30. August 2011
1 Jahr Fußfessel-Üerwachung…
…und die Kosten Lügen vom Verein Neustart und Polizei für diese elektronische Überwachung:
Heute scheut der Kostenaufwand so aus:

Die Fußfesselüberwachung für Kinderschänder, verantwortungsloser kann man gar nicht mehr handeln...
Und das sind die Kosten für die Fußfesselüberwachung: Diese Maßnahme alleine vonXlmoTech kostet alleine im Jahr 3, 5 Millionen Euro!
Der von der Justiz so viel gepriesene Verein Neustart wird ebenfalls im Jahr für die nun 90 Häftlinge 7.558.920.-EURO von Steuergeldern 2010 im Jahr beglückt.
Und wie wir hier lesen können im Bericht oben, sind in 9 Fällen alleine in Vorarlberg die Überwachung wieder in Haft übergegangen.
Also FEHLGESCHLAGEN - wieder RÜCKFÄLLIG GEWORDEN!
Warum? Wenn das so gut funktioniert wie der Verein Neustart Lobbyist von Kriminellen, es immer wieder behauptet.
Der Überwachungsfirma Xlmo Tech wird das völlig egal sein, da sie ja 3,5 Millionen EURO im Jahr, damit verdient?
Natürlich gibt man nicht zu bei diesen Summen, dass diese Methode schon 2 Mal als untauglich ausgewiesen wurde!
Und auch für Kinderschänder angewandt wird und es hier absolut keine Überprüfungen geben kann, wenn sich so ein Täter einem Kind nähert. Oder es im Heimurlaub sprich “Hausarrest” vergewaltigt, da er ja in ein soziales Netz zurückgeführt wird. Letzteres sogar Vorschrift ist.
Wir die Bevölkerung werden schon seit Jahren von diesem Verein Neustart belogen!
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Ein Jahr elektronische Fußfessel: 30 Vorarlberger unter Hausarrest
Österreichweit gibt es derzeit 125 Fußfesselträger. -

Abnehmbare Fußfesseln, denn wie ist das beim Baden?
©APA
Wien, Bregenz – Die elektronische Fußfessel wurde am 1. September 2010 in Vorarlberg eingeführt. Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und Neustart- Sprecherin Dorit Bruckdorfer kann eine erfreulich positive Bilanz ziehen: „Wir sind auf jeden Fall sehr zufrieden. Das Konzept des überwachten Hausarrests funktioniert sehr gut.”
Mit insgesamt 30 Fußfesselträgern in Vorarlberg und 344 in ganz Österreich erfreut sich die Haftalternative auch bei den Verurteilten großer Beliebtheit.
„Diese Zahlen beziehen sich allerdings auf das gesamte Jahr. Aktuell gibt es im Ländle neun aktive Fußfesselträger, österreichweit sind es 125“, differenziert Bruckdorfer.
19 Abbrüche
Und auch die 19 Hausarrest- Abbrüche stellen im internationalen Vergleich einen eher geringen Wert dar. Die Abbrüche sind zum größten Teil auf den Alkoholkonsum der Delinquenten zurückzuführen: „Generell besteht ein 0,5- Promille- Gebot. Bei einigen wird aber auch ein striktes Alkoholverbot ausgesprochen. Wenn sich jemand nicht daran hält, erfährt die Justizanstalt davon und die mögliche Konsequenz ist die Beendigung des Hausarrests.” Das wiederum hätte zur Folge, dass die Verurteilten ihre weitere Haftstrafe im Gefängnis absitzen müssten. Weitere Gründe stellen aber auch der Verlust des Wohn- oder Arbeitsplatzes oder sogar der „Abbruchswunsch” des Fußfesselträgers selbst dar.
Voraussetzungen für Fußfessel
Die Aufgabe von Neustart besteht darin,
- die Voraussetzungen der potenziellen Fußfesselträger zu überprüfen.
- Nebeneinemständigen Wohnsitz
- muss auchein Vollzeitarbeitsplatz bestehen.
- Je nach Fall gewährt die Justizanstalt auch andere „Arbeitsverhältnisse”.
- Beispielsweise in Form von Kinderbetreuungen, wenn Mütter auf ihre Kinder aufpassen.
- „Es geht eben vor allem darum, einen geregelten Tagesablauf, eine Tagesstruktur vorweisen zu können”, erklärt die Neustart-Sprecherin.
Mit Hilfe der vorgelegten Arbeitszeiten wird dann ein sogenannter Wochenplan erstellt, der genau regelt, wann das Haus verlassen werden darf und wann zurückgekehrt werden muss. Am Wochenende müssen die Fußfesselträger zudem daheim bleiben. „Außer zum Einkaufen dürfen sie nirgends hin”, verdeutlicht Bruckdorfer die Einschränkung der Verurteilten.
„Gitterstäbe im Kopf”
Es handelt sich schließlich um eine Strafe. Und auch wenn die Gitterstäbe nicht permanent sichtbar sind, so tragen die Betroffenen sie gleichwohl in ihren Köpfen: „Die Sorge, dass der Alarm ausgelöst wird, schwingt ständig mit. Vor allem wenn unerwartet ein Stau entsteht.”
VN / Wolfgang Heyer
Quelle: www.vol.at 30.8.2011
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Die KOSTEN dafür sind horrent!
Fußfesselüberwachung hatte massive Mängel…
….im Jänner 2007 hat Herr Zampaty der Chef des Imperiums NEUSTART
offen zugegeben, dass diese elektronische Überwachung schwere Mängel aufweist und von Häftlingen leicht unterlaufen werden kann! Daher hat er das Jahresprojektgestoppt!
Kostenpunkt circa: für 18 Häftlinge die 2006 Jänner bis Jänner 2007 überwacht wurden
1. 512. 358, 60 EURO
1. 512.358,60 Euro i. Jahr sind für – 1 Häftling = 84.019,9 Euro
Im Monat: - 7.001,6 EURO für 1 Häftling
Im Tag: 233,3 EURO für 1 Häftling
Eine angenehme Summe, oder? Und es war KEIN ERFOLG zu melden, daher wurden sie abgesetzt!
19 offizielle Abbrüche (einer davon in Vorarlberg schlug seine Frau Krankenhaus reif, super Erfolg oder?) des Hausarrestes sind auch zu erwähnen und wenn es in Wahrheit 125 Fußfesselträger Österreichweit sind, so ist das eine nicht so gute Prognose sage ich.
Da hier auch Sexualstraftäter in diesen erleichterten Vollzug – Hausarrest kommen, so kann man erst Jahre später zurückverfolgen, wenn eines seiner Opfer ihn zur Anzeige bringt, die Fußfessel „Erfolge” ablesen, wie diese tatsächlich aussehen…
Ein Dieb wird sich beim Einkaufen vielleicht zusammenreißen, beim Schmuck der Großmutter z.B.: Weniger, oder nicht? Kontrollieren kann man das nicht, denn wenn die Familie nicht anzeigt bleibt dieser Rückfall unbemerkt. Es kommt auch auf die Länge der Fußfesselüberwachung an und seine finanzielle Lage, oder?
Die Sorge der Täter ist bei den meisten überhaupt nicht vorhanden, denn wenn ein Betrüger Fußfesseln trägt, wer, oder was hindert ihn daran weiter seinen betrügerischen Geschäften nachzugehen, in der heutigen digitalen Welt?
Also von Erfolgen hier zu sprechen ist eine Veraschung der Bevölkerung vom Verein Neustart!
Ein Jahr Fußfessel
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Acht Beamte überwachen 133 Häftlinge im Hausarrest
08. September 2011 16:25
Justizministerin Beatrix Karl demonstriert großes Interesse für eine Fußfessel.
Gröbere Zwischenfälle oder Manipulation des Geräts gab es noch nicht
Wien – Ein Jahr ist die Fußfessel nun alt, trotzdem sieht die Überwachungszentrale im Wiener Landesgericht immer noch so aus, als wäre sie soeben frisch bezogen worden. Kein Wunder, denn acht Beamte sind derzeit für 133 Häftlinge im offenen Vollzug – sprich: jene mit dem Privileg “Hausarrest” – zuständig. Montag bis Sonntag. Rund um die Uhr.
Manipulation? “Hat es noch nie gegeben”, sagte Bezirksinspektor Karl Peinhart. Ein paar Mal sind er und seine Kollegen alarmiert worden. “Bei einem hat sich die Fußfessel gelockert – im Zuge eines Zweikampfes beim Fußball.” Einem anderen ist auf der Baustelle ein schweres “Trumm” aufs Bein gekracht, da hat es dann in der Zentrale ebenfalls gepiept.
Falsche Bewegung löst Alarm aus
Nach großer Freiheit klingt ein Leben mit Fußfessel nicht, denn jede falsche Bewegung löst Alarm aus. Sogar dann, wenn jemand das Standgerät abstaubt und dabei ein bisserl verrückt – piep! Peinhart und Kollegen telefonieren sehr viel mit ihren “Klienten”; ob alles ok ist, wenn jemand verschlafen hat oder einmal früher von der Arbeit nach Hause geht. Neuerdings gibt’s auch einen eingebauten Alkomaten, der vor allem für jene bestimmt ist, die wegen eines Trunkenheits-Delikts fußgefesselt wurden.

Justizministerin Karl, dürfte bei Kostenfragen blind sein...soviel zum Sparprogramm
Am heutigen Donnerstag war Justizministerin Beatrix Karl zu Gast. Sie ließ sich von Peinhart das System Fußfessel genau erklären und zeigte sich anschließend sehr zufrieden mit dem ersten Jahr. Die Technik habe sich bewährt, es gebe keinerlei Anlass zur Klage oder Kritik. Revierinspektor Peinhart ist ebenfalls angetan vom Status quo, wagt aber dennoch einen Blick in die Zukunft – und die könnte GPS heißen. (APA)
Quelle: www.derstandard.at 8.9.2011
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Fußfesselerfolge Vorarlberg….
Fußfesselerfolge Vorarlberg…
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Die Kostenlüge – Fußfessel... Herr Zempaty vom Verein Neustart gab im Jänner 2007 schon zu, dass die Überwachung nicht tadellos funktioniert und daher kein Hilfsprogramm sei… Kriminelle führen durch einen Tunnel mit ihrem Auto und so war er nicht mehr zu orten…
Die Kostenlüge -Fußfessel…
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