26. Februar 2011

Filed under: Aktuelles,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:12

Geschäftsmann (32) untergetaucht…

Sexuelle Missbrauch: Angeklagter untergetaucht

Nicht auffindbar ist ein 32 -jähriger Kärntner, der in Verdacht steht, einen minderjährigen Buben (14,15) mehrmals für geschlechtliche Handlungen bezahlt zu haben. Der Beschuldigte erschien nicht zur Verhandlung.

Klagenfurt- Spurlos verschwunden ist ein 32 Jahre alter Klagenfurter der von der heimischen Staatsanwaltschaft der sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen beschuldigt wird.

Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...

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Gestern blieb die Anklagebank leer, Richter Gerhard Pöllinger wartete vergeblich. Der Mann war unauffindbar. Nun wird per Haftbefehl nach ihm gefahndet. Laut Anklageschrift soll der Selbständige im November 2009 sowie September 2010 in der Gemeinde Ferlach, der Ortschaft Kircschenteuer und in der Bundeshauptstadt Wien einen 1995 geborenen Knaben in zumindest zehn Angriffen zu geschlechtlichen Handlungen nämlich zum Oralverkehr, verleitet haben. Dafür soll er- der Staatsanwaltschaft zufolge- dem minderjährigen Opfer zwischen 100 und 500 Euro bezahlt haben.

Der Angeklagte ist  kein unbeschriebenes Blatt- wegen eines ähnlichen Verbrechens wurde er bereits  zu einer Teilbedingten Haftstrafe verurteilt.

Bei einem neuerlichen Schuldspruch drohen ihm bis zu 3 Jahre hinter Gitter. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: www.ktz.at -26.2.2011

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Zitat:

Man darf ja auch nicht wissen wie dieser Sexverbrecher aussieht, denn man könnte ja tatsächlich Buben (im Alter von 14, 15) vor ihm schützen! Außerdem könnte er ja sofort ausgeforscht werden, wie es sich immer wieder erweist.

Ein Foto vom Wiederholungs-Täter in  in der Zeitung, in den Medien -ORF bringt rasche Fahndungserfolge Deutschland Schweiz alle tun es, ÖSTERREICH NICHT!

Nein man schreibt nur darüber kein Polizeifoto von dem schon einschlägig vorbestraften Sexverbrecher der Jungs zu Oralsex zwingt indem er sie mit Geldsummen erpresst dazu.  Es ist ein wissentlich gespieltes russisches Roulette mit Kindern! Denn der kann auf seiner Flucht sich noch so richtig austoben und weitere Verbrechen begehen, dass riskieren einfach die Behörden? Die Polizei, die Justiz?

Das ist ein weiteres Verbrechen zugelassen durch unsere Justiz an Kindern und Jugendlichen unseres Landes!

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