22. August 2011

Schutzhaft für Mitwisser…

22. August 2011 00:41

Entführungskrimi

Fall Kampusch: Schutzhaft für Mitwisser

Neuer Zündstoff: Nach Drohungen wurde

Arthur K. in Anstalt Garsten verlegt

Muss der Zeuge nun um sein Leben zittern? Ja, so wie es aussieht...

Muss der Zeuge nun um sein Leben zittern? Ja, so wie es aussieht...

© Privat / Kernmayer

Häftling Arthur K. hat der Staatsanwaltschaft angeboten, über „mächtige Hintermänner” im Fall Kampusch auszupacken. Seither ist er nicht mehr sicher.

Wien. Die Mühlen der Justiz sind nicht immer langsam: Sofort nach dem ÖSTERREICH-Bericht über die prekäre Lage des Häftlings Arthur K., der sich selbst als „Mitwisser” im Entführungskrimi Kampusch belastet, wurde der Strafgefangene jetzt in die sichere Anstalt Garsten verlegt.

Hintergrund: Vergangenen Dienstag gab es eine Bombendrohung gegen die Wiener Gebietskrankenkasse, wo Manuela T. (48), die Lebensgefährtin von Arthur K., tätig ist. Die Forderung: „Weg mit der Frau des Denunzianten!” Die Polizei räumte das Gebäude, 500 Menschen wurden ins Freie gebracht.

Mächtige Hintermänner
Auch die Topanwältin des „Mitwissers”, Astrid Wagner, wurde per SMS attackiert. Zudem ging in Oberfucha, Außenstelle der Justizanstalt Stein, wo Arthur K. im Letztvollzug Hafterleichterungen genoss, brisante Post ein: „Stopft K. das Maul – oder Oberfucha geht hoch!”

Jetzt wartet Arthur K. im Sicherheitstrakt von Garsten auf seine Einvernahme durch Staatsanwältin Gabriele Ginther-Scholl, der er angeboten hat, im Fall Kampusch über „mächtige Hintermänner in hohen Positionen” auszupacken. Wenn der Häftling nicht schwadroniert, warten auf die „Soko Natascha” neue brisante Ermittlungen.

Arthur K. will über einen Pornoring aussagen, zu dem auch ein Staatsanwalt und ein Unternehmer zählen sollen. Er deutet an, dass Entführer Priklopil vor seinem Selbstmord bei einem Staranwalt war. Und dass es ein Kind geben könnte, das noch für Aufregung sorgen wird.

Autor: W. Höllrigl, M. Schröfl

 

Quelle: www.oe24.at 22.8.2011

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Was hier ab dem 23.8.2006 mit Natascha Kampusch passierte ist einer der größten kriminellen Akte die man Opfern antun kann, außer man bringt sie gleich um, oder? Denn das ist ja auch möglich in Österreich, was mich sehr schockiert!

…zum KIND hatte doch Natascha Kampusch fragen an den Arzt den man holen musste für sie…

Endgültig kalt über den Rücken läuft es einem bei der Lektüre Niederschrift, die mit Dr. Karl Benes am Tag der Flucht aufgenommen wurde.

Der  Allgemeinmediziner und Gynäkologe aus Deutsch Wagram war gerufen worden, weil Natascha im Gespräch mit Inspektor Sabine Freudenberger den Verdacht geäußert hatte, an einem Herzleiden erkrankt zu sein.

Die Untersuchung dauerte nicht einmal 5 Minuten und fand in einem Nebenraum der Polizeiinspektion Deutsch Wagram statt.

Danach gab der Mediziner um 14:58 folgendes zu Protokoll:

Ich untersuchte sie und fand keine Notfallsituation vor, sie wies keinerlei Verletzungen auf und wirkte auf mich frisch und auf keinen Fall müde. Dies teilte ich dem Mädchen, die jetzt unter dem Namen Natascha Kampusch kenne mit, und sie sagte, dass ich mir doch ihr Herz anhören sollte. Auch das tat ich und fand keine Anomalie.

Nach diesem ersten, kurzen Gesundheits-Check samt Diagnose wandte sich Natascha sofort mit 2 Fragen, die ihr offenbar sehr am Herzen lagen, an den Mediziner.

Dr. Karl Benes

  • Natascha fragte mich dann sinngemäß wie lange ich eine Schwangerschaft nachweisen könne
  • und dann fragte sie wie lange man eine Schwangerschaft nachweisen könne, wenn sie schon vorbei wäre.

 

Ich erklärte ihr, dass man eine vorhanden gewesene Schwangerschaft im Blut noch einige Zeit nachweisen könne. Sie machte dann die sinngemäße Bemerkung, dass es eh egal sei, weil es schon lange her sei.

 

Die ganze Untersuchung mit Gespräch dauerte nicht länger als 5 Minuten.

Nur 5 Minuten. Fünf Minuten, um alle möglichen Fragen zu stellen. Doch Natascha interessierte nur, ob man eine „gewesene” Schwangerschaft nachweisen kann. Ein Dokument der Exekutive, das sehr harte, aber doch ziemlich begründete Fragen  nahe legt

  • War Natascha Kampusch in Gefangenschaft schwanger?
  • Wenn ja, war es laut Aussage „schon lange her”. Aber was passierte mit einem eventuellen Kind?
  • Verlor sie das Baby oder verschwand es auf einer bisher nicht geklärten Weise?

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Es scheint auch die Soko -Kampusch kann einbacken, da alle bis jetzt darin involvierten hohen BK -Beamte müssten von diesem Fall abgezogen werden, vorne weg Herr Geiger…

Fall Priklopil Österreichs Marc Dutroux Fall….

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Natascha Kampusch sagte in einer Thema -Sendung v.ORF: DIESER FALL wird niemals aufgeklärt werden….

Dieser Fall wird nie geklärt werden….
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Puls 4 Diskussion “Wurden alle Fragen geklärt?”mit Herrn Geiger, RA, Ainetter…
Wurden alle Fragen geklärt?
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ES GAB SO VIELE OFFENE FRAGEN, DIE SICH MIT DEN JETZIGEN AUSSAGEN DES HÄFTLINGS UND MITWISSERS DECKEN…
Die Zeit wird es hervorbringen…
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Parlamentarische Anfragen wegen schriftlichen Fetails von N.K…..

Parlamentarische Anfragen…
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