28. April 2011

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Was die Jugendwohlfahrt Kindern antut…

Aus Kinderheim geflohen: Gericht kippt Urteil
Der Obsorge-Prozess um den 13-jährigen Buben, der Anfang März aus Protest gegen sein Leben in einem Salzburger Kinderheim nach München geflohen war, wird neu aufgerollt.

Die Mutter könnte wieder die Obsorge bekommen.

Laut oe24 Darf Stefan und Irena noch nicht zur Mutter

Laut oe24 Darf Stefan und Irena noch nicht zur Mutter

Foto- Bericht: Österreich TGZ 1. Mai 2011

Kinder mussten 2008 ins Heim
2008 waren der Bub und seine jüngere Schwester ihrer Mutter abgenommen und in ein Heim gebracht worden. Die Frau sei überfordert und arbeitslos gewesen, habe häufig ihren Wohnsitz gewechselt und nicht mit dem Jugendamt kooperiert, wurde ihr laut Zeitung von Jugendwohlfahrt und Bezirksgericht Traun (OÖ) vorgeworfen.

Weder Kinder noch Mutter waren mit der Entscheidung glücklich, soll auch die aktuelle Rekursentscheidung des Landesgerichts betonen.

Der 13-Jährige riss im März aus der Einrichtung in Golling (Tennengau) aus und fuhr nach München, um auf sein Schicksal aufmerksam zu machen.

Gericht bestätigt: Mutter ist erziehungsfähig.

Situation soll neu beurteilt werden

Das Landesgericht Linz habe nun die Entscheidung, wonach die Mutter das Sorgerecht verliert, gekippt, berichteten die Oberösterreichischen Nachrichten am Donnerstag.

Der Entzug der Obsorge sei eine “äußerste Notmaßnahme”, daher ein “strenger Maßstab” anzulegen, heißt es in dem aktuellen Entscheid. Die Frau habe nun wieder einen Job und eine “geordnete Wohnsituation”. Sie sei – vor allem mit Hilfe von Profis – erziehungsfähig, habe das Gericht festgehalten.

Das Bezirksgericht müsse nun erneut entscheiden, ob die Kinder zur Mutter zurück dürfen oder in einer Einrichtung bleiben müssen.

Quelle: www.orf.at 28.4.2011

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Zitat:

Was Kindern durch die Jugendwohlfahrt angetan wird unfassbar. Wo es nur ein wenig Hilfsangebote gebracht hätte nimmt man den Müttern die Kinder weg. Die Kinder fühlen sich für etwas bestraft, was sie nicht verstehen können, da für sie die Mutter doch gut war. Arbeitslosigkeit heißt doch nicht dass man als Mutter unfähig ist?

Das Fürsorgesystem muss ganz Grunderneuert werden, denn es kann nicht sein, dass man Kinderschändern Tür und Tor öffnet sich als Pflegvater einzunisten mit Kindern und auf der anderen Seite nimmt man Alleinerzieherinnen die Kinder weg, da sie die leichteste Beute ist zu Kindern für Adoptionen zu kommen wie in meinem Fall oder eben die Kinder in Heime steckt, die die Kinder als Bestrafung empfinden, da sie ja nichts gemacht haben.

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Pro Juventus Heim immer wieder in den Schlagzeilen…(Privatverein)

Pro Juventus Hein in Schlagzeilen…
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Jugendwohlfahrtsskandale in Österreich häufen sich…

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