19. Februar 2011
Skandalöse Sextäter-Justiz…
JUSTIZSKANDAL – URTELSSKANDAL
… alle beiden Systeme sind eindeutig auf Sexverbrecher abgestimmt!
- Man tut von allen Seiten alles um diese Sexverbrecher nicht zu viel zu bestrafen.
- Ihre Betätigungsfelder wie Internet Kinderschänder -Webseiten  wo sie ihre Verbrechensbeweise ablegen auf den Kindopfer- Prangern, nicht zu bekämpfen.
Der Fall der hier dokumentiert wird ist einer der vielen krassen Justizskandale Österreichs, aber auch ein Berichterstattungskandal vom ORF hier, aber allgemein in den Medien auch die Tätersprache bevorzugt wird.

Eine beschämende Justiz und Richterschaft was Österreich aufzubieten hat...
Wie kann man nur, wenn ein Sexverbrecher seine 9 Monate alte Tochter sexuell misshandelt vielleicht sogar vergewaltigt hat, um bei seinen Kinderschänderfreunden hoch im Kurs zu stehen im Internet auf den Kindopfer- Pranger Webseiten, hier dieses Baby als Opfer in die Pornoszene werfen?
Als Pornostar abstempeln? Tickt unsere Gesellschaft- Medienwelt noch richtig?

Nun ist dieses 9 Monate alte Baby von damals für immer im Internet...
Babys sind die Brillanten unter den Lieblingsprodukten der Kinderschänder und hoch bezahlte Produkte, denn nicht jeder hat schon die letzten Hemmungen fallen lassen und lassen daher für sich produzieren.
Was glaubt man wird dieser pervers abartige sexuell krass sadistisch ausgeprägte Sexverbrecher  in einem Psycho-Sanatorium machen (um 800.-Euro i. Tag seine Sonderbehandlung dem Steuerzahler kostet) sich den Quatsch der Psychologen anhören und brav mitmachen was sie verlangen, je angepasster er ist umso früher die Entlassung und nach 1 ½ Jahren muss er ohnedies entlassen werden (Haftentlastungspaket 1.1.2008beschlossen für alle Häftlinge gleichgeltend)
Daher meine Bitte, am alle Medien, BITTE sprecht nicht mehr von Kinderpornos sondern von „sexuellen Verbrechensbeweise” von Kinderschändern o.ä. ich überlasse es ihnen was hier für Bezeichnung richtig wäre, aber bedienen Sie sich nicht mehr der Kinderschändersprache nur so können Sie mithelfen den Opfern ihre Würde zurück zu geben die über ihren Tod hinaus noch im Internet gehandelt werden! Auch dieses 9 Monate alte Baby -Prangerkind im Internet, aus Tirol!
Die kriminellen Organisationen von Kinderschändern oder Sexverbrechern, weltweit vernetzt sind als Kinderschänder-Ringe zu bezeichnen nicht als „Kinderschänder „porno”konsumenten” denn sie bekommen im Internet nichts ohne dass sie nicht schon eigene Produktionen dort abgelegt haben, wo sie beziehen wollen!
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ORF2 – Heute in Österreich 17:05Â – 17.2.2011
Tirol
Sprecher der Sendung: Wolfram Pircher
3 Jahre Haft, so lautet-lautete das Urteil für diesen Mann, bis zum Haftantritt geht dieser Mann weiter spazieren.
Die Tiroler Kinder & Jugendanwaltschaft spricht von einem extrem negativen Zeichen der Justiz an die Öffentlichkeit.
Für die Opfer die betroffenen Tochter und deren Mutter sei es eine enorme Belastung, dass der Mann noch immer in Freiheit ist, heißt es…
Tirol.
… trotz eines rechtkräftigen Urteils ist ein Sexualstraftäter nach wie vor auf freiem Fuß. Gestern (16.2.2011) wurde der Mann zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, die er aber erst innerhalb eines Monats angetreten muss. Und das obwohl er seine eigene Tochter missbraucht und unzählige Kinderpornos aus dem Internet herunter geladen hatte.
Reporter: Jürgen Pettinger:
Ein Gefängnis hat der 25 jährige Tischler bis heute nicht von innen gesehen.
Vor drei Jahren hat er damals seine 9 Monate alte Tochter  missbraucht und mit dem Kind uns sich einschlägige Fotos gemacht. In seinem Computer sind 100derte weitere Kinder”porno”Videos gefunden worden. Obwohl er wie berichtet rechtskräftig zu 3 Jahren Haft verurteilt worden ist, ist er nach wie vor in Freiheit!

Staatsanwalt Innsbruck Richard Freyschlag
Staatsanwaltschaft Innsbruck Richard Freyschlag:
Der Mann ist als freier Mann zur Gerichtsverhandlung gekommen, weil offenbar keine Haftgründe vorgelegen haben. Gestern ist das Urteil rechtskräftig geworden, das hat aber keinen Einfluss auf die Haftgründe. Mit Wiederholungsgefahr war nicht zu rechnen, daher wurde er nicht in Haft genommen.
Reporter:
In den nächsten Tagen wird er einen Brief vom Gericht bekommen, mit der Aufforderung die Haftstrafe binnen 30 Tage anzutreten. Genau wann, liegt im ermessen des Täters. Für die Opfer eine Zumutung.
Elisabeth Harasser- Kinder &Jugendanwaltschaft Tirol:
Das ist für mich eigentlich unverständlich, dass man im Anbetracht der Tatsache, dass vor allem Pädophile eine sehr hohe Rückfallsquote aufweisen und das ja inzwischen allgemein bekannt sein sollte.
Diese Täter so lange Zeit auf freiem Fuß belassen hat bzw. noch immer auf freiem Fuß belässt und ihn so quasi einlädt sich nach Tagen sich bitte zur Haft anzumelden.
Reporter : Jürgen Pettinger:
2 Mal hintereinander sind auf verschiedenen PCs des Mannes KINDER „ porno” -Dateien entdeckt worden. Unter anderem auch jene die ihn selbst mit seiner Tochter(9Monate alt) in eindeutiger Position zeigen.
In Untersuchungshaft ist er aber nie genommen worden.
Staatsanwalt Richard Freyschlag:
Eine Untersuchungshaft wäre sicherlich denkbar gewesen, ich kenne jetzt die Einzelteile dieses Falles nicht, darum kann ich auch nicht sagen, warum es in diesem Falle nicht passiert ist.

Elisabeth Harasser Kinder u.Jugenanwaltschaft Tirol
Elisabeth Harasser: Kinder &Jugendanwältin:
Es scheint schon so, dass man sehr wohlwollend für den Täter beurteilt hat, aus meiner Sicht.
Reporter: Jürgen Pettinger:
Die Tochter des Mannes ist heute fast 4 Jahre alt, sie scheint sich gut zu entwickeln, die Mutter muss auch in den nächsten Tagen mit der Angst leben, da der Peiniger ihres Kindes im Ort wohnt.
Quelle: ORF 2 Heute in Österreich vom 17.2.2011
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Soviel zum Richterstand in Österreich die man wie in der Kirche, einfach verschiebt von Tirol nach Wien… wie Bezirks-Richter Dr. Michael S.
2006 wurde in München ein Tiroler Richter freigesprochen von einer Vergewaltigung eines 13 jährigen amerikanischen Urlauber Jungen auf der Toilette!
Nach U-Haft wieder in Richterrobe
Bericht von Werner Kriess, Ti Morgen
Tiroler Jurist ist nun am LG Wien tätig!
In einem langwierigen Prozess in München wurde ein Tiroler Bezirksrichter vom Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Unmündigen freigesprochen. Damals verkündete sein Anwalt, dass sein Mandant nie wieder im Richteramt tätig sein werde. Jetzt ist er als Untersuchungsrichter in Wien wieder im Dienst.
Der Vorfall, der dem Richter fast zum Verhängnis wurde, ereignete sich im Mai 2004 im “Alpamare” in Bad Tölz. Dort wurde er dabei erwischt, wie er in der Toilette sexuell mit einem 13 -Jährigen verkehrte.
Das brachte dem xx-Jährigen drei Wochen Untersuchungshaft und eine Anklage wegen sexuellen Missbrauchs eines Unmündigen ein. Dass es zum Sex gekommen war, wurde vom Beschuldigten nie bestritten. Er führte allerdings zu seiner Verteidigung an, dass er geglaubt habe, dass der Bub älter als 14 Jahre sei.
Da die Zeugenaussagen zum geschützten Alter des Kindes sehr unterschiedlich ausfielen, fällte das Gericht einen Freispruch.
Der aber den Vorsitzenden störte:
“Das gefällt uns überhaupt nicht. Ich habe bedenken, dass sich Pädophile künftig herausreden werden, nicht nach dem Alter gefragt zu haben.”
Selbst der Verteidiger sprach von “schmuddeliger Verhaltensweise” des Klienten und kündigte an, dass dieser künftig
auf ein Richteramt verzichten wird
Groß deshalb jetzt die Überraschung, dass der xx Jährige am Landesgericht Wien als Untersuchungsrichter tätig ist. “Das ist alles andere als eine gute Entscheidung.
Wenn man den Mann weiter beschäftigt, hätte man ihn zumindest in die Zivilabteilung versetzen sollen”, meint so ein Tiroler Kollege!
Ich danke der Tiroler Kronenzeitung für die Zusendung des Berichtes! 17.2.2006 Alle Rechte vorbehalten!
Quelle: www.tirol.krone.at 17.02.2006
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Der Name des Richters ist mir sehr wohl bekannt! Und in meinem Archiv aufbewahrt…
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INFORMATION & AUFKLÄRUNG
Erfahren Sie hier und aus tatsächlichen Fallanalysen aufbereitet.
Bei mir für Eltern, Studenten, denen ich gerne als Interview -Partner zur Verfügung stehe!
Als betroffener Mensch hat man eben einen Wissenstand, den man auf keiner Universität lernen kann!
Sie können mich immer
per E-Mail kontaktieren: info@gegensexuellegewalt.at
Nehme gerne auch Kritiken oder Lob für meine Arbeit auch entgegen!
Kleine Feedbacks für mich…
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Wiederholungstäter Februar 2011
Wiederholungstäter Februar 2011
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