15. April 2011

Selbstjustiz – Erpressung eines Grazer-Professors…

Gangster mit Moral

14. April 2011 20:36

Einbrecher wollten Porno-Professor töten

Selbst Einbrecher haben Moral. Allerdings bringt auch die vor Gericht.

TU- Grazer Prof. wurde erpresst und sollte anschließend verbrannt werden...

TU- Grazer Prof. Jörg A.wurde erpresst und sollte anschließend verbrannt werden...

© TZ ÖSTERREICH

Die Vorgeschichte: Im vergangenen Juli stiegen die beiden Polen Zezislaw K. (58) und Marek St. (45) ins Haus des Grazer TU-Professors Jörg A. (45) ein. Die Täter erbeuteten Schmuck, Computer und Festplatten im Wert von 17.000 Euro. Und als sie die Daten sichteten, entdeckten die Gangster Entsetzliches: Der Akademiker hatte 50.000 Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen.

Komplott

Die geschockten Einbrecher beschlossen, den Pädophilen für seine Neigung doppelt zu bestrafen. Erst sollte er brennen, indem sie von ihm 200.000 Euro erpressten. Dann sollte er in Flammen aufgehen. Bei einem weiteren Einbruch wollten sie Jörg A. mit einer Hacke erschlagen und anzünden.

Festnahmen
Für den ersten Teil des Planes holten die Polen einen Landesmann ins Boot, weil der als einziger Deutsch konnte: Kfz-Mechaniker Marek B. schickte eine Erpresser-SMS an den Hochschullehrer – aber die landete am Handy seiner Frau. Die Gemahlin schaltete die Kripo ein. Resultat: Marek B. und Zezislaw K. wurden verhaftet, ihrem Komplizen gelang die Flucht (die Hacke für das Attentat hatte er bereits gekauft). Professor Jörg A. flog sofort von der TU.

Die Strafen
Beim Prozess am Donnerstag war Staatsanwalt Hansjörg Bacher überzeugt: „Wären die Angeklagten nicht vorher ausgeforscht worden, hätten sie Jörg. A. umgebracht.”
Mitläufer Marek B. beteuerte, die Landsleute hätten ihn zu der SMS gezwungen („Sonst wird es meine Familie bereuen”).

Richter Erik Nauta glaubte ihm: ein Jahr Haft (plus zwei Jahre bedingt). Profi-Gangster Zezislaw K. (mehrfach vorbestraft) fasste zehn Jahre für den Einbruch, die Erpressung und das Komplott aus.

Nicht rechtskräftig.

Autor: M.Linz, W.Höllriegl

Quelle: www.oe24.at 16.4.2011

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Zitat:

Was bekam der TU- Kinderschänder Ring Beteiligte- Prof. Jörg A.  von Graz für den Besitz von 50.000 Film -Dateien von Beweis- Materialien von Sexverbrechen an Kindern.

Wie wir alle wissen, wer mit dem Computer vertraut ist, können Dateien wiederum viele Seiten, von Bildern, oder Filmmaterialien enthalten und damit die Zahl der Kindopfer um ein vielfaches erhöhen

Fix ist:

Dass der Univ. Prof. von Graz minimum 50.000 Kindopfer zu verantworten hat, da  er sie in seinen Besitz übernahm und die Kindopfer für ihn sexuelle Gewalt er- und durchleben mussten!!!

Dass diese Täter oben im Bericht- Gewinn daraus schlagen wollten,  ist eine andere Sache. Und die Richter haben es verurteilt.

Aber hörte man schon was von der Verurteilung des Sexverbrecher -Professors? Ich nicht…

Arbeitet der kriminelle Kinderschänder -Ring- Beteiligte  Prof. Jörg A.noch an der Technischen – Uni -Graz?

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Kinderschänder -Ring Beteiligter Uni. Prof. Jörg A. aus Graz wurde mit 50.000 Beweismaterialien von sexuellen Verbrechen an Kindern von 2 Polen erpresst….

Universitätsprofessor in Graz…
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SELBSTJUSTIZ

Selbstjustiz..
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Fördern Skandalurteile und milde oder Freispruchs -Urteile die Selbstjustiz? Ich denke ja, wenn man noch ein wenig Herz für die betroffenen Kindopfer, Babys hat, oder vergewaltigte Freundin usw…

Fördern Skandalurteile Selbstjustiz?
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Wiederholungstäter April 2011

Wiederholungstäter April 2011
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Skandaljustiz Österreich…

Skandaljustiz Österreich
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8 Kommentare zu “Selbstjustiz – Erpressung eines Grazer-Professors…”

  1. René meint:

    Das nenne Sie “Berichterstattung”? Der Besitz des KiPo-Materials ist eine LAPPALIE im Vergleich zu dem, was die Erpresser getan haben. Durch bloßen Besitz von KiPo wird definitiv noch keinem einzigen Kind direkt geschadet (indirekt allerdings schon). Und hören Sie doch auf, ständig zu behaupten, man komme nur dann an solches Material heran, wenn man selbst derartiges zur Verfügung stellt. Auch das ist nachweislich FALSCH. Wenn Sie schreiben, der Professor hätte “minimum 50.000 Kindopfer zu verantworten”, ist das nicht nur blanker Unfug (wohl mit der Absicht, eine objektive Meinungsbildung zugunsten emotional bestimmter Empörung hintan zu halten), sondern ebenfalls schlichtweg FALSCH. Und von der Anzahl der Dateien analog auf die Anzahl der Opfer zu schließen, ist -verzeihen Sie- ganz einfach dumm. Ordnen Sie allen Ernstes jedem einzelnen Bild ein anderes Kind zu?

    Abgesehen von alledem gilt hierzulande (und, nebenbei bemerkt, noch mehr in Deutschland) schnell etwas als KiPo, was gar keine ist: 18- 19-jährige, die etwas jünger aussehen (wie z. B. 16- oder 17-jährige) können idiotischer Weise nach neuerer Gesetzgebung und je nach Lust und Laune von Gutachtern auch als KiPo, ebenso viel ältere, NACHWEISLICH Erwachsene, die für Bild- und Videoaufnahmen irgendwie so gestylt wurden, dass man sie für Kinder oder Jugendliche halten könnte. Ganz zu schweigen von “virtueller”, also synthetisch generierter KiPo, bei der nie Kinder auch nur im mindesten beteiligt waren. Entweder Ihre Wahrnehmung ist (etwa aufgrund Ihrer persönlichen Betroffenheit) stark verzerrt, oder Sie verbreiten vorsätzlich und bewusst Falschinformationen. Was sagt Ihr Therapeut dazu?

  2. Ilke meint:

    Antwort:
    “Professor Jörg A. flog sofort von der TU.”
    Frage im Zitat:
    “Arbeitet der kriminelle Kinderschänder -Ring- Beteiligte Prof. Jörg A.noch an der Technischen – Uni -Graz?”

    Lesen Sie eigentlich die Artikel durch, die Sie hier veröffentlichen?

  3. here meint:

    @rene,
    Sie scheinen einen großen Störfaktor an meinen Berichten sehen, da Sie so für die Gegenpartei reden. Aber es gibt doch genügend Seiten die ihre Anteilnahme gerne und wünschenswert sehen werden, meinen Sie nicht auch?
    Und was die Verbrechensdokumentationen anbelangt sind gewinnbringende Beweise von sexuellen Verbrechen und diese müssen gestoppt qwerden, da sie gegen die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Kindopfer verstoßern, die Menschenrechte verstoßen und eine der grausamsten Prangermethoden hier als großer Markt geführt wird von kriminellen Kinderseelenräubern. Zerstörern der Leben von Kindern. Jeder der dort sich etwas abholt, muss dort seine eigene Produktion zuerst einbringen, also werden diese Sexverbrechens -Prnager- Seiten von realen Sexverbrechern wie dem TU -Professer gefördert und breichert worden. Ohne eigenen Eigenaben bekommt man kjeinen Zutritt! Dass ist Fakt.

  4. René meint:

    @ here: alleine schon, dass Sie in “Seiten” und “Gegenseiten” polarisieren zeigt, dass Sie in einem gewissen Feindbilddenken befangen sind. Falls Sie mit der “Gegenpartei” etwa Seiten wie die notorische K13 (oder ähnliche, mir gottlob unbekannte Machwerke) meinen: Nein, tut mir leid, diesen Gefallen kann und will ich Ihnen nicht tun. Die schreiben nämlich genau so unobjektiven bzw. großteils definitiv unwahren Unfug wie Sie zusammen, aber halt alles nur mit umgekehrten Vorzeichen. Nur ist es bei denen NOCH weitaus aussichtsloser als bei Ihnen, irgendwelche unbequemen Einwände anzubringen, das ist der einzige Unterschied. Und deswegen habe ich es schon längst gänzlich aufgegeben, mein kritisches Feedback an solche total entbehrlichen, im Grunde erzreaktionären und unoriginellen Websites zu verschwenden. Ich bin demnach also gewissermaßen jenseits von dem, was Sie wahrscheinlich als “Gut und Böse” bezeichnen würden.

    Aber zur Sache: dass maßlose Übertreibungen und offensichtliche Verdrehungen von Tatsachen einer Sache (ganz gleich, welcher) ganz prinzipiell nicht dienlich sein können, darüber sind wir uns hoffentlich einig?!

  5. here meint:

    @rene!
    Na klar. aber wir Betroffenen existieren für diese Gesellschaft nicht, werden in der Gesellschaft überhaupt nicht gehört daher bin ich in meiner Ausdrucksweise etwas, wenn man so will radikaler! Wir haben leider eine Sexverbrecher orientierte Gesellschaft und gegen das wehre ich mich und das mit Recht bin ich der Meinung. Da ich alles selbst er- und durchlebt habe, was so mancher Bericht hier auch aufzeigt. Vielleicht werden Zeiten kommen wo ich kein Wort mehr verlieren muss und ich meine Seite vom Netz nehmen kann, weil sie nicht mehr notwendig ist. Das ist mein Wunsch, endlich für die Kinder und deren Schutz zu arbeiten das sollten alle Verantwortlichen tun, dann braucht man meine Radikalität nicht mehr.

  6. René meint:

    @ here: hm … ich fürchte, die Zeit, in der Sie Ihre Seite vom Netz nehmen können, liegt in ziemlich ferner Zukunft, so wie es derzeit aussieht … ich glaube zwar nicht, dass man heute noch so ohne weiteres sagen kann, die Gesellschaft sei “Sexverbrecher orientiert”. Dennoch zeigen auch sog. “leichtere” bzw. vordergründig relativ unspektakuläre Fälle wie jener dieses Herrn Professors, dass manches offenbar nach wie vor viel zu leicht geht, und das auch noch über viel zu lange Zeiträume hinweg. Wie lange muss man bitte sammeln, suchen, im Web wühlen, online zwielichtige Kontakte knüpfen etc., um 50 000 (!) solcher Dateien zusammenzuraffen??? Bei dieser Menge kann es sich ja wohl auch nicht nur um die von mir in ihrer Schädlichkeit zu Recht relativierte “Pseudo-Kinderpornographie” handeln. Vielmehr wird sicher auch mehr als genug eindeutiges und damit auch strafrechtlich zweifelsfrei relevantes Material darunter gewesen sein. Ja, man muss sich grundsätzlich fragen, wieso der Herr Professor nicht schon nach der zehnten oder wenigstens hundertsten Datei als KiPo-Konsument aufgefallen ist bzw. weshalb es erst eines Zufalls bedurfte, um ihn mit der Problematik seiner geheimen Leidenschaft konfrontieren zu können bzw. warum es derlei überhaupt noch im Netz gibt … Ich nehme niemanden “in Schutz”, wie Sie sehen. ABER: wären solche “kleinen Fische” wie dieser Professor das größte vorstellbare Problem, mit dem sich Kinderschützer heutzutage konfrontiert sehen, müsste man angesichts der gegenwärtigen Realität (teils extreme Fälle von schwerster sexueller Gewalt an Kindern inklusive Tötungsdelikten) ja schon geradezu von Fortschritt sprechen.

  7. here meint:

    @rene,

    Wen Sie von KIPo, oder Kinderpornografie sprechen, scheint Ihnen noch niemals in den Sinn gekommen zu sein, dass Sie in der Kinderschänder Sprache schreiben, oder? Das ist keine Kritik, sondern ich mache Sie nur auf Kleinigekeiten die mich stören aufmerksam. Das was hier auf den Sexverbrecher – Ablage Webseiten zu finden ist:
    Sind Beweise von realen Dokumentationen von Sexverbrechen an Kindern und auch das ist Fakt und lässt sich nicht leugnen! Dass jeder der im Internet von diesen grausamen sexuell abartigen sadistischen Verbrechen an Babys -Kleinkindern und Kindern etwas bekommen will, muss seine Einstiegsprüfung mit eigener Produktionen erst einmal bestehen. Vielleicht wenn Sie mir nicht glauben, reden Sie mit Fahndern!
    Und weil Sie von “kleinen Fischen” reden, so irren Sie sich hier schon gewaltig, was Sexverbrecher solchen Kalibers wie der TU-PROF. die sich im Internet einfinden, das sind die Fortgeschrittenen, an Sadismus und Abartigkeiten von normaler SM-Praktiken übertreffender Sexualität. Diese Sextäter sind schon am Gewinn durch das Leid, den Schmerz und die Bloßstellung des Opfers interessiert und sonst nichts und können so wiederum ihre sadistische Seite weiterhin befriedigen. Dieser Markt Ware Kind ist nicht umsonst der größte finanzielle Umschlagsmarkt, der den Waffenhandel und den Drogenmarkt hinter sich lässt. Und wenn Sie von Fortschritt reden sehe ich den nur für die Abartigkeit der Triebtäter im Internet, die von unwissenden Menschen ignoriert, oder arroganter Weise geduldet werden, solange sie nicht davon betroffen sind. Und der Großteil der Bevölkerung ist darüber gar nicht aufgeklärt. Und da liegt der ganze Hund begraben, dass man erst gleubt, wenn man selbst mit seinem eigenen Kind betreoffen ist…

  8. René meint:

    Ja, ich weiß … schon beim Schreiben fiel mir ein, wie Sie den Begriff “Kinderpornographie” bewerten. Aber “Beweise von realen Dokumentationen von Sexverbrechen an Kindern” (oder ähnliches) ist sperrig und unhandlich. Der Begriff KiPo ist ganz allgemein (im öffentlichen Diskurs, aber auch in Fachkreisen) nach wie vor als übliche Bezeichnung für das hier gemeinte Bildmaterial gebräuchlich. Mir fällt kein anderes, ebenso treffendes wie sprachtechnisch praktisches Wort dafür ein … Und was diesen TU-Prof. anbelangt, so möchte ich gar nicht genauer wissen, welche Art von “Kinderpornographie” (hier nun bewusst in Anführungszeichen) der zusammengerafft hatte, und ob und wie seine ganz offensichtlich pathologische Sammelwut auch noch mit etwaigen Geschäftemachereien verbunden war … schade um jeden Cent, der mit diesem Dreck umgesetzt wird.

Kommentare




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