25. Mai 2011
Fürsorge Lieferant für Kinderschänder…
…in ganz Österreich, dass ist ein Skandal, der aufgedeckt gehört und ich schrieb daher alle Medien an!
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"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"
Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure!
Als Kinderschänder werden mir Kinder durch den Staat Österreich sprich dessen Vertreter  Fürsorgeämter und diversen Vereinen wie „Peter Pan” N.Ö.frei Haus serviert!
Finden Sie das noch als zulässig , oder ist das grob fahrlässig Kindern gegenüber die ohnehin schon auf der Schattenseite der Gesellschaft leben!
Auch als SOS -Kinderdorfvater, oder ich kann einen Verein gründen und Kinder von desolaten Familien in Pflege nehmen als Kinderschänder. (Beispiel August Aichhorn Haus – zu diesem Fall hört man auch nichts mehr, ist der schon abgehandelt worden? Oder habe ich da etwas übersehen?
Ich urteile nicht über die Männer in unserer Gesellschaft sondern dass man sich
von Kinderschändern nicht distanziert!
Hier die Antwort am 24.5.2011 vom Verein „Peter Pan”auf mein Schreiben in Form von Anfrage ob ich als alleinstehender gutsituierter Mann, Kinder in Pflege bekomme!
Sehr geehrter Herr Reisinger,
da es einige alleinerziehende Pflegemütter gibt, sollte dies auch für alleinstehende Männer möglich sein. Für die nähere Abklärung und Aufnahme eines Vormerkverfahrens wenden Sie sich bitte an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde – Fachgebiet Jugendwohlfahrt.
Dort erhalten Sie Informationen zum Vormerkverfahren und Voraussetzungen für die Aufnahme eines Pflegekindes/von Pflegekindern.
Anbei finden Sie Folder und Anmeldeformular zum Grundkurs Pflegeeltern, sowie kurze Infos zu Vormerkverfahren und Pflegekind.
Für allfällige weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung – telefonisch, per Mail oder gerne auch in einem persönlichen Gespräch (mit der Bitte um vorherige Terminvereinbarung),
mit freundlichen Grüßen,
Helene Müllebner
Am 25. April 2011 08:23 schrieb Reisinger
Hallo,
Meine Frage ist, ob ich als alleinstehender gutsituierter Mann auch Pflegekinder bekommen kann? Und würde auch gerne näheres darüber wissen!
Mfg
Reisinger
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Was Sie über Ihr Pflegekind wissen sollten …
“Â Pflegekinder gehören in zwei Familien …
Mit der Unterbringung eines Kindes einer noch so liebevollen und engagierten Pflegefamilie wird zwangsläufig ein grundsätzliches Interesse von Kindern in unserer Gesellschaft verletzt, nämlich das, mit ihren leiblichen Eltern aufzuwachsen. Zwar wünschen sich die meisten Kinder, die bei Pflegeeltern untergebracht werden sollen, dass ihre Eltern anders sind, sie wollen jedoch keine anderen Eltern.
Pflegekinder müssen mit der Tatsache leben, zu zwei Familien zu gehören, auch dann wenn sie ihre Vergangenheit am liebsten für immer vergessen würden oder wenn die Herkunftseltern ihren Kontakt zum Kind aufgegeben haben.
Häufig halten leibliche Eltern zumindest noch einen kleinen Teil ihrer Elternrechte, wie etwa das Besuchsrecht, aufrecht (sie haben ja auch weiterhin Pflichten, z.B. Unterhaltspflicht, zu erfüllen). Manchmal kommen die leiblichen Eltern nach Jahren des Kontaktabbruchs auf das Besuchsrecht zurück.
” Die Pflegefamilie … alle Beziehungen des Kindes verändern sich
Egal wie die Kinder zuvor gelebt haben – sie kommen immer als Fremde in eine neue Familie und in ein neues soziales Umfeld. Sie haben keinerlei Gewissheit, ob sie der neuen Umwelt – vor allem den Pflegeeltern – trauen und sich ihnen anvertrauen können.
Pflegeeltern sollten für ihr neues Kind verständnisvoll „da sein”, ohne sich ihm aufzudrängen. Sie sollten dem Kind Zeit lassen, sich in der neuen Situation
zurechtzufinden und die unzähligen neuen „Spielregeln” der Familie kennenzulernen, ohne es jedoch alleine zu lassen.
Das heißt auch, dass negative und ambivalente Gefühle des Kindes gegenüber seiner ursprünglichen Familie nicht durch eigene negative Einstellungen und Gefühle verstärkt werden dürfen. Andererseits sollten die Pflegeeltern positive Gefühle des Kindes für die leiblichen Eltern oder für sich selbst nicht erzwingen wollen.
Um überhaupt neue Beziehungen zu den Pflegeeltern eingehen zu können, müssen die Kinder oft erst mühsam die innere Freiheit gewinnen, sich gegen allzu massive Besitzansprüche ihrer leiblichen Eltern abzugrenzen.
Diese notwendigen Veränderungen in den Beziehungen können mit großen inneren Konflikten des Kindes und aller anderen Beteiligten verbunden sein. Die Erwachsenen können diese Prozesse durch ihre Reaktionen fördern oder aber behindern und erschweren.
” Über die Gründe der „Herausnahme” aus der leiblichen Familie
Nur Tod und schwere Krankheit der Eltern sind in unserer Gesellschaft wirklich akzeptierte Gründe für eine Fremdunterbringung von Kindern. Das spüren Pflegekinder selbst, wenn sie älter sind, oder sie bekommen es von ihrer Umgebung und der Umwelt zu spüren. Die Erfahrung, als Kinder „zweiter Klasse” angesehen zu werden und der Gedanke, dass ihre Eltern versagt, sie abgelehnt oder gar verstoßen haben, kann so unerträglich werden, dass sie in Fantasien über die Trennungsgründe flüchten. Schuldzuweisungen („böse” leibliche Eltern, „gute” Pflegeeltern, „böses Kind”) aber auch Idealisierungen der leiblichen Eltern sind möglich – meist verbunden mit der persönlichen Übernahme der „Schuld”.
Verdrängungsfantasien entstehen häufiger bei Kinder, die ihre leiblichen Eltern nicht oder selten sehen oder dort, wo ein „Eltern-Geheimnis” besteht: Nämlich dann, wenn überhaupt nie über die Herkunft des Kindes und seine Trennungsgeschichte gesprochen wird.
Pflegeeltern sollten sehr darauf achten, die Gefühle des Kindes wahrzunehmen und sie zu respektieren und nicht durch eigene Gefühle und Bewertungen zu
beeinflussen. „Angst vor der Wahrheit” und Vorurteile gegenüber der Herkunftsfamilie behindern das Kind in seiner Entwicklung und Anpassung an die Pflegefamilie.
Pflegekinder können sich enger an die Pflegefamilie binden, wenn sie ein positives Elternbild haben.
Pflegekinder leiden unter dem Verschweigen oder Abwerten ihrer Herkunfts- und Familiengeschichte, wagen es aber selten, dieses „heikle Thema” von sich aus anzusprechen.
” Pflegekind … ein Leben mit der Ungewissheit?
Wenn ein Kind in einer Pflegefamilie untergebracht werden soll, ist in der Regel schon bekannt, ob das Kind mit großer Wahrscheinlichkeit in der Pflegefamilie als „Dauerpflegekind” bleiben wird, oder ob es sich um eine vorübergehende Herausnahme des Kindes aus der Familie handelt, um ein „passageres Pflegekind”.
Es gibt jedoch Fälle in denen die Zukunftsperspektiven des Kindes bei der Unterbringung in einer Pflegefamilie unklar sind. Obwohl im Interesse des Kindes durch die vermittelnden Behörden darauf geachtet wird, die Situation des Kindes vor der Unterbringung so gründlich wie möglich zu klären, bleibt in diesen Fällen immer die Ungewissheit, was die Zukunft bringen wird. Diese Ungewissheit ist ein großer Belastungsfaktor für das Kind und setzt auch große Belastbarkeit der Pflegeeltern voraus.
” Die Integration in die Pflegefamilie … ein Prozess mit vielen Schwierigkeiten
Noch während das Kind intensiv mit seinen Gedanken und Gefühlen über die Gründe der Herausnahme aus seiner Herkunftsfamilie beschäftigt ist, und, wenn es
schon alt genug ist, sich Sorgen um seine Zukunft macht, muss es sich um seinen Platz im Beziehungsgefüge der Pflegefamilie bemühen.
Es „fehlt” in der Herkunftsfamilie und muss sich nun plötzlich, wie ein einzelner Puzzlestein in ein fremdes/neues Puzzle einpassen, das aus ganz anderen Teilen besteht und zudem schon vollständig ist. Das Pflegekind ist darauf angewiesen, dass die Mitglieder der Pflegefamilie ihre Familienstrukturen und die „Spielregeln” so verändern und sich so flexibel verhalten, dass ihm die Anpassung an die neue Familie gelingt, ohne dass es seine Individualität und seine ganz persönlichen Eigenheiten aufgeben muss.
Es ist nur allzu verständlich, dass dies eine Zeit mit vielen Krisen und Erschütterungen in der Familie sein kann. Schließlich ist das „bisher Gewohnte” nicht mehr wiederherstellbar und muss bei allen Familienmitgliedern Neuem Platz machen.
” Elternbesuche … Belastung oder Chance?
Die Vorteile von Besuchskontakten sind für Pflegekinder darin zu sehen, dass sie sich mit ihren leiblichen Eltern und deren realen Fehlern und Vorzügen auseinandersetzen können und sich nicht an Fantasiegestalten klammern müssen. Die Kinder können ihre Elternbeziehung entsprechend der jetzigen Realität verändern. Erinnerungen an traumatische Krisensituationen in der Herkunftsfamilie können aufgearbeitet werden.
Die folgenden wichtigen Faktoren beeinflussen jeden Besuchskontakt mit den leiblichen Eltern und tragen dazu bei, dass dieser positiv gestaltet werden kann oder als Belastungsfaktor erlebt wird:
- Die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind vor der Inpflegegabe und das Verhalten der leiblichen Eltern danach
- Die Einstellung der Pflegeeltern zu Besuchskontakten im allgemeinen und ganz besonders im konkreten Pflegeverhältnis
- Die Einstellungen und Verhaltensweisen, welche die Beziehung zwischen dem Pflegekind und seinen Herkunftseltern prägen
- In welchen zeitliche und räumlichen Rahmen die Besuchskontakte stattfinden
- Klarheit der Zukunftsperspektive des Pflegekindes
Das Besuchsrecht der Eltern darf aber keinesfalls das Recht des Kinds auf möglichst günstige Entwicklungsbedingungen gefährden. Zeitweilige Kontaktabbrüche sind, nach vorherigem Bemühen um Regelungen und nach umfassendem Abwägen der Bedeutung für das Kind, im Einzelfall zu Überlegen.
In all den Fällen, wo es keine Kontakte zwischen Pflegekindern und ihren leiblichen Eltern mehr gibt, sollte besonders darauf geachtet werden, dass Pflegekinder einen verständnisvollen Gesprächspartner für die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit haben.
Besuchsregelungen sollten immer wieder den sich verändernden Bedürfnissen und Möglichkeiten aller Beteiligten angepasst werden. Pflegeeltern sollten daher auch offen dafür sein, wenn ihr Pflegekind in der Pubertät plötzlich wieder Kontakt zu seinen Eltern haben will und ihm dabei die nötige Unterstützung geben.
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Per E-Mail erhalten am 24.5.2011 von „Peter Pan” Pflege & Adoption in N.Ö.
Da bleibt mir die Luft weg, wenn ich solche Schreiben lese, da ich selbst bei Pflegeltern aufgewachsen bin und schwere körperliche und sexuelle Gewalt er- u. überlebt habe. Die Fürsorge mir absolut nichts glaubte als ich mit 16 Jahren 1967 die Peiniger angezeigt habe.
Nun schreiben wir 2011 und es hat sich seit den 50er Jahre gar nichts verändert. Das Fürsorgesystem ist als Zulieferer von Kindern an Kinderschänder heute noch aktiv, ein Skandal!
Mit Kontrollen, wenn jemand etwas meldet, oder Maximal 1 Mal im Jahr!
Das nenne ich einen sehr großen Skandal!
MfG
Reisinger H.
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Reaktion in der Presse:
Leben-Adoptivkinder
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Der Trend zum Pflegekind: Immer mehr trauen sich…
Pflegeeltern, immer mehr trauen sich…
Die Presse griff das Thema auf!
Natürlich wird hier nicht noch Feuer ins Öl gegossen und die Möglichkeit, dass sich Kinderschänder so leicht an Kinder heranmachen können nicht einmal angegratzt, sondern verschwiegen!
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MA11 -Wien Österreichs Fürsorge-Skandale…
MA11 Wien Österreichs Fürsorge Skandale…
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Fürsorge Skandale Österreich weit…
Fürsorge
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“TOTE KINDERSEELE” Mein Weg zurück ins Leben…
Meine Biografie als Sachbuch
Für Betroffene, Wissenschaftler, Sexualforscher, Lehrer, Eltern, für jeden wird etwas drinnen sein in diesem Buch wo man sich vielleicht erkennt….
Es erscheint Anfang Juni 2011
“TOTE KINDERSEELE” mein Weg zurück ins Leben…
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Wiederholungstäter Mai 2011
Wiederholungstäter Mai 2011
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