10. Mai 2011
Fall Barbara- Wagner Jauregg -Linz…
Nach Narkosetod von 17-Jähriger überwachte Justiz die Obduktion

Medikamenten Cocktail war tötlich für das Opfer, das man noch dazu nakotisierte...????
LINZ. Nach dem ungeklärten Todesfall einer 17-Jährigen in der Landesnervenklinik Wagner-Jauregg fand gestern die gerichtsmedizinische Obduktion statt. Und zwar, was selten ist, unter persönlicher Überwachung eines Staatsanwalts. Zu Lebzeiten dürfte das Mädchen an Magersucht gelitten haben.
Nach den Berichten über das mutmaßliche Missbrauchsopfer, das im Spital unter Narkose ums Leben kam, stieg die Staatsanwaltschaft Linz gestern auf die Bremse und gab vorerst keine Informationen über die Ergebnisse der Gerichtsmedizin bekannt. „Wir werden zu gegebener Zeit dazu eine Stellungnahme abgeben“, sagte Staatsanwalt Rainer Schopper den OÖNachrichten.
Gestern Nachmittag wurde die Obduktion von der Salzburger Gerichtsmedizinerin Edith Tutsch-Bauer durchgeführt. Das Ergebnis bestätigte lediglich die erste, spitalsinterne Leichenöffnung: an Befunden wurden ein Leberzerfall, ein Hirnödem und ein Lungenödem festgestellt.
Jetzt müssen aber die Experten klären, welche Medikamente in welcher Zusammensetzung der jungen Psychiatriepatientin gegeben wurden und ob diese möglicherweise in direktem Zusammenhang mit deren Tod stehen. Die Ergebnisse aus dem Labor dürften in drei Wochen vorliegen. Auch die gesamte Krankengeschichte müsse von Sachverständigen erst einmal aufgearbeitet werden, sagt Schopper.

Die Ärzte der Klinik zeigten den Fall an und nun ist das Opfer durch Überdosis in dieser Klink verstorben?Warum?
Gestern wurden nach OÖN-Recherchen weitere Details über das tote Mädchen bekannt. Den Vorwurf des vielfachen, schweren sexuellen Missbrauchs hatte das Mädchen in Richtung Großeltern väterlicherseits erhoben. Die Eltern und die beiden Schwestern der Toten leben im Bezirk Vöcklabruck. Der Vater ist beruflich Techniker, die Mutter Lehrerin. Barbara wechselte mehrmals die Schule. Von Konflikten zwischen Barbaras Mutter und den Grazer Großeltern ist dem Vernehmen nach die Rede.
Zum endgültigen Kontaktabbruch zwischen Eltern und den Grazer Großeltern dürfte es vor etwa drei Jahren gekommen sein. Zu diesem Zeitpunkt begann auch die Behandlung im Wagner-Jauregg-Spital. Zunächst waren die Therapien ambulant. Im Lauf der Zeit fanden die Behandlungen dann immer häufiger stationär statt.
Jedenfalls ist die Mutter von Barbara überzeugt, dass die Großeltern für den mutmaßlichen Kindesmissbrauch verantwortlich sein sollen. Die im Alter von 17 Jahren verstorbene Barbara dürfte schon sieben bis acht Jahre lang an Magersucht gelitten haben.
Quelle: www.nachrichten.at 10.5.2011
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Kommentar Reisinger:
Der Ruf des Krankenhauses war noch nie sehr gut, ob es nun die 50iger, 60iger Jahre betraf oder heute. Denn es sollte ja vor 3 Jahren einen ähnlichen Fall schon gegeben haben, wo ein Mädchen 3 Wochen um sein Leben kämpfte…
Also liebe Eltern, immer schön wachsam sein in der heutigen Zeit.
Psychiatrien die von jemandem geleitet werden die schon 40 Jahre dort arbeitet heißt nicht, dass die Methoden von Behandlungen auf dem neuesten Stand sind!
MAGERSUCHT ein sicheres Zeichen auch bei sexueller Gewalt, wenn die Seele aufzeigt, da sie zuviel zu verabeiten hat, ohne dass sich das Opfer davon zu befreien weiß.
Es gibt daher verschiedene körperliche Anzeichen!
Auch Fettleibigkeit kann Ursache sexuelle Gewalt sein, da man den eigenen Körper total ablehnt da er als beschmutzt empfunden und daher seelisch abgelehnt wird…
Das scheint im Wagner Jauregg Krankenhaus verschlafen worden sein, hört man sich den Bericht von gestern an ORF-Thema 21:05Â 9.5.2011 Die Chefin aller Kinder und Jugendpsychiatrien an…
VIDEO auf YouTube
Fall Barbara Linz Wagner Jauregg Nervenklinik…
War das ein Auftragsmord? Bei Kinderschänder Ringen ist alles zu erwarten, überhaupt, wenn es sich um so prominente Täter handelt, wie Richter & Co….oder?
“>Fall Barbara Wagner Jauregg Krankenhaus Linz O.Ö.
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Ist das Wagner Jauregg Krankenhaus nun wieder Todesklinik ( in den 50iger, 60iger Jahre auch mit Strombehandlungen!) für Opfer von sexuellen Gewaltverbrechen?
Müssen Eltern nun Angst haben, Kinder noch in eine Psychiatrie zu stecken? Vielleicht kommen Ihre Kinder dann total zerstört zurück oder sie bekommen sie im Sarg nach einem Jahr zurück?
Todesklinik -Psychiatrie für Opfer…
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Wer war der Arzt, der diese Narkose setzte und überwachte? Ist er korrupt? Ließ er sich bezahlen von den Kinderschändern?
Zuviel NARKOSEMITTEL Wagner Jauregg Krankenhaus…
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2 Kommentare zu “Fall Barbara- Wagner Jauregg -Linz…”
Kommentare
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10. Mai 2011 um 23:51 Uhr
“jedenfalls ist die Mutter von Barbara überzeugt, dass die Großeltern für den mutmaßlichen Kindesmissbrauch verantwortlich sein sollen. Die im Alter von 17 Jahren verstorbene Barbara dürfte schon sieben bis acht Jahre lang an Magersucht gelitten haben.”
da besteht hoffnung, dass die mutter kämpfen wird wie eine löwin, der tod der tochter wird enorme energien freisetzen, und die gerechtigkeit siegen
11. November 2011 um 16:34 Uhr
…dass wünsche ich der Mutter von Barbara und dass sie nicht aufgibt Gerechtigkeit für Barbara zu fordern! Und eine Richtigstellung! Und dass die Täter mit dem Tod von Barbara einfach frei gingen ist ebenfalls ein riesen Justizskandal, da es ja noch ärztliche Schreiben und Dokumente gibt die sexuelle Gewalt nicht ausgeschlossen werden können!
Frau Dr. Kastner gehört die Berufslizenz entzogen, da sie ihre Macht missbrauchte und gar keine Ausbildung in Kinder und Jugendpsychiatrie besitzt! Woher nimmt sie das Wissen was sexuelle Misshandlung -Gewalt anrichtet beim Opfer? Und das “false memorie syndrom” wird nur benutzt um Kinderschänder und hier einen Kinderschänder Ring FREI ZU BEKOMMEN!