3. Juni 2011

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13WIEDERHOLUNGSTÄTER JUNI 2011

13WIEDERHOLUNGSTÄTER Juni 2011

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder oder Frauen vor ihnen schützen, oder?

Sexverbrecher darf man nicht veröffentlichen, man könnte ja Kinder oder Frauen vor ihnen schützen, oder?

13Täter                            jugendliche Täter              Frauen als Täter

4 Mädchen

3 Buben

19 Frauen- Jugendliche Frauen

- Männer -Jugendliche Männer

Kinderschänder – Verbrechens Beweismaterial -Kindopfer im Internet:

Keine Angaben von Dateien! 1 Arzt als Täter,

GESAMT SUMME – KINDER als Opfer:

Gesamt Summe erwachsene Opfer:

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Missbrauch an Tochter: 40-Jähriger freigesprochen

Während in Deutschland ein nicht rechtskräftiger Schuldspruch wegen Missbrauchs der jüngeren Tochter vorliegt, wurde ein Kärntner vom Vorwurf der Vergewaltigung an der älteren Tochter freigesprochen.

Klagenfurt
Mit Freispruch endete gestern der Prozess gegen einen 40-jährigen Kärntner. Staatsanwalt Helmut Jamnig hatte ihm Vergewaltigung, Blutschande und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses vorgeworfen. Die Anschuldigungen stammen von seiner mittlerweile 20-jährigen Tochter.

Er sei, als sie 15 Jahre alt war, sexuell übergriffig geworden und habe sie vergewaltigt. Der Angeklagte stritt sämtliche Vorwürfe ab. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
>Es gibt nur wenige Hinweise darauf, dass die Anschuldigungen auf realen Erlebnissen beruhen. Das Mädchen sprach in Bezug auf den Vater hauptsächlich von Enttäuschungen. Auch während einer intensiven Psychotherapie mit 49 Terminen sprach sie nie über sexuellen Missbrauch. Bei einer so langen Therapie wäre ein solcher aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Sprache gekommen<, führte die psychologische Gutachterin Isabella Sankl aus.

Missbrauch an Schwester

In der kontradiktorischen Einvernahme erzählte die Tochter detailreich, was der Vater ihr während eines Besuchs bei ihm in Deutschland angetan habe. Staatsanwalt Helmut Jamnig sah die Anklage auch durch ein noch nicht rechtskräftiges Urteil aus Deutschland bestätigt. Der 40-Jährige war zu drei Jahren und acht Monaten wegen sexuellen Missbrauchs an seiner jüngeren Tochter verurteilt worden, die Revision läuft.

Jamnig: >Das Verfahren in Deutschland, in dem der Angeklagte teilweise geständig ist, zeigt, dass er fähig ist, sich an den eigenen Kindern zu vergreifen.
Der Schöffensenat folgte schließlich der Argumentation von Verteidiger Alexander Todor-Kostic. Im späteren E-Mail-Verkehr zwischen Tochter und Vater seien sexuelle Ãœbergriffe nicht einmal angedeutet. Außerdem habe die Gutachterin den Angeklagten entlastet.

Richter Gerhard Pöllinger: <Die Schuld des Angeklagten konnte nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.<

Quelle: www.ktz.at 21.6.2011

1Täter – 2 Opfer Mädchen

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Frauen überfallen und missbraucht: 25-Jähriger als Serientäter überführt

LINZ. Weil er sich an eine Polizistin in Zivil heranmachen wollte, wurde ein 25-Jähriger als Serien-Sexualstraftäter überführt. Acht sexuelle Ãœbergriffe konnten ihm nachgewiesen werden.

Der Gastronomieangestellte hat seit Jänner mindestens acht Frauen im Alter von 22 bis 52 Jahren in der Linzer Innenstadt massiv sexuell bedrängt. Dabei ist er immer nach einem sehr ähnlichen Muster vorgegangen: Er verfolgte seine Opfer, die meist erkennbar ankoholisiert waren, in den Nachtstunden zu Fuß, sprach sie kurz an und griff dann in Eingangsbereichen von Wohnhäusern bzw. in Stiegenhäusern völlig unerwartet zu.

Er drückte die Frauen gegen die Wand, hielt ihnen den Mund zu und begrapschte sie im Intimbereich. In Einzelfällen versuchte er auch die Opfer zu entkleiden. Eine der Frauen wurde bei den Ãœbergriffen leicht verletzt. Wehrten sich die Opfer oder begannen sie zu schreien, flüchtete der Mann.

Nachdem sich der 25-Jährige gegenüber einer Polizistin, die in Zivil auf Streife war, verdächtig verhalten hat, alarmierte diese Kollegen und der Mann wurde festgenommen. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten ihm die anderen Straftaten nachgewiesen werden.

Opfer sollen sich melden

Die Polizei ersucht, dass sich weitere Opfer oder Zeugen ähnlicher Ãœbergriffe unter der Telefonnummer 059133 – 45 3333 melden bzw. Anzeige auf der nächsten Polizeiinspektion erstatten.

Der 25-Jährige wurde in die Justizanstalt Linz gebracht und wegen Körperverletzung, sexueller Belästigung, geschlechtlicher Nötigung und Vergewaltigung angezeigt.

Quelle: www.nachrichten.at 21.6.2011

1 Täter – 8 Opfer Frauen

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Sexuelle Handlungen: Frauenarzt verdächtigt


Ein Frauenarzt aus dem Bezirk Deutschlandsberg soll bei drei Frauen sexuelle Handlungen während der Untersuchung vorgenommen haben. Die Polizei bestätigte am Sonntag entsprechende Anzeigen. Der Arzt bestreitet die Vorwürfe. Frauen schwiegen vermutlich aus Scham
Die Opfer sind 21, 38 und 47 Jahre alt. Die drei Frauen dürften zunächst aus Scham geschwiegen haben. Wie genau der Fall ins Rollen kam, ist laut Polizei unklar. Eine der Frauen erstattete aber schließlich Anzeige bei der Polizei. Danach folgten zwei weitere Anzeigen.

Der Frauenarzt bestreitet jegliche Anschuldigungen.

Alles aus “medizinischer Sicht” passiert

Der Gynäkologe bestreitet die Anschuldigungen. Alles, was er getan habe, sei aus “medizinischer Sicht” passiert. Doch die übereinstimmenden Aussagen der drei Frauen belasten den Arzt schwer.

Möglicherweise weitere Opfer
Zudem könnte es noch weitere Opfer geben, die den Gynäkologen aber bisher nicht anzeigten, sondern nur den Arzt wechselten. Der Ermittlungsakt liegt bereits bei der Staatsanwaltschaft, so die Polizei Deutschlandsberg, die auch die Anzeigen wegen Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses bestätigt.

Quelle: www.orf.news.at 19.6.2011

1Täter – 3 Opfer Frauen

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Oberösterreich: Arzt soll Kind missbraucht haben

16.06.2011 | 18:27 |   (Die Presse)

45-Jähriger betrieb Homepage für „Abenteuerurlaub” für Kinder. Opfer des Mediziners sollen Buben zwischen sieben und zwölf Jahren sein. Schon einmal soll es eine Anzeige gegen den 45-Jährigen gegeben haben.

Mehr zum Thema:

Linz/Bregenz/Apa/Geme. Ein Arzt aus Oberösterreich befindet sich in Haft: Gegen den Mann wird in zumindest einem Fall wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger, in weiteren Fällen wegen der Herstellung kinderpornografischen Materials sowie wegen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses ermittelt. Opfer des sexuellen Missbrauchs soll ein sieben- bis achtjähriger Bub sein, sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wels, Manfred Holzinger, im Gespräch mit der „Presse”.

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Schon einmal soll es in Kärnten eine Anzeige gegen den 45-Jährigen gegeben haben.

Sie blieb allerdings mangels Beweisen folgenlos. Auf die Spur kamen die Ermittler durch Zeugen, die über „auffälliges Verhalten” berichteten. Der alleinstehende Arzt soll zudem über eine Homepage „Abenteuerurlaub” für Kinder – unter anderem mit Ãœbernachtungen im Wald – angeboten haben, ein Großteil des sichergestellten Materials entstand bei diesen Gelegenheiten, nicht jedoch in Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit, heißt es aus Ermittlerkreisen.

Der Festnahme am Mittwoch waren Hausdurchsuchungen sowohl in der Ordination wie auch in der Privatwohnung in Vöcklabruck in Oberösterreich und an einem Wiener Nebenwohnsitz des Mediziners – es soll sich um einen praktischen Arzt handeln – vorausgegangen. Die Ermittler stellten dabei einschlägiges digitales Bildmaterial auf Computern und auch ausgedruckte Fotos mehrerer Buben zwischen sieben und zwölf Jahren sicher. Nachdem er damit konfrontiert wurde, soll der Arzt ein Geständnis abgelegt haben.

Die Pornos fertigte der Verdächtige vor allem für den persönlichen Gebrauch an – in einem Fall soll es allerdings auch zu einem Tauschgeschäft mit einer bisher unbekannten ausländischen Person gekommen sein. Gegen die Verhängung der Untersuchungshaft, die gestern angeordnet wurde, legte der Arzt keine Rechtsmittel ein.

Quelle: www.diepresse.com 16.6.2011

1Täter – 1 offizielles Opfer Bub (7) (viele andere Buben auf Fotos,  als Dunkelziffer)

Internetkindopfer – nicht bekannt gegeben! (aber in 25 Jahren kann man sich ausrechnen wie viele Opfer dieser Arzt noch produziert hat!!!!) TB höchstwahrscheinlich!

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Anklage gegen Exfußballtrainer

Nach einem Ãœbergriff in einem Trainingslager im vergangenen August muss sich ein 47-jähriger ehemaliger Fußballtrainer aus Vorarlberg wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses und pornografischer Darstellung Minderjähriger vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat die entsprechende Anklage eingebracht.

Der 47-Jährige soll im August 2010 bei einem Trainingscamp in Deutschland einen zwölfjährigen Buben unsittlich berührt und geküsst haben. Der Vorfall wurde wenig später publik, der Fußballtrainer zeigte sich geständig.

1Täter – 1 offizielles Opfer Bub (12) ???Dunkelziffer

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Sohn missbraucht: Bedingte Haft

Weil er seinen damals siebenjährigen Sohn vor elf Jahren sexuell missbraucht haben soll, ist gestern außerdem ein 52-jähriger Burgenländer zu acht Monaten bedingter Haft und insgesamt 6200 Euro Geldstrafe – nicht rechtskräftig – verurteilt worden.

Die Anklage hatte auf Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauch eines Unmündigen sowie Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses und schwere Nötigung gelautet. Die Mutter erfuhr erst nach elf Jahren – im Frühjahr 2010 – von dem Vorfall, nachdem der Sohn einen Selbstmordversuch verübt hatte.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 17.06.2011)

Quelle: www.diepresse.com 16.6.2011

1Täter -  1Opfer Bub (7)

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Lehrerin sexuell belästigt? Kommission berät
Eine Disziplinarkommission befasst sich vermutlich diese Woche mit den Vorwürfen gegen einen Salzburger Pflichtschullehrer. Er soll eine Junglehrerin sexuell belästigt haben. Vor Schülern umarmt
Die junge Frau fühlte sich von dem Kollegen und Personalvertreter sexuell belästigt, weil er sie vor den Schülern umarmt haben soll. Der Vorfall liegt fast zwei Wochen zurück.

Der Lehrer und Personalvertreter ist vorübergehend vom Dienst suspendiert, bis die Disziplinarkommission über den Fall entscheidet, heißt es aus dem Büro von Bildsungsreferentin Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ). Vor Disziplionarkommission
Ein fixer Termin für das Treffen der vier Kommissionsmitglieder steht noch nicht fest: Den Vorsitz führt nämlich der Halleiner Bezirkshauptmann Helmut Fürst, der auf Urlaub ist.

Quelle: www.orf..salzburg.at 14.6.2011

1 Täter – 1Opfer Frau

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Mädchen missbraucht – Vier Jahre Haft
Wegen sexuellen Missbrauchs einer Zehnjährigen hat sich Donnerstagvormittag ein Unterländer vor Gericht verantworten müssen. Der 31-Jährige wurde zu vier Jahren Haft verurteilt und in eine Anstalt eingewiesen.

Die Tat ereignete sich im Familienkreis.

Wegen Alkohol keine Erinnerung an Vorfall
Der Angeklagte, der aus der U-Haft ins Gericht gebracht wurde, sagte, er habe an den Vorfall in Schwaz keine Erinnerung. Er sei stark alkoholisiert gewesen. Er gehe aber davon aus, dass das Mädchen aus dem Familienkreis die Wahrheit sage.

Das sah auch die Staatsanwältin so. Sie warf dem Mann unter anderem vor, sich zu dem Mädchen ins Bett gelegt zu haben und es missbraucht zu haben, Spermaspuren würden dies bestätigen. Diese seien zeitlich und örtlich nicht zuordenbar, hielt der Verteidiger des Mannes dagegen. Der Angeklagte habe zu dem Mädchen immer ein gutes Verhältnis gehabt und es nicht belasten wollen. Urteil nicht rechtskräftig.

Einschlägige Vorstrafen
Im Akt verzeichnet sind die Alkoholsucht des 31-jährigen Angeklagten und mehrere Vorstrafen, darunter eine Vergewaltigung und eine versuchte Vergewaltigung. Dazu komme eine schwierige Persönlichkeitsstruktur. So fragte die Opfervertreterin bei der Verhandlung, wie es gelingen könne, dass der Angeklagte sich selbst und andere vor sich schützt.

Der Spruch des Senates angesichts der Vorstrafen: Vier Jahre Haft und die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Quelle: www.tirol.orf.at 9.11.2011

1Täter – 1 Opfer Mädchen( 10)

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Vorarlberg

Sechs Jahre Haft: Stiefvater missbrauchte Kind
Ein 42-jähriger Mann muss wegen schwerer sexueller Ãœbergriffe auf seine Stieftochter sechs Jahre ins Gefängnis. Er wurde wegen sexuellen Missbrauchs sowie Missbrauchs seiner Autorität vom Landesgericht Feldkirch verurteilt.

Beischlafähnliche Handlungen erzwungen
Der Angeklagte wurde am Donnerstag zu einer sechsjährigen unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Er ist der Stiefvater des Opfers. Das Mädchen stand unter seiner Aufsicht.

Das Gericht sah es als erwiesen, dass der 42-Jährige über drei Jahre hinweg (2004 bis 2007) das Mädchen sexuell missbraucht hat. Zwei bis dreimal pro Monat suchte er das Kind in dessen Zimmer auf. Zwischen 2006 und 2007 habe er auch beischlafähnliche Handlungen erzwungen.

Als weitere Straftat wurde ihm angelastet, das Autoritätsverhältnis gegenüber dem unmündigen Kind missbraucht zu haben.

Das Mädchen leidet heute an den Folgen der Verbrechen. Dazu wurde dem Gericht ein psychiatrisches Gutachten vorgelegt. Als Zeugin konnte das Mädchen bruchstückhafte Angaben zu den Ãœbergriffen machen, weil es durch die Vorfälle schwer traumatisiert worden war. Angeklagter bleibt Beweise schuldig
Der Angeklagte rechtfertigte seine Straftaten vor Gericht mit eigenen Missbrauchs-Erlebnissen. Der Vater von fünf Kindern sagte, er sei in seiner Kindheit selbst Opfer von Missbrauch gewesen. Beweise dazu konnte er vor Gericht keine vorlegen.

Er gab an, die Folgen seines Handelns nicht bedacht zu haben. Für das Gericht war diese Aussage unglaubwürdig, weil die Ãœbergriffe kein einmaliger Vorfall waren.

Der Beschuldigte brachte 17.000 Euro an Wiedergutmachung ein. Dem Opfer wurden 30.000 Euro Teilschmerzensgeld zugesprochen.

Mildernd wertete das Gericht die Unbescholtenheit des Angeklagten, sein Geständnis und die teilweise Schadens-Wiedergutmachung.
Er erbat sich Bedenkzeit. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig

Quelle: www.orf.at 9.6.2011

1 Täter – 1 Opfer Mädchen

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Mieser Trick mit Salbe gegen Gelsenstiche…

Vertrauensseliges Kind missbraucht…

Von Gabriele Gödel

Ãœbersät von Gelsentippeln sei das  kleine Mädchen gewesen. Nur einschmieren mit einer Salbe wollte er es- also nahm er es mit in seine Wohnung. Und da sei zufällig das „Massagegerät” seiner Freundin herumgelegen. Der Prozess um sexuelle Belästigung endete mit einer Haftstrafe und einer Einweisung in eine Anstalt.

Er schluchzt Richterin Susanne Lehr an: „Ich hatte ein ungutes Gefühl. Aber ich war der Situation nicht gewachsen, war überfordert.

Diese falsche Verdächtigung bringt mich um!”

So falsch war die Verdächtigung nicht, denn das Kind erzählte, als es wieder zu Hause war, weinend vom Nachbarn, der an ihm „mit etwas Vibrierendem herumgetan” hat.

„Ich hab ihr doch gesagt, dass sie keine Angst haben braucht, als sie sich zu mir ins Gras gesetzt hat, um gemeinsam eine Katze zu streicheln. Da hab ich gesehen, dass sie ganz viele Gelsenstiche hat, an  denen sie immer gegratzt hat. Also habe ich gesagt, ich habe so eine gute Salbe dagegen zu Hause. Sie ist ganz vertrauensselig mitgegangen!”

Soll dort der Vibrator „zufällig” entdeckt haben und wissen wollen, was das ist und wie das funktioniert:

„Also habe ich es ihr gezeigt. Sie ist erschrocken und hat zu weinen begonnen.”

Die Richterin glaubte ihm nicht: 4 Jahre Haft und Einweisung in eine Anstalt.

Quelle: www.krone.at 8.6.2011

1 Täter – 1 Opfer Mädchen

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Tochter belastet Vater als Sextäter: 6 Jahre Haft!

Steyr O.Ö.

Der Prozess in Steyr(O.Ö.) hatte das Zeug zum Justizkrimi: Ein Vater, der seine Tochter missbraucht haben soll und bereits einmal verurteilt worden ist, dazu das Opfer, das den Vater in der Vergangenheit sowohl be- als auch entlastet hat. Das (nicht rechtskräftige) Urteil im neuen Prozess: 6 Jahre Haft.

Quelle: www.krone.at 8.6.2011

1Täter (Inzest) – 1 Opfer Mädchen (15)

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Sexuelle Nötigung in Dornbirn: Zeugenaufruf

Polizei fahndet nach sexuellem Ãœbergriff nach unbekanntem Täter.

Dornbirn –   In der Nacht auf Donnerstag wurde eine 18- jährige Schülerin in Dornbirn von einem unbekannten Täter zu sexuellen Handlungen gedrängt. Die Polizei sucht nach Hinweisen zum Täter.

Eine 18- jährige Schülerin ist in der Nacht auf Donnerstag in Dornbirn von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Der Mann griff die junge Frau von hinten an, als sie gegen 1.30 Uhr zu Fuß nach Hause ging. Als sich die 18- Jährige wehrte und zu schreien begann, ließ der Täter von ihr ab, informierte die Polizei. Eventuelle Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

Täterbeschreibung

Der Angriff ereignete sich im Bereich der HTL Dornbirn. Der Unbekannte habe die junge Frau von hinten umklammert und sie zu sexuellen Handlungen gedrängt. Der Mann soll etwa 20 Jahre alt sein und von kräftiger Statur. Er sprach hochdeutsch und hatte kurze, dunkle Haare. Nach der Attacke rannte der Unbekannte davon. Die Schülerin überstand den Ãœbergriff unverletzt und verständigte die Polizei. Eine sofort ausgelöste Fahndung blieb aber ergebnislos. (APA)

Quelle: www.vol.at 3.6.2011

1Täter – 1Opfer Jugendliche Frau

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Vergewaltigung: KFOR-Soldat angezeigt

Das Bundesheer hat am Freitag Strafanzeige gegen einen Soldaten des KFOR-Kontingents erstattet. Der 37-jährige Kärntner Milizsoldat steht im Verdacht, im Kosovo vier Frauen vergewaltigt zu haben.

In der Verwaltung tätig gewesen.

Seit 2009 im Kosovo stationiert
Wie das Verteidigungsministerium am Freitag bekanntgab, steht der Kärntner im Verdacht, in den Jahren 2009 und 2010 vier Kosovarinnen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Konkret wird dem 37-Jährigen Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Ausnützung eines Autoritätsverhältnissen vorgeworfen, sagt der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Michael Bauer.

Der Unteroffizier war laut Ministerium in der Verwaltung der Kosovo-Truppe (KFOR – Kosovo Force) tätig gewesen. Bei den Opfern soll es sich möglicherweise um Frauen handeln, die im Camp der Österreicher als “Local Worker” für den Unteroffizier gearbeitet haben.

Beim Bundesheer weist man darauf hin, dass alle Soldaten vor einem solchen Einsatz psychologische Tests durchlaufen müssen. Trotzdem könne man schwarze Schafe nicht zu hundert Prozent ausschließen. Die Bundesheer-Karriere des Mannes scheint jedenfalls beendet.

Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt erstattet.

Disziplinarverfahren eingeleitet
Da sich immer mehr Verdachtsmomente aufgetan hatten, begann das Bundesheer in den letzten Wochen selbst mit Recherchen. “Wir haben dann die Betroffenen und den Beschuldigten befragt. Dabei hat sich der Verdacht erhärtet”, sagt Ministeriumssprecher Bauer.

Nach der Einleitung eines Disziplinarverfahrens wurde nun Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt erstattet, diese soll am Freitag eintreffen.

Entlassung aus dem  Heer möglich.

Verdächtiger vorzeitig zurückbeordert
Der Auslandseinsatz des Kärntners hätte im Sommer geendet. Nun wurde der Verdächtige vorzeitig zurückbeordert, er wird am Freitag in Österreich eintreffen. Die weitere Vorgehensweise wird die Staatsanwaltschaft nach der Einvernahme des Verdächtigen festlegen.

Wie es mit dem Verdächtigen beim Heer weitergeht, wird von den Ermittlungen und einer möglichen Verurteilung abhängen, sagt Bauer. Bis hin zu einer Entlassung sei alles möglich. Aber eines scheint schon jetzt sicher zu sein: Egal wie ein mögliches Verfahren gegen den Unteroffizier ausgeht, einen Auslandseinsatz wird er nie mehr versehen dürfen, heißt es aus dem Verteidigungsministerium.

Quelle: www.orf.kaernten.at 3.6.2011

1 Täter -Minimum 4 Opfer Frauen

ENDE

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WIEDERHOLUNGSTÄTER MAI 2011

Wiederholungstäter Mai 2011
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Hier die Zahlen an Kinderschändern bis April 2009, der letzten Jahre von ganz Österreich aus meinem Archiv von Zeitungsberichten.

Das sind aber nur 2.16% die vielleicht an die Öffentlichkeit dringen in Österreich 97,84% werden von KINDERSCHUTZZENTREN- FÃœRSORGEÄMTER verschwiegen, ihnen die Täter ohne Strafe vertuscht!

Österreichs Kinderschänderzahlen…
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