5. Mai 2011
Deutschland Österreich Grenzübergreifend…
Sexverbrecher aus Deutschland hat auch in Österreich ein Ferienlager benutzt um 2 Kindern sexuell zu misshandeln ihnen sexuelle Gewalt anzutun
Kaiserslautern
Ex-Heimleiter bestreitet sexuellen Missbrauch

Ex-Heimleiter "Spatzennest"
Vor dem Landgericht Kaiserslautern hat am Mittwoch der Prozess gegen einen ehemaligen Kinderheimleiter aus der Pfalz begonnen. Er soll sechs Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Anklage wirft ihm 22 Fälle zwischen 1994 und 2006 vor.
Zu Prozessbeginn bestritt der Mann die Vorwürfe.
Der Angeklagte begann, eine 38-seitige Erklärung vorzutragen, in der er zunächst vor allem über den Aufbau und die pädagogischen Ansätze des inzwischen geschlossenen Kinderheims berichtete und dann die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückwies. Das Gericht unterbrach daraufhin den Prozess, um zu entscheiden, ob die eigentlich für den ersten Verhandlungstag geladenen vier Zeugen aus Zeitgründen zu einem späteren Termin vernommen werden sollen.
20 Taten soll der 43-Jährige in dem Kinderheim “Spatzennest” im nordpfälzischen Ramsen begangen haben, zwei in einer Ferieneinrichtung in Österreich.
Laut Anklage soll er an den Kindern “sexuelle Handlungen vorgenommen” haben, in manchen Fällen “dem Beischlaf ähnlich”. Teilweise habe der Missbrauch unter dem Vorwand einer medizinischen Notwendigkeit stattgefunden, so die Staatsanwältin.
Angeklagter nennt Vorwürfe “frei erfunden”
Der Angeklagte sagte, die Anschuldigungen seien “frei erfunden”. Zu den “Spatzenkindern” habe er eine sehr enge Beziehung gehabt. Sie hätten sich ihm auch in sexuellen Fragen anvertraut. An ein Eincremen des Intimbereichs eines Mädchen konnte sich der 43-Jährige nicht erinnern, wollte es aber auch nicht ausschließen.
Die sechs Mädchen waren zum Zeitpunkt der Taten jünger als 14 Jahre. Alle mutmaßlichen Opfer, die heute zwischen 15 und 23 Jahren alt sind, treten als Nebenklägerinnen auf. Zwei von ihnen erschienen zum Prozessauftakt.
Waren drei der Mädchen schon vorher Opfer?
Drei der sechs Mädchen waren im Zusammenhang mit den so genannten Wormser Missbrauchsprozessen zwischen 1993 und 1997 aus ihren Familien genommen und dem Angeklagten in dem von ihm geleiteten Kinderheim anvertraut worden. Bei den Wormser Prozessen standen mehr als 20 Männer und Frauen vor Gericht, denen vorgeworfen wurde, sich an ihren eigenen Kindern vergangenen zu haben. Die damals angeklagten Eltern wurden freigesprochen. Die Mädchen kehrten auf eigenen Wunsch trotzdem nicht zurück zu ihren Familien.
Angeklagter bereits zuvor wegen Missbrauchs verurteilt
Der 43-Jährige war nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits im August 2008 wegen Kindesmissbrauchs in zwei Fällen verurteilt worden. Seine Freiheitsstrafe von einem Jahr wurde zur Bewährung ausgesetzt. Für den nun beginnenden Prozess sind zunächst zehn Verhandlungstage angesetzt.
Quelle: www.swr.de 4.05.2011
—————————————————————————————————————————–
Welche Lehre ziehen wir daraus?
Welche Lehre ziehen wir daraus?
———————————————————————————-
Ein Kommentar zu “Deutschland Österreich Grenzübergreifend…”
Kommentare
© 2005-2009 gegensexuellegewalt.at - Impressum







5. Mai 2011 um 10:33 Uhr
Ich raff das auch alles nicht mehr.Habe gestern abend auf der seite meiner Schwester entdeckt, dass sie unseren verstorbenen Erzeuger als “mythos” in den Himmel hebt und von einem wundervollen vater und einer tollen Kindheit schreibt.
Bin seitdem völlig verwirrt und ein tiefer Schmerz durchbohrt mein Inneres.Für mich gibt es nur zwei Erklärungen, entweder sie ist wirklich voll blind noch oder aber sie macht es gerade weil sie das Image aufrecht erhalten will,,,,
Alle mittäter und Geheimnisträger werden hofiert und leben im Glanz. Ich steh da und denke,,,,,”jetzt holt der teufel mich”
Diese Menschen haben mir alles geklaut,,,,mein Leben,,,,meine Rollen,,,,,alles!!!!
In mir schreit es wieder nach Gerechtigkeit. Aber die heilende Wirkung einer Konfrontation wird mir nicht gegeben. Hier erfahre ich null Unterstützung.
Sogar meine erwachsenen Kinder haben mit mir gebrochen und sind auf die Seite dieser Familie gewechselt.
Ich weiss genau dass meine Schwester ihren Sohn deckt und meine Mutter ihren Bruder und so weiter und so weiter,,,,,
Ein einziger Misthaufen von Kreaturen die sich Menschen nennen.
Ich würde mir wünschen dass das gesamte Umfeld beleuchtet wird mit allen deren Sympathisanten und Anhängern,,,,,
Es schreit mal wieder in mir alles nach Selbstjustiz als letztes Mittel der Wahl,,,
Unbehelligt können Täter in unserer Gesellschaft ihre Macht behalten,,,SO GEHT DAS NICHT WEITER SAGT ES LAUT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!