5. März 2011
Pro Juventute Heim in Schlagzeilen…
Pro Juventute…
erneut in den NEGATIV SCHLAGZEILEN…

Österreich weite Einrichtungen von Pro Ventute...
- BLAUBeratung Wohngemeinschaften
- GELB Beratung Beratung
- ROT Kinder-Tagesbetreuung Kinder-Tagesbetreuung
- VIOLETT Ausbildung Ausbildung – Pflegeelternzentrum
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Bub ausgerissen, nun heftige Kritik an Heim
Schwere Kritik gibt es am Jugendwohnheim von Pro Juventute in Golling (Tennengau).

Golling -Pro Ventute Heim....
Wie berichtet, ist dort ein 13-Jähriger nach München ausgerissen. In der Wohngemeinschaft würden inakzeptable Erziehungsmethoden angewandt, heißt es. “Essensentzug, Strafstehen in der Nacht”
Der Mutter des Buben war schon vor längerer Zeit die Obsorge entzogen worden. Der 13-Jährige will aber offenbar wieder zu ihr zurück. Der Rechtsanwalt der Mutter erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Unterbringung in Golling.
Nachdem der Bub ausgerissen und mit dem Zug nach München gefahren war, meldete er sich bei der Münchner Redaktion der BILD-Zeitung. Dort sei er weinend gesessen, er wolle nicht mehr zurück in die sozialpädagogische Wohngemeinschaft von Pro Juventute in Golling.
Medienberichte, wonach der Bub dort geschlagen worden sei, kann Anwalt Roland Gabl nicht bestätigen. Aber der Bub und seine Schwester hätten seit langer Zeit über ihre Situation geklagt: “Er hat berichtet, dass es bei diversen Vergehen Entzug des Essens gebe, dass man die Kinder ohne Essen schlafen schickt. Wenn Kinder etwas anstellen, dann müssten sie auf dem Gang stehen; angeblich auch zur Nachtzeit.”
Weiters habe der Bub berichtet, dass man in der WG sehr unpersönlich mit den Kindern umgehe. “Selbstmordversuch heruntergespielt”
Anwalt Gabl betont, beim Sohn seiner Klientin habe es sogar einen Selbstmordversuch gegeben, der auch dokumentiert sei: “Durch verschiedene Aussagen von Kindern. Das ist aber dann heruntergespielt worden.”
Warum kamen die Kinder ins Gollinger Heim?
Der Mutter wird von den Behörden vorgeworfen, sie sei nicht ausreichend erziehungsfähig und psychisch krank. Diese Vermutung hat ein Gerichtsgutachten mittlerweile weitestgehend widerlegt.
Trotzdem habe ein Pflegschaftsrichter entschieden, dass die Kinder in der Gollinger Wohngemeinschaft bleiben müssen.
Der Rechtsanwalt sagt, einer Mitarbeiterin der BILD-Zeitung sei vergangene Woche versprochen worden, dass der Bub nicht mehr in dieses Heim kommt.
Trotzdem sei er von Mitarbeitern von Pro Juventute abgeholt und wohl wieder nach Golling gebracht worden. Pro Juventute weist Vorwürfe zurück
Emanuel Freilinger, Direktor von Pro Juventute, will das allerdings weder bestätigen noch dementieren. Er sagt, es werde öffentlich Stimmung gegen seine Organisation gemacht. Freilinger rechtfertigt sich damit, dass die Münchner Polizei keine Verdachtsmomente gesehen habe.
Die Vorwürfe des Essensentzuges und Strafstehens könne er nicht bestätigen. Sie würden aber geprüft; auch vom Land Salzburg. Eines räumt der Direktor ein: Sollten solche Methoden angewendet worden sein, dann sei das nicht tolerierbar.
Quelle: www.orf.at 5.3.2011
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Pro Juventute Heim 5 Jahre nicht kontrolliert…
5 Jahre keine Kontrolle -skandalös…
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2010 war schon ein Pro Juventute Heim in die Schlagzeilen geraten, wegen massiver Missstände …
2010 Pro Juventus Heim in den Schlagzeilen…
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Rächt sich die Behörde an Vater von Luca? Weil er die Missstände aufdeckt die in diesem System falsch laufen?
Rächt sich die Behörde…
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2 Kommentare zu “Pro Juventute Heim in Schlagzeilen…”
Kommentare
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9. März 2011 um 21:18 Uhr
Das ist NS Wiederbetätigung Methoden wie unter Hitlers Zeiten.
11. März 2011 um 21:18 Uhr
Gut, dass alle immer und überall wiederkauen, was irgendwer sagt. So kommt man sicher der Wahrheit näher, und die Leute, die sich mit viel Idealismus und Engagement für die Kinder einsetzen werden wieder mal medial zur Schnecke gemacht … vorbeugend, weil wenn sich dann herausstellt, dass nix dran ist, dann schreibt keiner was darüber. Seriöser Journalismus. Vielen Dank!