11. Februar 2011
FPÖ , vorher ÖVP ein Amtsbekannter Sexualverbrecher…
….als Parteimitglied! Solange man nicht öffentlich wird, kann man schon seine Politiker laufbahn in der Politik voll ausschöpfen wie dieser Fall jetzt wieder aufzeigt…
Niemand reagierte auf Vorwürfe
Der Beschuldigte gründete seine eigene Schwimmschule in Dornbirn.
- ©VN von Josef Hagen -

Vorbestrafter Schwimmlerer gründete eigenen Schwimmverein... Alle munkelten, aber...
Dornbirn/VN – Â Schwimmlehrer hatte Hausverbot im Kinderdorf Dornbirn. Auch in Bludenz und Dornbirn kursierten Gerüchte.
Die Vorwürfe gegen einen 64- jährigen staatlich geprüften Schwimmlehrer aus Dornbirn wiegen schwer.
Die Staatsanwaltschaft Feldkirch ermittelt wegen
- Vergewaltigung,
- geschlechtlicher Nötigung,
- sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren
- und pornografischer Darstellung Minderjähriger „zum Nachteil einer weiblichen Person”.
Das bestätigte Staatsanwalt Reinhard Fitz in der Donnerstagausgabe der VN. Dem Vernehmen nach soll es sich bei dem mutmaßlichen Opfer um eine ehemalige Schwimmschülerin aus Bludenz handeln. Für den Schwimmlehrer gilt die Unschuldsvermutung.
Wie am Donnerstag bekannt wurde, verhängte das SOS- Kinderdorf Dornbirn vor einigen Jahren bereits ein Hausverbot gegen den pensionierten Architekten: „Es gab den Verdacht, dass der Mann sexuelle Übergriffe auf zwei Mädchen verübt hat”, attestiert Kinderdorf- Geschäftsführerin Sabine Juffinger den VN. Der Mann war ein Bekannter einer mittlerweile pensionierten Kinderdorfmutter. Man habe den Fall damals intern bearbeitet. Die damalige Leitung habe entschieden, dass der Fall nicht zur Anzeige gebracht wird. Juffinger war zu dieser Zeit noch nicht im Kinderdorf, sie kenne den Fall nur aus Akten.
Gerüchte in Bludenz
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...
Bevor der Beschuldigte seine eigene Schwimmschule in Dornbirn gründete, war er sportlicher Leiter und Schwimmtrainer beim Schwimmclub Bludenz.
Und auch dort kursierten Gerüchte.
„Es wurden Dinge von Kindern an uns herangetragen. Dinge, die man grundsätzlich nicht tut. Wir sind der Sache nachgegangen, haben auch den mutmaßlichen Täter mit diesen Vorwürfen konfrontiert. Er hat diese jedoch verneint“, sagte am Donnerstag ein ehemaliges Vorstandsmitglied gegenüber den VN.
Der heute 64- Jährige soll sich vor den Kindern umgezogen haben, von Vergewaltigung sei jedoch nie die Rede gewesen – dann hätte man bestimmt anders reagiert, heißt es.
Zwar sei eine Anzeige im Raum gestanden, die Eltern hätten jedoch keine weiteren Schritte eingeleitet. Man wollte das Leben des Mannes auf eine reine Mutmaßung hin nicht zerstören, lautete die Begründung. 2004 sei er mit der Vereinsführung nicht mehr zurecht gekommen und habe den Verein von sich aus verlassen.
Dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um eine schwierige Persönlichkeit handelt, das kann auch Siegfried Kernbeiß, Präsident des Vorarlberger Schwimmverbandes, bestätigen:
„Er ist einer, der Konflikte sucht und für sich selbst Vorteile herausholt”, sagt Kernbeiß, der den Verdächtigen 2000 als Präsident abgelöst hatte.
Von den Anschuldigen habe er jedoch erst gestern aus der Zeitung erfahren und sei genauso geschockt wie alle anderen.
Der Geschäftsführer des Dornbirner Stadtbades, Herbert Kaufmann, legt Wert auf die Feststellung, dass ihm nichts über sexuelle Belästigungen durch den Tatverdächtigen zu Ohren gekommen sei. Anlass der Ermittlungen seien Vorfälle in Bludenz und nicht in Dornbirn. Gleichzeitig betont die Schwimmabteilung der TS Dornbirn, dass der Mann nie im Verein als Schwimmlehrer tätig gewesen ist.
Durch die Hintertür
Gestern meldete sich auch ein seit Langem im Dornbirner Stadtbad tätiger Schwimmlehrer der Wasserrettung zu Wort. Der Mann habe bis in jüngste Zeit Schwimmunterricht in Dornbirn erteilt, allerdings durch die Hintertür:
„Er hat sich selbst Platz geschaffen, obwohl er keine Berechtigung zum Unterricht hatte. Dabei ist er so geschickt vorgegangen, dass wir nichts dagegen tun konnten.” Gerüchte über angebliche sexuelle Übergriffe habe es gegeben.
Diese wurden offenbar auch Dornbirns Vizebürgermeister Martin Ruepp zugetragen, der, wie er gestern betonte, umgehend reagierte: „Wir haben mit Eltern geredet, aber keine Bestätigung, dass etwas vorgefallen ist, bekommen.”
Trotzdem habe er die Anweisung an die Mitarbeiter des Stadtbades erteilt, den Mann im Auge zu behalten.
Wie berichtet, hatte der Tatverdächtige, auch politische Funktionen in Dornbirn inne.
Als Mitglied der ÖVP war er über Jahre hinweg bis 2010 Ersatzmitglied der Stadtvertretung. Vor den letzten Gemeindewahlen wechselte er die Seiten und trat der FPÖ bei.
„Er hat sich an mich gewendet und mir seine Mitarbeit angeboten, weil er mit der ÖVP offenbar nicht mehr konnte und wollte”, so FP- Chef Walter Schönbeck. Bei den Freiheitlichen war er gleich in mehreren Ausschüssen der Stadtvertretung tätig, und zwar im Sport- , Hochbau- sowie Landwirtschaftsausschuss.
Nach dem Bekanntwerden der Vorwürfe beendete der 64- Jährige, der erst nach seiner Pensionierung zur FPÖ stieß, sein kurzes Gastspiel bei den Blauen.
„Er ließ uns vorgestern durch seinen Rechtsvertreter mitteilen, dass er sämtliche Funktionen zurücklegt und gleichzeitig aus der FPÖ austritt“, teilte Schönbeck gestern mit.
In U- Haft
Die sexuellen Übergriffe sollen sich über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren erstreckt haben. Seit 3. Februar sitzt der dringend Tatverdächtige wegen Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft. Ob die Vorwürfe zu recht erhoben wurde und ob es weitere Opfer gibt, wird derzeit von der Staatsanwaltschaft geprüft.
Quelle: www.vol.at 11.02.2011
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Zitat:
Laut www.presse.com 11.02.2011 war der Täter schon imÂ
SOS-Kinderdorf Dornbirn, von Kindern als Sextäter geoutet worden, er wurde nicht angezeigt, er bekam Hausverbot …
Die nun ans Tageslicht gekommenen Anschuldigungen gehen in das Jahr 2004 zurück. “Es gab den Verdacht, dass der Mann sexuelle Übergriffe auf zwei Mädchen verübt hat“, sagte Sabine Juffinger, Geschäftsführerin des Kinderdorfs.
Der Mann habe Zugang zur Einrichtung gehabt, weil er ein Bekannter einer damaligen Kinderdorfmutter war.
Nach Bekanntwerden der Vorwürfe sei der 64-Jährige mit einem Hausverbot belegt worden.
Da sich der Verdacht aber nicht erhärtet habe, sei keine Anzeige erstattet worden, erklärte die Geschäftsführerin.
Juffinger ist erst seit 2006 für das Kinderdorf tätig und kannte die angeblichen Vorfälle ebenfalls nur aus den hausinternen Akten.
Nun sieht man was hier danach passiert, wenn man so ein großes Herz für Kinderschänder hat!
Die SOS Kinderdorfleitung ist Mitschuld, dass dieser Sexverbrecher weiter machen konnte!
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Da sieht man was man mit dem Schützen von Kinderschändern und nicht anzeigen anrichtet. Und hier ist wieder der Beweis erbracht, dass Kinderschänder bis zu ihrem Tod eine Gefahr für Kinder bleiben!
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Die Parteien ÖVP und FPÖ haben diesen Sexverbrecher ebenfalls gefördert und seine weiteren Straftaten geduldet!
Seit 3. 02 2011 sitzt dieser FPÖ -Stadtvertreter in U-Haft und erst gestern hat er sich dazu entschieden, sich aus der Partei zu verabschieden?
Die FPÖ sah da gar keine Veranlassung? Schöne Gepflogenheiten in dieser Partei! Wir dulden Kinderschänder und beschuldigen andere im Parlament es zu sein.
Nun ja ich wußte dass eines Tages die Kinderschänder die Parteien alle vorführen werden wie sie diese in den eigenen Reihen dulden! Egal ob SPÖ, FPÖ, Grüne, ÖVP, oder BZÖ.
Und weil Kinderschänder überall in der Politk sitzen so auch in der Justiz oder Innenministerium so können auch keine Gesetze verabschiedet werden, die den SCHUTZ der KINDER beinhalten würden!
Die Sexverbrecher graben sich doch nicht den Zugang zu Kindern selbet ab, oder? Und bestraft werden wollen wir ügberhaupt schon nicht!
Der mutmaßliche Vergewaltigungs-Â Bürgermeister von Feldkirch dessen Prozess geht Anfang März weiter- ÖVP!
Schöne Politiker haben wir in Österreich, oder? Politiker die ihre sexuell sadistische Triebfeder absolut nicht unter Kontrolle haben und öffentlich für” Kinderschutz” auftreten!
Eine Schande für Österreichs POLITIKER!
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BZÖ- Petzner wehrt sich gegen die Anschüttungen von FPÖ!
BZÖ- Rechtfreier Raum im Parlament…
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BZÖ- LR Erich F. N.Ö. hat mich mit Klage bedroht weil ich es wagte seine sexuellen Verbrechen auf meiner Seite zu veröffentlichen…
BZÖ – Kanduitat wollte mich klagen…
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Ein Kommentar zu “FPÖ , vorher ÖVP ein Amtsbekannter Sexualverbrecher…”
Kommentare
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12. Februar 2011 um 09:55 Uhr
Sie warten wohl mit ihrer Schmutzwäsche nicht bis die Waschmaschine leer ist (Sprich: Rechtskräftige verurteilung). Der schlimme Finger soll sich vor Jugendlichen umgezogen haben. Ah, was für ein schlimmer Sexverbrecher! Sofortiges Zutrittsverbot für Kinder und Jugendliche zu FKK-Arealen!