11. Juli 2011

Filed under: Aktuelles — here @ 16:30

Kirchenopfer überlebte nur knapp einen…

Selbstmordversuch,am Donnerstag dem 7.7.2011
Verzweifeltes Kirchen-Opfer beging einen Selbstmordversuch,

Staatsanwalt stellte alle Verfahren ein gegen die mutmaßlichen  Kirchentäter

Staatsanwalt stellte alle Verfahren ein gegen die mutmaßlichen Kirchen- Sextäter

Die kath. Kirche riskiert sogar um 2 mutmaßliche  Vergewaltiger zu schützen, einen Selbstmord eines Opfers, das ist krass!

Die einzige Möglichkeit, die kath.Kirche in ihre Schranken zu weisen- AUSTRITT!!!

Die einzige Möglichkeit, die kath.Kirche in ihre Schranken zu weisen- AUSTRITT!!!

Und Ihre staatlichen  Handlanger  wiesen die Anzeige zurück, d.h. das Verfahren gegen hohe Geistliche wie den Nationaldirektor des Päpstlichen Missionswerk “Missio” in Österreich, Leo Maasburg, dieser hat die sexuellen Misshandlungen -Nötigungen vehement bestritten,  wurde von der Staatsanwaltschaft Wien  eingestellt.
Auch gegen den Tiroler Pater, der  sein erfolgtes Schuldeingeständnis widerrufen hat  und somit ebenfalls sein Verfahren eingestellt bekommen hat.

Auch gegen Kardinal Christoph Schönborn hatte die Frau und Opfer sexueller Gewalt Anzeige erstattet, wegen Mitwisserschaft und Vertuschung ihres Falles seit vielen Jahren!
Diese entsetzliche Nachricht gab dem Opfer den Rest und ließ es am Leben total verzweifeln, an Gott, seinen „Dienern” und der Frömmigkeit  die die kath. Kirche immer an den Tag legt, alles Lügen und Scheinaktionen. Um die dumme Bevölkerung zu ködern mit ihren Kinderschändern die sie nach wie vor in ihren Reihen behält!
Es läuft einem kalt über den Rücken wenn man bedenkt, dass die kath. Kirche aus Priestermangel alle von anderen Ländern aussortierten Kinderschänder hier aufnimmt und einsetzt!
Hier das Video mit dem Opferinterview vor ein paar Wochen…

Interview mit Kirchenopfer…

Der Ombudsstellen Leiter von 2005 bis 2009 Ende Dez.  2009 hieß: Starpsychiater Max Friedrich der Pupen & Märchen lieb, aber auch für den SCHUTZ von Kinderchenkinderschändern und Vergewaltigern den SCHUTZSCHIRM aufgespannt hielt im Auftrag der Kirche arbeitete.

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Ein Beispiel dafür:
Akuter Priestermangel in Kärnten
In Kärnten gibt es einen akuten Priestermangel: Jährlich werden im Schnitt nur noch zwei Priester geweiht, gebraucht werden viel mehr. Ein Drittel der Priester in Kärnten kommen deswegen aus dem Ausland und anderen Bundesländern.

Aktuell 247 Priester in Kärnten.
Heuer wird nur ein Priester neu geweiht
In Kärnten gibt es aktuell 247 Priester. Ein Drittel davon kommt aus anderen Diözesen und aus dem Ausland. Im Schnitt werden jährlich zwei Priester in Kärnten geweiht, heuer wird es sogar nur einer sein.

Dass sich nur noch wenige entscheiden, katholischer Priester zu werden ist kein Geheimnis. Zölibat, Missbrauchsvorwürfe in der Kirche, ein zum größten Teil einsames Leben – das sind nur ein paar Gründe, warum das so ist.

Würde die katholische Kirche nicht viele Priester aus dem Ausland bekommen, wäre es wahrscheinlich gar nicht mehr möglich, in jeder Kirche regelmäßig Gottesdienste abzuhalten, sagen jene, die eine Kirchenreform fordern.

Zurzeit müssen Priester ihre Pfarren in Kärnten oft bis zum eigenen Tod betreuen. Ein 60- oder 70-jähriges Priesterjubiläum ist in der katholischen Kirche keine Seltenheit. Einer davon ist Papst Benedikt, der im Juni 1951 zum Priester geweiht worden ist.

Kärnten habe immer Priester aus anderen Ländern gehabt.
Bischof Schwarz nicht beunruhigt
Der Kärntner Diözesanbischof Alois Schwarz sieht die Lage dennoch nicht so dramatisch. Für das Priesterseminar gebe es für das kommende einige Vormerkungen.

Kärnten habe immer Priester aus anderen Ländern gehabt, sagt Schwarz: “Wir hoffen, dass auch aus anderen Ländern wieder Priester zu uns kommen, damit wir jene Seelsorger haben, die die Gemeinden brauchen.” Die “Nahversorgung für die Seele” solle gewährleistet werden.

Reformer wollen Lehrer predigen lassen
Kürzlich rief eine Kleriker-Reformbewegung mit dem Theologen Helmut Schüller an der Spitze zum “Ungehorsam” gegenüber dem Vatikan auf. Die Priester der Reformbewegung wollen Religionslehrer und Lehrerinnen predigen lassen und Geschiedenen und Ausgetretenen die Kommunion spenden.

Vielleicht ein Weg dem Priestermangel zu begegnen. Kärntens Diözesanbischof Alois Schwarz will sich nicht festlegen: “Darüber hat sich die Weltkirche zu entscheiden, nicht die Diözese Gurk.”
Quelle: www.orf.kaernten.at 11.7.2011
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Was glaubt man wird sich dann endlich in Kärnten abspielen mit den kath.Kirche  Kinderschändern aus den anderen Bundesländern, die immer wieder im Kreis geschickt werden, da hier noch unbekannt?
Nun villeicht hören wir in ein paar Jahren dann der und der Priester vegriff asich an Kindern  in Kärnten, oder?
Das ist die kath.Kirche Österreichs, ein Kinderschänder -Lobby -Verein der ganz großen Art, von  obersten bis zum Gläubigen -Mitwissertum und Vertuschungsstrategien, Motto:  wir sitzen es aus.
TOTE OPFER sind gute OPFER, oder nicht? Das ist der christliche Leitspruch!

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Verlogene Kirchentreue Gutachter gegen Kirchenopfer eingesetzt um die Vergewaltiger oder sexuell Misshandler zu schützen, überhaupt wenn es hohe Rangtäter sind….

Ferndiagnose von Kirchengutachter…
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