24. Mai 2011
Rothwangler verbietet Priestern …
…den Durchgang nach Maria Zell…
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Pilgerverbot für Geistliche
“Viele Wege führen nach Mariazell”
von Markus Rohrhofer | 18. Mai 2011, 17:12

Priestern mit Kindern, der Durchgang verwehrt! Super!!!!
Eindeutiger Hinweis auf das vorzeitige Ende einer göttlichen Mission. Videokameras und gegebenenfalls Security-Personal sollen “illegalen” Pilgern das wallfahrten schwer machen.
Das Pilgerverbot für Geistliche durch einen obersteirischen Wald sieht man im Wallfahrtsort Mariazell gelassen – Deutlich weniger entspannt ist man auf politischer Seite: Das BZÖ hat den Waldbesitzer angezeigt
Graz - “Das bewegt mich aber so was von überhaupt nicht. Da bleib ich ganz ruhig”. Pater Karl Schauer, Superior von Mariazell, ist um Gelassenheit bemüht.
Die Aufregung um ein Pilgerverbot für Geistliche mit Kinder- und Jugendgruppen – der Standard
kann der Benediktinermönch und Hausherr der Basilika von Mariazell nicht verstehen. “Das ist purer Aktionismus. Aber eben nichts neues für mich. Pilgern werden immer wieder einmal Steine in den Weg gelegt. Mal sperrt einer eine Hütte zu, ein anderer stellt einen Zaun auf”, schildert Pater Karl den mitunter harten Alltag der gläubigen Fußgänger.
Dabei hat der Mürztaler Waldbesitzer Sepp Rothwangl kein Problem mit einzelnen Pilgern. Ein Sicherheitsproblem sieht der Besitzer des 120 Hektar großen Waldes hingegen bei Kindergruppen, die von Geistlichen geführt werden.
Eine gelbe Warntafel mit der Aufschrift “Kinderschutzgebiet”, montiert neben dem offiziellen Wegweiser nach Mariazell, samt einer erklärenden Zusatztafel ziert den 1,5 Kilometer langen Wander- und Pilgerweg zur Magna Mater Austriae.
Rothwangl, nach eigenen Angaben selbst Missbrauchsopfer, sieht das rechtlich umstrittene Betretungsverbot nahe Wartberg im Mürztal als Protest gegen den Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Missbrauch. Im Wallfahrtsort selbst befürchtet man hingegen keine Auswirkungen auf den Pilgerzulauf. Pater Karl: “Viele Wege führen nach Mariazell. Der Pilger ist letztlich immer klüger.”
Weniger gelassen reagiert die Politik.
Das BZÖ brachte am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Graz eine Anzeige wegen Verhetzung ein. “Diese Tafeln vermitteln eindeutig den Tatbestand, dass sämtliche katholische Geistliche auch Kinderschänder seien.
Das Verbot für sämtliche katholische Geistliche ruft eindeutig zu feindseligen Handlungen gegen eine Religionsgemeinschaft auf. Das ist geschmackloseste Hetze“, begründet der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz den Rechtsschritt.
Medienansturm im Unterholz
“Einfach lächerlich. Wo bitte ist da eine Verhetzung? Ein völliger Blödsinn. Ich lasse mich jetzt sicher nicht ins Nazi-Eck drängen”, sieht Rothwangl keinen strafrechtlichen Tatbestand. In seinem Wald ist übrigens seit Bekanntwerden des Betretungsverbots nichts mehr so wie vorher. Auch wenn Geistliche derzeit ein Problem im steirischen Gehölz haben, Journalisten sind noch willkommen. Rothwangl: “Der mediale Ansturm aus dem In- und Ausland ist enorm. Ich steh fast nur im Wald und gebe Interviews.”
Und die kuriose Aktion scheint auch bei Grundbesitzern in Österreich auf Gefallen zu stoßen. “Viele rufen an, gratulieren mir und wollen Schilder für den eigenen Grund haben”, erzählt der obersteirische Kirchenrebell.
(Markus Rohrhofer, DER STANDARD; Printausgabe, 19.5.2011)
Quelle: www.derstandard.at 19.5.2011
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Dazu kann ich nur sagen:
SUPER REAKTION auf die IGNORANZ & ARROGANZ der kath. Kirche!
Dem Herrn Rothwangler kann man zu dieser Aktion nur gratulieren! Er hat Recht und kann ein Verbot für Geistliche aussprechen, da es sein Privatgrund ist und die kath. Kirche nicht alle Rechte für sich in Anspruch nehmen kann!
Da Herr Rothwangler auch ein Kirchen -Opfer ist, so ist das noch einmal eine scharfe Abgrenzung zur kath. Kirche und ihrer Vertuschungsstrategie die sie immer noch fährt! Priester, Äbte, Bischöfe bleiben in Amt und Würden  und werden nur versetzt, grinsen in Kameras von Journalisten und sind uneinsichtig, daher muss man schon annehmen, dass auch hier Kinderschänder -Priester mit Kindergruppen unterwegs sind, nach Maria Zell!
Und das BZÖ- ist sowieso undiskutabel, bekannt für die Kinderschänder in ihren eigenen Reihen z.B.: berühmt der N.Ö. LTGA Erich Fleschurz, die nur vorgibt für Kinderschutz etwas zu tun.
Als Opfer kann man sowieso keine Partei wählen, da sie alle in ihren Reihen Kinderschänder dulden!
So wie eben die kath. Kirche es tut.
Also wer glaubt seinem Buben würde da nichts passieren in Kreisen von kath. Kirchen Mitarbeitern, Priestern, Professoren, Internatsleitern und Mitarbeitern, als Ministranten, als Jungscharmitgliedern usw… der sollte endlich aufwachen, da alle Kinderschänder in der kath. Kirche geschützt weiterarbeiten auch mit Kindern nur werden sie versetzt!
Das ist alles was die kath. Kirche unter Erneuerung versteht!
WIR SITZEN ALLES AUS, BIS GRAS ÜBER DIE SACHE GEWACHSEN IST!
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In der kath.Kirche werden die Kinderschänder geschützt & nach wie vor nur versetzt!
Vorbestrafter Priester nur versetzt
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