30. April 2011

Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 22:18

X Skandalmeldungen durch Fußfessel…

Salzburger Dealer dealte während der gerichtlichen Fußfessel Überwachung – Heimarrest genannt…

DIE KOSTEN für einen überwachten Häftling, der nicht mehr ins Gefängnis muss, nennt man Kosteneinsparung?

Max. kostet ein Häftling im Gefängnis 100.-Euro im Tag!

Und das sind die Kosten für die Fußfesselüberwachung: Diese Maßnahme alleine von XlmoTech kostet alleine  im Jahr 3, 5 Millionen Euro im Jahr

Der von der Justiz so viel gepriesene Verein Neustart wird ebenfalls im Jahr für die nun 90 Häftlinge  7.558.920.-EURO von Steuergeldern seit 2010 im Jahr beglückt.

Und wie wir hier lesen können im Berichten , sind in 9 Fällen alleine in Vorarlberg die Überwachung wieder in Haft übergegangen.

RÜCKFÄLLIG GEWORDEN!

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Fußfessel-Träger soll mit Drogen gedealt haben

Während Haftzeit

30.04.2011, 11:31

Fussfesselträger und freier Drogendealer, dealte natürlich gleich Mal weiter....

Fussfesselträger und freier Drogendealer, dealte natürlich gleich Mal weiter....

Mit der Fußfessel hat ein Salzburger seine Freiheitsstrafe nicht hinter Gittern, sondern im elektronisch überwachten Hausarrest verbüßen dürfen. Ein Vertrauen, das der Häftling offenbar missbraucht hat, indem er während dieser Zeit in Drogengeschäfte verwickelt war. Fußfesselträger werden demnächst noch besser überwacht.

Oberst Dietmar Knebel, der Leiter der Salzburger Justizanstalt, bestätigte der “Krone”, dass es Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft gibt: “Es handelte sich um einen Häftling, der während des Strafvollzugs vollkommen unauffällig war und der seine Reststrafe inzwischen bereits zur Gänze verbüßt hat.”

Der Verdacht, dass sich der Mann während der Zeit, die er mit der elektronischen Fußfessel außerhalb der Gefängnismauern verbrachte, dazu nutzte, um Drogengeschäfte zu betreiben, “hat sich erst nach seiner Entlassung ergeben”, sagt Knebel.

Telefonanschluss verriet Verdächtigen

Auf die Spur kam ihm die Polizei, als sie bei der Überwachung von Telefonanschlüssen von Personen, denen die Beteiligung an Drogendeals nachgewiesen werden sollte, auch auf den Fußfesselträger stieß. Oberst Knebel: “Wenn die Vorwürfe stimmen, dann wäre es erst der zweite Fall in Salzburg, in dem ein Träger gegen die Auflagen verstößt.” Zu Jahresbeginn hatte ein Häftling versucht, sich der elektronischen Fessel zu entledigen.

Ab Mai kommt übrigens eine verbesserte Variante der Fußfessel zum Einsatz. Sie soll auch in der Lage sein, eine Alkoholisierung des Trägers zu erkennen.

von Manfred Heininger, Kronen Zeitung

Quelle: www.krone.at 30.04.2011

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Elektronische Fußfessel: Hausarrest mit Alkomat

29.04.2011 | 13:41 |   (DiePresse.com)

Bei Häftlingen, die in den elektronisch überwachten Hausarrest entlassen wurden, wird nun auch der Alkoholkonsum überwacht. Die Justiz schaffte dafür 20 Geräte an.

Der elektronisch überwachte Hausarrest wird um eine technische Finesse reicher: Ein Teil der Häftlinge wird mit einem Alkomat ausgestattet, der Kontrollen aus der Ferne ermöglicht. Das sagte der Sprecher des Justizministeriums, Peter Puller, der APA und bestätigte damit einen Bericht der “Kleinen Zeitung”.

Seinen Angaben zufolge wurden 20 derartige Geräte angeschafft.

Die Alkomaten identifizieren ihren “Besitzer” laut Puller über biometrische Erkennung. Die Messergebnisse werden durch elektronische Datenübertragung der Justizwache übermittelt.

Die Geräte sind in erster Linie für Straftäter vorgesehen, bei denen im Fall von Alkoholeinfluss Gewalttätigkeiten zu befürchten sind.

Ein Teil wird fix stationiert, einige Geräte sollen “rotieren”. Der entsprechende Erlass werde kommende Woche ergehen und damit in Kraft treten, sagte Puller. Derzeit liefen Schulungen.

Quelle: www.diepresse.com 29.4.2011

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Zitat:

Man muss schon sagen ein toller Erfolg diese Maßnahmen mit Fußfesseln… Teuer und Nieten, denn ein Dieb kann mit der Fußfessel auf Diebstour gehen genauso wie ein Kinderschänder sich an Kindern vergehen kann und eben ein Drogendealer seine Drogenhandel  weiter betreiben kann, dass zeigt dieser Fall. Was die Polizei und der Verein Neustart natürlich runter spielen, denn sie leben ja davon,sie werden ja gut dafür bezahlt….

Die Kosten Lüge bei den Fußfesseln…

Die Kosten Lüge -Fußfessel…

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Vorarlberg Fußfesselträger  rückfällig geworden und Frau zusammengeschlagen…

Fußfessel “Erfolg” Vorarlberg…
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Die  Fußfessel Erfolge schon wieder…

Die Fußfessel Erfolge schon wieder…

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Alles was es hier so gab über die Fußfessel, wen es interessiert…
Seit 2006 gab es nur Misserfolge bei der Fußfesselüberwachung und trotzdem hält man daran fest?
Fußfessel…
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Das IMPERIUM - Sexverbrecher -Hilfs- Verein Neustart…und die Subventionen für Fußfesseln…

IMPERIUM- Verein NEUSTART…
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Der Hilfsverein NEUSTART, für Schwerverbrecher und Sexverbrecher möchte die Haftanstalten abschaffen und all das Geld in sein Vereinnetz speisen… betreut werden ua.:
Alkoholkranke, Drogenkranke Haftentlassene,Fußfesselträger, Heimarrest, Sexverbrecher, und Räuber sowie entlassene Mörder alles therapiert dieser Verein, auch die Opfer dieser Verbrecher, macht sich sehr gut! Ist vor allem sehr ERTRAGSREICH, da er für alle einzelnen Behandlungen subventioniert wird….UND KEINE VERANTWORTUNG für RÜCKFALLSTATEN übernimmt… da putzt man sich ab-mit ärztlicher SCHWEIGEPFLICHT!

Das Imperium Neustart…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information — here @ 17:22

Jugendwohlfahrt angeklagt…

Jugendwohlfahrt: Staatsanwaltschaft ermittelt

Cain durfte nur 3 Jahre alt werden...Weil die Fürsorge ihrer Pflicht Kinder zu schützen nicht nachkanwegsah...

Cain durfte nur 3 Jahre alt werden...Weil die Fürsorge ihrer Pflicht Kinder zu schützen nicht nachkam,wegsah...


Wegen des Verdachtes auf Amtsmissbrauch ermittelt die Staatsanwaltschaft im Fall Cain und im Inzestfall gegen die Jugendwohlfahrt.

Soziallandesrätin Schmid (ÖVP) bestätigt, dass die Leiterin der Bregenzer Jugendwohlfahrt mit beiden Fällen zu tun hatte.

Schmid: Heutige Leiterin war involviert

Greti Schmid bestätigt, dass die Leiterin der Jugendwohlfahrt in Bregenz, die im Fall Cain maßgeblich involviert war, bereits vor 25 Jahren im Dienst war und damals als Sachbearbeiterin mit dem Inzestfall zu tun hatte.

Laut Schmid war sie mit Pflegschafts-Angelegenheiten betraut, eine Anzeige habe damals nicht in ihrer Verantwortung gelegen, so Schmid. Für eine Meldung an die Staatsanwaltschaft wäre der damalige Abteilungsleiter zuständig gewesen.

Volksanwältin will Prüfung

Ob die Jugendwohlfahrt auf Hinweise angemessen reagiert hat, wird im Fall Cain und im Inzestfall geprüft. Zum Fall Cain lässt die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien seit Februar wegen des Verdachtes des Amtsmissbrauchs ermitteln.

Fall Cain…

Im Anschluss will Landes-Volksanwältin Strele eine Missstandsprüfung der Jugendwohlfahrt von Amts wegen veranlassen.

Bernhard Haaser mit seinen Kindern... und dem nun toten Luca

Bernhard Haaser mit seinen Kindern... und dem nun toten Luca

Das gleiche plane sie im Inzestfall.


26 Jahre wußte die Fürsorge davon…

Auch hier ist zunächst wieder die Staatsanwaltschaft am Zug – diesmal Feldkirch, denn dort ging kürzlich eine Anzeige wegen des Verdachtes auf Amtsmissbrauch ein. Wann Ergebnisse vorliegen, darauf wollte sich keine der befassten Stellen festlegen.

Jugendwohlfahrt erhielt Hinweise


Wegen fortgesetzter Gewalt gegen Kinder und Körperverletzung wurde am vergangenen Donnerstag ein Stief-Großvater zu einer zehnmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Urteil des Landesgerichtes Feldkirch ist noch nicht rechtskräftig.

Eine Nachbarin soll die Jugendwohlfahrt in sechs Jahren fünfmal auf die geschlagenen Kinder aufmerksam gemacht haben. Die Kinder hatten Briefchen in ihrem Postkasten deponiert. Die Nachbarin selbst hatte auch Kinder-Schreie vernommen.

Der Leiter der Jugendwohlfahrt im Amt der Landesregierung kann zu dem Fall nach eigenen Angaben nichts sagen. Der Fall sei ihm bislang unbekannt.

Wieder tauchte im Zusammenhang damit die Frage auf, ob die Jugendwohlfahrt angemessen auf Hinweise reagiert hat.

Quelle: www.orf.vol.at 30.4.2011

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Zitat:

Wegen Cain wurde die Staatsanwaltschaft vom Kinderschutzverein LUCA – Herrn Haaser informiert von Missständen die unhaltbar sind.

Da hätte man im Juli 2007 schon reagieren können tat es nicht bis Luca tot war...

Luca:Hier hätte man im Juli 2007 schon tätig werden müssen, tat es nicht...

Staatsfeind Nr. 1 ist für die Jugendwohlfahrt Tirol und Vorarlberg vielleicht auch Österreich weit Herr Bernhard Haaser der Gründer des KINDERSCHUTZVEREINS L.U.C.A und man rächt sich als Behörde, nun am Familienvater der sich nichts zu schulden kommen ließ, punkto Kinder und deren Erziehung…

Staatsfeind Nr. 1

Wer im Fall des Inzesttäters tätig wurde, vielleicht ein Opfer oder beide Opfer zusammen, denen die Fürsorge duie Hilfe verweigert hat!?

Wäre möglich und naheliegend, oder?

Wenn ich das so lese hier, so hat sich seit 1955 nichts verändert!

Und hier wird niemand angepatzt werden von der Staatsanwaltschaft, das wird alles bedingt auslaufen als Verwarnung und als Verjährt obwohl unterlassene Hilfe niemals verjährt!

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Vorarlberg: INZESTFALL… 26 Jahre wußte die Jugendwohlfahrt von diesen Verbrechen…

Voarlberg Inzestfrall

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Was die Jugendwohlfahrt Kindern antut…

Was die Jugendwohlfahrt Kindern antut…
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Kinder & Jugendanwältin aus Salzburg meinte 2011, dass die Strafen zu milde wären für Sexverbrechen an Kindern…

Kinder und Jugendanwältin Salzburg…
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Salzburg schützt Kinder … mit Finanzspritzen für die Vereine, die von den Verbrechen an Kindern leben… aber nicht den Schutz derer sichern wollen, die sexuell sadistischen Misshandlungen -Gewalt ausgesetzt sind… Für ihr NICHT HANDELN keine Verantwortung übernehmen müssen…

Salzburg schützt Kinder…
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Welche Lehren ziehen wir daraus?

Welche Lehren ziehen wir daraus?
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Fürsorge Skandale in Wien…

MA11 Wien Österreichs Fürsorge Skandale…
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Der Fall Anita K. die Fürsorge vermnittelte einem vorbestraften Kinderschänder diese beiden Mädchen Anita un Silvie….

MA11 hat einen riesigen Skandal hängen…
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ALLES über den…
…grausamen Rachefeldzug der an seelischer Grausamkeit für die betroffenen Mädchen von der Sozialbehörde Innsbruck gegen den Kinderschutz- Vereinsinhaber Bernhard Haaser, nicht mehr zu topen ist, nun geführt wird …

Fall Luca…
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Sozial- Kinder wurden von der Fürsorge an den privaten Verein August- Aichhorn- Haus und den Kinderheimbetreiber von der Fürsorge vermittelt. Das Heim wurde nur alle 5 Jahre mit Voranmeldungen “überprüft”…

Sexorgien in Wiener Kinderheim…
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August -Aivchhorn-Haus und der Kinderschänder -Ring- Wien….Kinder die keine Elötern hatten oder aus desolatem Elternhaus ind diese Heime von der Fürsorge Wien gegeben wurden, erlebten die Hölle durch einen Wiener Kinderschänder-Ring…

Kinderschänder -Ring mit Heimkindern…
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Richter haben Angst um ihren Ruf?

Richter haben Angst um ihren Ruf?

Was alles bei Gericht für Sexverbrecher möglich ist, ist ein Skandal...

 

 

 

Kinderschänder werden von den Richtern belohnt, wenn es sich um Kleinkinder handelt...

Was alles bei Gericht für Sexverbrecher möglich ist, ist ein Skandal…

Der ist schlecht, schlechter kann er gar nicht sein

Besonders, wenn es um sexuelle Misshandlungen und Gewaltverbrechen an Kindern geht. Diese Verbrechen körperlicher und sexueller sowie seelischer Art für das Opfer so lapidar mit einer Teilbedingten Strafe abzutun ist eine Unmenschlichkeit  die unfassbar ist und Fassungslos macht.

Richter Gerhard P. ist es ja nicht alleine der hier  für Empörung  sorgte, denn das Urteil wird ja schon Tage vorher von Gutachter-Sextäter-Rechtsanwalt u.Staatsanwalt und ihm als zuständigen Richter ausgehandelt.

(Ich wurde heute 24.5.2013 gebeten den Namen des Richters(Name der edaktion bekannt) zu kürzen, da er sich sonst rechtliche Schritte gegen mich vorbehält!)

In Kärnten z.B.: gehen Kinderschänder die ihre 5 jährigen Töchter, Stieftöchter, vergewaltigen mit Teil bedingter Strafe nach Hause?

Wie bitte? Was sind das für Richter? Welche Deals werden hier vorher schon ausgehandelt, da der Täter 400.-Euro schon zur Bezahlung von Teilschmerzensgeld mit hatte, um das gleich zu begleichen?

Der Strafrahmen für Vergewaltigung ist von 6 Monate bis 5 Jahre.

Und wenn es sich wie hier um ein 5 jähriges Mädchen gehandelt hat als Opfer, so muss man hier schwere Körperverletzung einrechnen!

Da das Eindringen eines erwachsenen Pennis dem Kind das Becken sprengt! Wenn anale Vergewaltigung eine Darmerweiterung zur Folge haben kann und eine Darmkrankheit dadurch die Folge sein kann, oder ist.

Der RichterMag. Gerhard P.(AUCH ALLE ANDEREN RICHTER ÖSTERREICHS) lässt sich  eine solche  Begründung und „Eingeständnis”, um die Haut des Sexverbrechers zu retten, gelten?

“Ich weiß nicht, warum ich das gemacht habe. Ich weiß, dass es ein Fehler war”.”

Und nennt das noch: ” der Täter bekennt sich schuldig?”

Eine offensichtliche Lüge, da jeder Kinderschänder und Kleinkindficker genau weiß, was er da tut und wann und wie er das tut, so eine Verarschung von Grichten,lässt man heute 2011 noch als Milderungsgrundzu und  gelten?

Das ist so eine Ignoranz und Arroganz dem Kindopfer gegenüber, dass es schon an unverantwortliuche verhöhnende Grenzwerte grenzt, da dadurch die sexuellen Verbrechen an Kindern gefördert werden zur Aufforderung zum weitermachen sind, für Sexverbrecher, wenn Urteile so ausfallen, oder?

Lässt man deshalb die Opfer nicht vor Gericht aussagen?

Falsch verabreichter Opferschutz!

  • Opfer wollen reden!
  • Reden befreit!
  • Opfer wollen ihre Peiniger bestraft sehen,
  • nicht frei und verwarnt wissen

Weil eine reale Opferaussage die Schöffen doch anders beeinflussen würde, der Zustand des Opfers sichtbar werden würde und der Strafrahmen ausgeschöpft werden müsste?

Daher fordere ich: Mindeststrafen ab 5 Jahre für Kinderschänder aller Art. Ob Exhibitionist,(Priklopils Karriere begann auch so) oder Kinderschänder -Ring-Beteiligte Sexverbrecher -Inzestverbrecher und Vergewaltiger.

Wenn man sich ein 5 jähriges Mädchen vorstellen muss und dass ein Erwachsener in dessen Vagina eindringt!

Vielleicht auch mit aktuellen Fahndungsbeweismaterial-Tatenmaterialien von Fahndern begreifbarer zu machen für die anwesenden Schöffen, was sich da im Körper eines so kleinen Kindes abspielt.

Beispiele hätte ja das Gericht genügende aus der Kinderschänder Szene als Beweismaterialien.

Dr.Norbert Hofer Richter Innsbruck...

Dr.Norbert Hofer Richter Innsbruck...

Dass Schöffen ein Bild bekommen was es heißt ein 5 jähriges, oder 9 Monate, oder 2 Jährige altes Baby schreien zu hören, vor lauter Schmerz wo Richter Hofer aus Innsbruck

Schreie von 2 Jährigen Babys…

Babys hörteman schreien und Urteil? Bedingte Strafe, Hallo?

Babys hörte man schreien und Urteil? Bedingte Strafe, Hallo?

bedingte Strafen- Urteile ausspricht und die Sexverbrecher laufen lässt!

Ja, Ja, wir haben in Österreich eine Richter-  und Gerichtskultur die mit Rechtsprechung absolut nichts mehr zu tun haben!

Die Kinderschänder wissen was sie zu sagen haben, gehen kurz vor den Prozessen schnell zu einem Seelenheiler und schon sind sie fein raus und laufen frei und unbeschwert mitten unter uns umher und wir wissen nicht welches Kind als nächstes er sich aussucht.

Opfer sind so eingeschüchtert, dass sie Angst haben ihre Peiniger anzuzeigen, in welch einer Gesellschaft leben wir?

Dass wir Opfer so programieren, dass sie Angst haben anzuzeigen und die Kinderschutzzentren die Opfer nicht so bestärken dass sie gefestigt sich einem Prozess stellen können und wenn das nicht der Fall ist, ein Rechtsanwalt dem Kindopfer gestellt werden muss, von der Kinder & Jugendanwaltschaft mit Biss, hier den Täteraussagen entgegenwirkt bei Gericht?

Es muss hier  bei Prozessen ausgeglichen, gleichberechtigte Chancen geben nicht nur dem Sexverbrecher mit seinem Rechtsanwalt die zur Farce- Show verkommenen  Prozessbühne überlassen werden darf.

Die Deals zwischen Sexverbrecher Rechtsanwalt und Richter, Staatsanwälte im Vorfeld wo alles schon klar- Schiff gemacht wird, müssen verschwinden, da das nur zum Vorteil des Sex-Verbrechers statuiert ist.

Das ist es was die Justiz von heute in einem zwielichtigen Licht erscheinen lässt und man sogar in manchen Fällen annehmen könnte, dass sich hier sehr viele Richter als Freunde von Kinderschändern hervortun – hervortreten, oder?

Abgesehen von den Richtern, die als Kindervergewaltiger und in der Kinderaschänder- Szene bekannten Richter die in Amt und Würden einer in Linz O.Ö.(er hatte am Gerichtscomputer Kinderschänder-Verbrechensmaterial dieser Fall wurde im gleichen Zeitraum in Innsbruck verhandelt Urteil nicht öffentlich)und einer in Wien seinen Dienst am OLG als U-Richter damals ausübte, als er von Tirol als Bezirksrichter abdanken musste, aber  in Wien mit offenen Händen aufgenommen wurde und auch aufgestiegen ist als Belohnung.(Münchner Kollege sprach ihn frei, weil er das Alter des Jungen nicht wußte…)

Bei der schnellen Vergewaltigung auf einer Toilette eines Urlauber Buben (13) aus den USA,im Wellnessbad De.

Solche Bilder für die Öffentlichkeit machen sich nicht gut für den Ruf von Richtern!

Auch der Wiener Escort- Fall wo Richter -Staatsanwälte Rechtsanwälte, sich Minderjährige Ausländerinnen  in Penthäuser und Hauser sowie Hotels ankarren ließen. Es kam nichts heraus, da die Herren plötzlich Gedächtnisschwund hatten und plötzlich nicht mehr wussten was sie sich bestellt hatten bei dem Escort-Center, ob sie dick, dünn, oder 12, oder 14 Jahre alt sein sollten? Oder doch schon 15, 16. 17?

Es gibt dazu sogar Protokolle wie die Telefonischen Bestellungen abliefen. Man könnte kotzen! Und das alles lässt sich weiter vereinbaren mit einer Richterrobe?

Da darf man sich nicht wundern, wenn die Richter einen ganz schlechten Ruf haben, wenn in den eigenen Reihen die Freunde von Kinderschändern leben und URTEILE sprechen, oder?

Und so werden auch die Urteile von kritischen Menschen beobachtet und müssen leider so eingestuft werden, zum Wohle des Kinderschänders sind Staatsanwälte und Richter und sogar Schöffen da, haben Sie einen anderen Eindruck?

Von den Gutachtern wie Dr, Haller, Dr. Kastner, Dr, Friedrich, usw. braucht man ja wohl nichts anderes erwarten, als die Arbeit für Kinderschänder!

 

Und so bleiben die Kindopfer bei Gericht als die Mittäter oder Täter übrig!

Verantwortlich für diese These: reisinger h.

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SKANDALURTEILE:

Grazer Richter musste plötzlich frei gelassen werden und die Großeltern, sowie der Gerichtsgutachter -Sachverständige…

Knalleffekt Richter musste Frei gelassen werden…
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Unverantwortliche Richtersprüche und Beispiele dazu:

Unverantwortliche Richtersprüche…
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Filed under: Aktuelles,Diskussion & Information,Eltern — here @ 10:42

Skandalurteil Klagenfurt…

Der Täter gestand, das Opfer leidet

2001 hat er eine Fünfjährige sexuell missbraucht. Gestern wurde ein 46-jähriger Mittelkärntner dafür zu drei Jahren Freiheitsstrafe, davon zwei bedingt, verurteilt.

Mag. gerhard Pöllinger Richter und Tierliebhaber, da wird kein Platz für sexuell misshandelte Kinder sein...

Mag. Gerhard Pöllinger Richter und Tierliebhaber, da wird kein Platz für sexuell misshandelte Kinder sein...

Spruch ist nicht rechtskräftig.

Klagenfurt Drei Jahre Freiheitsstrafe, zwei davon bedingt – so lautet das gestrige Urteil des Schöffensenats um Richter Gerhard Pöllinger in einem Fall von schwerem sexuellem Missbrauch.

Staatsanwältin Gabriele Lutschounig meldete Berufung gegen das milde Urteil an nicht rechtskräftig.

Skandalurteil KLAGENFURT…

Ich weiß nicht, warum ich das gemacht habe. Ich weiß, dass es ein Fehler war.” Der 46-Jährige bekennt sich schuldig. Er hat sich im Sommer 2001 mehrmals an der fünfjährigen Tochter seiner damaligen Lebensgefährtin vergangen.

Es dauerte gut acht Jahre, bis es in dem Fall überhaupt zur Anzeige kam. Nach langem Zögern vertraute sich das Mädchen einer Betreuungsperson an, weigerte sich aber zunächst, zur Polizei zu gehen. Die mittlerweile 15-Jährige befindet sich in ambulanter Therapie.

Opfer muss nicht aussagen
Das Gericht einigte sich darauf,

dass dem Mädchen und der Mutter die Aussage in der Verhandlung erspart wird.

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

Wegen des Geständnisses stünden die Taten ohnehin nicht infrage. Ihre Anwältin forderte ein Teilschmerzensgeld und -schadenersatz von 1000 Euro, die der Angeklagte anerkannte. 400 Euro zur sofortigen Wiedergutmachung hatte er schon dabei.
Nach einer kurzen Beratung mit den Schöffen sprach Richter Pöllinger den Mann schuldig.

Das Urteil lautet drei Jahre Freiheitsstrafe, davon zwei bedingt.

Pöllinger erklärte:

Der wichtigste Milderungsgrund ist Ihr Geständnis, durch das Sie die Glaubwürdigkeit des Opfers nicht infrage gestellt haben.

Die Schwere der Tat kann aber nicht allein durch eine bedingte Strafe geahndet werden. Potenziell ähnlich gelagerten Tätern muss klar sein, dass man bei so etwas nicht ohne Gefängnis davonkommt.”

Quelle: www.ktz.at 30.4.2011

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Zitat:

EIN SKANDAL- URTEIL, mehr braucht man dazu nicht zu sagen…

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Richter am Gängelband eines die Gerichte nun schon Jahre verarschenden Kinderschänders…

Richter am Gängelband eines Kinderschänders…
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Aus einem Urteil von 2001 wo der Hoteldirektor von Hl.Blut zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde, wurde 2010 eine Strafreduzierung auf 8 Monate. Sextäter nahm sich 3 Tage Bedenkzeit 10.11.2010 Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.

Aus Vergewaltigungen wurde Antatschen…
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29. April 2011

Filed under: Aktuelles,Eltern,Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:30

Was eine Veröffentlichung bewirkt…

…wie schnell man Vergewaltiger und Kinderschänder so ausfindig machen kann…

Also eine Veröffentlichung ist ein Fahndungserfolg und das müsste noch erweitert werden, damit sich Eltern die Kinderschänder in ihrer Umgebung auch  filtern können und endlich  sehen können, sich in ihr Denken einprägen würde,  dass es weit mehr davon gibt, als  wir annehmen würden und uns lieb sein wird…

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Versuchte Vergewaltigung: Verdächtiger in Haft

Nach der versuchten Vergewaltigung an einer 24-Jährigen vor zwei Tagen in Wien-Favoriten hat die Polizei einen Verdächtigen gefasst.

Polizei Fahndungsfoto von unbekanntem  Triebtäter, durch Überwachungskamera

Polizei Fahndungsfoto von unbekanntem Triebtäter, durch Überwachungskamera überführt

© Polizei

Der Verdächtige folgte seinem Opfer ins Stiegenhaus

Der 19-Jährige wurde gestern von der Eliteeinheit Cobra in seiner Wohnung verhaftet. Er soll am 27. April um halb fünf Uhr Früh in einem Stiegenhaus in der Rotenhofgasse versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. Die Einvernahmen des Verdächtigen laufen.

Laut Polizei meldeten sich nach der Veröffentlichung der Fahndungsfotos zahlreiche Hinweisgeber; so kamen die Beamten der Gruppe Könighofer vom LKA Wien (Außenstelle Süd) dem Mann auf die Spur.

Quelle: www.heute.at 29.4.2011

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Wenn der Staat nicht fähig ist Kinderschänder in ihre Schranken zu weisen sie ordenltlich zu bestrafen müssen sich die Menschen andere Mittel dazu holen und selbst reagieren, oder?

Wenn der Staat nichts tut….
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Fall 1 von Selbstjustiz…. weil Täter der Meinung warewn, sie müssten ihm eine Abreibung verpassen für die grausamen Verbrechen an Kindern die dieser Professor förderte…

Selbstjustiz, erpressung eines Grazer T -Uni. Professors…
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Freund fand das Urteil über die Vergewaltigung seiner Freundin durch einen Pillardprofi einen Skandal und plante eine Abreibung mit Freunden für den Täter, die jedoch mit Mord endete. Da sind auch die Richter und Opfer verhöhnenden Urteile MITSCHULD! Er nahm das Risiko lange Eingesperrt zu werden in Kauf…

Selbstjustiz nach einer angeblichen Vergewaltigung…

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Salzburg schützt Kinder…

SALZBURG  schützt Kinder

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Der Rotary Club Salzburg Nord Nord lädt am 14. Mai im Salzburger Landestheater zur Benefizgala mit Karl Merkatz, Stephanie zu Guttenberg und der Camerata Salzburg.

Ist das Kinderschutz? Oder, nur schlechtes Gewissen bereinigen?

Was müsste getan werden?

Was müsste getan werden?

Wenn die Absicht in allen Ehren, engagierte Menschen mit einer Benefizveranstaltung Geld sammeln für Kinderschutzvereine die ohnehin jährlich mit vielen Millionen Euro von Steuergeldern jährlich subventioniert werden?

  • Von Land,
  • Bund,
  • Sozialministerium
  • und Justizministerium,
  • Stadt…
  • á 1 Million Euro…
  • und privaten Spendern

Dass man Frau Stephanie zu Guttenberg eingeladen hat, ist gut, denn sie engagierte sich schon mit der Initiative mit RTL2  „TATORT INTERNETSchützt endlich unsere Kinder, hat damit Aufsehen erregt und  bei vielen Eltern Bestürzung ausgelöst wie weit in das Privatleben von Familien sich Kinderschänder einnisten und die Kinder verführen und dann an einem fremden Ort oder Treffpunkt sexuell misshandeln, vergewaltigen. Anbahnung geschieht in Internet- Kinderchats.

Sie und RTL2  sowie Beate Krafft Schöning die schon seit Jahren Kinderschänder in Kinderchats ausforscht und es nach wie vor tut, mussten sich schweren Kritiken  stellen und ich denke sie meint es wirklich ehrlich, mit dem dass man heute Kinder anders schützen muss, als bisher!

TATORT INTERNET und die fiesen Maschen…

Und da liegen die Kinderschutzzentren schwer im Hintertreffen, da sie weder eine Gesetzesänderung noch eine Offenlegung ihrer tatsächlichen Zahlen an vertuschten Kinderschändern in ihren Reihen, nicht aufwarten wollen.

Da sie Deals machen mit Kinderschändern:

  • Entweder freiwilliges Täterprogramm beim Sexverbrecher Hilfs- Verein Neustart, oder ähnlichen Einrichtungen wie Sexverbrecher Hilfs-Männervereinen – Selbsthilfegruppen von Kinderschändern  d. kath. Kirche usw..
  • Oder einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Das versteht kein einziger betroffener Mensch und ist absolut das Gegenteil von  Kinderschutz sondern unverantwortlicher Sexverbrecherschutz!

Da alle die in „Kinderschutz”- Vereinen arbeiten, heute 2011 schon wissen müssten, dass Sexverbrechen nicht verhindert werden, indem man die Sexverbrecher vor Strafe verschont.

  • Dass Kinderschänder ihr ganzes Leben tickende Bomben bleiben und immer wieder sich Kinder suchen werden, egal ob in Österreich, oder in Thailand, oder Haiti, sie bleiben österreichische Sexverbrecher!
  • Es ist nicht KINDERSCHUTZ wenn man eine Anzeigepflicht gesetzlich verankert verhindert, sondern Täterschutz!
  • Und es hat noch kein EURO den Kinderschutzvereine und Sexverbrecher -Hilfsvereine erhielten ein einziges Kind vor Sexverbrechen geschützt!
  • Das zeigen die Fälle die fast täglich in den Medien zu finden sind,
  • denn wäre das wirklich Schutz für Kinder müssten die Fälle auf 2% gesunken sein, da wir schon Jahrzehnte davon reden und die Vereine dazu eingerichtet wurden Hilfe und  die sich für KINDER- SCHUTZ sichernde Gesetze stark machen müssten.
  • Noch haben wir 97,84% Dunkelziffer und vertuschte Fälle durch Fürsorgeämter und Kinderschutzvereine und dass ist eine Schande!

Also wovon reden wir hier? Von Kinderschutz? Nein, meine Damen und Herren, dieser muss ganz anders aussehen!

Heute zeigen meine Recherchen:

  • haben wir das Internet macht es sichtbar auf den Kindopfer -Prangern gleich viele Buben wie Mädchen d.h. jedes 4. Kind, dass von den Kinderschändern sexuelle Gewalt angetan wird.
  • Von 1 Tag alten Babys bis max. 6, 7jährigen Kindern, die älteren Kinder gelten schon als zu alt für Kinderschänder.
  • Wir nennen sie ja auch wie die Kinderschänder Vorpubertierende 8,9, Jährige und ab 12 Jahre sind sie schon Jugendliche, oder?
  • von Sexverbrecherorganisationen werden die Kindopfer -Pranger -Endproduktionen der ganzen Welt zugängig gemacht, wenn man als Sexverbrecher seine eigenen sexuellen Verbrechen an Kindern auf einer Plattform für „Erstlinge” als Eintrittskarte abgelegt hat, zu sehen.

Sprechen Sie einmal mit Fahndern, die werden mich bestätigen!

Wehrlos im Netz
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Salzburger Kinder &Jugendanwältin kam heuer April 2011 zu der Erkenntnis,das die Urteile bei Sexverbrechen an Kindern zu milde sind?

Salzburger Kinder & Jugendanwältin Salzburg
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28. April 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 23:41

SM – Prozess hat nichts mit Priklopil ….

…und N.K. zu tun? Sehr komisch, (2002 war dieser Vorfall) wenn man durch den Fall Priklopil und die Ungereimtheiten erst darauf aufmerksam gemacht wurde, oder?

Wenn man das liest:

Polizei entdeckte hunderte verdächtige Fotos

War Kampusch-Entführer in Kinderporno-Szene verstrickt?

08.05.2009 16:15 Uhr

Der Fall Natascha Kampusch (21) wird immer bizarrer: Angeblich existieren zwei Mini-DVDs mit Fotos, auf denen junge Mädchen nackt und gefesselt zu sehen sein sollen!

Wolfgang Priklopil – war der Entführer in die Kinderporno-Szene verstrickt?

War Roland N. einer der Freunde von Priklopil?

War Roland N. einer der Freunde von Priklopil? SM -Studiobesitzer

Foto: Österreich 29.4.2011 /S. 10

Aktuell

Fall Kampusch Wie viele Mitwisser gibt es?

Ein entsprechender Hinweis befindet sich in einem Polizei-Protokoll, berichtet das österreichische Internetportal „oe24″.

Die jungen Mädchen seien auf den Fotos fast immer nackt, auf vielen außerdem mit Handschellen oder Ketten gefesselt.

Die angeblichen DVDs stammen aus dem Haus von Kampusch-Entführer Wolfgang Priklopil. Sie wurden von der Polizei nach dessen Selbstmord sichergestellt.

Weil es aber nach der fast Entführung von Natascha Kampusch nie einen offiziellen Ermittlungsauftrag gab, soll sich das brisante Material bis heute bei Gericht unter Verschluss befinden. Priklopil hatte sich kurz nach Nataschas Flucht vor eine Straßenbahn geworfen.

„Oe24″ mutmaßt Priklopil könne in der Kinderporno-Szene aktiv gewesen sein!

Seit sich eine Sonderkommission auch mit Ermittlungspannen in dem Fall Kampusch beschäftigt hat, steigt der Druck auf die Behörden.

Es liegt der Verdacht nahe, dass es mehrere Mitwisser gibt. Kommissions-Chef Ludwig Adamovich gegenüber „oe24″:

„Die Staatsanwaltschaft wäre gefragt, sich damit zu beschäftigen, was ihr die Polizei-Soko des Bundeskriminalamts vorgelegt hat.”

Quelle: www.bild.de 8.05.2009

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Man muss sich schon fragen was hier alles vertuscht wird, was ganz offensichtlich Straftaten beinhaltet und viele Mitwisser geben muss, da die Kinderschänder- Ring -Beteiligten sich ja kennen und man nichts bekommt, wenn man nicht eigenes Sexverbrechen- Material liefert, oder?

Ernst Holzapfel erzählte in der “aktuellen ” dass ihm Priklopil erzählt hätte, dass er “Kinderpornos ” besitzt und in der Rotlichtszene gute Kontakte pflegte… Aber darauf wurde dieser nie angesprochen und auch nicht nährer polizeilich überprüft, warum eigentlich nicht?

Wer sind die Mittäter?
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Prozess: 17-Jährige sollte in SM-Club entführt werden

28.04.2011 | 14:47 | (DiePresse.com)

Der Fall wurde zufällig bei den Ermittlungen im Fall Kampusch geklärt:

Der Betreiber eines SM-Clubs wollte eine “reale” Vergewaltigung, gibt er vor Gericht zu. Seine damalige Freundin hat bei der Entführung geholfen.

 

 

 

 

 

 

 

Sado- Maso  Priklopil und das Rotlichtmilieu waren immer schon ...

Sado- Maso Priklopil und das Rotlichtmilieu waren immer ...

 

 

 

 

 


Ein Ex-Berufssoldat und Betreiber eines SM-Clubs muss sich am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht vor einem Schöffensenat verantworten, weil er im Juli 2002 versucht haben soll, auf offener Straße ein 17-jähriges Mädchen zu kidnappen.

Der Teenager sollte laut Anklage in den SM-Club des Mannes gebracht und dort vergewaltigt werden. Ein beherzt einschreitender Passant verhinderte die Entführung: Er führte um 3.30 seinen Hund äußerln und hörte die Hilfeschreie des Mädchens, das von dem 47-jährigen Mann in den PKW gezerrt wurde. An der Entführung war die damals 19-jährige Freundin des Mannes beteiligt.

Der Prozess wurde auf Ende Juni vertagt.

Der Angeklagte legte vor dem Schöffensenat (Vorsitz: Norbert Gerstberger) ein freimütiges Geständnis ab: “Irgendwann wurde der Gedanke geboren, dass wir real eine Vergewaltigung erleben wollen. In weiterer Folge sind wir mindestens zehn, 15 Mal durch Wien gefahren. Mir war etwas mulmig bei der Sache, aber geplant war, dass wir ein Mädchen gefügig machen, um uns beide mit ihr gegen ihren Willen zu amüsieren.”

Die 19-Jährige arbeitete als “Miss Jacqueline” im SM-Club und hatte ein sexuelles Verhältnis mit ihrem Chef. Auch die Ehefrau und seine Ex-Frau arbeiteten im Club unter den Pseudonymen “Lady Sarah” und “Sklavin Sabine”.

Der 47-Jährige behauptete, die 19-Jährige habe ihn “immer wieder traktiert”, nach einem geeigneten Opfer zu suchen, um den “Kick” einer nicht gestellten Vergewaltigung zu erleben.

“Alles nur aus Angst vor ihm”

Die als Komplizin mitangeklagte Frau, die mittlerweile als Kindergärtnerin arbeitet, stellte das in Abrede.

Unter Tränen erzählte sie, wie sie seinerzeit als ehemaliges Pflegekind vom 47-Jährigen aufgenommen und in die SM-Szene eingeführt wurde.

Dieser habe sie geschlagen, unter anderem brennende Zigaretten auf ihrem Körper ausgedämpft und ihr mit einem Skalpell einen Teil der Schamlippen abgeschnitten.

Ihr wäre aufgrund der am eigenen Leib erlebten Gewalt gar nichts anderes übrig geblieben, als bei der geplanten Entführung mitzumachen:

Ich hatte nicht die Möglichkeit, Hilfe zu suchen. Ich habe alles nur aus Angst vor ihm getan.”

Nach Angaben des Angeklagten wurde gezielt nach einer “eher schlanken, zierlichen, 17- bis 18-Jährigen” gesucht.

An einer Nachtautobushaltestelle in Wien-Hietzing bemerkten er und seine Begleiterin ein Mädchen, auf das die erwünschten Eigenschaften zutrafen. Während der Mann den Wagen parkte, stieg die 19-Jährige aus und sprach die unwesentlich Jüngere an. Sie überredete die 17-Jährige schließlich dazu, nicht länger auf den Bus zu warten und sich von ihrem Freund heimbringen zu lassen, der “ums Eck warte”.

Am Wagen angelangt, schlug der 47-Jährige auf das Mädchen ein, das zusammensackte, aber nicht – wie vorgesehen gewesen wäre – das Bewusstsein verlor.

Ich war halbherzig bei dieser Geschichte dabei“, gab der Angeklagte zu Protokoll, “wenn ich sie wirklich stumm hätte machen wollen, wär’ das wesentlich einfacher gegangen.”

Die Sache “sei in die Hose gegangen“, meinte der 47-Jährige: “Der Plan wäre gewesen, dass wir sie fesseln, vergewaltigen, sowohl sie als auch ich, und sie danach aussetzen.”

Ermittlungen im Fall Kampusch brachten Lösung

Die Klärung des Kriminalfalls hängt indirekt mit dem Fall Kampusch zusammen.

Nachdem das Innenministerium eine Evaluierungskommission eingesetzt hatte, wurden vom Bundeskriminalamt neuerliche Erhebungen getätigt, um mögliche Querverbindungen des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil bzw. seines Bekanntenkreises zur Kinderporno- bzw. SM-Szene zu überprüfen.

Im Zuge dieser Ermittlungen stieß man auf den 47-jährigen Club-Betreiber, der – angeblich selbst zur Überraschung der Polizei – recht bald zugegeben haben soll, die beinahe geglückte Entführung der 17-jährigen geplant zu haben.

Das gegenständliche Verfahren hat allerdings mit dem Fall Kampusch nichts zu tun.

Wie Richter Norbert Gerstberger darlegte, gibt es im gesamten Akt keinen Hinweis, der in diese Richtung deuten könnte. Die Staatsanwältin sparte deshalb in ihrem Plädoyer den Namen Kampusch vermutlich bewusst aus, indem sie erklärte:

Im Zuge von Ermittlungen in einer ganz anderen Sache konnte das Verbrechen Jahre später aufgeklärt werden.

(APA)

Quelle: www.diepresse.com 28.04.2011

2 Täter Mann -Frau – 1 Opfer (17)

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Zitat:

Schon schwer verdächtig, wenn man hier die offenen Fragen sich durchliest die sich bis heute noch nicht beantwortet haben…

Die Zeit wird es hervorbringen…

Sehr komisch, oder? Da war im Fall Priklopil der Zusammenhang mit N.K. und Priklopil in der SM- Szene -Wien immer wieder erwähnt worden auch von Rotlichtkennern, ganz am Anfang, und nun soll das Ganze, nichts mit diesem Fall zu tun haben?

Schwer zu glauben, oder?
Ich bin gespannt welch eine Strafe der SM- Club Besitzer bekommt!

Und schon wieder ein Pflegekind, dass in so einer Szene aufwuchs?
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Es war kein Geheimnis, dass Priklopil zur Rotlichtsszene Kontakte pflegte und in der SM – Szene gesehen wurde in Begleitung von angeblich N.K. so die Aussage eines Kenners der Szene in Wien….

Fall Priklopil – SM- Szene Wien…
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Datenspeicherung ab April 2012…

Datenschutz/EU/Internet/Telekommunikation/Inneres/Justiz

Der Vorwand "Datenschutz" dient nur dem Täter- Schutz!!!

Der Vorwand "Datenschutz" dient nur dem Täter- Schutz!!!

Vorratsdatenspeicherung im Nationalrat beschlossen

Wien (APA) – Der Nationalrat hat am Donnerstag die umstrittene Vorratsdatenspeicherung beschlossen, eine entsprechende EU-Richtlinie wird damit mit mehrjähriger Verspätung umgesetzt. Zustimmung gab es nur von den Koalitionsfraktionen SPÖ und ÖVP, wobei der Vorsitzende des Datenschutzrats Johann Maier (S) bei der namentlichen Abstimmung nicht im Saal war.

Die Opposition lief erfolglos gegen die Regelung Sturm, vor allem, weil auch die EU bereits Änderungsbedarf sieht. Debattiert wurde gleich zweimal, auch die namentliche Abstimmung der Materie änderte nichts mehr am Beschluss.

Die – mittels Abänderungsantrag von Koalitionsseite noch ein wenig abgeschwächte – Vorratsdatenspeicherung normiert, dass Kommunikationsbetreiber die diversen

  • Kommunikationsdaten via Telefon,
  • Handy,
  • E-Mail und Internet künftig sechs Monate speichern müssen.
  • Inhalte sind davon nicht betroffen. Basis ist eine EU-Richtlinie, die 2006 zwecks Terror-Bekämpfung verabschiedet wurde.
  • In Österreich wird die Regelung im April 2012 in Kraft treten.

Schon zu Sitzungsbeginn – und damit noch live im ORF – kam das Thema erstmals aufs Tapet. Das BZÖ verlangte die Absetzung der beiden Gesetzesänderungen (Telekommunikationsgesetz und Strafprozessordnung) von der Tagesordnung, weil selbst die EU bereits diesen “vehementen Anschlag auf die Grund- und Freiheitsrechte” für obsolet erklärt habe, so Peter Westenthaler.

In der regulären Debatte wurde ganz ähnlich argumentiert. Peter Fichtenbauer (F) verlangte die Zurückverweisung an den Justizausschuss. Für die Koalition biete sich damit die Chance, doch noch im Einklang mit den Grund- und Freiheitsrechten zu handeln.

Wer für die Vorratsdatenspeicherung sei, müsste auch für ein Gesetz sein, wonach die Post jeden Brief dokumentieren sollte, so der Grüne Albert Steinhauser. Es handle sich um Präventivüberwachung, “das halte ich für untragbar”.

SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim gestand ein, dass es sich um eine “Gratwanderung an der Grenze der Grundrechte” handle. Dennoch könne man nicht länger zuwarten. Heribert Donnerbauer (V) meinte, die Regelung sei sowohl mit der österreichischen Rechtsordnung, als auch mit den Grund- und Freiheitsrechten in Einklang.

Quelle: www.apa.at 28.04.2011

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Zitat:

Unsere neue Innenministerin die die Datenspeicherung durchsetzt...

Unsere neue Innenministerin die die Datenspeicherung durchsetzt...

Die neue Innenministerin Johanna Mikl- Leitner argumentierte kurz und präzise so:

Datenschutz darf nicht Täterschutz werden!

Recht muss Recht bleiben,  Maxime- Rechtstaatlichkeit dafür stehe ich und dafür werde ich mich auch einsetzen!

Und dieser Meinung bin ich auch, denn es werden nicht wie immer so populistisch von den Datenschützern behauptet wird jeder Bürger überwacht sondern den Kriminellen im Internet versucht so weit als möglich das Handwerk zu legen! Und dass muss ja doch noch möglich sein, oder?

Dass hier ein großer Markt von vielen Kriminelle nun Bammel haben wird, von eben Cyberkriminellen- Banden bis hin zu

Cyberstalker, Cyberkriminellen -Betrüger  und Kinderschändern, Naziseiten, Kinderschänder- Ringen und Terroristen vielleicht auch Hackern das Handwerk gelegt werden wird, bei letzteren  wird die Wirtschaft daran in Zukunft  ein großes Interesse haben.

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Datenspeicherung erst 2012… Die Cyber Kriminellen Banden haben jetzt noch 1 Jahr Zeit für ihre kriminellen Tatbestände… Österreichs Justiz und Innenministerium nehmen Kriminelle nicht ernst….

Vorratsdatenspeicherung erst 2012
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 14:04

Was die Jugendwohlfahrt Kindern antut…

Aus Kinderheim geflohen: Gericht kippt Urteil
Der Obsorge-Prozess um den 13-jährigen Buben, der Anfang März aus Protest gegen sein Leben in einem Salzburger Kinderheim nach München geflohen war, wird neu aufgerollt.

Die Mutter könnte wieder die Obsorge bekommen.

Laut oe24 Darf Stefan und Irena noch nicht zur Mutter

Laut oe24 Darf Stefan und Irena noch nicht zur Mutter

Foto- Bericht: Österreich TGZ 1. Mai 2011

Kinder mussten 2008 ins Heim
2008 waren der Bub und seine jüngere Schwester ihrer Mutter abgenommen und in ein Heim gebracht worden. Die Frau sei überfordert und arbeitslos gewesen, habe häufig ihren Wohnsitz gewechselt und nicht mit dem Jugendamt kooperiert, wurde ihr laut Zeitung von Jugendwohlfahrt und Bezirksgericht Traun (OÖ) vorgeworfen.

Weder Kinder noch Mutter waren mit der Entscheidung glücklich, soll auch die aktuelle Rekursentscheidung des Landesgerichts betonen.

Der 13-Jährige riss im März aus der Einrichtung in Golling (Tennengau) aus und fuhr nach München, um auf sein Schicksal aufmerksam zu machen.

Gericht bestätigt: Mutter ist erziehungsfähig.

Situation soll neu beurteilt werden

Das Landesgericht Linz habe nun die Entscheidung, wonach die Mutter das Sorgerecht verliert, gekippt, berichteten die Oberösterreichischen Nachrichten am Donnerstag.

Der Entzug der Obsorge sei eine “äußerste Notmaßnahme”, daher ein “strenger Maßstab” anzulegen, heißt es in dem aktuellen Entscheid. Die Frau habe nun wieder einen Job und eine “geordnete Wohnsituation”. Sie sei – vor allem mit Hilfe von Profis – erziehungsfähig, habe das Gericht festgehalten.

Das Bezirksgericht müsse nun erneut entscheiden, ob die Kinder zur Mutter zurück dürfen oder in einer Einrichtung bleiben müssen.

Quelle: www.orf.at 28.4.2011

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Zitat:

Was Kindern durch die Jugendwohlfahrt angetan wird unfassbar. Wo es nur ein wenig Hilfsangebote gebracht hätte nimmt man den Müttern die Kinder weg. Die Kinder fühlen sich für etwas bestraft, was sie nicht verstehen können, da für sie die Mutter doch gut war. Arbeitslosigkeit heißt doch nicht dass man als Mutter unfähig ist?

Das Fürsorgesystem muss ganz Grunderneuert werden, denn es kann nicht sein, dass man Kinderschändern Tür und Tor öffnet sich als Pflegvater einzunisten mit Kindern und auf der anderen Seite nimmt man Alleinerzieherinnen die Kinder weg, da sie die leichteste Beute ist zu Kindern für Adoptionen zu kommen wie in meinem Fall oder eben die Kinder in Heime steckt, die die Kinder als Bestrafung empfinden, da sie ja nichts gemacht haben.

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Pro Juventus Heim immer wieder in den Schlagzeilen…(Privatverein)

Pro Juventus Hein in Schlagzeilen…
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Jugendwohlfahrtsskandale in Österreich häufen sich…

Jugendwohlfahrtsskandale…
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Filed under: Wie müsste Hilfe aussehen? — here @ 11:18

Welche Lehre ziehen wir daraus?

Sexualmörder & Kinderschänder Martin N...

Sexualmörder & Kinderschänder Martin N...

Deutschlands Sozialbehörde gab zu…

Der dreifache Kindermörder Martin N. hat mindestens 1 Jungen im Auftrag der Jugendwohlfahrt in seiner Wohnung betreut.

Über Martin N. kommen immer neue Details ans Licht. Heute hat die Bremer Sozialbehörde gegenüber RTL bestätigt, dass der als Maskenmann bekannte Täter im Jahr  1996 einen 12 jährigen Jungen als Pflegekind in Obhut hatte.

IM AUFTRAG des BREMER JUGENDAMTES.

Zu diesem Zeitpunkt soll Martin N. schon mindest6ens 2 Buben ermordet haben

Reporterin:

Er hat alle getäuscht.

Der geständige Kindermörder Martin N. der sich mit Jugendlichen umgab ahnte keiner dass er  der gesuchte Maskenmann ist. In den Jahren 1996 bis 2000 arbeitete der  damals 25 Jährige als Pflegevater für einen Jungenden den die Bremer Sozialbehörde ihm anvertraut hat.

Ob Martin N. an Schulungen teilgenommen  hat die seine Eignung im Umgang mit Kindern feststellen sollte, ist ungewiss.

Petra Kooré:

Damals war die Schulung freiwillig, das hat damals ein Verein angeboten. Das haben auch viele Eltern so gemacht, aber es war nicht so verpflichtend. Es gab damals auch noch keine gesetzliche verpflichtende Vorschrift für ein Führungszeugnis.

Reporterin:

Mindestens 40 Kinder soll Martin N. sexuell misshandelt haben.  Als er Pflegvater wird hat er bereits Dennis Klein(†9) und Stefan Jahr(† 13) ermordet gehabt.

Petra Koore Sozialbehörde Bremen...

Petra Koore Sozialbehörde Bremen...

Petra Koore:

Während der Zeit war das ein unbescholtener Bürger, der eine pädagogische Ausbildung gemacht hat, der außerdem sehr gut mit Kindern umgehen konnte und da ist es natürlich sehr, sehr, schwer hinter die Fassade zu scheuen.

Reporterin:

4 Jahre lang lebt Martin N.  mit seinem Pflegesohn in diesem  Haus in Bremen, den heute 27 jährigen soll er nicht misshandelt haben. Martin N. hatte zwei Gesichter, er narrte nicht nur das Jugendamt, auch die Soko Dennis. Aufgefallen war er wegen geringfügiger Sexualdelikte (Kinderpornos und sexuelle Übergriffe) mehr hatte die Soko ihm nicht zugetraut.

Die äußere Fassade sagt noch nichts über das Inneleben aus, oder?

Die äußere Fassade sagt noch nichts über das Inneleben aus, oder?

Jürgen Menzel: Soko Dennis

Erst heute wissen wir dass er uns belogen hat, im wesentlichen Teil seiner Aussagen ausweichend geantwortet hat, dass was so damals nicht absehbar.

Reporterin:

Den Kindern die ihm anvertraut wurden hat er nach heutigen Erkenntnissen nichts angetan. Nur wenn er sich die schwarze Maske aufzog wurde er zum Mörder.

Quelle: www.rtl.aktuell,de 27.4.2011 18:45

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Meine Frage dazu:

Wissen wir nicht schon als den Jahrzehnte langen sich täglich wiederholenden Sexverbrechen, dass Kinderschänder nicht erkannt werden können wenn man nicht darauf ordentlich geschult wird?Man nicht in die Gedankenwelt eines Menschen vordringen kann und daher bleiben sie unsichtbar!

Wir müssen umdenken! Wir müssen den Sexverbrechern SCHRANKEN setzen auf allen Linien!

Was lernen wir aus solchen krassen Fällen unter den Sexverbrechensfällen?

Martin N. Deutschland, Fall LUKA, Fall Fritzl, Fall Priklopil, Fall Anita K, Fall Thomas Klinger, aus Österreich…Marc Dutroux, Frankreich usw.

Thomas Klingers grausamer Sexualmörder

Thomas Klingers grausamer Vergewaltiger u. Sexualmörder Jürgen D.

Vergessen Sie nicht, dass das Haftentlastungspaket seit 1.1.2008 auch für Sexualmörder gilt und so müsste dieser Täter mit 71/2 Jahren frei gekommen sein, oder heuer entlassen werden.

Das Jugendwohlfahrtssystem muss Grunderneuert werden…

Was sind die Sozialbehörden- das Sozialministerium bereit zu verändern an Schulungen für angehende Sozialberufe, Kindergärtner, Lehrer und Pflegeltern- Adoptiveltern- Heim und  Kinder & Jugendbetreuung?

Was tun wir, damit wir alle Informationen über Sexverbrecher in Deutschland, Österreich, Schweiz in der ganzen EU- Länder übergreifend bekommen?

Was setzen wir dem entgegen, wenn niemand weiß von den Vorlieben so mancher Pädagogen und Sozialarbeitern wie Martin N. es war und uns die KRASSEN LÜCKEN im System aufweist in Deutschland genauso wie in der ganzen EU.

Sexverbrecher dieser Art, gehen alle gleich vor, da das Internet ihnen einen Gemeinschaftsraum geschaffen hat, den man nicht bereit ist zu bekämpfen, da die Kinderschänderlobby so stark ist!

Was muss noch geschehen,  dass auch Eltern Informationen erhalten, wenn Kinderschänder entlassen werden und sich irgendwo in Österreich niederlassen z.B.: wie der Sexverbrecher und Sexualmörder Jürgen D. von Thomas Klinger, bestimmt schon wieder unter uns weilt und niemand davon in Kenntnis gesetzt wurde.

12 Jähriger – 15 Jahre Haft…

Das ist grob fahrlässig den Kindern gegenüber in seinem Umfeld!

Warum vergeudet man Millionen von Euro in Vereine wie Neustart, die vorgeben SCHUTZ für die Bevölkerung zu bieten, sogar behauptet wird Opferschutz zu gewähren, indem sich ein Kinderschänder einmal im Monat bei der Therapie zu melden hat und 1 Mal bei einem Sozialarbeiter bis seine gerichtliche Aufsicht nach der Haftzeit abgeschlossen ist und er wieder seiner Wege ziehen kann.

In Wahrheit lebt dieser Verein Neustart nur von Verbrechen, er muss ja daran Interesse haben, dass der Geldfluss nicht versiegt, für seinen Verein und das eigene gute  Einkommen.

Würde man die bekannten Sexverbrecher auf einer Webseite im Internet veröffentlichen würde der Großteil der super Subventionen für „besondere Begleitung” wegfallen für den Verein Neustart. Und er müsste sich wieder mit Hühnerdieben &Co abplagen. Da wir, die Eltern,  die Kontrolle über Sexverbrecher übernehmen würden und das Betätigungsfeld viel kleiner werden würde, da Kinderschänder immer unter öffentlicher Beobachtung stehen würden.

Ledige Mütter mit Kindern nicht mehr so schnell an Kinderschänder hereinfallen würden.

Es wäre zugleich Hilfe für Sexverbrecher da ihnen die Gelegenheiten fehlen würden sich an Kinder heranmachen zu können. Und ihre Versprechen vor Gericht leichter einhalten können mit Hilfe von uns, der Gesellschaft.

Viele Sexverbrecher, bin ich überzeugt, würden das Risiko öffentlich auf einer Informationsseite im Internet sich wiederzufinden von sexuellen Verbrechen an Kindern abhalten.

Warum will man so einen effektiven SCHUTZ und Sicherheitsfaktor für Kinder nicht installieren?

Denn der Verein lebt vom Verbrechen und möchte die Gefängnisse abschaffen um alleiniger Herrscher über Verbrecher zu sein und deren Opfer therapieren wir auch gleich und so hat man ein Imperium geschaffen, das sich finanziell super lohnt.

Verein Nuestart spart angeblich Kosten, dass sind Lügen...

Verein Nuestart spart angeblich Kosten, dass sind Lügen...

Sparprogramm der Justiz…

Denn Sexverbrecher sind in Wahrheit nicht therapierbar- somit Milliarden an falsch investiertem Geld, da alle früher oder später wieder vor Gericht vorzufinden sind.

97.84% sind Dunkelziffer, die von den Sozialämtern vertuscht werden. Von Vereinen wie Kinderschutzvereine- Kinder& Jugendanwaltschaften, Opfervereine wie der „Weiße Ring” –  & das Imperium  unter den Vereinen- Neustart vertuscht werden, die Zahlen frisiert, nur wenn es um die jährlichen Subventionen geht dann erscheinen plötzlich Zahlen von betreuten Klienten.

Alle haben sich gegen eine Anzeigepflicht ausgesprochen!

Alle sind gegen eine Veröffentlichung von Sexverbrechern!

Alle leben von den Deals mit den Kinderschändern, ob in den Jugendwolfahrt -Ämtern, oder vor Gericht, die Gutachter, alle leben gut davon und was ist mit den Opfern- den betroffenen Kindern?

Die Kinder die von sexuellen Verbrechen betroffen sind kommen so scheint es gar nirgends vor, außer als Therapieobjekt mit 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 Jahren was später mit ihnen passiert kümmert niemanden mehr.

Wir haben damit verdient unseren Arbeitsplatz damit sicher und sollen sie schauen wo sie bleiben.

Als erwachsenes Ex-Kindopfer bekommen Sie, wenn Sie den Täter vor Gericht gebracht haben, eine Wiedergutmachung von 120 Stunden Therapie bezahlt vom Bundessozialamt (in jedem Bundesland anders vielleicht)und dann gibt es nichts mehr!!!

Es gibt KEINE Experten für Ex-Kindopfer von sexueller Gewalt in Österreich!

Für Kinderschänder gibt es sogar Psycho- Sanatorien um 802.-Euro im Tag und Klient anstatt normalen Haftalltag in einem Gefängnis – Mittersteig. Sonnberg, Wien Floridsdorf(Begutachtungsstelle von Dr. Eher, der in 14 Tagen erkennen kann, ob ein Sexverbrecher gefährlich ist, oder nicht,) Asten O.Ö. Graz usw… Hier fühlen sich Kinderschänder total angenommen und bestens betreut, in diesen kommunikativen  Wissens-Austauschzellen,  da sie ja untereinander sind.

Jeder Kinderschänder lernt von den anderen etwas dazu, was er in Zukunft nicht machen darf damit man ihn lange nicht erwischt.

Nur Kinderschänder werden so geschützt, durch eine eigene Abteilung im Maßregelvollzug vor anderen abnormen Rechtsbrechern wie Mörder und Räubern, die in anderen Abteilungen untergebracht sind. Fritzl begleiten zwei Beamte, damit ihm nichts angetan wird wenn er durch eine andere Abteilung geführt wird.(Auch alles Vereine)

Damit ihm seine Mithäftlinge nichts antun Der „Schwarze Mann” wird rund um die Uhr bewacht

Seit zwölf Tagen sitzt der mutmaßliche Kindermörder Martin N. (40) in U-Haft

Hamburger Kindsmörder Polizei fasst „Schwarzen Mann”

Kindermörder Martin N. (40)

Martin N. der coole Sozialarbeiter un Blender als Sexverbrecher und Kindermörder...

Martin N. der coole Sozialarbeiter un Blender als Sexverbrecher und Kindermörder...

Foto Bild. de: Marco Zitzow

24.04.2011 18:34 Uhr

Der Hamburger Pädagoge und mutmaßliche Serienmörder hat gestanden, die drei Jungen Dennis K. (9), Stefan J. (13) und Dennis R. (8) ermordet zu haben. Außerdem gab er zu, in 40 Fällen Kinder missbraucht zu haben.

In dunkler Motorradkluft und mit Sturmmaske hatte der sogenannte „schwarze Mann” ab 1992 kleine Jungen aus Schullandheimen und Zeltlagern verschleppt, um sie zu missbrauchen und zu töten. Vergangene Woche wurde Martin N. von der Soko Dennis (benannt nach dem Mordopfer Dennis K.) festgenommen.

Nach Informationen von BILD am SONNTAG sitzt der in Bremen geborene Martin N. derzeit in der Justizvollzugsanstalt Sehnde in Niedersachsen und wartet auf seinen Prozess. Bereits in zwei bis drei Monaten, so die Staatsanwaltschaft Stade, könnte die Anklage fertig sein.

Martin N. wird strikt von seinen Mithäftlingen abgeschirmt. Er sitzt in einer Einzelzelle, die rund um die Uhr videoüberwacht wird. Bei U-Häftlingen gelte „erhöhte Suizidgefahr”, so ein Beamter gegenüber BILD am SONNTAG.

Zusätzlich soll Martin N. vor seinen Mithäftlingen geschützt werden. Triebtäter und Kinderschänder stehen in der Knasthierarchie ganz unten.

„Eine Gefährdung der Sicherheit durch Mithäftlinge” sei in solchen Fällen nicht ausgeschlossen, sagt Georg Weßling, Sprecher des Justizministeriums Niedersachsen.

Quelle: www.bild.de 28.4.2011

Und dass haben alle Vereine wie Neustart in Szene gesetzt und natürlich die Psychologen und Psychiater die da ja sehr gut verdienen, da wie gesagt den Kinderschändern eine “extra für sie angefertigte Betreuung” von Psychiatern usw. zusteht. Und vor allem für ihre falsche Beurteilung eines entlassen Sexverbrechers müssen sie in Österreich keine Verantwortung übernehmen.

So ist das ganz bequem, denn hinter ihm die Sündflut, oder? Das 100% RISIKO Opfer von so einem Sexverbrecher zu werden, tragen sowieso die Kinder!

Ich frage Sie noch einmal, wann beginnen wir uns für die Kinder  zu interessieren…

KINDERSCHUTZ

und die GEFAHREN die von den Sexverbrechern FÜR UNSERE KINDER ausgehen,  auseinander zu setzen?

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Irrsinn Justiz…

Irrsinn Justiz…
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Österreichs Jugendwohlfahrt hält seit Jahrzehnten schon für Kinderschänder Türen und Tore zu Pflegekindern, (Fall Anita K.) und eine Mail von mir an MA11 Wien offenbaren es:
” dass Kinderschändern vom Staat Österreich Kinder zur Verfügung gestellt werden, und dass ist nichts NEUES!

Kinderschändern Tür und Tor eröffnet…
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Die Forensische Therapie deren Erfolg ist gleich Null bei Sexverbrecher….

Forschungsische Therapie Erfolge gleich NULL…
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Ex-Heimleiter “Spatzennest” arbeitete Grenzübergreifend auch in einem Ferienlager in Österreich… HEIMLEITER!!!klingelt es?

Deutschland -Österreich Grenzübergreifend…
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