8. Juni 2011

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“TATORT INTERNET” erster ERFOLG…

Erfolg für Stephanie zu Guttenberg 1. Sex-Täter verurteilt!

Tatort Internet Warntafel  für Kinder...

Tatort Internet Warntafel für Kinder...

Er wurde dank der TV-Sendung „Tatort Internet” überführt

Tatort Internet Stephanie zu Guttenberg

Großer Erfolg für Stephanie zu Guttenberg – Dienstag wurde der 1. Sex-Täter verurteilt, den sie mit der TV-Sendung „Tatort Internet” überführte!

Foto: API, Bogdan Kramliczek

Von zu Guttenberg mit Kinderschänder hier am Bild...

Von zu Guttenberg mit Kinderschänder Rene K.(42) hier am Bild...

08.06.2011 - 00:10 Uhr

Von O. GROTHMANN und H.-J. VEHLEWALD

München – Stephanie zu Guttenberg (34) und ihr engagierter Kampf gegen sexuellen Missbrauch von Kindern – jetzt ein großer Erfolg!

Der erste Täter, den sie mit ihrer TV-Sendung „Tatort Internet” überführt hatte, stand Dienstag in München vor Gericht! Der Schlosser, der im Netz und auch bei einem Treffen Sex mit einer 13-Jährigen suchte, wurde verurteilt!

Stephanie zu Guttenberg (34) wurde Dienstagabend im Wiener Palais Liechtenstein mit dem „Leading Ladies Award” ausgezeichnet.

Die Sendereihe von Stephanie zu Guttenberg, die seit 2009 mit dem Verein „Innocence in Danger” (Unschuld in Gefahr) gegen Kindesmissbrauch kämpft, hatte im Herbst 2010 für Aufsehen gesorgt.

Getarnt als 13-Jährige chatteten Erwachsene mit Pädophilen im Internet, dann kam es sogar zu Treffen zwischen potenziellen Schändern und Mädchen, die aussahen wie 12- oder 13-Jährige.

Mit versteckten Kameras und Mikrofonen wurden die Treffen aufgezeichnet, bis ein TV-Team dazwischen ging und die Pädophilen stoppte.

So war es auch bei dem Angeklagten von Dienstag

. Über längere Zeit chattete Schlosser Rene K. (42) mit der angeblich 13-jährigen Sara. Sie schrieb: „Ich hab keine Erfahrung.” Er schrieb: „Ich weiß. Dann zeige ich es dir, wenn du willst. Ich werde auch sehr zärtlich zu dir sein.”

Der Pädophile schrieb weiter an das Mädchen, von dem er glaubte, es sei 13:

„DU BRAUCHST KEINE ANGST HABEN, WENN ICH MIT DIR SCHLAFE.”

Beim Treffen mit Sara in einem Münchner Straßencafé küsste er sie, drängte darauf, sofort mit ihr nach Hause zu gehen. Sara bat: „Aber bitte vorsichtig sein, ja?” Er antwortete knapp: „Ja.” Dann ging das TV-Team dazwischen.

Rene K. wurde angeklagt.

Dienstag im Prozess sagte er: „Meine Beziehung ging in die Brüche. Aus Frust bin ich ins Internet. Für mich war das ein Spiel. Ich wollte rausbekommen, ob sie es ernst meint.”

EIN SPIEL? SEX MIT EINER 13-JÄHRIGEN?

Richter Andreas Forstner verurteilte den Pädophilen zu drei Monaten Haft auf Bewährung wegen versuchten sexuellen Missbrauchs von Kindern. Rene K. muss außerdem 1000 Euro an ein Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch zahlen.

Stephanie zu Guttenberg zu BILD:

Ich bin froh, dass endlich ein Richter den Mut findet, einen dieser Täter zu verurteilen. Die Justiz muss die Gesetze gegen Kinderschänder endlich härter anwenden!”

Quelle: www.bild.de 8.6.2011

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Meiner Meinung nach gebührt eine Auszeichnung der ersten Frau die sich schon sehr viele Jahre den Kinderschändern im Kinderchats widmet und dass ist Beate Krafft -Schöning die auch ihre Erfahrungen für Eltern in einem Buch mitteilt…mit allen Fakten und Gefahrenspotentialen im Internet für Ihre Kinder gut beschreibt.

Nur ein Mausklick bis zum Grauen…

Rainer Richard – Beate Krafft Schöning

Buchtipp für Eltern...

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Die fiesen Maschen der Kinderschänder durch Kinderchats an Kinder ran zu kommen!
TATORT - INTERNET” wann beschützen wir endlich unsere Kinder?

Tatort Internet und die fiesen Maschen…
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