26. Mai 2011

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Deutscher schwängerte Tochter…

Vater soll eigene Tochter geschwängert haben

Flugblätter im bayerisch-tirolerischen Grenzgebiet machten die angebliche Blutschande öffentlich. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seit vergangenem Herbst.

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder  vor ihnen schützen könnte!

Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder vor ihnen schützen könnte!

Von Thomas Hörmann

Traunstein - Die Flugblätter, die vor etwa drei Wochen in zwei Tiroler und einer grenznahen bayerischen Gemeinde an Bäumen und Mauern angebracht wurden, ließen keinen Zweifel offen. Der Herr Müller (Name geändert; Anm.) sei ein Kinderschänder und habe seine Tochter geschwängert, hieß es in nicht druckreifen Worten. Da die Flugzettel mit dem tatsächlichen Namen und der Anschrift des Beschuldigten versehen waren, wurde dieser somit öffentlich an den Pranger gestellt.

Die erhobenen Anschuldigungen waren so heftig, dass ein Zeuge befand, das sei eigentlich ein Fall für die Polizei. Also brachte er einen der Zettel zur nächsten Inspektion.

Für die Beamten waren die Vorwürfe allerdings keine Überraschung: Sie kannten den Fall, waren teils auch mit den Ermittlungen betraut.

„Federführend ist die Staatsanwaltschaft Traunstein in Bayern”, sagt dazu der Innsbrucker Staatsanwalt Hansjörg Mayr.

„Wir erhielten im Herbst 2010 ein Rechtshilfe­ansuchen, da der Beschuldigte, ein deutscher Staatsbürger, nach Tirol gezogen war. Die Anzeige hat die Tochter in Deutschland erstattet.”

Wie die Ermittlungen diesseits und jenseits der Grenze ergaben, ist der Verdächtige tatsächlich der Vater des Kindes seiner jugendlichen Tochter.

Der Deutsche, der aus dem Raum Rosenheim stammt, leugnete zwar die Blutschande, ein DNA-Test bewies allerdings das Gegenteil. Ungeachtet des Testergebnisses soll der Wahl-Tiroler weiterhin seine Hände in Unschuld waschen – er habe seine Tochter keinesfalls sexuell missbraucht.

Wer den etwas über 40-jährigen Deutschen mit den Flugzetteln bis nach Tirol verfolgt hat, ist unklar: „Wir haben uns die Sache angeschaut. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten liegt nicht vor. Wenn, dann müsste der auf den Zetteln öffentlich gebrandmarkte Betroffene zivilrechtlich gegen den Verursacher der Kampagne vorgehen”, erläutert ein Unterländer Polizeibeamter die Rechtslage.

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Do, 26.05.2011

Quelle: www.tt.com 26.05.2011

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Das meine ich dazu:

Das Mädchen wird vom “hl. Geist” geschwängert worden sein, oder? Dieser Fall zeigt auch dass Österreich ein beliebtes Land für Kinderschänder ist! Und dass den Kinderschändern bei uns gar nichts passiert.

Dass sich die Bevölkerung in Zukunft selbst helfen wird, dass zeigen vereinzelte Aktionen die gestartet werden um die Bevölkerung vor Kinderschändern zu warnen und die eigenen Kinder vor diesem Sexverbrecher und Inzuchtverbrecher zu schützen! Denn wer die eigenen Kinder sexuell misshandelt vergewaltigt, hat alle normalen Schranken die das Leben  für Kinder bereit hält auch Gesetze vorausschicken überschritten und ist ein schwer krimineller sexuell sadistisch eingestellter Sexverbrecher, bei dem alle Therapien vergeudete Geldsummen  sind.

802.-Euro im Tag für die Betreuung solcher Sexverwahrlosten und 3erohten Monster ist eine Frechheit, dass die Politik dazu auch noch Ja sagt und die Psycho Sanatorien subventionieren.

Während die Opfer auf sich alleine gestellt sind.

Ich finde es richtig und mutig, dass die Menschen zum Nachdenken beginnen, dass man nur so vorbeugen kann und den Sextätern ihre freizügigen Betätigungsfelder so etwas erschwert, oder ganz abgräbt!

KINDERSCHÄNDER gehören veröffentlicht,

da sie keine  Skrupel mit ihren Kindopfern haben und sie auch auf Internet- Kinderschänder-WEBSEITEN- Kindopfer- Prangern ablegen, wie eine tote Materie- als  Ware: Sexverbrechens- Kind MIT ALLEN sadistisch abnormen Darstellungen von Sex- Perversionen die man sich gar nicht vorstellen mag und kann!

Die Gefahren lauern überall!!!

Daher liebe Eltern seid wachsam und mit gutem Misstrauen unterwegs, was Seen, Meereststrände usw. jetzt im Sommer anbelangt… sehen sie einen filmen oder fotografieren, so achten sie auf die Richtung und Sie können verlangen, die Bilder sehen zu wollen, wenn ein Kinderschänder ihr Kind filmt.

Polizei holen ist immer gut und abschreckend und so weisen wir die Täter in ihre Schranken! Und das Internetmaterial bleibt bei der Polizei.

Vater soll eigene Tochter geschwängert haben

Flugblätter im bayerisch-tirolerischen Grenzgebiet machten die angebliche Blutschande öffentlich. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seit vergangenem Herbst.

Von Thomas Hörmann

Traunstein - Die Flugblätter, die vor etwa drei Wochen in zwei Tiroler und einer grenznahen bayerischen Gemeinde an Bäumen und Mauern angebracht wurden, ließen keinen Zweifel offen. Der Herr Müller (Name geändert; Anm.) sei ein Kinderschänder und habe seine Tochter geschwängert, hieß es in nicht druckreifen Worten. Da die Flugzettel mit dem tatsächlichen Namen und der Anschrift des Beschuldigten versehen waren, wurde dieser somit öffentlich an den Pranger gestellt.

Die erhobenen Anschuldigungen waren so heftig, dass ein Zeuge befand, das sei eigentlich ein Fall für die Polizei. Also brachte er einen der Zettel zur nächsten Inspektion.

Für die Beamten waren die Vorwürfe allerdings keine Überraschung: Sie kannten den Fall, waren teils auch mit den Ermittlungen betraut.

„Federführend ist die Staatsanwaltschaft Traunstein in Bayern”, sagt dazu der Innsbrucker Staatsanwalt Hansjörg Mayr.

„Wir erhielten im Herbst 2010 ein Rechtshilfe­ansuchen, da der Beschuldigte, ein deutscher Staatsbürger, nach Tirol gezogen war. Die Anzeige hat die Tochter in Deutschland erstattet.”

Wie die Ermittlungen diesseits und jenseits der Grenze ergaben, ist der Verdächtige tatsächlich der Vater des Kindes seiner jugendlichen Tochter.

Der Deutsche, der aus dem Raum Rosenheim stammt, leugnete zwar die Blutschande, ein DNA-Test bewies allerdings das Gegenteil. Ungeachtet des Testergebnisses soll der Wahl-Tiroler weiterhin seine Hände in Unschuld waschen – er habe seine Tochter keinesfalls sexuell missbraucht.

Wer den etwas über 40-jährigen Deutschen mit den Flugzetteln bis nach Tirol verfolgt hat, ist unklar: „Wir haben uns die Sache angeschaut. Ein strafrechtlich relevantes Verhalten liegt nicht vor. Wenn, dann müsste der auf den Zetteln öffentlich gebrandmarkte Betroffene zivilrechtlich gegen den Verursacher der Kampagne vorgehen”, erläutert ein Unterländer Polizeibeamter die Rechtslage.

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Do, 26.05.2011

Quelle: www.tt.com 26.05.2011

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Das meine ich dazu:

Das Mädchen wird vom “hl. Geist” geschwängert worden sein, oder? Dieser Fall zeigt auch dass Österreich ein beliebtes Land für Kinderschänder ist! Und dass den Kinderschändern bei uns gar nichts passiert.

Dass sich die Bevölkerung in Zukunft selbst helfen wird, dass zeigen vereinzelte Aktionen die gestartet werden um die Bevölkerung vor Kinderschändern zu warnen und die eigenen Kinder vor diesem Sexverbrecher und Inzuchtverbrecher zu schützen! Denn wer die eigenen Kinder sexuell misshandelt vergewaltigt, hat alle normalen Schranken die das Leben  für Kinder bereit hält auch Gesetze vorausschicken überschritten und ist ein schwer krimineller sexuell sadistisch eingestellter Sexverbrecher, bei dem alle Therapien vergeudete Geldsummen  sind.

802.-Euro im Tag für die Betreuung solcher Sexverwahrlosten und 3erohten Monster ist eine Frechheit, dass die Politik dazu auch noch Ja sagt und die Psycho Sanatorien subventionieren.

Während die Opfer auf sich alleine gestellt sind.

Ich finde es richtig und mutig, dass die Menschen zum Nachdenken beginnen, dass man nur so vorbeugen kann und den Sextätern ihre freizügigen Betätigungsfelder so etwas erschwert, oder ganz abgräbt!

KINDERSCHÄNDER gehören veröffentlicht,

da sie keine  Skrupel mit ihren Kindopfern haben und sie auch auf Internet- Kinderschänder-WEBSEITEN- Kindopfer- Prangern ablegen, wie eine tote Materie- als  Ware: Sexverbrechens- Kind MIT ALLEN sadistisch abnormen Darstellungen von Sex- Perversionen die man sich gar nicht vorstellen mag und kann!

Die Gefahren lauern überall!!!

Daher liebe Eltern seid wachsam und mit gutem Misstrauen unterwegs, was Seen, Meereststrände usw. jetzt im Sommer anbelangt… sehen sie einen filmen oder fotografieren, so achten sie auf die Richtung und Sie können verlangen, die Bilder sehen zu wollen, wenn ein Kinderschänder ihr Kind filmt.

Polizei holen ist immer gut und abschreckend und so weisen wir die Täter in ihre Schranken! Und das Internetmaterial bleibt bei der Polizei.

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 19:35

Fall Priklopil & Staatsanwälte…

Richter in Innsbruck vernehmen 5 Staatsanwälte im Skandalfall Priklopil...

Richter in Innsbruck vernehmen 5 Staatsanwälte im Skandalfall Priklopil...

Zeugeneinvernahmen im Fall Kampusch
Am Landesgericht Innsbruck wurde der ehemalige OGH-Präsident Johann Rzeszut befragt. Es war die erste Zeugeneinvernahme im Ermittlungsverfahren gegen fünf Staatsanwälte im Fall Kampusch wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs.

Ehemaliger OGH-Präsident Rzeszut wurde als erster befragt

Auch Adamovich wird befragt
Rzeszut wollte am Donnerstag am Rande der Einvernahme keine inhaltliche Stellungnahme abgeben, sondern erklärte in einer Vernehmungspause gegenüber der APA, dass er seinem Schreiben an das Parlament “nichts hinzuzufügen” habe.

Weitere Einvernahmen waren für übernächste Woche geplant.

Neben Rzeszut ist auch der frühere Präsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofs (VfGH), Ludwig Adamovich, geladen.

Es soll geklärt werden, ob es im Fall Kampusch zu schuldhaften Pflichtverletzungen durch Staatsanwälte gekommen ist. Um den bloßen Anschein einer Voreingenommenheit der Staatsanwaltschaft Innsbruck zu vermeiden, wurde das Ermittlungsverfahren auf eine gerichtliche Basis gestellt. Die Vernehmungen sollen von einem unabhängigen Haft- und Rechtsschutzrichter durchgeführt werden. Wiederaufnahme wird in Wien entschieden
Aufgabe der Staatsanwaltschaft Innsbruck sei es nicht, das Kampusch-Verfahren neu aufzurollen, hatte Hansjörg Mayr, der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, im Vorfeld erklärt.

Ob das Verfahren am Ende Auswirkungen auf eine allfällige Wiederaufnahme der Ermittlungen im Entführungsfall selbst haben könnte, liege nicht im Zuständigkeitsbereich der Innsbrucker Anklagebehörde, betonte Mayr, sondern wiederum bei der Staatsanwaltschaft Wien und der ihr vorgesetzten Behörden.

Quelle: www.oesterreich.orf.at 26.05.2011



25. Mai 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 21:26

Linzer -Schwimmtrainer verurteilt…

Haft wegen für Ex-Trainer Sexualdelikten

Anzeige für Schwimmlehrer…

Linzer Schwimmtrainer Gödek…

Kinderschänder Gödek Ex.Schwimmlehrer aus Linz

Kinderschänder Gödek Ex.Schwimmlehrer aus Linz

LINZ. Der wegen sexuellen Missbrauchs von zwei Nachwuchstalenten verurteilte Ex-Landes-Schwimmtrainer Helge Gödecke (49) muss ins Gefängnis: Das Berufungsgericht hat die bedingte Haft in eine unbedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten verwandelt.

Nachdem sowohl der erstinstanzlich verurteilte Deutsche, als auch die Staatsanwaltschaft Linz gegen das Urteil des Landesgerichts Linz Berufung erhoben hatten, fand am Mittwoch eine weitere Verhandlung vor einem Senat des Oberlandesgerichts Linz statt.

In erster Instanz lautete das Urteil gegen Gödecke im November 2010: 14 Monate bedingte Haft und zudem eine unbedingte Geldstrafe von 9000 Euro.

Am Mittwoch fand im Oberlandesgericht die Berufungsverhandlung statt.

Der Senat unter Vorsitz von Richter Günther Winsauer bestätigte die Schuldsprüche wegen der Vergehen der pornografischen Darstellung Minderjähriger, sittlicher Gefährdung von Personen unter 16 Jahren und des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses.

Die Strafe: 18 Monate Haft, davon sechs unbedingt.

Der Senat ist damit weitgehend unserer Rechtsauffassung gefolgt”, sagt Rechtsanwalt Klaus Dorninger, dessen Kanzlei die Interessen der beiden Opfer, zwei ehemals hoffnungsvolle Schwimmtalente, wahrgenommen hatte.

Wie berichtet hatte der Schwimmtrainer sein gutes Verhältnis zu den beiden Zöglingen missbraucht, indem er die Schüler beim Masturbieren gefilmt hatte. Außerdem kam es auch zu direkten sexuellen Handlungen.

Entsprechend lautete die Begründung des Oberlandesgerichtes für sein verschärftes Urteil gegen den Ex-Trainer: er habe über einen Zeitraum von zehn Jahren eine „perfide Vorgehensweise” gewählt und ein „fast familiäres Verhältnis” zu den Opfern aufgebaut und sein Autoritätsverhältnis als Trainer für seine „sexuellen Gelüste” ausgenützt.

Die härtere Strafe sei daher auch aus generalpräventiven Gründen erforderlich. Eltern von sportbegeisterten Kindern müssten die Sicherheit haben, dass solche Autoritätsverhältnisse nicht ausgenützt werden, urteilte der Senat.

Gödecke selbst sagte aus, er lebe derzeit in Bayern und sei dort in Therapie. „Entsprechende Belege dafür konnte der Beschuldigte dafür aber nicht vorlegen”, sagt Anwalt Dorninger.

Das Urteil gegen den Deutschen ist nun rechtskräftig. Der Akt wandert nun an das Landesgericht retour. Dieses muss dann den Strafvollzug anordnen.

Landes-Trainer nach Vorwürfen entlassen

Die Missbrauchsaffäre um den aus Deutschland stammenden Trainer der oberösterreichischen Landesschwimmer wurde im März 2010 bekannt, nachdem zwei seiner mittlerweile erwachsenen Schüler in einer Therapie begonnen hatten, über Missbrauch zu erzählen.

Daraufhin sprach der Dienstgeber, das Land Oberösterreich, die sofortige Entlassung des Trainers aus. Der Verdacht, es gebe noch weitere Missbrauchsopfer, erhärtete sich aber nicht.

Quelle: www.nachrichten.com 26.5.2011

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Wie schon so oft von mir gesagt, Kinderschänder wandern dann wie Nomaden eben an andere Orte oder in Nachbarländer und so entgehen sie den Strafen, oder vergessen auf den Strafantritt usw… wäre nicht der erste Fall in Österreich…

Und somit haben sie schon wieder neue Betätigungsfelder eröffnet, nun vielleicht in München, die Kinderschänder sind untereinander sehr hilfsbereit!

Und die deutsche Politik macht es den Kinderschändern sehr leicht auch! Wie eben in der ganzen EU- die Kinderschänder geschützt weitermachen können!

Die Berufungsverhandlung brachte eine Teilbedingte Strafe davon 6 Monate unbedingt…man muss ja als Richter die U-Haft anrechnen, oder entschädigen, daher die 6 Monate unbedingt?

Dieser Kinderschänder wird in keiner Sextäter Datei aufscheinen!!!

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Fußballtrainer und Vergewaltiger…

Fußballtrainer vor Gericht…
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Sexverbrecher -Sporttrainer läuft frai herum…

Sextäter läuft frei herum
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Wenn Sporttrainer das Leben Ihrer Kinder ruinieren für immer weil sie Ihre Kinder sexuelle Gewalt antun…

Wenn Sporttrainer das Leben…
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Österreichischer Sporttrainer in München vor Gericht…

Österreichischer Sporttrainer in…
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Schwimmtrainer produzierte 2 Kindopfer aus dem SOS -Kinderdorf -Dornbirn…

2 Opfer aus dem SOS -Kinderdorf- Dornbirn…
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 20:50

Fürsorge Lieferant für Kinderschänder…

…in ganz Österreich, dass ist ein Skandal, der aufgedeckt gehört und ich schrieb daher alle Medien an!

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"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

"KINDER brauchen SCHUTZ, IHREN SCHUTZ!"

Sehr geehrte Damen und Herren Redakteure!

Als Kinderschänder werden mir Kinder durch den Staat Österreich sprich dessen Vertreter  Fürsorgeämter und diversen Vereinen wie „Peter Pan” N.Ö.frei Haus serviert!

Finden Sie das noch als zulässig , oder ist das grob fahrlässig Kindern gegenüber die ohnehin schon auf der Schattenseite der Gesellschaft leben!

Auch als SOS -Kinderdorfvater, oder ich kann einen Verein gründen und Kinder von desolaten Familien in Pflege nehmen als Kinderschänder. (Beispiel August Aichhorn Haus – zu diesem Fall hört man auch nichts mehr, ist der schon abgehandelt worden? Oder habe ich da etwas übersehen?

Ich urteile nicht über die Männer in unserer Gesellschaft sondern dass man sich

von Kinderschändern nicht distanziert!

Hier die Antwort am 24.5.2011 vom Verein „Peter Pan”auf mein Schreiben in Form von Anfrage ob ich als alleinstehender gutsituierter Mann, Kinder in Pflege  bekomme!

Sehr geehrter Herr Reisinger,
da es einige alleinerziehende Pflegemütter gibt, sollte dies auch für alleinstehende Männer möglich sein. Für die nähere Abklärung und Aufnahme eines Vormerkverfahrens wenden Sie sich bitte an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde – Fachgebiet Jugendwohlfahrt.

Dort erhalten Sie Informationen zum Vormerkverfahren und Voraussetzungen für die Aufnahme eines Pflegekindes/von Pflegekindern.
Anbei finden Sie Folder und Anmeldeformular zum Grundkurs Pflegeeltern, sowie kurze Infos zu Vormerkverfahren und Pflegekind.
Für allfällige weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung – telefonisch, per Mail oder gerne auch in einem persönlichen Gespräch (mit der Bitte um vorherige Terminvereinbarung),
mit freundlichen Grüßen,
Helene Müllebner

Am 25. April 2011 08:23 schrieb Reisinger

Hallo,

Meine Frage ist, ob ich als alleinstehender gutsituierter Mann auch Pflegekinder bekommen kann? Und würde auch gerne näheres darüber wissen!

Mfg

Reisinger

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Was Sie über Ihr Pflegekind wissen sollten …

“  Pflegekinder gehören in zwei Familien …

Mit der Unterbringung eines Kindes einer noch so liebevollen und engagierten Pflegefamilie wird zwangsläufig ein grundsätzliches Interesse von Kindern in unserer Gesellschaft verletzt, nämlich das, mit ihren leiblichen Eltern aufzuwachsen. Zwar wünschen sich die meisten Kinder, die bei Pflegeeltern untergebracht werden sollen, dass ihre Eltern anders sind, sie wollen jedoch keine anderen Eltern.

Pflegekinder müssen mit der Tatsache leben, zu zwei Familien zu gehören, auch dann wenn sie ihre Vergangenheit am liebsten für immer vergessen würden oder wenn die Herkunftseltern ihren Kontakt zum Kind aufgegeben haben.

Häufig halten leibliche Eltern zumindest noch einen kleinen Teil ihrer Elternrechte, wie etwa das Besuchsrecht, aufrecht (sie haben ja auch weiterhin Pflichten, z.B. Unterhaltspflicht, zu erfüllen). Manchmal kommen die leiblichen Eltern nach Jahren des Kontaktabbruchs auf das Besuchsrecht zurück.

Die Pflegefamilie … alle Beziehungen des Kindes verändern sich

Egal wie die Kinder zuvor gelebt haben – sie kommen immer als Fremde in eine neue Familie und in ein neues soziales Umfeld. Sie haben keinerlei Gewissheit, ob sie der neuen Umwelt – vor allem den Pflegeeltern – trauen und sich ihnen  anvertrauen können.

Pflegeeltern sollten für ihr neues Kind verständnisvoll „da sein”, ohne sich ihm aufzudrängen. Sie sollten dem Kind Zeit lassen, sich in der neuen Situation

zurechtzufinden und die unzähligen neuen „Spielregeln” der Familie kennenzulernen, ohne es jedoch alleine zu lassen.

Das heißt auch, dass negative und ambivalente Gefühle des Kindes gegenüber seiner ursprünglichen Familie nicht durch eigene negative Einstellungen und Gefühle verstärkt werden dürfen. Andererseits sollten die Pflegeeltern positive Gefühle des Kindes für die leiblichen Eltern oder für sich selbst nicht erzwingen wollen.

Um überhaupt neue Beziehungen zu den Pflegeeltern eingehen zu können, müssen die Kinder oft erst mühsam die innere Freiheit gewinnen, sich gegen allzu massive Besitzansprüche ihrer leiblichen Eltern abzugrenzen.

Diese notwendigen Veränderungen in den Beziehungen können mit großen inneren Konflikten des Kindes und aller anderen Beteiligten verbunden sein. Die Erwachsenen können diese Prozesse durch ihre Reaktionen fördern oder aber behindern und erschweren.

Über die Gründe der „Herausnahme” aus der leiblichen Familie

Nur Tod und schwere Krankheit der Eltern sind in unserer Gesellschaft wirklich akzeptierte Gründe für eine Fremdunterbringung von Kindern. Das spüren Pflegekinder selbst, wenn sie älter sind, oder sie bekommen es von ihrer Umgebung und der Umwelt zu spüren. Die Erfahrung, als Kinder „zweiter Klasse” angesehen zu werden und der Gedanke, dass ihre Eltern versagt, sie abgelehnt oder gar verstoßen haben, kann so unerträglich werden, dass sie in Fantasien über die Trennungsgründe flüchten. Schuldzuweisungen („böse” leibliche Eltern, „gute” Pflegeeltern, „böses Kind”) aber auch Idealisierungen der leiblichen Eltern sind möglich – meist verbunden mit der persönlichen Übernahme der „Schuld”.

Verdrängungsfantasien entstehen häufiger bei Kinder, die ihre leiblichen Eltern nicht oder selten sehen oder dort, wo ein „Eltern-Geheimnis” besteht: Nämlich dann, wenn überhaupt nie über die Herkunft des Kindes und seine Trennungsgeschichte gesprochen wird.

Pflegeeltern sollten sehr darauf achten, die Gefühle des Kindes wahrzunehmen und sie zu respektieren und nicht durch eigene Gefühle und Bewertungen zu

beeinflussen. „Angst vor der Wahrheit” und Vorurteile gegenüber der Herkunftsfamilie behindern das Kind in seiner Entwicklung und Anpassung an die Pflegefamilie.

Pflegekinder können sich enger an die Pflegefamilie binden, wenn sie ein positives Elternbild haben.

Pflegekinder leiden unter dem Verschweigen oder Abwerten ihrer Herkunfts- und Familiengeschichte, wagen es aber selten, dieses „heikle Thema” von sich aus anzusprechen.

Pflegekind … ein Leben mit der Ungewissheit?

Wenn ein Kind in einer Pflegefamilie untergebracht werden soll, ist in der Regel schon bekannt, ob das Kind mit großer Wahrscheinlichkeit in der Pflegefamilie als „Dauerpflegekind” bleiben wird, oder ob es sich um eine vorübergehende Herausnahme des Kindes aus der Familie handelt, um ein „passageres Pflegekind”.

Es gibt jedoch Fälle in denen die Zukunftsperspektiven des Kindes bei der Unterbringung in einer Pflegefamilie unklar sind. Obwohl im Interesse des Kindes durch die vermittelnden Behörden darauf geachtet wird, die Situation des Kindes vor der Unterbringung so gründlich wie möglich zu klären, bleibt in diesen Fällen immer die Ungewissheit, was die Zukunft bringen wird. Diese Ungewissheit ist ein großer Belastungsfaktor für das Kind und setzt auch große Belastbarkeit der Pflegeeltern voraus.

Die Integration in die Pflegefamilie … ein Prozess mit vielen Schwierigkeiten

Noch während das Kind intensiv mit seinen Gedanken und Gefühlen über die Gründe der Herausnahme aus seiner Herkunftsfamilie beschäftigt ist, und, wenn es

schon alt genug ist, sich Sorgen um seine Zukunft macht, muss es sich um seinen Platz im Beziehungsgefüge der Pflegefamilie bemühen.

Es „fehlt” in der Herkunftsfamilie und muss sich nun plötzlich, wie ein einzelner Puzzlestein in ein fremdes/neues Puzzle einpassen, das aus ganz anderen Teilen besteht und zudem schon vollständig ist. Das Pflegekind ist darauf angewiesen, dass die Mitglieder der Pflegefamilie ihre Familienstrukturen und die „Spielregeln” so verändern und sich so flexibel verhalten, dass ihm die Anpassung an die neue Familie gelingt, ohne dass es seine Individualität und seine ganz persönlichen Eigenheiten aufgeben muss.

Es ist nur allzu verständlich, dass dies eine Zeit mit vielen Krisen und Erschütterungen in der Familie sein kann. Schließlich ist das „bisher Gewohnte” nicht mehr wiederherstellbar und muss bei allen Familienmitgliedern Neuem Platz machen.

” Elternbesuche … Belastung oder Chance?

Die Vorteile von Besuchskontakten sind für Pflegekinder darin zu sehen, dass sie sich mit ihren leiblichen Eltern und deren realen Fehlern und Vorzügen auseinandersetzen können und sich nicht an Fantasiegestalten klammern müssen. Die Kinder können ihre Elternbeziehung entsprechend der jetzigen Realität verändern. Erinnerungen an traumatische Krisensituationen in der Herkunftsfamilie können aufgearbeitet werden.

Die folgenden wichtigen Faktoren beeinflussen jeden Besuchskontakt mit den leiblichen Eltern und tragen dazu bei, dass dieser positiv gestaltet werden kann oder als Belastungsfaktor erlebt wird:

  • Die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind vor der Inpflegegabe und das Verhalten der leiblichen Eltern danach
  • Die Einstellung der Pflegeeltern zu Besuchskontakten im allgemeinen und ganz besonders im konkreten Pflegeverhältnis

  • Die Einstellungen und Verhaltensweisen, welche die Beziehung zwischen dem Pflegekind und seinen Herkunftseltern prägen

  • In welchen zeitliche und räumlichen Rahmen die Besuchskontakte stattfinden

  • Klarheit der Zukunftsperspektive des Pflegekindes

Das Besuchsrecht der Eltern darf aber keinesfalls das Recht des Kinds auf möglichst günstige Entwicklungsbedingungen gefährden. Zeitweilige Kontaktabbrüche sind, nach vorherigem Bemühen um Regelungen und nach umfassendem Abwägen der Bedeutung für das Kind, im Einzelfall zu Überlegen.

In all den Fällen, wo es keine Kontakte zwischen Pflegekindern und ihren leiblichen Eltern mehr gibt, sollte besonders darauf geachtet werden, dass Pflegekinder einen verständnisvollen Gesprächspartner für die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit haben.

Besuchsregelungen sollten immer wieder den sich verändernden Bedürfnissen und Möglichkeiten aller Beteiligten angepasst werden. Pflegeeltern sollten daher auch offen dafür sein, wenn ihr Pflegekind in der Pubertät plötzlich wieder Kontakt zu seinen Eltern haben will und ihm dabei die nötige Unterstützung geben.

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Per E-Mail erhalten am 24.5.2011 von „Peter Pan” Pflege & Adoption in N.Ö.

Da bleibt mir die Luft weg, wenn ich solche Schreiben lese, da ich selbst bei Pflegeltern aufgewachsen bin und schwere körperliche und sexuelle Gewalt er- u. überlebt habe. Die Fürsorge mir absolut nichts glaubte als ich mit 16 Jahren 1967 die Peiniger angezeigt habe.

Nun schreiben wir 2011 und es hat sich seit den 50er Jahre gar nichts verändert. Das Fürsorgesystem ist als Zulieferer von Kindern an Kinderschänder heute noch aktiv, ein Skandal!

Mit Kontrollen, wenn jemand etwas meldet, oder Maximal 1 Mal im Jahr!

Das nenne ich einen sehr großen Skandal!

MfG

Reisinger H.
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Reaktion in der Presse:

Leben-Adoptivkinder
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Der Trend zum Pflegekind: Immer mehr trauen sich…

Pflegeeltern, immer mehr trauen sich…

Die Presse griff das Thema auf!

Natürlich wird hier nicht noch Feuer ins Öl gegossen und die Möglichkeit, dass sich Kinderschänder so leicht an Kinder heranmachen können nicht einmal angegratzt, sondern verschwiegen!

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MA11 -Wien Österreichs Fürsorge-Skandale

MA11 Wien Österreichs Fürsorge Skandale…
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Fürsorge Skandale Österreich weit…

Fürsorge
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TOTE KINDERSEELE” Mein Weg zurück ins Leben…
Meine Biografie als Sachbuch
Für Betroffene, Wissenschaftler, Sexualforscher, Lehrer, Eltern, für jeden wird etwas drinnen sein in diesem Buch wo man sich vielleicht erkennt….

Es erscheint Anfang Juni 2011

“TOTE KINDERSEELE” mein Weg zurück ins Leben…
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Wiederholungstäter Mai 2011

Wiederholungstäter Mai 2011
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:04

Kinderheim -Treffen – Ordensfrau als…

...Gewalttäterin bei den ihr anvertrauten Kindern aus desolaten Familien. Vielleicht hätte das eine oder andere Kind es zu Hause besser gehabt?

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uletzt aktualisiert: 24.05.2011 um 19:21 Uhr1 Kommentar

Bischof Schwarz: “Aus heutiger Sicht nicht in Ordnung”

Als die Kleine Zeitung Bischof Alois Schwarz um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen an Schwester Johanna Schwab bat, waren keine Erklärungen nötig.

Bischof Alois Schwarz entsetzt, dass sich Opfer öffentlich zu sprechen wagen...

Bischof Alois Schwarz entsetzt, dass sich Opfer öffentlich zu sprechen wagen...

Foto © APA

Der Bischof war von der Causa schon unterrichtet.

“Ich war beim Gespräch der Brüder mit Schwester Johanna anwesend. Ich bin verwundert, dass die Angelegenheit nun an die Medien gelangt ist”, sagt Schwarz.

Für ihn war die Sache mit der schriftlichen Entschuldigung erledigt. Dass die “pädagogischen Maßnahmen” von Schwester Johanna “aus heutiger Sicht nicht in Ordnung waren”, räumt der Bischof ein.

Er mahnt allerdings auch ein, die positiven Seiten von Schwester Johanna zu sehen: “Sie hat viel geleistet. Ich bin überzeugt, dass sich Schwester Johanna voll und ganz für ihre Kinder eingesetzt hat und vielen zu einem besseren Leben verholfen hat.”

Dass die Brüder keine finanziellen Ansprüche an die Kirche gestellt haben, bestätigt Schwarz.

Bestätigen lassen sich auch die Geschichten von Kindern, die Opfer von Misshandlungen geworden sind, sagt Christine Gaschler-Andreasch. Die Leiterin des Jugendamts hat mit solchen Fällen immer wieder zu tun:

“In 90 Prozent ist den Betroffenen zu glauben, sie haben ein gutes Erinnerungsvermögen.” Dass es zu diesem Fall im Antoniusheim kommen konnte, obwohl das Land die Aufsicht hatte, erklärt Gaschler-Andreasch so: “Die Fachaufseher sind nicht täglich vor Ort.” Inzwischen sei die Aufsicht aber genauer als in den 80er-Jahren.

Quelle: www.kleinezeitung.at 24.5.2011

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Dazu ist nur zu sagen:

Bischof Schwarz, da hat die Kirche wieder sich Geld gespart, aber was Sie mit den Ex-Kindopfern hier machen ist eine Frechheit, dass Sie die Täterin hochjubeln und als Vorzeige Ordensfrau der Öffentlichkeit verkaufen! Und wenn es nur ein Almosen von 5000.-Euro gewesen wäre, so wären das 2 Monatsgehälter dieser Ordensfrau, oder? Aber ich verstehe auch wenn Opfer sich geschämt haben von so einem Tätersumpf auch noch Schweigegeld zu nehmen!

Denn es könnte auch so abgelaufen sein, dass wenn sie Geld genommen hätten einen Generalvertrag unterschreiben hätten müssen der beinhaltet hätte:

Sie dürfen über das erlebte in Treffen bei Villach Kinderheim niemandem erzählen und schon gar nicht den Medien!

Ja, ja, Bischof Schwaz Vertuschung und Lügen haben eben kurze Beine! Und wenn die Opfer lesen, dass die anderen alle die den Mut fanden sich zu melden doch Geld bekommen, so werden sie sich dazu entschlossen haben auch zu reden! Damit auch die Ordensschwestern öffentlich werden in Kärnten!

Denn hier hört man absolut nichts von Opfern und den Zahlungen die die Opfer bekommen. Auch keine Summen werden öffentlich ganz zu schweigen von einer historischen Aufarbeitung.

Zur Fürsorge:

Die Kontrollen in Kinderheimen, sind nicht besser als in den 50iger Jahren, zeigen alle aufgedeckten Skandale in den Heimen Maximal 1 X im Jahr, August Aichhorn Haus -Kinderverein für Fürsorgekinder wurde alle 5 Jahre und da nur wenn etwas gemeldet wurde kontrolliert, oder wenn  die Fürsorgerin gerade wieder ein Kind einliefert!

Aber sonst sieht man in Kinderheimen und Pflegplätzen keine Fürsorge!

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Missbrauch-Skandal um Ordensschwester

Zuletzt aktualisiert: 25.05.2011 um 05:10 Uhr

Ehemalige Heimkinder beschuldigten die Kosovo-Helferin Schwester Johanna Schwab, Kinder im Antoniusheim in Treffen misshandelt zu haben.

Foto © Eve Maria Griese

Gewalttäterin Ordensfrau Johanna Schwab, hier lächelnd und sich keiner Schuld bewußt...

Gewalttäterin Ordensfrau Johanna Schwab, hier lächelnd und sich keiner Schuld bewußt...

Ich, Schwester Johanna, möchte mich bei den Kindern entschuldigen, die ich psychisch und physisch gequält habe. Es tut mir, alten Frau, leid.”

Wenige Worte, aber von großer Bedeutung: Hier entschuldigt sich eine Ordensfrau in einem Brief für das Unrecht, das sie Kindern in einer katholischen Erziehungsanstalt vor gut 30 Jahren zugefügt hat. Die Schwester, die damals im Antoniusheim in Treffen Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen beaufsichtige, ist keine Unbekannte: Es handelt sich um die durch ihre Kosovohilfe prominent gewordene Schwester Johanna Schwab.

Ein Name, der den Brüdern Franz (36) und Kurt (35)* noch heute schwer über die Lippen kommt – sie sprechen lieber von “besagter Schwester”, wenn sie ihre Geschichte erzählen.

Es ist eine aufwühlende Geschichte:

Die Brüder kamen im Alter von vier und fünf Jahren ins Antoniusheim. Vater und Mutter kämpften zu Hause mit schweren Alkoholproblemen und vernachlässigten ihre Kinder.

Mit zehn Jahren kamen sie in die Obhut von Schwester Johanna. Die gebürtige Tirolerin war die einzige Betreuerin für 30 Jugendliche. Um für Ordnung zu sorgen, griff sie zu verzweifelten Mitteln: “Sie hatte einen abgeschnittenen, ein Meter langen Gartenschlauch. Mit dem wurden wir verprügelt, wenn wir nicht pariert haben”, sagt Franz. Nach vielen blauen Flecken hatte er genug vom Gartenschlauch und schnitt ihn heimlich ab.

Sein Bruder Kurt fühlt sich von Schwester Johanna auf psychischer Ebene verletzt: “Sie sorgte dafür, dass ich für behindert erklärt wurde und in die Sonderschule kam. Mit verbalen Drohungen brachte sie mich dazu, ihr blind zu gehorchen.”

Vergeblicher Hilferuf

Niemand glaubte den Brüdern.

Sie wandten sich an die Heimleitung, die Jugendfürsorge – vergebens: “Keiner konnte sich vorstellen, dass eine Klosterfrau so sein kann.”

Franz erinnert sich daran, wie er sich mit 13 der Fürsorgerin des Villacher Jugendamts anvertraute. “Sie schimpfte mit mir, dass ich nicht lügen soll.” Auch heute scheint es unvorstellbar, dass eine Ordensfrau, die sich in ihrer Pension aufopferungsvoll für Kinder im Kosovo einsetzte, einmal so mit Kindern umgehen konnte.

Überfordert

Franz zeichnet das Bild einer Frau, die in schwierigen Situationen oft den Ausweg in die Gewalt suchte. Das habe die Schwester bei einem Versöhnungsgespräch mit den Brüdern eingestanden: Sie wäre überfordert gewesen (siehe Interview). Sie schrieb den Brüdern zu diesem Anlass auch den eingangs erwähnten Entschuldigungsbrief.

Die Brüder wollen keine finanzielle Entschädigung von der Kirche. “Das kann das Leid nicht ungeschehen machen.” Viele Kinder im Heim hätten so wie sie im Leben keine Chance gehabt. An die Öffentlichkeit gehen sie nun, weil es für sie “eine Art Therapie ist. Auch für andere – wir wissen, dass viele unser Schicksal teilen, sich aber nicht getrauen, offen darüber zu sprechen.”

Sie spüren selbst noch die Nachwirkungen – Stottern, Autoritätsangst, Kurt hatte bisher noch nie eine Beziehung. Franz: “Wir tragen einen schweren Rucksack durchs Leben.”

*Namen von der Redaktion geändert.

Quelle: www.kleinezeitung.at 25.5.2011

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Ich kann das voll und ganz bestätigen,  (Baumgartenberg O.Ö.)

dass Ordensfrauen nicht besser wie die Ordensmänner sind, wenn es um  sadistische Veranlagung geht und die muss man in sich tragen wenn man kleinen Kindern Gewalt antut, egal in welcher Form. Wobei die seelische Gewalt es ist die dir für das ganze Leben bleibt und dich begleitet! Körperliche Gewalt verheilt, der Seelen Mord bleibt!

Z.B.: Beziehungsunfähig zu sein!

Menschen nicht mehr vertrauen zu können! Usw.

Die Fürsorge behandelt Kinder die Gewalttaten vortragen wie Täter und begegnet den Kindern schon mit einem Vorurteil, dass spürt man genau als Kindopfer! Egal wie alt man ist, da Gewaltopfer sich den Naturinstinkt erhalten, der sie lange am Leben hält und überleben lässt.

Hier spricht auch niemand von den Opfern die sich wegen dieser für sie aussichtslosen Situation bei der Fürsorge, bei den Personen denen sie ihr Leiden anvertrauen,  der brachialen Gewaltmühlen die man nach einer Aufdeckung durchläuft,  umgebracht haben und heute noch aus dem Leben scheiden!

Weil ihnen niemand glaubt!

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Zynismus pur die Worte aus dem Munde der Gewalt-Täterin…

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Johanna Schwab: “Habe meine Kinder gern gehabt”

Johanna Schwab erinnert sich im “Kleine Zeitung”-Interview an ihre Zeit im Antoniusheim.

Foto © Weichselbraun

Schwester Johanna, stimmen die Anschuldigungen der Brüder?

SCHWAB: Ich habe gottseidank vieles vergessen und eigentlich mehr das Schöne in Erinnerung. Aber das muss gesagt werden: Damals waren die Verhältnisse anders. Ich habe bis zu 32 Buben gehabt. Die mussten unter Kontrolle gehalten werden. Sie kamen aus sozial geschädigten Familien. Wir haben sehr viel Schweres miteinander durchgemacht, aber auch sehr viel Schönes. Dafür habe ich viele Zeugen.

Waren sie mit ihrer Aufgabe überfordert?

SCHWAB: Auf jeden Fall, obwohl ich viele Hilfen hatte. Aber die Buben machten diese Leute zur Schnecke. Es war schwer, wenn zwölf pubertierende Jugendliche zu raufen begonnen haben – was hätten Sie gemacht?

Die Frage ist, was Sie getan haben.

SCHWAB: Ich habe Tag und Nacht die Kinder beaufsichtigt, auch Babys. Wenn die rauften, konnte ich sie sich ja nicht zerfleischen lassen. Manchmal hatte ich nach dem Eingreifen mehr blaue Flecken als die Kinder. Dass es manchmal hart auf hart gekommen ist, streite ich nicht ab.

Auch mit einem abgeschnittenen Gartenschlauch?

SCHWAB: Vom Schlauch weiß ich nichts mehr. Gut, manche Sachen habe ich vergessen. Aber das kann ich mir nicht vorstellen. Ich hab meine Kinder gern gehabt.

Sie haben sich offiziell entschuldigt. Haben Sie das ernst gemeint?

SCHWAB: Das war für mich eher eine religiöse Überlegung. Die Details möchte ich für mich behalten. Ich mag die betroffenen Kinder.

Konnten Sie die Belastung nicht aufteilen?

SCHWAB: Es war nur wenig Geld da. Ich habe an einem Christtag Windeln waschen müssen. Ich wäre gerne in einen Festgottesdienst gegangen, aber ich musste in der Waschkuchl stehen und habe dazu geweint. Wenn in so einer Situation Ältere einen Kleinen sekkieren, dann hätten Sie denen wohl auch eine Watschn gegeben. So war es damals.

Ihr Einsatz für Kinder im Kosovo machte Sie bekannt. Sind diese Bemühungen ein später Ersatz für das, was sie in ihrer Zeit im Antoniusheim nicht schaffen konnten?

SCHWAB: Das habe ich mir nicht ausgesucht. Ich kann aber sicher Erfahrungen anbringen. Die Kinder im Kosovo sind nicht so aggressiv.

Quelle: www.kleinezeitung.at 24.05.2011

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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 13:10

Odenwaldschule -Opfer…

3Sat Dokumentation von Opfern der Odenwaldschule…

24.5.2011 22:50

film: Gespräch18.05.2011

Interview mit Regisseur Christoph Röhl

zu “Und wir sind nicht die Einzigen”
Regisseur Christoph Röhl über seinen Film “Und wir sind nicht die Einzigen”, der den Missbrauch an der Odenwaldschule zum Thema macht.

www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=25054

Quelle: www.3sat.de 18.5.2011

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film: ganze Sendung18.05.2011

Und wir sind nicht die Einzigen

Der Dokumentarfilm als Videostream
Die Odenwaldschule galt als eine der angesehensten Internatsschulen Deutschlands und der Reformpädagogik, bis 2010 Berichte über massiven sexuellen Missbrauch bekannt wurden, die die Öffentlichkeit schockierte. Regisseur Christoph Röhl versucht in seinem Film, nicht nur den Ursachen des Missbrauchs auf den Grund zu gehen, sondern er beschäftigt sich auch mit dem “Schweigen” auf allen Seiten.

www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=25055

Quelle:  www.3sat.de 18.5.2011

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ulturzeit: Bericht23.05.2011

Quo vadis, Odenwaldschule?

Wie geht es weiter nach dem Missbrauchs-Skandal?
Am 20. Mai 2011 wurde in Hemsbach, quasi in Rufweite der Odenwaldschule, der Film “Und wir sind nicht die einzigen” – eine 3sat-Produktion – vorgestellt und diskutiert. Zwei Tage zuvor hat der Ex-Odenwaldschüler Tilman Jens sein Buch “Freiwild” vorgestellt. Es schildert den Missbrauchs-Skandal und seine schief gelaufene Aufarbeitung in aller Komplexität und zeigt zudem Wege aus der Misere auf. Quo vadis, Odenwaldschule?

www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=25223

Quelle: www.3sat.de 23.5.2011

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FDP -Kinderschänder -Lobby…

…sie hat sich gegen die Kindopfer auf den Internet-Kindopfer- Prangern entschieden….

Deutschland streicht Internetsperren

Die deutsche Bundesregierung hat sich endgültig von den umstrittenen Sperren für kinderpornografische Inhalte im Internet verabschiedet. Das Kabinett brachte heute ein Gesetz auf den Weg, mit dem das derzeit schon ausgesetzte Sperrgesetz aufgehoben werden soll.

Zudem beschloss das Kabinett die Einrichtung einer zentralen Visa-Warndatei, um Missbrauch bei der Visa-Vergabe zu verhindern.

FDP drängte auf Sperren

Auf beide Punkte hatten sich die Spitzen von Union und FDP im April verständigt. Die noch von der schwarz-roten Vorgängerregierung beschlossenen Sperren im Internet waren von Anfang an umstritten.

Auf das Löschen statt das Sperren von Kinderpornos im Netz hatte vor allem die FDP gepocht. Im Gegenzug trägt sie die Visa-Warndatei mit.

Quelle: www.orf.news.at 25.5.2011


Ich sage dazu:

DAMIT SPUCKT MAN DEN betroffenen KINDERN DIE AUF DIESEN  SEXVERBRECHENS -PRANGERN ausgestellt, angeboten, getauscht  und ver- & gekauft werden können…

Ein Geschenk an die Kinderschänder- Verbrechensmärkte im Internet, da löschen absolut keine Wirkung und Auswirkung auf den grausamsten Markt weltweit hat. Denn ein ganz simples Beispiel aus Österreich:

2 Jahre wollten wir, ich und Herr Dr. Mag. Rainer König- Hollerwöger vom Verein IPS-WIEN dass wir die HP des Bad Goiserer Haupttäters  aus dem Netz bekommen und er hat heute trotz Verurteilung im August 2006 zu 9 Monaten unbedingt, wegen Wiederholungstaten wieder  im Netz!

KINDERSCHÄNDER akzeptieren keine Grenzen und somit ist das Löschen eine Beruhigungspille für die dumme Bevölkerung, aber nicht für Menschen die betroffen sind. Denn sie bleiben über ihren physischen Tod hinaus so im Internet!

Und so macht die FDP zwar Stimmung für und bei Wahlen mit  Kinderschändern, aber sie muss sich auch einen miesen Ruf gefallen lassen, eine Kinderschänder Lobby -Partei zu sein!

Und die Politik ist Vorbild, und wenn die Politik sich schon für die Kinderschänder entscheidet als ihr Wahlpotential, so legalisiert sie damit die sexuellen Verbrechen an Kindern!

EINE SCHANDE für die POLITIK AUCH DERER DIE DIESES GESETZ gutheißen und man  muss sich den schlechten Ruf als Lobby für Kinderschänder gefallen lassen.

SCHÖNE liberale Freiheit die doch ihre GRENZEN haben sollte, wenn wir nicht eine total zerstörte Gesellschaft haben wollen wo 6 jährige 2 Jährige ganz normal empfindend vergewaltigen!

WOHIN WILL DIE GESELLSCHAFT?WANN VERABSCHIEDEN WIR DIE 68er?

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Hallo Eltern aufgepasst….

Hallo liebe Eltern aufgepasst…
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24. Mai 2011

Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 18:24

Skandal Fall Barbara Linz- ANFRAGE…

parlamentarische Anfrage wegen Tiefschlaf -Tot -im Fall Barabara -Linz

parlamentarische Anfrage wegen Tiefschlaf -Tot -im Fall Barabara -Linz

EINE PARLAMENTARISCHE Anfrage:

Am 17.Mai 2011 gab es eine parlamentarische Anfrage:

Der Abgeordneten Dr. Belakowitsch -Lenewein, Vilirnsky und weiteren Abgeordneter

An den Bundesminister für Gesundheit

Betreff: Tod eines 17 jährigen Mädchen

Die Tiefschlaf praktizierende Forensische Klinik Wagner Jauregg -Linz

Die Tiefschlaf praktizierende Forensische Klinik Wagner Jauregg -Linz

Der in den Medien gebrachte Fall eines 17jährigen Mädchens, hat nicht nur tiefe Erschütterung in weiten Teilen der Bevölkerung ausgelöst, vie4le Fragen bleiben auch offen. Dieser Fall stellt viele Fragen, sowohl in juristischer, als auch in medizinischer Sicht.

Im Zusammenhang stellen die unterzeichneten Abgeordneten an den Bundesminister für Gesundheit folgende

ANFRAGE

1.  Aufgrund welcher Diagnose wurde das Mädchen in den künstlichen Tiefschlaf versetzt?

2. Wie häufig wurden psychiatrische Patienten im Jahr 2010 in künstlichen Tiefschlaf versetzt?

3. Wurde das Mädchen zuvor internistisch untersucht?

4. Wenn ja, wurden Vorerkrankungen festgestellt?

5. Wie lange war das Mädchen in künstlichem Tiefschlaf?

6. Trat während der Tiefschlafphase  ein erhöhter Hirndruck auf?

7.  Wenn ja, wie lange  vor dem Tod des Mädchens?

8. Gab es während der Tiefschlafphase Probleme mit der Sauerstoffzufuhr?

9.Wenn ja, wie lange vor dem Tod des Mädchens?

10.Wie viel Zeit lag zwischen der Erstellung der Expertise der forensischen Psychiaterin Adelheit Kastner und dem Beginn des künstlichen Tiefschlafs?

11.Wann haben die Psychiater der Landesnervenklinik Linz jenes Gutachten des Mädchens erstellt, dass davon ausgeht, dass posttraumatischen Störungen des Mädchens so massiv waren, dass von Gewalterlebnissen in der Vergangenheit klar auszugehen sei?

12.  Wie viele Suizidversuche hat das Mädchen unternommen und wann genau hat sie diese unternommen?

13. War das Mädchen schon zu einem früheren Zeitpunkt Patientin in einer psychiatrischen Abteilung?

14.  Wenn ja, aufgrund welcher Symptome?

15. Gab es psychische Auffälligkeiten in der Schule?

16. Wenn ja welcher Art und wurden diese behandelt?

7 Unterschriften von Abgeordneten!

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Der Skandalfall Barbara- und das Linzer -Wagner -Jauregg -Krankenhaus, das Mädchen dass es gewagt hat, einen Grazer Richter, einen Grichtsgutachter und seine Großeltern vor Gericht zu bringen mit einer Anschuldigung: sie als 5 jähriges Kleinkind sexuell misshandelt und bis zu 14 Jahren immer wieder sexuell ausgebeutet zu haben, es an die NACHBARN verkauft wurde und für Geld verliehen wurde an die beiden Nachbarn…

Fall Barbara – Wagner Jauregg -Krankenhaus-Linz
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Tod eines 17 jährigen Mädchens…

 

Setzt Kinderpsychiatrie im Wiener AKH ebenso umstrittene Tiefschlaf-Therapie (DST) ein?

 

Tod einer 17-Jährigen in der Psychiatrie des Wagner-Jauregg Spitals
© OTS

(PR-inside.com 12.05.2011 09:35:17) – Nicht nur im Linzer Wagner Jauregg Krankenhaus wird die umstrittene psychiatrische Tiefschlaf-Therapie (DST) verwendet, sondern möglicherweise auch im Wiener AKH. Schon vor einigen Monaten hat die Bürgerkommission für Menschenrechte den Fall eines Mädchens dokumentiert, welches laut Aussage der Angehörigen ebenfalls im Zuge seiner “Behandlung”, für Tage in Tiefschlaf versetzt und auch fixiert wurde. Die Familie war schockiert als sie das Kind sah – weiterer Besuch wurde danach vom AKH verboten.

Das Kind war zu diesem Zeitpunkt 9 Jahre alt.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte verlangt nicht nur eine Untersuchung über die Verwendung einer so fragwürdigen und offenbar gefährlichen Methode wie der Tiefschlaf-Therapie (DST) in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im Wiener AKH, sondern eine Untersuchung und Verbot in allen Kliniken Österreichs, wo man DST verwendet. Tiefschlaf Therapie wurde in den 60er und 70er Jahren von Psychiatern gerne als bevorzugtes Mittel verwendet, um Brainwashing und

Mindcontrol bei Menschen durchzuführen.

In den 80er Jahren hat in Australien das Chelmsford Private Psychiatric Hospital /Sydney es geschafft, mit Hilfe der Schlaftherapie 48 Menschen in den Tod zu “schlafen” und bis heute gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass diese Methode sich positiv auf ein psychisches Problem beim Menschen auswirkt.

Man sollte sich vergegenwärtigen, dass ein Mensch unter schwere Drogen gesetzt werden muss, um über Tage nicht mehr aufzuwachen.

Man sollte auch wissen, dass die Einnahme von Psychopharmaka die Leber schwer schädigen, ja sogar zerstören kann – eine nicht unbekannte Tatsache für Mediziner.

Daher stellt sich die Frage “wo bleibt die Ethik dieser Ärzte, die trotz dieses Wissens potenziell schwer schädigende, im Fall des 17-jährigen Linzer Mädchens todbringende Methoden anwenden?”

Beachtenswert auch die Kommentare eines Kollegen aus der Riege der Psychiater, Prim. DDr. Michael Lehofer, seines Zeichen Leiter der Psychiatrie der Landesnervenklinik Sigmund Freud in Graz in einem Interview mit der Kleinen Zeitung (online 7.5.2011 – “Keine moderne Methode”), in dem er sich sehr zurückhaltend gab, jedoch trotzdem von “Das ist keine Methode, die wissenschaftlich-medizinisch vertretbar ist. ” -

“Solche Schlafkuren, wie diese Art von Tiefschlaf genannt wurde, wurden früher gemacht.” -

“Es ist auf jeden Fall keine moderne Methode der Psychiatrie.” sprach. Die Bürgerkommission fordert das Österreichische Parlament auf, seine Bürger gegen psychiatrische Willkür, Folter und Menschenrechtsverletzung zu schützen und verlangt daher eine österreichweite Untersuchung und den Verbot von zerstörerischen psychiatrischen Methoden wie Tiefschlaf, Gehirnschocks mittels Strom und Magnetismus oder Gehirnimplantaten, die unter dem Deckmäntelchen der Heilung verkauft werden.

 

Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und enthüllt Menschenrechtsverletzungen der Psychiatrie und dokumentiert jede Beschwerde, die an sie gemeldet wird. Informationen an:

Tel: 01/877-02-23 Mail: info@cchr.at Rückfragehinweis: Bürgerkommission für Menschenrechte Untersuchung und Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie

Tel: 01/8770223, Mobil: 0699/11942296

Mail: info@cchr.at,

www.cchr.at

Digitale Pressemappe: www.ots.at/pressemappe/4228/aom ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS -

WWW.OTS.AT *** OTS0067 2011-05-12/09:30

Quelle:  www.pr-inside.com 12.5.2011

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Musste Barbara sterben, weil sie einen Ex- Richter und Gerichtsgutachter als Kinderschänder beschuldigte? Diese Methode, des Tiefschlafes  ist eine perfekte Methode Opfer für immer zum Schweigen zu bringen, ja man könnte sogar ganz krass annehmen, der perfekte Mord, oder nicht?Das halte ich sogar für möglich, da fast jeder Mensch heute skrupellos ist, geht es um ansehnliche Geldsummen,  oder nicht?

GutachterInnnen wie Heidi Kastner lassen sich von den Sexverbrechern kaufen, warum nicht auch Ärzte, die Menschen sterben lassen, weil sie sonst eine zu große  Gefahr für Kinderschänder  darstellen könnten?

War es nun Mord oder Todschlag im Fall Barbara?

Wir werden es höchstwahrscheinlich nicht erfahren!
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Das langsame Sterben durch einen Drogencocktail und einer nachgesetzten Narkose?

Hat man Opfer mit einem Drogencocktail…
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Die Jugend und Kinderpsychiatrie im AKH -Wien unter der Leitung von Star Psychiater Max Friedrich wendet ebenfalls die “Tiefschlaf” bei Kindopfern von sexueller Gewalt an, manche Kinder haben Glück und überleben es…

Und wieder Max Friedrich gerufen im Fall Yvonne…
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In der Kinder & Jugendpsychiatrie KLAGENFURTgab es schon mehrere Selbstmorde von Kindern…Hier ein Beispiel davon…

In der Kinderpsychiatrie Klagenfurt…
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Filed under: Aktuelles,Berichte & Artikel — here @ 16:30

Andreas Unterberger…Aufarbeitung Tirol

Die Aufarbeitung der Heimerziehung in Tirol -durch Univ. Doz. Dr. Horst Schreiber

Missbrauch beim Staat- Vertuscher und Gegener…
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Rothwangler verbietet Priestern …

…den Durchgang nach Maria Zell…

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Pilgerverbot für Geistliche

“Viele Wege führen nach Mariazell”

von Markus Rohrhofer  |  18. Mai 2011, 17:12

Priestern mit Kindern, der Durchgang verwehrt! Super!!!!

Priestern mit Kindern, der Durchgang verwehrt! Super!!!!

Eindeutiger Hinweis auf das vorzeitige Ende einer göttlichen Mission. Videokameras und gegebenenfalls Security-Personal sollen “illegalen” Pilgern das wallfahrten schwer machen.

Das Pilgerverbot für Geistliche durch einen obersteirischen Wald sieht man im Wallfahrtsort Mariazell gelassen – Deutlich weniger entspannt ist man auf politischer Seite: Das BZÖ hat den Waldbesitzer angezeigt

Graz - “Das bewegt mich aber so was von überhaupt nicht. Da bleib ich ganz ruhig”. Pater Karl Schauer, Superior von Mariazell, ist um Gelassenheit bemüht.

Die Aufregung um ein Pilgerverbot für Geistliche mit Kinder- und Jugendgruppen – der Standard

berichtete exklusiv -

kann der Benediktinermönch und Hausherr der Basilika von Mariazell nicht verstehen. “Das ist purer Aktionismus. Aber eben nichts neues für mich. Pilgern werden immer wieder einmal Steine in den Weg gelegt. Mal sperrt einer eine Hütte zu, ein anderer stellt einen Zaun auf”, schildert Pater Karl den mitunter harten Alltag der gläubigen Fußgänger.

Dabei hat der Mürztaler Waldbesitzer Sepp Rothwangl kein Problem mit einzelnen Pilgern. Ein Sicherheitsproblem sieht der Besitzer des 120 Hektar großen Waldes hingegen bei Kindergruppen, die von Geistlichen geführt werden.

Eine gelbe Warntafel mit der Aufschrift “Kinderschutzgebiet”, montiert neben dem offiziellen Wegweiser nach Mariazell, samt einer erklärenden Zusatztafel ziert den 1,5 Kilometer langen Wander- und Pilgerweg zur Magna Mater Austriae.

Rothwangl, nach eigenen Angaben selbst Missbrauchsopfer, sieht das rechtlich umstrittene Betretungsverbot nahe Wartberg im Mürztal als Protest gegen den Umgang der katholischen Kirche mit dem Thema Missbrauch. Im Wallfahrtsort selbst befürchtet man hingegen keine Auswirkungen auf den Pilgerzulauf. Pater Karl: “Viele Wege führen nach Mariazell. Der Pilger ist letztlich immer klüger.”

Weniger gelassen reagiert die Politik.

Das BZÖ brachte am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Graz eine Anzeige wegen Verhetzung ein. “Diese Tafeln vermitteln eindeutig den Tatbestand, dass sämtliche katholische Geistliche auch Kinderschänder seien.

Das Verbot für sämtliche katholische Geistliche ruft eindeutig zu feindseligen Handlungen gegen eine Religionsgemeinschaft auf. Das ist geschmackloseste Hetze“, begründet der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz den Rechtsschritt.

Medienansturm im Unterholz

“Einfach lächerlich. Wo bitte ist da eine Verhetzung? Ein völliger Blödsinn. Ich lasse mich jetzt sicher nicht ins Nazi-Eck drängen”, sieht Rothwangl keinen strafrechtlichen Tatbestand. In seinem Wald ist übrigens seit Bekanntwerden des Betretungsverbots nichts mehr so wie vorher. Auch wenn Geistliche derzeit ein Problem im steirischen Gehölz haben, Journalisten sind noch willkommen. Rothwangl: “Der mediale Ansturm aus dem In- und Ausland ist enorm. Ich steh fast nur im Wald und gebe Interviews.”

Und die kuriose Aktion scheint auch bei Grundbesitzern in Österreich auf Gefallen zu stoßen. “Viele rufen an, gratulieren mir und wollen Schilder für den eigenen Grund haben”, erzählt der obersteirische Kirchenrebell.

(Markus Rohrhofer, DER STANDARD; Printausgabe, 19.5.2011)

Quelle: www.derstandard.at 19.5.2011

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Dazu kann ich nur sagen:

SUPER REAKTION auf die IGNORANZ & ARROGANZ der kath. Kirche!

Dem Herrn Rothwangler kann man zu dieser Aktion nur gratulieren! Er hat Recht und kann ein Verbot für Geistliche aussprechen, da es sein Privatgrund ist und die kath. Kirche nicht alle Rechte für sich in Anspruch nehmen kann!

Da Herr Rothwangler auch ein Kirchen -Opfer ist, so ist das noch einmal eine scharfe Abgrenzung zur kath. Kirche und ihrer Vertuschungsstrategie die sie immer noch fährt! Priester, Äbte, Bischöfe bleiben in Amt und Würden  und werden nur versetzt, grinsen in Kameras von Journalisten und sind uneinsichtig, daher muss man schon annehmen, dass auch hier Kinderschänder -Priester mit Kindergruppen unterwegs sind, nach Maria Zell!

Und das BZÖ- ist sowieso undiskutabel, bekannt für die Kinderschänder in ihren eigenen Reihen z.B.: berühmt der N.Ö. LTGA Erich Fleschurz, die nur vorgibt für Kinderschutz etwas zu tun.

Als Opfer kann man sowieso keine Partei wählen, da sie alle in ihren Reihen Kinderschänder dulden!

So wie eben die kath. Kirche es tut.

Also wer glaubt seinem Buben würde da nichts passieren in Kreisen von kath. Kirchen Mitarbeitern, Priestern, Professoren, Internatsleitern und Mitarbeitern, als Ministranten, als Jungscharmitgliedern usw… der sollte endlich aufwachen, da alle Kinderschänder in der kath. Kirche geschützt weiterarbeiten auch mit Kindern nur werden sie versetzt!

Das ist alles was die kath. Kirche unter Erneuerung versteht!

WIR SITZEN ALLES AUS, BIS GRAS ÜBER DIE SACHE GEWACHSEN IST!

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In der kath.Kirche werden die Kinderschänder geschützt & nach wie vor nur versetzt!

Vorbestrafter Priester nur versetzt
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