27. April 2011
Vorratsdatenspeicherung erst 2012…
Vorratsdaten: Regeln werden ein wenig strenger
27.04.2011 | 14:36 |Â Â (DiePresse.com)
Ein Richterbeschluss ist nicht für jede Datenabfrage nötig. Für Staatsanwälte gilt das Vier-Augen-Prinzip. Die Veröffentlichung der abgefragten Daten wird mit bis zu einem Jahr bestraft.

Kinderschänder darf man nicht im Internet verfolgen...
Die Vorratsdatenspeicherung wird am Donnerstag mit einigen Änderungen im Nationalrat beschlossen. Ein genereller Richtervorbehalt für den Datenzugriff, wie er im Vorfeld zur Debatte stand, fehlt in dem der APA vorliegenden Abänderungsantrag. Es wird allerdings präzisiert, auf welche Daten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft – also ohne richterlichen Beschluss – zugegriffen werden darf. Zudem soll hier das Vier-Augen-Prinzip gelten. Außerdem wird die unzulässige Veröffentlichung von Vorratsdaten mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bedroht.
Stammdaten ohne Richter
Auf schriftliches und begründetes Geheiß der Staatsanwaltschaft können die Behörden künftig auf Stammdaten (Name, Adresse etc.) und Zugangsdaten (Teilnehmerkennung, E-Mail-Adresse oder IP-Adresse des Mail-Absenders) eines Users zugreifen. Allerdings wird festgehalten, dass lediglich Informationen zum Inhaber des betroffenen Anschlusses eingeholt werden dürfen, nicht aber von anderen Teilnehmern, mit denen er per Mail oder Telefon kommuniziert. Letzteres bedürfte dann einer gerichtlichen Bewilligung.
Strafe für Daten-Veröffentlichung
Das hieße in der Praxis, dass die Behörden beim Provider etwa Namen und Anschrift eines Handy-Kunden einholen dürfen. Ohne Richterbeschluss dürfen sie aber nicht ausheben lassen, mit wem er telefoniert hat. Für alle Datenzugriffe ohne Richterbeschluss gilt künftig das Vier-Augen-Prinzip, das heißt, der Antrag auf Auskunft muss von einem zweiten Staatsanwalt genehmigt werden. Und im Strafgesetzbuch schließlich wird noch das Delikt der “verbotenen Veröffentlichung” auf den “Inhalt von Ergebnissen aus einer Auskunft über Vorratsdaten” ausgeweitet, dafür ist ein Strafrahmen von bis zu einem Jahr vorgesehen.

Datenspeicherung von Cyberverbrechern wahnsinn, dass darf doch nicht sein, oder?
Ab 2012 wird gesammelt
Die Vorratsdatenspeicherung soll mit April 2012 in Kraft treten. Ein Jahr danach soll das Justizministerium einen Bericht vorlegen, wie oft Daten abgefragt werden, damit beauftragen die Regierungsparteien das Ministerium per Entschließungsantrag. In einem weiteren “Entschließer” wird schließlich darauf verwiesen, dass die EU-Kommission die Vorratsdaten-Richtlinie bis Jahresende evaluieren und dann eventuell ändern will. Passiert das, soll die Bundesregierung entsprechende Gesetzesnovellen vorlegen, so der Wunsch für die Zukunft.
Quelle: www.diepresse.com 27.4.2011
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Zitat:
Man wird in Zukunft nicht vor den Fahndern Angst haben müssen sondern von Hackern  von Kindern angefangen die sich einen Spaß daraus machen, bis zu denen  die wirtschaftliche Hintergründe haben, eben mafiöse Organisationen!
Man sieht es ja zurzeit bei Sony – den Datenklau von 70 Millionen Nutzer deren Bankkarten und sämtliche Daten in der Hand von Kriminellen.
Dieses Vorratsdatenspeicher Gesetz ist doch ohnehin für die Fische, wenn die Fahnder nicht die E-Mails und anderen Kontakte ebenfalls kontrollieren können, bei Kinderschänder -Organisationen im Internet, oder liebe Datenschützer?
Datenschützer und Kriminelle sind gegen eine Datenbank von Internetverbrechern wie z.B.: Sexverbrecher- Clubs mit ihren Kindopfer Prangern.
DATENSCHÜTZER stehen dabei neben den SCHUHEN! WO BLEIBEN HIER DIE AUFSCHREIE?
Nur beim Schutz für die Kinderschänder da ist man ganz laut und schreit, das geht doch nicht…Hier werden sonst Persönlichkeitsrechte, die Privatsphäre usw. nicht eingehalten und natürlich der Datenschutz…
Welch verlogene Gesellschaft und verdrehtes Rechtsdenken diese Wissenschaftler haben, dass sie kriminell sein schützen und nichts für den SCHUTZ von Kindern übrig haben…
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Vorratsdatenspeicherung auch in Österreich?
Vorratddatenspeicherung
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Die großen Diskussionen um die Internetsperre für kriminelle Kinderschänder -Organisationen…
Die große Diskussion um…
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BK Österreich kann nun auf Facebook fahnden…
Facebook User wegen Posting…
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Pflegekinder in Österreich meldet euch…
Pflegekinder – Entschädigungen  in Österreich….
Bin ich das einzige Pflegekind, das sexuelle- sowie körperliche Misshandlungen- Gewalt erlebt hat, als Kind? Das glaube ich nicht? Pflegekinder wo seid Ihr?
Mich wundert es immer wieder, das man von Pflegekindern nichts hört, die sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt haben? In den Ländern liest man „nur” von Heimkindern!
Meldet euch bei den Kinderschutzvereinen die dafür eingeführt wurden um zu eurem Recht auf Entschädigung zu kommen! Seid nicht feige oder zu stolz, es ist nur eine Geste die die Länder uns zahlen aber besser als gar nichts, oder?
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Salzburgs Opfer….
Salzburger Opfer von sexueller körperlicher…
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Fürsorgekinder fonrderte ich schon lange auf: zeigt auf und klagt an….
Fürsorgekinder zeigt auf und klagt an….
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die O.Ö. Landesregierung hat…
für 51 Opfer 622.500.-Euro zur Verfügung gestellt… das würde so ungefähr für jedes Opfer an die 12.000 .-Euro heißen, der eine mehr, der andere weniger….Da es unterschiedliche Beurteilungen geben wird von: 5000.-Euro bis 25.000.-Euro wie in Tirol und der kath.Kirche…
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Land Oberösterreich zahlt 622.500 Euro Entschädigung
19. April 2011, 12:55
An Opfer in 51 Fällen von physischer, psychischer oder sexueller Gewalt – Wissenschaftliche Aufarbeitung soll Mitte 2012 publiziert werden…
Das Land Oberösterreich zahlt insgesamt 622.500 Euro an Opfer, die in 51 Fällen in landeseigenen Einrichtungen physische, psychische oder sexuelle Gewalt erlitten haben.
Er wolle nicht von Entschädigung sprechen, sondern bevorzuge die Bezeichnung “finanzielle Geste”, da man die Schmerzen nicht wiedergutmachen könne. Das erklärte Landeshauptmann Josef Pühringer in einer Pressekonferenz am Dienstag mit dem zuständigen Landesrat Hermann Kepplinger.
Im Juni des Vorjahres hatte das Land die Opferschutzstelle installiert und im Oktober eine Kommission eingesetzt. 81 Personen haben sich bisher gemeldet, einige Fälle betrafen andere Bundesländer oder Einrichtungen der katholischen Kirche.
Die verbliebenen 55 Beschwerden, von denen der Großteil das Jugendwohnheim in Linz-Wegscheid betrifft, gefolgt vom Kinderheim Schloss Leonstein in Grünburg (Bezirk Kirchdorf) und Kinderheim Schloss Neuhaus in Geinberg (Bezirk Ried im Innkreis) sowie anderen Landeseinrichtungen und Schulen, wurden der Opferschutz-Kommission zur Behandlung übergeben. Der Zeitraum der gemeldeten Übergriffe auf Jugendliche von zehn bis 18 Jahren erstreckt sich von 1948 bis 1993.
Mehrere Vorwürfe seien teilweise strafrechtlich verjährt oder die Beschuldigten inzwischen gestorben, in einigen Fällen warte man noch auf eine Rückmeldung der Staatsanwaltschaften, sagte Landespräsidialdirektorin Antonia Licka. Die Kommission habe ihre Arbeiten noch nicht abgeschlossen, so Pühringer.
Er geht aber davon aus, dass sich der Großteil der Opfer gemeldet hat. Heute würden die Heime mit einem “sehr hohen pädagogischen Anspruch” geführt.
Man setze alle Maßnahmen, dass sich derartige Vorfälle nicht mehr ereignen, betonte Kepplinger. Die Geschehnisse und Rahmenbedingungen, die sie begünstigt hätten, werden von den Historikern Michael John und Dieter-Anton Binder wissenschaftlich aufgearbeitet. Die Ergebnisse sollen Mitte 2012 publiziert werden.
Im Fall von zwei ehemaligen leitenden Bediensteten des Heimes Linz-Wegscheid, denen ehemalige Zöglinge Missbrauch vorwerfen und die für außerberufliche Tätigkeiten mit Verdienstmedaillen des Landes ausgezeichnet wurden, habe die Kommission Gespräche über eine Rückgabe empfohlen, berichtete Pühringer. Eine Landesauszeichnung könne per Gesetz nicht aberkannt werden, hofft er auf Einsicht bei den Beschuldigten. (APA)
Quelle: www.derstandard.at 19.04.2011
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Will das Land O.Ö. bis Sommer 2011 nun die Entschädigungszahlungen tätigen?
O.Ö. Entschädigungszahlunge im Sommer 2011
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LH Pühringer hat sich auch beiden Opfern entschuldigt…
LH Pühringer hat sich auch…
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Der Staat Österreich weist Vorwürfe zurück…
Österreich Opfer von Gewalt und Missbrauchsfällen- staatlicher Einrichtungen wurden abgeurteilt
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Tiroler Fürsorge Skandal- Kind in Psychiatrie…
Fall Luca: Vater sieht Missbrauchs-Vorwurf entkräftet

Herr Haaser beim Gericht am Dienstag dem 26.04.2011
INNSBRUCK. Der Vater des 2007 gestorbenen Luca und Obmann des gleichnamigen Kinderschutzvereins, Bernhard Haaser, sieht den Vorwurf, er habe seine siebenjährige Tochter missbraucht, als entkräftet an.
Aus dem gerichtsmedizinischen Gutachten gehe hervor, dass das Mädchen lediglich „einen kleinen blauen Fleck am Knie” aufweise, sagte Haaser am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.
Es werde ihm nur noch eine, von ihm ebenfalls bestrittene, „Vernachlässigung” der Tochter vorgeworfen. Die Tiroler Jugendwohlfahrt hatte dem Vater das Mädchen bereits Anfang März abgenommen.
„Der Vorwurf der körperlichen Gewalt gegen mich ist damit widerlegt“, erklärte Haaser. Am vergangenen Freitag sei er von den Behörden als Beschuldigter einvernommen worden. Dabei habe sich „nichts Konkretes” ergeben.
Der kleine blaue Fleck könne schließlich theoretisch auch „von einem Meteor” verursacht worden sein, merkte der Obmann des Luca-Kinderschutzvereins an.
Beim Vorwurf der Vernachlässigung würden die Ermittler inzwischen „auf Zeit spielen“, kritisierte er.
Angst um zweite Tochter
Haaser befürchtet zudem, dass ihm auch seine zweite, elfjährige Tochter abgenommen werden könnte. Er sei sich sicher, dass die von ihm getrennt lebende Mutter seiner Kinder von den Behörden „massiven Druck” bekomme. „Sie wollen die Mutter brechen, so dass sie nicht mehr zu mir hält und sie mir auch meine zweite Tochter wegnehmen können“, mutmaßte Haaser.
Den Antrag auf sofortige Rückbringung seiner siebenjährigen Tochter habe er inzwischen zurückgezogen, teilte der Vater mit.
„Die Richterin hat mir dazu geraten. Denn so kann sie schneller entscheiden, dass meine Tochter aus der Psychiatrie herauskommt und zu ihrer Mutter gebracht wird.
Andernfalls würde es länger dauern”, erklärte Haaser.
Das ändere jedoch nichts daran, dass er trotzdem wieder „die alleinige Obsorge” haben wolle.
Gegen drei Exfreundinnen, die den Fall durch Anzeigen ins Rollen gebracht hätten, werde er Verleumdungsklagen einbringen. Außerdem werde er selbst Anzeige gegen das Jugendamt erstatten, kündigte Haaser an.
Verdacht auf Gefährdung
Anfang März hatte die Jugendwohlfahrt Lucas Vater die Siebenjährige abgenommen. Das Mädchen wurde in die Innsbrucker Klinik gebracht. Bei ihm habe der „dringende Verdacht auf eine Gefährdungssituation bestanden, die es erforderlich machte, einzuschreiten“, sagte der Kufsteiner Bezirkshauptmann Christian Bidner damals.
Der 17 Monate alte Luca war am 3. November 2007 in einem Wiener Spital gestorben, in das er zwei Tage zuvor bewusstlos und mit schweren Verletzungen -
laut Gutachten Folgen eines durch Analverkehr hervorgerufenen Schütteltraumas – eingeliefert worden war.
Im Mai 2009 wurde der Lebensgefährte der Kindesmutter wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen rechtskräftig zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und einer Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt.
Das Urteil gegen die Mutter selbst – eine unbedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr – wurde im Juli 2010 rechtskräftig.
Quelle: www.nachrichten.at 27.4.2011
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Zitat:
…wenn man diese Handlungsmethode “zum Wohle des Kindes” nennt, so ist das einer der größten Skandale den sich Tirols Fürsorge leistet auf Kosten eines 7 jährigen Kindes- GRAUSAM, einfach Grausam…
Die Fürsorge Tirols
- zerstört dem 7 jährigen Mädchen sein Vertrauen in Menschen,
- zerstört für das Mädchen den Ort an dem es sich wohlfühlte nähmlich bei seinem Papa und dessen Familie und ihrer Schwester(11)
- kann man noch sadistischer – grausamer sein?
Ich denke nicht! Das müsste der Gipfel an realer Grausamkeit sein. Warum soll der kleine blaue Fleck vom Vater stammen, nicht vom spielen, oder der Umgebung bei der Tagesmutter? Warum schließt man hier solche Möglichkeiten aus?
Wo ist hier von Vernachlässigung der Kinder vorhanden?
- Wenn Herr Haaser sogar eine Tagesmutter egagiert hat für die Kinder, für die Zeit
- wo er arbeitet,
- oder für den Verein da ist?
Ist dieses 7 jährioge Mädchen nun in der Psychiatrie Innsbruck ein Versuchskanninchen für Medikamente und Hypnosetherapien- genannt Gehirnwäsche, ausgeliefert? Was die Fürsorge hier an Verbrechen verübt ist ein riesiger Skandal und ich hoffe, dass dieses Martyrium für die Tochter des Herrn Haaser bald ein Ende hat.!
ES DAUERT SCHON ZU LANGE!
Ein unschuldiges Kind, ein Kind dass sich gar nichts zu Schulden kommen hat lassen aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen und in eine Psychiatrie zu sperren ist ein statuiertes Verbrechen der Fürsorge und des Familiengerichtes wie in den 40iger 50iger Jahre, wo man ohne Einwilligungen der Menschen einfach nach Hall in Tirol schickte…Ganz makaber wäre es, wenn sich das Kind auch dort befinden würde.
Man kann Herrn Haaser nur viel Kraft und Energie schicken, dass er das durchsteht für seine Kinder!
Die Fürsorge hat an Unvernunft und Grausamkeit nichts verloren von früher und ist hier rachsüchtig vorgegangen einen Aufdecker kalt zu stellen und wo kann man ihn am meisten treffen? Bei dem was er am meisten liebt:
SEINE KINDER, wo einer davon LUCA war der durch die grob fahrlässige Arbeit der Fürsorge an einer analen Vergewaltigung dann letztendlich starb.
Der Tod erlöste ihn von seinem grausamen sexuell sadistischen Peiniger u. Sexverbrecher! Der Tod war gnädig, die Fürsorge Tirol nicht sie sah zu ein langes halbes Jahr! Und auch nicht das Familiengericht und der zuständige Richter, der hier einschreiten hätte müssen, aber die kennen sich ja gut , da sie täglich mit einander zu tun haben, sah auch keinen Handlungsbedarf!
Und dieses grausame Fürsorge-Spiel entläd das alles auf den Rücken von Kindern ab. GRAUSAM, wirklich GRAUSAM!
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So sah das früher aus, und was ist heute anders?Außer den modernen Bauten?
Die Verwahrung von Verwahrlosten….
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Buchtipps …
Buchtipps…
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Der Staat Österreich führt vorbestraften Sexbesteien Kinder offiziel zu, als Pflegekinder!!!
So leicht kommen vorbestrafte Sexbesteien an Kinder…
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Vorarlberg: INZESTFALL…
Ausschuss beschäftigt sich mit Inzestfall

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Der Kontrollausschuss des Landtags befasst sich heute mit dem Anfang April bekanntgewordenen Inzestfall. Im Ausschuss geht es um die Frage, ob die Jugendwohlfahrt auf Inzesthinweise heute anders reagieren würde als vor 25 Jahren.
Mitarbeiter gingen damals Hinweisen nach
Ein 64-jähriger Mann ist Anfang April zu 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er vor 25 Jahren seine Töchter missbraucht und mit einer von ihnen zwei Kinder gezeugt hatte.
Damals hatte die Jugendwohlfahrt Hinweise auf Inzest in der Familie erhalten. Vier Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft gingen diesen nach.
Die Sache verlief aber im Sand, es sollte noch Jahre dauern, bis der Täter angezeigt und in der Folge verurteilt wurde.
Diskussion um Reaktion und Höchststrafe
Laut Daniel Allgäuer, dem freiheitlichen Obmann des Kontrollausschusses, soll nun geklärt werden, ob die Jugendwohlfahrt heute angemessener reagieren würde.
Soziallandesrätin Greti Schmid (ÖVP) und Werner Grabher, der Leiter der Jugendwohlfahrt, geben sich davon überzeugt.

Soziallandesrtätin Greti Schmied...
SPÖ-Klubobmann Michael Ritsch weist auf einen anderen Aspekt hin: Zwar habe der Täter die Höchststrafe erhalten, zu diskutieren sei aber, ob die Höchststrafe – 15 Jahre Haft – angesichts der Schwere der Schuld genug sind.
ORF.at; 11.4.11
Vor dem Hintergrund des Inzest-Urteils von vergangener Woche verspricht Soziallandesrätin Greti Schmid (ÖVP) Transparenz. Ein Vater hatte zwei seiner Töchter brutal missbraucht. Laut Schmid könnte sich der Fall nicht wiederholen.
| Inzest-Urteil: Schmid verspricht Transparenz |
Quelle: www.orf.vorarlberg.at 27.4.2011
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Zitat:
Da müsste sich aber im Fürsorgesystem vieles ändern:
- Man muss den Aussagen der Kinder voll vertrauen,
- Man darf den beschuldigten Sextätern nichts glauben, da sie das Umfeld, die Familie für sich manipulieren und lügen um ihre Haut zu retten.
- Darf es keine Deals mehr geben mit den Kinderschändern, die der Fürsorge, den Kinderschutzverinen, den Kinder & Anwaltschaften gemeldet werden von Opfern oder Aufdeckern: Entweder freiwillliges Täterprogramm sprich “Therapie” , oder eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft!
- Es muss den betroffenen Kindern ihr zuhause als einen sicheren Orte wieder herstellen. Wo sie vom Sextäter keiner Bedrohung, Manipulation mehr ausgesetzt sind.
- Die Mutter die Familie muss ordentlich aufgeklärt werden, was sie dem betroffenen Kind antut(n) wenn sie beim Sextäter -Mann- Lebensgefährten bleibt zu ihm halten.
- Gibt es Geschwister so muss der Täter vom Tatort entfernt werden, da es die Geschichte aufzeigt, dass Kinderschänder auf die nächst kleineren Geschwister zugreifen.
- Eine Anzeigepflicht für die Fürsorge ein Muss seinmuss. Auch für Schulen, Kinderschutzzentren, Kinder & Jugendanwaltschaften. Alles andere ist offizieller Sexverbrecher SCHUTZ!
Solange das nicht funktioniert so gibt es keinen Schutz für KINDER!
Die Kinderschänder sitzen überall auch bei Fürsorgeämtern, in Kinderdörfern, in Kinderheimen und werden von der Fürsorge sogar als Pflegeväter ausgerüstet durch 20 Stunden Seminaren – Eltern kursen. Ich bin überzeugt dass die Kinderschänder hier Vorzeige “Papas ” sind im Kurs.
Wenn sie 1 Mal im Jahr kontrolliert werden und alles ok empfunden wird von einer Fürsorgerin bzw. Sozialarbeiterin so bleiben die Kinder in der Hölle zurück und müssen weiter leiden!
Das ganze “KINDERSCHUTZ” Thema liegt bei sexuellen Misshandlungen -Gewaltverbrechen an Kindern stark im Argen in Österreich!
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26 Jahre wußte die Fürsorge von diesem Inzestfall? Ein Skandal, da sie den Kindern den Mädchen damals nicht geglaubt hat und so das sexuelle Verbrechen an den Mädchen weiter wissentlich gefördert hat
26 Jahre wußte die Fürsorge davon…
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26. April 2011
Unverantwortliche Richtersprüche…
Wer als Richter/ in…
Einen Sexverbrecher, egal ob er ein Exhibitionist, ist (wie Priklopil es Anfangs war 1978) Vater als Kinderschänder bzw. Inzestverbrecher

Sexmonster u.Serienmörder Martin N. und seine Mordopfer- alles Buben...
Ein besonderes Beispiel, da er ja auch in Österreich unterwegs war
Der Sozialarbeiter und Pädagoge Martin N. ein super Beispiel dafür…
Er bestellte sich einen 9 jährigen Buben bei einem Berliner Kinderschänder -Ring- Verein….mit Waisenhaus in Haiti von zwei Kinderschändern betrieben…
Martin N. gab letzte Bestellung bei Kinderschändern ein…
oder ein Kinderschänder der  einer kriminellen Kinderschänder- Organisation privat und im Internet angehört,
- die nach ihren sexuellen Verbrechen an Kindern diese danach noch auf den Kindopfer- Prangern im Internet weltweit vertreiben, milde bestraft sodass sie keinen Schaden nehmen ist grob fahrlässig.
- Sexverbrechensdokumentationen anderen Kinderschändern zur Verfügung stellen,
- sind in einem kriminellen Netzwerk- Zirkel der schwere sexuell sadistisch ausgeprägte Gewaltverbrechen annimmt und abgibt
- und daher sind diese Sextäter auch als reale Kinderschänder bei Gericht und von jedem Richter als solche zu bewerten und zu bestrafen, nicht ihm mit Milde zu begegnen!
- Da man im Internet ohne eigene Produktion von sexuellen Verbrechen an Kindern nichts bekommt müssten alle Richter endlich wissen!
Lesen Sie hier was damit gemeint ist…
Dürfen von Richtern, Staatsanwälten und Schöffen nicht als harmlose „Bilderlschauer” angesehen werden, sondern als reale Kinderschänder die Kindern:
- Ob diese nun Buben oder Mädchen, (Opferzahlen liegen fast gleich auf)sexuell sadistische Sexualpraktiken antun der Tatbestand ist der gleiche,
- der alle normalen SM -Praktiken der erwachsenen Sexualität übersteigen!
- Sie sind als Sexverbrecher erkennbar, da sie sämtliche Hemmschwellen schon über Bord geworfen haben und hemmungslos sich an Kindern sexuell ausleben, da ihnen ja nichts passiert, wenn sie dann im Internet erst aufgedeckt werden.
Die Justiz und das Innenministerium die Verantwortung dafür tragen, da sie Gesetze erlassen haben die, den Kinderschändern alle Türen beruflich offen lassen.
Kinderschänder mit bedingt ausgesprochenen Strafen scheinen in keiner Sexualstraftäterdatei auf!
Mit Geldstrafen und bedingter Strafe belohnte Sexverbrecher haben auch kein ausgewiesenes Strafregister, da es keine Einträge von Vorstrafen gibt.
Daher können Sexverbrecher überall arbeiten mit Kindern und Jugendlichen als:
- Lehrer, Priester, Sporttrainer, Pflegevater, Jugendbetreuer, Sozialarbeiter, Kindergärtner, Pfandfinder, Ferienzeltlagerleiter, Kindergärtner, Behindertenbetreuer, SOS -Kinderdorfvater, Heimleiter und Erzieher, als Abt in exklusiven Internaten der kath. Kirche, als Babysitter, als Fürsorger oder Kinderschutzmitarbeiter, Als Streetworker, auch als Vereinsinhaber für ausländische Kinder usw… Waisenhäuserbetreiber…
- Als Vater- Groß-Stiefvater ohnedies berechtigt bin Kinder zu haben…
- Als Heimleiter oder Internatsmitarbeiter werden mir Kinder vom Staat, den Eltern selbst die Kinder zugeführt.
- Als SOS – Kinderdorfvater, habe ich 24 Stunden Kinder rund um mich… bis diese sich reden trauen vergehen Jahrzehnte
- Als Pflegevater, bekomme ich vom Magistrat jedes Landes in allen Städten die Möglichkeit durch ein Seminar von 20 Stunden zu Kindern zu kommen, welche auch immer ich möchte…
Sexualstraftäter können nach 3 Jahre den ersten Antrag stellen auf Tilgung der Vorstrafe, wenn sie ihn beruflich schadet. (weitere Anträge nach 5, oder 10 Jahre)
Und diese Art im Umgang mit Sexverbrecher, die Kinder schwer für das ganze Leben danach schädigen, werden von solchen Richter/innen dann noch belohnt? Das sind die Skandale!
Und Skandalurteile gibt es in Österreich zur Genüge.
Fassungslos macht es einem, wenn man liest was eine 9 Monate alte Tochter alles noch überlebt hat  und der Sexverbrecher mit einer Teil bedingten Strafe, oder Geldstrafe  davon kommt, ist ein Justizskandal!
Wenn ein Richter aus Tirol durch die Vorführung eines Straftatbestandes bei Gericht 2 Jährige Babys schreien hört und dann den Sexverbrecher mit einer bedingten und Geldstrafe davon kommen lässt.
Da fragt man sich schon welche Richter wir hier an unseren Gerichten haben, welche sexuellen  Vorlieben diese Herren und Damen haben müssen, oder nicht?
Skandal Richter und deren Urteile…
Und dass ein Richter in Wien am LG arbeitet der die Vergewaltigung eines 13 Jährigen Urlauberbuben  aus den USA auf der Toilette eines Wellnessbades zugab, und frei kam, weil er angeblich das „Alter” des Buben  angeblich nicht wusste?(Prozess München) Man kann sich ausrechnen wenn Kinderschänder in Wien vor Gericht müssen und auf diesen Richterfreund treffen, was hier für Urteile gesprochen werden.
Die Justiz ist ganz stark verkommen in eine Willkürshow und Gerichtsfarce.
KINDERSCHÄNDER – RINGE wie im Fall Kampusch werden gut geschützt durch alle Instanzen!
Man hört nichts mehr  von dem Kinderschänder -Ring und was aus den Opfern des AUGUST-Aichhorn Hauses geworden ist und den Anzeigen!
Es gibt in Österreich Kinderschänder- Ringe, die unbehelligt weiter machen können, weil sie gar nicht mehr kontrolliert werden.
Oder glaubt man diese Sexverbrecher plötzlich aufhören weil ihnen das ein Dr. Eher von Psycho- Begutachtungsstelle, sagt?
Oder, der Verein  Neustart –  mit seiner Expertin Grabner Tesar behauptet immer dass sie Sexverbrecher heilen kann und nur „4 %” rückfällig werden…(Laufzeit 3 Jahre der „Überprüfung”)
Puls 4 Diskussion -Pädophilie…
96% heilen sie beim Verein Neustart und die Opfer der Täter gleich dazu in einem Abwasch, da braucht man sich gar nichts dabei denken, oder? Das wird eher umgekehrt der Fall sein.
Aber alle zusammen leben gut von den sexuellen Verbrechen an Kindern und sind natürlich an einem effektiven Schutz für Kinder nicht interessiert!
SUPER, JUSTIZ und Lobby für Kinderschänder hat Österreich!
Unter dem Aspekt, dass Kinderschänder niemals aufhören Kindern sexuelle Gewalt anzutun, sind die derzeitigen Richtersprüche ein Skandal nach dem anderen…
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Erst 2011 kommt eine Kinder & Jugendanwältin aus Salzburg darauf, dass die Strafen die bei sexuellen Gewaltverbrechen an Kindern ausgesprochen werden, zu milde sind... aber besser spät als nie…
Kinder & Jugendanwältin Salzburg…
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Zur Freude der Kinderschänder(Krumme 13 eine Kinderschänder Webseite im Netz) hat Justizministerin Schnarrenberger FDP die Sperre für Kinderschänder -Verbrechens -Opferpranger gekippt…
Zur Freude der Kinderschänder entscheiden…
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Kinderschänder Netzwerk ausgehoben und was geschah gesetzlich?
Kinderschändernetz ausgehoben…
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KINDERSCHUTZ?
KINDERSCHUTZ…

Die Justiz hat Handlungsbedarf hier! Krasse Schieflage so...
- Wenn wir Kindern weniger Respekt und Achtung entgegen bringen, wie den gut eingegliederten Sexverbrecher- Kinderschändern, Sexualmördern, so stimmt etwas nicht in unserer Gesellschaft.
- Wenn wir das Recht auf gesellschaftlichen Anspruch der Kinderschänder höher einstufen und werten, als das der Kinder, die ihnen zum Opfer fallen, so stimmt etwas nicht mit uns , der Gesellschaft in der wir leben.
- Wenn, wir den KINDERN niedrige Beweggründe, Hirngespinste, Verlogenheit unterstellen, dann stimmt etwas nicht in unserem Rechtssystem und Gerechtigkeitsbewusstsein.
- Wenn Kindopfer als Täter den Gerichtssaal verlassen, so stimmt mit unserem Justizsystem etwas nicht.
- Wenn Deals bei Gericht zwischen Kinderschänder, Vergewaltiger, oder Sexualmörder, dessen Rechtsanwalte mit Staatsanwalt und Richter im Vorfeld zulässt, das Strafmaß ausgehandelt wird, so stimmt etwas nicht mehr in unserem Rechtssystem, da einseitiges Handeln zu Gunsten der Sexverbrecher.
- Wenn wir vorgeben Kindopfern, danach Hilfe anzubieten und sie bei Anzeigen zu begleiten, so sind das Scheinhandlungen die dem Kindopfer absolut nichts helfen, außer dass jemand bis zum Gerichtssaal mitgegangen ist. Denn dann endet die Macht der PROZESSBEGLKEITUNG!
- Wenn es zwar Kinder &Jugendanwaltschaften gibt, aber für Kinder keine Kläger-Rechte sondern nur Nebenkläger sind bis heute bei Prozessen eingeräumt werden, so haben diese Vereine versagt. Denn es wäre deren Aufgabe seit Jahrzehnten schon dass sie dafür Gesetze verändert hätten.
- Dass Kinder & Jugendanwaltschaften sich so nennen und nicht so handeln bei sexuellen Verbrechen an Kindern, die Rechtsvertretung „gratis”(dafür werden sie jährlich subventioniert) zu übernehmen, wie es sich für Rechtsanwälte gehört, auch für arme Kindopfer ein Rechtsanwalt redet und dem Sexverbrecher in seine Schranken weist vor dem Richter, den Schöffen und dem Staatsanwalt!
- Das bei Prozessen die Bühne dem Sexverbrecher gehört, ist zum Schaden der Kindopfer, da eine filmische Dokumentation einer Opferaussage auf einer Leinwand abgespielt, nie Richter, Staatsanwalt Schöffen so beeindruckt, wie eine reale Aussage eines Kindopfers mit Vertretung eines Rechtsanwaltes vor Gericht.
- Kinder „SCHUTZ” VEREINE lassen zu, dass Sextäter nicht öffentlich werden, d.h. eine Anzeige gemacht wird, einem Prozess zugeführt werden, von diesen Vereinen aus. 97,84% bleiben von diesen KINDERSCHUTZVEREINEN Dunkelziffer, nur ihnen bekannt im Jahr,
- da durch einen Deal mit dem Sexverbrecher in freiwillig angenommene Therapie geschickt, da man niemandem zu einer Therapie zwingen kann.
- Oder, eine Anzeige bei der Polizei,
- das ist krasser verantwortungsloser Sexverbrecher SCHUTZ
- Und kein Handeln im Sinne eines Kindopfers, den Schutz von weiteren gefährdeten Kindern zu sichern, vor diesem so unbescholtenen und unbekannten, da anonym lebenden geschützten Sexverbrecher!
Also wir sind noch sehr weit entfernt von Kinderschutz und daher haben diese Vereine wie:
KINDERSCHUTZ- VEREINE, FÜRSORGEÄMTER, WEISSER RING, usw. alle bis heute nichts für die Kinder und deren Schutz getan, daher krass versagt!
Diese „KINDERSCHUTZ” VEREINE reden mit bei Gesetzen, das ist der Skandal  der Bände spricht!
Soviel Sexverbrecher Lobby ist für betroffene Menschen, die etwas für den SCHUTZ von KINDER vor Kinderschändern bewegen wollen: eine Auslieferung an Sexverbrecher- Kinder-Terroristen und eine unverschämte Ächtung von  Kindern, die bei diesen russischen Roulette Spielen  nie gewinnen können!
Mit in diese unverantwortlichen grausamen russischen Roulette- Spiele mit KINDERN gehören auch  die Sexverbrecher -Wissenschaftler und Psychiater, Psycho -Sanatorien-Vereine, Psychiater, Psychologen der Forensik, die behaupten:
- Sexverbrecher von ihren perversen sexuell sadistischen Lustempfinden befreien und heilen zu können!
Und wenn ich meine Liste auch noch weiter führen könnte, so  sind alleine die Aufzählungen alles andere als zum SCHUTZ für KINDER vor Sexverbrechen, oder?
WARUM LEHNEN „KINDERSCHÜTZER” alles ab, was zum SCHUTZ unserer KINDER beitragen würde?
Das frage ich mich schon Jahrzehnte…
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Um den Schutz für KINDER zu gewährleisten können müssen rechtmässig verurteilte Sexverbrecher auf einer Internet – Informationsseite veröffentlicht werden…. Um den Sexmonstern auch Gesichter und Zahlen zu geben… der Bevölkerung vor Augen geführt werden, damit sie endlich erwacht…
Sexverbrecher gehören öffentlich gemacht…
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Weitere Berichte über Kinderschutz, in Österreich so wie ihn “Laien” -Experten verstehen, da selbst er-durchlebt…
KINDERSCHUTZ…
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Wo sind die Prozesse von diesen 81 gemeldeten Sexverbrechen an Kindern? (= 81 Täter- Minimum 81 Kindopfer…)
81 sexuelle Fälle in Tirol 2010
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Fördern Freisprüche, milde Urteile Selbstjustiz?
Fördern Skandalurteile Selbstjustiz?
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KINDERSCHÄNDER SCHUTZ vor KINDER SCHUTZ!
Kinderschänder Schutz vor Kinderschutz
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FDP Justizministerin Schnarrenberger gegen den SCHUTZ von KINDERN, in Österreich nicht anders…
Kinderschutzbund -Österreich…
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Aufruf!
“Tatort “-INTERNET – Schützt endlich eure Kinder vor Kinderschändern liebe Eltern. Wacht auf!!!!
Tatort Internet und die fiesen Maschen…
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25. April 2011
Kirchenopfer Gottfried Eicher…
“Vergessen kann ich nicht, aber ich bin jetzt frei”
Gottfried Eicher wurde vor vielen Jahren vom Kaplan missbraucht. Nun erhielt er eine finanzielle Entschädigung. Und schließlich, für ihn immens wichtig, auch eine Entschuldigung.
Gottfried Eicher wurde 1941 bei Gleisdorf geboren. Er wuchs unter schwierigsten Verhältnissen auf.
Nach Bundesheer und Fremdenlegion arbeitete Eicher bis zu seiner Pensionierung bei der Gemeinde Ludersdorf. Mit seiner Frau hat er vier Kinder und fünf Enkel.
Besonders viel Herzblut steckt er noch heute in seine Tätigkeit als Rutengeher.

Gottfried Eicher Kirchenopfer schrieb ein Buch...
Foto © Sabine HoffmannEs ist eine schier unglaubliche Lebensgeschichte. Gottfried Eicher (70) hat sich sein Leid von der Seele geredet und geschrieben
Es war ein bitterer Brief, der vor wenigen Wochen die Kleine Zeitung erreichte. Er dokumentierte die innere Zerrissenheit einer zerstörten Kinderseele, auch heute noch, nach sechzig Jahren. “Meine Welt ist klein geworden, klein und trostlos”, schrieb Gottfried Eicher. Und: “Ich bin inzwischen wohl zu schwer geworden mit dem Sack trostloser Erinnerungen.”
Der freundliche Mann mit dem rundlichen Gesicht, der drei Wochen später auf der Eckbank am Esstisch seines Hauses in Ludersdorf bei Gleisdorf sitzt, spricht viel, er verliert sich oft in Details. Es ist seine Art, mit dem – vor dem Gesetz längst verjährten – sexuellen und gewalttätigen Missbrauch durch einen Kaplan umzugehen. “Ich versuche seit Jahrzehnten, mir das Unrecht von der Seele zu reden und zu schreiben”, sagt er. “Ich denke jeden Tag daran.”
Seine Kindheitsgeschichte ist verworren und traurig. Sein Blick wird starr, wenn er davon erzählt. Der Bub, elternlos, hatte viel Ablehnung erfahren, Schläge von jenen, die ihn hätten schützen sollen, und den schweren sexuellen Missbrauch. Die Behörden interessierten sich damals, in den 40er- und 50er-Jahren, nicht für das Schicksal des Kindes.
Nachdem im Vorjahr mehr und mehr Missbrauchsfälle in Österreich bekannt wurden, sah Eicher auch für sich Licht. Er hoffte auf “Gerechtigkeit für das schwarze Gedankenmeer in meinem Kopf”, wie er es ausdrückt. Er wandte sich an die Opferschutzanwaltschaft und wurde von deren Leiterin Waltraud Klasnic zum Gespräch eingeladen. Auch einen Termin mit einer Psychologin gab es, im Bericht attestiert sie ihm eine “posttraumatische Belastungsreaktion” und eine “massive zusätzliche Traumatisierung” aufgrund der “erlebten sexuellen Gewalt durch eine Vertrauensperson in einer Zeit, wo er als Kind im familiären Bereich stark vernachlässigt worden ist”.
Es stand nun schwarz auf weiß da, dass er ein Opfer ist. Eicher bekam eine Entschädigungszahlung und eine Psychotherapie zugesprochen. Er war zunächst erleichtert und gleichzeitig enttäuscht. Die Bitterkeit blieb. Etwas fehlte.
Prügel und Demütigungen
Eicher war ein Kind aus Verhältnissen, wie man sie sich heute nicht mehr vorstellen kann. Seine Mutter hatte das Baby nach der Geburt 1941 in der Not in ein Armenhaus gegeben. Dort erfuhr er so etwas wie Geborgenheit. Doch dann, er war acht Jahre alt, nahm ihn ein gewalttätiger Landwirt zu sich und nutzte ihn als Arbeitskraft aus. Gottfried musste in der Tenne hausen, Prügel und Demütigungen waren normal.
Der Missbrauch dieses verwahrlosten Kindes durch den Kaplan begann, als er neun war, und endete zwei Jahre später. “Alle zwei bis drei Wochen hat er mich nach der Religionsstunde zu sich gerufen”, sagt Eicher. Nach dessen Schlägen, der sexuellen Gewalt und den Drohungen mit der Hölle schmiss der Bub mit zwölf die Schule.
“Ich habe oft daran gedacht, mich umzubringen”, erzählt er. Ein Polizist redete ihm gut zu. “Er hat mich gerettet”, sagt Eicher heute. Mit 17 kam er zum Bundesheer, erlebte später abenteuerliche Geschichten in der Fremdenlegion. Als er, nach Österreich zurückgekehrt, heiraten wollte, saß er mit seiner Verlobten plötzlich dem Kaplan seines damaligen Wohnorts gegenüber. Eicher weigerte sich, sich von ihm trauen zu lassen. Dem Ersatzpfarrer nannte er den Grund. Konsequenzen gab es keine. Ins Eheregister wurde die Verbindung nie eingetragen, das erfuhr Eicher erst vor Kurzem und fiel aus allen Wolken.
Entschuldigung
Der Mann hatte sich das Leid seit vielen Jahren von der Seele zu reden und zu schreiben versucht: Drei Bücher sind entstanden und mehrere Briefe an Verantwortliche. Er hatte nicht geschwiegen und doch brauchte es lange, bis sein Schicksal anerkannt wurde. Sein Peiniger ist längst gestorben. Aus der Kirche ist Eicher vor langer Zeit ausgetreten, tiefgläubig ist er weiterhin. Er ist Wünschelrutengänger, seine Anhänger schwören auf seine heilenden Kräfte.
Nachdem er Anfang 2011 die Entschädigungszahlung erhalten hatte, schrieb Eicher seinen bitteren Brief, an alle relevanten kirchlichen Personen und an die Opferschutzanwaltschaft. Er hatte gemerkt, dass das Geld allein nicht die Schwere in ihm lindern konnte. Er forderte systemische Veränderungen in der Kirche, zum Beispiel das Ende des Zölibats.
Die Briefe, die er nun als Antwort erhielt, von Kardinal Christoph Schönborn etwa, von Bischof Egon Kapellari und von Waltraud Klasnic, waren persönlich und offen. Von “sündhaften Taten” ist die Rede, von “Leid, das man nicht wiedergutmachen kann” und von “Entschuldigung”.
Heute sitzt Eicher da und sagt: “Ich habe abgeschlossen damit. Helfen kann man nicht.” Er sagt aber auch: “Vergessen kann ich es nicht, aber ich bin jetzt frei.” Zum ersten Mal in seinem Leben.
Er hat das bekommen, was ihm viele Jahre verwehrt geblieben war: die Anerkennung seines Leids – und eine Entschuldigung.
Quelle: www.kleinezeitung.at 22.4.2011
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Kirchenopfer reden…
Kirchenopfer reden…
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Kirchenopfer:
Betroffener Klaus Fluch meint dazu:
Betroffener Klaus Fluch meint…
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DSDS Kanditat Sven B. als Kinderschänder…
…zu 3 Jahren und 8 Monaten verurteilt worden…
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Missbrauch: DSDS-Kandidat verurteilt
22. April 2011 | 17:50 Uhr | von Ise Alm

DSDS Kanditat Sven B. der Kindersitter...
Bis zuletzt bestritt Ex-DSDS-Kandidat Sven B. (22) die Vorwürfe.geos
ROSTOCK – Als “Robin Hood der Liebe” trat er beim Casting von “Deutschland sucht den Superstar” in Rostock an.
In der TV-Show sang er schließlich vor Pop-Titan Dieter Bohlen. Jetzt kommt heraus: Hinter der Maske des spaßigen Musikers mit der Piepsstimme verbarg Sven B. (22) offenbar eine sehr düstere Seite. Er soll ein neunjähriges Mädchen und einen zwölfjährigen Jungen zum Sex gezwungen haben.
Die Jugendkammer des Landgerichts Rostock verurteilte Sven B. am Donnerstag wegen mehrfachen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu drei Jahren und acht Monaten Haft. Die Urteilsverkündung verfolgte er Kaugummi kauend und mit großer Gelassenheit.
Er wandte sich immer wieder an die Zuschauer im Gerichtssaal, woraufhin seine aus Kitzbühel angereiste angebliche Verlobte in Tränen ausbrach. Die Jugendkammer sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im Frühjahr 2010 die beiden Kinder aus Bützow unter Anwendung psychischen Drucks zu sexuellen Manipulationen zwang.
Sven B. war mit den Eltern der Kinder schon lange befreundet, so dass sie sie ihm arglos anvertrauten. Mit dem Jungen unternahm er sogar Ferienfahrten. Oft schlief er im Kinderzimmer des jetzt Zwölfjährigen.
Sven B. soll den Kindern Porno-Videos gezeigt und sie anschließend gezwungen haben, sexuelle Handlungen über sich ergehen zu lassen. “Wenn du das nicht machst”, soll er dem Zwölfjährigen gedroht haben, “erzähle ich, dass du rauchst“. Sogar Geld soll der Ex-DSDS-Kandidat den Kindern für sexuelle Leistungen angeboten haben.
Bis zuletzt bestritt er die Vorwürfe und bezichtigte stattdessen die Eltern, eine Verschwörung gegen ihn angezettelt zu haben. Aus Rache, “weil ich mich inzwischen nach Österreich orientiert habe und nun nicht mehr auf die Kinder aufpassen kann”, sagte er.
Ständig erfand er neue Alibis zur Tatzeit. Einmal habe er sich außer Landes befunden und in Kitzbühel Autogrammkarten verteilt. Dann wieder habe er am Schweriner Filmfestival teilgenommen. Das Gericht bewertete beide Versuche, sich reinzuwaschen, als unglaubwürdig.
Da Sven B. die Tat bestritt, mussten seine Opfer als Zeugen gehört werden. Das Gericht glaubte ihnen. Es billigte ihnen den Anspruch auf Schmerzensgeld zu, der nun in einem Zivilprozess durchgesetzt werden soll.
An der Urteilsverkündung nahmen auch die Go-Go-Girls aus dem Video teil, das Sven B. nach seinem kurzen Auftritt bei DSDS drehte.
Der Clip kursiert im Internet. “Ich bin der Robin Hood der Liebe. Man nennt mich d’Artagnan d’Amour”, singt er darin, tanzt und räkelt sich in eindeutigen Posen. Sven B. bezeichnet sich als selbständigen Eventmanager. Einen Beruf hat er nicht erlernt. Gegen das Urteil kann er innerhalb einer Woche Revision einlegen.
Quelle: www.svz.de 22.4.2011
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Zitat:
Er wollte sein Domizil nach Tirol verlegen, auch bestimmt bewusst, da die Gerichte hier Milde walten lassen, wenn er aufgedeckt wird…
Österreich gilt als Kinderschänder freundlichstes Land der EU!
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24. April 2011
Kinder & Jugendanwältin Salzburg…
…erkannte erst 2011, dass die Gesetze für sexuelle Verbrechen wie ein Kavaliersdelikt be- und verurteilt werden. Nun will die Richterin Bettina Maxones-Kurkowski:(man merke sich ihren Namen)
“Sollte das Strafmaß für Vermögensdelikte reduziert werrden.”
D.h. im Klartext, wenn die Strafen für Vermögensdelikte gesenkt werden, dann werden die Anzeigen von Kindopfern gar nicht mehr angenommen, da es keine Strafen mehr gibt für sexuelle Misshandlungen usw… oder?
Skandal Urteil Innsbruck, durch Richter Hofer .…
2.Skandalurteil Innsbruck:Deutscher vergewaltigte seine 9 Monate alte Tochter und siehe das Urteil…
Tirol Skandalurteil 9 Monatiges Baby…
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Debatte: Sind Gerichtsurteile wirklich gerecht?
Einige Gerichtsurteile der letzten Wochen haben die Diskussion um die Relation von Strafen neu entfacht.
Sexualstraftäter würden meist viel milder bestraft als Räuber und Betrüger, kritisiert die Salzburger Kinder- und Jugendanwaltschaft.
Bewährungsstrafe für Kindesmissbrauch
Zwei Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit: Gut drei Jahre Haft fasst ein Drogensüchtiger aus, der mit einer Spielzeugpistole eine Nachtschwester im Landeskrankenhaus überfällt.
Nach dem Prozess nach Hause gehen kann hingegen ein Pinzgauer Pensionist, der neun Jahre lang drei kleine Mädchen missbraucht hat.
Sein Urteil lautet 20 Monate Haft auf Bewährung, 2.000 Euro Geldstrafe, 5.000 Euro Schmerzensgeld.
“Ist das etwa nur ein Kavaliersdelikt?”
Die Salzburger Kinder- und Jugendanwältin Andrea Holz Dahrenstaedt ist erschüttert:
“Aus dem Kinderschutzbereich kommend passt das ganz einfach nicht. Das ist der Ausdruck einer gesellschaftlichen Haltung, dass das noch eher unter ein Kavaliersdelikt fällt.”
Richterin Bettina Maxones-Kurkowski verteidigt das Urteil im Kinderschänderprozess mit dem reuigen Schuldeingeständnis des Täters, seiner Unbescholtenheit und der freiwilligen Therapie.
“Sollte Strafmaß für Vermögensdelikte reduzieren.”
Richterin räumt Schieflage ein
Eine Schieflage im Rechtssystem räumt die Vizepräsidentin des Salzburger Landesgerichts jedoch ein.
“Das Ungleichgewicht zwischen den Vermögensdelikten auf der einen Seite und den Straftaten gegen die körperliche Integrität ist immer wieder Thema.
Ich bin auch der Meinung, dass das durchaus zu hinterfragen ist. Allerdings eher in der Richtung, ob das Strafmaß gegen Vermögensdelikte nicht zu reduzieren ist”, meint Maxones-Kurkowski.
Wenn es noch eines Beispiels für die Schieflage bedarf:
jener Tirolerin, die im Europark ein Baby entführt hat, drohen dafür drei Jahre Haft. Für die Veruntreuung von 100.000 Euro könnte sie zehn Jahre ins Gefängnis kommen.
Quelle: www.orf.tt.at 23.4.2011
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Zitat:
Spät aber doch erkennt eine Kinderschutzanwältin aus Salzburg, dass sexuelle Misshandlungen-(= Hand- Befriedigungen des Sexverbrechers, oder umgekehrte Nötigung sexuelle Handlungen an sich tun zu lassen, als Kind- den Sexverbrecher Oral befriedigen zu müssen)
Oder sexuelle Gewalt die an den Kindern ausgeübt wird unter Erpressungen verlangt wird, d.h. abgenötigt wird. Oder sadistische Sado-Maso Praktiken an Bays Kleinkindern Kindern ausgelebt wird von einem, oder mehreren Sexverbrechern!(Kinderschänder -Ring- Beteiligten -Kindopfer, die auf einem öffentlichen Pranger – Webseiten von Kinderschändern als Angebot zum Eintausch- und Kauf angeboten werden.
Diese Kindopfer bleiben für immer und auch noch nach ihrem Selbstmord, oder normal eingetretenen Tod noch immer für Kinderschänder im Internet. Es gibt Material aus dem 1940iger Jahren genauso noch im Internet wie das Kind oder Baby vom 23.4.2011.
Und es ist die Arbeit von Kinder- u. Jugendanwaltschaften:  Mindeststrafen für Kindersachänder aller Art  ab 5 Jahren zu fordern! Damit die bedingten Strafen aufhören, denn es sind schwere Gewaltverbrechen die hier an Kindern passieren und Lebenslange Schädigungen hinterlassen.
Was Richterin Bettina Maxones-Kurkowski hier vom Stapel lässt ist eine unfassbare Verachtung von Kindern an denen sich erwachsene Väter, Nachbarn befriedigen können, ohne dass sie dabei auch nur einen Ansatz findet, dass diese Verbrechen an Kindern stärker bestraft werden müssten! Nein sie möchte noch weiter runter wenn ich das alles richtig verstehe was hier im Bericht oben steht.
Dass es Frauen unter den Richtern gibt, die der Sextäterlobby angehören, zeigt eine  Einstellung die, die Richterin Bettina Maxones -Kurkowski Sexverbrechern gegenüber hat.
Ein Geständnis, das Zugeben der sexuellen Verbrechen als strafmildernd zu beurteilen ist, ist eine riesen Sauerei. Die Kinderschänder wissen über diese Lobbyarbeit bei Gericht alle Bescheid und daher ist die Österreichische Justiz  so schwer in Misskredit.
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Für was haben wir eigentlich Kinderschutz Vereine? Kinder &Jugendanwaltschaften, wenn die Gesetze immer weiter runter gesetzt werden, weil wir bei Gericht perverse Richter sitzen haben?
Kinderschutzvereine Österreichs…
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Kinderschutz einmal ganz anders! Nur wer die Gefahr kennt kann sich gegen sie wappnen und ihr entgegenwirken…
Kinderschutz ganz anders…
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11 Wiederholungstäter April 2011
11 Wiederholungstäter April 2011
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Was eine Pflegemama, oder ein Pflegevater alles kann…
Wie werden Kinderschänder hier ausgeforscht?
Das Forum des Pflegeeltern -Vereins ist ein in sich geschlossener Austausch- Raum, wo andere Menschen keinen Zutritt haben!
Wurde das von den Pflegeltern Mitgliedern so ausgehandelt?
Laut E-Mail von der MA11 Wien kann ich als alleinstehender Mann auch Pflegevater eines oder mehrerer Kinder werden…
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Martin N. , der Kinderschänder u.Sexualmörder von Kindern, bestellte sich vor seiner Verhaftung einen 9 jährigen Buben bei einem von Kinderschänder geleiteten Verein...
Martin N. gab Bestellung bei Kinderschändern….
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Kinderschändern wird so Tür und Tor eröffnet, wenn jeder Mann Kinderdorfvater oder Pflegevater werden kann und dass durch die öffentliche Hand d.h. Fürsorge, Kinder & Jugendanwaltschaften- Kinderschutzvereinen, alle schauen weg welche Gefahren hier für Kinder sich auftun…
Kinderschänder Tür & Tor eröffnet….
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Wenn die Fürsorge richtig und scharf gehandelt hätte für die betroffenen Mädchen vor 26 Jahren so wäre den Mädchen viel Leid und Schmerz sowie die Zerstörung ihres Lebens verhindert werden können…
26 Jahre wußte die Fürsorge davon…
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Richter fördern durch milde Strafen Sexualverbrechen an Kindern, da Anständig heute gleich mit Blöd sein gedeutet wird von den Kinderschändern…
Skandalöse Sextäter Justiz…
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