18. Januar 2011
Was müsste getan werden….
…um effizenter arbeiten zu können für das Wohl von Kindern in Gefahr von Erwachsenen!
Was könnte helfen in solchen Fällen wie hier…:
Bevor Kinder als tote Kinder plötzlich ihre Aufmerksamkeit bekommen?
Österreichs 9 tote Kindopfer,1 erwachsenes Ex.Kindopfer die durch sadistisch ausgeprägte körperliche Gewalt, oder sadistisch ausgeprägte sexuelle Gewalt sterben mussten…
- Cain(3)2010, Gewalttäter
- Luca(17Monate)2007, Sexverbrecher (zu Tode vergewaltigt)
- ( 2 Monate altes) Baby,2005- Gewalttäter
- Iris Maria (3Monate alt) 2005 Gewalttäter
- Bub (4) 2003 Gewalttäter
- Thomas Klinger(12) 2002 Sexualmord (er musste sterben weil der Täter Angst vor Aufdeckung hatte) („Kinderschutz”-Verein „die Möwe” hatte Thomas in Therapie wegen sexueller Gewalt und sein Peiniger Jürgen D. holte ihn nach der Therapiestunde immer dort ab bis er ihn ermordete!)Sexverbrecher-Mörder bestimmt schon wieder Frei!
- Melvin(21/2) 1997 durch Gewaltverbrecher getötet.
- Nicol (8) 1990 durch Sexualverbrecher vergewaltigt und anschließend ermordet
- Gabriele (11) 1973 Bleistiftmord durch einen Sexualverbrecher vergewaltigt und ermordet
- Anita (23) 2010, ermordet von Sexualverbrecher ermordet
Dass es nicht mehr so weit kommen kann…
Diese Kindopfer sollten uns immer mahnen, immer daran erinnern, was wir uns jetzt bei Cain (3)
8.1. 2011 geschworen haben:
DASS SOETWAS NIE MEHR PASSIEREN DARF!

Chain (3) musste sterben weil die Behörden versagten und WEGSCHAUTEN!!!
Große Ansagen, von Behörden, Politikern und was geschieht wirklich?
Was geschah, nach dem Fall LUCA?
NICHTS, meine lieben Leser.
Die Behörden sind so festgefahren in ihrer Überheblichkeit, dass sie nur Geld fordern, um dann besser Wegschauen zu können? Denn es wurde das Personal aufgestockt bei der Fürsorgebehörde in Österreich 2007 und was brachte das?
Chain (3) wurde das nächste Opfer eines sadistisch ausgeprägten Gewalttäter, obwohl der Totschläger Amtsbekannt war, wurde WEGGESCHAUT, die Betreuung fand im und vom Amt aus per Telefon, oder die Mutter ins Amt gebeten. Dass sagt alles aus.
Mütter die sich in den Fängen von Gewalttätern befinden verschleiern aus Todesangst (dass er ihr oder den beiden Buben etwas antut sie tötet) ihre Situation und dass muss auch einmal beleuchtet werden!
Hier muss dem geringsten Gerücht nachgegangen werden und unangemeldet die Kontrolle passieren, denn blaue Flecken ein blaues Auge lässt sich dann nicht mehr vertuschen! Auch wenn Mütter davon betroffen sind, so sind sie zu schützen nicht zu Tätern abgestempelt werden.
Außer sie bleibt trotz aller Androhungen beim Sexverbrecher-Gewaltverbrecher, auch wenn man ihr droht die Kinder wegzunehmen, dann ist es eine freie Entscheidung der Mutter und da muss gehandelt werden und alle Gefahren für Kinder gestoppt werden, indem man sie abnehmen muss!
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ANZEIGEPFLICHT !
Muss für alle Menschen gelten, wenn man Kindern begegnet die immer wieder mit Verletzungen aufgefunden, gesehen werden. Kinder mit denen man die eigenen Kinder nicht spielen lässt, sind isolierte Kinder und die Täter haben dadurch einen größeren Spielraum mit den Kindern machen zu können was sie wollen.
Auch für KINDERSCHUTZZENTREN UND ANWALTSCHAFTEN- FÜRSORGEBEHÖRDEN muss eine strikte Anzeigepflicht verlangt werden!!!
Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?
Es muss jeder private Mensch der eine Anzeige tätigt, anonym bleiben, damit der Täter nicht seine Wut auch auf den Aufdecker, seine Aggressionen auslassen kann! (Was heute immer wieder vorkommt auch nach Prozessen an den Opfern!) Wenn Aufdecker dem Täter durch Gerichtsprotokolle ausgeliefert werden, so ist das Vorschubleistung, und Abschreckung zugleich für Privatmenschen, sich für Kinder einzusetzen!
Gesetze:
Sexualstraftäter und Gewalttäter, nicht nur Mörder-Totschläger :
Müssen mit einer Mindeststrafe von ab 5 Jahren bestraft werden, damit es auch abschreckend wirkt auf diese Täterschicht, obwohl sie ohnehin mit Hilfe des Vereins NEUSTART und dem Haftentlastungspaket vom 1.1.2008  in Österreich nach 2 ½ Jahren wieder frei ist.
Aber er kann keine bedingte Strafe mehr erwarten, da bei einer Mindeststrafe ab 5 Jahren keine bedingten Strafen mehr von Richtern ausgesprochen werden können und dürfen!
Ohne Ausnahmen bei Sexverbrechen an Kindern die von KSRB auf Kindopfer -Prangern im Internet ausgetauscht und gehandelt werden:
Sexverbrecher -Ring- Beteiligte, kurz SVRB genannt, falls es für die Medien zu lange ist als („Kinderpornokonsumenten” )= Kinderschänder- Ring -Beteiligte: kurz- KSRB bezeichnet:
(denn sexuelle Gewaltverbrechen an Babys und Kleinkindern Kindern bis 14 Jahren, haben etwas mit krimineller sexuell- sadistischer Verbrechens- Energie zu tun und absolut nichts mit Pornografie-Produktionen!)
Ab 5 Jahre unbedingte Haftstrafe von Richtern ausgesprochen werden muss.
Es würden sich bestimmt einige „angesehene” KSRB- Herren wie Politiker, Minister und Akademiker überlegen, sich dort noch herumzutreiben im Internet.
Aber auch den Kumpeln weniger Vertrauen schenken, da ja sich Kinderschänderfreunde durch das Zeugenschutzprogramm weniger bis gar keine Strafe erwarten können, durch die Aufdeckung von Sexverbrecher -Ringen im Internet und nicht nur da!!
Auch die privaten Zirkel würden mehr und mehr mit Misstrauen übersät werden, da man nie weiß wer erwischt wird, ob er nicht versucht andere kräftig einzutunken!
Das bekäme eine positive Dynamik für die Kindopfer, abschreckend unter den Kinderschändern!
Auch der deutsche Haupttäter von Sara, wurde so gefunden, als man in Aktenzeichen XY , das betroffene Opfer als Kopftuchmädchen veröffentlichte und ein Freund vom Kinderschänder verhaftet wurde ihn dann verraten hat…Er bekam 11 Jahre und ist inzwischen schon lange wieder frei….
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder. Tatsachenbericht zur Information &Aufklärung vom Opfer frei gegeben 2003…
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…
Wobei wir beim nächsten Thema wären!
Im Internet Gewalttäter und Sexverbrecher sowie Totschläger und Mörder müssen veröffentlicht werden, damit sie weniger Chancen haben z.B.:
- sich an alleinstehende, geschiedene, ledige Frauen mit Kindern heranzumachen!
Ich könnte hier eine ganze Liste dazu auflisten welche Vorteile eine Veröffentlichung hätte, aber dazu gibt es viele Berichte schon bei mir wenn man etwas durchstöbert meine Seite.
Mein Ansinnen ist auch dass in den Ausbildungsstätten von Sozialarbeitern, Pädagogen, Vorträge zu diesen Thema von betroffenen Menschen geben muss, damit die Lernenden aber auch die lehrenden Personen einmal Einblick in die Realität bekommen!
Was auf sie zukommt und was man besser machen muss, um den SCHUTZ von KINDERN auch einhalten zu können! Denn es ist der jetzige Zustand bei Fürsorgeämtern und Kinderschutz- Zentren- Anwaltschaften so veraltet, wie sie alle begannen und haben absolut nichts dazu, oder  daraus gelernt, oder verändert in ihren Denkmustern!
Es müssen die Fälle, die von der Fürsorge und Kinderschutzzentren sowie Kinder& Jugendanwaltschaften
nicht angezeigt werden veröffentlicht werden, transparent gemacht werden alle Jahre alle Fakten offen gelegt werden ohne Namen nennen zu müssen!
Es kann nicht sein, dass man alles Fälle vertuscht die nicht angezeigt wurden, sondern die Kinder (Babys, Kleinkinder wie Cain(3) „therapiert” werden würden….
Wobei ich hier eher Geldgier vermute als Hilfe für diese Kinder, da die Auswirkungen dieser Traumata sich erst in der Jugendzeit mit 20, 28. 35, Jahre, im Erwachsenenalter zeigen! Und von den Opfern an und ausgesprochen werden können.
Kindopfer haben einen innerlichen Schutzmechanismus, der natürlich besser verarbeitet, wenn das Kind aus der Gefahrenzone genommen wird, der Täterfamilie  wenn sich die Mutter nicht trennt vom Sexverbrecher und Ruhe findet und Zuneigung die sich erst bewähren muss und nicht gleich zugelassen werden kann, vom Kindopfer.
Am besten eigenen sich Vertrauenspersonen des Opfers wie die eigene Mutter die sich vom Täter trennt und das dem Kind so klar macht, dass es sich keine Schuld dafür gibt!
Es müssen Rechtslagen gesetzlich geschaffen werden, dass:
Das wäre ein wichtiger Schritt:
Als Fürsorgerin muss ich unangemeldet in Familien gehen können ohne dass hier aufgeschrien wird, die Privatsphäre wäre gestört worden. Denn nur am realen Platz kann man sich ein Bild machen vom Ist Stand, dem Kinder ausgeliefert sind.
Gespräche mit Kindern führen während man mit ihnen spielt bei ihnen zu Hause! ( Ohne Beisein der Eltern)
Im Gefahrenzustand, dem Kind nur das Versprechen was man auch wirklich einhalten kann! Keine Märchen aus Hilflosigkeit und Überforderung der Fürsorgerin auftischen, denn das ist ein weiteres Verbrechen, dass dem Kind schadet, es traumatisiert!
Gespräche nur mit den Erwachsenen sind grob fahrlässig, da Täter alles verschleiern und das Umfeld so manipulieren, dass man hier nichts erfahren wird was dem Täter schaden könnte.
Wir müssen uns von dem 68iger Traum verabschieden und von der „heilen” Familie ohne Schläge, ohne seelischer Gewalt, Â auch in den gutsituierten Haushalten gibt es Sexverbrecher, Gewaltverbrecher, aber da hat die Fürsorge absolut eine hohe Hemmschwelle tätig zu werden, den guten Ruf der Familie einstürzen zu lassen usw. Hier muss auch für die Kinder gehandelt werden, nicht für die Erwachsenen Täter!
Die Einstellung, bei der Fürsorge, dass Kinder aus armen Familien nichts wert seien, muss aufhören! Dass diese Kinder lügen, wenn sie ihren Leidenswege von Gewalt, von sexueller Gewalt  schildern muss verschwinden. Man muss die Kinder an einem sicheren Ort bringen bis sich alles geklärt hat, bevor man den Täter mit den Anschuldigungen konfrontiert!  Der Täter muss bei der Polizei angezeigt werden! Und dann muss sicher- gestellt werden, dass das betroffene Kind nicht mehr mit dem Täter konfrontiert wird, bis zum Prozess!
Der Täter keine Möglichkeit mehr bekommt sich dem betroffenen Kind zu nähern!
In der Gesellschaft muss ein Aufschrei kommen damit  auch im Denken, ihrer Ignoranz und Arroganz – Gewalt- und Sexverbrechen gegenüber, aber auch den Kindopfern von sexuell sadistischen Gewalt-Verbrechen sich etwas verändern muss!
Das geht nur durch ehrliche reale INFORMATION & AUFKLÄRUNG der Menschen über die Tatsache, dass sadistisch veranlagte Männer und Frauen zu solchen Taten zu jederzeit fähig sind, unberechenbar bleiben bis zu ihrem Tod, da sie dadurch ihre sadistische krasse Lust ausleben und sich ihre sexuelle Befriedigung  so erfüllen. Anders auch zu keinem erfüllten Orgasmus kommen.
Wenn wir davon ausgehen dass auch sadistisch ausgeprägte Veranlagung körperliche Gewaltverbrechen einen Teil von Lust & Genussempfinden abdecken, dann kommen wir der Sache schon näher!
Es muss uns klar werden, dass ausgeprägter Sadismus hier die Triebfeder ist und wir davon ausgehen können, dass sich diese Lust immer weiter steigert und auch nicht therapierbar ist, so haben wir trübe Aussichten für die Zukunftsprognosen von Gutachtern, den allwissenden „Experten”.
Da, bei so ausgeprägten Sadisten -Gewalttätern u. Mördern, einmal wieder auf die Bevölkerung losgelassen werden und das nicht lange dauert:
Strafrahmen bei Totschlag wie im Fall von Cain(3) so wird der Täter max. 12 Jahre bekommen wenn nicht nur 10, (Totschlag 1 bis 10Jahre) da er vielleicht noch in das jugendlichen- Gesetz fallen könnte, dann gibt es nur von 1 Jahr bis 10 Jahre.
Miroslav M. könnte noch strafmildernd beim Prozess davon kommen, wenn ihm Suchtexperte Haller nun in Behandlung hat und ihm als Gutachter zur Seite gestellt wird, denn dann war er im „Drogenrausch und Schuldunfähig, kommt in ein Psycho Sanatorium und hat alles was sich ein Häftling wünscht für sich gebucht!
Alle Vorzüge! Besondere Betreuung und wenig Haftstrafe, da er ja instabil ist seelisch und körperlich wegen Muskelschwund wie man überall lesen kann! Er hatte aber die Kraft den kleinen Cain zu erschlagen! Hier kommen dann die Drogen ins Spiel, man las aber bis heute nichts dass er vollgepumpt gewesen wäre, da er sehr gut noch Auto fahren konnte.
Wurde bei ihm kein Alk-Drogentest gemacht? Die heutigen Drogen kann man nur kurze Zeit nachweisen!!!
Aber das ist alles STRAFMILDERND, dürfen wir nicht vergessen! Ein Gerichtsgutachter wird es für den Totschläger bestimmt zu seinen Gunsten regeln…
Gehen wir von 12 Jahren aus so geht dieser Täter mit 6 Jahren wieder frei mit ein paar Auflagen da dann unter gerichtliche Kontrolle fällt, 2 Jahre denke ich beim VEREIN NEUSTART und der psychologischen Betreuung bei diesem Verein mit Therapie angeboten.(Volle gute Subventionen bringt das aus den Steuergeldern!)
Das muss der Bevölkerung immer wieder gesagt werden, damit sie nicht aus allen Wolken fallen wenn ihr Kind danach dran ist! Da die Anonymitätschützt! diese freigelassen Kinderschänder und Gewaltverbrecher
Die Lobbyisten für diese Verbrecher reden und kämpfen mit Beweggrüngen die sich die Gesellschaft gar nicht leisten kann, unter solchen Umständen, bei sex. körpl. Verbrechern
- von Datenschutz,
- Menschenrechten u.
- Persönlichkeitsrechten zu sprechen.
Das haben diese Männer und Frauen verwirkt mit ihren Straftaten die sie wissentlich, vorsätzlich, verschuldet haben!
Tote Kinder, zerstörte Kinderseelen bei denen die solche Straftaten überlebt haben mit Langzeitschädigungen!
Es ist Zeit hier gravierende Veränderung im Sozialsystem von diesen Vereinen die „KINDERSCHUTZ” an ihren Fahnen haben und der für alles am Ende verantwortliche Fürsorgeämtern muss eine massive Veränderung zum SCHUTZ von KINDERN in ihrem Vorgehen und handeln sichtbar werden!
Diese Vereine müssen Transparenz einführen und jährliche Zahlen von Gewalt -und extra sexuelle Gewalt -Kindopfer aufzeichnen und die Anzeigen davon auch veröffentlichen. Alle Vereine müssen jährlich von einer unparteilichen Kontrolle kontrolliert werden können!
Sie müssen alle Arbeitsschritte dokumentieren und alles was ihnen auffiel und auch wie sie in krassen Fällen, z.B.: aktuell Cain (3) gehandelt haben!
Wann beginnen wir für den SCHUTZ unserer KINDER etwas zu tun?
Liebe Eltern, nur ihr könnt das herausfordern, damit wir das auch erhalten! Es gibt noch sehr viele Vorschläge die ich hätte, da ich selbst ein Fürsorgekind bin und viele Grausamkeiten als Kleinkind, Kind u.Jugendliche unter der Kontrolle der Fürsorge überlebt habe
Danke, für Ihre Zeit all das zu lesen!
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Die Hälfte aller Kinder erleben in Österreich sexuelle- körperliche Gewalt zu Hause,in Fürsorge-Heimen, Internaten usw… sagen “Experten”?
Es gibt nun Zahlen von Gewaltopfern…
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Ein Kommentar zu “Was müsste getan werden….”
Kommentare
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26. Januar 2011 um 08:46 Uhr
Wichtig wäre meiner Ansicht nach verstärkte Präventivarbeit gegen Gewalt. In unserer Schule verwenden wir seit einigen Monaten das Skriptum “Mission Boys4peace” das bereits Burschen auf die Wichtigkeit einer friedlichen Männlichkeit hinweist (für erwachsene Männer gibt es ein “MEN4PEACE” Buch …).
MfG O.H.