27. April 2011

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Vorarlberg: INZESTFALL…

Ausschuss beschäftigt sich mit Inzestfall

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Der Kontrollausschuss des Landtags befasst sich heute mit dem Anfang April bekanntgewordenen Inzestfall. Im Ausschuss geht es um die Frage, ob die Jugendwohlfahrt auf Inzesthinweise heute anders reagieren würde als vor 25 Jahren.

Mitarbeiter gingen damals Hinweisen nach
Ein 64-jähriger Mann ist Anfang April zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er vor 25 Jahren seine Töchter missbraucht und mit einer von ihnen zwei Kinder gezeugt hatte.

Damals hatte die Jugendwohlfahrt Hinweise auf Inzest in der Familie erhalten. Vier Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft gingen diesen nach.

Die Sache verlief aber im Sand, es sollte noch Jahre dauern, bis der Täter angezeigt und in der Folge verurteilt wurde.

Diskussion um Reaktion und Höchststrafe
Laut Daniel Allgäuer, dem freiheitlichen Obmann des Kontrollausschusses, soll nun geklärt werden, ob die Jugendwohlfahrt heute angemessener reagieren würde.

Soziallandesrätin Greti Schmid (ÖVP) und Werner Grabher, der Leiter der Jugendwohlfahrt, geben sich davon überzeugt.

Greti Schmied...

Soziallandesrtätin Greti Schmied...

SPÖ-Klubobmann Michael Ritsch weist auf einen anderen Aspekt hin: Zwar habe der Täter die Höchststrafe erhalten, zu diskutieren sei aber, ob die Höchststrafe – 15 Jahre Haft – angesichts der Schwere der Schuld genug sind.

ORF.at; 11.4.11
Vor dem Hintergrund des Inzest-Urteils von vergangener Woche verspricht Soziallandesrätin Greti Schmid (ÖVP) Transparenz. Ein Vater hatte zwei seiner Töchter brutal missbraucht. Laut Schmid könnte sich der Fall nicht wiederholen.

Inzest-Urteil: Schmid verspricht Transparenz

Quelle: www.orf.vorarlberg.at 27.4.2011

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Zitat:

Da müsste sich aber im Fürsorgesystem vieles ändern:

  1. Man muss den Aussagen der Kinder voll vertrauen,
  2. Man darf den beschuldigten Sextätern nichts glauben, da sie das Umfeld, die Familie für sich manipulieren und  lügen um ihre Haut zu retten.
  3. Darf es keine Deals mehr geben mit den Kinderschändern, die der Fürsorge, den Kinderschutzverinen, den Kinder & Anwaltschaften gemeldet werden von Opfern oder Aufdeckern: Entweder freiwillliges Täterprogramm sprich “Therapie” , oder eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft!
  4. Es muss den betroffenen  Kindern ihr  zuhause als einen sicheren Orte wieder herstellen.  Wo sie vom Sextäter keiner Bedrohung, Manipulation mehr ausgesetzt sind.
  5. Die Mutter  die Familie muss ordentlich aufgeklärt werden, was sie dem betroffenen Kind antut(n) wenn sie beim Sextäter -Mann- Lebensgefährten bleibt zu ihm halten.
  6. Gibt es Geschwister so  muss der Täter vom Tatort entfernt werden, da es die Geschichte aufzeigt, dass Kinderschänder auf die nächst kleineren Geschwister zugreifen.
  7. Eine Anzeigepflicht für die Fürsorge ein Muss seinmuss. Auch für Schulen, Kinderschutzzentren, Kinder & Jugendanwaltschaften. Alles andere ist offizieller  Sexverbrecher SCHUTZ!

Solange das nicht funktioniert so gibt es keinen Schutz für KINDER!

Die Kinderschänder sitzen überall auch bei Fürsorgeämtern, in Kinderdörfern, in Kinderheimen und werden von der Fürsorge sogar als Pflegeväter ausgerüstet durch 20 Stunden Seminaren – Eltern kursen. Ich bin überzeugt dass die Kinderschänder hier Vorzeige “Papas ” sind im Kurs.

Wenn sie 1 Mal im Jahr kontrolliert werden und alles ok empfunden wird von einer Fürsorgerin bzw. Sozialarbeiterin so bleiben die Kinder in der Hölle zurück und müssen weiter leiden!

Das ganze “KINDERSCHUTZ” Thema liegt bei sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen an Kindern stark im Argen in Österreich!

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26 Jahre wußte die Fürsorge von diesem Inzestfall? Ein Skandal, da sie den Kindern den Mädchen damals nicht geglaubt hat und so das sexuelle Verbrechen an den Mädchen weiter wissentlich gefördert hat

26 Jahre wußte die Fürsorge davon…
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