25. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 23:15

Tirol: Täterschutz vor KINDERSCHUTZ…

TÄTERSCHUTZ vor OPFERSCHUTZ in Tirol…

…Nicht nur in Tirol sondern in ganz Österreich laufen die Kinderschänder frei herum!
Skandal- Justiz, die den SCHUTZ für KINDERSCHÄNDER über alles andere stellt in Österreich…

Skandalöse Sextäter Justiz…

…sollte für alle Kinderschützer und Vereine die das für sich sagen, eine Pflicht sein: für KINDERSCHUTZ vor TÄTERSCHUTZ zu sorgen, dass vermisst man in Österreich schwer….

Die Staatsanwaltschaft Tirol ist hier in Verantwortungsrückstand und Erklärungsnot, warum?

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Staatsanwaltschaft Innsbruck in Erklärungsnot...

Staatsanwaltschaft Innsbruck in Erklärungsnot...

Wolfram Pirchner:

Die Staatsanwaltschaft spricht von berechtigter Kritik im Hinblick auf das Verhalten der Justiz. Im Februar 2010 zeigte eine Frau ihren Lebensgefährten an, weil er ihre damals 10 jährigen Zwillinge schwer missbraucht haben soll. Er wurde rechtskräftig verurteilt und bleibt bis zum Strafantritt auf freiem Fuß.

Es geht um ihren Umgang mit Sexualstraftätern. Wir haben erst kürzlich über einen Fall in Tirol berichtet bei dem der Täter nie in Haft genommen wurde, obwohl es dafür schwerwiegende Gründe gegeben hätte. Jetzt klagt eine weitere Mutter einen noch massiveren Fall an.

Reporter: Jürgen Pettinger

Vor 1 Jahr im Februar 2010 zeigt diese Frau ihren Lebensgefährten an. Er soll ihre damals 10 jährigen Zwillinge monatelang schwer missbraucht haben. Leugnet und bleibt auf freiem Fuß, obwohl er mehrfach und sogar einschlägig vorbestraft ist.

Die Mutter der Zwillingsmädchen aus Innsbruck

Die Mutter der Zwillingsmädchen aus Innsbruck

Mutter von Opfer -Innsbruck:

Ich komme mir total gepflanzt vor. Weil du als Mutter mit 2 Kindern ich bin auch betroffen, absolut  keine Hilfe bekommst  justizmässig.

Da wird glaube ich mehr ein Täter geschützt, als ein Opfer.

Reporter Jürgen Pettinger:

Immer wieder kommt es zu Begegnungen, er sucht offenbar die Nähe zu den Opfern.

Mutter:

Der Täter war mehrmals am Kinderspielplatz, hat meinen Kindern beim spielen zugeschaut. Hat mich Nächteweis telefonisch terrorisiert, er hat SMS geschrieben noch und nöcher.

Anwalt der Mutter... Ulrich Ortner

Anwalt der Mutter... Ulrich Ortner

Ulrich Ortner Anwalt der Mutter -Innsbruck:

Ich glaube schon, dass es durchaus Vorfälle gegeben hat, die eine Unterscuhungshaft rechtfertigen können oder es wäre sogar iniziiert gewesen meines erachtens.

Reporter: Jürgen Pettinger:

Selbst als der Täter seine Tat zumindest teilweise zugibt, erdrückt von den Aussagen der Zwillingsschwestern ist von einer U-Haft keine Rede.

Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck

Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck

Hansjörg Mayr- Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck:

Die zuständige Staatsanwältin hat auch nachdem sich der Tatverdacht erhärtet hat eine Wiederholungsgefahr nicht angenommen, weil sie sich vergewissert hat, dass der Täter mittlerweile nicht mehr in dem gemeinsamen Haushalt mit den Kindern lebt. Und die Staatsanwältin hat sich auch beider Polizei darüber vergewissert, dass der Täter auch sonst keinen Umgang mit Kindern pflegt.

Mutter von den Kindern:

Meine größte Angst ist, dass meine Kinder auf ihn treffen, man weiß ja nicht, was in so einem Menschen noch alles vorgeht. Für mich ist der unzurechnungsfähig.

Reporter Jürgen Pettinger:

Vergangenen November wird  der Täter schließlich zu 7 Jahren Haft verurteilt. Er geht in Berufung , das Urteil wird nicht rechtskräftig. Erst jetzt stellt die Staatsanwaltschaft angesichts der Höhe einen Antrag U-Haft wegen Fluchtgefahr.

Der wird vom Gericht abgelehnt.

Hansjörg Mayr- Staatsanwaltschaft Innsbruck:

Es ist hier einzuräumen, dass die Frage der Voraussetzung  in solchen Fällen kritischer zu beurteilen sein werden in Zukunft u. es wird in Zukunft auch bei derartigen Strafsachen die äußerst sensibel sind ein besonderes Augenmerk auf die Frage der für Haftvoraussetzungen gelegt werden, mehr als bisher.

Reporter Jürgen Pettinger:

Mittlerweile ist das Urteil  in dem aktuellen Fall rechtskräftig, der Täter ist aber immer noch auf freiem Fuß. Bis  Mitte März hat er Zeit die Haft anzutreten.

Wann das bleibt ihm überlassen.

Die Opfer werden wohl oder übel mit der Angst leben müssen!

Wolfram Pirchner:

Im ORF Landesstudio Innsbruck begrüße ich nun Elisabeth Hasasser sie ist die Leiterin der Jugendanwaltschaft Tirol. Dass war wieder ein Fall von schwerem Kindes-Missbrauch, auch wieder in Tirol und wieder einschlägig vorbestraft und wieder läuft der Täter bis zum Haftantritt frei herum. Was läuft da falsch?

Leiterin Elisabeth Hasasser Jugendanwaltschaft -Innsbruck

Leiterin Elisabeth Hasasser Jugendanwaltschaft -Innsbruck

Elisabeth Hasasser:

Ich möchte zuerst einmal betonen, dass ich nicht alle Fälle im Einzelnen kenne. Aber es wird hier schon der Eindruck erweckt, dass man Täter eher schützt als Opfer!

Und da werden die U-Haft Gründe aus meiner Sicht nicht geprüft. Man sollte hier ganz genau hinschauen vor allem Pädophile -Täter wo man ja weiß, dass die Rückfallsgefahr sehr hoch ist, muss man einfach darauf achten, dass sie aus dem Verkehr gezogen werden.

Wolfram Pirchner:

Wir werden  hier jetzt nicht ausjustieren was man tun muss. Die entscheidende Frage ist schon was kann man tun? Was soll man tun? Welche Maßnahmen müssen da zum Schutze der unschuldigen Kinder – den Angehörigen von Betroffenen unternommen werden?

Elisabeth Hasasser:

Ja, es hat sich ja auf Grund der Berichterstattung einiges getan. Frau LR Zoller z.B.: hat sich eingeschaltet und Kontakt mit der Justizministerin aufgenommen. Ich denke man muss einmal auf Bundesebene prüfen wie weit die U-Haft Gründe ausreichen bzw. wie sie ausgelegt werden sollen, ganz konkret.

Dann braucht es dann natürlich auch Therapie Angebote für diese Täter man weiß ja, dass die dann nach der Strafhaft  meistens wieder auf freiem Fuß sind und keine Therapie in Anspruch nehmen auf alle Fälle bei bedingten Entlassungen mit Auflagen mit Weisungen agieren, damit diese Menschen Hilfe bekommen und damit sie therapiert werden.

Wolfram Pirchner:

Wenn die Politiker untereinander Kontakt aufnehmen, dann ist das ja nett für die, davon gehen wir ja aus, denn sie sind ja die gewählten Volksvertreter. Glauben Sie, dass eine Gesetzes Änderung etwas bewirken wird?

Elisabeth Hasasser:

Ja, ich bin Jetzt grundsätzlich nicht für Anlassgesetzgebungen aber in diesen Fällen muss man denke ich schon schauen ob es eine Gesetzesänderung braucht.

Dazu gibt es ja sehr viele Experten und Expertinnen die das anschauen können und müssen. Aber ich denke es muss hier ja schon Taten, also es müssen schon Taten folgen. Damit man also wirklich,

KINDERSCHUTZ vor TÄTERSCHUTZ stellen!

Wolfram Pirchner:

Die sollten zum SCHUTZ und INTERESSE unserer Kinder rasch erfolgen damit nicht noch mehr passiert!

Quelle: ORF 2- „heute in Österreich 17:10 – 25.2.2011

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Soll man zum SCHUTZ UNSERER KINDER alle rechtskräftig verurteilten Kinderschänder, Vergewaltiger und Sexualmörder veröffentlichen?

Soll man Kinderschänder outen?
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KINDERSCHUTZ….

KINDERSCHUTZ
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Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß…

Kinderschänder bleiben auf freiem Fuß
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Anküdigung meiner Biografie “Tote Kinderseele” …

Ankündigung meiner Biografie…
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