3. Mai 2011
Keine Millionen für Kampusch…
Natascha Kampusch geht leer aus:
Staat verweigert Entschädigung von einer Million
- Anwalt: “Ablehnung kommt nicht unerwartet”
- Innenministerium sieht keine Ermittlungsfehler

Kampusch mag ihre Eltern nicht besonders...
Der Staat verweigert Natascha Kampusch eine Entschädigung. Laut ihrem Anwalt Gerald Ganzger hat die Finanzprokuratur das Ansuchen des heute 22-jährigen Entführungsopfers abgelehnt. Natascha Kampusch hat wegen grober Ermittlungsfehler von der Republik Österreich fast eine Million Euro gefordert.
Konkrete Hinweise eines Polizeibeamten auf den Entführer Wolfgang Priklopil seien von den Ermittlern völlig ignoriert worden, teilt Ganzger in einer Aussendung mit. Die Finanzprokuratur habe im Auftrag des Innenministeriums Natascha Kampusch mitgeteilt, dass kein “begründeter Verdacht” gegen den Täter bestanden hätte, weshalb keine weiteren Ermittlungen notwendig gewesen seien. Die Entscheidung wollte das Innenministerium nicht kommentieren: “Im Schreiben der Finanzprokuratur ist alles gesagt worden. Wir wollen inhaltlich dazu nicht Stellung nehmen”, sagt Sprecher Rudolf Gollia gegenüber NEWS.at.
“Für Natascha Kampusch kommt aufgrund des bisherigen Verhaltens des Innenministeriums und der Polizei ihr gegenüber diese Ablehnung ihrer Ansprüche nicht unerwartet“, sagt Ganzger in der Aussendung. Sie habe aber gehofft, dass die Behörden angesichts der zahlreichen Schlampereien und Ermittlungsfehler zumindest zu einer symbolischen Geste der Wiedergutmachung bereit wären.

Mutter Sirny klagte Dr. Ludwig Adamovic
Natascha wollte mit Geld Hilfsprojekte unterstützen
Die Entschädigungszahlung habe seine Mandantin nicht für sich verwenden wollen, sondern zur Gänze für Hilfsprojekte. Natascha nehme “die ablehnende, menschlich völlig unverständliche, Haltung des Innenministeriums zur Kenntnis”, berichtet Ganzger. Sie wolle keinen jahrelangen Gerichtsprozess führen, der sie sehr belasten würde.
Am 2. März 1998 wurde Natascha Kampusch auf dem Schulweg von Wolfgang Priklopil entführt. Schon damals lagen der Polizei Hinweise auf den Kidnapper vor. Nach 3096 Tagen Gefangenschaft gelang Natascha am 23. August 2006 schließlich die Flucht. Für den Rechtsanwalt geschahen damals ungeheuerliche Ermittlungspannen: “Wir sagen, dass man sie gefunden hätte. Zumindest ist es unverständlich, warum man nicht versucht hat sie zu finden.”
(red)
Quelle: www.news.at 3.05.2011
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Zitat:
Der ganze Fall Herr Dr. Ganzger könnte gelöst werden, wenn ihre Mantantin endlich die ganze Wahrheit sagen würde, warum tut sie das nicht und verzichtet so sogar auf viel Geld?
Die Begründung der Finanzprokuratur stimmt so nicht da:
14. April 1998
Ein Hundeführer der Wiener Polizei macht das
Sicherheitsbüro erneut auf den Entführer in Strasshof aufmerksam.
Der “Eigenbrötler” habe Kontaktprobleme und besitze eventuell Waffen. Außerdem solle er sexuell einen “Hang zu Kindern” haben, warnt der Beamte.
Er will aber nicht namentlich auftauchen und wird in den Akten anonym geführt. Der Kriminalbeamte bringt den Hinweis zu Papier und gibt ihn seinem Vorgesetzten weiter.
Es wurde auch der Hundeführer  von einem hohen Polizeibeamten damals gebeten:
„Bitte sag das niemandem sonst können wir einpacken!”
Der Hundeführer wurde Mundtot gemacht!
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Aber das Mundtot machen begleitet den Fall Priklopil,  ja bis zum schnellen Ende 2010! Und es gab 9 Personen bis heute die verurteilt, oder erst in 2. Distanz frei gesprochen wurden. Von der FBI Stelle abgesetzt wurde und inzwischen einen Toten -SOKO – CHEF.
Es gibt so vieles was in diesem Fall noch offen ist, dass sich Natascha Kampusch und ihr Rechtsanwalt Dr. Ganzger vielleicht darauf geeinigt haben, nicht mehr öffentlich darüber zu reden, wegen der Entschädigungszahlung und ein stillschweigender Deal über die Bühne ging mit der Finanzprokuratur?
Oder die Finanzprokuratur sagte: Ok, Frau Kampusch, wenn wir Sie entschädigen sollen, so muss die Finanzprokuratur das dem Steuerzahler auch erklären und einen Prozess einleiten!
Indem Sie zur Wahrheit verpflichtet werden, alles zu sagen was sie erlebt haben und alle Mittäter usw. dem Gericht darlegen müssen und daher RA Ganzger von der Forderung zurückgerudert ist. Denn wer ist seines Geldes Feind? NIEMAND, oder?
Aber die Wahrheit hat Frau Kampusch des Öfteren aber in ORF – “Thema” gesagt: “Dieser Fall wird nie gelöst werden!” Natürlich nicht, wenn die Hauptzeugin schweigt dazu!
Warum Frau Kampusch nicht die damaligen Polizeibeamten klagt und die Staatsanwaltschaft von damals? Denn die waren es ja die ihr die Befreiung versagten, oder?
Ja, Ja, nun ist ja wohl zu diesem Fall Priklopil alles gesagt, oder? Die Staatsanwälte sind auch schon vergessen die von Innsbruck überprüft werden sollen wegen Amtsmissbrauch, der hier ganz offiziell vorliegen soll, oder?
Und nun Frau Kampusch können Sie ohne die Medien in Ihre Zukunft blicken und dazu wünsche ich Ihnen viel Glück und gute Erfahrungen mit Menschen.
Denn von Ihren Eltern halten Sie ja auch sehr wenig, oder? Was ja auch der Wahrheit entsprechen könnte, denn das meinte man auch in der Kommission, was zu einer Klage führte.
Also schauen Sie sich Ihr Umfeld gut an!
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Frau Kampusch was wollen Sie?
Frau Kampusch was wollen Sie?
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Kam die Soko Kampusch durch die Fotos oder Filme vom Laptop Priklopils auf den Mann Roland N. im Jahr 2001 als Chef des SM -Studios? Der nun vor Gericht steht wegen geplanter Entführung und versuchter Vergewaltigung?
War er einer von den 5 Männern wo N.K. keine Namen kannte?

Foto mit 5 unbekannten Männern, die mit einem Mädchen abgebildet waren...
Waren unter den Männer diese Ernst H. (E. G., A. A., P. B.) alle Verfahren wurden im Vorverfahren eingestellt…?
SM -Prozess hat nichts mit Priklopil zu tun…
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Deckt Österreichs Justiz Kinderschänder Ringe?
Deckt Österreichs Justiz -Kinderschänder Ringe?
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