23. März 2011

FUßFESSELERFOLGE VORARLBERG…

Der dritte Anlauf 2010 von der Fußfesselüberwachung und den horrenten Kosten dafür, die natürlich die Nutznießer beschönigen. Die Realität sieht ganz anders aus.

Lesen Sie hier was Zempaty der Leiter und Sprecher,Lobbyist vom Verein NEUSTART dem Imperium unter den VEREINEN, für die Kriminellen hier sagte nach dem 1. Versuch 2006 auf 2007….
Die Kostenlüge Fussfessel…

Für Opfer gibt es fast nichts, es ist die Wiedergutmachung bei 120 Stunden bezahlter Therapie vorbei! Denn mehr ist nicht möglich sagte man mir. Man ist dann austherapiert, egal wie es den betroffenen Menschen geht!

Abgesehen davon dass Österreichs  Opfer -Einrichtungen wie der Weiße Ring, KINDERSCHUTZEINRICHTUNGEN, FÜRSORGEÄMTER, AVS u.der VEREIN Neustart gar keine Traumaspezialisten vorweisen können, dass würde eine teure Zusatzausbildung voraussetzen und die macht fast keiner.

Aber für die Kriminellen macht man alles, da spielen die Kosten keine Rolle. Wir tun alles, damit es ihnen auch besonders leicht fällt Verbrechen wieder zu begehen, da sie ja so nichts mehr zu befürchten haben!

Die LOBBYISTEN STEHEN BEREIT, NEUSTART bestimmt wer zu ihnen kommen darf, anstatt Gefängnisluft lange zu schnuppern….

Wie man sie rauftut, so kann man sie wieder entfernen....

Wie man sie rauftut, so kann man sie wieder entfernen....

Bei Gericht alles zugeben ist Strafmildernd und wird als “reuig” -”einsichtig” gesehen usw. Dann kommen heute die meisten in ein Psycho-Sanatorium wo die Kinderschänder eine besondere Behandlung zu Teil wird, sie sind untereinander und geschützt vor Räubern und Mördern in einer eigenen Abteilung. …..

Und die Fußfessel bekommen alle, wenn sie die Voraussetzung erfüllen….

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Vorarlberg trägt Fußfessel: Acht Stück im Ländle

Seit September hat die Justiz 93.000 Euro durch die elektronische Fußfessel eingehoben. – ©APA

von Jörg Stadler -

Wien/Bregenz

Seit fast sieben Monaten kommt im österreichischen Strafvollzug die elektronische Fußfessel zum Einsatz. 170 Anträge wurden bisher bundesweit genehmigt. Derzeit tragen 99 Häftlinge einen Sender am Bein, acht Fußfessel- Häftlinge gibt es in Vorarlberg.

Hohenemser Fußfessel- Träger verprügelte Frau

Das Justizministerium spricht von einer positiven Bilanz, und auch der Bewährungshilfeverein Neustartberichtet über „gute Erfahrungen” mit der Fußfessel. Hat sich die Einführung der Fußfessel bewährt? Bringt sie die erhoffte Entlastung der chronisch überfüllten Justizanstalten?

„Ja”, sagt Ministeriumssprecher Paul Hefelle, „uns ist aber klar, dass die Fußfessel erst nach einiger Zeit in jener Größenordnung angewandt wird, die wir letzten Endes erwarten.” Schließlich handle es sich um eine neue Form der Haft und es müsse – auch im Interesse der Sicherheit - jeder Anwendungsfall einzeln und genau geprüft werden, so Hefelle.

Neustart prüft Voraussetzungen für Fußfessel

Bevor ein Fußfessel- Antrag vom Gefängnisleiter oder Haftrichter genehmigt wird, klärt der Bewährungshilfeverein Neustart, ob die Voraussetzungen gegeben sind. Der Antragsteller muss über eine Wohnung mit Telefon verfügen und einen Job oder zumindest in eine feste Tagesstruktur eingebunden sein, zu der auch Kinderbetreuung zählt. Auch die Mitbewohner müssen einverstanden sein. Außerdem darf die verhängte Haftstrafe nicht mehr als zwölf Monate betragen.

Laut Winfried Ender, Neustart- Geschäftsführer in Vorarlberg, wurden die Fußfesseln bisher „sehr gut” angenommen.

Bislang hätten sich alle Häftlinge an ihren Stundenplan gehalten, Probleme wie Fehlalarme habe es ebenfalls nicht gegeben. Allgemein sei festzuhalten, dass der Hausarrest mit Fußfessel zum Erhalt der Sozialisierung bzw. zur Resozialisierung der Häftlinge beitrage, aber klar als „Strafe und Einschränkung” empfunden werde, so Ender.

Verstöße werden streng geahndet. Wer unentschuldigt mehr als eine Stunde zu spät zuhause ist, wird zur Fahndung ausgeschrieben und muss wieder ins Gefängnis.

Laut Hefelle wurde der elektronische Hausarrest in neun Fällen vorzeitig abgebrochen.

Für Schlagzeilen sorgte in diesem Zusammenhang ein 27- jähriger Hohenemser.

Der Fußfessel- Träger – wegen Abgabenhinterziehung verurteilt – hatte im Alkoholrausch seine Frau verprügelt und landete wieder in der Justizanstalt.

Zelle statt Hausarrest mit Fußfessel

Auch der Hauptbeschuldigte in der Testamentsaffäre, Jürgen H., war kurzzeitig im elektronisch überwachten Hausarrest mit Fußfessel, musste aber nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck wieder zurück in die Zelle.

Eine Grundrechtsbeschwerde wurde vom

Obersten Gerichtshof als unzulässig zurückgewiesen.

Quelle: www.vol.at 23.3.2011

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Zitat:

Und das sind die Kosten für die Fußfesselüberwachung: Diese Maßnahme alleine von XlmoTech kostet alleine  im Jahr 3, 5 Millionen Euro im

Der von der Justiz so viel gepriesene Verein Neustart wird ebenfalls im Jahr für die nun 90 Häftlinge  7.558.920.-EURO von Steuergeldern2010 im Jahr beglückt.

Und wie wir hier lesen können im Bericht oben, sind in 9 Fällen alleine in Vorarlberg die Überwachung wieder in Haft übergegangen.

Also FEHLGESCHLAGEN - wieder RÜCKFÄLLIG GEWORDEN!

Warum? Wenn das so gut funktioniert wie der Verein Neustart Lobbyist von Kriminellen, es immer wieder behauptet.

Der Überwachungsfirma Xlmo Tech wird das völlig egal sein, da sie ja 3,5 Millionen EURO im Jahr, damit verdient?

Natürlich gibt man nicht zu bei diesen Summen, dass diese Methode  schon 2 Mal als untauglich ausgewiesen wurde!

Und auch für Kinderschänder angewandt wird und es hier absolut keine Überprüfungen geben kann, wenn sich so ein Täter einem Kind nähert. Oder es im Heimurlaub sprich “Hausarrest” vergewaltigt, da er ja in ein soziales Netz zurückgeführt wird. Letzteres sogar Vorschrift ist.

Wir die Bevölkerung werden schon seit Jahren von diesem Verein Neustart belogen!

Denn es gibt keine Sicherheit vor STRAFTÄTERN egal ob nun Dieb, oder Räuber, Mörder, oder Kinderschänder alle sind vor dem Gesetz gleich gut geschützt und werden natürlich von den Leuten verteidigt die von ihnen leben wie die Made im Speck und keine Verantwortung übernehmen müssen wenn die Kontrolle versagt und Menschen zu Schaden kommen!

DAFÜR TRÄGT DANN NIEMAND DIE VERANTWORTUNG!

Und das ist der große SKANDAL!

Der Verein NEUSTART ist ein Lobbyist ALLER Kriminellen und möchte die Gefängnisse total abschaffen und privatisieren, da der Verein so Milliarden an Euro lukrieren könnten in Zukunft!

Der Verein NEUSTART überprüft sich selbst, lässt keine Kontrolle von außen zu und bereichert sich an den Verbrechen die diese Menschen anderen Menschen antun.

Er geht sogar soweit, dass er die Opfer dieser Verbrecher auch noch in Therapie nimmt mehr an Menschenverachtung  KANN MAN WAHRLICH DEN OPFERN NICHT ENTGEGENBRINGEN aus lauter Geldgier, oder gibt es noch eine Steigerung an ABNORM ERSCHEINENDER Perversion?

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Im Juli 2010 wurde die Fussfesselüberwachung im dritten Anlauf nun gesetzlich beschlossen, alle Politiker waren dafür….

FUSSFESSELÜBERWACHUNG BESCHLOSSEN…
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