9. August 2011
5 WIEDERHOLUNGSTÄTER August 2011
5 WIEDERHOLUNGSTÄTER AUGUST 2011
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!
2 TÄTER       3 Jugendliche Täter        Frauen als Täterinnen
Opfer:
2 MÄDCHEN
1 BUBEN
1 JUGENDLICHE FRAUEN ,
JUGENDLICHE Männer
Frauen
Männer
INTERNET – PRANGER- Kindopfer
Buben
Mädchen
Kinderschänder -Ring- Beteiligte: 2 Täter (ein Richter Salzburg)
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OBERÖSTERREICH
Inzest-Verdacht im Innviertel: Zwei Töchter seit 1970 missbraucht
25. August 2011 10:55
Sozialkontakte untersagt und nur einen Raum bewohnt
Linz – Ein 80-jähriger Innviertler soll sich jahrzehntelang an seinen beiden Töchtern vergangen haben. Dem Mann aus dem Bezirk Braunau in Oberösterreich wird vorgeworfen, sie von 1970 bis Anfang Mai 2011 regelmäßig sexuell missbraucht und körperlich misshandelt zu haben.
Zudem soll er den Frauen – heute 53 und 45 Jahre alt – jegliche Sozialkontakte untersagt und mit ihnen nur einen Raum eines Hauses bewohnt haben. Das teilte die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Donnerstagvormittag mit und bestätigten damit einen Bericht der “Oberösterreichischen Nachrichten”. (APA)
Quelle:  www. derstandard.at 25.8.2011
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Gesamt Summe von Opfern:
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Vergewaltigung in Linz
Ein 15-jähriges Mädchen ist am Samstagabend in Linz Opfer einer Vergewaltigung geworden. Die Jugendliche soll im Donaupark von drei Gleichaltrigen missbraucht worden sein.
Die Polizei ersucht, mögliche verdächtige Beobachtungen zu melden.
In Büsche gezerrt
Die Jugendliche war am Samstagabend im Donaupark unterwegs, wo es auch zu dem Übergriff gekommen sein soll. Nach Angaben des Mädchens wurde es von drei etwa gleichaltrigen Burschen attackiert, am Spielplatz zwischen Brucknerhaus und Parkbad in die Büsche gezerrt und dann vergewaltigt.
Erst eine Stunde später konnte die geschockte 15-Jährige Hilfe suchen und die Polizei alarmieren.
Erfolglose Fahndung
Die Fahndung nach den Tätern verlief in der Nacht auf Sonntag erfolglos, weil wegen einer Musikveranstaltung viele Menschen in der Stadt unterwegs waren. Die Polizei ersucht um Mithilfe.
Quelle: www.orf.o.oe.at 22.8.2011
3 jugendliche Täter – 1 Opfer (15)
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Buben jahrelang missbraucht: Vier Jahre Haft
Ein Kinderschänder ist heute am Wiener Landes-gericht zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Der 52-Jährige hat einen Buben jahrelang sexuell missbraucht. Das Urteil ist rechtskräftig.
Der Täter erschlich sich das Vertrauen des Kindes und dessen Mutter.
Auf dem Friedhof kennengelernt
Der Bub war acht Jahre alt, als er auf einem Friedhof den 52-Jährigen kennenlernte. Dieser war dort beschäftigt, während der Bub seine Mutter regelmäßig zum Grab seiner Oma begleitete. Eines Tages fiel ihm der Arbeiter auf, der einen Hund dabei hatte, mit dem das Kind zu spielen begann.
In weiterer Folge gelang es dem Mann, sich das Vertrauen des Achtjährigen und offensichtlich auch dessen Mutter zu erschleichen. Der Bub begleitete ihn in seine Dienstwohnung, durfte dort wieder mit dem Hund spielen. Eines Nachmittags folgten sexuelle Übergriffe.
Bis zum 15. Lebensjahr
Der Angeklagte gab nun vor einem Schöffensenat zu, sein Opfer bis zu dessen 15. Lebensjahr missbraucht zu haben. Er habe sich “verleiten lassen“, so der 52-Jährige.
Der Bub soll sich geniert haben, “jemandem davon zu erzählen”, wie der Staatsanwalt ausführte. Der Täter brachte sein Opfer darüber hinaus auch in ein psychologisches Abhängigkeitsverhältnis.
Er spiegelte diesem einerseits vor, in seine Mutter verliebt zu sein, indem er dieser mit einem Blumenstrauß die Aufwartung machte und – als die Alleinerzieherin kein Interesse zeigte – dem Kind gegenüber wiederholt suggerierte, er wäre “der Richtige” für sie und würde in diesem Falle auch die vakante Vaterrolle einnehmen.
Opfer Drogen besorgt
Darüber hinaus beschaffte er dem Buben später eine Lehrstelle als Friedhofsgärtner. Als er bemerkte, dass der zu diesem Zeitpunkt 15-Jährige Cannabis konsumierte, kaufte er ihm laut Anklage Drogen beziehungsweise schenkte ihm das dafür nötige Geld.
Wie der Staatsanwalt darlegte, habe der Täter das Suchtverhalten bewusst ausgenützt, indem er seinem Opfer mit dem “Outing” als Süchtiger und dem Verlust des Jobs drohte, sollte er ihn verraten.
Mit der verhängten Freiheitsstrafe waren sowohl der Angeklagte als auch der Staatsanwalt einverstanden
Quelle: www.orf.wien.at 9.8.2011
1 Täter- 1 Opfer Bub
Ende!
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Wiederholungstäter Juli 2011, und weitere Links zu früheren Daten der Wiederholungstäter Österreichs in den jeweiligen Links wieder einzusehen…
Wiederholungstäter Juli 2011
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Hier die Zahlen an Kinderschändern bis April 2009, der letzten Jahre von ganz Österreich aus meinem Archiv von Zeitungsberichten.
Das sind aber nur 2.16% die vielleicht an die Öffentlichkeit dringen in Österreich 97,84% werden von KINDERSCHUTZZENTREN- FÜRSORGEÄMTER verschwiegen, ihnen die Täter ohne Strafe vertuscht!
32.946 gesammelte Kinderschänder Prozesse Österreichs bis April 2009
Österreichs Kinderschänderzahlen
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Der Pataya Sextäter aus Villach bzw. Zweitwohnsitz Wien kann man im Internet nachvollziehen wo er sich bewegt, wie viele andere Sextäter auch frei sich bewegen, trotz dem ihnen in Österreich angeblich Strafe droht….
Villacher Sextäter läuft in Österreich frei herum
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