16. Februar 2011
Inzestfall von Fluterschen…
Eine von vielen, sexuellen Verbrechen…
Eigene Tochter, zwei Stiefkinder und wie man heute 16.2.2011 hören konnte auf N24, NTV. Fotos:N 24
hat er sich auch schon von seinem 7 jährigen „ Enkelkind”, die zugleich seine eigene kleine Tochter ist, sexuell befriedigen lassen…
Ja, Sexualstraftäter greifen immer auf die nächst jünger „Beute”-Kind  zurück.
EIN SKANDAL

Die Fürsorge wälzt die Schuld den Opfern zu, was ein krasser Skandal ist
Die Fürsorge wälzt die Schuld an die betroffenen Kinder ab. Zeigt wie wenig Kennnis man bei diesen Ämtern hat, die vorgeben Kindern Hilfe zu gewährleisten…
Warum lassen sich Kindopfer dann nicht helfen?
Weil sie hoffen von außen Hilfe zu bekommen indem sie sofort
- vom Tatort weggebracht werden….und hier wollten alle mitgenommen werden, das wären nun 13 Kinder und inzwischen Erwachsen gewordene Kindopfer gewesen!
Weil sie ganz genau wissen, bei Verrat was ihnen dann blüht vom Peiniger, wenn sie in dessen Haus zurückkehren müssen!Todesangst pur, daher schweigen soviele Opfer, weil im Ernstfall keiner weiß wie sie vorgehen sollen!
Und da ist keine Zeit die Kinder heute, morgen in ein paar Tagen wieder vorzuladen immer anderen Leuten vorzuführen bis zu 9 Personen müssen Kinder durchlaufen.
In dieser Zeit hat der Sextäter alles sich schon gerichtet auch die Opfer so eingeschüchtertt dass sie nichts mehr sagen, weil sie den Tod eines Geschwisterl nicht zulassen würden.
Es gibt sehr viele solcher Fälle, auch in Österreich und auf der ganzen Welt! Warum hat man sich nicht helfen lassen?
Weil die Mütter in solchen Fällen versagen (Gewaltverhältnis, oder nicht wahr haben wollen, dass ihr Partner, oder Mann das tut) und wenn diese versagt, so haben die Kinder das Gefühl, dass ihnen niemand helfen wird.

Natascha , die Mutter von 8 Kindern vom Sex-Gewalttäter Detlef.S.
Wenn heute die Fürsorge sagt: sie habe den Kindern angeboten sie von dort fremd unter zu bringen, so ist das unprofessionell, da sie so den Druck auf die betroffenen Kindern verdoppeln, da sich kein Kinderschänder seine Beute einfach so abjagen lässt wo jeder doch weiß was ihm dann blühen würde.
Außerdem leben Kindopfer von Sex-Gewalttätern immer unter Todesangst ähnlichen Zuständen, da man damit erpresst wird.
Hier spielt Scham die wenigste Rolle, sondern die Leute von außen gehen stümperhaft, total überfordert von dem was man zu hören bekommt, mit Opfern um!
Man muss alles vorbereitet haben,
bevor man Kindopfern solche Angebote macht. Man muss mit den Kindern eine Vertrauensbasis schaffen, damit die Kinder untereinander sich darauf vorbereiten kann: z.B.: Hallo es dauert nicht mehr so lange wir müssen noch 2 Tage durchhalten, oder 3 Wochen, aber dann kommen wir hier weg!
In so einem Fall hat die Bürokratie Pause und es muss der gut gemanagte Handlungsbedarf Vorrang haben. Wenn die Kinder weggeholt werden, muss alles schon vorher vorbereitet sein, indem sie sich dann in einer Schutzoase sich einfinden, wo kein einziger Mann arbeiten darf!
Und nur Personal arbeiten darf, dass Trauma -Ausbildung hat!
Den Kindern muss im Vertrauen abseits der Familie erklärt werden, wir holen euch alle da sicher raus. Wir sorgen dafür, dass euch, euer Peiniger nichts mehr tun kann und dass muss per Punkt und Beistrich auch so eingehalten werden von den Helfern. (Wie bei einer Entführung, würde man auch den Täter nicht beim Opfer lassen, oder?)
Wenn das nicht so abläuft, so kann es unter Umständen tote Kinder geben! Sei es dass sie sich das Leben nehmen, oder vom Peiniger zu Tode geprügelt werden. Tote Zeugen sind die besten Zeugen!
Und Detlef S. hat einen hochgradig ausgeprägten Sadismus gekoppelt mit sexueller Lust aufzuweisen und keine Hemmschwelle mehr die er noch überwinden müsste. Er ist nicht Gefühlsarm sondern seinen Opfern gegenüber Gefühlskalt.
Diesen Unterschied sollte man auch herausarbeiten, da sexuell sadistisch ausgeprägte Sexverbrecher nur für sich starke Gefühle haben.
Detlef S.:
Er machte sogar mit ihnen Geld, das ist auch in der heutigen Zeit so üblich unter den Kinderschändern! So muss man auch hier von sexueller Gewalt und Mittätern sprechen, nicht von Prostitution!
Eine Prostituierte ( ab 18 erlaubt) bestimmt über ihren Körper und was sie damit macht, selbst!
Diese Kindopfer, aber auch andere Kindopfer  hingegen wu(e)rden von ihren Peinigern an andere Mittäter -Kinderschänder -Vergewaltiger verkauft und das ist Menschen- Kinderhandel meine Damen und Herren! Eine kriminelle Bandenbildung und hat mit Prostitution im herkömmlichen Sinne absolut nichts zu tun!
Vielleicht hat er sogar Mitgefilmt? Und so sein Arbeitslosen Geld aufgebessert? Er befriedigte sich beim Zuschauen, wenn andere Männer seine Kinder vergewaltigten, zeigt einen absolut sexuell abnormalen Sadisten von Sexverbrecher der zu allem fähig ist.
Und dass nun die Gefahr für die Kindopfer die sich nach draußen wagen  um sich Hilfe von außen zu holen doch verständlicher Weise ganz groß um die Geschwister und die Kinder von Natascha S. war. Man lernt als Kindopfer ein sehr verantwortungsbewusster Mensch zu werden und entfaltet nun ein außergewöhnlich gutes Gerechtigkeitsgefühl und Denken! Daher wollten diese Kinder zusammen gerettet werden und nicht etappenweise sondern sofort. Aber man schickte die Kinder von der Fürsorge wieder in diese unbarmherzige Hölle von Gewalt und sexueller Gewalt zurück und dass ist einer der großen Skandale die Fürsorgeämter auch in Österreich machen!
Wenn Kinder aufdecken so muss so schnell wie möglich für diese Kinder eine Schutzoase, dafür sorgen, dass sie 1. Einmal aufatmen können und wenn es möglich ist die erste Nacht in ihrem Leben ruhig schlafen können! Denn die Kindopfer bringen die Todesangst vor ihrem Peiniger ja dahin mit, in diese SCHUTZ-OASE. Kindopfern muss dann alles was rund um diese nächsten Schritte geht um den Peiniger zu überführen wenn geht alles fernhalten.
Die Aussagen der Kinder müssen schon bei der Fürsorge mit Filmdokumentationen festgehalten werden und dürfen nie mehr angezweifelt werden. Die ersten Aussagen müssen Gültigkeit für den Prozess haben. Alle weiteren Aussagen die Kinder äußern müssen Protokolliert werden, die sie in der Betreuung machen.
Alles mit Filmkameras aufnehmen und Kinder ohne viele Fragen an sie zu stellen einmal ihre Sichtweise und das Erlebte schildern lassen, um zu erfahren was sich am Tatort alles zugetragen hat! Â Jedes Kindopfer hat den Drang nun endlich reden zu können, das Schweigen und Lügen, hat nun für sie ein Ende!
Aber ist noch immer mit Angst vor dem Sexverbrecher begleitet und Kinder werfen zwischendurch immer wieder fragen muss ich wieder zurück zum Peiniger? Auch wenn Sie 28 Jahre alt sind und vor Gericht aussagen müssen holt sie dieser Sog des Tatortes und die Gewaltsituationen schwer ein, die sie sprachlos machen kann! Weil man sprachlos ist wie sich der Peiniger fast Siegessicher verhält!
Ich bin auch gespannt wann er einbricht oder wie mein Peiniger siegessicher bleibt, weil er damit signalisiert, ihr könnt mir gar nichts anhaben! Bin gespannt wann Detlef S. zu begreifen beginnt, dass seine Bühne nun lehr sein wird, für viele Jahre er keinen Kindern mehr etwas antun kann! Wenn er das begreift, dann erst wird er vielleicht in Selbstmitleid versinken und sich als Opfer von Intrigen sehen o.ä.!
Ich(war 15) weiß wie man sich vor Gericht fühlt, wenn man aussagen muss und neben dem Täter zu stehen kam!
Ich sage allen Kindopfern dieser Familie, danke, dass Ihr so mutig ward und darüber sprecht vor Gericht, dass wird das Urteil dementsprechend ausfallen lassen und normalerweise dürfte dieser Sadist nie mehr in Freiheit kommen da hier eine Wiederholungstat zu 100% vorhersagbar ist!
Euer Gefühls-Leben ist zum Teil zerstört, und doch bleiben durch den Schutzmechanismus der Seele die wertvollsten bestehen, euer guter Charakter und eure Gedankenwelt konnte niemand zerstören und was sehr wichtig ist, eure Intelligenz! Die Schmerzen der Seele, brauchen nun Zeit und Jahre um zu heilen und Distanz dazu zu bekommen!
So starke Menschen wie ihr heute seid, eurem Peiniger aufzeigt mit dem persönlichen Auftritt vor Gericht wird euch stärker machen und ihr werdet euren Weg gehen wie alle Opfer von häuslicher und sexueller Gewaltverbrechen und individuell auch vielleicht für einen anderen Umgang kämpfen, damit es anderen Kindern nicht so ergehen möge mit anderen Kindopfern bei sexueller Gewalt.

Stiefsohn Stefan S. sexuell vergewaltigt und körperlich gefoltert
Stefan S. der Stiefsohn meinte in Interviews dazu, er möchte sich für die Kindopfer einsetzen. Das auch andere Opfer den Mut bekommen auszusagen und ihre Peiniger zu überführen.

Detlef S. der Inzest - Steifvater -Sex-Gewaltverbrecher (48)
Bin ich ganz bei Stefan S., aber dazu benötigen wir aber auch eineKinder- Opfer freundlichere Gesellschaft die den Blick auf den Täter, auf das beschränkt was er getan hat u. Â nur an der Grausamkeit seiner Taten beurteilt wird!
Ein Sex-Gewaltverbrecher wie Detlef S. hat sämtliche Ansprüche an die Gesellschaft für sich verwirkt auch jegliche Rechte wie: Persönlichkeitsrechte und Menschenrechte.
Wir haben noch viel zu tun, denn das hier aufgezeigte ist nur ein kleiner Teil der Forderungen von Opfern an alle Politiker & Regierungen!
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Sex-Gewaltverbrecher Monster Detlef S.(48)stellt den Fall Fritzl in den Schatten aus Österreich, kann man zynisch sagen. Das auch hier die Fürsorge die Hilfe den Kindern verweigert hat bzw. total bei solchen Fällen neben ihren Schuehen stehen, ist ein krasser Skandfall! Gesetze vom 1955 und die Neuzeit der Sexverbrecher außen vor geprescht…
Sexverbrecher Monster Detlef S. (48)
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Wie das Inzest-Monster Fritzl Töchter in England 25 Jahre als Sex-Sklavinnen missbraucht
Er zeugte neun Kinder mit ihnen
11.03.2010 – 09:45 UHR
Jetzt wird England von einem ähnlichen Fall erschüttert: In Sheffield hielt sich ein heute 57-jähriger Mann gleich zwei Töchter als Sex-Sklavinnen – 25 Jahre lang! Er vergewaltigte sie immer wieder, schwängerte sie 18 Mal. Neun Kinder kamen zur Welt, zwei davon starben!
Das Schlimme: Der Mann hätte schon vor Jahren gestoppt werden können!
Das zeigt ein Bericht, den die örtlichen Behörden jetzt vorlegten. Danach habe es immer wieder Hinweise auf den Inzest gegeben – doch niemand schritt ein. Pat Cantrill, Autorin des 39-seitigen Schock-Reports, machte klar, dass jeder einzelne der 100 Mitarbeiter etwas hätte tun könnten.
Doch sie schwiegen, aus Angst, sie könnten wegen Weitergabe angeblich „vertraulicher” Informationen selbst belangt werden!
Das Martyrium, das die beiden Mädchen erdulden mussten, begann, als sie acht und zehn Jahre alt waren.
Während ihre Mutter nebenan schlief, zerrte der Vater sie aus den Betten und missbrauchte sie.
Wenn sie sich wehrten, prügelte er auf sie ein – und hielt sie über die Flamme am Gasherd.
Die Behörden erhielten zwölf Anzeigen über körperliche Misshandlungen des Vaters, in mehreren Besprechungen war er Thema. Tatsächlich wurden auch die Mädchen 23 Mal selbst befragt, wer der Vater der Kinder sei. Doch dann passierte wieder nichts.
Laut Pat Cantrill wurde den Hinweisen nicht korrekt nachgegangen: „Man hörte nicht richtig zu. Und einige Mitarbeiter wussten offenbar auch nicht, wie sie reagieren sollten.”
Und der Vater tat alles, um Spuren zu verwischen, zog insgesamt 67 Mal in der Region Sheffield und Lincolnshire um!
Für die Mädchen bedeutete das, ihr Martyrium ging weiter. Erst im Frühjahr 2008 zeigten die Opfer ihren Peiniger an. Im November 2008 wurde der Mann zu
Richter Alan Goldsack damals: „In fast 40 Jahren, in denen ich mich mit Verbrechen beschäftige, ist das das Schlimmste, was ich je gesehen habe”.
Quelle: www.bild.de 16.2.2011
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Fürsorgeämter und ihr Versagen bei Sex-Gewalttaten und die Kindopfer ganz allein gelassen bleiben! Die Scheinhilfe muss aufhören!
Fürsorgeämter und deren Versagen…
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Meist mit schweren Bedrohungen, fiesen Erpressungen wird die eigene Familie gefügig gemacht und mit Lügen die Kindopfer manipuliert, damit sie schweigen…Aber es wird auch das Umfeld, der Freundeskreis mit Lügen manipuliert und auch die Psychiater und Fürsorgeämter weil sie den Erwachsenen mehr glauben als den Kindern!
Kinderschänder machen sich jeden und alles zunutze für sich…
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Horror Vater und seine sadistisch sexuellen Verbrechen an seinen Kindern…
Horror-Vater
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Gutachter: Angeklagter Vater schuf „Gebäude der Angst”
Erst legt er ein Teilgeständnis ab, dann widerruft er es. Jetzt steht der Angeklagte im Koblenzer Missbrauchsprozess doch dazu. Ein Gutachter stellt über mehrere Stunden die Psyche von Detlef S. vor.
Von Tobias Goerke, dpa
Koblenz – Nach außen gab sich Detlef S. als biederer und treusorgender Familienvater, doch tatsächlich war er Herrscher in einem «Gebäude der Angst». So formulierte es der Sachverständige am Freitag im Koblenzer Missbrauchsprozess. Das Verhalten des angeklagten 48-Jährigen sei nicht gespalten oder krank, sagte der Gutachter. Er bescheinigte ihm aber eine destruktive Persönlichkeit, ein durchgängig antisoziales Verhalten als Erwachsener, er habe auch eine niedrige Aggressionsschwelle.
„Er war vollkommen herzlos mit dem Schicksal seiner Familie.” So habe sich der Angeklagte ein „hochstrukturiertes Machtgefüge in der Familie aufgebaut”, dass den angeklagten jahrelangen Missbrauch mehrerer Kinder ermöglichte.
Nachdem der 48-Jährige im Gutachten sein Teilgeständnis widerrufen hatte, erklärte der Verteidiger, dass sein Mandant nun noch dazu stehe. „Es ändert sich nichts daran”, sagte der Anwalt. Sein Mandant habe berichtet, er sei bei der Unterredung überfordert gewesen.
Der 48-Jährige aus Fluterschen im Westerwald hatte zugegeben, seine Tochter jahrelang missbraucht und für Sex an andere Männer, von denen zwei am Freitag als Zeugen gehört wurden, verkauft zu haben.
Dem 48-Jährigen wird auch vorgeworfen, seine 27 Jahre alte Stieftochter, mit der er sieben Kinder hat, und einen Stiefsohn missbraucht zu haben.
Der Sachverständige zeigte sich geschockt und fasziniert zugleich, als er von den langen Gesprächen mit dem Angeklagten berichtete. Besonders beeindruckt habe ihn, wie der 48-Jährige nach eigenen Angaben daheim mit den Kindern gesprochen habe, wenn sie einen Fehler machten.
„Der Ton der Stimme wurde schneidend und scharf. Der Klang war vollkommen anders. Ich bekam Angst”, sagte der großgewachsene Experte. Laut Zeugenaussage führte der Vater in der Familie mit Peitschenhieben und Stockschlägen ein eisernes Regime.
Ein Kontrollsystem mit offenen Türen im Haus der Familie verhinderte vertrauliche Kommunikation unter den Opfern. Fazit des Sachverständigen: Unter diesen Umständen lebten die Kinder in permanenter Angst, für sie habe es kein Entrinnen gegeben.
Beim Angeklagten hätten sich keine Hinweise auf Störungen wie Schizophrenie, Schwachsinn oder eine Persönlichkeitsstörung ergeben. Auch seine früheren Alkoholprobleme seien nicht für die angeklagten Taten verantwortlich gewesen, hieß es weiter. Der Angeklagte wisse schon, wann er gegen Normen verstoße.
Die Rückfallgefahr ist laut Gutachter groß: Es sei davon auszugehen, dass der Angeklagte später wieder eine Partnerschaft eingehen werde, um sich vermutlich ein neues Machtgefüge aufzubauen. Schon der Widerruf des Geständnisses sei ein Versuch gewesen, die Strukturen wieder aufzubauen. „Er legt eine manipulative Komponente an den Tag, die mich beeindruckt hat“, sagte der Experte. In diesem Sinne sei auch der Wunsch, seine Tochter im Gefängnis zu treffen, nur ein Weg, „damit er weiter in die Familie wirken kann“.
Von den beiden Männern, denen ebenfalls sexueller Missbrauch der beiden Töchter des 48-Jährigen vorgeworfen wird, verweigerte ein 63-Jähriger die Aussage.
Der andere 61-jährige Zeuge sagte aus, Sex mit der Tochter und der Stieftochter des Angeklagten Detlef S. gehabt zu haben. Die beiden seien ihm von dem 48-Jährigen als „Bekannte” vorgestellt worden. Er habe weder Hinweise auf das Alter der Mädchen noch auf die Verwandtschaft zu Detlef S. gehabt.
Der 61-jährige ist in einem gesonderten Verfahren vor dem Landgericht wegen sexuellen Missbrauchs in 53 Fällen angeklagt. Der 63 Jahre alte Mann muss sich wegen fünf Fällen vor dem Amtsgericht Betzdorf verantworten. (dpa)
Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mo, 28.02.2011Â Â 09:52
aktualisiert: Mo, 28.02.2011Â Â 10:14
Quelle: www.tt.com 28.2.2011
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