30. Juni 2011
Kath.Kirche-KOMMISSION…
Das dunkle Kapitel der kath. Kirche…

SO WERDEN KINDERSCHÄNDER in der kath.Kirche geschützt- nicht ausgeschlossen....
Das Stift hl. Kreuz hat sich dies abnormen Sexverbrechers angenommen! Höchstwahrscheinlich wurde er inzwischen irgendwo hin versetzt, der schöne Priester der Buben liebt, oder?
…und ihr Kinderschändersumpf, der sich nach wie vor in ihrer Schutzfunktion und Obhut sich befindet sowie in ihrer Verantwortung. Die kath .Kirche und ihre Kommission  zeigt schon anhand der Zusammensetzung und welch Einstellung diese Kommissionsmitglieder vertreten…
Psychiater und Gerichtsgutachter Reinhard Haller, der für die Sexverbrecher als Gutachter gut bezahlt wird, ist eine Beleidigung und öffentliche Demütigung, dass Kirchenopfer sich von so einem Psychiater einschätzen lassen müssen, was jedem einzelnen Opfer zusteht und was nicht.
Gerichtsgutachter Haller, der die Einstellung vertritt, dass 50% der Anzeigen von Kindopfern erstunken und erlogen sind, sitzt in einer Opferkommission! Perverser kann die kath. Kirche sich  den sexuell misshandelten -Gewalt erlebten Opfern nicht präsentieren!
„OPFERANWALT – JESIONEK”- Weißer Ring, hält nichts für gut, was den Opfern helfen würde? So ist man auch als Opfer schlecht beraten solchen Vereinen  wie dem WEISSEN RING noch zu vertrauen. Denn kein Verein hat Psychologen mit der Zusatzausbildung sexuelle Gewalt- Gewaltopfer und Traumaausbildung! Daher sind alle Psychiater und Psychologen denen so eine spezifische Ausbildung  für Opfer fehlt  eine Gefahr für Opfer besonders wenn es sich um Kleinkindertherapien handelt. Das ist unseriös und schadet vielleicht den Kindopfern sogar! Natürlich schwer nachzuweisen und diese Psychologen oder Psychiater übernehmen für Folgeschäden durch sie KEINE VERANTWORTUNG. So stehlen sich alle aus der Verantwortung und dass ist ein Skandal!
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Missbrauch: Der Staat weigert sich, das dunkle Kapitel aufzuarbeiten
Obwohl die Klasnic-Kommission keine Aufklärung betreibt, weigert sich der Staat, die dunklen Kapitel massenhaften sexuellen Missbrauchs aufzuarbeiten.
Von Emil Bobi
Wenn die “Unabhängige Opferschutzanwaltschaft”, besser bekannt als Klasnic-Kommission, Entschuldigungsbriefe an “anerkannte Opfer” verschickt, klingt der Inhalt eindeutig: “Das Kuratorium und der Vorstand der Stiftung Opferschutz der katholischen Kirche in Österreich bedauern zutiefst, dass Sie zum Opfer von Mitarbeitern der katholischen Kirche geworden sind. Namens der Kirche wollen wir nochmals um Entschuldigung bitten …”
Gemeint ist das freilich nicht ganz so.
Die Klasnic-Kommission kann den Wahrheitsgehalt des Großteils der bislang 1039 bearbeiteten Fälle gar nicht kennen. Sie versucht auch gar nicht erst, ihn in Erfahrung zu bringen. Geredet wird nur mit den Opfern, nie mit den mutmaßlichen Tätern, und wenn die rund 60 im Auftrag der Kommission tätigen Psychologen einen “Leidensdruck” konstatieren und den Eindruck gewinnen, “dass da was war”, erfolgt die Anerkennung als Opfer. Dann winken ein paar Therapiestunden, ein “finanzielles Symbol” zwischen 5000 und 50.000 Euro sowie ein Entschuldigungsschreiben. Jahrzehnte nach den behaupteten Übergriffen eindeutige Beweise zu finden ist nicht die Zielsetzung der Kommission. Was die Kommission kann und will, sagt Waltraud Klasnic: “Man kann Menschen eine Erleichterung bringen, die ihr ganzes Leben gelitten haben. Würde geben, indem man zuhört und ernst nimmt.”
Reinhard Haller, Psychiater, Gerichtsgutachter und Mitglied der Klasnic-Kommission: “Es ist ein Problem, wenn man die Kausalität nicht prüfen kann, die Entscheidung der Kommission aber als wahr betrachtet. Doch in der Kirche hat man viel verbrochen und verdrängt, und jetzt will man halt einfach Signale setzen.”
Die Kirche kann das: nicht objektivierbare Vorwürfe “glauben” und finanzielle “Signale” setzen, auch wenn die behaupteten Taten strafrechtlich verjährt sind. Aber kann das auch der Staat? Viele Experten und Beobachter meinen, es gehe nicht an, dass sich nur die Kirche um die Fälle kümmere, obwohl sie genau genommen dafür keine Zuständigkeit habe, sondern im Gegenteil das Täterumfeld repräsentiere.
Der Ruf nach einer staatlichen Kommission zur Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs ist bislang auf taube Ohren gestoßen. Nur Albert Steinhauser, Justizsprecher der Grünen, plant, in der letzten Parlamentssitzung vor der Sommerpause Anfang Juli einen Entschließungsantrag zur Bildung einer derartigen Kommission einzubringen. Einer der Gründe dafür sei, dass die Klasnic-Kommission von vielen Opfern gemieden werde, weil man sie als nicht unabhängig betrachte. Über die Chancen seines Antrags gibt er sich “keinen Illusionen hin”, denn “der Staat hat kein Interesse an den Schicksalen der Opfer”.
Waltraud Klasnic jedenfalls erweckt Vertrauen. Bei ihr haben sich auch Missbrauchsopfer nichtkatholischer christlicher Gruppen gemeldet, für die sie ebenfalls verhandelt. Die ehemalige steirische “Landesmutter” ist kirchennah (“Ich liebe diese Männer-Kirche“), sie wurde vom Papst mit dem “Gregorius-Orden für besonderen Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion” ausgezeichnet.
Sie besteht dennoch darauf, “unabhängig” von der Kirche zu agieren, und weist Vorwürfe zurück, das Ziel ihrer Kommission sei, den Opfern in psychologischen Gesprächen die Wut zu nehmen, um den Schaden für die Kirche möglichst gering zu halten. Tatsächlich wird die Arbeit der Klasnic-Kommission auch von Kritikern als positiver Schritt gesehen. Und zumindest manchen Mitgliedern der Kommission, wie dem früheren Jugendgerichtshofpräsidenten Udo Jesionek oder dem Gerichtspsychiater Reinhard Haller, kann eine kirchliche Voreingenommenheit nicht ernsthaft vorgeworfen werden. Außerdem würde selbst für eine staatliche Kommission die Klasnic-Kommission als – weiterzuentwickelndes – Vorbild dienen müssen.
Das sagt auch Albert Steinhauser. Warum sich der Staat bislang um das Thema gedrückt hat, erklärt der grüne Parlamentarier so: “Bisher war der Staat froh, dass der Fokus der Missbrauchsdiskussion auf die Kirche gerichtet war und man selbst im Schatten stand. Man wollte sich auch nicht mit der Kirche anlegen. Als die Kirche dann von sich aus angefangen hat, etwas zu tun, sagte man sich, es passiert eh schon was.” Es herrsche auch große Angst vor dem Thema, weil es in staatlichen Heimen keineswegs besser zugegangen sei als in kirchlichen. Aber die Klasnic-Kommission betreibe keine Aufklärung, und der Umgang mit den Tätern sei nicht befriedigend. So manche seien trotz erwiesener und eingestandener Übergriffe noch im Amt.
Trotz schwieriger Beweisbarkeit der Taten müsse eine staatliche Kommission “genauer arbeiten” als die Klasnic-Kommission und bei Verdacht “aktiv ermitteln wie bei nicht verjährten Offizialdelikten”, so Steinhauser. Am Ende gehe es auch um eine umfassende wissenschaftliche Aufarbeitung und um Anerkennung für die Opfer.
Reinhard Haller hält eine staatliche Kommission für begrüßenswert, obwohl die Beweisbarkeit der Missbrauchsvorwürfe ein schwer zu überwindendes Problem sei. Selbst die besten Gutachten könnten dabei nicht weiterhelfen, wie der Prozess gegen den Wetter-Moderator Jörg Kachelmann bewiesen habe.
Internationale Erfahrungen zeigten, dass 30 Prozent der angezeigten Fälle sexueller Übergriffe nicht der Realität entsprächen, das treffe wohl auch auf die Fälle der Klasnic-Kommission zu. Ein anderes Problem sei die Bemessung von Schmerzensgeld für psychisches Leid.
Haller meint, die aufgedeckten Vorfälle innerhalb der Kirche seien “besonders schlimm”, dennoch müsse man darauf verweisen, dass nach ernst zu nehmenden Schätzungen mehr als 99 Prozent aller sexuellen Übergriffe außerhalb der Kirche stattgefunden hätten:
“Es ist wohl kaum zu verstehen, warum das Opfer eines Religionslehrers etwas bekommt, das Opfer eines Reitlehrers aber nicht.”
Klasnic-Kommissionsmitglied Udo Jesionek hält zwar eine staatliche Kommission für kaum sinnvoll, weil sie auch nur “Fälle der Staatsanwaltschaft melden” könne. Und diese könne bei Verjährung nichts unternehmen. Einen Musterprozess, in dem die katholische Kirche als juristische Person für Taten verantwortlich gemacht würde, die mit ihrem Wissen und unter ihrer Deckung begangen wurden, fände Jesionek allerdings “spannend“.
Dafür müsse sich nur ein Opfer finden, das sich für ein derartiges, vielleicht aussichtsarmes Verfahren hergebe. Ein Anwalt müsse sich finden, der sich das antue, und schließlich ein “Oberster Gerichtshof, der über seinen Schatten springt”.
30.6.2011 15:41
Quelle: www.profil.at 30.6.2011
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·„Ich war der Antichrist”
Interview. Groer-Opfer Josef Hartmann über die Folgen seiner Enthüllung
·Lügen im Umgang mit Kindern
Gesellschaft. Reicht das Sprechen über Missbrauch?
Quelle: www.profil.at 30.6.2011
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Vor Jahren schon gemeldet worden von Ombudsstellenleitern wie Star Psychiater Max Friedrich vertuscht worden 2008….
Pater schon vor Jahren…
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Kath. Kirche und ihre Erneuerung die wie folgt aussieht…
kath.Kirche und die Erneuerungen…
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Beliebter Priester als Sexverbrechen- Beweismaterialsammler im Stift hl.Kreuz sofort aufgenommen worden vor dem Prozess…wo er heute eingesetzt ist, weiß niemand, außer den Verantwortlichen wie Kardinal Schönborn und der Papst…
Stift hl.Kreuz der Priester, der…
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Pater Roman N. der Kinderschänder.Ring- Beteiligte…weiter im Dienst der kath.Kirche!
Pater Roman N. der Kinderschänder- Ring -Beteiligte…
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Unicef hat wieder Daten…
GEWALT gegen KINDER weltweit unterschätzt…
Schläge, Mobbing und sexueller Missbrauch:
Gewalt gegen Kinder wird nach dem neuen Report des Kinderhilfswerks UNICEF weiter weltweit verdrängt und unterschätzt. In Entwicklungs- und Schwellenländern erlebten drei von vier Kindern in ihrer Familie Strafen bis hin zu Peitschenhieben, hieß es im Report, der in Berlin vorgestellt wurde.
Weltweit erleiden zwischen 500 Millionen und 1,5 Milliarden Kinder jedes Jahr Gewalt, berichtete die UNO-Sonderbeauftragte Marta Santos Pais. „Das ist ein dramatisches Niveau”. In einigen Ländern würden Kinder mit acht bis zwölf Jahren verheiratet, zur Adoptionen verkauft, zur Arbeit in fremden Haushalten oder zur Prostitution gezwungen. In manchen Staaten könnten Kinder legal mit Stock- und Peitschenhieben bestraft werden. Auch Verurteilungen zur Steinigung oder Todesstrafe seien möglich.
„Cyberbullying” als neues Risiko
Für eine kaum sichtbare und am wenigsten beachtete Form der Gewalt gegen Kinder zählt für UNICEF sexueller Missbrauch. Die größte Gefahr gehe dabei von Menschen aus, zu denen Kinder Vertrauen haben: Verwandte, Nachbarn, Schulbedienstete und Betreuer. Auch in Europa wird nach Schätzungen des Europarates eines von fünf Kindern Opfer sexueller Gewalt. „Das kann man nicht akzeptieren”, betonte Santos Pais. Nationale Präventionspläne und bessere Gesetze seien nötig.
Im UNICEF-Report macht das Hilfswerk auch auf neue Gewaltrisiken aufmerksam: die Aggressionen von Kindern und Jugendlichen untereinander. So habe Mobbing auf dem Schulhof, über Mobiltelefone und im Internet („Cyberbullying”) zugenommen. Kinder müssten in Schulen und Jugendgruppen darauf vorbereitet werden.
Quelle:Â www.orf.news.at 30.06.2011
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Ich meine:
Dass hier die europäischen Staaten wie Österreich keine Sonderstellung haben, denn auch hier gibt es diese Erziehungsmethoden heute noch auch in sogenannten Oberschicht häufig angewandt, oder seelische Gewalt, die die Kinder erniedrigt, oder durch Liebesentzug usw. für das ganze Leben zerstört.
Es ist die seelische Zerstörung die das Trauma bei Gewalt an Kindern auslöst. Und Retraumatisierung entsteht indem man die Opfer anzweifelt! Ihnen unterstellt: das oder das würde nicht stimmen, daher würde das Opfer lügen, es sich nur interessant machen usw..
Es werden auch in Österreich Kinder von Kinderschändern weitergereicht wie in Thailand oder sonst auf der ganzen Welt. Kinderschänder sind den Fahndern um Lichtjahre voraus, da es ihnen an Ausbildungen und Personal sowie Aussatttungen fehlt in Österreich. Das alles liegt an der Laschheit der Politiker denen KINDER egal zu sein scheinen. Sonst hätte es schon längst Sprecher für diese unsichtbaren Kinder geben müssen.
ÖSTERREICH ist als das SCHLARAFFENLAND DER Kinderschänder bekannt wo diese sich außergewöhnlich wohl und beschützt fühlen können, denn hier passiert ihnen gar nichts.
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29. Juni 2011
Pater schon vor Jahren…
aufgedeckt, jedoch die Ombudsstellen taten nichts weder Innsbruck noch in Wien…
Kirche wusste von Übergriffen
Die mutmaßlichen sexuellen Übergriffe von zwei ranghohen Kirchenmännern wurden Jahrzehnte geheim gehalten. Der zuständige Franziskanerorden lud den beschuldigten Tiroler nicht einmal zum Gespräch.
Von Brigitte Warenski
Innsbruck, Wien – Das erste Mal soll es 1984 beim Weltjugendtreffen in Rom passiert sein. Die tiefgläubige Minderjährige, die sich schon damals aktiv in die Kirche einbrachte, wurde vom Tiroler Pater in sein Zimmer eingeladen. Dort soll der ranghohe Franziskaner, der Jahrzehnte in der Jugendarbeit tätig war, dem 17-jährigen Mädchen unter dem T-Shirt an die Brust gefasst haben. Doch dabei soll es nicht geblieben sein, in den folgenden Jahren soll es zu weiteren sexuellen Handlungen gekommen sein. „Ich weiß heute, dass ich damals zu naiv und zu eifrig war. Ich war halt voller Idealismus”, erklärt die noch immer gläubige Frau der TT.
2008 wandte sich die inzwischen Erwachsene an die Ombudsstelle der Diözese in Wien, im Herbst 2010 an den Vatikan und die Ombudsstelle der Diözese Innsbruck. Auch der Orden wurde informiert. Doch nichts geschah, Orden wie Pater wiesen alle Vorwürfe zurück oder schwiegen. In der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck ließ man der Betroffenen nur ein Schreiben des Paters zukommen, der „sich nicht mehr an die Ereignisse erinnern konnte”. Als die Tiroler Tageszeitung vergangene Woche sowohl die Diözese als auch den Franziskanerorden mit den Vorwürfen konfrontierte und darauf am Samstag Anzeige wegen sexueller Nötigung erstattet wurde, wendete sich das Blatt. Der Beschuldigte konnte sich plötzlich wieder erinnern und gab in einem Brief an die Diözese Innsbruck (er liegt der TT vor) wörtlich zu: „Ich habe mich in meinem ersten Brief wirklich herauszureden versucht – sehe aber, … dass ich im Unrecht bin und ihre Darstellung (der Betroffenen, Anm. der Redaktion) in allen Punkten richtig ist.”
Nun wurde auch der Orden aktiv: „Wir haben nach den Richtlinien der Bischofskonferenz gehandelt und den Pater vom Dienst des Schulseelsorgers suspendiert”, erklärt Franziskanerprovinzial Oliver Ruggenthaler. Ein persönliches Gespräch mit dem Beschuldigten gebe es demnächst und „unser Anwalt prüft in diesen Stunden, ob wir auch eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft abgeben”. Warum man erst jetzt reagiere, müsse man aber seinen Vorgänger fragen. Der damalige Provinzial Rupert Schwarzl sah damals nach eigenen Angaben keine Notwendigkeit: „Ich habe keinen Grund gesehen, mit dem Pater über die Vorwürfe zu sprechen.”
Laut Generalvikar Jakob Bürgler sind die Vorwürfe gegen den beschuldigten Priester „im Oktober 2010 in der Ombudsstelle der Diözese Innsbruck eingegangen”. Damals habe das mutmaßliche Opfer eine Weiterleitung an die kirchliche Obrigkeit aber nicht verfolgt, verteidigt sich die Diözese. Sobald dieser Wunsch des mutmaßlichen Opfers klar war, habe man umgehend die Leitung des Ordens informiert und sie zur weiteren Bearbeitung der Anschuldigungen aufgefordert.
Die Frau hat gemeinsam mit der Anzeige gegen den Franziskaner auch gegen den Leiter der Päpstlichen Missionswerke („Missio”), Leo Maasburg, eine Anzeige wegen sexueller Nötigung erstattet. Das vermeintliche Opfer, das vom Wiener Anwalt Werner Schostal vertreten wird, hat eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien übermittelt.
Darin heißt es auch, dass Kardinal Christoph Schönborn bereits 1994 über die Vorfälle informiert gewesen sein soll. Laut Sachverhaltsdarstellung soll sich 1994 Folgendes zugetragen haben: Mehrmals soll es laut Schilderung der Frau zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.
Der Beschuldigte wehrt sich auf www.kath.net gegen die rufschädigenden Nötigungsvorwürfe und hat einen Rechtsanwalt eingeschaltet: „Die Vorwürfe werden entschieden und vollinhaltlich zurückgewiesen”, heißt es auf kath.net.
Die Vorwürfe sind laut Missio-Sprecher Eugen Waldstein kirchlicherseits auf diözesaner und weltkirchlicher Ebene geprüft worden. Die zuständige Kongregation des Heiligen Stuhls kam in ihrem abschließenden Schreiben zu dem Ergebnis, „dass diese Anklagen überhaupt kein Fundament haben”. Waldstein verweist gegenüber der APA auch auf einen angeblich psychisch labilen Zustand der Frau, der in einem Gutachten des Grazer Psychiaters Peter Hofmann laut ORF bestätigt wurde. Darin heißt es, „dass sich aufgrund der konkreten Datenlage der dringende Verdacht eines Stalkingverhaltens ergibt”. Grundlage wäre in diesem Fall mit größter Wahrscheinlichkeit eine emotional instabile Persönlichkeit.
Nach den jüngsten Vorwürfen fordern die Initiatoren des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien den Staat erneut auf, „durch eine unabhängige Kommission dem vielfach dokumentierten rechtswidrigen Verhalten der Kirche Einhalt zu gebieten”, sagt Niko Alm, Mitinitiator des Volksbegehrens. Seit dem Fall Groer habe sich wenig geändert: „Die Missbrauchsfälle werden weiter vertuscht und die Opfer eingeschüchtert.”
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mo, 27.06.2011
Quelle: www.tt.com 27.6.2011
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In Wien war zu diesem Zeitpunkt 2008 Star Psychiater Max Friedrich zuständig gewesen und auch dieser Fall zeigt ganz deutlich w WAS o
Ombudsstellen der kath.Kirche bis heute bezweckten: Kinderschaänder vertuschen die Opfer erpressen mit Knebelverträgen um dann ein paar Eurio Schweigegeld zu erhalten…
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Die kath.Kirche ist ein einziges Lügenszenarium wie der Fall unten uns zeigte und der Fall oben!
Vorbestrafter Priester nur versetzt…
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24. Juni 2011
Das Opfer wird nun einvernommen…
…von Kriminalbeamten und so werden sich so hoffe ich, noch weitere Opfer melden und wenn es 25 Jahre her ist, Sie können das noch zur Anzeige bringen! Bitte meldet euch…
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Oberösterreich
Opfer von Arzt schildert im Netz sexuellen Missbrauch
VÖCKLABRUCK/GMUNDEN. Ein mögliches Opfer jenes Arztes aus dem Salzkammergut, der jahrelang Buben sexuell missbraucht haben soll, hat sein Schweigen gebrochen. Im Internet berichtet er von Vorfällen während zweier Ferienlager.
Der Arzt habe ihm nicht wehgetan, aber irgendwann Jahre später sei dem mutmaßlichen Opfer klar geworden, dass die Handlungen seine Grenzen überschritten hatten. „Ich fand es auch eigenartig, dass er uns nicht selber abduschen ließ nach dem Einseifen, sondern alle einzeln abduschte”, sagt der 28-Jährige. Er hatte sich im Internet auf der Webseite einer Selbsthilfegruppe als Opfer des Arztes geoutet.

Kartoon Zeichnung H.Reisinger Kinderschänder bei der Arbeit...
Mit neun und zehn Jahren habe er in Kärnten an Ferienlagern für Buben teilgenommen, die der 45-jährige Verdächtige jahrzehntelang organisiert und auf seiner inzwischen gesperrten Homepage beworben hatte. Dabei sei es zu den sexuellen Übergriffen gekommen. Er habe alle Kinder in eine Badewanne steigen lassen „und zumindest mich so gründlich gewaschen, wie es mir nie wieder passiert ist,” sagt der 28-Jährige, der sich als „eines der Lieblingskinder” des Verdächtigen bezeichnet. Ein anderes Mal habe der Arzt alle Buben an die Wand stellen lassen und sie dazu überredet, sich vor den Mädchen zu entblößen, um diese zu erschrecken. Dabei habe der Mediziner, der zu diesem Zeitpunkt noch in Ausbildung war, die Buben gefilmt.
Ermittler befragen Opfer
Anzeige hat das mutmaßliche Opfer damals nicht erstattet, weil er das Geschehen auch selbst lange nicht einordnen habe können. Gestern nahmen die Ermittler der Sondereinheit des Landeskriminalamtes Oberösterreich Kontakt mit dem mutmaßlichen Opfer auf und werden ihn zu den Vorfällen weiter befragen. Die detaillierten Aussagen könnten dem mutmaßlichen Täter fünf weitere Jahre Gefängnis einbringen, da diese laut Strafgesetzbuch „eine dem Beischlaf gleichzusetzende geschlechtliche Handlung” beschreiben (§ 206, Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen), die mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden können.
Immer mehr besorgte Eltern, deren Kinder an den Ferienlagern teilgenommen haben, melden sich bei der Polizei. Ob es weitere konkrete Anschuldigungen gegen den 45-Jährigen gibt, will die Polizei aus kriminaltaktischen Gründen noch nicht bekannt geben. Die Einvernahme der Kinder sei allerdings sehr zeitintensiv und brauche viel Vorbereitung. Der Verdächtige sitzt weiterhin in U-Haft.
Quelle: www.nachrtichten.com 254.6.2011
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Da die Medien keine Rückfrage zu mir hielten!
Ich muss hier klar stellen, dass ich keine Selbsthilfe Gruppe betreibe sondern eine Information & Aufklärungsseite, wo sich auch Opfer zu Wort melden können mit Kommentaren, oder direkte Anfragen an mich richten können, ich gebe gerne Auskunft über dieses Thema! Auch der Presse!
Man sollte sich schon an mein Impressum halten, wenn man über mich berichtet, als Privatinitiative für betroffene Menschen! Ich werde für meine Arbeit nicht bezahlt!
Was die Gesetze hier angeht und das Strafmaß, so sollten auch die Medien mehr bei der Wahrheit bleiben, da es bei Kinderschändern sehr wenige Urteile über 3 bzw. 5 Jahre hinaus gibt.
Leider vollstrecken die Richter fast nie voll den Strafrahmen, da ja die RA der Kinderschänder und die Gutachter hier die Richter belehren was sie danach zu tun haben und zu verkünden haben!
Leider sind Opfer im Gesetz noch immer nicht als Gewaltopfer anerkannt, sondern nur Nebenkläger ohne Rechte!
Raubüberfall wird von 1 Jahr  bis zu 10 Jahren bestraft, aber sexuelle Gewalt nicht!
Obwohl  auch sexuelle Misshandlungen- auch etwas mit Überfallen zu tun hat!
Ich ziehe vor jedem Opfer den Hut, der es wagt seinen Peiniger anzuzeigen, da ich weiß was es heißt und wie viel Mut dazu man aufbringen muss.
Es wäre schön, wenn dieser extrem sadistisch veranlagte mutmaßliche Bubenschänder -Arzt Michael Martin A. für 10 Jahre bzw. müsste er 25 Jahre hinter schwedischen Gardinnen verschwinden, aber das ist leider nicht die Realität in Österreich und ich möchte nicht die Erwartungen durch falsche Hoffnungen schüren, bei den betroffenen Menschen.
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Vöcklabrucker Arzt und Gutachter der PVA usw…kann man seiner HP entnehmen…
Gutachtertätigkeit
Seit vielen Jahren bin ich für verschiedene Versicherungen, wie PVA, SVB, SVA oder BVA, aber auch für die Bezirkshauptmannschaften Braunau, Ried, Vöcklabruck und Gmunden, die österreichische Notariatskammer sowie für die oberösterreichische Landesregierung als Gutachter in Pflegegeldfragen, aber auch für Kuranträge u.ä. tätig. Diese Tätigkeit stellt für mich eine interessante Abwechslung zum Praxisalltag dar, sie ermöglicht mir, Menschen in ganz Oberösterreich kennenzulernen und gibt mir die Gelegenheit, im ganzen Land auch in entlegenste Gegenden zu kommen, die einen begeisterten Weltreisenden wie mich immer wieder darauf aufmerksam machen, wie wunderschön dieses Land Oberösterreich eigentlich ist.
Vöcklabrucker Arzt
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23. Juni 2011
An alle Eltern von Opfern…
Liebe Opfer des Arztes aus O.Ö. & Wien – Kärnten

Kartoon Zeichnung H.Reisinger Kinderschänder bei der Arbeit...
Liebe Eltern von mutmaßlichen Opfern: wenn ihre Fälle, wo Sie meinen von der Justiz d.h. vom Staatsanwalt zurückgewiesen wird, so gehen Sie an die Öffentlichkeit um aufzuzeigen, dass die Justiz hier falsch urteilt. Schon im Aufnahme Bereich, da auch die scheinbar „harmlosen „ Taten des mutmaßlichen Täters an Ihren Kindern ein strafrechtlicher Übergriff ist, da kein Betreuer ein Kind einseifen darf, da die Kinder selbständig genug sind in diesem Alter, oder gar einen Finger oder zwei in den Popo zu stecken hat. Und wie das eine Opfer, aus dem Ferienlager in Kärnten es so schön aufzeigt, man es nicht verniedlichen lassen darf, was immer auch geschehen ist!
Nur wir Erwachsenen können unseren Kindern SCHUTZ geben und wenn dieser Schutz nicht möglich war, da man einem Kinderschänder vertraut hat, so muss man nun für die Opfer aufstehen und das kleinste Vergehen dieses Täters anzeigen! Damit die Justiz endlich zum Handeln verpflichtet wird!
Gehen Sie an die Öffentlichkeit, machen Sie eine APA -Meldung bei dieser Adresse:
Leiss Verena Verena.Leiss@apa.at
APA - O.Ö.
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Bitte tut es damit eure Kinder nicht auch noch an euch als Eltern zu zweifeln beginnen und Ihnen später einmal sagen: „Warum habt Ihr für mich nichts getan?”
Das wollen wir alle nicht, oder?
Ich bitte euch Eltern aus allen Bundesländern, ( in WIEN war er auch tätig)wenn Ihr eure Kinder zu diesem Arzt aus Vöcklabruck geschickt habt oder sie mit ihm Ferien machen habt lassen, so meldet euch bei der Polizei (ganz wichtig Polizei).
Es ist im Sinne eurer Kinder, könnt Ihr mir glauben sehr wichtig für das spätere Leben von Opfern von sexuellen Misshandlungen -Gewalterlebnissen!
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Ein weiteres Opfer, des Arztes der wegen sexuellen Misshandlungen sowie Gewaltverbrechen an Kindern, in Untersuchungshaft genommen wurde, sowie wegen Sexverbrechens- Beweismaterialien- Handel, dass der mutmaßliche Kinderschänder Michael Martin A. vor 19 Jahren sexuell misshandelt hat und gefilmt, spricht nun in der Öffentlichkeit…
Opfer des mutmaßlichen Kinderschänder Arztes…
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Die Polizei bittet alle Opfer und deren Eltern sich doch zu melden, auch wenn es ganz harmlos aussieht, für das betroffene Kind hat es spätere Auswirkungen auf sein weiteres Leben!!!
Polizei bittet Opfer oder deren Eltern sich zu melden…
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Weiter Opfer beschuldigen den Vöcklabrucker Arzt Michael Martin A….
Weitere Opfer belasten den Arzt Michael A.
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Mädchenschänder schockierte…
…mit seinen Aussagen sogar den Kärntner Richter…
Sexverbrecher, darf man nicht veröffentlichen, da man sonst die Kinder vor ihnen schützen könnte!
Missbrauch: Angeklagter schockiert mit Aussage
Selbst zwei erfahrenen Juristen verschlug es gestern die Sprache: Ein wegen sexuellen Missbrauchs angeklagter Kärntner nahm sich kein Blatt vor den Mund. Er muss für vier Jahre in Haft. Urteil ist nicht rechtskräftig.
Mirela Nowak
Klagenfurt Es passiert recht selten, dass die heimischen Richter und Staatsanwälte von einem Angeklagten dermaßen angewidert sind wie bei jener Verhandlung, zu der sich Richter Gerhard Pöllinger und Ankläger Franz Simmerstatter gestern in aller Früh begeben mussten.
Vor fast genau einem Jahr wurde ein 42-jähriger Feldkirchner zu vier Jahren Haft verurteilt, weil er sich von 2002 bis 2004 mehrmals an der minderjährigen Tochter seiner Lebensgefährtin vergriffen haben soll. Der Oberste Gerichtshof entschied, dass das Leugnen des Angeklagten bei der Urteilsfindung nicht als erschwerend gewertet werden dürfe, und hob die Entscheidung der Strafhöhe auf, nicht aber den Schuldspruch.
Gestern trafen die Parteien erneut aufeinander. Auf die Frage des Richters, welcher Beschäftigung der Feldkirchner derzeit nachgehe, sagte dieser: >Keiner, ich will nicht arbeiten.< Dreist, aber noch nicht die schlimmste Aussage dieser Verhandlung.
Justizbeamte im Saal
Denn später, als der Vorsitzende ihn fragte, ob er was zu sagen habe, ließ die Antwort das Blut in den Adern der”Anwesenden gefrieren. >Ich habs nicht getan, aber ich hätt aufesteigen solln …< Nach sekundenlanger Stille kam die Frage von Richter und Staatsanwalt fast gleichzeitig: >Wohin aufe?< Der Angeklagte völlig gelassen: >Na, auf das Dirndl!<.
Staatsanwalt Franz Simmerstatter ließ mit seiner Reaktion nicht lange warten und beantragte U-Haft für den 42-Jährigen. Neben Fluchtgefahr (er kassierte abermals vier Jahre Haft) steht durch die grausige Aussage auch die Tatbegehungsgefahr im Raum. Noch vor der Urteilsverkündung tauchten zwei Justizwachebeamte im Verhandlungssaal auf …
Quelle: www.ktz.at 23.6.2011
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“Ich hätte auf das Madl noch drauftreten sollen” so die Aussagen bzw. Rechtfertigungen des Mädchensschänder.
Will man diese Worte nicht ernst nehmen, oder hat man so wenig Kenntnis was sie für das nächste Opfer bedeuten könnten?
4Jahre Haft? Da ist dann noch das Haftentlastungspaket dass ihn bei der hälfte der Strafe eine Entlassung in Aussicht stellt, das gilt für alle Kinderschänder und Häftlinge Österreichs! 1.1.2008 in Kraft gegangenes Gesetz!
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22. Juni 2011
Polizei bittet Opfer sich zu melden…
…die in Sportvereinen mit ihm zu tun hatten oder als Erzieher, oder in privaten Ferienlagern… erkennt Ihr euch noch auf den Bildern die auf meiner HP noch zu sehen sind? BITTE meldet euch… Nehmt eurem mutmaßlichen Peiniger die Macht, indem ihr nun redet und ihm zeigt, dass er euch nicht gebrochen hat!!!
Suche nach Opfern
21.06.2011, 09:33
“Kinderlieber” Arzt in OÖ arbeitete auch als Erzieher
Foto: www.oesterreich.at

Kartoon Zeichnung H.Reisinger Kinderschänder bei der Arbeit...
Was früher für ihn sprach, hat nun eine ganz andere, schlimme Bedeutung bekommen: Sein ganzes Leben hindurch suchte jener oberösterreichische Mediziner, der vor rund einer Woche unter anderem wegen Verdachts auf Kindesmissbrauch festgenommen wurde, die Nähe von Minderjährigen. Er ließ sich nach Informationen der “Krone” zum Skilehrer, Erzieher und Fußballtrainer ausbilden. Nun sitzt er -

Das ist nur ein kleiner Teil an Speichermedien die er in den 25 Jahren mutma0lichesm Kinderschänderdasein zulegte...
Ermittlerteams prüfen derzeit Unmengen an verdächtigen Fotos sowie das Vorleben des Verdächtigen und suchen nach möglichen Opfern. Auf seiner Homepage listet der medizinische Tausendsassa penibel seine zahlreichen Zusatzfunktionen auf. Im Licht der nun bekannt gewordenen mutmaßlichen Vorliebe für kleine Buben kommt einem beim Lesen das kalte Grausen.
“Einfühlsamer” Erzieher und Gutachter
Er sei Gutachter für Sozial- und Pensionsversicherer, diverse Bezirkshauptmannschaften, die oberösterreichische Landesregierung sowie auch der Notariatskammer. Bei fiebrigen Kindern bot er gerne Hausbesuche an, für Erwachsene würde er nur in Notfällen kommen. Auch nach Hausgeburten warb er mit Baby- Untersuchungen und “sanfter Medizin” für Kinder, die möglichst ohne Spritze auskommt – er beschreibt sich selbst als besonders einfühlsam.
Mutmaßlich kleinen Buben missbraucht
1988 legte der nun 45- Jährige die Skilehrerprüfung ab, 1990 absolvierte er in Wien die Jugendleiterschule, ließ sich zum Erzieher und Jugendbetreuer mit Heimleiterprüfung ausbilden. 1994 machte der Mediziner auch noch die Ausbildung zum Fußballtrainer. Mehr als 25 Jahre bot er auch selbst organisierte Kinderferien an – in einem dieser Ferienlager soll schließlich auch ein sexueller Übergriff auf einen kleinen Buben passiert sein.
Besorgte Eltern meldeten sich bei Polizei
Für den praktischen Arzt gilt freilich die Unschuldsvermutung. Sicher ist bisher nur, dass bei einer Hausdurchsuchung rund 1.000 verdächtige und möglicherweise kinderpornografische Fotos gefunden wurden – die Auswertung der Bilder läuft. Inzwischen ermitteln mehrere Teams des Landeskriminalamts. Beamte versuchen, über Befragungen von Eltern mögliche Opfer zu finden. LKA- Chef Rudolf Keplinger zur “Krone”: “Es haben sich bei uns einige wenige Eltern gemeldet, die besorgt sind, dass etwas geschehen sein könnte.”
Kronen Zeitung/red
Quelle: Â www.krone.o.oe.at 22.6.2011
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Opfer des mutmaßlichen Kinderschänderarzt…
| CHRONIK |
22.06.2011 |
Missbrauchsopfer meldet sich im Web
Im Fall eines Arztes, der einen Buben sexuell missbraucht und kinderpornografische Fotos hergestellt haben soll, hat ein weiteres mögliches Opfer auf einer Website von Erfahrungen in einem Ferienlager berichtet.

Ferienlager oder Tagesausflüge zum Turracher See...
Der Arzt hat offenbar als Privatperson Ferienlager für Kinder veranstaltet.
Ferienlager- oder Tagesausflüge nach u. in Kärnten
Die Vorfälle sollen sich vor 19 Jahren in Kärnten zugetragen haben. Der Mediziner sei damals noch in Ausbildung gewesen, so der Poster auf der Website einer Selbsthilfegruppe. Er habe alle Kinder in eine Badewanne steigen lassen “und zumindest mich so gründlich gewaschen, wie es mir nie wieder passiert ist”.
Hose runtergelassen
“Ein anderes Mal im selben Ferienlager hat er uns alle an die Wand stellen lassen und vorgeschlagen, dass wir alle die Hose runterlassen, um die Mädchen zu erschrecken, falls sie vorbeikommen.” Dabei habe er die Buben gefilmt, schilderte das mutmaßliche Opfer.
Schwere Vorwürfe
Dann werden die Vorwürfe noch schwerwiegender: “Es hat mir nicht wehgetan, aber irgendwann Jahre später war ich mir ganz sicher, dass man einem Neun- bis Zehnjährigen nicht den Finger einführt um ihn richtig zu waschen. Ich fand es auch eigenartig, dass er uns nicht selber abduschen ließ nach dem Einseifen, sondern alle einzeln abduschte und ‘bitte umdrehen’ sagte”, berichtet der Mann, der sich als “eines der Lieblingskinder” des Verdächtigen bezeichnet.
Erwägt rechtliche Schritte
Er habe damals keine Anzeige erstattet, sagte der Mann im Gespräch mit der APA, weil er das Geschehen auch selbst lange nicht habe einordnen können. Nun erwäge er aber rechtliche Schritte.
Ferienlager für Kinder veranstaltet
Der Arzt hat offenbar als Privatperson Ferienlager für Kinder veranstaltet. Dort soll auch der Übergriff passiert sein. Auf einer eigenen, mittlerweile gesperrten Website warb der 45-Jährige für die Aufenthalte in Österreich, Deutschland und Italien mit einem Abenteuer-Programm für Buben im Alter von fünf bis zwölf Jahren.
Quelle: www.orf.o.oe.at 22.6.2911
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Ich empfinde es als mutig von dem Mann und dass er sich vielleicht auch zu einer Klage entscheiden könnte ist sehr mutig! Aber er möchte eben auch, dass dieser mutmaßliche Triebtäter nicht so schnell aus dem Knast herauskommt.
Die Gesetze in Österreich sind leider Sexverbrecher freundlich und daher den Opfern gegenüber eine weitere Demütigung wenn man bedenkt, welch eine Tourtour man durchleben muss!
Der RA Dr. Erwin Wartecker wird viele Klagen abwenden müssen, aber er wird das spielend mit dem Deal Gutachter und Richter und er sich schon richten, für den mutmaßlichen Kinderschänder Arzt Michael Martin A.sowie alle!
Aber vielleicht gibt es Vergleiche wo man die Opfer mit Geldbeträgen ruhig stellt wie die kath.Kirche und es die Mächtigen machen! Ob es anderen Kindopfern dann hilft, wenn die Opfer sich zahlen lassen um zu schweigen steht auf einem anderen Blatt.
Wenn der Betrag stimmt nehme ich das den Opfern gar nicht übel, weil Geld das einzige Mittel ist, dass den Opfern auch zeigt, dass sie Opfer sind und Recht hatten!
Nur schützt man mit einem Schweigegeld, dass man annimmt, die Sexverbrecher, dass sollten alle Opfer bedenken!
Ich hätte von meinen Peinigern kein Geld angenommen, da es mir zu dreckig gewesen wäre und so hätte ich keine Kinderretten können, vor ihnen!
Ich lebte mein Leben so gut es mir möglich war. Bitte liebe Opfer es kann jeder für sich das alles entscheiden, ich bin kein Beispiel für jeder Mann-Frau!
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Eltern in Sorge um ihre Kinder und das nicht unberechtigt, wie 2 Fälle zeigen oder sind es schon mehr Eltern die für ihre Kinder sprechen? Und Anzeigen machen?
Eltern in Sorge wegen ihrer Kinder…
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Was muss ein als mutmaßlicher Kinderschänder verhafteten Arzt alles getan haben, dass man ihm die Lizenz als Arzt entziehen kann?
Landeahauptmann Pühringer von O.Ö. sieht noch keinen Handlungsbedarf?
O.Ö. Landeshauptmann Pühringer hat…
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Opfer meldet euch seid mutig er hat euch entehrt, er nahm euch eure Würde uvm. …
Hier was er alles angeboten hat für Kinder….
Für Kinder…
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Schwere Vorwürfe
22.06.2011, 12:53
Ein weiteres mögliches Opfer jenes Arztes mit Praxis im Salzkammergut, der einen Buben sexuell missbraucht und kinderpornografische Fotos hergestellt haben soll, hat sich im Internet geoutet.
Der Mann berichtete auf der Website einer Selbsthilfegruppe von seinen Erfahrungen in einem Ferienlager in Kärnten vor 19 Jahren. Die polizeilichen Einvernahmen laufen unterdessen auf Hochtouren.
Infobox
“Kinderlieber” Arzt in OÖ arbeitete auch als Erzieher
Verdächtiger Arzt in OÖ galt schon lange als “kinderlieb”
OÖ: Arzt soll in Ferienlager Kind missbraucht haben
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Der Mediziner sei damals noch in Ausbildung gewesen, so der Poster. Er habe alle Kinder in eine Badewanne steigen lassen “und zumindest mich so gründlich gewaschen, wie es mir nie wieder passiert ist”. “Ein anderes Mal im selben Ferienlager hat er uns alle an die Wand stellen lassen und vorgeschlagen, dass wir alle die Hose runterlassen, um die Mädchen zu erschrecken, falls sie vorbeikommen.” Dabei habe er die Buben gefilmt, schilderte das mutmaßliche Opfer.
Dann werden die Vorwürfe noch schwerwiegender: “Es hat mir nicht wehgetan, aber irgendwann Jahre später war ich mir ganz sicher, dass man einem Neun- bis Zehnjährigen nicht den Finger einführt, um ihn richtig zu waschen. Ich fand es auch eigenartig, dass er uns nicht selber abduschen ließ nach dem Einseifen, sondern alle einzeln abduschte und ‘Bitte umdrehen’ sagte”, berichtet der Mann, der sich als “eines der Lieblingskinder” des Verdächtigen bezeichnet.
Er habe damals keine Anzeige erstattet, weil er das Geschehen auch selbst lange nicht habe einordnen können. Nun erwäge er aber rechtliche Schritte.
Mehrere Kinder werden einvernommen
Mittlerweile haben sich auch einige Eltern gemeldet, deren Kinder an von dem Arzt veranstalteten Sommerlagern teilgenommen haben, berichtete der Leiter des Landeskriminalamts Oberösterreich, Rudolf Keplinger, am Mittwoch. Ob jemand konkrete Anschuldigungen vorgebracht habe, wolle er aus kriminaltaktischen Gründen nicht sagen. Die Einvernahmen der Kinder seien sehr zeitintensiv und brauchen viel Vorbereitung, schilderte er die heikle und mühevolle Arbeit der Ermittler

Dr. A.Michael Martin mit einem seiner kleinen Patienten...
Der Arzt hat offenbar als Privatperson Ferienlager für Kinder veranstaltet. Dort soll auch der Übergriff passiert sein, wegen dem er festgenommen wurde. Auf einer eigenen, mittlerweile gesperrten Website warb der 45- Jährige für die Aufenthalte in Österreich, Deutschland und Italien mit einem Abenteuer- Programm für Buben im Alter von fünf bis zwölf Jahren. Er sitzt in U- Haft.
AG/red
Quelle: www.krone.at 22.6.2011
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Wenn ein Erwachsener einem Kind von 9 Jahren seinen Finger in den Anus treibt so ist dass eine schwere Körperverletzung und eine Vergewaltigung. Auch wenn das Opfer bis heute noch nicht als solches sieht und mit : “Er hat mir nicht weh getan, damit meint dass er in nicht mit dem Penis pentriert hat.” So war dieser Eingriff in den Körper des Jungen trotzdem eine Vergewaltigung unter falschen Vorwänden! (Buben sollen sich so sauber waschen?)
So kann es nicht sein und dass er sie nackt gefilmt und fotografiert hat und diese Beweismaterialien anderen Kinderschändern zur Verfügung gestellt hat im Ausland natürlich, damit man nicht so schnell ausgeforscht wird. Vor österreichs Fahndern braucht man keine Angst haben als Kinderschänder, drum fühlen sich ja auch alle so sicher und wohl in Österreich!
Es ist Fakt, dass es sexuelle Misshandlungen waren zur eigenen sexuellen Befriedigung des mutmaßlichen Kinderschänders denn es hat kein Finger im Po eines Jungen, oder Mädchen etwas zu suchen.
Dieser mutmaßliche Kinderschänder Arzt hat beide Seiten bedient mit Mädchen die “Gillover” und die “Boylover” auf der anderen wo auch er dazugezählt werden kann, gibt seine HP als Signal voll und ganz . Nur Buben auf den Fotos wenige Mädchen! Aber für die hat er Reiturlaube angeboten bestimmt mit einem Girllover als Betreuer, oder?
Der Fall Sara, hatte auch etwas mit einem Reiterhof zu tun und dass sich dort die Kinderschänder die Mächen ausliehen gegenseitig:
Lesen Sie hier weiter…
Sara, das Mädchen und die Kinderschänder…
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Die APA -Meldungen haben auch in Kärntens Zeitung z.B.: kÄRNTNER TAGESZEITUNGÂ GEFUNDEN.
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Aktuelle Fälle in Deutschland…
Hier sieht man wo sie überall sitzen! Wenn ich höre Männerverein stellt es mir die Haare auf!

Vereine für Männer lassen meine Haare zu Berg stehen....Nistplätze von Kinderschändern...
Hat der Chef vom Väter Notruf…
Man könnte sogar meinen, dass es mehr Kinderschänder als noch normaldenkende Männer gibt in dieser grausamen Welt!
Also liebe Eltern wachen Sie  endlich auf und stellt euch der Realität! Kinderschänder nisten sich überall ein!
Es gibt keinen sicheren Ort für Kinder, solange wir gegen Kinderschänder nichts unternehmen!
KINDERSCHÄNDER grenzen unsere Freiheiten immer mehr ein und zwar soweit, dass wir kein Kind nackt im Sand, im eigenen Garten spielen lassen kann, ohne dass es nicht Gefahr läuft eine Wichsvorlage für andere Kinderschänder zu werden!
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INFORMATION & AUFKLÄRUNG für Eltern….
Wie die Homosexuellen- Szene von Kinderschändern unterlaufen ist, geben jetzt einige offen zu…
Wahnsinnig intensiv und lautstark geschwiegen…
Die Bad Goiserer Kinderschänder clique macht es ebenso!
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21. Juni 2011
Eltern in Sorge wegen ihrer Kinder…
Missbrauchs-Verdacht: Eltern in großer Sorge
LINZ. Im Fall des 45-jährigen Wiener Arztes mit Praxis im Salzkammergut, der einen Buben sexuell missbraucht und kinderpornografische Fotos hergestellt haben soll, haben sich besorgte Eltern bei der Polizei gemeldet.
Foto: www.oe24.at
Die Kinder sollen in den nächsten Tagen einvernommen werden. „Einige wenige Eltern” hätten angegeben, dass ihre Söhne eines der von dem Allgemeinmediziner veranstalteten Sommerlager besucht hätten, einen konkreten Verdacht gebe es aber nicht, sagte gestern Landeskriminalamtsleiter Rudolf Keplinger.

Kartoon Zeichnung H.Reisinger Kinderschänder bei der Arbeit...
Die Einvernahme der Kinder werde nun sorgsam vorbereitet. Dazu seien viele speziell geschulte Polizistinnen im Einsatz. Zwei weitere Teams würden sich um die Auswertung von Daten auf dem Computer und der Fotos, die der Verdächtige angefertigt haben soll, kümmern. Bisher gibt es laut Keplinger keine neuen Erkenntnisse.
Derzeit wird dem 45-Jährigen neben der pornografischen Darstellung Minderjähriger ein sexueller Übergriff auf einen Achtjährigen vorgeworfen. Der alleinstehende Mann hatte Sommerlager für „abenteuerlustige, coole Buben im Alter von fünf bis zwölf Jahren” veranstaltet, wie es auf seiner mittlerweile gesperrten Homepage hieß.
Bis zu zweieinhalb Wochen war er mit Kindern in Österreich, Deutschland und Italien unterwegs. Auf einem Ferienlager in Italien soll auch der Missbrauch passiert sein. In den 1990er-Jahren soll es gegen ihn in Kärnten schon einmal eine Anzeige gegeben haben, sie blieb aber mangels Beweisen ohne Folgen.
Wie berichtet, sitzt der Arzt seit vergangenem Donnerstag in Wels in Untersuchungshaft. Seine Festnahme erfolgte nach Hausdurchsuchungen in seiner Ordination und Privatwohnung in Vöcklabruck und einem Nebenwohnsitz in Wien.
Quelle: www.nachrichten.at 21.6.2011
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Hallo Eltern, eure Sorge ist berechtigt!
Und des weiteren möchte ich euch nahe legen, dass ihr den Herren Dr. A. klagt auf Persönlichkeitsrechtsverletzungen, da er die Kinder von allen Positionen fotografiert und ins Netz gestellt hat! Welches Kind ist Ihr Kind? Die nackten Buben auf den Fotos?
Auch Wiener Familien sollten sich hier schon rühren, denn es kann ja auch Kinder aus Wien betreffen…. bedenken Sie 25 Jahre mit Buben unterwegs überall…Buben zu sehen, vereinzelt Mädchen!
Schauen Sie sich die Seiten an!
Diese Bilder hatte der Arzt ohne Pixel auf seiner Hompage veröffentlicht…
Bilder Galerien
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Hier erfahren Sie alles über den mutmaßlichen Kinderschänder Dr. A. aus Wien und Vöcklabruck…wird es da zu heiß, bin ich eben dort…
über mich…
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Wir sollten die Vergewaltiger und Kinderschänder nicht vergessen die nicht für soviel Aufsehen sorgen, da sie für die Medien uninteressant sind…
Wiederholungstäter Juni 2011
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Wer das SCHWEIGEN bricht, bricht die Macht der Sexverbrecher!
Wer daS Schweigen bricht bricht die Macht der Täter…
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