7. April 2011

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11 Wiederholungstäter APRIL 2011

11 Wiederholungstäter APRIL 2011

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?

Sexverbrecher, Kinderficker darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder vor ihnen schützen, oder?


11Täter                    jugendliche Täter            Frauen als Täter      jugendliche Täterinnen

12 Mädchen

Buben

4 Frauen u. jugendliche Mädchen

Männer u. jugendliche Männer

Sexverbrecher die die Endprodukte im Internet verteilen, tauschen, kaufen …1 Täter

INTERNET – Pranger -KINDOPFER- Minimum 200 Kindopfer

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Mädchen mit Drogen gefügig gemacht
Ein 19-jähriger Innviertler soll zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren mit Drogen sexuell gefügig gemacht haben. Der junge Mann soll auch Drogen um Wert von mindestens 185.000 Euro verkauft haben.

Der 19-Jährige schwieg bei den Einvernahmen beharrlich.

Cannabis und Speed verkauft
Seine Drogengeschäfte brachten den Innviertler ins Visier der Kriminalisten.

Er soll von Juni 2009 bis Jänner 2011 über acht Kilogramm Cannabiskraut, mindestens 4,1 Kilogramm Speed sowie weitere Amphetamine im Bezirk Ried verkauft haben.

“Schweigeprämie” für Teenager
Im Lauf der Ermittlungen machten Zeugen die Polizei noch auf die “Schweigeprämie” für zwei Mädchen aufmerksam. Der 19-Jährige soll den Teenagern im Oktober 2010 bei sich zu Hause so viele Drogen angeboten haben, bis sie sich nicht mehr gegen seine sexuellen Übergriffe wehren konnten.

Sie dürften von dem Mann anschließend weitere Drogen und Geld erhalten haben und erstatteten selbst keine Anzeige, so die Polizei.

Schweigen bei den Einvernahmen
Der 19-Jährige schwieg bei den Einvernahmen beharrlich. In seinem Zimmer fanden die Beamten neben Drogen auch eine Stahlrute und – trotz eines bestehenden Waffenverbotes – eine Luftdruckpistole sowie Munition.

Großer Kundenkreis
Bisher forschte die Polizei 23 Abnehmer und zwei weitere Dealer im Alter von 17 und 19 Jahren – ebenfalls aus dem Bezirk Ried – aus. Die Ermittler gehen aber von einem weit größeren Kundenkreis aus.

Quelle: www.orf.o.ö.at 22.4.2011

1Täter – 2 Opfer Mädchen

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Innsbruck

Trotz Kinderpornos kein Berufsverbot für Lehrer

Über 200 Kinderpornos hatte ein nun suspendierter Lehrer auf dem PC gespeichert. Dafür erhöhte das OLG die Strafe nochmals um vier auf insgesamt 14 Monate Haftkombinationsstrafe.

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Sechs Monate bedingte Haft und 12.000 Euro Geldstrafe nahm im Dezember ein Tiroler Lehrer wegen Besitzes und Weitergabe von kinderpornografischen Bildern und Videos an. Zuvor war der 50-Jährige suspendiert worden und es läuft ein Disziplinarverfahren der Schulbehörde gegen ihn. Der Vertrauenslehrer und Schülerberater war im Zuge von Ermittlungen um einschlägige Web-Adressen ins Visier der Fahnder geraten. Dabei hatte der Pädagoge völlig unterschätzt, wie genau jedes Anklicken und Herunterladen im Computer und in Netzwerken dokumentiert wird.

Das Landeskriminalamt konnte dann insgesamt 200 Dateien sicherstellen, die nachweislich selbst heruntergeladen und gespeichert oder teils sogar mittels Tauschbörse weitergegeben wurden. Nach Berufung der Staatsanwaltschaft wegen zu niederer Strafe wurde diese vorgestern vom Oberlandesgericht nochmals empfindlich erhöht: Zehn statt sechs Monate bedingte Haft bei gleichbleibender Geldstrafe lautete das Urteil: „Leute wie Sie erzeugen indirekt enormes Kinderleid!“, begründete Senatsvorsitzender Ulrich Paumgartten.

Verteidiger Hubert Stanglechner konnte mit ärztlichen Gutachten, wonach der Verurteilte nicht pädophil veranlagt sei, aber ein Berufsverbot verhindern.

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Fr, 22.04.2011

Quelle: www.tt.com 22.4.2011

1 Täter – Minimum 200 Kindopfer

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Frau vergewaltigt

16.04.2011, 11:32

Dank einer DNA-Spur ist nun ein 22-jähriger Rumäne ausgeforscht worden, der am 18. Oktober des Vorjahres im Grazer Volksgarten eine Kellnerin gewürgt und vergewaltigt haben soll. Der Verdächtige befindet sich in seinem Heimatland in Haft.

An jenem Montag verließ die 45- Jährige gegen 21 Uhr ein Lokal. Ein Rumäne, den sie zuvor kennengelernt hatte, begleitete sie auf dem Heimweg, der zufällig auch seiner wäre.

Brutaler Übergriff
Im Volksgarten, den die Kellnerin als Abkürzung wählte, zeigte der vermeintliche Kavalier dann sein wahres Gesicht. Er zog die Frau laut Polizei an den Haaren und den Oberarmen, riss die Grazerin zu Boden und vergewaltigte sie. Dann presste er noch eine Zeit lang die rechte Hand gegen den Hals des Opfers, ehe er in der Dunkelheit verschwand. Die Frau stand unter schwerem Schock. Erst am Tag danach vertraute sie sich einem Bekannten an, der die Polizei einschaltete.

Verdächtiger kein unbescholtenes Blatt

Anhand einer beim Opfer sichergestellten DNA- Spur bekam ihr mutmaßlicher Peiniger nun ein Gesicht. Sie passte zu einem Rumänen, der im September eine aus seinem Heimatland stammende Frau verprügelt haben soll – und von dem ein Mundhöhlenabstrich genommen worden war. Das Opfer zog damals die Anzeige zurück, zu einem Verfahren kam es nicht, aber die DNA des Mannes blieb archiviert. Über Ersuchen des Justizministeriums wird der 22- Jährige, der in Rumänien inhaftiert ist, von Polizeibeamten seines Landes zur Vergewaltigung befragt.

von Manfred Niederl, “Steirerkrone”

Quelle: www.krone.steiermark.at 16.4.2011

1 Täter  – 1Opfer Frau

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Beamter belästigte Mädchen
Der zweite Fall liegt noch länger zurück: Im Juni des Vorjahres soll ein Beamter in Uniform im Krankenhaus Oberwart nach mehrere Schnäpsen mehrere Mädchen belästigt haben. Spitalsbesucher hätten die Polizei verständigt.

Der Polizei sei nun dem Innendienst zugeteilt, sagte Marban.

Jetzt im Innendienst tätig.

Quelle: www.orf.burgenland.at 16.04.2011

1 Täter – 2 Opfer Mädchen

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Selbstjustiz nach angeblicher Vergewaltigung
Aus Rache wegen einer angeblichen Vergewaltigung ist ein 18-jähriger Bursch in Steyr von einer Gruppe junger Arbeitsloser schwer misshandelt und bedroht worden. Soll sich an 15-Jähriger vergangen habe

Der Lehrling soll sich im Vorjahr an einer 15-Jährigen vergangen haben.

Zwei Mädchen lockten den Burschen nun im Stadtteil Ennsleite in eine Falle. Dort warteten zwei junge Männer, die den 18-Jährigen festhielten, während eines der beiden Mädchen mit den Fäusten auf ihn eindrosch.

Mit Messer bedroht und Geld gefordert
Der angebliche Vergewaltiger wurde auch mit einem Messer bedroht und so lange verprügelt, bis er zu Boden ging. Die Täter forderten von ihm auch noch 2.000 Euro. Zu einer Geldübergabe kam es nicht, weil das Opfer flüchten und die Polizei alarmieren konnte.

Quelle: www.orf.at 14.4.2011

1Täter – 1 Mädchen Jugendlich (15)

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Zwei achtjährige Mädchen in Fahrradkeller sexuell belästigt

LINZ. Einen Sexualstraftäter, der zwei achtjährige Mädchen in Linz in einem Fahrradkeller belästigt hatte, sucht die Linzer Polizei. Es ist nicht auszuschließen, dass der Mann bereits andere Kinder attackiert hat.

„Wir ersuchen dringend um Hinweise aus der Bevölkerung, denn es ist auch nicht auszuschließen, dass der Mann wieder aktiv wird”, sagen Ermittler der Linzer Polizei.

Die bisher bekannte einzige Tat hatte sich am vergangenen Sonntag ereignet: Der etwa 30-jährige Mann hatte sich bei einer Wohnanlage in der Schörgenhubstraße im Stadtteil Kleinmünchen herumgetrieben und war den beiden Mädchen in den Fahrradraum gefolgt. Dort belästigte er die Kinder.

„Wie die Mädchen bemerkt haben, dass das nicht mehr normal ist, was er tut, sind sie davongelaufen”, sagte ein Ermittler. Die Mädchen liefen nach Hause und erzählten ihren Eltern sofort, was passiert war. Diese verständigten die Polizei. „Die Kinder wurden bei den Übergriffen nicht verletzt und sind auch psychisch nicht belastet”, hoffen die Beamten, dass die Kinder den Vorfall rasch überwinden werden.

Der Täter, österreichischer Herkunft, wurde von den Kindern als etwa 1,85 Meter groß mit kurzen braunen Haaren beschrieben. Er trug blaue Jeans, ein weißes T-Shirt und vermutlich eine Sonnenbrille.

Einen Zusammenhang mit einem Vergewaltigungsversuch vor wenigen Wochen in Kleinmünchen im Bereich der Kreuzung Dürerstraße/Denkstraße schließen die Ermittler vorerst aus: Dort hatte ein Mann eine Frau attackiert, wurde jedoch durch einen Tritt in das Genitale vertrieben. Die Personenbeschreibung dieses Mannes passt nicht auf den aktuellen Täter.

„Wir haben momentan auch keine Anzeigen aus anderen Stadtteilen oder Gebieten außerhalb von Linz, die zu dem Vorfall in der Schörgenhubstraße passen könnten”, sagen Ermittler. Sie ersuchen, jede verdächtige Wahrnehmung unter 059133/45-3333 zu melden.

Quelle: www.nachrichten.at 14.4.2011

1 Täter 2 Opfer Mädchen (8)

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1 Täter – 1 Frau

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MURAU

14.04.2011

Vater soll Kind und Frau vergewaltigt haben
Ein 37 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Murau soll seine Ehefrau und seine Tochter vergewaltigt haben. Das neunjährige Kind vertraute sich einer Sozialarbeiterin an. Der Beschuldigte wurde bereits festgenommen.

Übergriffe in alkoholisiertem Zustand.

Bei den Einvernahmen gestand der Mann die Vergewaltigung seiner Tochter, “2008 oder 2009″, wie er sagte – damals war seine Tochter sechs Jahre alt.

“Nimmt sich, was ihm zusteht”
Außerdem erzählte er den Beamten aus freien Stücken, dass er seine 34-jährige Frau seit 2005 monatlich ungefähr einmal vergewaltige – meist wenn er Alkohol getrunken hat, dann nehme er sich, was ihm zustehe, so der Mann gegenüber der Polizei.

Die Neunjährige vertraute sich einer Sozialarbeiterin an.

Sozialarbeiterin erstattete Anzeige
In der Familie sollen zum Teil schwierige Verhältnisse herrschen. Die neunjährige Schülerin, die eine Integrationsklasse der Volksschule besucht, vertraute sich im Zuge eines Gespräches einer Sozialarbeiterin an, dass sie von ihrem Vater missbraucht wurde. Daraufhin erstattete die Sozialbetreuerin sofort bei der Polizei die Anzeige.

Das Mädchen befindet sich in ärztlicher Behandlung und wird psychologisch betreut. Der Täter soll nach den Einvernahmen in die Justizanstalt Leoben überstellt werden.

Quelle: www.orf.steiermark.at 14.4.2011

1 Täter – 2 Opfer Mädchen (6)  u. Frau

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Skandal Urteil Salzburg

Drei Mädchen missbraucht: Bewährungsstrafe
Dafür dass er drei Mädchen über einen Zeitraum von neun Jahren sexuell missbraucht hat, wurde ein 61-jährige Oberpinzgauer am Donnerstag zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Mann hatte die Taten gestanden.

Geständnis unter Tränen

Bis zuletzt hatte der Täter alles geleugnet. Am Donnerstag bei der Verhandlung gab er aber unter Tränen den Kindesmissbrauch zu: In sich zusammengesunken, schwer atmend und von Schluchzen geschüttelt sagte der Kinderschänder vor Richter Günther Nocker aus. Auch ein Notarzt war im Saal – wegen der Herzprobleme des Oberpinzgauers.

Über einen Zeitraum von neun Jahren hatte der 61-Jährige die drei Mädchen missbraucht.

Er hatte die Kinder mit Süßigkeiten in den Wald und in sein Haus gelockt. Er streichelte sie und setzte verschiedene sexuelle Handlungen.

Mann hatte sexuelle Übergriffe bisher geleugnet.

Ehefrau erlitt Nervenzusammenbruch
Warum der Mann bisher alles abgestritten hatte, erklärte sein Verteidiger damit, dass ein Geständnis der bürgerliche Tod seines Mandanten im kleinen Dorf im Oberpinzgau gewesen wäre. Dort kenne jeder jeden. Jetzt sei er ohnehin geächtet.

Die Ehefrau des 61-Jährigen erlitt bei der Verhandlung einen Nervenzusammenbruch.

Die Motive für die sexuellen Übergriffe sind nicht bekannt. Der Richter verhandelte dies hinter verschlossenen Türen.

Eines der Opfer nach wie vor in Behandlung
Eines der Opfer ist nach diesem Missbrauch noch immer schwer traumatisiert und jede Woche in psychiatrischer Behandlung.

Haft auf Bewährung, 2.000 Euro Geldstrafe, 5.000 Euro Schnmerzensgeld.

Täter muss 7.000 Euro zahlen und geht frei
Das Urteil beträgt 20 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Dazu kommen rund 2.000 Euro Geldstrafe und insgesamt 5.000 Euro Schmerzensgeld für die drei Opfer. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.

Quelle: www.orf.salzburg.at 7.4.2011

1Täter – 3 Opfer Mädchen

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Inzest: 15 Jahre Haft für Vorarlberger

07.04.2011 | 18:40 |   (Die Presse)

Prozess. 64-jähriger Angeklagter zeugte mit seiner Tochter zwei Kinder.

Feldkirch/Apa. Ein 64-Jähriger wurde am Donnerstag in einem schweren Fall von Inzest am Landesgericht Feldkirch zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft (nicht rechtskräftig) verurteilt. Der Schöffensenat sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte nicht nur über Jahre hinweg seine beiden Töchter vergewaltigt, sondern mit einer der beiden auch zwei Kinder gezeugt hatte. Eines davon starb, das zweite ist schwer behindert.

Im Tatzeitraum von 1984 bis 1996 lebte die Familie an verschiedenen Orten im Bezirk Bregenz. Bei den Übergriffen ging der Mann angeblich mit großer Brutalität gegen die Mädchen vor. So soll der Angeklagte sie nicht nur geschlagen, sondern auch mit einem Messer bedroht und so zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben.

Der Fall kam nach einer Anzeige der beiden – heute 43 und 38 Jahre alten – Opfer ins Rollen.

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2.Fall:

Ebenfalls in Vorarlberg hat die Polizei einen 60-jährigen mutmaßlichen Sexualtäter verhaftet. Er soll sich von 2005 bis 2009 an seiner Nichte vergangen haben, damals war das Mädchen zwischen sechs und elf Jahre alt. Der 60-Jährige wurde am vergangenen Mittwoch in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert. Laut Polizei hat sich das Mädchen seiner Mutter anvertraut, die daraufhin Anzeige erstattete.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 08.04.2011)

Quelle: www.diepresse.com 7.4.011

2 Täter – 3 Opfer Kinder

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Wiederholungstäter März 2011

Wiederholungstäter März 2011
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