14. April 2011

Selbstjustiz nach einer angeblichen …

…Vergewaltigung einer 15 Jährigen in Steyer O.Ö..
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SKANDALURTEILE fördern die heutige Selbstjustiz. Richter gehören mit Entzug der Richterobebestraft die Sexverbrecher laufen lassen!!!

SKANDALURTEILE…
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Selbstjustiz nach angeblicher Vergewaltigung

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Aus Rache wegen einer angeblichen Vergewaltigung ist ein 18-jähriger Bursch in Steyr von einer Gruppe junger Arbeitsloser schwer misshandelt und bedroht worden. Soll sich an 15-Jähriger vergangen habe

Der Lehrling soll sich im Vorjahr an einer 15-Jährigen vergangen haben.

Zwei Mädchen lockten den Burschen nun im Stadtteil Ennsleite in eine Falle. Dort warteten zwei junge Männer, die den 18-Jährigen festhielten, während eines der beiden Mädchen mit den Fäusten auf ihn eindrosch.

Mit Messer bedroht und Geld gefordert
Der angebliche Vergewaltiger wurde auch mit einem Messer bedroht und so lange verprügelt, bis er zu Boden ging. Die Täter forderten von ihm auch noch 2.000 Euro. Zu einer Geldübergabe kam es nicht, weil das Opfer flüchten und die Polizei alarmieren konnte.

Quelle: www.orf.at 14.4.2011

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Bei diesen lächerlichen Strafen für Vergewaltiger oder gar Freisprüchen von Vergewaltigern und Kinderschändern wird es in der Zukunft mehr Selbstjustiz geben, denn die heutige Jugend lässt sich das nicht mehr gefallen! Das sieht man an diesen Fällen…

Fordern Skandalurteile Selbstjustiz heraus?
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Deutschland:

Freund der Tochter kastriert: Sechs Jahre Haft

Ein Vater aus Deutschland, der den 58 Jahre alten Freund seiner minderjährigen Tochter kastriert hat, muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Bielefeld verurteilte den Mann heute wegen schwerer Körperverletzung.

Außerdem muss der 48-Jährige dem Opfer 80.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Vater hatte zugegeben, den Liebhaber seiner 17-jährigen Tochter im November überfallen und ihm die Hoden abgeschnitten zu haben. Das Opfer hatte schwer verletzt überlebt, weil der Täter anschließend den Notarzt verständigte.

Quelle: www.orf.news.at 16.4.2011

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Zwei Polen wollten Universitätsprofessor erpressen, brachen in dessen Wohnung ein

Einbrecher wollten den Universitätsprofessor -Kinderschänder -Ring- Beteiligten, töten...

Einbrecher wollten den Universitätsprofessor -Kinderschänder -Ring- Beteiligten, töten...

und fanden Kinderschänder -Verbrechensmaterial…

Universitätsprofessor in Graz…
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Österreichs Wiederholungstäter und (un)therapierbare Sexverbrecher die sich immer wieder wiederholen solange sie in Freiheit leben... Diese Gewalttäter bleiben Lebenslange tickende Bomben….

Wiederholungstäter April 2011
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Täter- Opfer- Zahlen 2010 in Österreich…

Täter -Opfer-Zahlen…
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Hier die Zahlen an Kinderschändern bis April 2009, der letzten Jahre von ganz Österreich aus meinem Archiv von Zeitungsberichten.

Das sind aber nur 2.16% die vielleicht an die Öffentlichkeit dringen in Österreich 97,84% werden von KINDERSCHUTZZENTREN- FÜRSORGEÄMTER verschwiegen, ihnen die Täter ohne Strafe vertuscht!

Österreichs Kinderschänderzahlen bis 2009
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Östertreichs Justiz glänzt nur durch Skandal Urteile die gegen die Opfer von sexueller Gewalt geführt werden….

Österreichs marode Justiz
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Sexverbrecher, Vergewaltiger und Kinderschänder können ungeniert in Ihrer Nähe wohnen und Sie werden nicht davon in Kenntnis gesetzt!

Jeder- jede Nachbar/in könnte ein ….
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Aus Rache oder aus ganz niedrigen Gründen, bei Scheidungen o.ä. die Kinder dafür zu missbrauchen und dem Partner oder der Partnerin eins auszuwischen gehört schwer bestraft, damit man sich das überlegt….

Aus Rache…
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JM – Bandion Ortner ist für Sperren und Löschen von Kinderschänder Webseiten und Ablage- Webseiten von grausamsten Sexverbrechen an Babys, Kleinkindern und Kindern…im Internet…Wir werden sehen was die EU daraus machen wird….

JM – Bandion Ortner ist für Sperre und Löschung…
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5 Kommentare zu “Selbstjustiz nach einer angeblichen …”

  1. René meint:

    Sie versuchen hier öffentlich, Erklärungen über die Motivationsgrundlage von Selbstjustiz in bestimmten Fällen zu finden. Nun hat jede Erklärung eines solchen Verhaltens auch unvermeidlicher Weise den Charakter einer Entschuldigung bzw. Rechtfertigung. Und genau das finde ich schlecht, denn das ist ähnlich, als würde jemand z. B. die Verantwortung eines Vergewaltigers mittels äußerer (d. h. nicht in der Persönlichkeit des Straftäters liegender) Umstände öffentlich relativieren wollen. Dass dies leicht möglich ist, wissen Sie genau so wie ich, und sie beklagen diesen Umstand ja auch seit Jahren. Sicherlich können bei beiden Deliktgruppen (sexuelle Gewalt und Rachegewalt) mitunter AUCH äußere Gründe mitbestimmend sein, die einen Täter mehr oder weniger von seiner alleinigen Verantwortung entlasten. Die Geltendmachung solcher “mildernden Umstände” hat jedoch ausschließlich in ordentlichen Gerichtsverfahren (durch Richter, Gutachter usw.) zu geschehen und sonst nirgends. Demnach kann es zumindest für physisch gewaltsame Übergriffe (jenseits von Notwehr bzw. Nothilfe angesichts einer unmittelbaren Bedrohung) niemals eine echte Rechtfertigung geben. Sie erwecken mit solchen Kommentaren hingegen den Eindruck, als wollten Sie gewalttätige Selbstjustiz irgendwie entschuldigen oder gar befürworten.

  2. here meint:

    @rene,
    Sind es nicht die Gerichtsurteile, die die Bevölkerung zur Selbstjustiz treiben? Ich denke schon. Und so haben wir eben verschiedene Auffassungen von Gerechtigkeit. Und da die Justiz in Österreich den Kinderschändern und Vergewaltigern sehr zugetan ist und alles für diese Verbrecher tut denke ich lässt sich die nachkommende Generation das alles nicht mehr gefallen!
    Und in den einen Fall von Wien hätte auch der Richter der den Billiardspieler freigesprochen hat von einer Vergewaltigung ebenfalls vor Gericht stehen müssen, da dieses Urteil der Auslöser war!
    Und das will ich aufzeigen und sonst gar nichts! Die Justiz Österreichs gibt selbst öffentlich zu welch unfähiger Apparat sie ist.

  3. René meint:

    In keinem Land der Erde gibt es eine wirklich perfekte Justiz. Es wäre auch illusorisch anzunehmen, dass sich über staatlich verhängte Gerichtsurteile jede Straftat immer und in allen Fällen angemessen abgelten oder kompensieren ließe. Manche Urteile (inklusive Freisprüche) werden von einzelnen immer als “Skandalurteile” empfunden werden, je nach subjektiver Auffassung. Ich denke nur, dass es sich speziell in Fällen von Selbstjustiz bzw. “privater Rache” um rechtlich äußerst sensible Angelegenheiten handelt, die keinesfalls voreilig beurteilt werden sollten. “Skandalurteile” (mit schwerwiegenden Folgen) kann es in jede Richtung geben. Nicht nur in die “zu milde”. Ich erinnere mich an einen Spielfilm, in dem es einer Frau nach Entlassung aus viele Jahre langer, unschuldig verbüßter Haft (wegen Mordes) gelang, ihre Unschuld zu beweisen und den wahren Mörder zu ermitteln. Anstatt ihn der Justiz auszuliefern und Anspruch auf Haftentschädigung zu erheben, tötete sie ihn (da sie die Strafe für ihre Tat ja bereits “im Vorhinein” verbüßt hatte und damit -nach Auffassung sicher nicht weniger Menschen- sozusagen “einen Gutschein” für die Begehnung eines Mordes besaß). Dennoch wurde sie nicht nur erneut verurteilt, sondern musste auch wieder für viele Jahre ins Gefängnis, ohne dass die (angesichts des nunmehr trotz “Rückfälligkeit” etwas geringer ausgefallenen Strafmaßes) sicherlich zu Recht geltend gemachten Milderungsgründe etwas an der Tatsache ändern konnten, dass das Urteil auf nichts anderes als “Mord” (inklusive der bei diesem Tötungsdelikt zwingend vorgeschriebenen Mindeststrafe) lautete. Hat mit dem Anspruch der Allgemeinheit auf “sozialen Frieden” im allgemeinen und dem (eben diesen Anspruch immer noch am besten entsprechenden) staatlichen Gewaltmonopol zu tun. So merkwürdig oder zynisch es für Sie vielleicht klingen mag, aber Gerechtigkeit muss wohl irgendwie auch mit der Fähigkeit des Menschen zu tun haben, über manches (vielleicht selbst als schmerzlich empfundene) Unrecht hinwegzusehen, so gut es eben geht, und da und dort auch mal “Fünfe grade sein” zu lassen.

    Spannend wäre es nun in diesem, konkret von Ihnen vorgestellten Fall, die weitere Entwicklung mitsamt dem Strafverfahren und dem Urteil zu verfolgen …

  4. Andrea Rosenberg meint:

    Rächer stehen moralisch nicht über dem Täter weil sie selbst Täter sind die genauso wie andere Verbrecher bestraft werden müssen. Wieso berichten Sie nicht über die Verurteilung dieser Polen zu mehrjährigen Haftstrafen, die einen Kinderporno-Konsumenten erpresst haben und dann ermorden wollten? Hier hat die Justiz ihre Fähigkeit durchaus zur schau gestellt und den Haupttäter zu zehn Jahren Haft verurteilt. Auch wenn sie Rache offenbar als kein Verbrechen sehen, die Gerichte tun es. Und für ein paar Minuten Glücksgefühl mehrere Jahrhe im Gefängnis zu verbringen, das steht absolut nicht dafür.

  5. here meint:

    @Andrea Rosenberg

    Wenn Sie auf meiner HP wirklich gelesen hätten und frühere Berichte gesucht hätten wären Sie auf diesen Bericht gestoßen…

Kommentare




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