25. März 2011

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Staatsanwälte rechtfertigen sich nun…

Sehr große Paralellen sind hier zum Fall Belgien Marc Dutroux zu ziehen, da es da auch in den Selbstmord getriebene Aufdecker gab …

Belgiens Fall Marc Dutroux

Wurde Soko-Chef Franz Kröll ebenfalls umgebracht?

Wurde Franz Kröll umgebracht?

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Kampusch: Ankläger-Offensive sorgt für neuen Wirbel

24.03.2011 | 20:43 |  Von MANFRED SEEH (Die Presse)

Wegen Amtsmissbrauchs läuft ein Verfahren gegen Staatsanwälte. Diese veröffentlichen nun Aktenteile aus den Ermittlungen im Fall Kampusch. Damit wolle man Verschwörungstheorien gegensteuern, heißt es.

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Aus dem Archiv:

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[WIEN] Es ist ein bemerkenswerter Schritt, den jene Staatsanwälte unternommen haben, die unter dem Verdacht des Amtsmissbrauches stehen: Jene teils hochrangigen Anklagevertreter, deren Amtstätigkeit bei Aufklärung des Entführungsfalles „Natascha Kampusch” derzeit von einem Innsbrucker Ermittlungsrichter geprüft wird, ließen Teile „aus dem Originalakt” der Kampusch-Entführung medial verbreiten.

Anwalt Richard Soyer, der einige der fünf beschuldigten Ankläger vertritt, möchte mit dieser medialen Offensive „abenteuerlichen Verschwörungstheorien” entgegen treten. Damit spielt Soyer auf die These an, dass doch mehrere Täter an der Entführung beteiligt gewesen sein könnten. Auch Spekulationen über einen Pornoring kursieren nach wie vor.

So wurde unter anderem der

Bericht des Leitenden Staatsanwaltes Thomas Mühlbacher

an das Justizministerium vom 18. Dezember 2009 (allerdings mit unkenntlich gemachten Namen von vier seinerzeitigen Verdächtigen) via Austria Presse Agentur verbreitet.

In dem Bericht schreibt Mühlbacher: Die Ermittlungsergebnisse „lassen den Schluss nicht zu“, dass es außer dem durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Entführer Wolfgang Priklopil noch Mittäter gebe. Dieses Dokument sowie weitere behördliche Berichte bzw. Vermerke und auch zwei E-Mails des ebenfalls später durch Suizid aus dem Leben geschiedenen Soko-Leiters Oberst Franz Kröll sollen eben belegen, dass damals korrekt gearbeitet wurde. Und die Staatsanwälte nun „zu Unrecht angegriffen” werden, wie Anwalt Soyer meint.

Eine neue Art von Transparenz

Die Medienaktion wird etwa damit begründet, dass dies auch „im Sinne der von der Frau Bundesministerin für Justiz angestrebten Transparenz staatsanwaltlicher Entscheidungen” sei. Zwar hat Ministerin Claudia Bandion-Ortner angekündigt, für mehr Transparenz etwa bei langwierigen Wirtschaftsstrafverfahren zu sorgen – eine Veröffentlichung von Aktenteilen durch Staatsanwälte, die selber im Fokus von Ermittlungen stehen, dürfte von der offiziellen Transparenz-Initiative der Ministerin aber nicht umfasst sein.

Auch war die Hinwendung zu Medien während der entscheidenden Phase der Kampusch-Ermittlungen noch nicht so ausgeprägt. So heißt es in dem Mühlbacher-Bericht, „dass Medienaussagen im Interesse der Sache (…) tunlichst unterbleiben (…) sollen.”

In den erwähnten E-Mails von Oberst Kröll – diese liegen der „Presse” seit langem vor – schreibt dieser im Dezember 2009, dass er nun auch der Ansicht sei, dass an der Entführung „nur Priklopil beteiligt” war.

Allerdings liegen der „Presse” auch Mails vor, in denen Kröll später schreibt, ihm sei Ende 2009 ein Abschluss der Ermittlungen „unmissverständlich nahe gelegt” worden. In einem anderem Mail beklagt er sich, dass bei einer Vernehmung des Opfers Natascha Kampusch „leider nur ein Teil unserer vorbereiteten Fragen” gestellt worden sei.
Und: Jene Zeugin, die bei der Entführung zwei Täter gesehen haben will, nahm dies bei einer Gegenüberstellung mit Kampusch zurück. Aber: Davor hatte die Zeugin bei sechs Einvernahmen von zwei Tätern gesprochen.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 25.03.2011)

Quelle: www.diepresse.com 25.3.2011
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Könnte noch spannend werden im Fall Priklopil…

Spannend wird es im Fall Priklopil….
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Hier ein kleiner Rückblick zur Pressekonverrenz im Fall Priklopil…

Pressekonverrenz Fall Priklopil…

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Fall Kampusch: Aktenteile werden zugänglich gemacht

Der Rechtsvertreter der im Fall Kampusch angegriffenen Staatsanwälte, der Wiener Anwalt Richard Soyer, hat gestern Abend wesentliche Aktenteile aus dem Entführungsfall veröffentlicht. Er wolle damit „abenteuerlichen Verschwörungstheorien” entgegentreten, wie es in einer der APA übermittelten Presseerklärung hieß.

Im Interesse gebotener sachlicher Information der Öffentlichkeit, vor allem aber auch der betroffenen jungen Frau, die auf diese Weise ein weiteres Mal zum Opfer gemacht wird, und schließlich im Sinne der von der Frau Bundesministerin für Justiz (Claudia Bandion-Ortner, Anm.) angestrebten Transparenz staatsanwaltlicher Entscheidungen stelle ich als Vertreter zu Unrecht angegriffener Staatsanwälte der Öffentlichkeit die wichtigsten Unterlagen aus dem Originalakt und zwei seinerzeit von Oberst (Franz, Anm.) Kröll versandte E-Mails – in denen bloß Daten dritter Personen anonymisiert wurden – zur Verfügung”, hieß es in der Erklärung.

Verdacht „nur gegen einen einzigen Täter”

Wie Soyer in seiner Presseerklärung betonte, ergebe sich aus den veröffentlichten Akten, „dass die Staatsanwaltschaften eng und vertrauensvoll mit den ermittelnden Polizeieinheiten kooperiert haben, umfangreichste Ermittlungen geführt wurden und allen sinnvollen Ermittlungsansätzen nachgegangen wurde”.

Es seien „sämtliche Ergebnisse eingehend bewertet” worden. Am Ende habe sich der Tatverdacht „dennoch nur gegen einen einzigen Täter” (nämlich den nach Natascha Kampuschs Flucht freiwillig aus dem Leben geschiedenen Entführer Wolfgang Priklopil, Anm.) gerichtet, so Soyer.

Quelle: www.orf.news.at 25.3.2011

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Zitat:

Ich bin gespannt auf die Offenlegung der 1. Aussagen von Natascha Kampusch bei der Polizeibeamtin zu der Natascha Kampusch vertrauen hatte, da sie ja wie jedes Opfer der Meinung gewesen sein wird, die helfen mir jetzt und ich will denen alles sagen! Jedes Opfer will diese Tatsachen loswerden und erzählen, damit die Last die auf Opfern lastet abfallen kann und dadurch die getragene Verantwortung auch bis zu einem gewissen Teil  verringert wird.

Es war von 120 Aktenordnern die Rede und wenn die Staatsanwälte nun mit allem in die Öffentlichkeit gehen wollen, so dürfen sie keine Rücksicht auf das Opfer nehmen, da es sich hier um einen  der riesigen KRIMINAL- Skandalfälle in der österreichischen JUSTIZ -Geschichte handelt.

Das hier von den Staatsanwälten frisierte Dokumente an die Öffentlichkeit kommen, ist uns allen klar, denn sonst müssten ja Köpfe rollen auch beim BKA & SOKOSTELLEN. Das wissen diese Herren schon zu vermeiden, oder?

Und dass man schnell diesen Fall weghaben wollte, hat der Staatsanwalt schon 2006 praktiziert, aber da kamen dann die Medien mit den Aussagen von Nachbarn und Hundeführer, von weiteren Opfern und somit war die Sache nicht nur peinlich für die Justiz sondern ein bleibender Skandal bis heute.

Der Verteidigungsversuch der Staatsanwälte ist ein lächerlicher Versuch  sich rein zu waschen, was unter diesen Umständen und noch immer offenen Fragen nach Laienverstand gar nicht mehr möglich sein kann!

HIER WERDEN MITTÄTER & MITWISSER dieser schweren sexuellen sowie körperlichen und seelischen  Verbrechen an und um N.K.  vertuscht, geschützt und unbehelligt lassen. Und dass kann in einem Rechtsstaat  normalerweise nicht möglich sein. Nur wenn Staatsanwälte hier zum Schutzherren werden von Kinderschänder -Ringbeteiligten, dann ist so ein Skandalfall wie Priklopil & Co. Möglich.

Hie gehören zu den Mitwissern:

Das Betreuerteam unter der Leitung:

  • Starpsychiater Max Friedrich, DSA Monika Pinterits KIJA Wien, usw. Dr. Berger ….

Erst das große Fressen, dann erst die Moral…
Dieses Team sorgte dafür dass N.K. plötzlich nichts mehr von dem wissen wollte, was sie am 1. Tag am Nachmittag der Polizeibeamtin gesagt hatte.

WARUM?

Auch diese Personen sind als Mittäter von Vertuschung zu sehen!

Und warum hat das Team den Kontakt zwischen N.K. und Ernst Holzapfel sofort zugestimmt und den leibl. Vater als einen Menschen der letzten ausgestoßenen deklariert und ausgegrenzt? War er eine Gefahr für deren System?

Und viele Fragen tun sich auf blättert man im Medienarchiv über diesen Fall dass ich angelegt habe.

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Priklopil und noch mehr Fragen zu diesem Fall?

Priklopil und noch mehr Fragen zum Fall…
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Wer sind die Mittäter i. Fall Priklopil?

Wer sind die Mittäter i.Fall Priklopil?
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Die Beschützer Lobby bei Sexverbrechen ist in Österreich so weit verbreitet dass es zu Brechreiz führt, wenn man die Entschuldigungen hört und liest in den Medien….

Die Beschützer Lobby bei Sexverbrechen….
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SOKO – CHEF KAMPUSCH -Franz Kröll DER ENTWEDER ERMORDET WURDE, oder in den Selbstmord getrieben wurde, dessen Bruder Karl Kröll wurde verurteilt…

Fall Kröll – Bruder verurteilt…
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Wer wurde eigentlich als Mitwisser, als Mittäter von Priklopil angezeigt?

Die Angeklagten im Fall Priklopil…


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