31. August 2011
N.Ö. Skandal – Staatsanwalt…
…die Justiz versinkt immer mehr im Kinderschändersumpf, da sie alle sichtbaren Handlungen verniedlichen…
Sex-Fotos mit Sohn “aus Tradition” – Vater nur angezeigt
Keine Festnahme
30.08.2011, 16:51

"Sexual-Pose Fotos, waren nur faLsch verstandene Vaterliebe?"
Ein mutmaßlicher Sextäter sowie der Umgang der Justiz mit ihm sorgen in Niederösterreich derzeit für Fassungslosigkeit. Obwohl sich der 47-jährige Türke bei eindeutigen Posen mit seinem zehnjährigen Sohn fotografieren hatte lassen, bleibt der zweifache Vater frei. Die Begründung: Der Missbrauch sei quasi jahrelange Familientradition, und alle hätten freiwillig mitgemacht.
Infobox
Mehr Niederösterreich- Nachrichten
Den Stein ins Rollen brachte eine Supermarkt- Verkäuferin. Ihr waren die entwickelten Fotos vom Heimaturlaub der Familie aus dem Bezirk Bruck an der Leitha beim Einschlichten zufällig aus dem Kuvert gefallen. Auf mehreren Bildern war dort der Vater in eindeutigen Posen mit dem jüngeren der beiden Söhne zu sehen.
Festnahme war bereits angeordnet
Die Angestellte alarmierte daraufhin sofort die Polizei. Nach einer mündlichen Anordnung zur Festnahme machte der Staatsanwalt nach der Einvernahme aber einen Rückzieher und zeigte den 47- Jährigen nur auf freiem Fuß an.
“Falsch verstandene Vaterliebe”
Als Begründung wurde angegeben, dass die an sich kinderpornografischen Posen nicht aus sexuellen Motiven, sondern aus falsch verstandener Vaterliebe entstanden seien. Dem Kind sei zwar alles unangenehm gewesen, es habe aber die Gefühle seines Vaters nicht verletzen wollen.
Christoph Budin, Kronen Zeitung/red
Quelle: www.krone.at 30.8.2011
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Fußfessel -Wien…
53 Fußfesseln für Wiener Häftlinge

Abnehmbare Fußfesseln, denn wie ist das beim Baden?
Seit 1. September 2010 gibt es in Österreich den elektronisch überwachten Hausarrest. 377 Häftlingen in ganz Österreich wurden bisher die Fußfesseln genehmigt, 53 davon in Wien.
Nur bei 20 Häftlingen wurde der Hausarrest widerrufen.
Zwei bis fünf Geräte pro Woche installiert.
29.000 Hafttage per Hausarrest verbüßt
Derzeit stehen 132 Personen in Österreich unter elektronisch überwachtem Hausarrest,
13 Prozent sind Frauen. Pro Woche werden etwa zwei bis fünf Geräte installiert, beantragt wurde die Fußfessel bis 29. August in 853 Fällen.
29.000 Hafttage sind bisher per Hausarrest verbüßt worden.
- Drei Viertel der Häftlinge mit Hausarrest verbüßen ihre gesamte Strafe daheim,
- ein Viertel einen Strafrest.
Die durchschnittliche Dauer für die Fußfessel beträgt derzeit knapp drei Monate.
In 20 Fällen wurde der elektronisch überwachte Hausarrest widerrufen und der Insasse in die Anstalt überstellt.
Verlust des Arbeitsplatzes, Nichteinhaltung der Wochenpläne sowie Verstoß gegen sonstige Auflagen waren die Gründe.
Voraussetzungen für die Fußfessel
- Eine voraussichtlich noch zu verbüßende Strafzeit von maximal bis zu zwölf Monaten.
- Eine geeignete Unterkunft und Beschäftigung.
- Ein Einkommen zur Bestreitung des Lebensunterhalts.
- Vorliegen von Kranken- und Unfallversicherungsschutz.
- Schriftliche Einwilligung aller im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen.
- Prognose, dass nach Prüfung der Wohnverhältnisse, des sozialen Umfelds und allfälliger Risikofaktoren sowie bei Einhaltung der aufzuerlegenden Bedingungen diese Vollzugsform nicht missbraucht wird.
Verein Neustart betreut Fußfessel-Häftlinge
Technisch gab es bisher laut Strafvollzugsdirektion keine Probleme. Die elektronische Fußfessel gleicht einer überdimensionalen Armbanduhr, die am Fußgelenk angebracht wird.
Die Fußfessel ist mit einer Basisstation verbunden, die an jenem Ort aufgestellt wird, an der sich der Häftling täglich zu einem festgelegten Zeitpunkt einfinden muss. Tut er das nicht, schlägt die Fußfessel via Basisstation in der zuständigen Anstalt Alarm.
Während des Hausarrests werden die überwachten Personen durch den Verein Neustart betreut. Die Entscheidung über den elektronisch überwachten Hausarrest liegt bei den Vollzugsbehörden.
Kontrollen aus Ferne ermöglicht.
- Alkoholkontrollen für 50 Häftlinge
- Seit April 2011 gibt es nicht nur die elektronische Überwachung,
- sondern auch Alkoholkontrollen.
- 50 Häftlinge wurden mit einem Alkomaten ausgestattet, der Kontrollen aus der Ferne möglich macht.
Diese Geräte sind vor allem für Straftäter vorgesehen, bei denen im Fall von Alkoholeinfluss Straftaten zu befürchten sind.
Ein prominenter Fußfesselträger ist etwa der ehemalige Konsum-Generaldirektor Hermann Gerharter.
- Das System soll nun auch in Deutschland bundesweit eingeführt werden, die Fußfessel ist ab kommenden Jahr geplant. wien.ORF.at; 30.11.10
Die Gewerkschaft kritisierte kurz nach der Einführung der Fußfessel, dass die Haftanstalten in Wien chronisch “überbelegt” waren. Auch die elektronische Fußfessel bringe kaum Entlastung.
| Wiener Gefängnisse “überbelegt” |
salzburg.ORF.at; 18.8.11
Eine elektronische Fußfessel hielt unterdessen einen 19-Jährigen Salzburger nicht ab, weiter schwunghaften Handel mit Drogen zu betreiben. Er wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, fünf muss er absitzen.
| Drogenhandel mit Fußfessel
Quelle: www.orf.wien.at 31.8.2011 ——————————————————————————————————— |
Man verschweigt der Öffentlichkeit,
dass auch Sexualverbrecher sprich Kinderschänder an dieser Hafterleichterung teilnehmen und ebenfalls nicht überprüft werden können mit wem der Täter gerade Sex hat, mit dem Kind oder seiner Frau? Die er sich natürlich anschaffen wird, da es seine Chancen in den Augen der Psychiatrischen Sanatorien- „endlich normal und geheilt zu sein” und daher eher einer Entlassung entgegen geht als anders..
Die Psycho -Sanatorien verlangen für die Sonderbehandlung von Sexverbrechern 1000.-.Schweizer Franken, d.s. circa 802.-Euro im Tag und pro Kinderschänder in Österreich!
Die Kosten für die Fußfesseln kosten folgendes für jeden Hausarresthäftling:
Heute scheut der Kostenaufwand so aus:
132 Personen werden derzeit in Österreich mit Fußfesseln überwacht:
Die Firma XImo Tech bekommt im Jahr 3,5 Millionen Euro.
So kostet ein überwachter Hausarrest alleine die Technik: 26.515.-Euro
Die Überwachung durch Sozialarbeiter vom Imperium -Verein Neustart kostet:
1 Hausarrestbetreuter Häftling 10.918,44 Euro
Um es noch drastischer Ihnen vor Augen zu führen in Schilling:
XImo Tech verlangt pro Häftlingsüberwachung:
371.210.-S
Haftentlastungsverein Neustart:
152.858.160.- S
Errechnet laut dem Jahr 2o1o wo diese Zahlen publik wurden.
Und der beachtlichen Rückfallsquote, wobei hier Kinderschänder wie die Erfahrung bis heute uns zeigte erst nach Jahren zur Anzeige gebracht werden und daher diese Rückfallszahlen vom Verein NEUSTART Â geschönt sind!
Ein Häftling in einem ganz normalen Gefängnis, kostet dem Steuerzahler im Tag max.100.-Euro = 1400.-S
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Die verschiedenen Zahlenangaben vom Verein Neustart und der Gefängnisleitung und Innenministerium usw…
1 Jahr Füßfesselüberwachung…
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Mark Dutroux’s Frau will…
…will ihre Entlassung aus der Haft bewirken…
Hier können Sie lesen, wie es im Fall Mark Dutroux, den Aufdeckern erging, es gab 27 tote Zeugen….
Die toten Zeugen im Fall Mark Dutroux…
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Dutroux’ Ex-Frau unternimmt neuen Anlauf für Entlassung
Das zuständige Gericht erörterte am Dienstag im südbelgischen Mons einen neuen Antrag Martins, berichtete die Nachrichtenagentur Belga.
| Die Frau des Kinderschänders Mark Dutroux versucht erneut, ihre Haftentlassung zu erreichen.
Foto: REUTERS |
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Ex-Frau Martin, von Mark Doutroux
Brüssel – Michelle Martin, Ex-Frau des Kinderschänders Marc Dutroux, hat einen neuen Anlauf für ihre Entlassung aus der Haft unternommen. Das zuständige Gericht erörterte am Dienstag im südbelgischen Mons einen neuen Antrag Martins, berichtete die Nachrichtenagentur Belga.
Martin war vor einigen Monaten mit dem Vorhaben gescheitert, in ein französisches Kloster zu gehen. Nach Medienberichten weigerte sich das Kloster, die Komplizin von Belgiens bekanntestem Verbrecher aufzunehmen.
Wegen dieses Fehlschlages wollte der Anwalt Martins keine detaillierten Angaben über das Vorhaben seiner Mandantin machen. Das Gericht will laut Belga am 15. September über das Gesuch entscheiden.

Mark Dutroux Fall, dessen Mittäter u. Opfer...
Martin soll nach 15 Jahren Haft unter Auflagen vorzeitig freigelassen werden. Als Komplizin von Dutroux, der sechs Mädchen entführt und drei davon ermordet hatte, war sie im Jahr 2004 zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Sie ist bereits seit 1996 hinter Gittern. (dpa)
Quelle: www.tt.com 31.8.2011
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Sein Opfer Darenne, wollte im bei Gericht in die Augen schauen und schrieb ein Buch darüber….
Belgiens Fall Mark Dutroux…
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Fall Priklopil – österreichs Mark Dutroux Fall? Sehr viele paralellen gibt es, viele unschuldige Menschen gemobbt, vor Gericht gezerrt, und sogar vor Mord schreckte man nicht zurück… Dieser Fall stinkt zum Himmel…
Fall Priklopil österreichs Marc Dutroux Fall?
30. August 2011
1 Jahr Fußfessel-Überwachung…
…und die Kosten Lügen vom Verein Neustart und Polizei für diese elektronische Überwachung:
Heute scheut der Kostenaufwand so aus:

Die Fußfesselüberwachung für Kinderschänder, verantwortungsloser kann man gar nicht mehr handeln...
Und das sind die Kosten für die Fußfesselüberwachung: Diese Maßnahme alleine vonXlmoTech kostet alleine im Jahr 3, 5 Millionen Euro!
Der von der Justiz so viel gepriesene Verein Neustart wird ebenfalls im Jahr für die nun 90 Häftlinge 7.558.920.-EURO von Steuergeldern 2010 im Jahr beglückt.
Und wie wir hier lesen können im Bericht oben, sind in 9 Fällen alleine in Vorarlberg die Überwachung wieder in Haft übergegangen.
Also FEHLGESCHLAGEN - wieder RÜCKFÄLLIG GEWORDEN!
Warum? Wenn das so gut funktioniert wie der Verein Neustart Lobbyist von Kriminellen, es immer wieder behauptet.
Der Überwachungsfirma Xlmo Tech wird das völlig egal sein, da sie ja 3,5 Millionen EURO im Jahr, damit verdient?
Natürlich gibt man nicht zu bei diesen Summen, dass diese Methode schon
2 Mal als untauglich ausgewiesen wurde!
Und auch für Kinderschänder angewandt wird und es hier absolut keine Überprüfungen geben kann, wenn sich so ein Täter einem Kind nähert. Oder es im Heimurlaub sprich “Hausarrest” vergewaltigt, da er ja in ein soziales Netz zurückgeführt wird. Letzteres sogar Vorschrift ist.
Wir die Bevölkerung werden schon seit Jahren von diesem Verein Neustart belogen!
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Ein Jahr elektronische Fußfessel: 30 Vorarlberger unter Hausarrest
Österreichweit gibt es derzeit 125 Fußfesselträger. -

Abnehmbare Fußfesseln, denn wie ist das beim Baden?
©APA
Wien, Bregenz – Die elektronische Fußfessel wurde am 1. September 2010 in Vorarlberg eingeführt. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und Neustart- Sprecherin Dorit Bruckdorfer kann eine erfreulich positive Bilanz ziehen: „Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden. Das Konzept des überwachten Hausarrests funktioniert sehr gut.”
Mit insgesamt 30 Fußfesselträgern in Vorarlberg und 344 in ganz Österreich erfreut sich die Haftalternative auch bei den Verurteilten großer Beliebtheit.
„Diese Zahlen beziehen sich allerdings auf das gesamte Jahr. Aktuell gibt es im Ländle neun aktive Fußfesselträger, österreichweit sind es 125“, differenziert Bruckdorfer.
19 Abbrüche
Und auch die 19 Hausarrest- Abbrüche stellen im internationalen Vergleich einen eher geringen Wert dar. Die Abbrüche sind zum größten Teil auf den Alkoholkonsum der Delinquenten zurückzuführen: „Generell besteht ein 0,5- Promille- Gebot. Bei einigen wird aber auch ein striktes Alkoholverbot ausgesprochen. Wenn sich jemand nicht daran hält, erfährt die Justizanstalt davon und die mögliche Konsequenz ist die Beendigung des Hausarrests.”
Das wiederum hätte zur Folge, dass die Verurteilten ihre weitere Haftstrafe im Gefängnis absitzen müssten. Weitere Gründe stellen aber auch
- der Verlust des Wohn-
- oder Arbeitsplatzes
- oder sogar der „Abbruchswunsch” des Fußfesselträgers selbst dar.
Voraussetzungen für Fußfessel
Die Aufgabe von Neustart besteht darin,
- die Voraussetzungen der potenziellen Fußfesselträger zu überprüfen.
- Nebeneinemständigen Wohnsitz
- muss auchein Vollzeitarbeitsplatz bestehen.
- Je nach Fall gewährt die Justizanstalt auch andere „Arbeitsverhältnisse”.
- Beispielsweise in Form von Kinderbetreuungen, wenn Mütter auf ihre Kinder aufpassen.
- „Es geht eben vor allem darum, einen geregelten Tagesablauf, eine Tagesstruktur vorweisen zu können”, erklärt die Neustart-Sprecherin.
Mit Hilfe der vorgelegten Arbeitszeiten wird dann ein sogenannter Wochenplan erstellt, der genau regelt, wann das Haus verlassen werden darf und wann zurückgekehrt werden muss. Am Wochenende müssen die Fußfesselträger zudem daheim bleiben. „Außer zum Einkaufen dürfen sie nirgends hin”, verdeutlicht Bruckdorfer die Einschränkung der Verurteilten.
„Gitterstäbe im Kopf”
Es handelt sich schließlich um eine Strafe. Und auch wenn die Gitterstäbe nicht permanent sichtbar sind, so tragen die Betroffenen sie gleichwohl in ihren Köpfen: „Die Sorge, dass der Alarm ausgelöst wird, schwingt ständig mit. Vor allem wenn unerwartet ein Stau entsteht.”
VN / Wolfgang Heyer
Quelle: www.vol.at 30.8.2011
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Die KOSTEN dafür sind horrent!
Fußfesselüberwachung hatte massive Mängel…
….im Jänner 2007 hat Herr Zambaty der Chef des Imperiums NEUSTART
offen zugegeben, dass diese elektronische Überwachung schwere Mängel aufweist und von Häftlingen leicht unterlaufen werden kann! Daher hat er das Jahresprojektgestoppt!
Kostenpunkt circa: für 18 Häftlinge die 2006 Jänner bis Jänner 2007 überwacht wurden
1. 512. 358, 60 EURO
1. 512.358,60 Euro i. Jahr sind für – 1 Häftling = 84.019,9 Euro
Im Monat: - 7.001,6 EURO für 1 Häftling
Im Tag: 233,3 EURO für 1 Häftling
Eine angenehme Summe, oder? Und es war KEIN ERFOLG zu melden, daher wurden sie abgesetzt!
19 offizielle Abbrüche (einer davon in Vorarlberg schlug seine Frau Krankenhaus reif, super Erfolg oder?) des Hausarrestes sind auch zu erwähnen und wenn es in Wahrheit 125 Fußfesselträger Österreichweit sind, so ist das eine nicht so gute Prognose sage ich.
Da hier auch Sexualstraftäter in diesen erleichterten Vollzug – Hausarrest kommen, so kann man erst Jahre später zurückverfolgen, wenn eines seiner Opfer ihn zur Anzeige bringt, die Fußfessel „Erfolge” ablesen, wie diese tatsächlich aussehen…
Ein Dieb wird sich beim Einkaufen vielleicht zusammenreißen, beim Schmuck der Großmutter z.B.: Weniger, oder nicht? Kontrollieren kann man das nicht, denn wenn die Familie nicht anzeigt bleibt dieser Rückfall unbemerkt. Es kommt auch auf die Länge der Fußfesselüberwachung an und seine finanzielle Lage, oder?
Die Sorge der Täter ist bei den meisten überhaupt nicht vorhanden, denn wenn ein Betrüger Fußfesseln trägt, wer, oder
was hindert ihn daran weiter seinen betrügerischen Geschäften nachzugehen, in der heutigen digitalen Welt?
Also von Erfolgen hier zu sprechen ist eine Veraschung der Bevölkerung vom Verein Neustart!
Ein Jahr Fußfessel
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Acht Beamte überwachen 133 Häftlinge im Hausarrest
08. September 2011 16:25
Justizministerin Beatrix Karl demonstriert großes Interesse für eine Fußfessel.
Gröbere Zwischenfälle oder Manipulation des Geräts gab es noch nicht
Wien – Ein Jahr ist die Fußfessel nun alt, trotzdem sieht die Überwachungszentrale im Wiener Landesgericht immer noch so aus, als wäre sie soeben frisch bezogen worden. Kein Wunder, denn acht Beamte sind derzeit für 133 Häftlinge im offenen Vollzug – sprich: jene mit dem Privileg “Hausarrest” – zuständig. Montag bis Sonntag. Rund um die Uhr.
Manipulation? “Hat es noch nie gegeben”, sagte Bezirksinspektor Karl Peinhart. Ein paar Mal sind er und seine Kollegen alarmiert worden. “Bei einem hat sich die Fußfessel gelockert – im Zuge eines Zweikampfes beim Fußball.” Einem anderen ist auf der Baustelle ein schweres “Trumm” aufs Bein gekracht, da hat es dann in der Zentrale ebenfalls gepiept.
Falsche Bewegung löst Alarm aus
Nach großer Freiheit klingt ein Leben mit Fußfessel nicht, denn jede falsche Bewegung löst Alarm aus. Sogar dann, wenn jemand das Standgerät abstaubt und dabei ein bisserl verrückt – piep! Peinhart und Kollegen telefonieren sehr viel mit ihren “Klienten”; ob alles ok ist, wenn jemand verschlafen hat oder einmal früher von der Arbeit nach Hause geht. Neuerdings gibt’s auch einen eingebauten Alkomaten, der vor allem für jene bestimmt ist, die wegen eines Trunkenheits-Delikts fußgefesselt wurden.

Justizministerin Karl, dürfte bei Kostenfragen blind sein...soviel zum Sparprogramm
Am heutigen Donnerstag war Justizministerin Beatrix Karl zu Gast. Sie ließ sich von Peinhart das System Fußfessel genau erklären und zeigte sich anschließend sehr zufrieden mit dem ersten Jahr. Die Technik habe sich bewährt, es gebe keinerlei Anlass zur Klage oder Kritik. Revierinspektor Peinhart ist ebenfalls angetan vom Status quo, wagt aber dennoch einen Blick in die Zukunft – und die könnte GPS heißen. (APA)
Quelle: www.derstandard.at 8.9.2011
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Fußfesselerfolge Vorarlberg….
Fußfesselerfolge Vorarlberg…
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Die Kostenlüge – Fußfessel... Herr Zempaty vom Verein Neustart gab im Jänner 2007 schon zu, dass die Überwachung nicht tadellos funktioniert und daher kein Hilfsprogramm sei… Kriminelle führen durch einen Tunnel mit ihrem Auto und so war er nicht mehr zu orten…
Die Kostenlüge -Fußfessel…
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29. August 2011
Kinder schauten immer gleich zu Boden…
“Seine Kinder mussten ihre Gesichter verstecken”
Das Missbrauchsdrama in St.Peter am Hart (OÖ). In “Heute” spricht jetzt ein Schulfreund des mutmaßlichen Inzest-Vaters (80), der seine beiden Töchter (45, 53) 41 Jahre lang versteckt, bedroht und missbraucht haben soll. Wahnsinn: Die Gemeinde glaubt an seine Unschuld!

Max D. ein Schulkollege von Gottfried W....
© Vitzthum
Max D. kennt das Inzest-Monster seit der Schulzeit
© Stringer Austria / Reuters
Bilder rund um das Inzest-Horrorhaus von Braunau
“Die Mädchen waren im Schulalter ganz normal. Irgendwann haben der Friedl und seine verstorbene Frau sie aber nicht mehr unter die Leute gelassen. Da muss das mit dem Missbrauch begonnen haben“, berichtet der Schulfreund von Inzest-Vater Gottfried W. (80), Max D. (86): “Wenn man sie gesehen hat, haben sie kurz gegrüßt, dann aber sofort wieder in den Boden geschaut.”
Unfassbar: Dem Nachbarn habe W. erzählt, dass die Töchter keine Sonne vertragen, sie deshalb nicht ins Freie können. “Sie mussten ihre Gesichter verstecken”, so Max D. Gottfried W. befindet sich in U-Haft, schweigt.
Wahnsinn: Ein Großteil der Bewohner von St. Peter glaubt, dass er unschuldig ist. Sie fürchten, dass sich W. im Gefängnis etwas antun könnte …
Robert Loy
Quelle: www.heiute.at 29.8.2011
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In der Kinderschänderszene sind solche Sexverbrecher die “SUPER VIPs”…. Fritzl & Co.
Super VIPs sindFritzl & Co. bei den ….
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Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern u.Vergewaltigern sowie Sexualmördern…
Justizias Bauchfleck vor Kinderschändern…
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Offenes SCHREIBEN an Justizministerin Dr. Karl!
Offenes Schreiben an Justizministerin Karl
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Nun sind die Gutachter am Werke…
…im Fall von Gottfried W. St.Peter am Hart Nr. 12 bei Braunau…
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Das sind Österreichs berühmteste Gutachter...
Diese Gutachter o. machten Schlagzeilen, im negativen wie im positiven…
Jetzt und immer schon  bei Sexualverbrechen, sind die Psychiater am Zug und entscheiden praktisch den ganzen weiteren Prozessverlauf bestimmen diese Gutachter
Tätern ist das Lügen erlaubt!
Gutachten werden erstellt damit man dem Täter kein Unrecht geschieht!
Der beschuldigte Sexverbrecher wird begutachtet ob nicht:
- Im Vorfeld schon die Anklage fallen gelassen wird,
- Oder ob eine Haftunfähigkeit des Sexverbrechers vorliegt,
- Ob der Sexverbrecher gar nicht mehr zu einer Vergewaltigung fähig gewesen wäre,
- Ob der Sexverbrecher gar schon impotent gewesen sei, (in einer Zeit von Viagra & Co.)
- Ob er schon so gebrechlich war, dass er gar nicht mehr fähig war lebenslang eingeschüchterte Opfer zu vergewaltigen,
- Ob er überhaupt noch seine Taten, wenn es so gewesen sein sollte, überhaupt in einem zurechnungsfähigen Stadium gemacht hat,
- Ob er überhaupt Alkoholiker war und dann zu solchen Tathergängen fähig war,
- Ob er laut Erzählungen seines Umfeldes irgendwo als gewalttätig in Erscheinung trat, usw.

41 Jahre sexuelle -körperliche Gewalt und niemand merkte etwas?
Opfer müssen die Wahrheit sagen!!!
Bei  den Opfern schaut das ganz anders aus:
- Die müssen genau wissen zu welcher Tag & Nachtzeit das Verbrechen an ihnen stattfand, .z.B.:(als 4 Jährige bis heute 2011, als 12 Jährige bis heute 2011)
- Orte der Tatbegehung, genau beschreiben,
- Welche Art von Sexual Praktiken angewandt wurden, sadistische oder „normale”,
- Welche Merkmale der Täter hat, damit Fremdtäterschaft ausgeschlossen werden kann,
- Ob er ein Muttermal irgendwo hat, das die Opfer bezeugen könnten,
- Ob das Glied steif wurde, beim Vergewaltigen,
- Wie oft es im Tag oder in der Woche geschah,
- Welche Unterhose er getragen hatte,
- Ob der Täter Laute von sich gegeben hat und welche,
- Ob Samenerguss stattfand,
- Ob es zur Vergewaltigung kam und wie oft,
- Was der Täter sonst noch mit ihnen angestellt hat vaginale Küsse, Orale Befriedigungen an ihnen ,
- oder er es an sich vollziehen ließ, wie oft das von statten ging, und wann und wo.
Das ist nur ein grober Umriss einer Befragung durch Gutachter, die ja meistens vom Sexverbrecher gut bezahlt werden.
Opfer werden hier durch eine Hölle von Befragungen gejagt und wenn sich das Opfer um eine Jahreszahl irrt, so ist es schon unglaubwürdig. Oder das Muttermal hat der Täter nicht links auf dem Hodensack sondern rechts, so ist das Opfer schon unglaubwürdig.
Außerdem wird ein schweres Sexverbrechen bei den Opfern in der Seele GESPEICHERT und diese Erinnerungen bleiben für immer wach immer abrufbar. Daher beschuldigt man auch Opfer sie hätten diese Aussagen „auswendiggelernt” bei Gericht  abgetan und wird somit auch als unglaubwürdig abgestempelt.
Dabei ist es heute wissenschaftlich erwiesen schwere Stresssituationen  wie bei Sexverbrechen an Kindern sind unglaubliche Stresssituationen  die damit wie eingebrannt  wach im Gedächtnis bleiben, so als wäre es gestern gewesen. Immer abrufbar!
Für Gerichte Gutachter und Rechtsanwälte von Sexverbrechern sind das dann unglaubwürdige Aussagen eines Opfers, da vielleicht irgendwo gelesen, auswendig gelernt und nachgeplappert wurden, unterstellte man schon immer Opfern von sexueller Gewaltverbrechen!
Und dann kommen Gutachter auf das: “false memory syndrom”, dass natürlich nur dienlich für Sexverbrecher erfunden wurde, ( 18.Jh.) in der jetzigen Zeit 2011 Â noch immer angewandt wird! (Fall Barbara O.Ö.!)
UM SEXVERBRECHER FREI ZU BEKOMMEN, ODER MIT NIEDRIGEN STRAFEN davon kommen lässt!!!
©Text h.reisinger
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Es gibt keine Ausbildung an Unis für Gerichtsgutachter, daher kann das jeder werden…Und daher sieht man was da herauskommt sogar Opfer, die durch Gutachterin Dr. Kastner in einen erneuten Selbstmordversuch getrieben wurde….
Österreich hat nicht einmal einen Lehrstuhl …
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Würde der Fall Barbara aus O.Ö. anders ausgegangen sein, wenn Dr. Kastner im Dez. das Handtuch als Gutachterin wirklich geworfen hätte?
Würde Barbara noch leben?
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DER FALL BARBARA- Großeltern, Ex-Richter und Gerichtsgutachter als mutmaßliche Kinderschänder angezeigt…
Fall Barbara Wagner Jauregg -Linz
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28. August 2011
Sexverbrechen spalten Familien sowie…
…Orte, Freundschaften usw….
Sexuelle Gewalt in Familien…
Ich spreche hier immer mit dem Blickpunkt eigener Erfahrungen!
Und man kann es bei allen Fällen die aufgedeckt werden nachlesen, dass das Kinderschänder-System heute genauso noch funktioniert; wie in den 50iger Jahren!
Spaltet alle Familien in Pro und Kontra, die letzteren sind die kleinere Gruppe, die aus der Person die mit dem Kind aufdeckt, Â meistens besteht. Sei es nun die Mutter oder eine älteres Geschwisterl, da es Beobachtungen machte. Oder die Opfer selbst glauben, dass wenn sie es der Mutter erzählen ein Ende gesetzt wird und der Sexverbrecher aus dem Haus verbannt wird.
In den meisten Fällen passiert dann nichts, weil man:
- Die Familie sich nicht zerstören lassen will.
- Weil der gute Ruf plötzlich zerstört wäre den die „Familie” in der Öffentlichkeit genießt.
- Das Ansehen der Familie, bei Pflegekindern oder Adoptivkindern (bei den Behörden zerstört werden würde.
Das sind so die ersten Beweggründe von Müttern, nach einer großen Auseinandersetzung mit dem Sexverbrecher und deren Schwüren: „Es nie wieder zu tun, wieder Glauben geschenkt wird und die Idylle von heiler vorzeige Familie geht weiter…
Viel leichter werden Nachbarn angezeigt, da hier der Schutz in der eigenen Familie voll funktioniert. Ist es der Vater oder Groß-Stiefvater schaut das ganze viel anders aus.
Kinder bleiben mit ihren schweren Sorgen, körperlichen seelischen Schmerzen isoliert auch in der Familie, da die Sexverbrecher dich so mit Einschüchterungen bei der Stange halten, dass man glaubt dem nie entrinnen zu können!
Wenn dann noch Waffen im Spiel sind so weiß man als Kind nie, wann der Täter es ernst mit dem Revolver meint, dass er jemanden von der Familie etwas antut. Nur um diese Person zu schützen lässt man die grausamen Verbrechen über sich ergehen, da man nicht für den Tod eines Familienmitgliedes, des Lieblingstieres, Â auch noch die Verantwortung tragen will und kann!
Es ist für mich heute noch, Â eine Diskriminierung von betroffenen Menschen, wenn man den Eltern und Kindern vorgaukelt in Kindergärten und Schulen, dass wenn sie Halt- Stopp schreien, oder in Chören NEIN schreien, die Kinder, sie sich vor Kinderschändern schützen können! Ich finde es skandalös, dass man diese schweren Verbrechen an Kindern so leichtsinnig und oberflächlich behandelt, dass es einem als Opfer den kalten Schauer über den Rücken jagd, weil ein betroffenes Kind dadurch Re-Traumatisiert wird, weil es ihm zu Hause beim Vater noch nie gelang ihn mit „Lass mich in Ruh, ich will das nicht,” der Sexverbrecher von ihm gelassen hätte. Sondern weil es von dem Theaterstück zu Hause erzählt, der Täter brutalere Einschüchterungen sich ausdenkt, damit das Kind gar nicht auf die Idee kommt irgendjemanden etwas davon zu erzählen.
Es passieren 97,6 % in Familien die Sexverbrechen ob es sich nun um eine Familie eines Mittelschulprofessors handelt oder die eines Politikers, das ist ganz egal, sie haben eines gemeinsam, der Fall wird vertuscht.
Es werden nur 2,4 % öffentlich! Alles andere bleibt unter dem Mantel, des WEGSCHAUENS und der
VERVERVVERTUSCHUNG hängen.
Die Bevölkerung ist überhaupt nicht aufgeklärt, weil man  sich immer noch sagt:
- MEINE KINDER oder ENKEL, kann es nicht treffen, die haben in der Schule gelernt wie man sich wehrt und wenn man NEIN, sagt dann schützt das vor sexuellen Misshandlungen und sexuellen Vergewaltigungen.
- Ein schlimmer Fehler ,wenn man das als Eltern glaubt. Es ist vielleicht der einfachere Weg, aber trifft es dann eines Ihrer Kinder, sieht Ihre Welt mit einem Schlag ganz anders aus. Überhaupt wenn es ein Freund der Familie war, oder der im Haus ein und ausgegangene Babysitter, oder der eigene Mann und Vater.
Daher wünsche ich mir Eltern, die sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzen und für sich und mit anderen Eltern sich zusammenschließen um Forderungen an die Justiz zu stellen, denn Mindeststrafmaß ab 5 Jahre Haft wäre wohl das Mindeste was man fordern kann, für  zerstörte Leben von betroffenen Kind- Opfern, für alle Sexverbrecher ob nun:
- Exhibitionist,
- Kinderschänder-Ring- Beteiligte, (sind alle erwiesener Weise, reale Kinderschänder!!!)
- Vergewaltiger,
- Kinderschänder mit SM-Vorlieben, sadistische Veranlagungen,
- Tiervergewaltiger,
- Kinderschänder als Grapscher usw…
Alle müssen, durch einen abschreckenden Strafrahmen ihre Grenzen gezeigt bekommen und zwar von der Justiz!
Außerdem liebe Eltern sollten wir fordern:
Dass wir um unsere Kinder und Enkelkinder schützen zu können:
- Die Veröffentlichung im Internet aller auffällig gewordenen Sexverbrecher mit:
- Aktuellen Fotos,
- Wohnadresse,
- Strafregisterauszug über Sexverbrechen, die derjenige schon vorher begangen hatte.
- Natürlich müssen hier alle rein, auch Politiker, deren Angehörigen und alle Promis sonst brauchen wir das nicht machen, da sich die Akademiker meistens Kinder aus armen Familien oder Heimen nehmen und dann die Verfahren eingestellt werden, oder gar nicht zur Anzeige gelangen, da vorher schon das gefundene Material verschwindet gegen gute Bezahlung versteht sich!
Korruption gibt es überall und jederzeit, auch bei Kinderschändern die bestechen dann gewisse schon ihnen bekannte Polizeibeamte und Staatsanwälte sowie Richter und dann kommt nie etwas heraus!
Siehe Promi-Prozesse wie Wetterfrosch Kachelmann, oder Strauß Kahn, der auch bestimmt etwas in den USA nachgeholfen hat!  Aber auch in Österreich ist das sehr weit verbreitet:
Fall Barbara, die sterben musste, warum eigentlich?
Weil sehr „ehrenwerte Männer” Ex-Richter, Â … ein Sachgutachter aus Graz, noch in Dienst, und die Großeltern, des Opfers hier vor Gericht gehörten?
Weit hat es der österreichische Staat gebracht! Aber das hat auch etwas mit der Familie zu tun und wie gespalten sie nun ist. Schlimm, wenn Großeltern Geschäfte mit Enkelkinder machen, das ist ja kein Einzelfall auch in Burgenland war ein ähnlicher Fall!
Sexverbrechen spalten Orte in FÜR- Kinderschänder und natürlich die Opfer die GEGEN Kinderschänder  sind!
Die Opfer verlassen meistens die Tatorte und Orte wo sie wohnten, um überhaupt einmal Abstand zu allem zu bekommen. Wer am Tatort bleibt, wird es schwer aufarbeiten können!
Text: h.reisinger 28.8.2011
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27. August 2011
Würde Barbara noch leben?
…die Mutter ist fest von den Aussagen ihrer nun ermordeten Tochter überzeugt….
Würde Barbara noch leben,
Wenn Psychiaterin Dr. Heidi K: im Dez. 2010 wirklich das Handtuch geworfen hätte? Wäre dieser Fall, wenn Barbara in anderen Gutachter Händen gewesen wäre, anders ausgegangen?

Gerichtsgutachterin für Sexverbrecher Heidi K. v. Wagner Jauregg Krankenhaus...
Hätten die Ärzte im Wagner Jauregg nicht mit brutalen Drogen das Mädchen ruhig stellen müssen, weil es sich angenommen gefühlt hätte? Ganz zu schweigen, dass man dem Mädchen dann auch noch eine Narkose drauf spritzen hätte müssen und sie noch leben würde?
Gutachterin Heidi K. wirft das Handtuch, hieß es groß in den Medien…
Ich sage ja!
Frau Dr. Kastner nur ihr Gutachten war der Auslöser und Rechtsanwalt Moringer’s öffentlich Hinrichtung von Barbaras Glaubwürdigkeit die bei Opfern ohnehin nicht mehr vorhanden ist, da man darauf getrimmt wird von den Sexverbrechern.
Und hätten Sie das Wort gehalten von 2010 und wären Sie als Gutachterin verschwunden von der Bildfläche, so könnte Barbara noch leben, ist meine ganz persönliche Meinung!
Dass den Rest die Ärzte vom Wagner Jauregg -Landesnervenklinikum Linz erledigt haben ist noch einmal eine andere Seite die gründlich durchleuchtet gehört!
Denn dass man hier die verzweifelte Mutter mit der Unterschrift als Mitverantwortliche gleich mit ins Verbrechen ziehen will, ist ebenfalls eine große Sauerei von den Ärzten! Denn die Mutter ist kein Arzt und wird nicht wissen können welche Auswirkungen solch eine brutale Junkie Methode haben kann.
Ich denke nicht, dass der Mutter hier auch gesagt wurde:
Ihre Tochter könnte auch an der Überdosierung sterben, oder doch?
Ich glaube das nicht!
Daher sollte bis dieser Fall endlich geklärt wurde, weder Frau Dr. Kastner ihren Beruf weiter als Gutachterin ausüben dürfen, noch die an der Tötung von BARBARA beteiligten Ärzte!
Vielleicht bezahlt das Wagner Jauregg Krankenhaus Linz den Eltern SCHWEIGEGELD um den Skandal los zu werden, der BARBARA den Tod brachte!
Gehört habe ich nichts von einer Suspendierung von Ärzten, bis alles geklärt ist!
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Dr. Heidi Kastner ist nun der Star unter den Gutachtern nach Star Gutachter Friedrich…
Dr. Heidi Kastner gibt wieder tolles von sich…
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Wegen diesem Ex-Richter musste Barbara sterben?
Haben seine Freunde von Rechtsanwälten und Gutachterin Kastner alles getan um ihn zu retten?
Ex Richter unter Verdacht…
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Knalleffekt Ex-Richter im Fall Barbara und seine gemeinsamen Freunde, musste frei gelassen werden….
Knalleffekt, Richter musste frei…
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Gutachterin Dr.Heidi K….
Gutachterin Dr. Heidi K..
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Dr. Heidi Kastner gibt wieder tolles von sich…
Gerichtsgutachterin Kastner,
wurde schon wieder gefragt und  begutachtet  vielleicht  auch noch die Opfer für  ihren Peiniger und  Sexverbrecher – Psychopaten Gottfried W.?
…hatten diese beiden Opfer überhaupt eine andere Möglichkeit gehabt  müsste man sich fragen, oder?
Sie hatten keine!
Skandal durch Welser Staatsanwalt…
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!
Denn sie lebten seit ihren frühen Kinderjahren (4 und 12 Jahre) in Angst und Schrecken, wussten nie wann er ernst macht und daher kommt das Schweigen ihr gescheiten „EXPERTEN” die ihr euren Ruf zerstört mit euren unglaubwürdigen Argumenten gegen die betroffenen Menschen!
Hier ausgenommen der Grazer Gutachter Roland Bugram der Gottfried W. richtig eingestuft hat!

Primara Heidi Kastner mit ihrem "false memorie syndrom" um Kindopfer wieder in Selbstmordgedanken zu treiben...
Und dass die Medien noch immer nach dem Skandal Fall Barbara, im Wagner Jauregg Krankenhaus Linz – Primar Heidi Kastner ohne Ausbildung in Kinder & Jugendpsychiatrie – und was das Wissen über sexuelle Gewaltverbrechen anbelangt, vorweisen kann, um Fachauskunft fragt, ist für mich auch unverständlich und  zeigt  auf, dass wir  in Wahrheit gar keine ausgebildeten Fachleute haben, was Kindopfer und Opfer von Jahre langen sexuellen Verbrechen anbelangt!
DIE SCHIEFE OPTIK der JUSTIZ in ÖSTERREICH!!!

Urteile werden von Rechtsanwalt des Sextäters, - GutachterInnen und Richter  und deren Deals gemacht....
Dass sich Gutachter nur auf Seite der Kinderschänder schlagen ist auch ein Skandal und dass solche Leute ohne Ausbildung noch die Kindopfer befragen dürfen, ist das größte juristische Verbrechen nach den Sexverbrechen an den Opfern!
Das Verfahren wurde auf die These Heidi Kastners aufgestellt, die schon lange nicht mehr in Gebrauch bei seriösen Gerichtsgutachtern ist, da, das „false memorie syndrom „ nichts anderes den Opfern unterstellt,als  dass sie lügen würden! Von von Gerichtsgutachterin Heidi Kastner aber strikt behauptet wurde, um einen Ex-Richter und seine Kinderschänder Freunde -Mittäter auf einen Tatsch frei zu bekommen!
Das musste so sein, hier konnte keiner benachteiligt werden da sonst sich die benachteiligten Kinderschänder -Mittäter aufgeregt hätten und vielleicht ausgebackt hätten, oder nicht?
Eltern stellen Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens…
Eltern stellen Antrag…
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“Opfer haben sich in ihre Situation hineinergeben”
Zwei Psychologen versuchen die Situation der Opfer zu erklären.
LETZTES UPDATE AM 26.08.2011, 16:18
“Panische Angst der Opfer”: Psychiaterin Heidi Kastner.
Wie konnte der schwere Fall von Inzest 41 Jahre lang im Verborgenen bleiben, bis das Martyrium aus den Schwestern herausbrach?
Die Linzer Psychiaterin Heidi Kastner benennt das Wegsperren der Opfer als geschlossenes System, in dem der Täter mit Drohungen, Gewalt und Manipulationen ungestört agieren konnte.
“Wenn sexueller Missbrauch seit der Kindheit präsent ist, können Opfer das nicht verdrängen. Diese Methode funktioniert auch bei geistig beeinträchtigten Menschen nicht.” Die Betroffenen seien abhängig gewesen, “haben sich in ihre Situation hineinergeben. Aus panischer Angst vor dem Unbekannten.
Täter können Opfern gezielt vermitteln, dass sie allein auf sich gestellt inkompetent und heillos überfordert wären. Bei Minderbegabten fällt das noch leichter, wenn sie sich nie ein eigenes Bild von der Welt da draußen machen durften.” Die Schwestern seien isoliert gewesen, in keiner Behindertenwerkstatt, ohne Sozialkontakte.
Dieses Abhängigkeitsphänomen kenne man auch von Beziehungen mit einem Prügelpartner, “wo Frauen dennoch in diesem System verharren”.
“Leibeigenschaft”
Kastner war Gutachterin im Fall Josef Fritzl. Vergleiche mit dem aktuellen Fall stellt sie nicht an. “Gewalttäter im familiären Bereich stellen Dominanzansprüche. Alle sind ihm untertan, jeder ist für ihn verfügbar. Die Familie wird als Leibeigenschaft betrachtet.”
Hinterfragenswert ist für Kastner die Rolle der Mutter, die 2008 gestorben ist. “Sie hat nicht nur diese Welt gekannt, eine Zeit ohne diesen Mann gelebt. Dass sie ihre Kinder nicht schützen konnte, lässt den Schluss zu, dass auch sie sich in dieses System gefügt hat.” Nur in den besten aller Welten würden Mütter ihre Kinder schützen und Väter ihre Töchter nicht missbrauchen.
Der Grazer Psychologe Roland Bugram bezeichnet den Inzestvater als Psychopathen. “Solche schwer abnormen Persönlichkeiten zeichnet großes Planungsvermögen aus. Nach außen hin wird die heile Welt vorgegaukelt, im Inneren werden willensschwache Menschen beherrscht.”
Das Trauma der Opfer
Und niemandem in der Umgebung fällt etwas auf? “Am Land herrschen oft andere Gesetzmäßigkeiten. Da heißt es schnell, die Familie schaut eh gut auf die behinderten Kinder, weil sie nicht weggegeben wurden.”
Die traumatisierten Opfer hätten noch Funken von Hoffnung, sich von ihren Qualen herauszulösen. “Aber es wird schwer, sie auf die Realität vorzubereiten und ihr Vertrauen zu gewinnen.” Angst vor dem Unbekannten: So sei es Natascha Kampusch ergangen, auch Fritzls Tochter und ihren Kindern.
Artikel vom 26.08.2011 16:00 |Â KURIERÂ |Â Ulrike Jantschner |
Quelle: www.kurier.at 26.8.2011
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Und was wird herauskommen? NICHTS, denn der Sexverbrecher -Psychopath  wird Haftuntauglich sein wetten? Er ruft schon nach einem Rechtsanwalt. Der ihm ja zusteht und wenn das wieder bestimmte sind, so wird der nicht viel bekommen!
Den Opfern sagt man ohnehin schon geistige Behinderung offiziell nach, so sind sie für die Gerichte sowieso unglaubwürdig und haben sich wie im Fall Barbara, das alles irgendwie zusammengereimt oder?
Die Kastner wird hier bestimmt wieder das false memorie syndrom aus dem Hut ziehen und der SADISTISCHE Sex & Gewaltverbrecher  ist gleich wieder frei!
Als erstes werden diese beiden Frauen vor Gericht gestellt werden, weil sie nicht in Notwehr gehandelt haben, sondern ihrem Lebenslangen Sextyrannen und Gewaltverbrecher die Hilfe verweigert haben.
Unsere Justiz ist wahrlich zum kotzen, der Handlanger der Kinderschänder und Gewaltverbrecher, aber kein Wunder sitzen doch genug Kinderschänder unter den Richtern in den Gerichtssälen, oder?
Dr. Heidi Kastner und das Böse…
Dr. Heidi Kastner und das BÖSE
Todesklinik Psychiatrie Wagner Jauregg Krankenhaus Linz für Opfer von sexueller Gewalt durch mutmaßlichen Richter, Großeltern und einem gerichtlichen Gutachter von Graz…(Verfahren wurde eingestellt, daher weiß niemand war es so oder nicht!)
Todesklinik -Psychiatrie für Opfer…
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Frau Heidi Kastner behauptet auch, dass solche Fälle nicht oft vorkommen, aber die meisten in geschlossenen Systemen der Familie…
Sie redet für ihr Geschäft, denn stellen Sie sich einmal vor, was täten alle Psychiater und Vereine wenn es keine Sexverbrechen mehr gäbe?
Sie müssten sich alle ein anderes Arbeitsgebiet suchen! Also muss man sexuelle Gewaltverbrecher und Tyrannen – Psychopathen klein reden, die Bevölkerung beruhigen.
Missbrauch: Hohe Dunkelziffer
Nach kriminalpolizeilicher Statistik ereignen sich fast 90 Prozent der angezeigten Fälle von sexuellem Missbrauch innerhalb des engsten Familienkreises. Die Beamten gehen aber davon aus, dass nur etwa die Hälfte der Missbrauchsfälle zur Anzeige kommen. Bei Anzeigen ist der Täter oft bereits verstorben.
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Gutachterin Dr. Heidi Kastner
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Dr. Wolfgang Moringer, der Rechtsanwalt vom Ex-Richter und mutmaßlichen Kinderschänder -Ring Mitglied aus Graz… machte einen krassen medialen Rufmord an Barbara…
Krasser demütigender Rufmord…
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Inzest Fall O.Ö. rennt dem Fritzl Fall den Rang ab an andauernder Sexueller Verbrechen von 37 Jahren….
Inzest O.Ö.
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26. August 2011
Wie gut arbeiten Besachwalter?
INZEST-VERDACHT
Sachwalter hat Überprüfungspflicht
26. August 2011 16:22

Das Gruselhaus für die beiden Schwestern...
Beim Inzest-Verdacht in Oberösterreich wird über die Rolle der Sachwalterschaft debattiert.
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Angesichts des aktuellen Falls in Oberösterreich stellt sich die Frage, wie tauglich das System Sachwalterschaft ist
In der Diskussion um den Inzestfall in Oberösterreich tauchen immer wieder Vorwürfe auf, wonach der Sachwalter, der die beiden Opfer vertritt, seine Pflichten vernachlässigt habe. Dabei gehört die Personensorge, also die Pflege und Versorgung seines Klienten oder seiner Klientin, zu den Aufgaben der Sachwalterschaft.
Sachwalter muss Hilfe anbieten
Der Sachwalter ist nicht verpflichtet, sich persönlich um den behinderten oder kranken Menschen zu kümmern. Er oder sie muss jedoch mindestens einmal pro Monat persönlich Kontakt mit dem Betroffenen aufnehmen und sich um ärztliche und soziale Betreuung des Klienten kümmern. Weiter ist es die Aufgabe des Sachwalters oder der Sachwalterin, dem Klienten die Hilfe sozialer Einrichtungen anzubieten, wenn der Betroffene droht zu verwahrlosen. Die Entscheidung, dieses Angebot anzunehmen liegt jedoch letztlich beim Betroffenen.
Beobachtet ein Sachwalter im Umfeld des Klienten etwas Ungewöhnliches, das dessen Wohl gefährdet, hat er die Pflicht, in dieser Sache tätig zu werden. Bei unterlassener Hilfeleistung kann er, je nach Tatbestand, auch zur Verantwortung gezogen werden.
Sachwalter wird vom Pflegschaftsrichter bestimmt
Grundsätzlich kommen laut Justizministerium SachwalterInnen zum Einsatz, wenn sich Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen oder psychischen Erkrankungen nicht von sich aus um bestimmte Angelegenheiten kümmern können, ohne das Risiko einzugehen, benachteiligt zu werden. SachwalterInnen werden erst ab der Volljährigkeit eingesetzt, davor sind andere gesetzliche Vertreter, zum Beispiel die Eltern, für den behinderten oder psychisch kranken Menschen verantwortlich.
Der Sachwalter wird vom zuständigen Bezirksgericht bestimmt.
Sachwalter können sowohl nahestehende Personen als auch Außenstehende sein. In den meisten Fällen ist es ein Angehöriger oder Freund, hat die Pflegschaftssache spezielle Anforderung oder einen vorrangig rechtlichen Charakter, kommen auch Sachwaltervereine oder Rechtsanwälte in Frage. Bei der Entscheidung steht das Wohl des betroffenen Menschen im Vordergrund, sein Wunsch muss berücksichtigt werden. Bezahlt wird der Sachwalter üblicherweise mit fünf Prozent des Nettoeinkommens des Klienten, Pflegegeld fällt nicht darunter.
SachwalterIn in erster Linie gesetzliche Vertretung
Die hauptsächliche Aufgabe der Sachwalterschaft ist die gesetzliche Vertretung des Betroffenen. Der Rahmen dieser Vertretung wird individuell vom Pflegschaftsrichter festgelegt. Üblich sind die Vertretung vor Ämtern, Behörden und privaten Vertragspartnern, die Geltendmachung finanzieller Ansprüche und die Zustimmung zu medizinischen Behandlungen. Außerdem verwaltet er oder sie Einkünfte, Barvermögen oder Liegenschaften des Klienten. SachwalterInnen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, auch der Familie des Betroffenen gegenüber. In Österreich stehen derzeit über 52.000 Menschen unter Sachwalterschaft. (red, derStandard.at, 26.8.2011)
Quelle: www.derstandard.at 26.8.2011
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“SUPER VIPs” unter den Kinderschändern sind Sexverbrecher wie Fritzl & Co….
Super VIPs sind Fritzl & Co. bei den…
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INZEST- Fall O.Ö.
INZEST O.Ö….
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