4. März 2011
21 Wiederholungstäter März 2011
21 Wiederholungstäter März 2011
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...
21TÄTERÂ Â Â Â Â jugendl. TÄTERÂ Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Â Frauen als TÄTER
13 Mädchen
8 Buben
17 Frauen u. jugendliche Frauen
1 Männer u.Jugendliche Männer
Internet – Kindopfer Pranger Kinder:
Gesamt Summe der Opfer…KINDER:
Gesamt erwachsene Opfer:
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15-Jährige wehrte Sexunhold ab
In Graz konnte eine 15-Jährige einen Sexunhold abwehren. Der Unbekannte hatte die Schülerin an eine Hausmauer gedrückt und begrapscht; das Mädchen konnte sich durch einen Tritt in den Genitalbereich des Mannes befreien und flüchten.
Die 15-Jährige war in der Feuerbachgasse unterwegs, als sie plötzlich von dem Unbekannten von hinten gepackt und an eine Hausmauer gedrückt wurde. Anschließend begrapschte er das Mädchen im Intimbereich und versuchte, sie zu küssen.
Mit Tritt in Genitalbereich abgewehrt
Als sie ihn wegstoßen wollte, zückte er ein Butterflymesser, spielte damit vor ihrem Gesicht herum und berührte sie weiter im Intimbereich. Daraufhin versetzte ihm das Mädchen laut Polizei einen Tritt in den Genitalbereich und flüchtete.
Täterbeschreibung:
Der Täter wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank, blauäugig und mit nackenlangem blondem Haar beschrieben. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit schwarzer Hose und schwarzem Pullover sowie blauem Schal. Der Rechtshänder soll zudem eine Narbe am rechten Handgelenk haben. Die Grazer Polizei ersucht um Hinweise.
Quelle: www.orf.at 26.3.2011
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1TÄTERÂ – 1OPFER (15)Mädchen
Jugendlicher am Hauptbahnhof sexuell missbraucht?
Am helllichten Tag soll in der Hauptbahnhof-Toilette ein 15-Jähriger missbraucht worden sein. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Innsbruck - Die Polizei sucht Zeugen für einen möglichen sexuellen Missbrauch in Innsbruck. Angeblich soll ein 15-Jähriger von einem 63-jährigen Mann in der Toilettenanlage des Hauptbahnhofes zu sexuellen Handlungen gezwungen worden sein. Wie die Polizei meldet, sei der Jugendliche gegen 14.15 Uhr von dem Angreifer in eine Kabine gezogen und dort missbraucht worden.
Das Opfer und der Tatverdächtige seien von mehreren Personen beobachtet worden. Eine bisher unbekannte Frau brachte die Tat dann schließlich zur Anzeige. Sie hatte das Opfer gegen 16.30 Uhr am Bahnhof angesprochen und dann die Polizei informiert. Über die näheren Hintergründe der Tat ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr bekannt.
Die Kriminalpolizei bittet nun mögliche Zeugen der Tat sich beim Kriminalreferat zu melden. Insbesondere die Frau, die den Jungen angesprochen hatte und die Anzeige machte. (red)
Quelle: www.tt.com 25.3.2011
1 TÄTERÂ – 1 OPFER Junge (15)
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Salzburg
Student (30) verging sich an 13-Jähriger
Der 30-jährige Saalfeldener streitet die Vorwürfe ab.
© TZ ÖSTERREICH/Gredler
Der 30-jährige Christian W. aus Saalfelden musste sich am Mittwoch vor einem Schöffengericht verantworten, weil ihm die Staatsanwaltschaft eine “dem Beischlaf gleich zu setzende Handlung” an einem zur Tatzeit erst 13-jährigen Mädchen vorwirft.
Zärtlichkeiten
Der Angeklagte gab zwar den Austausch von Zärtlichkeiten mit der Minderjährigen zu, bestritt aber die ihm zur Last gelegten Vorwürfe vehement. Die Sache flog auf, weil sich das mutmaßliche Opfer nach dem vermeintlichen Vorfall im März 2010 an seine Mutter gewandt hatte. Die Anzeige brachte aber eine unbekannte Person ein. Richter Roland Finster vertagte den Prozess, um weitere Zeugen vorzuladen.
Quelle: www.oe24.at 24.3.2011
1TÄTER – 1 Opfer Mädchen (13)
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Vergewaltigungsprozess: Frau fuhr wegen Wette mit Fremden mit
Innsbruck - Erst heute ist mit einem Urteil in einem zweitägigen Vergewaltigungsprozess zu rechnen, der gestern am Landesgericht begonnen hat. Angeklagt sind zwei Türken, die im September eine 19-Jährige hintereinander vergewaltigt haben sollen. Wäre dieser Anklagevorwurf für das Opfer nicht schon schlimm genug, musste die junge Frau zusätzlich auch noch eingestehen, dass sie sich selbst in die missliche Lage gebracht hatte: „Ich war blöd genug, dass ich eingestiegen bin!”, gestand sie der Ermittlungsrichterin ein.
Getroffen hatte die Frau die Angeklagten laut Staatsanwältin Renate Nötzold in einem Innsbrucker Lokal. Nach kurzem Flirt soll einer der Angeklagten der 19-Jährigen dann ins Ohr geflüstert haben, dass er mit seinem Kollegen 100 Euro gewettet habe, dass sie niemals mit ihm mitfahren werde. Nach der Heimfahrt des Kollegen würde das Mädchen dann 50 Euro vom Wettlohn erhalten, wenn sie das Spiel mitspiele. Darauf stieg die Frau ins Auto. Auf einem Waldparkplatz soll sie dann das erste Mal von einem der Männer vergewaltigt worden sein. Als dieser später das Auto verlassen hatte, soll auch der Autolenker über die Frau hergefallen sein. Beide Angeklagten beschworen jedoch einen jeweils gewollten Liebesakt. (fell)
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mi, 23.03.2011
Quelle: www.tt.com 23.3.2011
2Täter – 1 Opfer Frau
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Exhibitionist in Graz ausgeforscht
Der 33-Jährige ist geständig, seiner “Leidenschaft” nachgegangen zu sein: Bei den Einvernahmen erklärte der Mann, dass er bereits seit seiner Kindheit den Drang habe, sich in der Öffentlichkeit entblößt vor Frauen zu zeigen.
Foto © Erwin Scheriau/Sujet
Bereits seit seiner frühesten Jugend hat der heute 33-jährige Grazer “den Drang zu schauen”. Wenn er keine Arbeit hatte und gerade nicht in einer Beziehung war, ging der Drang noch einen Schritt weiter – der Grazer wurde zum Exhibitionisten.
Überwachungsaktion
“Als im vergangenen Herbst seine Beziehung in die Brüche ging, häuften sich in den Bezirken Liebenau und Eggenberg bald die Fälle vom Exhibitionismus“, berichtet Roman Ulrich vom Kriminalreferat der Grazer Polizei.
Der vorerst unbekannte Täter – der 33-Jährige konnte erst jetzt ausgeforscht und angezeigt werden – fuhr abends mit dem Fahrrad durch Wohnsiedlungen. Dort suchte er nach Wohnungen im Parterre, in denen er Frauen entdeckte. Vor ihnen entkleidete er sich dann und befriedigte sich selbst.
Bei den Taten galt für den derzeit Arbeitslosen aber eine Art “Ehrencode”: Die Frauen mussten erwachsen sein, er näherte sich ihnen nicht – und er wich Einfamilienhäusern aus (“Bei Einfamilienhäusern gehört es sich nicht”, betonte er im Verhör).
Ausgeforscht werden konnte der Mann jetzt im Zuge einer Überwachungsaktion der Polizei und durch einen Hinweis eines Passanten. Der Mann legte bald ein umfassendes Geständnis ab. Er wird nun wegen sexueller Belästigung angezeigt, allerdings nur auf Strafantrag der Geschädigten. Sexuelle Belästigung ist nämlich kein Offizialdelikt, das von Amts wegen verfolgt wird. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu sechs Monate Haft.
DANIELE MARCHER
Quelle: www.kleinezeitung.at 21.3.2011
1Täter und Minimum 2 Opfer Frauen
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Wien: Mann vergewaltigte und beraubte mehrere Prostituierte
Der Täter ging besonders brutal vor: Während er seinen Opfern ein Messer an den Hals hielt, verging er sich an ihnen. Danach beraubte er die Frauen und ließ sie gefesselt zurück.
Wien – Mindestens fünf Prostituierte hat ein Mann in Wien vergewaltigt und beraubt. Die Polizei schließt nicht aus, dass es noch weitere Opfer gibt. Ausgeforscht wurde er aufgrund der guten Personsbeschreibungen und eines Fotos aus einer Überwachungskamera. Der Täter war brutal vorgegangen: Er hielt den Opfern ein Stanley-Messer an den Hals, bedrohte sie mit dem Umbringen und verging sich an ihnen.
Der angeblich 24-jährige Asylwerber, der behauptet, aus Palästina zu stammen, hat seine Serie vermutlich Mitte Februar gestartet. Dabei ging er immer nach dem gleichen Muster vor: Er sprach die Prostituierten an, ging mit ihnen auf ihr Zimmer und zückte dort seine Waffe. Nach den Vergewaltigungen raubte er den Frauen, die er gefesselt zurückließ, das Bargeld und die Handys.
Die Identität des Mannes konnte die Polizei noch nicht klären. Bei der Befragung durch einen Dolmetsch wurde offensichtlich, dass die Angaben des Verhafteten nicht stimmen, berichtete Mario Hejl von der Bundespolizeidirektion Wien. Die angegebenen Wohnorte in Wien erwiesen sich als „Briefkastenadressen”. Die Opfer waren 18 bis 46 Jahre alt, eine besondere „Vorliebe” des Täter sei nicht zu erkennen, so Hejl. (APA)
Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do, 17.03.2011Â Â 13:34
aktualisiert: Do, 17.03.2011Â Â 15:13
Qoelle: www.tt.com 17.3.2011
1Täter – 5 Opfer Frauen
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Kinderschändernetz ausgehoben….
Auch gegen 14 Österreicher gab es Verdachtsmomente, diese haben sich aber als nicht strafrechtlich relevant herausgestellt. Das sagte Bundeskriminalamtssprecher Helmut Greiner.
Quelle: www.orf.news.at 16.3.2011
14 Täter – Minimum 14 Opfer…
————————————————————————————————— Ein Jahr Haft für Feuerwehrübungsleiter Ein Jahr bedingte Haft, so lautet heute das zweite Urteil gegen jenen Feuerwehrmann aus Hollabrunn, der wegen sexuellen Missbrauchs bereits einmal zu 15 Monaten verurteilt worden war. Weitere Opfer hatten geklagt. Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses Der ehemalige Jugendbetreuer bei einer Freiwilligen Feuerwehr im Bezirk Hollabrunn ist wegen sexuellen Missbrauchs, Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses und versuchter sittlicher Gefährdung von Unmündigen am Landesgericht Korneuburg am Mittwoch verurteilt worden. Der Mann, der sich geständig zeigte, hatte im Oktober bereits 15 Monate Haft, davon zwölf Monate bedingt, erhalten. Nach einem Fortführungsantrag weiterer Opfer kam nun ein weiteres Jahr bedingte Freiheitsstrafe dazu. Beide Urteile sind nicht rechtskräftig. Die Taten, die zum Urteil führten Im Zuge eines Ballspiels soll der 48-Jährige im August des Vorjahres ein zwölfjähriges Jungfeuerwehrmädchen zu Sturz gebracht und dies ausgenutzt haben, um ihre Brust anzugreifen. Im Auto soll er die Hand einer 14-Jährigen zwischen seine Beine gelegt haben und sie gefragt haben, ob sie “ihn” sehen wolle. Das Mädchen lehnte ab und stieg aus. Beschuldigter gibt Eheprobleme als Motiv an Er sehe nun ein, dass es ein großer Fehler war, habe sich aber unter dem Schutz seiner Funktion gefühlt und nicht gedacht, dass die Feuerwehr-Jugendmitglieder gegen ihn aussagen würden. Die “Idee” zu den Taten sei ihm anfangs durch zufällige Berührungen und vermutlich auch aufgrund seiner Eheprobleme gekommen, führte er aus. Urteil: Handlungen im unteren Schwerebereich Der Richter begründete die mildernden Umstände damit, dass der Beschuldigte sich von Anfang an “umfassend und reumütig geständig” gezeigt hatte. Zudem habe der Mann zweimal seinen Job verloren und musste sämtliches soziales Engagement aufgeben. Seine Handlungen, so der Richter, befänden sich im “unteren Schwerebereich”. Es waren Berührungen im bekleideten Zustand. Quelle: www.orf.news.at 16.3.2011 1Täter – 1Opfer Mädchen
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Missbrauchsverdacht: 77-Jähriger in Haft
Ein 77-jähriger Bewohner eines Pflegeheims im Salzkammergut soll über Monate mindestens zwei Patientinnen sexuell missbraucht haben. Die Opfer leiden an Multipler Sklerose (MS) und konnten selbst keine Vorwürfe artikulieren. Allerdings erwischten zwei Krankenschwestern den Mann in flagranti. Sie erstatteten Anzeige, der Pensionist ist in Haft, so die Sicherheitsdirektion am Montag.
Bereits ähnlichen Verdacht gegeben
Gegen den 77-Jährigen habe es bereits einmal einen ähnlichen Verdacht gegeben, erklärte die Polizei auf Anfrage. Weil ihm aber nichts nachgewiesen werden konnte, sei er lediglich in eine andere Abteilung verlegt worden.
Wie viele Opfer es gibt, sei vorerst unklar und schwer zu ermitteln. Fest stehe lediglich, dass der Pensionist eine 47-jährige und eine 41-jährige Patientin missbraucht habe.
Personal erstattete Anzeige
Die Übergriffe dürften im August vorigen Jahres begonnen haben. Am Wochenende erstattete das Personal der Anstalt Anzeige, nachdem zwei Mitarbeiterinnen einen sexuellen Übergriff beobachtet hatten.
Der 77-Jährige wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft festgenommen und in die Justizanstalt Wels eingeliefert.
Quelle: www.orf.ooe.at 14.3.2011
1Täter – 2 Opfer FRAUEN
———————————————————————————————– Schuldig: Nichten sexuell missbraucht Ein 21-jähriger Mann ist am Montag am Landesgericht Feldkirch zu einer Freiheitstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Der Mann hatte über Jahre hinweg seine damals sechs und sieben Jahre alten Nichten sexuell missbraucht. Misshandlungen im Jahr 2003 begonnen Die Misshandlungen haben im Jahr 2003 begonnen – damals war der Angeklagte 14 Jahre alt. Seine beiden Nichten waren sechs und sieben Jahre alt. Immer wieder sei es zu “beischlafsähnlichen Handlungen” gekommen, hieß es in der Urteilsbegründung. Zudem machte der 21-Jährige pornographische Bilder von den Mädchen. Er drohte ihnen, wenn sie das weitererzählen würden, dann bekämen sie Schläge von ihrem Vater. Mann muss mindestens ein Jahr absitzen Das Gericht verurteilte den Mann am Montag wegen schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger, sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren, Nötigung und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses zu drei Jahren Haft. Ein Jahr davon muss er absitzen. Frühestens nach sechs Monaten darf er in den mit einer elektronischen Fußfessel überwachten Hausarrest. 5.000 Euro Teilschmerzengeld an Mädchen Laut Urteil muss er den Mädchen insgesamt je 5.000 Euro Teilschmerzengeld zahlen, außerdem muss er eine Psychotherapie machen. Wenn er das verweigert, könnte es ihm passieren, dass er die ganzen drei Jahre seiner Freiheitsstrafe absitzen muss. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Quelle: www.orf.news 14.3.2011 BREGENZ- VORARLBERG 1 Täter – 2 Opfer Mädchen
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Taxler belästigte weibliche Fahrgäste sexuell
Ein Taxifahrer hat in der Nacht auf Sonntag in Graz zwei weibliche Fahrgäste in seinem Fahrzeug eingesperrt und sexuell belästigt. Die Frauen konnten flüchten. Der Taxifahrer wurde ausgeforscht und angezeigt.
Frauen hatten zu wenig Geld dabei
Die beiden Frauen wollten gegen 0.30 Uhr am Weblinger Gürtel in der Nähe einer Diskothek ein Taxi für die Heimfahrt nehmen. Die Frauen hatten nach eigenen Angaben aber nur 15 Euro dabei. Da das Geld für die Heimfahrt nicht gereicht hätte, wurde der Fahrer laut Polizei aufdringlich.
Der Taxler sperrte die Frauen in sein Fahrzeug ein.
Taxler forderte Frauen zu Sex auf
Der Polizei zufolge sperrte er die Frauen im Wagen ein, versuchte sie zu küssen und begrapschte sie an den Beinen. Weiters forderte er sie zum Geschlechtsverkehr auf.
Die Frauen konnten flüchten und alarmierten die Polizei. Diese forschte den Taxilenker aus. Er wurde wegen Freiheitsentziehung, sexueller Belästigung und öffentlichen geschlechtlichen Handlungen angezeigt.
Quelle: www.orf.steiermark.at 13.3.29011
1TÄTER – 2 OPFER Â FRAUEN
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| LEIBNITZ |
Brutaler Freund: Steirerin erlebte Martyrium Im Bezirk Leibnitz soll eine 40 Jahre alte Frau einen monatelangen Alptraum durchlebt haben. Ihr 41 Jahre alter Lebensgefährte wird verdächtigt, die Frau vergewaltigt, eingesperrt und beinahe erstickt zu haben. Die Frau nahm psychologische Hilfe in Anspruch. 40-Jährige mehrfach missbraucht Der 41-Jährige und seine Lebensgefährtin lernten sich Ende 2009 kennen. Während dieser Beziehung soll die Frau von dem Mann laut Polizei mehrfach missbraucht worden sein. Anzeige erstattete sie nicht, allerdings suchte sie psychologische Hilfe bei einer Beraterin. Auch die Beraterin der Frau soll von dem Mann bedroht worden sein. Eingesperrt und vergewaltigt Wie die Polizei am Freitag mitteilte, soll der Verdächtige seine Lebensgefährtin auch am vergangenen Wochenende mehrmals vergewaltigt haben. Die psychologische Beraterin bedrohte er telefonisch. Dienstagabend sei die Situation dann völlig eskaliert, so die Polizei in einer Aussendung. Der 41-Jährige soll seine Freundin im Haus eingesperrt, sie vergewaltigt und dann versucht haben, sie mit einem Zierpolster zu ersticken. Haare abgeschnitten, Messer angesetzt Dann schnitt er ihr die Haare ab. Danach setzte er ihr ein Fleischmesser an den Hals und drohte sie umzubringen, da er sie für einen “Teufel” halte. In diesem Augenblick rief die 13 Jahre alte Tochter der Frau an. Der 40-Jährigen gelang es, mit der Tochter zu sprechen. Sie beauftragte das Mädchen, die Polizei zu verständigen. Wenig später kam der Vater der Frau zu dem Wohnhaus, er wohnt laut Polizei in der Nähe. Das Opfer erzählte der Polizei vorerst nichts von den Vergewaltigungen. In geschlossene Abteilung eingeliefert Als die Polizisten eintrafen begann der 41-jährige Beschuldigte derart zu toben, dass er von der Polizei abgeführt und in die Landesnervenklinik Sigmund Freud überstellt werden musste. Dort wurde er auf die geschlossene Abteilung gebracht. Die Frau gab der Polizei gegenüber lediglich an, dass sie bedroht und verletzt wurde, sagte aber nichts von einer Vergewaltigung. Die 40-Jährige zeigte das monatelange Martyrium schließlich an. Ärzte überzeugten Opfer von Anzeige Erst am nächsten Tag suchte die 40-Jährige ärztliche Hilfe auf und fuhr in das LKH Graz. Die Ärzte schöpften sofort Verdacht und versuchten sie zu überzeugen, Anzeige zu erstatten. Einen Tag später, am Donnerstag, vertraute sie sich einer Polizeibeamtin an und zeigte das monatelange Martyrium an. 41-Jähriger wegen Mordversuchs angezeigt Der Verdächtige wurde wegen Mordversuchs, Vergewaltigung, schwerer Nötigung, geschlechtlicher Nötigung, Freiheitsentziehung und Körperverletzung angezeigt. Er wird nach der Behandlung in der Landesnervenklinik auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in Haft genommen. Quelle: www.orf.steiermark.at 11.3.2011 1TÄTER – 1 Opfer Frau
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7- Jähriger sexuell missbraucht: Täterfahndung
Jugendlicher vergriff sich an Siebenjährigem. – ©BilderBox/Symbolbild
Schruns –  Am Donnerstagmittag kam es zu einem sexuellen Übergriff auf einer Toilette im Skigebiet Golm. Ein 7- jähriger Schüler wurde von einem unbekannten Jugendlichen sexuell missbraucht. Nach dem Täter wird gefahndet.
Ein 7- jähriger Schüler aus Deutschland ging gegen 12:45 Uhr alleine auf die Toilette des Berggasthofes Golm und vergaß die Türe hinter sich abzusperren. Plötzlich kam ein unbekannter Jugendlicher zu ihm in das WC und sperrte die Türe hinter sich ab. Der unbekannte Jugendliche drohte dem 7- jährigen, dass er ihn schlagen werde, falls er nicht leise ist. Der Bube bekam Angst und wurde eingeschüchtert. Deshalb musste er die sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen. Der 7- Jährige wurde leicht verletzt.
Im Anschluss daran verließ der unbekannte Täter die Toilette. Er traf sich danach mit gleichaltrigen Burschen (wahrscheinlich eine Skigruppe) – allesamt gingen dann vom Tatort Gasthaus weg.
Vom Täter liegt folgende Beschreibung vor
- ca. 14 – 20 Jahre alt, männlich, ca. 170 cm groß
- sprach mit heiserer Stimme, Dialekt unbekannt, aber jedenfalls deutscher Herkunft
- eher korpulent bis fettleibig
- Zahnspange an Ober- und Unterkiefer eventuell Brackets
- blasse Hautfarbe, dunkelblonde kurze Haare, graue Augen
- bekleidet mit blauem Skipullover, schwarzer Skihose und schwarzen Skischuhen mit silberfarbenen Schnallen
Da der Täter offenbar Mitglied einer jugendlichen Skigruppe sein dürfte, die allenfalls im Raume Montafon, Nahebereich Golmerbahn, Unterkunft bezogen haben könnte, werden insbesondere die Gastwirte, Hotelbesitzer und Pensionsbesitzer sowie das Liftpersonal im Bereiche der Golmerbahn und Umgebungsliften um Mithilfe zur Aufklärung des gegenständlichen Sexualdeliktes gebeten.
Insbesondere in Bezug auf einen jungen dicklichen Burschen, der eine Zahnspange trägt (ausführliche Täterbeschreibung siehe oben). Allenfalls könnten auch andere Skifahrer, die sich am Donnerstag den 10.03.2011 im Golmer Skigebiet aufhielten, entsprechende Wahrnehmungen gemacht haben. (SID)
Sollten Erkenntnisse zu der gefahndeten Person bestehen, wird um dringende Verständigung der Polizeiinspektion Schruns, Tel 059133/8107/100 gebeten.
Quelle: www.vol.at 11.3.2011
1 Täter – 1 Opfer Bub (7)
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Beamter zwang Frauen zu Sex: Entlassung ist rechtens
04.03.2011 | 16:22 |Â Â (DiePresse.com)
Der Wiener Magistratsbeamte hat außerhalb seines Dienstes zwei Kellnerinnen zu sexuellen Handlungen genötigt. Die Entlassung nach dem Disziplinarverfahren ist rechtens, sagt das Verwaltungsgericht.
Im Jahr 2010 ist ein Wiener Magistratsbeamter entlassen worden, weil er sich außerhalb seines Dienstes an zwei Frauen sexuell vergangen haben soll. Eine Beschwerde gegen diese Entlassung wurde nun vom Verwaltungsgerichtshof (VwGH) zurückgewiesen:
Der Mann habe seine Autorität missbraucht, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten.
Zu dem Übergriff soll es im Lokal der Ehefrau des Beamten gekommen sein: Der Mann soll zwei Kellnerinnen mit Gewalt zur Duldung bzw. Vornahme sexueller Handlungen genötigt haben. Dafür wurde er vom Strafgericht wegen geschlechtlicher Nötigung zu sechs Monaten auf Bewährung und einer unbedingten Geldstrafe verurteilt.
Entlassung in zweiter Instanz
Neben dem strafrechtlichen lief auch ein Disziplinarverfahren, in dem dem Mann eine Geldstrafe in Höhe seines siebenfachen Monatsbezugs aufgebrummt wurde, weil er die Achtung und das Vertrauen, das seiner Amtsstellung üblicherweise entgegengebracht wird, mit dem inkriminierten Verhalten untergraben und damit eine Dienstpflichtverletzung begangen habe. Die Disziplinaranwältin und der Dienstrechtssenat der Stadt Wien bekämpften dieses Erkenntnis als zu milde und erwirkten in zweiter Instanz die Entlassung des Mannes.
Der Mann beschwerte sich beim VwGH gegen seine Entlassung und beanstandete zunächst die Zusammensetzung der Disziplinarbehörde erster Instanz, da eine Frau dem erkennenden Senat vorgesessen war. Allerdings sieht das Beamtendienstrecht vor, dass bei einer disziplinär zu ahndenden Dienstpflichtverletzung wegen sexueller Belästigung der bzw. die Senatsvorsitzende demselben Geschlecht angehören muss wie das betroffene Opfer.
Alkohol kein Milderungsgrund
Da der Mann als Teilhaber des Lokals seiner Frau von den beiden Kellnerinnen als “Chef” angesehen wurde, war für den VwGH bei der dienstrechtlichen Beurteilung des Sittlichkeitsdelikts ein “disziplinärer Überhang” gegeben. Aus dem Autoritäts- bzw. Vorgesetztenverhältnis den zwei Frauen gegenüber lasse sich “ein besonderer Funktionsbezug zur dienstlichen Stellung als Vorgesetzter herstellen”, so das Höchstgericht.
Auch den letzten Einwand des Magistratsbeamten – er verwies auf seine Enthemmung infolge einer Alkoholisierung – ließ der VwGH nicht gelten. Er habe die Berauschung selbst verschuldet und könne diese folglich nicht als Entschuldigungsgrund geltend machen.
(APA)
Quelle: www.diepresse.com 4.3.2011
1 Täter – 2 Opfer Frauen
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Prozessmarathon am Landesgericht
In Klagenfurt wird heute zahlreichen mutmaßlichen Straftätern der Prozess gemacht. Drei Rumänen stehen unter Verdacht, minderjährige Mädchen an Freier vermittelt und zu geschlechtlichen Handlungen gezwungen zu haben. Zwei Kärntner müssen sich wegen schweren Raubes verantworten.
Foto © Weichselbraun/Sujet
Besonders grausam lesen sich die Verbrechen, die den drei Rumänen vorgeworfen werden. Die drei Männer im Alter von 32 und 20 Jahren sind dringend verdächtig, eine Frau vergewaltigt zu haben. Zudem sollen die Beschäftigungslosen einen Prostitutionsring betrieben und minderjährige Mädchen zahlenden Freiern zugeführt haben. Der Strafrahmen liegt für alle drei Angeklagten bei Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.
Quelle: www.kleinezitung.at 4.3.2011
3 Täter – 1 offizielles Opfer ? Minderjährige Mädchen???
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ENDE
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7 Wiederholungstäter Feb.2011
7 Wiederholungstäter Feb.2011
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9 Wiederholungstäter Jänner 2011
9 Wiederholungstäter Jänner 2011
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Täter Opfer Zahlen der Vorjahre:
Täter Opferzahlen…
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Kommentare
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