14. Mai 2011
Polizei ist machtlos, wie man hier…
…lesen kann im Bericht der Presse, vom 11.5.2011, sie gibt es ganz offiziell zu, dass sie IT mässig für die 50iger Jahre ausgestattet sind, aber niemals auf dem neuesten Stand und dass ist ein Skandal Frau Innenministerin!!!
Sind Polizei und Justiz machtlos Pädophilen gegenüber?

Erich Fleschurz und Klaustrophobie? Foto: Facebook
11.05.2011 | 11:15 |Â KLAUS STÖGERÂ (Die Presse)
Ein verurteilter Kinderschänder muss wegen Klaustrophobie nicht ins Gefängnis. IT-Experten der Polizei hinken technisch versierten Pädophilen hinterher: Über die Not der Kinderporno-Jäger.
Wien. Haben Justiz und Polizei genügend Handhabe, um adäquat gegen Pädophile vorzugehen? Der Fall des verurteilten Privatlehrers und selbst ernannten „Kindermasseurs” aus Niederösterreich sorgt weiter für Aufregung. Der 46-Jährige wurde bereits vor zwei Jahren rechtskräftig zu vier Jahren Haft als Kinderschänder verurteilt – musste aber wegen Klaustrophobie nicht ins Gefängnis.
Wie kann das sein? In der Regel muss Haftunfähigkeit, die aus gesundheitlichen Gründen gegeben ist, durch ein gerichtlich eingeholtes Attest untermauert sein. Natürlich ist nicht jeder, der krank ist, haftunfähig. In den Justizanstalten gibt es Krankenstationen, in denen Gefangene behandelt werden können. Laboriert ein Verurteilter an einem Leiden, das sich im Gefängnis nicht behandeln lässt oder durch die Haft ärger werden könnte (Zwangsängste), bestehen, wie im vorliegenden Fall geschehen, gute Chancen, eine Vollzugsuntauglichkeit bescheinigt zu bekommen.
Derzeit ist der 46-Jährige in U-Haft. Für U-Häftlinge gibt es keine Haftunfähigkeit.
Indem der Staatsanwalt schon während des laufenden Verfahrens die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragt, kann sichergestellt werden, dass jemand, der einerseits krank, andererseits gefährlich ist, angehalten wird.
Wenn das Gericht diesem Antrag Folge leistet, kann eine für die Außenwelt gefährliche Person so lange in einer geschlossenen Anstalt angehalten werden, bis Ärzte grünes Licht für die Entlassung geben. Eine solche Einweisung war bei dem 46-Jährigen nicht vorgenommen worden. Selbst wenn eine – möglicherweise parallel zu einer Einweisung verhängte – Haft abgesessen ist, können geistig abnorme Rechtsbrecher weiter angehalten werden.
„Würde auch FBI nicht gelingen”
Die Polizei wiederum hat das Problem, gegen technisch hochgerüstete Betreiber von Pädophilen-Foren nicht auf technischer Augenhöhe vorgehen zu können.
So ortet die Betreiberin einer privaten Website, die sich gegen sexuelle Gewalt an Kindern richtet, einen „Skandal“. Speziell im Bereich Kinderpornografie und Technik geschulte BK-Ermittler würden dem Eintrag eines mutmaßlichen Pädophilen auf ihrer Homepage nicht nachgehen können. Die Kärntnerin (Name der Redaktion bekannt) berichtete den Fahndern von dem anonymen Poster. Dieser prahlt mit „acht Millionen kinderpornografischen Bildern und 1000 Filmen die ich auf meinem PC habe”.
Die Antwort aus dem BK erfolgte prompt:
Ein Kinderporno-Ermittler teilte ihr mit, „da es sich bei der Mailadresse um eine anonyme Adresse handelt und bei der IP-Adresse um einen Tor-Server (anonym), wird es uns nicht möglich sein herauszufinden, wer diesen Beitrag gepostet hat.”
Harald Gremel, Spezialist im BK: „Wenn jemand seine Daten derart anonymisiert, würde es auch dem FBI nicht gelingen, ihn auszuforschen.” Bei Tor handelt es sich um ein Netzwerk zur Anonymisierung von Verbindungsdaten.
So können nicht nur beide Seiten einer Kommunikation anonym bleiben, sondern auch Zugriffssperren umgangen werden. In akuten Fällen gäbe es aber auch „andere Möglichkeiten“, einen Pädophilen im Internet auszuforschen.
Über ein Detail kamen die Fahnder der Aktion „Geisterwald” 2009 auf einen gefährlichen Täter: In einem ebenfalls über Tor anonymisierten Pädophilen-Forum in Deutschland tummelte sich ein Mann, der Wörter verwendete, wie sie im Großraum Wien vorkommen. „Durch intensive Recherchen konnten wir ihn ausforschen”, berichtet Gremel der „Presse”.
(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 11.05.2011)
Quelle: www.diepresse.com 14.5.2011
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Nun frage ich mich wahrlich, warum es dann hier in diesem Falle eines Kommentars auf meiner HPÂ nicht möglich sein soll?
Hier stinkts gewaltig! Denn alle anderen verschlüsselten Seiten bekommen sie auf diesen Anonymen Poster nicht?
Aber ich werde es dem BKA Wiesbaden weiterleiten vielleicht bekommen die diesen sich so geouteten Sexverbrecher raus. Denn Deutschland ist besser ausgerüstet. Österreichs Fahnder sind nur die Datenverarbeiter die sie von den anderen ausländischen Fahndern serviert bekommen.
Es ist auch komisch, da Spanien, England oder die USA kein Problem mit der VERFOLGUNG AUCH VERSCHLÜSSELTER DATEN UND USERN haben…
ÖSTERREICH ist ja auch daher so beliebt bei den Kinderschändern auch aus dem Ausland wie vereinzelte Fälle aufweisen.
Ich bleibe wie immer dran!
EIN SKANDAL für die Polizei Österreichs, das Innenministerium und die Justiz!
Und ich möchte dass sich etwas verändert und zwar bald!!!
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Pädophiler provoziert Privatinitiative
Hermine Reisinger, Gründerin einer Privatinitiative “gegen sexuelle Gewalt”, wird von einem Unbekannten mit provokanten E-Mails belästigt. Dagegen gibt es jedoch aus technischen Gründen keine Handhabe.
Hermine Reisinger gründete vor Jahren eine Privatinitiative “gegen sexuelle Gewalt”. Ihre Arbeit ist nicht unumstritten. Sie sei einiges gewohnt, sagt die Villacherin. Aber das geht zu weit: Reisinger erhielt eine provokante E-Mail von einem Unbekannten, der sich als pädophil ausgibt – oder noch schlimmer – der es ist.
Hallo, meine Schlange, postete er auf Reisingers Homepage. Daddy ist wieder da. Ich liebe Deine Seite. . . Und dann prahlt der Mann mit seinen Kinderporno-Fotos. Meine Sammlung beläuft sich inzwischen auf gute acht Millionen kinderpornografische Bilder und etwa 1000 Filme. Damit bin ich wohl Rekordhalter . . .
Reisinger leitete diese elektronische Post sofort an die Zentralstelle zur Bekämpfung der Kinderpornografie des Bundeskriminalamtes. Von dort bekam sie schriftlich zur Antwort:
“Da es sich um eine anonyme Adresse handelt und bei der IP-Adresse um einen anonymen Tor-Server, wird es uns nicht möglich sein herauszufinden, wer diesen Beitrag gepostet hat.”
Reisinger, die sagt, sie sei als Kind selbst Missbrauchsopfer gewesen, ist verärgert. Sie fühlt sich von der Polizei nicht ernst genommen. “Das zeigt, dass man sich in Österreich alles erlauben kann.”
Dagegen wehrt sich das Bundeskriminalamt. “Das ist kein österreichisches Problem, sondern ein weltweites. Es ist und bleibt unmöglich sogenannte Tor-Server auszuforschen”, betont Kriminalbeamter Harald Kremel.
Auch der Kärntner IT-Experte Georg Holzer bestätigt: “Tor-Server sind absolut wasserdicht.” Was auch Vorteile haben kann: “Das sind Einrichtungen, die zum Beispiel von Amnesty International genützt werden, damit chinesische Dissidenten unbehelligt übers Internet kommunizieren können”, erklärt Holzer.
Auf Pädophile bezogen heißt das aber etwas anderes.
Reisinger: “Die wissen genau, dass sie dadurch freie Fahrt haben.”
MANUELA KALSER
Quelle: www.kleinezeitung.at 30.5.2011
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Die Justiz durch die Kinderschänder total ausgehöhlt und absturzgefährdet unter solchen Umständen wo die Rechtsanwälte, die Gutachter, der Sexverbrecher, den Richtern anschaffen was sie zu machen haben…
Die Schweizer Käse Justiz in Österreich…
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Opfer erpresst und gestalkt, um sie Mundtot zu machen…
Opfer erpresst und gestalkt…
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Die Kinderschänder in Österreich verarschen Richter, Staatsanwälte auf höchster Ebene mit primitivsten durchschaubaren Ausreden entgehen sie dem Knast?
Die Kinderschänder in Österreich…
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Die von Kinderschändern gebeugte Justiz Österreichs. Richter als Handlanger von Kinderschändern, deren Rechtsverdrehern und Gutachtern wie Heidi Kastner, Dr. Haller, Dr, Friedrich usw.. Dr. Eher in der Begutachtungsstation, der binnen 14 Tagen sagen kann, wer noch gefährlich ist und wer nicht usw….
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Mein Schreiben an die Innenministerin wegen Kinderschänder Kommentar…
Innenministerin Mag. Mikl-Leitner…
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TU-Professor Jörg A. aus Graz ist als Produzent und Abnehmer von sexuellen Verbrechens-Beweismaterialien im Internet undBesitz nun angezeigt.. Prozess noch vorm Sommer…
TU -Grazer Prof. Jörg A. vor Prozess…
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Wiener Sexverbrecher filmte sich mit….
Kinderschänder filmte sich mit…
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Diesen Hausbesorger und Imobilienmarkler Walter H. von Wien passiert auch nichts in Wien, oder Villach, oder?
Pattayer Sexverbrecher Walter H….
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11 Kommentare zu “Polizei ist machtlos, wie man hier…”
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14. Mai 2011 um 13:29 Uhr
“Nun frage ich mich wahrlich, warum es dann hier in diesem Falle eines Kommentars auf meiner HP nicht möglich sein soll?”
einfach deshlab: weil es sich nur um einen einzgien kommentar handelt, waehrend im fall geisterwald wahrscheinlich die person aus dem grossraum wien längere zeit beobachtet worden ist und dann eben das puzzle zsuammengesetzt wurde aus verschiedenen kommentaren
tor ist halt nur schwer knackbar, andererseits fuer die zivilgesellschaft bei dem zunemenden ueberwachungsgrad auch unverzichtbar, also ich moechte tor nicht missen
letztlich kann das auch nicht der entscheidende punkt sein, wenn leute wie der erich trotz verurteilung weiter auf freien fuss sind und deren netzwerke nicht angegangen werden
(etwa “The_RAGTIME_DUKE”: unschuldsvermutung gilt natuerlich, seine neigung ist seine privatsache, aber dass hier noch keine sanfte hausdurchsuchung gemacht wurde im zuge der festnahme von erich, um auf nummer sicher zu gehen , wundert mich schon )
auch im fall priklopil und freund wird wohl nicht weitergebohrt werden, obwohl indizien auf dem tisch liegen
14. Mai 2011 um 13:34 Uhr
fuer frau reisinger persoenlich:
sie sollten in der tat sehr aufpassen, welches fotomaterial sie auf ihrem pc gespeichert haben: falls mal eine hausdurchsuchung kommt und da was gefunden wird, koennen schwere zeiten auf sie zu kommen, die sie in ihrer wichtigen arbeit lähmen
die leichten drohungen von @aphrodite zeigen die richtung auf: es ist heute fuer einen IT-profi kein problem, ihren gesamten emailverkehr
sie haben zwar nix zu verstecken: aber denken sie nur an den fall tauss, wo man bis heute nicht weis und nie wissen wird: hat er nur fuer die gute sache gekämpft oder ist er täter…in jeden fall wurde er in seinem politischen wirken ausser gefecht gesetzt
kommentar von aphrodite zeigen, dass sie doch schon in gewisser weise lästig werden fuer manchen, und das erfordert noch groessere vorsicht
14. Mai 2011 um 16:01 Uhr
@surok
Was wollen Sie mir damit sagen? Das was ich gespeichert habe, kann jeder Mensch sehen und da können Sie sicher sein, dass das was ich gemeldet habe mich nicht belasten wird! Da ich ja auch gerichtliche Verhandlungen dazu nachweisen kann.
Man kann mich nur Mundtot machen, wenn man mir etwas antut! Und selbst da ist danach vorgesorgt!
14. Mai 2011 um 16:08 Uhr
@surok
Und von Tauss bin ich ja weit entfernt, da ich wie schon gesagt, nicht so blöd bin, da ich ja kein Interesse an Kinderschänder- Verbrechensmaterial habe sondern meine Arbeit läuft anders ab und ist im Zusammenhang mit der Polizei, wenn ich etwas finde melde ich das auch.
Oder glauben Sie Tauss wurde als unschuldiger Bubenschänder Beweismaterialiensammler vom Gericht rechtmässig verurteilt wurde? Warum musste er soviel verschleiern? Und sogar von einem Mitarbeiter oder Angestellten, Nachbarn dessen Namen und Adresse verwenden? Das braucht man alles nicht, wenn man ehrlich sich diesem Thema widmet.
Also keine Angst um mich! Ich bin nicht unerfahren!
14. Mai 2011 um 19:53 Uhr
Oh, Bernd hat ja solche Angst vor deutsche politzei. Bernd zittern am ganz körper. Bernd hat die begründete befürchtung vor deutch detektiv!
Die Deutsche Polizei kann vielleicht meine IP finden, aber dann stehen die in Falle eines richterlichen Durchsuchungsbefehls mit ziemlich leeren händen da. TOR kann man nämlich auch über fremde offene WLAN benutzen. Blöd!
Die werden bei der Frau oder Typen oder whatever die ganze Einrichtung raustragen und nichts finden. Aber Sie haben ja genug Geld mit dem Buch verdient um Unkosten der Politzei zu decken. Mich läßt sowas daher völlig kühl.
@surok: Wer sagt denn, im Falle Erich hat es keine HD gegeben? Nur wenn was in der Zeitung nicht steht , heist es nicht, die haben es nicht gamacht.
@Aphrodite: misch dich nicht mehr ein. Das ist eine letzte Warnung. Durchkreuze meine Pläne nicht, mit deinen hinweißen. Hermine weiß was sie tut.
14. Mai 2011 um 22:07 Uhr
@Bernd
Wenn es Sie so kalt lässt, warum verlieren Sie dann hier noch Worte darüber?
14. Mai 2011 um 22:22 Uhr
@here: Daß liegt daran: ich trolle sehr gerne, und der Kick durch die Gefahr von der Politzei erwischt zu werden, das macht mein langweiliges Leben lebenswerter. Das ist wie Sex in einer Umkleidekabine im Kaufhaus.
15. Mai 2011 um 10:44 Uhr
@hallo bernd, vor was sollten sie angst haben? irgendetwas strafrechtlich relevantes? vielleicht vergessen sie ja mal den torbutton zu druecken…soll vorkommen!
15. Mai 2011 um 11:13 Uhr
@bernd
sehen Sie so vielfältig ist die Sexualität! Da ich ja die Sexualitätswissenschaft und Praktika besitze, kann ich Sie nur bestätigen, was das sexuell sadistisch veranlagte Sexleben ausmacht. Man darf dabei aber nicht vergessen als “Troll”, dass wen man andere dadurch schaden möchte, da Sadismus ja sich immer weiter steigert und mehr vom Menschen verlangt an Kick, frage ich Sie, wo es enden wird oder wann Sie sich selbst Grenzen setzen?
Die Polizei wird ihre Arbeit machen, denke ich und nicht alles öffentlich machen, so auch ich nicht.
15. Mai 2011 um 13:32 Uhr
@Surok: machen sie sich bitte keine sorgen wegen mir und torbutton, es ist auf meinem laptop beim wardriving immer aktiviert. Strafrechtlich relevantes ist bei mir zwar nichts drauf, aber die politzei hat die angewohnheit die häuser bei Hausdurchsuchungen völlig zu verwüsten und für die schäden nichts zahlen zu wollen, selbst wenn sie null finden. Nachher ist meine schöne Schmetterlingssammlung kaputt, weil die trottel glauben, es sind dort Speicherkarten versteckt.
@here: sie glauben, ich bin sadistisch veranlagt? Ich habe niemanden weh getan, und habe es auch nicht vor. Sadismus ist Lustempfinden aus körperlichen schmerz von anderen, und das trifft auf mich nicht zu, es sei denn, wenn der seelische schmerz durch worte ausgelöst wird, und selbst da ist es bei mir keine sexuelle lust, sondern just for da LOLz. Aber das ist bei jedem Troll genauso.
Meine Grenze die ich selbst nie überschreite, ist körperlicher schmerz.
Mal sehen ob die Politzei mich tatsächlich ausforschen kann, aber solange ich hier poste, bedeutet es, sie haben mich und meinen Laptop immer noch nicht.
Jedenfalls warte ich, und trolle weiter.
Selbst wenn ich gefaßt werde, trollen ist kein Strafdelikt, also werde ich nach der Untersuchung des Laptops, diesen wieder zurückbekommen.
15. Mai 2011 um 14:27 Uhr
@bernd
Alles was Sie schreiben oder tun, müssen am Ende Sie verantworten, oder? Und auch die Konsequenzen tragen, auch wenn Ihnen das “Trollen” noch soviel “Lustgefühl” und Kick verschafft, der Nervenkitzel Sie steigert, so müssen Sie auch die Folgen davon selbst tragen!
Dafür werden Sie niemandem zur Verantwortung ziehen können, denn auch Blödsein hat Schranken!