang an gesagt: Wenn wir den richtigen VW Passat in der Kontrolle haben, dann wird uns das zum Täter führen”, erklärte Polizeisprecher Peter Spiertz. Ein Aufruf an die Bevölkerung hatte mehr als 5900 Hinweise gebracht – unter anderem zu einem am mutmaßlichen Tatort gesichteten VW Passat Kombi. Die Ermittler der “SOKO Mirco” überprüften dann Tausende Fahrzeuge.

Wo die Leiche des Schülers gefunden wurde, sagten die Fahnder zunächst nicht. Auch über Einzelheiten zu dem Hintergrund des mutmaßlichen Mörders schwiegen sich Polizei und Staatsanwaltschaft weitgehend aus. Heute, Freitag, sollten die Ermittlungsergebnisse bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben werden.

Mircos Eltern wurden bereits über das Schicksal ihres Sohnes informiert. Sie werden psychologisch betreut. Ende September hatten sie sich im WDR an den Entführer gewandt: “Gib uns bitte unser Kind zurück oder sage, wo wir Mirco finden können”, verlas die Mutter unter Tränen. Eine Woche vor Weihnachten hatten auch die Nonnen des Klosters Mariendonk bei Grefrath an den Entführer appelliert, einen anonymen Hinweis zu geben. Die Nonnen hatten in der Nacht von Mircos Verschwinden einen markerschütternden Schrei in der Nähe des Klosters gehört.

Die Ermittler waren von Anfang an davon ausgegangen, dass der Bub einem Sexualverbrechen zum Opfer gefallen war. Zeitweise suchten tausend Beamte nach Mirco. Es war einer der größten Sucheinsätze in der Geschichte der nordrhein-westfälischen Polizei. Die besten Profiler Deutschlands waren in den Fall eingebunden. Sämtliche Tatortspuren wurden in ein Computerprogramm eingegeben; das Programm kann so Tatserien aufspüren. Die Profiler legten sich bald darauf fest, dass der Täter aus der Region kommen muss. Zudem gingen sie davon aus, dass der Gesuchte unauffällig lebt.

Chronologie: Der Fall Mirco

3. September 2010: Der zehnjährige Mirco aus Grefrath verschwindet auf seinem etwa vier Kilometer langen Heimweg von einer Skateranlage.

10. September: Bei einer der größten Suchaktionen Deutschland durchkämmen 1000 Polizisten ein 50 Quadratkilometer großes Gebiet.

15. September: Mircos T-Shirt wird gefunden.

29. Oktober: Die Polizei leitet die Suche nach einem VW Passat Kombi als Täterwagen ein.

5. Oktober: Bundesweit wird nach dem Fahrzeug gesucht.

12. November: Das Handy des Schülers wird von Bauarbeitern entdeckt.

26. Jänner 2011: Nach der Überprüfung einiger Autos nehmen die Fahnder einen
Tatverdächtigen fest.

Artikel vom 27.01.2011 13:00 | KURIER | Alexandra Uccusic

Quelle: www.kurier.at 27.1.2011

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Alles zu diesem Fall Mirco…

Mirco
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Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 21:00

ATV -AM PUNKT- Cain, Luca usw…

ATV AMPUNKT: 26.1.2011 – 21:55

Hat die Jugendwohlfahrt versagt?” Fall Cain, Luca, Fritzl, Thomas Klinger, alle könnten noch leben, hätten die Vereine die Kinderschutz an ihren Fahnen haben auch früh genug reagiert wie es sich gehört hätte!

Zum Video:

http://atv.at/contentset/410627

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Kinderschutzverein: LUCA auf Facebook…
Kinderschutzverein Luca

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