28. Februar 2011

Von Cyber -Mobbing zu Cyberstalking…

Alles beginnt mit „harmlosen Streichen” als Kinder mit Kindern…

Warte, Warte, nur wenn ich dich krieg....

Warte, Warte, nur wenn ich dich krieg....

Das Internet ist nach wie vor ein rechtsfreier Raum und diesen nutzen eben Sadisten um ihre sadistische Lust ungestraft ausleben zu können!

Cyber -Mobbing:

…beruht auf versteckter sadistischer Lust…

  • Ist eine Form von beginnend mit Spott und Hohn gegen eine Person, enthält Schadenfreude, wenn es anklang findet und sich andere zu Mittätern machen lassen, ist er oder sie erfolgreich.
  • Dann beginnt die Steigerung:
  • Man versucht, einer auserwählten Person Eins auszuwischen, der Person Schaden zuzufügen indem man Lügen, es verleumdet und demütigt.
  • und steigert sich Mobbing:
  • zum persönlichen Rachefeldzug gegen eine bekannte oder auch X -beliebige Person, mit der man vorher nicht wirklich etwas zu tun hatte zu belästigen, im Internet nur um  ihr  zu schaden.

Es wird zum Cyberstalking  daraus:

  • Hier handelt es sich schon um einen ausgeprägten sadistische Lust jemanden zu schaden,
  • Man verfolgt die Person immer wieder und ganz extrem bis hin ins Privatleben.
  • Man kann so Firmen in den Ruin treiben,
  • Man freut sich daran, einen Menschen in  Verzweiflung zu stürzen und wenn möglich auch in den Verfolgungswahn zu treiben,
  • Man geht ganz krass mit Unwahrheiten um, man demütigt Personen, verleumdet sie um ihnen kräftig zu schaden.
  • Es gibt hier kranke Persönlichkeiten die ihre sadistische Cyberkriminalität auch als sexuell sadistische Befriedigung empfinden.
  • Und ihre sexuell extreme sadistische Neigung auch so ausleben, die sie in sich tragen und auch zu Gewalttätigkeit neigen.

Cyber Mobbing unter Kinder und Jugendlichen sollte man nicht als Streiche unter Kindern abtun, da diese Mädchen und Jungs die das tun schon damit ihre sadistische Seite in ihnen trainieren und dadurch Lustempfinden verspüren, sonst würden sie es nicht tun.

Auch um ihren Defizit an eigenem Mangel der wiederum ganz verschieden gelagert sein kann, sich dann so als Ventil ausgelebt wird wenn andere unter ihnen leiden!

Cyberstalking ist die Fortsetzung des Sadismus anderen zu schaden und nur daraus seine sexuelle oder sadistische Lust befriedigen damit. Diese meist erwachsene Täter -Täterinnen sind kranke Soziopathen und ausgeprägte Sadisten die nur so ihre Befriedigung finden. Und auch vor Gewalttaten nicht zurückschrecken!

Cyberstalker dürfen niemals unterschätzt werden da sie mit ihren Internetauftritten aufzeigen, wie weit ihre sadistische abnorme geistige kriminelle Geisteswelt gereift ist und wie weit sie fortgeschritten ist.

Es nützt auch nicht viel wenn man gegen solche abnormalen Sadisten vorgeht, da

1.    Unsere Gerichte, Richter dafür nicht ausgebildet sind,

2.    die meisten Fälle eingestellt werden

3.    und ums Umdrehen neue Blogs im Internet gestartet werden von diesen Cyberstalker sadistisch  kriminellen Persönlichkeiten.

  • deren Vorstrafenregister meist lange Vorstrafen schon vorher aufwiesen. Kinder zu quälen, Tiere quälen und Erpressungen bei Kindern, Jugendlichen ausgewiesen wurden!
  • Betrug, Diebstahl usw. bei erwachsenen Cyberstalkern….. manche auch unter Kinderschändern bekannt sind, oder zu deren offiziellen Freunden zählen…

Daher Ruhe bewahren und ignorieren ist das Beste was man dagegen tun kann!

——————————————————————————————-
Wie man sieht im oberen Bericht, so ist das neue Cyberstalking Gesetz….

…der ausgeprägte Zynismus gegenüber den Cyberstalker- Mobbing-Opfern ist dieses neue Gesetz, dass es seit Juni 2008 gibt….

Cyberstalking neues Gesetz hilft rasch…
———————————————————————————————–
Ratschläge für davon betroffene Menschen….

Cyberstalking
——————————————————————————
Universität Wien…

Cyberstalking
—————————————————————-


27. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 14:51

Volksbegehren gegen kath.Kirche…

Kath.Kirche Volksbegehren…

27.02.2011

Die kath.Kirche behält die Sexverbrecher nach wie vor in ihren Reihen...

Die kath.Kirche behält die Sexverbrecher nach wie vor in ihren Reihen...

Volksbegehren gegen Privilegien der Kirche
Mit einem Volksbegehren wollen Organisationen wie die Plattform “Betroffene kirchlicher Gewalt” die staatlichen Privilegien der Kirche abschaffen lassen. Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen sollen vom Staat untersucht werden.

Mit einem Volksbegehren soll das Konkordat per Verfassungsgesetz ausgehebelt werden.

  • Millionen vom Staat und Steuervorteile
  • Die Kirche bestimmt und der Staat zahlt: So lautet der Vorwurf jener Organisationen, die nun mit einem Volksbegehren das Konkordat per Verfassungsgesetz aushebeln und die Abschaffung staatlicher Privilegien zugunsten der Kirche erzwingen wollen.

Der Steirer Sepp Rothwangl von der Plattform “Betroffene kirchlicher Gewalt” nennt einige Beispiele:

1.      “Die Kirche erfährt vom Staat, wie hoch die Einkommen der Bürger sind und kann danach ihre eigene Kirchensteuer bemessen.

2.      Weitere Fälle sind, dass der Kirche Steuerbefreiungen in unglaublichem Ausmaß gewehrt werden, oder dass die Kirche Zugriff auf Universitäten und Schulen hat und bestimmt, wer dort lehrt und der Staat muss diese Lehren bezahlen.”

3.      Missbrauch: Staatliche Sonderkommission

Eine weitere Forderung ist es, dass kirchliche Missbrauchsfälle von einer staatlichen Sonderkommission unter Einbeziehung Betroffener untersucht werden.

  • Derzeit übernimmt diese Aufgabe eine kirchennahe Opferschutzkommission unter dem Vorsitz der ehemaligen steirischen Landeshauptfrau Waltraud Klasnic (ÖVP).

Die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren läuft bis 15. Oktober.

8.032 Unterschriften für Volksbegehren nötig
Insgesamt sind 8.032 Unterschriften nötig, um das geplante Volksbegehren durchführen zu können. Ab 15. März können die Unterstützungserklärungen dafür in den Stadt- und Gemeindeämtern sowie im Internet abgegeben werden.

Die Initiatoren sind davon überzeugt, mit ihren Forderungen viele Menschen zu mobilisieren.

Wir wollen 100.000 Unterschriften erreichen.

Das wird sicher möglich sein, wir haben auch andere Gruppen, die sich dieser Initiative anschließen möchten”, so Rothwangl. Die Unterschriftenaktion für das Volksbegehren läuft bis 15. Oktober.

Links:

Plattform “Betroffene kirchlicher Gewalt”…

Plattform “Betroffene kirchlicher Gewalt”

Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien…

Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien

Kath.Kirche in Österreich…

Katholische Kirche in Österreich

Quelle: www.orf.news.at 27.2.2011

————————————————————————–

“Wir sind Kirche” auf Distanz zu Kirchenvolksbegehren

28.02.2011 | 11:55 |   (DiePresse.com)

Das Volksbegehren “gegen Kirchenprivilegien” werde man vorerst nicht unterstützen, sagt der Organisator des Kirchenvolks-Begehrens von 1995. Einige der Vorwürfe würden nicht den Tatsachen entsprechen.

Das angestrebte

Volksbegehren gegen angebliche Kirchenprivilegien

wird vorerst keine Unterstützung von den Initiatoren des “Kirchenvolks-Begehrens” von 1995 erhalten. Das sagte Hans Peter Hurka, Vorsitzender von “Wir sind Kirche”.

Einige Kritikpunkte müsse man sich noch “genauer anschauen”, allerdings würden einige Aussagen des aktuellen Volksbegehren nicht ganz stimmen: So würden die staatlichen Zuschüsse zur Renovierung kirchlicher Gebäude – “eine sehr kostenintensive Angelegenheit” – gerade einmal einen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen. Leistungen etwa im Bereich der Krankenpflege würden der Allgemeinheit zugutekommen, der Religionsunterricht wiederum auch moralische Werte vermitteln.

Dass einiges in der römisch-katholischen Kirche “verbesserungsfähig” sei, bestreitet auch Hurka nicht. So wünscht er sich ein “höheres Maß Transparenz in der Finanzgebarung” sowie mehr Mitbestimmung der Gläubigen bei der Verwendung der Finanzmittel. Als Vorbild nennt er dabei die Schweiz, wo die Aufteilung der Kirchenbeiträge synodal beschlossen werde.

(APA)

Quelle: www.diepresse.com 28.2.2011

——————————————————————————————-

Klassnic Kommission unter beschuß der Opfer…
Klassnic Kommission..
—————————————————————————————

Die Klassnic -Kommission misstraut den betroffenen Menschen sosehr, dass sie sie noch einmal nach 45 Jahren durch die Hölle von damals schickt, mit einem Clearingfragebogen den man mit einem fremden, oder seinem Psychiater noch einmal bis in das kleinste Detail durchgehen muss! Auch ich, nun ergab es sich so, als ich mich bei den Zeitungen meldete, dass ich nur einen Arztbrief benötige, so der letzte Stand der Dinge!

Die “unabhängige” Klassnic Kommission…
—————————————————————————–
Viele Berichte zum Fall Erziehungsheime, Urlaub in Österreich, sexuelle Gewalt in Heimen usw…

Opfer Bubenburg Fügen...

Opfer Bubenburg Fügen...

MISSBRAUCH…
—————————————————————————

Kirchenaustritte werden nicht mehr aufhören, da die Menschen von diesem verlogenen Kirchen-Männerverein die Nase voll haben!

Wer solche Machenschaften unterstützt ist nicht besser als dieser kath.Kirchen -Sexverbrecher & Bereicherungs- Verein….

Gott ist überall und dazu benötigt man keine kath.Kirche…

87.000 Kirchenaustritte…
——————————————————————————


26. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 12:21

Nur bei Fluchtgefahr wird…

…wird eine U-Haft verhängt?

Die Gefahr im Internet für Kinder

Nur wenn eine Fluchtgefahr besteht, wird eine U-HAFT verhängt?

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Hier geht es um Sexverbrechen an Kindern und nicht um Betrug oder  Finanzbetrug, Diebstahl, Einbruch oder Steuerhinterziehung sehr geehrte Justiz im Lande…

Was machte dieser Sexverbrecher in den Monaten seiner Freiheit außer auf den Spielplätzen der Opfer herumzuschleichen und ihnen seine Macht über sie zu zeigen, seinen Sadismus hier noch genüsslich ausleben zu können? Die Opfer alleine mit seiner Anwesenheit noch furchtbare Angst einzujagen?

Selbst die Mutter noch schwer belastet, da sie die Mädchen nicht mehr alleine lassen kann und das auch ihr privates Leben sehr einschränkt somit!

Das sind sadistische Sexverbrecher Methoden und zeigt von einem ausgeprägten sexuell sadistischen Sextäter, der bestimmt NICHT therapierbar ist!

Und das unterstützt die Justiz in Tirol aber auch Österreich weit!

Ein weiteres seelisches  Verbrechen an den Kindopfern durch die Gerichte und Justiz, da diese den KINDERSCHUTZ hier wissentlich untergräbt!!

———————————————————————————————-

Ein Beispiel von heute:
Kärnten-Klagenfurt: Geschäftsmann (32) hat Buben (im Alter 14, 15) für Geld sexuellen Oralverkehr erzwungen, er ist nicht zum Prozess gekommen sondern abgetaucht…KEIN EINZELFALL!!!

Geschäftsmann (32) untergetaucht

——————————————————————————————–

Justiz verteidigt Entscheidungen rund um Kinderschänder in Tirol

Laut Landesgerichtssprecher war zu keinem Zeitpunkt Fluchtgefahr gegeben – Täter wurde zu sieben Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Innsbruck – Die Justiz hat am Freitag ihre Entscheidungen rund um einen Kinderschänder verteidigt, der sich nach seiner Verurteilung zu sieben Jahren Freiheitsstrafe wegen sexuellen Missbrauchs zweier Mädchen nach wie vor auf freiem Fuß befindet.

Laut dem Sprecher des Innsbrucker Landesgerichts, Thomas Lechner, bestand bei dem Mann zu keinem Zeitpunkt Fluchtgefahr.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr, räumte ein, dass die „Notwendigkeit der U-Haft schon während des Ermittlungsverfahrens auch anders eingeschätzt werden hätte können”.

Diesebezügliche Kritik sei daher berechtigt – auch wenn im Nachhinein nicht gesagt werden könne, ob das Gericht in einem früheren Verfahrensstadium die Untersuchungshaft verhängt hätte. Die Staatsanwaltschaft habe „noch im Verhandlungssaal” die U-Haft beantragt, nachdem der Täter zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt worden war, betonte Mayr.

Der Antrag wurde aber vom Gericht abgewiesen.

Der Antrag sei abgewiesen worden,

  • da bei dem Mann laut Lechner keine Fluchtgefahr bestand: Er sei immer „greifbar” gewesen und habe eine aufrechte Wohnadresse vorweisen können.
  • Der Antrag wurde von der Staatsanwaltschaft nach dem erstinstanzlichen Urteil gestellt und sei abgewiesen worden.
  • „Der Verurteilte war ja dann auch zur Verhandlung am Oberlandesgericht am 26. Jänner dieses Jahres erschienen”, sagte Lechner.
  • Der Mann müsse jetzt innerhalb der üblichen 30-Tage Frist seine Haft antreten.

Nach einem Bericht von ORF Radio Tirol habe die Mutter, deren Zwillingstöchter der Mann schwer sexuell missbraucht haben soll, große Angst um ihre Kinder. Sie traue sich nicht mehr, die Mädchen ohne Begleitung zu lassen. Sie fühle sich im Stich gelassen und könne das Vorgehen der Justiz nicht nachvollziehen. Die Frau hatte im Februar des vergangenen Jahres Anzeige gegen ihren ehemaligen Lebensgefährten erstattet. Im November wurde der Mann schließlich verurteilt. Das Urteil wurde Anfang dieses Jahres vom OLG bestätigt. (APA)

Quelle: www.tt.com -online 26.2.2011

—————————————————————————————————————————

Zitat:

Dass es hier um die Gefahr für andere Kinder geht scheint die Justiz in unserem Lande noch nicht begriffen zu haben, oder wissentlich vertuscht der Bevölkerung!

Kinderschänder, Sexverbrecher, Vergewaltiger, Pädo, Pädophile, Kern Pädophile und wie man diese Kinderzerstörer auch noch nennen mag, es bleibt eine Tatsache, dass es abnormale sexuell sadistische Sexverbrechen an Kindern sind, die diese Sexverbrecher verüben!

Die Folgeschäden im Kern für alle betroffenen Kindopfer wenn sie es überleben gleich verlaufen! Viele von uns brachten sich um und niemand zieht hier, den Verdacht auf sexuelle Gewaltverbrechen ein, wenn man einen Kinderselbstmord untersucht, warum nicht?

TÄTERSCHUTZ ist auch:

  • Dass sich niemand stark macht für die Kinder!
  • Dass man bei Fürsorgeämtern, Kinderschutzvereinen – Anwaltschaften die Anzeigepflicht verweigert!
  • Dass die Verantwortlichen Behörden Deals mit Sexverbrechern machen indem sie ihnen die Wahl lassen: Entweder freiwillige Therapie oder Anzeige
  • Ein Verbrechen ist es wenn Staatsanwälte früher U-Richter Verfahren einfach einstellen vor einer Anklage…(Mangels an Beweisen, heißt nicht dass es nicht doch so war!)
  • Das Datenschützer, Politiker, Parteien sich öffentlich für die Sexverbrecher stark machen,
  • Dass man heute noch Kindopfer so vernimmt, wo jedes Kind weiß der Täter sitzt mit seinem Rechtsanwalt im Nebenraum und kann Fragen stellen..
  • Dass der Täter die Aussageprotokolle vom Opfer zum Aufbau seiner Verteidigungsstrategie zur Verfügung gestellt wird.
  • Und dass das Opfer noch immer als Nebenklägerin RECHTLOS IST!
  • Dass sexuelle Gewaltverbrechen noch immer als Delikte wie falsch parken geahndet werden bei Gericht!
  • Dass man niemandem sagt wenn Sexverbrecher sich in der Gegend ansiedeln nach der Haftentlassung und so ungehindert ihre Straftaten weiter führen können, da sie niemand kennt ist eines der schwersten Verbrechen die der Staat Österreich und die Justiz, die Gesellschaft zulässt!

Daher meine Damen und Herren bleibt für den KINDERSCHUTZ hier absolut nicht einmal ein Funke dafür übrig, dass er in Österreich existieren kann!

Die Kinderschützer - diejenigen die dafür kämpfen müssten tun es nicht, sie haben lieber 1000sende Kindopfer von Sexverbrechen als dass sie vorbeugende Maßnahmen fordern würden die absolut notwendig wären! Eine Forderung die an erster Stelle gehört ist:

Die Veröffentlichung von Sexverbrechern wie die vielen die es in Österreich gibt: 36.925 Trieb gesteuerte Sadisten…leben irgendwo in Österreich  und weder Sie noch ich wissen wo!

Ist das nicht beängstigend?

Ich finde schon, da es wiederum KINDER treffen wird denen diese Täter im Schutze der Anonymität schwere sexuelle Verbrechen antun können! Ganz zu schweigen von den Sexbestien die von den Kinderschutzvereinen und Fürsorgeämtern jährlich vertuscht wurden und heute noch werden!

DAS ALLES IST TÄTERSCHUTZ!

Wann begreifen wir endlich, dass wir etwas für den SCHUTZ unserer KINDER tun müssen?

————————————————————————————————
Tirol – TÄTERSCHUTZ geht vor KINDERSCHUTZ…

Tirol- TÄTERSCHUTZ vor KINDERSCHUTZ…
——————————————————————————-
Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß…

Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß…
———————————————————————————

Tirol, Skandalöse- Sextäter- Justiz… an Urteilen und freizügigen Umgang mit Sexverbrecher- Freilassungen oder nicht verhängten U-Haft, Tirols Richter und Staatsanwälte lassen sehr zu wünschen übrig…Aber nicht nur da, in ganz Österreich liegt die Justiz am Bauch vor den Sexverbrechern…

Skandalöse Sextäter JUSTIZ…
—————————————————————————–
Skandalurteile Tirol: Opfer des Sexverbrechers war 9 Monate altes Baby, seine eigene Tochter…

Tirol -Skandalurteil 9 Monate Baby…
———————————————————————————


Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:12

Geschäftsmann (32) untergetaucht…

Sexuelle Missbrauch: Angeklagter untergetaucht

Nicht auffindbar ist ein 32 -jähriger Kärntner, der in Verdacht steht, einen minderjährigen Buben (14,15) mehrmals für geschlechtliche Handlungen bezahlt zu haben. Der Beschuldigte erschien nicht zur Verhandlung.

Klagenfurt- Spurlos verschwunden ist ein 32 Jahre alter Klagenfurter der von der heimischen Staatsanwaltschaft der sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen beschuldigt wird.

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Gestern blieb die Anklagebank leer, Richter Gerhard Pöllinger wartete vergeblich. Der Mann war unauffindbar. Nun wird per Haftbefehl nach ihm gefahndet. Laut Anklageschrift soll der Selbständige im November 2009 sowie September 2010 in der Gemeinde Ferlach, der Ortschaft Kircschenteuer und in der Bundeshauptstadt Wien einen 1995 geborenen Knaben in zumindest zehn Angriffen zu geschlechtlichen Handlungen nämlich zum Oralverkehr, verleitet haben. Dafür soll er- der Staatsanwaltschaft zufolge- dem minderjährigen Opfer zwischen 100 und 500 Euro bezahlt haben.

Der Angeklagte ist  kein unbeschriebenes Blatt- wegen eines ähnlichen Verbrechens wurde er bereits  zu einer Teilbedingten Haftstrafe verurteilt.

Bei einem neuerlichen Schuldspruch drohen ihm bis zu 3 Jahre hinter Gitter. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.ktz.at -26.2.2011

——————————————————————————————————————————-

Zitat:

Man darf ja auch nicht wissen wie dieser Sexverbrecher aussieht, denn man könnte ja tatsächlich Buben (im Alter von 14, 15) vor ihm schützen! Außerdem könnte er ja sofort ausgeforscht werden, wie es sich immer wieder erweist.

Ein Foto vom Wiederholungs-Täter in  in der Zeitung, in den Medien -ORF bringt rasche Fahndungserfolge Deutschland Schweiz alle tun es, ÖSTERREICH NICHT!

Nein man schreibt nur darüber kein Polizeifoto von dem schon einschlägig vorbestraften Sexverbrecher der Jungs zu Oralsex zwingt indem er sie mit Geldsummen erpresst dazu.  Es ist ein wissentlich gespieltes russisches Roulette mit Kindern! Denn der kann auf seiner Flucht sich noch so richtig austoben und weitere Verbrechen begehen, dass riskieren einfach die Behörden? Die Polizei, die Justiz?

Das ist ein weiteres Verbrechen zugelassen durch unsere Justiz an Kindern und Jugendlichen unseres Landes!

————————————————————-
TÄTERSCHUTZ wird in Österreich vor den KINDERSCHUTZ gestellt…

Tirol – TÄTERSCHUTZ vor KINDERSCHUTZ…
——————————————————————————–
Meine Biografie erscheint im Frühjahr2011

Ankündigung meiner Biografie…
——————————————————————————
Deutscher Fritzl -Fall Detlef S. der mit seiner Steiftochter 8 Kinder gezeugt hat und das Liebe nannte und auch gleich seine eigen Tochter und den Stiefsohn sowie an einer Enkelin die zugleich sein Kind ist sexuelle Gewalt ausgeübt auf viele Jahre…

Inzestfall von Flutschen…
——————————————————————————-


25. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 23:15

Tirol: Täterschutz vor KINDERSCHUTZ…

TÄTERSCHUTZ vor OPFERSCHUTZ in Tirol…

…Nicht nur in Tirol sondern in ganz Österreich laufen die Kinderschänder frei herum!
Skandal- Justiz, die den SCHUTZ für KINDERSCHÄNDER über alles andere stellt in Österreich…

Skandalöse Sextäter Justiz…

…sollte für alle Kinderschützer und Vereine die das für sich sagen, eine Pflicht sein: für KINDERSCHUTZ vor TÄTERSCHUTZ zu sorgen, dass vermisst man in Österreich schwer….

Die Staatsanwaltschaft Tirol ist hier in Verantwortungsrückstand und Erklärungsnot, warum?

———————————————————————————————–

Staatsanwaltschaft Innsbruck in Erklärungsnot...

Staatsanwaltschaft Innsbruck in Erklärungsnot...

Wolfram Pirchner:

Die Staatsanwaltschaft spricht von berechtigter Kritik im Hinblick auf das Verhalten der Justiz. Im Februar 2010 zeigte eine Frau ihren Lebensgefährten an, weil er ihre damals 10 jährigen Zwillinge schwer missbraucht haben soll. Er wurde rechtskräftig verurteilt und bleibt bis zum Strafantritt auf freiem Fuß.

Es geht um ihren Umgang mit Sexualstraftätern. Wir haben erst kürzlich über einen Fall in Tirol berichtet bei dem der Täter nie in Haft genommen wurde, obwohl es dafür schwerwiegende Gründe gegeben hätte. Jetzt klagt eine weitere Mutter einen noch massiveren Fall an.

Reporter: Jürgen Pettinger

Vor 1 Jahr im Februar 2010 zeigt diese Frau ihren Lebensgefährten an. Er soll ihre damals 10 jährigen Zwillinge monatelang schwer missbraucht haben. Leugnet und bleibt auf freiem Fuß, obwohl er mehrfach und sogar einschlägig vorbestraft ist.

Die Mutter der Zwillingsmädchen aus Innsbruck

Die Mutter der Zwillingsmädchen aus Innsbruck

Mutter von Opfer -Innsbruck:

Ich komme mir total gepflanzt vor. Weil du als Mutter mit 2 Kindern ich bin auch betroffen, absolut  keine Hilfe bekommst  justizmässig.

Da wird glaube ich mehr ein Täter geschützt, als ein Opfer.

Reporter Jürgen Pettinger:

Immer wieder kommt es zu Begegnungen, er sucht offenbar die Nähe zu den Opfern.

Mutter:

Der Täter war mehrmals am Kinderspielplatz, hat meinen Kindern beim spielen zugeschaut. Hat mich Nächteweis telefonisch terrorisiert, er hat SMS geschrieben noch und nöcher.

Anwalt der Mutter... Ulrich Ortner

Anwalt der Mutter... Ulrich Ortner

Ulrich Ortner Anwalt der Mutter -Innsbruck:

Ich glaube schon, dass es durchaus Vorfälle gegeben hat, die eine Unterscuhungshaft rechtfertigen können oder es wäre sogar iniziiert gewesen meines erachtens.

Reporter: Jürgen Pettinger:

Selbst als der Täter seine Tat zumindest teilweise zugibt, erdrückt von den Aussagen der Zwillingsschwestern ist von einer U-Haft keine Rede.

Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck

Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck

Hansjörg Mayr- Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck:

Die zuständige Staatsanwältin hat auch nachdem sich der Tatverdacht erhärtet hat eine Wiederholungsgefahr nicht angenommen, weil sie sich vergewissert hat, dass der Täter mittlerweile nicht mehr in dem gemeinsamen Haushalt mit den Kindern lebt. Und die Staatsanwältin hat sich auch beider Polizei darüber vergewissert, dass der Täter auch sonst keinen Umgang mit Kindern pflegt.

Mutter von den Kindern:

Meine größte Angst ist, dass meine Kinder auf ihn treffen, man weiß ja nicht, was in so einem Menschen noch alles vorgeht. Für mich ist der unzurechnungsfähig.

Reporter Jürgen Pettinger:

Vergangenen November wird  der Täter schließlich zu 7 Jahren Haft verurteilt. Er geht in Berufung , das Urteil wird nicht rechtskräftig. Erst jetzt stellt die Staatsanwaltschaft angesichts der Höhe einen Antrag U-Haft wegen Fluchtgefahr.

Der wird vom Gericht abgelehnt.

Hansjörg Mayr- Staatsanwaltschaft Innsbruck:

Es ist hier einzuräumen, dass die Frage der Voraussetzung  in solchen Fällen kritischer zu beurteilen sein werden in Zukunft u. es wird in Zukunft auch bei derartigen Strafsachen die äußerst sensibel sind ein besonderes Augenmerk auf die Frage der für Haftvoraussetzungen gelegt werden, mehr als bisher.

Reporter Jürgen Pettinger:

Mittlerweile ist das Urteil  in dem aktuellen Fall rechtskräftig, der Täter ist aber immer noch auf freiem Fuß. Bis  Mitte März hat er Zeit die Haft anzutreten.

Wann das bleibt ihm überlassen.

Die Opfer werden wohl oder übel mit der Angst leben müssen!

Wolfram Pirchner:

Im ORF Landesstudio Innsbruck begrüße ich nun Elisabeth Hasasser sie ist die Leiterin der Jugendanwaltschaft Tirol. Dass war wieder ein Fall von schwerem Kindes-Missbrauch, auch wieder in Tirol und wieder einschlägig vorbestraft und wieder läuft der Täter bis zum Haftantritt frei herum. Was läuft da falsch?

Leiterin Elisabeth Hasasser Jugendanwaltschaft -Innsbruck

Leiterin Elisabeth Hasasser Jugendanwaltschaft -Innsbruck

Elisabeth Hasasser:

Ich möchte zuerst einmal betonen, dass ich nicht alle Fälle im Einzelnen kenne. Aber es wird hier schon der Eindruck erweckt, dass man Täter eher schützt als Opfer!

Und da werden die U-Haft Gründe aus meiner Sicht nicht geprüft. Man sollte hier ganz genau hinschauen vor allem Pädophile -Täter wo man ja weiß, dass die Rückfallsgefahr sehr hoch ist, muss man einfach darauf achten, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden.

Wolfram Pirchner:

Wir werden  hier jetzt nicht ausjustieren was man tun muss. Die entscheidende Frage ist schon was kann man tun? Was soll man tun? Welche Maßnahmen müssen da zum Schutze der unschuldigen Kinder – den Angehörigen von Betroffenen unternommen werden?

Elisabeth Hasasser:

Ja, es hat sich ja auf Grund der Berichterstattung einiges getan. Frau LR Zoller z.B.: hat sich eingeschaltet und Kontakt mit der Justizministerin aufgenommen. Ich denke man muss einmal auf Bundesebene prüfen wie weit die U-Haft Gründe ausreichen bzw. wie sie ausgelegt werden sollen, ganz konkret.

Dann braucht es dann natürlich auch Therapie Angebote für diese Täter man weiß ja, dass die dann nach der Strafhaft  meistens wieder auf freiem Fuß sind und keine Therapie in Anspruch nehmen auf alle Fälle bei bedingten Entlassungen mit Auflagen mit Weisungen agieren, damit diese Menschen Hilfe bekommen und damit sie therapiert werden.

Wolfram Pirchner:

Wenn die Politiker untereinander Kontakt aufnehmen, dann ist das ja nett für die, davon gehen wir ja aus, denn sie sind ja die gewählten Volksvertreter. Glauben Sie, dass eine Gesetzes Änderung etwas bewirken wird?

Elisabeth Hasasser:

Ja, ich bin Jetzt grundsätzlich nicht für Anlassgesetzgebungen aber in diesen Fällen muss man denke ich schon schauen ob es eine Gesetzesänderung braucht.

Dazu gibt es ja sehr viele Experten und Expertinnen die das anschauen können und müssen. Aber ich denke es muss hier ja schon Taten, also es müssen schon Taten folgen. Damit man also wirklich,

KINDERSCHUTZ vor TÄTERSCHUTZ stellen!

Wolfram Pirchner:

Die sollten zum SCHUTZ und INTERESSE unserer Kinder rasch erfolgen damit nicht noch mehr passiert!

Quelle: ORF 2- „heute in Österreich 17:10 – 25.2.2011

——————————————————————————-
Soll man zum SCHUTZ UNSERER KINDER alle rechtskräftig verurteilten Kinderschänder, Vergewaltiger und Sexualmörder veröffentlichen?

Soll man Kinderschänder outen?
——————————————————————————
KINDERSCHUTZ….

KINDERSCHUTZ
————————————————————————————-
Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß…

Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß
————————————————————————————-
Anküdigung meiner Biografie “Tote Kinderseele” …

Ankündigung meiner Biografie…
——————————————————————————–


Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 17:32

Kinder weiter gereicht an Kinderschänder…

…um mit ihnen gegen Bezahlung Sexverbrechen begehen zu können und sich Detlef S. dabei noch seine sexuell sadistische Befriedigung holen konnte, wenn seine Kinder von seinen Kinderschänder Kumpeln,vergewaltigt wurden…

Das hat nichts mit Prostitution zu tun!

———————————————————————————————–

Der deutsche Fritzl aus Fluterschen vor Gericht Peiniger der Töchter sagen aus

Verteidiger bestätigt: Horror-Vater bleibt bei seinem Geständnis

Inzest-Horror

Inzest und Stiefvater Sexverbrecher - Gewaltverbrecher Detlev S...

Inzest und Stiefvater Sexverbrecher - Gewaltverbrecher Detlev S...

Familienvater missbrauchte jahrelang seine Kinder

Auch an Sevket A. (63) verkaufte Detlef S. seine Tochter. Der Vater soll dabei zugesehen haben, als A. über das Mädchen herfiel!

25.02.2011 – 14:40 UHR

KoblenzAuch sie haben die Kinder brutal vergewaltigt. Auch sie stehen jetzt vor Gericht.

Im Koblenzer Missbrauchsprozess

werden heute die mutmaßlichen Peiniger Mustafa H. und Sevket A. (63) vernommen.

Der 48-Jährige Horror-Vater Detlef S. aus Fluterschen im Westerwald hatte zugegeben, seine Tochter jahrelang missbraucht und auch für Sex an andere Männer verkauft zu haben.

Am Mittwoch wurde bekannt, dass S. angeblich sein Geständnis widerrufen hätte. Der Widerruf gehe aus dem psychologischen Gutachten hervor. Heute sagte sein Verteidiger Thomas Düber: Detlef S. bleibt bei seinem Geständnis.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 48-jährigen Arbeitslosen 350 Fälle von sexuellem Missbrauch vor. Unter anderem soll er die Stieftochter Natalie*, mit der er acht Kinder zeugte, und seine leibliche Tochter Janine* zur Prostitution gezwungen haben.

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

JETZT SAGEN DIE PEINIGER DER TÖCHTER AUS

Als erster wird Mustafa H. vernommen. Er gibt zu, mit Natalie* und Janine* sexuelle Kontakte gehabt zu haben. Mit Natalie von 2001 bis 2004 und mit Janine von 2006 bis 2008.

Detlef S. stellte sie ihm als Bekannte vor. Mustafa H. sagt, er hab immer Kondome benutzt, er sei immer alleine gewesen und es sei immer Geld geflossen. Das habe er Detlef gegeben.

Als er gefragt wurde, wie oft er den Sex mit den Beiden gehabt habe, verweigert er die Aussage. Auch beim Thema Gewalt verweigert er sich.

Im Vorfeld wurde bereits bekannt: 1995 soll Detlef S. seine

Stieftochter Natalie

(damals 12) erstmals an seine Bekannten Ali T., verstarb im Juni 2010, und Mustafa H. „verkauft” haben. Laut Anklage füllten sie das Kind mit Schnaps ab!

Während Ali T. das Kind vergewaltigte, hätten sich Mustafa H. und Detlef S. selbst befriedigt. Ali T. soll 40 Mark gezahlt haben. Natalie hatte laut Anklage tagelang Blutungen und Schmerzen.

Staatsanwalt Kahl weiter: „1995 brachte der Angeklagte seine Stieftochter wieder zu Ali T. Dort hatte der Angeklagte mit ihr ungeschützen Sex (…). Danach hatte Ali mit ihr Sex gegen Geld. Einmal musste sie mit allen dreien gleichzeitig Sex haben. Dabei wurden Polaroid-Fotos gemacht.”

Auch seine Tochter Janine soll Jahre später noch an die Männer verkauft worden sein. 30 Mal wurde sie laut Anklage zum Sex mit beiden Männern gezwungen.

Auch an Sevket A. (63) verkaufte Detlef S. seine Tochter Janine* (18). Der Vater soll dabei zugesehen haben, als A. über das Mädchen herfiel!

Gegen den Dönerbuden-Besitzer aus dem Nachbardorf läuft ein gesondertes Ermittlungsverfahren. Sevket A. wird vorgeworfen, im Sommer 2009 in seiner Wohnung fünf Mal vor den Augen von Detlef S. Sex mit Janine gehabt zu haben.

Für den Sex soll er Detlef S. 30 bis 40 Euro gezahlt haben. Das Mädchen war damals erst 17 Jahre alt. Im Prozess heute verweigerte er seine Aussage.

Sevket A. wird sich im nächsten Monat wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Amtsgericht Betzdorf verantworten müssen. Den Ermittlern gegenüber behauptete er, er habe das Mädchen für volljährig gehalten und gedacht, es habe freiwillig mitgemacht.

Quelle: www.bild.de 26.2.2011

———————————————————————————————–

Zitat:

Ich bitte innigst alle Medien endlich AUFZUHÖREN den Kindern die hier verkauft werden durch ihre Peiniger, als Prostituierte zu bezeichnen! Da das nicht den Tatsachen entspricht, sondern schwere sexuelle Verbrechen sind durch und ausgeführt an ihnen von kriminellen Kinderschänder- Ring Beteiligten – KINDERSCHÄNDERTERRORISTEN!

Die Medien sollten sich abgewöhnen in der Sexverbrecher Sprache zu berichten, nur weil es so einfach ist und man sich noch nie die Mühe gemacht hat sich vorzustellen,

  • wie das wäre, wenn man von dem eigenen Kind dass in so einer Lage ist so berichten würde ob man das dannauch noch  gut heißen würde?

———————————————————————————————–

—————————-
Inzest -Monster -Vater vergewaltigte eigene Tochter und Stiefkinder sowie Enkelin in Deutschland…

Inzestfall von Fluterschen…
———————————————————————————-


Kinderschänder Beamter u.Fotograf…

…tarnten ihre sexuell sadistisch perversen Geschäfte unter : ” Model Agenturen”… Arbeitsamt-Beamter wollte, dass Kinderschänder für Kinderschänder-Filme die Kinder bei den sexuellen Praktiken ermorden sollten……

Liebe Eltern: KRASS

als Modelagentur getarnt...

————————————————————————————————-

Staatsanwalt sicher: Beamter (38) wollte für Porno-Film Kinder töten lassen

Prozess beginnt am Dienstag

Ab Dienstag stehen zwei mutmaßliche Sexverbrecher vor dem Landgericht Baden-Baden: Fotograf Peter R. (59, Foto) und ein Beamter (38) der sächsischen Arbeitsagentur

1 von 3

24.02.2011 – 23:50 UHR

Von T. GAEDT und R. MÜHLEBACH

Baden-Baden/Dresden – Dieses Verbrechen sprengt alles an Abartigkeit, was bisher vor einem deutschen Gericht verhandelt wurde.

Ab Dienstag stehen zwei mutmaßliche Sexverbrecher vor dem Landesgericht:

Fotograf Peter R(59) er soll seine Steiftochter 200 mal vergewaltigt haben..

Fotograf Peter R(59) er soll seine Steiftochter 200 mal vergewaltigt haben..

Fotograf Peter R. (59) aus Rastatt (Baden-Württemberg) und ein Beamter (38) der sächsischen Arbeitsagentur.

Der Beamte wollte laut Anklage für einen Porno-Film thailändische Kinder vergewaltigen und anschließend erdrosseln lassen!

Die Tötungs-Filme kamen nicht zustande. Ein Ermittler der Staatsanwaltschaft: „Der thailändische Produzent forderte für einen Film 600 Euro.

Das war dem Beamten zu teuer.” Laut Bundeskriminalamt bestellte der 38-Jährige daraufhin ein „kostengünstigeres und abgespecktes” Video.

Weiterer Anklagepunkt: Der Rastatter Fotograf soll außerdem seine Stieftochter (damals 9, heute 12) mehr als 200-mal vergewaltigt haben. Der Perverse habe sich dabei filmen lassen und soll die Videos im Internet verkauft haben.

Das kleine Mädchen sei auch an andere Männer verkauft worden. Zudem soll der Fotograf zwei weitere Kinder missbraucht haben, eines davon war erst fünf Jahre alt.

Die Angeklagten sollen ihr abartiges Treiben mit einer „Kinder-Modelagentur” getarnt haben. Ein Staatsanwalt:

„Sie haben die Kinder zu sich gelockt und die Eltern belogen, um die Kinder dann ausziehen und sich an ihnen vergehen zu können.”

Die beiden Männer sollen zu einem Pädophilen-Ring gehören, dem das Bundeskriminalamt schon seit 2009 auf der Spur ist.

Auf den Computern der Perversen wurden Dutzende kinderpornografische Fotos gefunden, darunter von vielen Kindern aus Asien, deren Identität bislang nicht geklärt werden konnte.

Die Richter wollen ihr Urteil nach vier Prozesstagen am 16. März fällen. Den Tatverdächtigen drohen bis zu 15 Jahre Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Quelle: www.bild.de 25.2.2011

———————————————————————————————-

Zitat:

Und dass sind keine Asiaten oder Russen die solche Gräueltaten Kindern antun sondern Deutsche – Österreicher und Schweizer genauso…das ist Fakt egal von wo die Kinder dann stammen die Sexverbrecher sind vom Westen!

———————————————————————————————–

ACHTUNG VORSICHT…
Auch in Österreich arbeiten Sexverbrecher mit “Modelagenturen und Fotostudios die Kindern “zum Model” machen…

Achtung vor Foto-Modeagenturen…
———————————————————————————-
Der Fall JIRI K. Österreich, ließ ihn über 10 Jahre seine Geschäfte in Wien machen… Die Polizei wußte bis in höchste Ränge davon… die Justiz machte die Augen zu…

Warnung vor Modelfotografen…
————————————————————————————-
TOTE KINDERSEELE MEIN WEG ZURÜCK INS LEBEN


————————————————————————————–


Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß…

Kinderschänder auf freiem Fuß – Mutter bangt

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Wenn ein Mann wiederholt Kinder missbraucht, dafür verurteilt wird, doch vorerst auf freiem Fuß bleibt – sorgt das für Unverständnis. Eine verzweifelte Mutter hat den ORF darüber informiert, die Justiz will am Freitag Stellung nehmen.

Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß

Die Mutter machte eine Anzeige
Im Februar 2010 zeigte eine Mutter ihren Lebensgefährten an. Er soll ihre damals zehnjährigen Zwillingstöchter schwer missbraucht haben. Der Mann leugnete die Tat und blieb auf freiem Fuß.

Im Juli wurden die beiden Mädchen einvernommen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen besonders schweren Fall von Kindesmissbrauch handelt. Mit den Aussagen der Mädchen konfrontiert, gestand der Verdächtige die Tat zumindest teilweise, blieb aber in Freiheit. Täter suchte weiterhin die Nähe zu Mädchen

Etwas später tauchte der Mann sogar am Spielplatz auf und schaute den Mädchen beim Spielen zu. Auch darin sah die Staatsanwaltschaft keinen Grund für eine Untersuchungshaft.

Im November 2010 war dann die Gerichtsverhandlung: Der Mann gestand zur Gänze und wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Er ging aber in Berufung. Das Urteil war damit noch nicht rechtskräftig.

Antrag auf U-Haft vom Gericht abgelehnt
Erst zu diesem Zeitpunkt stellte die Staatsanwaltschaft wegen Fluchtgefahr einen Antrag auf U-Haft, den das Gericht aber ablehnte. Der Mann blieb wieder auf freiem Fuß.

Im Jänner 2011, ein Jahr nach der Anzeige, wurde das Urteil dann rechtskräftig. Der Mann wurde aufgefordert, die Haftstrafe innerhalb der üblichen 30-Tage Frist anzutreten. Er ist nach wie vor auf freiem Fuß.

Mutter hat täglich Angst um ihre Kinder
Die Mutter der Zwillinge sagt gegenüber dem ORF Tirol, dass sie das Vorgehen der Justiz nicht nachvollziehen könne. Sie habe große Angst um ihre Kinder. Sie traue sich nicht mehr, die Mädchen ohne Begleitung zu lassen. Denn der verurteilte Täter wohne noch dazu ganz in der Nähe, so die Mutter.

Die Staatsanwaltschaft gibt nach ORF Tirol-Recherchen bereits Versäumnisse zu. Am Freitag will die Staatsanwaltschaft Innsbruck im Detail dazu Stellung nehmen.

Quelle: www.orf.news.at 25.2.2011

——————————————————————————————————————————

Zitat:

Liebe Eltern, die Sexualstraftäter (Sadisten) können ja sogar noch Haftaufschub auf eine Jahr beantragen,  da sie beruflich oder sonstige Begründungen(von RA eingeredet) darlegen und daher  zurzeit nicht  die Haft antreten können, sie brauchen nur die dementsprechenden „Gründe” dafür angeben!

Wer will neben ihnen noch leben? Wollen Sie, wenn sie Kinder haben?

Wer will neben ihnen noch leben? Wollen Sie, wenn sie Kinder haben?

Also könnte dieser Täter wie so viele anderen Sexverbrecher in Österreich frei herumrennen sich absetzen in ein anderes Land usw… das ist alles möglich in Österreich und auch nach Jahren der Haft ihre Fälle aufrollen zu lassen und dann freigesprochen zu werden, das ist so bei Kärntner Gerichten Sitte in Klagenfurt!

Innsbrucker Gericht zeigt sich mit sehr humanen Strafen für Babyficker max. 3 Jahre, toll oder? Richter hören bei den Videos 2 Jährige Babys schreien und geben bedingte Strafen den Sexverbrechern die solche Verbrechensbeweise ins Netz stellen….

Wir haben den humanen Strafvollzug und tun alles damit es den Kinderschändern recht gut geht!

Das ist Österreichs Mentalität für sexuelle Verbrechen an Kindern!

———————————————————————————————————————————–


24. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:29

Dr. Haller abgelehnt vom RA. …

Haller: “Verstehe Aufregung nicht”

Primar Reinhard Haller.

Totschläger RA lehnt Dr.Haller als Gutachter ab...

Totschläger RA lehnt Dr.Haller als Gutachter ab...

©VOL Live

Schwarzach –  Wie am Mittwoch bekannt wurde, lehnt Edgar Veith, der Pflichtverteidiger von Milosav M., Gerichtspsychiater Reinhard Haller als Sachverständigen ab. Haller hingegen versteht die Aufregung um seine Person nicht.

“Bei der von Herrn Veith angesprochenen Podiumsdisskusion mit dem Namen ‘Unsere Kinder’ ging es um das Thema, wie wir unsere Kinder schützen können, nicht explizit um den Fall Cain”, so Primar Haller auf VOL Live- Anfrage.

Da die Veranstaltung jedoch wenige Tage nach dem Tod des dreijährigen Cain stattgefunden hatte, kam dieser Punkt ebenfalls zur Sprache. Veith bescheinigt Haller durch die Diskussion Voreingenommenheit.

Haller kann nicht nachvollziehen, wie es zu dieser Diskussion um seine Tätigkeit als Gerichtssachverständiger gekommen ist: “Sachverständige werden vom Gericht bestimmt und ich habe bisher keinen Auftrag dazu bekommen”, so Haller und führt weiter aus: “Außerdem habe ich Milosav M. ja auch schon auf seine Vernehmungsfähigkeit untersucht.”

Sollte Haller als Gerichtsgutachter
bestellt werden, liegt es an ihm, eine eventuelle Voreingenommenheit einzuräumen: “Ich muss dem Gericht mitteilen, ob ich in dieser Angelegenheit voreingenommen bin oder nicht.”

Quelle: www.vol.at 24.2.2011

———————————————————————————————————————————-

Zitat:

Was sagt uns dieser interessante Austausch von RA . Veith und Gutachter  in diesem Fall Cain?

Dass RA von Tätern nur passende Gutachter akzeptieren und nicht Wendehälse wie  Drogen -Primar Haller es ist.

Er sitzt bei den „Kinderschützern” und mischt dort ein wenig mit und will aber auch  der Gutachter für den Totschläger sein! Denn doppelt verdienen ist ja nicht schlecht, oder?

Und wieder meine Vermutung leider wahr wurde, dass Dr. Haller dem Totschläger die Zeit einräumte, dass er sich sein Lügenkorsett zu recht legen konnte die er der Polizei und dem Staatsanwalt dann auftischen würde, so verstehe ich jetzt das Misstrauen nicht ganz vom RA. Des Totschlägers.

Österreichs Gutachter werden gemieden teilweise, da deutsche Gutachter in Österreich das Sagen haben, zumindest bei Kinderschändern und Gericht in Kärnten hoch im Kurs stehen!

————————————————————————————————————————————


22. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:14

Priklopil nächste Runde?

Pflichtverletzungen?

22. Februar 2011 17:22

Nächste Runde im Fall Kampusch

Innsbrucker Staatsanwaltschaft und Richter überprüfen Pflichtverletzungen.

Wie lange schweigt N.K. dazu noch?

Wie lange schweigt N.K. dazu noch?

© AP Photo

Im Fall Natascha Kampusch untersucht die Innsbrucker Staatsanwaltschaft (StA) nun, ob es zu schuldhaften Pflichtverletzungen durch Staatsanwälte gekommen ist. Wie der zuständige Staatsanwalt Hansjörg Mayr am Dienstag mitteilte, solle auch nur der bloße Anschein einer Voreingenommenheit der Staatsanwaltschaft Innsbruck vermieden werden. Daher sei das Ermittlungsverfahren am Dienstag auf eine gerichtliche Basis gestellt worden. Die Vernehmungen sollen von einem unabhängigen Haft- und Rechtsschutzrichter durchgeführt werden. Ein Abschluss der Ermittlungen sei derzeit nicht absehbar.

Akten übermittelt
Am Dienstag seien die Akten dem Einzelrichter im Ermittlungsverfahren (das ist der frühere Untersuchungsrichter Anm.) übermittelt worden. Dieser soll unter anderem den pensionierten OGH-Präsidenten Johann Rzeszut und den früheren Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Ludwig Adamovich, sowie die angezeigten Staatsanwälte als Beschuldigte vernehmen. Dabei geht es um den Vorwurf, polizeiliche Ermittlungsergebnisse seien konsequent und beharrlich vernachlässigt worden, “nachhaltigst indizierte wesentliche Ermittlungsschritte” unterlassen, medial krass wahrheitswidrige Informationen verbreitet und unsachlicher Druck auf Polizeibeamte ausgeübt worden.

Pflichtverletzungen
Aufgabe der Staatsanwaltschaft Innsbruck sei es nicht, das Kampusch-Verfahren neu aufzurollen, sondern es unter dem Aspekt schuldhafter Pflichtverletzungen durch Staatsanwälte zu überprüfen. Ob das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Innsbruck am Ende Auswirkungen auf eine allfällige Wiederaufnahme der Ermittlungen im Entführungsfall selbst haben könnte, liege nicht im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Innsbruck, betonte Mayr, sondern wiederum bei der Staatsanwaltschaft Wien und der ihr vorgesetzten Behörden.

Seit dem Einlangen der ersten Akten sei eine Staatsanwältin nahezu ausschließlich mit der Bearbeitung dieses Verfahrens beschäftigt.

Die Unterlagen hätten einen Umfang von über 22.000 Seiten. Allein das gründliche Studium dieser Unterlagen verursache einen entsprechend hohen Zeitaufwand, berichtete der Staatsanwalt. Das Aktenstudium durch die Staatsanwaltschaft sei zu einem guten Teil abgeschlossen.

Der zuständige Richter werde sich vor Durchführung der Vernehmungen ebenfalls in das umfangreiche Aktenmaterial einlesen müssen.

Zur Beschleunigung wurde ein Großteil der Akten eingescannt, um eine parallele Bearbeitung durch Gericht und Staatsanwaltschaft zu ermöglichen. Eine zeitliche Einschätzung über die Dauer wollte Mayr nicht abgeben.

Quelle: www.oe24.at -22-02-2011

———————————————————————————————–
Meine Biografie: TOTE KINDERSEELE Mein Weg zurück ins Leben
erschien am 12. 10.2011

Mein Buch: TOTE KINDERSEELE erschienen im Wieser-Verlag Klagenfurt..

Mein Buch: TOTE KINDERSEELE erschienen im Wieser-Verlag Klagenfurt..


———————————————————————————-





© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum