25. März 2011
Teil 2 der Akte Priklopil -Kampusch…
Teil 2 PRIKLOPIL- Fall

Frau Kampusch hält ihren ersten Aussagen bei der Polizei nicht stand...
Fall Kampusch: Ein Video, viele Widersprüche
Weitere Details aus den geheimen Unterlagen: Was die Tatzeugin sagte. Worüber der Chefermittler klagte.
Letztes Update am 24.03.2011, 23:09
Entführungsopfer Kampusch: Nach 3096 Tagen gelang im August 2006 die Flucht.
Ungereimtheiten. Eine diplomatische Umschreibung für jene Aspekte, die sich aus dem Material der “Sonderkommission Kampusch” (das dem KURIER vorliegt) ergeben. Die Staatsanwaltschaft, die im Jänner 2010 die Ermittlungen für beendet erklärt hat, bekundet nun Interesse an diesen polizeilichen Unterlagen. Tatsächlich werfen sie zahlreiche offene Fragen auf.
Die Indizien
Franz Kröll war Chefermittler der Sonderkommission Kampusch. Er ortete im November 2009 “gedämpfte Ermittlungsbereitschaft seitens der Staatsanwaltschaft”. Man habe den Fall durch die Einzementierung der Einzeltätertheorie zu einem Ende bringen wollen. Johann Rzeszut, ehemaliger Höchstrichter und eine führende Figur der Kampusch-Kommission, klagt an: “Wir haben Staatsanwalt Mühlbacher unsere stichhaltige Indizien-Sammlung übermittelt. Trotzdem hat er zunächst für die erste Dezemberwoche eine Pressekonferenz angekündigt, um die Ermittlungseinstellung zu bekunden.” Und das, so Rzeszut, noch vor (!) einer Gegenüberstellung zwischen Natascha Kampusch und einer Zeugin der Entführung (2. März 1998). Staatsanwalt Mühlbacher sagt dazu, er wolle “einzelne, aus dem Zusammenhang gerissene Anschuldigungen des Herrn Rzeszut” unter Zeitdruck nicht kommentieren.
Das Material
Zahlreiche Zeugenaussagen (festgehalten auf Tonträgern und in Niederschriften) nähren den Verdacht einer Mehrtätertheorie. Beispiel Polizeivideo zur Rekonstruktion der Tat, erstellt am 31. August 2006, eine Woche nach der Flucht von Kampusch. Die Zeugin der Entführung von Kampusch (der KURIER hat Bilder des verschwunden geglaubten Videos gestern publiziert)
sagt: “Ich hab’ die zwei Leute in dem Wagen gesehen. Der eine war der Priklopil, der war auf dem Beifahrersitz. Der Fahrer hatte so eine Stoppelglatze … dann bin ich weitergegangen, dann kam die Natascha, … dann hab ich einen Schrei gehört, hab’ mich umgedreht, den Arm gesehen, wie er sie reingepackt hat. Dann sind die zwei Männer schnell weggefahren …”
Polizeivideo: Kampusch Tatrekonstruktion
Am 3. Dezember 2009 geriet die Gegenüberstellung zur Farce. Chefermittler Kröll, der so viele Belege zusammengetragen hatte, hat sich den Anordnungen von höchster Stelle gefügt, wie er in einer eMail an einen Freund bekundete.
“Unmissverständlich” sei ihm klargemacht worden, nicht mehr weiterzubohren. Der Fahnder führte die Gegenüberstellung, ohne Vorhalte zu machen. Im Sinne der Einzeltätertheorie. Richter Rzeszut: “Kröll ist in die Knie gegangen und hat sich das nicht verziehen.” Im Juni 2010 nahm sich Franz Kröll das Leben. Sein Bruder Karl will den Suizid nicht wahrhaben. “Die wollten ihn weghaben, weil er die Wahrheit offenbaren wollte.”
Der Abschiedsbrief

Quelle- Foto: Kurier
Grafologisches Gutachten: Der Schriftzug aus dem “Abschiedsbrief” stammt nicht von Priklopil. Doch auch die Todesumstände von Haupttäter Priklopil bieten Ansätze für neue Überlegungen.
Priklopil legte sich nach der Flucht von Natascha Kampusch vor einen Zug. Bekannter Ernst H. präsentierte den Ermittlern einen Abschiedsbrief. Der bestand aus einem Wort. “Mama”. Ein grafologisches Gutachten ergab: Keinerlei Ähnlichkeiten mit Priklopils Handschrift. Dafür Ähnlichkeiten mit jener von H. (siehe Faksimile) .
Die Politik beginnt zu reagieren: Auf Basis des KURIER-Berichts brachte der BZÖ-Abgeordnete Ewald Stadler gestern eine parlamentarische Anfrage ein. “Ein starkes Stück. Das verlangt nach Aufklärung.”
Die Staatsanwälte suchen die Offensive
In Innsbruck soll auf Geheiß von Justizministerin Bandion-Ortner ermittelt werden, ob es Verfehlungen der Staatsanwälte im Fall Kampusch gegeben habe. Nach den KURIER-Enthüllungen ging Richard Soyer, Verteidiger der Staatsanwälte, in die Offensive. Er spricht von “abenteuerlichen Verschwörungstheorien” und verweist u.a. auf einen immerhin 24 Seiten umfassenden Abschlussbericht von Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher vom 18. Dezember 2009.
Aus den Akten ergebe sich eindeutig, “dass die Staatsanwaltschaften eng und vertrauensvoll mit den ermittelnden Polizeieinheiten kooperiert haben, umfangreichste Ermittlungen geführt wurden und allen sinnvollen Ermittlungsansätzen nachgegangen wurde”. Am Ende habe sich der Tatverdacht “dennoch nur gegen einen einzigen Täter” (Priklopil, Anm.) gerichtet.
Fakt ist: Diese Ausführungen der Staatsanwälte stehen im krassen Widerspruch zu den Ausführungen der Mitglieder der Sonderkommission rund um die ehemaligen Höchstrichter Johann Rzeszut und Ludwig Adamovich.
Letztes Update am 24.03.2011, 23:09
Quelle: www.kurier.at 25.3.2011
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Fall Priklopil und verschwundenes Video, Dokumente und so weiter, Aussagen die nicht als solche galten und Soko Chef Kröll sollte nicht so genau recherchieren….
Fall Priklopil Videos -Dokumente…
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24. März 2011
Kath. Kirche und ihre Kinderschänderlobby…
Die Klassnic -Kommission hat insgesamt mit den Externen- Kirchenopfer- Gruppen ungefähr bis 2010 Ende 2428 Opfer sich gemeldet und es wurde daraus auch aussortiert und getrennt,
- unter sexueller Gewalt Opfern
- oder seelischer körperlicher Gewalt, bei den Opfern.
Am Ende hört man jetzt so Zahlen von 1000 Opfern die davon übrig blieben… So gibt es doch auch 2428 Kinderschänder der kath. Kirche und Gewalttäter die nach wie vor in Amt und Würden sind. Sie werden entweder versetzt oder als „unschuldig” in den Ämtern belassen.

Pfarer fesselte Jungen verklebte ihnen den Mund, verband ihnen die Augen und verging sich an ihnen...
Die kath. Kirche hat damit absolut kein Problem wie man meinen könnte. Auch die Kirchenaustritte scheinen sie nicht zu einer Veränderung, oder krassem Umdenken zu animieren. Schade eigentlich und für die Internatskinder oder Schulkinder -Kindergartenkinder und Jungscharkinder – Heimkinder weitere große GEFAHREN bleiben.
Hallo liebe Gläubige und Eltern:
Es leben irgendwo die Priester, die Bischof, oder die Äbte, Kapläne die als Kinderschänder aufgedeckt wurden, tickende Bomben inmitten unter eurer Gemeinschaft, vielleicht haben Sie gerade heute einem die Hand geschüttelt? Unterrichten gerade Ihre Kinder beim Kommunionsunterricht usw.?
Was wurde aus den aufgedeckten Kinderschänder Roman P. der bedingt verurteilt wurde, oder nur versetzt wurden, innerhalb der österreichischen kath. Kirche. Wie z.B.:
Pater Roman fand gleich Unterschlupf bei den Sängern in Hl. Kreuz N.Ö., das gehört sich so….
www.gegensexuellegewalt.at/2010/06/04/stift-hlkreuz-der-priester-der/
www.gegensexuellegewalt.at/2010/03/10/pater-roman-n-der-kinderschander-ring/
Oder andere verurteilte Priester werden einfach versetzt in die Nachbargemeinden… Dieser Kinderschänder sagte sogar, dass er gar nicht glaubt, dass es Opfer gegeben habe…
www.gegensexuellegewalt.at/2011/03/14/vorbestrafter-priester-nur-versetzt/
Und ich könnte Ihnen noch viele Beispiele von früher hier bringen, aber nützt es etwas? Interessiert Sie das überhaupt?
Wenn man sich von Kinderschändern nicht distanziert sondern sie noch in Schutz nimmt, ist man nicht besser als diese Sexverbrecher und Kinder zerstörer! Es gibt keine Entschuldigung die solche sexuellen, oder körperlichen Gewalt-Verbrechen rechtfertigen kön
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Fall Priklopil- Videos- Dokumente …
Geheime Akten im Fall Kampusch
Videos, Tonträger und Dokumente stellen die Einzeltätertheorie in Frage und bringen die Justiz unter Druck.

Das sind Speichermedien die sehr viele Verbrechen dokumentieren...
Zitat dazu von mir:
Die Zeit wird es hervorbringen…
Letztes Update am 24.03.2011, 08:27
Videos und Tonträger bringen neue Brisanz in den spektakulären Kriminalfall Kampusch.
Die geheimen Ermittlungsunterlagen zum weltberühmten Entführungsfall Natascha Kampusch – wo sind sie? Wer hat sie? Was können sie belegen? Brennende Fragen in einer heftig umstrittenen Causa.
Der KURIER hat das verschwunden geglaubte, begehrte Polizeimaterial bekommen. Videos, Tonbandaufzeichnungen, Fotos. Dokumente, die von der Staatsanwaltschaft offenbar nicht gewürdigt wurden.

Frau Kampusch hält ihren ersten Aussagen bei der Polizei nicht stand...
Diese Unterlagen stellen die im Jänner 2010 offiziell ausgegebene “Einzeltätertheorie Wolfgang Priklopil” infrage. Und sie lassen auch den Selbstmord des Chefermittlers Franz Kröll in einem seltsamen Licht erscheinen.
Ein Justizskandal, wie die Oppositionsparteien vermuten. Ein Fall, der nach den vorliegenden Fakten in jedem Fall in einer neuerlichen, einer restlosen Aufklärung münden sollte.
Widersprüchlich
Video der Tatrekonstruktion: Die Zeugin schildert dem Ermittler detailliert, dass zwei Täter in dem weißen Kastenwagen saßen, in dem Natascha Kampusch entführt wurde.
Die heute 23-jährige Natascha Kampusch fordert vom Staat eine Million Euro. Wegen Ermittlungspannen, die ihrer Meinung nach mitverantwortlich gewesen waren für ihre 3096 Tage in Gefangenschaft.
Der Fall steckt allerdings voller Widersprüche: Denn einerseits wirft Kampusch den Ermittlern vor, nach ihrer Entführung am 2. März 1998 die Hinweise einer Tatzeugin nicht mit dem nötigen Nachdruck verfolgt zu haben. Andererseits spricht Kampusch ebendieser Tatzeugin die Zuverlässigkeit ab, was die Zahl der Täter betrifft.
In dem Video vom 31. August 2006, auf dem die Tat nachgestellt wird und das dem KURIER vorliegt, spricht die Zeugin nämlich von zwei Tätern. Erstellt wurde dieses Polizei-Video eine Woche nach Kampuschs Flucht.
Die Zeugin macht in dem Video unmissverständlich klar, zwei Männer in einem weißen Kastenwagen gesehen zu haben.

Laut Zeuegenaussage.. der Schülerin von damals...
Der Beifahrer – die Zeugin identifizierte ihn als Wolfgang Priklopil – habe Natascha Kampusch 1998 in den Wagen gezerrt, danach seien die beiden Männer mit dem Kind davongefahren.
Natascha Kampusch freilich beharrt seit ihrer Flucht auf der Einzeltäter-Theorie.
Unermüdlich
Die Zeugin wurde von den Kriminalisten allerdings als höchst glaubwürdig eingestuft, wie aus den Akten hervorgeht. Kampusch jedoch bleibt dabei: Sie wisse nichts von einem zweiten Täter. Eine Version, die vielleicht nicht an Kampuschs Wahrnehmung, “sicher jedoch an der Wahrheit vorbeischrammt“, wie Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident des Obersten Gerichtshofes, nicht müde wird zu betonen.
Rzeszut war 2008 in eine unabhängige Untersuchungskommission berufen worden, um mögliche Ermittlungspannen aufzudecken. Richter Rzeszut sammelte, gemeinsam mit Franz Kröll, dem Chefermittler der Sonderkommission, reihenweise Belege für Ungereimtheiten. Doch die Justiz wollte laut Rzeszut den Fall schleunigst zu den Akten legen.
“Ich war auch 16 Jahre lang als Staatsanwaltschaft tätig und kann die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft nicht nachvollziehen“, sagt der ehemals höchste Richter Österreichs. “Von der Justiz wurde lediglich Natascha Kampusch einvernommen. Die Zeugin der Entführung und andere relevanten Personen bis heute nicht. Uns wurden Protokolle vorenthalten. Der Fall stinkt zum Himmel.”
Zerbrochen
Eine Schlüsselfigur in dem Drama ist Oberst Franz Kröll.
Der 59-Jährige nahm sich im Juni 2010 das Leben. Sein 56-jähriger Bruder Karl will Aufklärung: “Mein Bruder wollte die Einzeltätertheorie nie zur Kenntnis nehmen, er hatte Beweise für das Gegenteil. Man wollte ihn weghaben.”
Fakt ist: Chefermittler Franz Kröll ist an der Causa Kampusch zerbrochen. Er war es, der die Befragungen wichtiger Zeugen führte und dokumentierte. Die Justiz indes zeigte an Krölls Erhebungen wenig Interesse.
Im Gegenteil.
In einer eMail vom 16. Dezember 2009 schreibt Kröll an einen Vertrauten, “…dass man mir nahelegte (unmissverständlich), den Akt zu schließen.”. Was er auch tat. “Woran er zerbrach. Oberst Kröll war ein integrer, intelligenter Beamter.
Unbestechlich und ausgezeichnet.
Er wurde in den Tod getrieben. Ich werde keine Ruhe geben. Das bin ich ihm schuldig”, sagt Johann Rzeszut, der ebenfalls in Besitz zahlreicher Aufzeichnungen ist.
Mit den Unterlagen, die dem KURIER vorliegen (darunter Beweismaterial des verstorbenen Kröll), ergibt sich ein neues Bild: “Es muss zumindest einen zweiten Täter gegeben haben“, sagt Rzeszut. So etwa verstrickte sich Ernst H., der enge Vertraute Priklopils, bei den Einvernahmen in erhebliche Widersprüche. Zeugen gaben an, Ernst H. mit Priklopil und einem jungen Mädchen gesehen zu haben.
Warum die Justiz die Beweislast der Kommission beiseite schob, stattdessen ausschließlich der Kampusch-Version Glauben schenkte und den Fall als erledigt erklärte? Oberstaatsanwalt Werner Pleischl zeigt sich heute interessiert an Unterlagen, die den Fall erhellen könnten, erklärt jedoch: “Rzeszut hat Theorien entwickelt, die sich vornehmlich auf seine individuellen Vermutungen stützen, aber keinerlei ‘aussagekräftiges Material’ zur Verfügung gestellt.”
Johann Rzeszut kontert: “Ich weiß schon – für die Staatsanwaltschaft war alles aus der Luft gegriffen. Aber in diese Luft habe ich gerne hineingegriffen.”
Lesen Sie morgen: Details aus dem Video und den Unterlagen
Quelle: Fotos Kurrier -Letztes Update am 24.03.2011, 08:27
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Der Fall Kampusch
Chronologie
Letztes Update am 24.03.2011, 06:17
2. März 1998
Natascha Kampusch wird im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg in Wien entführt und mehr als acht Jahre im Haus von Wolfgang Priklopil in Strasshof gefangen gehalten.
23. August 2006
Kampusch flieht. Priklopil nimmt sich danach das Leben. Es ist einer der spektakulärsten Fälle der jüngeren Kriminalgeschichte. Rund um die Ermittlungen und mögliche Pannen gibt es laufend Diskussionen.
17. November 2006
Die Staatsanwaltschaft stellt das Ermittlungsverfahren ein: Keine konkreten Hinweise auf mehrere Täter.
6. Februar 2008
Nach Vorwürfen, der Fall Kampusch hätte früher aufgedeckt werden können und Hinweise seien vertuscht worden, setzt das Innenministerium eine Evaluierungskommission ein, der Ex-Verfassungsgerichtshof-Präsident Adamovich vorsteht und auch Ex-Höchstrichter Rzeszut angehört.
23. April 2008
Adamovich spricht erstmals von einer ungeklärten Frage nach möglichen Mittätern und beruft sich auf eine Polizistin, die nach der Flucht als Erste mit Kampusch gesprochen hatte. Die Beamtin hielt in einer Aktennotiz fest, Kampusch habe auf die Frage nach Mittätern geantwortet, sie könne “keine Namen nennen”.
23. Oktober 2008
Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft neu aufgerollt. Das Innenministerium setzt die Evaluierungskommission erneut ein.
Mai 2009
Nach Abschluss eines unveröffentlichten Berichts der Kommission brodelt die Gerüchteküche. Vermutungen über Komplizen Priklopils wollen nicht verstummen. Das Bundeskriminalamt bleibt dabei, dass es keine Hinweise auf mehrere Täter gebe.
6. Juli 2009
Der Grazer Oberstaatsanwalt Mühlbacher wird beauftragt, die Arbeit der Wiener Behörde zu beurteilen und Empfehlungen abzugeben.
4. August 2009
Die Oberstaatsanwaltschaft Wien zieht das Verfahren an sich und setzt Mühlbacher dauerhaft als Leiter der Ermittlungen ein. Mit der Zuteilung eines Externen will man auch Anschuldigungen gegen die eigene Behörde entkräften.
7. November 2009
Gegen Priklopils Freund Ernst H. wird wegen Beteiligung ermittelt. Die beiden Männer hatten sich kurz nach Kampuschs Flucht ein letztes Mal getroffen. Zudem wird die deutsche Staatsanwaltschaft ersucht, bei zwei Personen Beweismittel sicherzustellen.
13. November 2009
Kampusch wird mehrere Stunden von der Staatsanwaltschaft befragt. Gleichzeitig wird Ernst H. von 15 Uhr bis Mitternacht einvernommen. Beim Verhör ändert H. seine bisherigen Aussagen und gibt an, doch von Kampuschs Entführung gewusst zu haben. Priklopil soll ihm die Tat unmittelbar vor seinem Ableben gestanden haben. Auch punkto einer Überweisung von 500.000 Schilling an den Täter rückt H. von der ursprünglichen Version, er habe Priklopil Geld für ein Auto geliehen, ab.
16. Dezember 2009
Chefermittler Kröll klagt über den Druck seitens der Justiz, die Causa Kampusch rasch zu beenden.
8. Jänner 2010
Werner Pleischl, der Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, erklärt, Priklopil habe bei der Entführung offenbar keine Komplizen bzw. Mitwisser gehabt. Die Mehrtäter-Theorie sei auszuschließen.
27. Juni 2010
Kröll wird tot in seiner Wohnung gefunden.
Quelle: www.kurier.at Letztes Update am 24.03.2011, 06:17
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Der Fall Kröll stinkt zum Himmel…
Bruder von Soko-Chef Franz Kröll eingeschüchtert?
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Millionen Entschädigungszahlungen fordern N.K. u. deren Mutter Sirny gleich drauf.
Der Vater Koch, der es meiner Meinung nach auch verdienen würde wurde ein Antrag ja schon abgelehnt, aber vielleicht wenn wenn die Sirny bekommt, dass man dann den Vater nicht ….
Millionen Entschädigungszahlungen…
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Priklopil hatte Kontakte zur SM -Szene und zu Prostituierten, erzählte sein Freund Ernst Holzapfel “der aktuellen”, auch dass Priklopil Kinderpornos besaß….
Fall Priklopil- SM -Szene wien…
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“KINDERSCHUTZ”- VEREINE Österreich…
…werden immer mehr, aber die Arbeitsweisen bleiben gleich, es gab sogar schon 1957 Erziehungshilfe für Eltern! Und ein Fürsorgegesetz von 1955 wird heute noch als aktuell angesehen….
Soll man Kinderschänder veröffentlichen?
Diese Methode würde viel Geld sparen, man wäre informiert und wüßte wieviele Triebtäter in meiner Nachbarschaft wohnen und könnte so meine Kinder, Enkelkinder vor ihnen schützen. Und es wäre eine große Hilfe auch für die Kinderschänder leichter ihre Versprechen einzuhalten “Ich werde es nicht mehr tun Herr Rat” vor Gericht beteuert, auch leichter einhalten zu können. Da, (sprechen wir von einem) sein Betätigungsraum auf ein Minimum reduziert wird dadurch. Wenn dann noch seine PCs polizeilich überwacht sind, wäre eine Idee mit der ich gut leben könnte als KINDERSCHUTZ – AKTIVISTIN!
Disskussion soll man Kinderschänder…
Denken Sie liebe besorgten Eltern nicht auch?

Luca durfte nur 17Monate alt werden, da genau diese Kinderschutzvereine und Fürsorge weggeschaut haben bis er tot war. Eines der grausamsten Beispiele von “Kinderschutz ” In ÖSTERREICHS SYSTEMEN, die so überhaupt nicht funktionieren können.
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Kinderschutz: Neue Anlaufstellen beim IfS
Das Institut für Sozialdienste hat neue Anlaufstellen bei Verdacht auf Gewalt an Kindern eingerichtet. Die neue Fachgruppe gibt es in Bludenz, Feldkirch, Dornbirn und Bregenz, sagt Leiterin Ruth Rüdisser.
Geschultes Personal
Speziell geschulte Mitarbeiter sind an den neuen Anlaufstellen Ansprechpersonen für Menschen, die einen Verdacht auf Kindesmissbrauch, Misshandlungen oder Vernachlässigung hegen. So können sich etwa Kindergartenpädagoginnen, Lehrer oder besorgte Nachbarn melden.
Nicht mit der Jugendwohlfahrt zu verwechseln

Cain (3) durfte er nur werden, weil die Behörden wegschauten...
Diese Anlaufstellen dürfe man aber nicht mit der Jugendwohlfahrt verwechseln, sagt Rüdisser. Man wolle mit diesen Anlaufstellen bereits im Vorfeld tätig werden. Eine erste Momentaufnahme soll gemacht und dann entschieden werden, wie man weiter vorgehen soll.
Sollte sich der Verdacht erhärten, werde dann die Jugendwohlfahrt eingeschaltet.
Quelle: www.vol.at 24.3.2011
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Zahl der Meldungen beim IfS nimmt zu
Seit dem Tod des dreijährigen Cain werden vermehrt Beobachtungen, die Kinder betreffen, beim Institut für Sozialdienste (IfS) gemeldet.
In den letzten Jahren ist die Zahl der telefonischen Beratungen der Gewaltschutzstelle stark gestiegen.
Telefonberatung: Verdoppelung in sechs Jahren
Waren es vor sechs Jahren noch knapp 1.000 telefonische Beratungen, stieg die Zahl auf knapp 2.000 im Jahr 2009. Für 2010 gibt es noch keine Bilanz.
Die Zahl der Opfer von Gewalt in der Familie, die die Gewaltschutzstelle des Institutes für Sozialdienste im Jahr 2009 beraten und begleitet hat, stieg in diesem Zeitraum von 450 auf 600.
Fast alle Opfer waren weiblich. Der Frauenanteil hat sich auch nicht verändert, er liegt kontinuierlich bei knapp über 90 Prozent.
Prozessbegleitung häufiger genutzt
Häufiger in Anspruch genommen als noch vor einigen Jahren wird die Prozessbegleitung: im Jahr 2005 noch 35-mal, 2009 bereits 123-mal.
Menschen, die sexuell missbraucht oder misshandelt wurden, haben in Österreich Anspruch auf eine sogenannte “kostenlose Prozess-Begleitung”.
Das heißt, Psychologen und Juristen kümmern sich vor, während und auch nach dem Strafverfahren gegen den Täter unentgeltlich um die Opfer.”Cains Tod hat Menschen sensibilisiert”
Seit dem gewaltsamen Tod des dreijährigen Cain steigt die Zahl der Meldungen beim Institut für Sozialdienste noch einmal.
Cains Tod habe die Menschen sensibler für Gewalt gemacht, und sie melden, was sie sehen, sagt Ruth Rüdisser vom Institut für Sozialdienst. Kindergärtnerinnen, Lehrer und Nachbarn melden vermehrt, wenn sie verdächtige Beobachtungen machen.
Zahlreiche Ansprechpartner
Für Betroffene von Gewalt und Missbrauch oder Menschen, die in ihrem Umfeld möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben, gibt es im Land zahlreiche Anlaufstellen.
Quelle: www.orf.vol.at 6.3.2011
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ZITAT:
Was sagen uns solche Berichte und neue Anlaufstellen? Dass es so weitergeht wie bisher und sich ein Verein besser hervortut als der andere und es sehr viele solcher Anlaufstellen gibt circa 47 „Kinderschutz” -Vereine in Österreich…von KINDERFREUNDEN angefangen bis hin zu „Die Möwe” – Kidsnest, Ifs, Delfi usw., alle nennen sich anders, aber arbeiten nach den gleichen Prinzipien:
Sie sind sich alle einig:
- Wir zeigen nicht an! Schieben die Klientel an andere weitere, bringt ALLEN Zahlen an Klientel!
- Wir übergeben die Fälle die eventuell angezeigt werden sollen, an die Fürsorgeämter weiter, machen das nicht selbst.
- Die Fürsorgeämter sind für den ERHALT der Familien zuständig und verweigern auch die ANZEIGEPFLICHT!
- Diese Behörden machen DEALS mit den Sexverbrecher- Familienmitgliedern. D.h. Entweder freiwillige Therapie beim Verein NEUSTART, oder WEISSER RING, kath. Kirche Ombudsstellen,oder Psycho-Sanatorien für Sexverbrecher.
- Die Fürsorge gibt den Fällen dann wieder den Rat, wenn angezeigt wird, wo die Kindopfer Prozessbegleitung bekommen können, also wieder zurück an die KISZ- Vereine, die das anbieten.
- Die Kinder & Jugendanwaltschaften kommen dann zum Zuge, wenn die Fürsorge abwiegt, ob das Amt Anzeige machen soll oder nicht. Da sich alle VEREINE dieser Art „KINDERSCHUTZ – ZUM WOHLE DES KINDES” gegen Anzeigen aussprachen, werden hier vielleicht 0,5 % zur Anzeige kommen in der Realität.
Also es gibt jährlich immer mehr VEREINE aber noch immer kein KINDERSCHUTZ -GESETZ.
Unter solchen Voraussetzungen auch kein SCHUTZ für KINDER möglich ist.
IFS 4 Stellen in Vorarlberg will auch nicht mehr mit der FÜRSORGE VERWECHSELT WERDEN, WARUM WOHL?
Man hörte noch nie von all diesen Opfer- “Kinderschutz” -Vereinen einen Aufruf wie: STOPPT die KINDERSCHÄNDER! Warum nicht? Weil sie es sind die, die Kinderschänder, Sexverbrecher und Sexualmörder schützen helfen.
AUCH DER WEISSE RING gehört hier eingereiht! Alle leben gut vom Sexverbrechen an Kindern wo sie alle das Wohlergehen der Kinderschänder und Sexverbrecher im Vordergrund stehen haben! KEINE ANZEIGEPFLICHT!
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STOPPT DIE KINDERSCHÄNDER…
Viele Menschen weltweit, aber auch in Deutschland wollen, dass die Kinder geschützt werrden NICHT die Sexverbrecher u. Kinderschänder….
Stoppt Kinderschänder….
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Betroffene Kirchenopfer Deutschlands….
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Hier können Sie schauen wieviele Täter es so in den Monaten gab, die ich aus Internetrecherchen herausgefiltert habe. Das sind Max 1 %…
Wiederholungstäter März 2011
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Mein Sachbuch “TOTE KINDERSEELE” kommt Anfang Juni in die Buchläden, mit großer Vertriebsweite es wird in Österreich, Deutschland, Schweiz vertreten sein, auf den Messen und auch in anderen Ländern…
TOTE KINDERSEELE – Mein Weg zurück ins Leben…
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23. März 2011
Der Verein Neustart…
Verein NEUSTART u. seine Strategie…
Seine nicht uneigennützige Lobbyarbeit ….

- “KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!”
Das Imperium NEUSTART, Haftentlassenen- Projekt, hat erkannt, dass die alten Lügen nicht mehr standgehalten haben, wir betreuen keine Sexualstraftäter, dass ich immer schon auf meiner HP seit 2003 im Internet publiziert habe, dass der Verein Neustart auch Sextäter betreut.
Nun las ich heute 23.3.2011 auf der neu strukturierten HP – des Kriminelle Betreuungsvereins folgendes zu Sextätern:
Übernimmt das Imperium NEUSTART AUCH DIE VERANTWORTUNG für ihre falschen Informationen?
Die sogenannten ExpertenInnen in diesem Verein NEUSTART für Sexualstraftäter behaupten glatt noch immer 93% dieser sexuell sadistisch veranlagten Täter therapieren zu können. Wobei seriöse  Sexualwissenschaftler sagen, dass man sexuell sadistische Sexverbrecher nicht therapieren kann.
Und der Hauptteil der Sexverbrecher ist sadistisch, alleine daran erkennbar, dass sie Kindern ihre sexuellen Wünsche immer wieder aufzwingen und von ihnen oft Jahrelang verlangen, bis sie aufgedeckt werden. Es gibt Kinder die von Baby weg immer wieder von ihren Vätern sexuell genötigt werden, bis diese dann fähig sind, sich jemanden in dieser Sextäter schützenden Gesellschaft anzuvertrauen dauert oft von 5, 10 bis 30 Jahre bis Opfer darüber reden können.
Und da der Verein NEUSTART seine unüberprüfbare STATISTIK aus 3 Jahren besteht, die Experten  als Erfolge ihrer Arbeit ausweisen. Wenn man aber die Dauer hier einbezieht bis sich ein Opfer anvertraut dem gegenüberstellt, so sind diese Thesen des Vereins Neustart grob fahrlässig und Kindern gegenüber.
Da diese Thesen die wahren Zahlen der Wiederholungstäter verschleiern und nicht den Tatsachen entsprechen sondern die Bevölkerung nur beruhigen sollen.
Außerdem vertuscht dieser Verein Neustart auch die Sexverbrecher, die von Fürsorgeämtern dem Verein Neustart zugewiesen werden, weil die Fürsorge mit den Sexverbrechern Deals macht und sie vor Prozessen bewahrt indem sie ihnen den Vorschlag machen, freiwillig Therapie zu machen auch so vertuscht werden, da diese Fälle ja nicht öffentlich werden.
Die Vereine kontrollieren sich selbst, verschanzen sich unter:
1.      der Floskel Datenschutz und
2.      ärztlicher Schweigepflicht usw. und macht sich so
3.      zu Mitwissern das zu Folge hat, dass man Mittäter wird,
- da man sexuelle Verbrechen an Kindern vertuscht und so weiter fördert.
- Greift der Familienvater auch nicht mehr auf das Kind zu, dass ihn „verraten” hat, so hat er sich:
- entweder weitere Kinder gezeugt,
- oder die Möglichkeit auf Nachbarskinder zuzugreifen.
- Kinderschänder sind nicht zu stoppen!
- Weder mit medikamentöser Kastration
- noch mit OP, da eine operative Kastration ja nur der Samenstrang und die Hoden entfernt werden, die mit Bällchen ersetzt werden.
- Ein Geschlechtsverkehr trotzallem möglich ist.
- Und auch eine Sterilisation rückgängig gemacht werden kann.
- Und da Sex im Hirn entsteht und an die Organe weitergeleitet wird, so haben Triebtäter auch andere Möglichkeiten ihre sexuellen sadistischen Lustwünschen zu befriedigen, an Kindern auszuleben.
- Mit Gegenständen die sie einem Kind einführen usw… Ich möchte hier keinen Sexualunterricht für Erwachsene abhalten.
Es kommen nur 2, 6 % Maximum an die Öffentlichkeit und 97,84 % werden von all diesen „KINDERSCHUTZVEREINEN, ANWALTSCHAFTEN, WEISSER RING, NEUSTART, Psychiatrie- SANATORIEN, FÜRSORGEÄMTERN im Jahr vertuscht!
Also stimmen die schöngeredeten Statistiken vom Imperium Neustart dem Sexverbrecher Lobbyisten absolut nicht, sondern gelten einzig und alleine zum Millionen EURO- Einnahmen zu lukrieren von Steuergeldern!
Das dieser Verein NEUSTART für diese skandalösen Lügen, diese unverantwortlich der Bevölkerung einsuggerierte falschen Sicherheit nicht  verantworten werden für die Kinder, die so die nächsten Opfer dieser vertuschten Sexverbrecher werden können muss Ihnen als Eltern auch klar sein, weil man sie nicht überprüfen kann.
UND DASS IST DER GANZ GROSSE SKANDAL DEN DIESES SYSTEM VON VEREINEN BEINHALTET!
Sie alle geben vor „KINDERSCHUTZ -Opferschutz- Zum WOHLE von KINDERN” zu handeln, was der Wahrheit nicht entspricht:
Ein Beispiel:
N.Ö.: 2005
5000 Fälle bei den Vereinen angezeigt wurden. Aber es gab nur 108 Anzeigen! (Hier war der Verein die MÖWE als Kinderschutzverein und die Fürsorgevereine gemeint.)
Hallo, da stimmt doch etwas nicht, oder?
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FUßFESSELERFOLGE VORARLBERG…
Der dritte Anlauf 2010 von der Fußfesselüberwachung und den horrenten Kosten dafür, die natürlich die Nutznießer beschönigen. Die Realität sieht ganz anders aus.
Lesen Sie hier was Zempaty der Leiter und Sprecher,Lobbyist vom Verein NEUSTART dem Imperium unter den VEREINEN, für die Kriminellen hier sagte nach dem 1. Versuch 2006 auf 2007….
Die Kostenlüge Fussfessel…
Für Opfer gibt es fast nichts, es ist die Wiedergutmachung bei 120 Stunden bezahlter Therapie vorbei! Denn mehr ist nicht möglich sagte man mir. Man ist dann austherapiert, egal wie es den betroffenen Menschen geht!
Abgesehen davon dass Österreichs Opfer -Einrichtungen wie der Weiße Ring, KINDERSCHUTZEINRICHTUNGEN, FÜRSORGEÄMTER, AVS u.der VEREIN Neustart gar keine Traumaspezialisten vorweisen können, dass würde eine teure Zusatzausbildung voraussetzen und die macht fast keiner.
Aber für die Kriminellen macht man alles, da spielen die Kosten keine Rolle. Wir tun alles, damit es ihnen auch besonders leicht fällt Verbrechen wieder zu begehen, da sie ja so nichts mehr zu befürchten haben!
Die LOBBYISTEN STEHEN BEREIT, NEUSTART bestimmt wer zu ihnen kommen darf, anstatt Gefängnisluft lange zu schnuppern….

Wie man sie rauftut, so kann man sie wieder entfernen....
Bei Gericht alles zugeben ist Strafmildernd und wird als “reuig” -”einsichtig” gesehen usw. Dann kommen heute die meisten in ein Psycho-Sanatorium wo die Kinderschänder eine besondere Behandlung zu Teil wird, sie sind untereinander und geschützt vor Räubern und Mördern in einer eigenen Abteilung. …..
Und die Fußfessel bekommen alle, wenn sie die Voraussetzung erfüllen….
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Vorarlberg trägt Fußfessel: Acht Stück im Ländle
Seit September hat die Justiz 93.000 Euro durch die elektronische Fußfessel eingehoben. – ©APA
von Jörg Stadler -
Wien/Bregenz
Seit fast sieben Monaten kommt im österreichischen Strafvollzug die elektronische Fußfessel zum Einsatz. 170 Anträge wurden bisher bundesweit genehmigt. Derzeit tragen 99 Häftlinge einen Sender am Bein, acht Fußfessel- Häftlinge gibt es in Vorarlberg.
Hohenemser Fußfessel- Träger verprügelte Frau
Das Justizministerium spricht von einer positiven Bilanz, und auch der Bewährungshilfeverein Neustartberichtet über „gute Erfahrungen” mit der Fußfessel. Hat sich die Einführung der Fußfessel bewährt? Bringt sie die erhoffte Entlastung der chronisch überfüllten Justizanstalten?
„Ja”, sagt Ministeriumssprecher Paul Hefelle, „uns ist aber klar, dass die Fußfessel erst nach einiger Zeit in jener Größenordnung angewandt wird, die wir letzten Endes erwarten.” Schließlich handle es sich um eine neue Form der Haft und es müsse – auch im Interesse der Sicherheit - jeder Anwendungsfall einzeln und genau geprüft werden, so Hefelle.
Neustart prüft Voraussetzungen für Fußfessel
Bevor ein Fußfessel- Antrag vom Gefängnisleiter oder Haftrichter genehmigt wird, klärt der Bewährungshilfeverein Neustart, ob die Voraussetzungen gegeben sind. Der Antragsteller muss über eine Wohnung mit Telefon verfügen und einen Job oder zumindest in eine feste Tagesstruktur eingebunden sein, zu der auch Kinderbetreuung zählt. Auch die Mitbewohner müssen einverstanden sein. Außerdem darf die verhängte Haftstrafe nicht mehr als zwölf Monate betragen.
Laut Winfried Ender, Neustart- Geschäftsführer in Vorarlberg, wurden die Fußfesseln bisher „sehr gut” angenommen.
Bislang hätten sich alle Häftlinge an ihren Stundenplan gehalten, Probleme wie Fehlalarme habe es ebenfalls nicht gegeben. Allgemein sei festzuhalten, dass der Hausarrest mit Fußfessel zum Erhalt der Sozialisierung bzw. zur Resozialisierung der Häftlinge beitrage, aber klar als „Strafe und Einschränkung” empfunden werde, so Ender.
Verstöße werden streng geahndet. Wer unentschuldigt mehr als eine Stunde zu spät zuhause ist, wird zur Fahndung ausgeschrieben und muss wieder ins Gefängnis.
Laut Hefelle wurde der elektronische Hausarrest in neun Fällen vorzeitig abgebrochen.
Für Schlagzeilen sorgte in diesem Zusammenhang ein 27- jähriger Hohenemser.
Der Fußfessel- Träger – wegen Abgabenhinterziehung verurteilt – hatte im Alkoholrausch seine Frau verprügelt und landete wieder in der Justizanstalt.
Zelle statt Hausarrest mit Fußfessel
Auch der Hauptbeschuldigte in der Testamentsaffäre, Jürgen H., war kurzzeitig im elektronisch überwachten Hausarrest mit Fußfessel, musste aber nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Innsbruck wieder zurück in die Zelle.
Eine Grundrechtsbeschwerde wurde vom
Obersten Gerichtshof als unzulässig zurückgewiesen.
Quelle: www.vol.at 23.3.2011
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Zitat:
Und das sind die Kosten für die Fußfesselüberwachung: Diese Maßnahme alleine von XlmoTech kostet alleine im Jahr 3, 5 Millionen Euro im
Der von der Justiz so viel gepriesene Verein Neustart wird ebenfalls im Jahr für die nun 90 Häftlinge 7.558.920.-EURO von Steuergeldern2010 im Jahr beglückt.
Und wie wir hier lesen können im Bericht oben, sind in 9 Fällen alleine in Vorarlberg die Überwachung wieder in Haft übergegangen.
Also FEHLGESCHLAGEN - wieder RÜCKFÄLLIG GEWORDEN!
Warum? Wenn das so gut funktioniert wie der Verein Neustart Lobbyist von Kriminellen, es immer wieder behauptet.
Der Überwachungsfirma Xlmo Tech wird das völlig egal sein, da sie ja 3,5 Millionen EURO im Jahr, damit verdient?
Natürlich gibt man nicht zu bei diesen Summen, dass diese Methode schon 2 Mal als untauglich ausgewiesen wurde!
Und auch für Kinderschänder angewandt wird und es hier absolut keine Überprüfungen geben kann, wenn sich so ein Täter einem Kind nähert. Oder es im Heimurlaub sprich “Hausarrest” vergewaltigt, da er ja in ein soziales Netz zurückgeführt wird. Letzteres sogar Vorschrift ist.
Wir die Bevölkerung werden schon seit Jahren von diesem Verein Neustart belogen!
Denn es gibt keine Sicherheit vor STRAFTÄTERN egal ob nun Dieb, oder Räuber, Mörder, oder Kinderschänder alle sind vor dem Gesetz gleich gut geschützt und werden natürlich von den Leuten verteidigt die von ihnen leben wie die Made im Speck und keine Verantwortung übernehmen müssen wenn die Kontrolle versagt und Menschen zu Schaden kommen!
DAFÜR TRÄGT DANN NIEMAND DIE VERANTWORTUNG!
Und das ist der große SKANDAL!
Der Verein NEUSTART ist ein Lobbyist ALLER Kriminellen und möchte die Gefängnisse total abschaffen und privatisieren, da der Verein so Milliarden an Euro lukrieren könnten in Zukunft!
Der Verein NEUSTART überprüft sich selbst, lässt keine Kontrolle von außen zu und bereichert sich an den Verbrechen die diese Menschen anderen Menschen antun.
Er geht sogar soweit, dass er die Opfer dieser Verbrecher auch noch in Therapie nimmt mehr an Menschenverachtung  KANN MAN WAHRLICH DEN OPFERN NICHT ENTGEGENBRINGEN aus lauter Geldgier, oder gibt es noch eine Steigerung an ABNORM ERSCHEINENDER Perversion?
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Im Juli 2010 wurde die Fussfesselüberwachung im dritten Anlauf nun gesetzlich beschlossen, alle Politiker waren dafür….
FUSSFESSELÜBERWACHUNG BESCHLOSSEN…
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22. März 2011
14 1/2 Jahre und nie mehr frei…
14 Jahre und sechs Monate Knast für Detlef S.
Anschliessend Sicherungsverwahrung

Foto: BILD. de- Detlef S. für immer weggesperrt, seine Opfer können aufatmen...
Inzest-Horror
Jetzt spricht der Horror-Vater
Detlef S., wieder in seinem rostroten Blazer, und sein Anwalt Thomas Dueber erheben sich vor der Urteilsverkündung am Dienstag im Verhandlungssaal des Koblenzer Landgerichts
Foto: AP
22.03.2011 – 13:04 UHR
Von TIM THORER
Koblenz – Er wird für immer weggesperrt!
Deutscher „Fritzl”-Fall
Jetzt spricht die missbrauchte
Stieftochter
Peiniger der
Töchter sagen aus
Prozessauftakt im Missbrauchs-Fall
Inzest-Vater Detlef S.
vor Gericht
Im Missbrauchsprozess gegen Detlef S. (48) wurde am Dienstag am Landgericht Koblenz das Urteil gesprochen: Richter Winfried Hetger verdonnerte den arbeitslosen LKW-Fahrer wegen hundertfachen schweren sexuellen Missbrauchs und Misshandlung seiner Kinder und Stiefkinder zu 14 Jahren und sechs Monaten Haft!
Das Gericht ordnete zudem die anschließende Sicherungsverwahrung des Mannes an.
Die Verteidigung hatte auf neuneinhalb Jahre Haft plädiert und eine Sicherheitsverwahrung abgelehnt, da Detlef S. keine Gefahr für die Allgemeinheit sei.
Die Begründung des Richters: Detlef S. sei ein „grenzenloser Egoist, der die Familienmitglieder als persönlichen Besitz angesehen” habe. Er habe ein „Gebäude der Angst” errichtet, in dem kein Widerspruch möglich gewesen sei. „Er hatte seine Familie so im Griff, dass er niemanden einsperren musste.”
Mit dem Strafmaß entsprach das Gericht dem Antrag von Staatsanwaltschaft und Nebenklage.
Und auch dem Wunsch seiner Stieftochter Natalie*) : In einem Interview sagte sie im Februar, sie hoffe, „dass er die richtige Strafe bekommt und nie wieder einen Menschen verletzen kann.”
Sie selbst und und ihre Geschwister sind jahrelang von Detlef S., dem „deutschen Fritzl“, auf übelste Weise im missbraucht und verletzt worden.
Ursprünglich hatte sich Detlef S. wegen 350 Straftaten zwischen1987 und 2010 verantworten müssen. Diese Zahl wurde jedoch auf 162 Fälle von sexuellem Missbrauch und Vergewaltigung sowie Beihilfe zu diesen Taten reduziert. Laut Staatsanwaltschaft ist das aber nur die Spitze des Eisbergs.
Der jahrelange Missbrauch im Haus in Fluterschen – für die Kinder ein Martyrium, aus dem sie nicht entkommen konnten.
- Stieftochter Natalie und ihren Zwillingsbruder Florian *) befummelte Detlef S. zum ersten Mal, als sie vier Jahre alt waren. An ihrem 12. Geburtstag soll er das Mädchen dann erstmals vergewaltigt haben. Ingesamt acht Kinder zeugte er seiner Stieftochter – ein Junge starb kurz nach der Geburt.
Darüber hinaus „verkaufte” Detlef S. Natalie im Alter von 12 erstmals an seine Bekannten Ali T. und Mustafa H. Laut Anklage füllten die Männer das Kind mit Schnaps ab!
Ingesamt acht Kinder zeugte Detlef S. mit seiner Stieftochter – ein Junge starb kurz nach der Geburt.
- Stiefsohn Florian berichtete im Prozess nicht nur von den sexuellen Übergriffen, sondern auch von massiver Gewalt. Immer wieder habe Detlef S. ihn und die Stiefkinder verprügelt. Dazu mussten sie sich nackt vor dem Mann aufreihen.
• Für die leibliche Tochter Janine*) begann der Horror, als sie gerade neun Jahre alt war – im Auto. Sie schrie vor Schmerzen, doch der Vater ließ nicht von ihr ab, so hatte der Staatsanwalt im Prozess ihr Martyrium geschildert. Auch sie „verkaufte” Detlef S. für Sex an seine Kumpel.”
Im Ort wurde zwar immer wieder getuschelt – doch selbst Mitarbeiter des Jugendamts, die die Familie besuchten, konnten nichts ausrichten: Die Familie stritt den Missbrauch immer ab.
Raus kam alles, als Tochter Janine den Horror endlich hinter sich lassen wollte und auszog. In einem Abschiedsbrief schilderte sie ihre Qualen. Natalie fand den Brief, legte ihn den Behörden vor – und Anfang Februar wurde Detlef S. endlich festgenommen.
Quelle:Â www.bild.de 22.3.2011
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Detlef S. verkaufte seine Töchter an andere Kinderschänder…
Kinder weitergereicht an Kinderschänder…
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Sex-Monster Detlef S. (48) AUS DEUTSCHLAND: Jetzt sprechen die Opfer….
Sexverbrecher Monster Detlef S. 48 de…
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21. März 2011
hallo, ELTERN, so funktionieren…
…die Netzwerke der Sexverbrecher und Kinderschänder….
Hallo ELTERN!!!
So geht die Fahrt ab, bei Kinderschänder Webseiten…
Liebe Eltern, es ist keine Schande aufgeklärt zu sein, was sich so neben oder gar in ihrer eigenen Familie abspielen könnte. Wenn Sie annehmen, dass das auch in ihrem Umfeld so sein könnte, so ist es gut, wenn sie darüber sich auch informieren.
Sie surfen bestimmt täglich im Internet und suchen nach Dingen, sind aber noch nie auf Kinderschänder Beweismaterialien Seiten gestoßen? Das ist normal, weil man spezifisch danach suchen muss und selbst da ist es nicht einfach  dort Zugang zu bekommen. Um dort eintreten zu können, müssen Sie schon:
Ein Beispiel von vielen:
Das System “boylover.net” war einfach.
Tausende Pädophile aus aller Welt, die dort registriert waren, konnten (und mussten) dort Ihre Bilder tauschen. Wer nichts hochgeladen hat, flog wieder raus.
Zudem boten die Administratoren Unterstützung bei der Verschlüsselung von Festplatten und im Umgang mit der Polizei an.
Dieses Wissen können vier der verantwortlichen Administratoren jetzt ausgiebig testen – sie wurden verhaftet.
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Also INFORMATION & AUFKLÄRUNG ist wichtig!!!
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen...
14 österreichische Sexverbrecher kamen unbehelligt davon! Das sind 14 tickende Sexverbrecherbomben, wo niemand weiß wann sie zuschlagen und wo genau. Das nennt die Justiz Österreichs „Opfer- Kinderschutz!”
Niemand von uns weiß, wo diese Sexverbrecher leben, vielleicht neben Ihnen, in Ihrer Familie, die Sie darüber nicht informiert? Alles ist möglich.
Das ist SEXVERBRECHER SCHUTZ in REINKULTUR!
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Die europäische Gemeinschaft schützt Sexverbrecher & Kinderschänder nicht die Kinder vor ihnen!!!
die Europäische Gemeinschaft und…
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Mein Buch, darf ich vorstellen in unserem Frühjahrskatalog von meinem Verlag:
Wieser- Verlag -Frühjahrskatalog erscheint im Juni 2011
“TOTE KINDERSEELE” Mein Weg zurück ins Leben…
Tote Kinderseele mein Weg zurück ins Leben….
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So werden in der EU GESETZE gemacht…
Strasser bleibt bei Verteidigungslinie
Der bisherige Leiter der ÖVP-Delegation im Europaparlament, Ernst Strasser, soll gegenüber vorgeblichen Lobbyisten zugestimmt haben, gegen Bezahlung eines jährlichen Gehalt von 100.000 Euro Gesetze und Änderungsanträge im EU-Parlament einzubringen. Auch zwei weitere EU-Parlamentarier sollen als Lobbyisten auftretenden Reportern der britischen „Sunday Times” auf den Leim gegangen sein.
EU- LOBBYIST ERNST STRASSER IM GESPRÄCH...
Die Reporter hätten entsprechende Unterredungen mit Strasser auf Video aufgezeichnet, berichtete die Zeitung. Bereits zuvor hatten zwei bisherige Fraktionskollegen Strassers im EU-Parlament – Othmar Karas und Hella Ranner – dem ehemaligen Innenminister vorgeworfen, die Einbringung eines Änderungsvorschlags zum Anlegerschutzgesetz urgiert zu haben. Den Reportern der „Sunday Times” gegenüber soll er gesagt haben, es sei ein Kompromiss darüber mit „zwei wesentlichen Leuten” erreicht worden.
Keine Zeit für Information der Polizei?
Strasser sagte – vor seinem Rücktritt – am Sonntag gegenüber der APA, er sei mit den vorgeblichen Lobbyisten in Kontakt geblieben, um sie ausforschen zu können. Auf die Frage, warum er auf die Vorschläge der Reporter eingegangen sei, sagte er: „Ich habe die Leute angefüttert.” Strasser will seit 7. Juli 2010 gewusst haben, dass die Firma kein echtes Lobby-Unternehmen sei. Er habe aber mitgespielt, um die vorgeblichen Lobbyisten bei der österreichischen Staatspolizei zur Anzeige bringen zu können.
„Anfang März habe ich Unterlagen bekommen – einen Vertragsentwurf -, mit diesem wollte ich zur Staatspolizei gehen”, so Strasser. Er sei jedoch in der Folge aus „terminlichen Gründen verhindert” gewesen. Eine schriftliche Einbringung der Anzeige habe er nicht machen wollen. „Ich wollte den Chef der Staatspolizei selbst sprechen”, sagte Strasser.
Strasser verweist in Video auf „Kunden”
Strasser erwartete laut dem Bericht der „Sunday Times” die erste Tranche seines Lobbying-Gehalts – 25.000 Euro – bereits für Anfang März. Das Geld solle nicht an ihn direkt ergehen, sondern an eine seiner Wiener Firmen überwiesen werden. „Ich bin ein Lobbyist”, sagte Strasser laut „Sunday Times” in dem auf Video aufgezeichneten Gespräch mit den als Lobbyisten getarnten Journalisten. Als solcher bediene er „mehr als fünf Kunden”, von denen jeder ihm mehr als 100.000 Euro jährlich bezahle, wurde Strasser zitiert.
Auf Nachfrage der APA am Sonntag verneinte Strasser solche Lobby-Tätigkeiten. „Ich hatte nie Lobby-Kunden, weder in Brüssel noch in Wien.” Parteiinterne Vorwürfe, es gebe in der Sache Aufklärungsbedarf, wies Strasser zurück. „Das ist eine politische Kampagne gegen mich.” Auch scharfe Kritik an seiner Person aus der eigenen Partei lässt Strasser laut eigenen Worten unbeeindruckt.
Rücktritt noch Sonntagvormittag abgelehnt
Der ÖVP-Nationalrat Ferdinand Maier hatte Strasser im Gespräch mit dem „Kurier” (Sonntag-Ausgabe) die Vertrauenswürdigkeit abgesprochen. „Das Image Strassers ist so, dass man annehmen kann, dass an diesen Vorwürfen etwas dran ist”, sagte Maier. Strasser wollte dazu keinen Kommentar abgeben. „Ich möchte der Partei nicht schaden”, sagte Strasser. Einen Rücktritt hatte er noch am Sonntagvormittag erneut abgelehnt.
Neben dem ehemaligen Innenminister wird auch über zwei weitere EU-Parlamentarier berichtet, die auf das Scheinangebot eingegangen sind: den ehemaligen rumänischen Außenminister Adrian Severin und den ehemaligen slowenischen Außenminister Zoran Thaler. Laut Bericht der „Sunday Times” ist der fragwürdige Änderungsantrag ins EU-Parlament eingebracht worden. Die britische Abgeordnete Diana Wallis, Vizepräsidentin des EU-Parlaments, hat eine Untersuchung der Vorwürfe angekündigt.
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Zitat:
Meine instiktive Ahnung hat sich hier bestätigt, dass hier Lobbyisten am Werke sein müssen die sich wie hier Herr Strasser mit 100.000.-Euro im Jahr dafür zahlen lassen, dass diese Gesetze durchgehen.
Und der Grüne EU Sprecher Cohn Bendit ist der LOBBYIST, er spricht natürlich für alle Baby und Klein- Kinderschänder und die besten Gesetze für sie, in der EU, oder nicht?
Die EU -bzw.Brüssel distanziert sich nicht von Cohn Bendit, warum nicht?
EU Vorzeige Politiker Cohn Bendit der Grünen…
Steht die EU Gesetzgebung -zur Legalisierung der Sexverbrechen an Kindern?
Die 68iger Ursprung der Legalisierung…
Er erzählte von der Zeit 1972 – 1974 als Kindergärtner…
Liebte er es sdoch wenn sich 3,4,5, jährige Mädchen vor ihm auszugen und wenn sie ihm in den Hosenschlitz mit den Händen fuhren und ihn massierten. Da musste er doch auch zurück massieren bei den kleinen Mädchen im Kindergarten, oder nicht?
Man kann es nachlesen in seinem Buch,“lITTLE BIG MAN” dass übrigens sehr hoch im Preis gestiegen ist, was wiederum aussagt, er hat heute noch (2011) reissende Abnehmer in der gehobenen Gesellschaftschicht.
Man müsste kotzen, denn er sitzt heute in hoher Position in der Eu, die Lunatschek der Grünen Österreich rühmte sich im ihm als sie in die Eu, nach Brüssel gewählt wurde usw. Die Grünen distanzieren sich nicht von Cohn Bendit…
Natürlich hat er dann in allen Ländern der EU SEINEN MITSTREITER die sich z.B.: in Österreich einsetzen und alle Gesetze zum Schutz der Kinder so formulieren, dass der Schutz der Sexverbrecher vorrangig ist,denn nur sao läuft die Sache FÜR DIE KINDERSCHÄNDER & VERGEWALTIGER rund, oder?!
Ich kann es mir anders nicht vorstellen, beim besten Willen. Und was wir von den Politikern nun zu halten haben, ist ganz klar. Nun so hoffe ich, ist endlich vielen ein Lichtlein aufgegangen.
Die EU WAR IMMER SCHON EIN FASS ohne BODEN, für die KRIMINELLEN Abgeordneten die SICH jährlich dort die Taschen füllen, sich bereichern! Haben wir doch seit der Gründung der EU JÄHRLICH ERLEBEN DÜRFEN in Milliarden Höhen und den Tätern passiert absolut nichts!
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Cohn Bendit und die Gesetze der EU für Sexverbrecher zeichnen sich aus mit Ächtung der Kindopfer auf den Internet Prangern… Und auch der Umgang mit sexueller Misshandlungs- Gewaltverbrechen an Kindern von Kinderschändern….
Cohn Bendit….
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Die europäische Gemeinschaft ist mit Lobbyisten ausgestattet, die nur den SCHUTZ der Sexverbrecher Vergewaltiger und Kinder- Babyschändern focosieren in den einzelnen Ländern sowie der EU in Brüssel usw…
DIE EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT und….
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20. März 2011
MILLIONEN Entschädigungszahlungen…
Laut Zeitungsberichten von oe24.at -Österreich TZ vom 20.3.2011

Entschädigungen für die ganze Familie...
Will nun die ganze Familie Kampusch Entschädigungszahlungen von 323.-Euro im Tag das sind in 8 Jahren: 930.240 Euro für N.K. Â vom Steuerzahler Österreichs.
und die Mutter von ihr 150.000.-Euro mit einem noch immer offenen Alibi für den Entführungstag von N.KÂ will auch entschädigt werden? Sie traf sich am Bahnhof mit einem Mann, das ist bis heute nicht geklärt worden, wer und in welchem Zusammenhang und warum forderte sie vom LUDWIG KOCH, dem damaligen Ehemann dafür ein Alibi, da sie sonst die Polizei nicht nach Hause gelassen hätte?
und der Vater 130.000.-Euro  der hat sich all die Jahre dafür bemüht auch öffentlich bemüht N.K. zu finden, dem gebührt eine Entschädigung.
Und dass ist nur meine Meinung zu diesem  noch immer ungelösten Kriminalfall Priklopil!
Wenn das so sein sollte, dass das Finanzprokuratur ja zu diesen Entschädigungszahlungen sagt, dann:
- hat die Bevölkerung die das ganze Szenario ja bezahlen muss, auch das Recht darauf, dass die GANZE Wahrheit auf den Tisch kommt in diesem mysteriösen Kriminalfall Priklopil mit vielen Angeklagten,
Die Mundtot gemachten Menschen in diesem Kriminalfall:
- Die Schülerin(12)Die als Kronzeugin von damals, immer von 2 Tätern in diesem Kastenwagen sprach, hat man auch nach 4 Jahren soweit manipuliert, dass sie glaubt ihre Augen haben sie betrogen! Wurde vom BKA & Psychologen sowie N.K. davon überzeugt, dass sie nur eine Fatatmorgana sah, tolle Manipulation in einem schweren Kriminalfall!
- Der HUNDEFÜHRER: WURDE ZUM SCHWEIGEN GEBRACHT!
- Dr. Adamovic, von Mutter Sirny im ersten Moment kalt gestellt, aber am Ende gewann doch Dr. Adamovic.
- Dr. Haidinger wurde von seinen Kollegen vom Dienst und der FBI Chef-Stelle enthoben,
- Dr. Wabl von Mutter Sirny kalt gestellt, verurteilten und einem toten Soko-Kampusch Chef Franz Kröll!
- Der leibliche Vater Ludwig Koch durch den damals Verdächtigen Ernst Holzapfel und bester Freund von Priklopil kaltgestellt, da eingeklagt,
- Soko-Kampusch -Chef Franz Kröll der (ermordet wurde?) oder Selbstmord machte, da er dazu gedrängt wurde, durch Bedrohungen?
- Der Bruder von Soko Kampusch Chef Karl Kröll wurde gerade verurteilt zu einer bedingten Strafe, da er es gewagt hat, die letzte Anordnung, seines Bruders zu befolgen, falls ihm etwas passieren würde, auszuführen und den Medien die Daten vom privaten Laptop und dem USP – Stick weiter zu reichen, damit dieser Fall Priklopil doch noch aufgeklärt wird durch das, was Franz Kröll herausgefunden hat.
8Personen die auf die eine oder andere Weise zu Schaden kamen durch Rufschädigung, Mobbing, Selbstmord oder war es Mord? & ANKLAGEN in diesem Kriminalfall PRIKLOPIL, waren Personen die sich vorher nichts zu Schulden kommen ließen. Und in diesem Mysteriösen unaufgeklärten Kriminalfall Priklopil sich als gemobbt, oder als Angeklagte wiederfahnden, dass erinnert stark an Belgien wo die Kinderschänder Riege bis hinauf ins Könighaus führend geschützt wurden.
Link: die toten Zeugen im Fall Marc Dutroux:
Von denen die von Anfang an unter Verdacht standen:
Wurde bedingt verurteilt der unter Verdacht geführte Geschäfts- und Privatfreund Ernst Holzapfel von Priklopil, juristische Alibihandlung der Justiz? Das musste sie machen um nicht ganz unglaubwürdig zu sein, damit man für die Bevölkerung doch auch einen Mitwisser und lange als Verdächtigen gehandelten verurteilte. Man konnte ihn nicht ganz, ohne Verurteilung frei gehen lassen, laufen lassen.
Alle anderen unter Verdacht geratenen sind frei, ohne belangt, oder weiter hinterfragt zu werden….
Daher müssen die BKA Beamten, STAATSANWÄLTE, Das BETREUERTEAM unter der Leitung von Starpsychiater Max Friedrich & Co. von N.K.  meiner Meinung nach für ihre Untätigkeit – VERSCHLEIERUNG, VERTUSCHUNG von MITTÄTERN des ungelösten Falles PRIKLOPIL für diese Entschädigungszahlungen aufkommen MÜSSEN, nicht der Steuerzahler!
WICHTIGE FRAGEN blieben bis heute OFFEN, wurden von Natascha Kampusch NICHT beantwortet, diese Fragen sind alle noch unbeantwortet!!!
Die Zeit wird es hervorbringen…
Denn die Mitwisser & zugleich MITTÄTER die hier geschützt wurden, könnten sich doch jetzt gerade machen und sich an den Entschädigungszahlungen daran beteiligen die von dieser JUSTIZ 5 Staatsanwälten wird Vertuschung vorgeworfen, u. BKA- Beamten vertuscht wurden und heute noch geschützt werden!
So sieht es im Fall Priklopil aus in Österreich ein Fall Dutroux!
Wer wird der nächste, der hier gehen muss?
DAS IST DIE ÖSTERREICHISCHE Â SCHIEFE OPTIK DER JUSTIZ
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Belgiens Fall Marc Dutroux….
Belgiens Fall Marc Dutroux….
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Einige interessante Berichte zum Fall Priklopil…
Fall Priklopil…
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Soko-Kampusch -Chef Franz Krölls Bruder nun verurteilt worden….
Er gehört auch zu denen die diesen Kriminalfall aufklären wollen und wurde so Mundtot gemacht?
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