10. Januar 2011

9 WIEDERHOLUNGSTÄTER Jänner 2011…

9 Wiederholungstäter- Jänner 2011-01-10

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

9 Wiederholungstäter-       Frauen als Täter –   Jugendliche Täter:

6 BUBEN:

8 MÄDCHEN:

7 FRAUEN u.Jugendliche Frauen:

Männer u.Jugendliche Männer:

INTERNET -  PRANGER – KINDOPFER: 27.000 Kindopfer Babys -Kleinkinder-Buben

Summe:

Gesamt Summe:

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Einteilung nach Grausamkeit, Vater verurteilt…

Kinderpornos im Internet: „Höchster Härtegrad“!

Es bleibt, wie bei allen Prozessen dieser widerwärtigen Art, die Frage nach dem Warum.

Warum schaut sich ein Vater von kleinen Kindern Kinderpornos im Internet an?

Grauenvolle Bilder und Videos, die der Gutachter „dem höchsten Härtegrad „ zuordnet.

Antwort auf das Warum gab es keine, aber dafür eine Strafe.

Richterin Sonja Höpler- Salat stellt sich dem 37 -Jährigen aus Wien auch gleich, die Frage nach dem Warum.

„Fragen Sie mich bitte nicht, ich weiß es nicht, ich könnte mich selbst Ohrfeigen für diesen Blödsinn.”

„Das ist kein Blödsinn, sondern eine beinharte Industrie, die dahintersteht. Sie regelt sich nach der Nachfrage. Und sie als Vater von kleinen Kindern sollten sich dessen bewußt sein”, stellte die Richterin unmissverständlich klar.

Klarheit kommt dann auch vom Gutachter, der den beschlagnahmten PC und Laptop untersucht hatte: „ Es wurde unter einschlägigen Suchbegriffen gesurft und 27.000 konnten wir verifizieren.”

Geöffnet wurden letztlich hundert davon, mit eindeutig pädophilen Handlungen die dem höchsten Härtegrad zuzuordnen sind.”

Im Klartext bedeutet das umfassbare Qualen für die kleinen Opfer.

Fünf Monate Haft und eine unbedingte Geldstrafe lautet das Urteil.

Quelle: Krone 29.1.2011 S. 29

1 Täter – 27.000 Kindopfer- Babys und Kleinkinder vermutlich Buben!

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Übergriff in Wels

31.01.2011, 09:21

Eine Schülerin soll in der Nacht auf Sonntag in Wels von zwei jungen Männern vergewaltigt worden sein. Die Polizei fahndet nun nach dem Duo, einem 18- und einem 20-Jährigen.

Gegenüber den Beamten gab das mutmaßliche Opfer an, von zwei Männern in einer öffentlichen Toilette am Kaiser- Josef- Platz vergewaltigt worden zu sein. Die 19- Jährige habe die mutmaßlichen Täter zuvor in einem Lokal kennengelernt, berichtet das ORF- Radio Oberösterreich.

Als sie das Lokal verließ, seien ihr die beiden Männer gefolgt. Einen der beiden mutmaßlichen Täter beschrieb die 19- Jährige als etwa 1,70 Meter groß, mit sportlicher Figur und kurzen schwarzen Haaren. Sein Freund hat blonde, kurze Haare und braune Augen.

Quelle: www.krone.at 31.1.2011

2 Täter – 1 Opfer  Frau

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Lungauer missbrauchte drei

unmündige Mädchen

Was bewegt einen laut eigenen Angaben glücklich verheirateten Mann dazu, drei unmündige Mädchen aus seinem Verwandten- und Bekanntenkreis sexuell zu missbrauchen? “Es war eine Dummheit, ich bitte um Verzeihung”, brach der 52- jährige Angeklagte am Donnerstag am Landesgericht Salzburg in Tränen aus. Er wurde rechtskräftig zu 18 Monate verurteilt, sechs Monate davon sind unbedingt,

Der Kraftfahrer aus dem Lungau gestand den Missbrauch seiner siebenjährigen Enkelin und einer verwandten Volksschülerin ein. Er bestritt aber, sexuelle Handlungen an seinem Firmkind vorgenommen zu haben. Der pädophile Mann muss sich dem Urteil zufolge einer engmaschigen Psychotherapie unterziehen.

Tatort war vorwiegend das eigene Haus, das Wohn- und Raucherzimmer oder der Heizraum. Dort passte der Lungauer auf die zwei jüngeren Mädchen auf, spielte Schach oder Ziehharmonika. Dabei nützte er sein Autoritätsverhältnis aus.

Er zwang sie mehrmals zum Handverkehr“, warf ihm Staatsanwältin Barbara Feichtinger vor. Die Tochter der Cousine seiner Ehefrau habe er vom Jahr 2007 an – da war das Mädchen erst fünf Jahre alt – bis 2010 und seine Enkelin im Vorjahr missbraucht. Dieser hat er auch ein Pornoheft gezeigt.

Bei dem dritten Missbrauchsopfer handelt es sich um das Mädchen, dessen Firmpate der Angeklagte war.

Als es zwölf Jahre alt war, habe er sich in sie verliebt, schilderte der Mann. “Ich schrieb ihr einen 15 Seiten langen Liebesbrief.” Während einer Motorradtour im Jahr 2001 soll er die Hände des am Sozius sitzenden Kindes auf seinen Genitalbereich gelegt haben. “Stimmt nicht”, wies der Angeklagte den Vorwurf zurück. Er habe sie auch nicht in den Wald locken wollen, um ihr Holzschnitzfiguren zu zeigen. “Ich sagte nur, ‘ein Foto oben ohne auf dem Motorrad wäre schön’. Ich habe dann das Foto gemacht.”

Laut Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte bereits in den 1980er Jahren seine leibliche Tochter und zwei Stieftöchter sexuell missbraucht. Diese Delikte sind allerdings verjährt, erklärte Feichtinger.

Quelle: www.vol.at 27.1.2011

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1 Täter- 3 Opfer Mädchen 3 Opfer von der verjährten Taten- 6 Opfer Mädchen

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Sieben Jahre Haft für Kindesmissbrauch

Innsbruck – Liebevoll „Papa” hatten zwei achtjährige Zwillingsschwestern einst den Lebensgefährten der Mutter genannt. Als diese jedoch wieder arbeiten ging, zeigte der heute 58-Jährige sein wahres Gesicht und begann, sich an den Kindern zu vergehen. Die Intensität nahm dabei immer mehr zu.

Vor den Übergriffen sah sich der Mann gemeinsam mit den anvertrauten Mädchen Pornofilme an, um „in Stimmung” zu kommen.

Nur aufgrund des vollen Geständnisses setzte es im November statt zehn sieben Jahre Haft. Das fiel dem Innsbrucker dann doch zu hoch aus. Am Oberlandesgericht wurde die Gefängnisstrafe nun aber in vollem Umfang bestätigt. Der vorsitzende OLG-Richter Ulrich Paumgartten bezeichnete dabei die Strafe „als streng, aber nicht als zu streng”. Schließlich habe der Mann sein Autoritätsverhältnis besonders schändlich missbraucht: „Es gibt auch kaum etwas Verwerflicheres, als kleinen Kindern mit der Weggabe ins Heim zu drohen, falls sie etwas melden!” (fell)

Quelle:  www.tt.com 27.1.2011

1Täter – 2 Kindopfer Mädchen(8)

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Tiroler lockte Buben in Wohnung und missbrauchte ihn – verurteilt

40-Jähriger ließ Kinder Pornofilme ansehen – 20 Monate Freiheitsstrafe u.a. wegen sexuellen Missbrauchs – Urteil rechtskräftig.

Innsbruck – Wegen sexuellen Missbrauchs Unmündiger, Besitzes von Kinderpornografie und der Gefährdung von Personen unter 16 Jahren ist ein 40-jähriger Tiroler am Montag von einem Schöffensenat (Vorsitz: Richter Peter Friedrich) am Landesgerichtes Innsbruck zu 20 Monaten Haft verurteilt worden. Der bereits einschlägig Vorbestrafte soll laut Anklage Kinder zum Pornoschauen in seine Wohnung gelockt und sich dabei an einem Buben sexuell vergangen haben. Auf dem Computer des 40-Jährigen wurden Kinderpornos gefunden. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der Angeklagte habe von Anfang bis Mitte Juni 2010 an einem damals Elfjährigen wiederholt geschlechtliche Handlungen vorgenommen, sagte Staatsanwältin Erika Wander. Der Bub war eines von mehreren Kindern, die der 40-Jährige mehrmals in seine Wohnung eingeladen habe. Der Angeklagte habe den Jugendlichen gestattet, auf seinem Computer Spiele zu spielen und auch pornografische Filme anzusehen. Das Opfer erhielt von dem Mann als Gegenleistung für die geschlechtlichen Handlungen unter anderem Handys und eine Spielkonsole.

Die Polizei war durch einen anonymen Anrufer auf den Angeklagten aufmerksam geworden. Dem Mann sei aufgefallen, dass Buben zwischen neun und 14 Jahren bereits in den Morgenstunden bei dem Angeklagten ein und aus gingen. Er habe von dubiosen Vorgängen gesprochen. Auf dem in der Wohnung des Mannes sichergestellten Computer hätten sich mehrere gelöschte Dateien mit pornografischen Darstellungen von Kindern befunden.

Der 40-Jährige bekannte sich im Sinne der Anklage schuldig und zeigte sich reumütig: „Ich bereue alles, was ich da getan habe.” Auf die Frage der Staatsanwältin, warum er sich denn nicht an seinen Therapeuten gewandt habe, entgegnete der Tiroler, dass er sich „geschämt” habe. Außerdem betonte er, dass er die Bilder nicht auf seinem Computer gespeichert habe. Er habe sie lediglich im Internet angesehen.

Der Schöffensenat wertete das „umfassende und reumütige” Geständnis als mildernd, erklärte Richter Friedrich. Damit habe er dem Opfer und den weiteren Zeugen mühsame Einvernahmen erspart und das Verfahren verkürzt. Erschwerend sei, die einschlägige Vorstrafe und das Zusammenkommen mehrerer Delikte zu werten gewesen. Der Schöffensenat erkannte daher 20 Monate Freiheitsstrafe als Tat und Schuld angemessen. Der 40-Jährige nahm das Urteil an. (APA)

Quelle: www.tt.com 24.1.2011

1 Täter – Minimum 6 Opfer Buben

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Graz: Freundin drei Tage eingesperrt und vergewaltigt

24.01.2011 | 11:04 |   (DiePresse.com)

Nach drei Tagen konnte die 45-jährige Grazerin fliehen und bei der Polizei Anzeige erstatten. Der 32-jährige Arbeitslose soll seine Freundin schon wiederholt misshandelt und vergewaltigt haben.

Ein 32-Jähriger ist am Montag festgenommen worden, weil er in Verdacht steht, seine 45-jährige Lebensgefährtin eingesperrt, misshandelt und vergewaltigt zu haben. Als der mutmaßliche Gewalttäter der Frau erlaubte, die Tochter zu besuchen, erstattete das Opfer bei der Polizei Anzeige.

Gegen den 32-jährigen arbeitslosen Rumänen war die Polizei schon öfters wegen häuslicher Gewalt eingeschritten. Es gab auch schon Wegweisungen und eine gerichtliche Verfügung. Geändert hat sich offenbar nicht viel. Nach weiteren Misshandlungen bis hin zur Vergewaltigung, Drohungen und drei Tagen, an denen sie die Wohnung nicht verlassen durfte, beschloss die 45-jährige Frühpensionistin, sich an die Polizeiinspektion Eggenberg zur wenden.

Am frühen Montagmorgen wurde der Tatverdächtige in seiner Wohnung verhaftet. Er wird nach Abschluss der Einvernahmen in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

Erst am vergangenen Wochenende wurde in Graz ein ebenfalls einschlägig vorbestrafter 19-jähriger Koch und Kellner festgenommen, der seine 24-jährige Ex-Freundin, eine ungarische Prostituierte, zwölf Stunden lang in seiner Wohnung eingesperrt, geschlagen und bedroht haben soll.

(APA)

Quelle: http://diepresse.com 24.1.2011

1 Täter – 1 Opfer Frau

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Bedingte Haftstrafe wegen geschlechtlicher Nötigung

40-Jähriger verurteilt. – ©VOL Live/Bernd Hofmeister

Feldkirch –  Ein 40- jähriger Handwerker erhielt am Donenrstag am Landesgericht Feldkirch eine bedingte Haftstrafe von sechs Monaten wegen geschlechtlicher Nötigung.

Der Mann hatte seine 26- jährige Ziehtochter von hinten umklammert und seinen erregierten Penis an ihren Körper gedrückt. Er bereute seine Tat und entschuldigte sich.

Zu der bedingten Haftstrafe kommen noch 300 Euro an Schadenersatz sowie 400 Euro für die Verfahrenskosten hinzu. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Quelle: www.vol.at -online 20.1.2011

1Täter -1 Opfer Frau

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Vergewaltigung: Sieben Jahre Haft

Ein 38-jähriger Dornbirner stand am Freitag vor Gericht. – ©Jörg Stadler

von Jörg Stadler - Feldkirch/VN –  Angeklagter hatte Bar- Bekanntschaft über zwei Stunden lang vergewaltigt und misshandelt haben.

Bilder vom Prozess

Ein 38- jähriger Dornbirner ist am Freitag am Landesgericht Feldkirch zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann soll im August des vergangenen Jahres eine damals 30- jährige Frau in seiner Wohnung zu sexuellen Handlungen gezwungen haben. Die Staatsanwaltschaft prangerte die “besonders erniedrigende Weise der Vergewaltigung” an. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Laut Staatsanwaltschaft hatte der Angeklagte sein späteres Opfer in einer Dornbirner Bar kennengelernt. Nachdem die Frau den alkoholisierten Mann nach Hause begleitet hatte, soll es in der Wohnung zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen sein. Gemäß der Anklage hatte der Mann die Frau auch gewürgt und  mit einem Messer bedroht. Nach etwa zwei Stunden ließ der Dornbirner sein Opfer laufen. Dabei soll er gedroht haben, die Frau umzubringen, falls sie zur Polizei gehe. Die damals 30- Jährige ließ sich jedoch nicht einschüchtern und meldete die Gewalttat gleich am nächsten Tag.

Als Milderungsgründe nannte der Schöffensenat das „umfassende und reumütige Geständnis” sowie die „verminderte Zurechnungsfähigkeit” aufgrund der Alkoholisierung. Erschwerend wirkten sich hingegen die sechs Vorstrafen aus. Der Angeklagte bat um Bedenkzeit.

Quelle: www.vol.at 14.1.2011

1 Täter – 1 Opfer Frau

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Polizei sucht Täter nach drei Überfällen

Hier dieser Mann als Phantombildausgabe...Wer kennt ihn?

Hier dieser Mann als Phantombildausgabe...Wer kennt ihn?

Die Wiener Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der im Dezember 2010 drei Frauen bei der U-Bahn-Station Reumannplatz überfallen hat.

Der Mann ging bei den versuchten Vergewaltigungen brutal vor.

Der Täter raubte Bargeld und Handy.

Frauen bei U-Bahn-Station überfallen
Die drei Frauen waren im Dezember jeweils in den frühen Morgenstunden im Bereich des Reumannplatzes in Wien-Favoriten unterwegs. Sie wurden kurz nach dem Verlassen der U-Bahn-Station Reumannplatz Opfer von Vergewaltigungsversuchen.

Der bisher unbekannte Täter ging dabei laut Polizei mit “einiger Gewalt” vor: “Eine Frau wurde erheblich verletzt und beraubt.

Der Täter erbeutete 100 Euro und das Handy”, erklärte ein Kriminalist. Täter dürfte laut Polizei in der Nähe wohnen

Die Polizei vermutet, dass der Täter seine Opfer in der Nähe der U-Bahn-Station auf dem Nachhauseweg verfolgt hat. Daher dürfte er entweder in diesem Bereich wohnen oder sich oft am Reumannplatz aufhalten.

Der Mann dürfte 25 bis 30 Jahre alt sein,

  • er ist 1,75 bis 1,80 Meter groß,
  • hat blondes, kurzes Haar und wies einen “Dreitagesbart” auf.

Seine Deutsch- und Englischkenntnisse sind schlecht, wie sich aus den Aussagen ergab. Hinweise nimmt die Außenstelle Süd des Landeskriminalamtes entgegen (Tel. 01-313-10-57800).

Quelle: www.orf.news.at -10.1.2011

1 Täter -  3 Opfer Frauen

ENDE

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Die Täter -Opferzahlen von 2010 …

Das Jahr 2010 u.Wiederholungstäter Zahlen…
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118 Wiederholungstäter Dez. 2010 und alle anderen Zahlen sind hier nachzulesen vom Jahr….

118 Wiederholungstäter 2010
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Kinderschänder Zahlen bis April 2009

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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