15. April 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 09:43

Ist der Mörder von Dennis(7) nun…

…verhaftet worden?

Der schwarze Maskenmann Fall Dennis…

Laut Medienberichten im TV und Zeitungen liest und hört man das….

Mordfall Dennis Tatverdächtiger nach zehn Jahren festgenommen

Der Serienkinderschänder und Mörder...Martin N. endlich geständig...

Der Serienkinderschänder und Mörder...Martin N. endlich geständig...


Ist er der berüchtigte „Schwarze Mann”?

Schwarzer Mann geschnappt? Nach 10 Jahren Festnahme im Fall Dennis (†9)

Wie auf der Zeichnung lauerte der Täter dem kleinen Dennis (†9) auf. Ist der Schwarze Mann jetzt geschnappt?

Dennis (7) ermordet 2001

Dennis (7) ermordet 2001

Foto: Illustration Nora Nowatzyk, POLZEI

15.04.2011 09:06 Uhr

Verden (Niedersachsen) - Fast zehn Jahre nach dem Mord an dem neunjährigen Dennis Klein aus Osterholz-Scharmbeck hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen!

Ist es der „Schwarze Mann”, den sie seit so vielen Jahren suchen?

Dennis war am 5. September 2001 nachts aus einem Schullandheim im Kreis Cuxhaven verschwunden. Zwei Wochen später fanden Pilzsammler seine Leiche.

Die Ermittler jagten jahrelang ein Phantom. Vor wenigen Wochen hatten sie dann eine neue Spur zum möglichen Auto von Dennis’ Mörder.

EIN SERIENKILLER?

Der Festgenommene steht auch im Verdacht, für weitere Morde an kleinen Jungen und mehr als 40 Sexualdelikte verantwortlich zu sein!

„Wir haben einen Haftbefehl wegen mehrfachen Mordes”, sagte der Sprecher der Sonderkommission „Dennis”, Jürgen Menzel. Die Ermittler wollen am Mittag bei einer Pressekonferenz über die Festnahme berichten.

Quelle: www.bild.de 15.4.2011

——————————————————————————————–

Laut TV Sendern ist der Mörder von Dennis ein Pädagoge – Sozialarbeiter gewesen der wie alle Kinderschänder Sexbestien als :

  • nett
  • freundlich,
  • unauffällig,
  • intelligent beschrieben wurde, von den Nachbarn und Freunden von ihm.

Er gab bereits 3 Bubenmorde zu. es werden ihm aber noch mehr zugedacht und auch sexuelle Misshandlungen von Buben die er fotografiert habe und gefilmt. Es wurde seine PC s und Speicherdatenmaterialien ausgeforscht die ihn schwer belasten.

Er hat sein Studium nicht abgeschlossen war aber als Sozialarbeiter mit Kindern beruflich zusammen. War alleinstehend und lebte in Hamburg seit seinem 21.Lebensjahr alleine.

Es gab auch nach 2007 vielleicht noch schwere Sextaten an Buben durch ihn.

Skandalös ist:

Dieser Sexualmörder hätte schon 2007 gestoppt werden können!

2007 wurde er schon durch die Soko Dennis befragt, aber er konnte sich noch herausreden und wurde laufen gelassen.

Diese Sexbestie war schon als einschlägige Sexbestie der Polizei bekannt!

Diese Sexbestie und Sexualmörder hat seine Sexualität rein auf Buben ausgelegt unter 14Jahren.

———————————————————————————————-
Angst vor dem schwarzen Mann…

Angst vor dem schwarzen Mann…
—————————————————————————————-


7 Kommentare zu “Ist der Mörder von Dennis(7) nun…”

  1. Bobo meint:

    Den Angehörigen der Opfer ist zu wünschen, das der Täter endlich geschnappt ist und andere Kinder vor dem Monster sicher sind.

  2. here meint:

    @Bobo
    Ja wahrlich, dass ist allen Menschen zu wünschen und ganz besonders den Kindern. Obwohl man nicht denken darf, dass es nicht noch andere Sexverbrecher gibt, die ebenfalls so ticken, sollte man als Bevölkerung nie mehr vergessen. Und den Umgang mit den eigenen Kindern dementsprechend zu ändern! Es gibt heute überall die Gefahren ob im Internet -Kinderchats wo sie genauso lauert! Es ist krass, dass Kinderschänder uns so einschränken können. Ich als Einzelperson kann nicht viel verändern aber die Bevölkerung sollte mehr Forderungen an die Gesetzgeber richten und auch das Recht auf Wissen einfordern wenn Kinderschänder in der Umgebeung sich niederlassen, da man so seine Kinder vor denen schützen kann. Anders nicht.

  3. René meint:

    @ here: Ihre immer und immer wiederholte Forderung nach “Recht auf Wissen” hat einen Nachteil: woher soll man wissen, vor wem man sich in Acht zu nehmen hat? Man kann ja nur solche Personen als Kinderschänder identifizieren, die bereits rechtskräftig wegen mindestens eines einschlägigen Deliktes verurteilt wurden. Was soll mit jenen geschehen, die in dieser Hinsicht zwar noch nicht auffällig geworden sind, aber dennoch eine Gefahr darstellen (können)? Hoffnungsvoll abwarten, dass sie endlich straffällig werden, damit man sie dann endlich an den (Internet-)Pranger stellen kann?

  4. here meint:

    @rene,
    Es wäre ein Anfang, mit den rechtmässig verurteilten Sexverbrecher zu beginnen, da man aus Erfahrung weiß, dass Kinderschänder nicht aufhören, bis sie der Tod ereilt.
    Es wäre bestimmt für viele abschreckend und es würden es sich viele überlegen ob sie so ein Risiko eingehen möchten. Und ich würde das nicht als Pranger bezeichnen sonder Hilfe für Eltern ihre Kinder besser schützen zu können vor den in der Umgebung -Bezirk, Statdt lebenden Sexverbrecher. Der Freiraum wäre ganz eng geworden für Sexverbrecher, die Kontrolle wäre durch uns die Bevölkerung gegeben. Und so könnte sich der Sexverbrecher nicht mehr so leicht an Kinder heranmachen, da die ganze Bevölkerung zu den circa 32000 Sexverbrechern in Österreich auch ein Bild machen. Dass nenne ich für den Schutz von Kindern zu arbeiten, alles andere sind Geldverschwendungen…

  5. René meint:

    @ here: ich habe mich auf der Seite der neuen Salzburger Akademie f. Sexualmedizin umgesehen. Man mag davon halten, was man will – eines steht fest: die ihrerseits angeprangerte “Geldverschwendung” sehe ich nicht, da sich die Ausbildung dieser Mediziner ja zunächst nicht auf die Identifizierung und / oder Behandlung potenzieller Sexualstraftäter beschränkt, sondern eine umfassende, interdisziplinär fundierte Qualifikation zur therapeutischen Hilfestellung bei allen möglichen Schwierigkeiten und Pathologien im Bereich der menschl. Sexualität anbietet. Die Sache á la Charite Berlin (Konzept “Kein Täter werden”) macht also nur einen kleinen Teil des Ausbildungsspektrums aus. Dennoch befürworte ich auch diesen Teil. Selbst wenn Ihre Einwände teilweise stimmen mögen (“man kann in niemanden hineinschauen”, auch Therapeuten können sich täuschen lassen usw.), wäre das Projekt schon dann als lohnend zu bezeichnen, wenn auch nur ein kleiner Prozentsatz von problematisch veranlagten Leuten (z. B. Pädophile) damit erfolgreich erreicht (und entsprechend behandelt) werden kann. Vielleicht wirklich nur einige ganz wenige. Aber man sollte alles Menschenmögliche versuchen. Selbst dann, wenn diese Versuche mancherorts bzw. bei manchen Menschen nur als Ausdruck von Hilflosigkeit oder gar Naivität ankommen können. Allerdings bezweifle auch ich aufs äußerste, dass schwerst soziopathische Bestien wie der Mörder von Dennis durch irgendwelche Therapieangebote dieser Art von ihren Taten abzuhalten sind.

  6. here meint:

    @rene,
    Ihr Traum von Resozialisierung und von sadistischer Neigung Menschen abzubringen kann ich Ihnen sagen ist nicht möglich und ich denke vom Fach zu sein was das Studium von Sexualität anbelangt. Sie können mehr darüber in meiner Biografie lesen, wenn es Sie interessiert. Und daraus sind auch meine Erkenntnisse die mit Praxis zu tun haben. Wer behauptet, den Sexualtrieb des Menschen therapieren zu können der lügt. Und auch die Medikationstherapie ist nur Wunschdenken aber keine Realität, da Viagra und Co. alles sofort in Freiheit wieder aktiviert. Das sind fromme Wünsche. Und man hätte den 20 jährigen Martin N. genauso wenig davon abgebracht, da er 5 Jahre später sich schon zum Sexualmörder gesteigert hatte in seiner sadistischen Lust.
    Triebtäter sind nicht mehr abzubringen von Kindern, dass ist Fakt. Einmal Blut gelekt so Dauerlecker!

  7. René meint:

    Prinzipiell sind die allermeisten psychischen bzw. psychosexuellen Störungen einer Behandlung zugänglich. Dass sich Therapieerfolge, was die spezielle Tatbegehungsprävention hinsichtlich sexueller Gewalt anbelangt, mitunter in jenen bescheidenen Grenzen halten, die schließlich den Eindruck einer “Untherapierbarkeit” erwecken, liegt nicht nur an den entsprechenden, oft hoch komplizierten Störungen selbst, sondern auch an der offensichtlichen Unfähigkeit nicht weniger Therapeuten. Auch wenn Sie behaupten, “vom Fach” zu sein, machen Sie ähnliche gravierende Fehler wie ausgebildete, aber wenig spezialisierte Therapeuten: Etwa, indem Sie verschiedene konstituierende Grundfaktoren der menschlichen Sexualität miteinander verwechseln und durcheinander bringen. Als solche wären Merkmale wie etwa Homo-/Bi-/Heterosexualität (=Geschlechtsorientierung), Pädophilie/Ephebophilie/Gerontophilie etc. (=Altersausrichtung) und (gegebenenfalls)Sadismus/Masochismus/Fetischismus etc. (=Neigung) anzusehen. Diese (und noch andere Elemente) sind auf völlig verschiedenen, von einander grundsätzlich wohl zu unterscheidenden psychischen (aber auch sozialen) Ebenen angesiedelt, wenngleich sie in den verschiedenartigsten Kombinationen und Ausprägungen vorkommen können und im konkreten Einzelfall auch das Bild einer pathologischen bzw. Störung formen können. Eine Vermischung bzw. Verwechslung dieser psychosexuellen Komponenten kann nicht nur sexualpolitisch bedenklich sein, sondern sich auch therapeutisch äußerst schädlich auswirken. Im ungünstigsten Fall kann ein schlechter Therapeut das glatte Gegenteil von dem bewirken, was er vorgibt, erreichen zu wollen. Das Resultat wäre dann schlechtestenfalls z. B. die Erhöhung statt die Reduktion einer Tatbegehungsgefahr. So weit es um Rückfallstatisktiken geht, macht sich dieser Effekt jedoch nicht bemerkbar, weil erfolgreiche Therapien diese wenigen (aber nachweislich möglichen) therapeutischen Schieflagen dann offenbar doch signifikant überwiegen (sofern man den zahlreichen Statistiken mitsamt all ihren unterschiedlich angelegten Parametern überhaupt trauen darf). Zweifelsfrei bewiesen ist indessen die Tatsache, dass soziale Desintegration (wie sie als Folge von “Internetprangern” und ähnlichem derzeit unvermeidlich wäre) das Kriminalitätsrisiko ganz allgemein erhöhen kann.

    In der Beschreibung der Ausbildung heißt es daher unter anderem: “Die Dauer der Weiterbildung trägt
    der Tatsache Rechnung, dass Wissen und Kenntnisse allein nicht jene emotionale Echtheit
    und Freiheit im Umgang mit dem Thema und ebenso wenig die notwendige Rollensicherheit
    als Sexualmediziner ermöglichen” …

    Übrigens gab es einen Entschließungsantrag im Parlament (ich glaube, eingebracht von der FPÖ ca. 2008), in dem die Möglichkeit einer Absetzung zumindest solcher Gutachter (wenn schon nicht Therapeuten), die Fehlprognosen erstellt haben, gefordert wurde. Der Antrag wurde meines Wissens von der Mehrheit der Abgeordneten abgelehnt.

Kommentare




© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum