31. August 2011
Fußfessel -Wien…
53 Fußfesseln für Wiener Häftlinge

Abnehmbare Fußfesseln, denn wie ist das beim Baden?
Seit 1. September 2010 gibt es in Österreich den elektronisch überwachten Hausarrest. 377 Häftlingen in ganz Österreich wurden bisher die Fußfesseln genehmigt, 53 davon in Wien.
Nur bei 20 Häftlingen wurde der Hausarrest widerrufen.
Zwei bis fünf Geräte pro Woche installiert.
29.000 Hafttage per Hausarrest verbüßt
Derzeit stehen 132 Personen in Österreich unter elektronisch überwachtem Hausarrest,
13 Prozent sind Frauen. Pro Woche werden etwa zwei bis fünf Geräte installiert, beantragt wurde die Fußfessel bis 29. August in 853 Fällen.
29.000 Hafttage sind bisher per Hausarrest verbüßt worden.
- Drei Viertel der Häftlinge mit Hausarrest verbüßen ihre gesamte Strafe daheim,
- ein Viertel einen Strafrest.
Die durchschnittliche Dauer für die Fußfessel beträgt derzeit knapp drei Monate.
In 20 Fällen wurde der elektronisch überwachte Hausarrest widerrufen und der Insasse in die Anstalt überstellt.
Verlust des Arbeitsplatzes, Nichteinhaltung der Wochenpläne sowie Verstoß gegen sonstige Auflagen waren die Gründe.
Voraussetzungen für die Fußfessel
- Eine voraussichtlich noch zu verbüßende Strafzeit von maximal bis zu zwölf Monaten.
- Eine geeignete Unterkunft und Beschäftigung.
- Ein Einkommen zur Bestreitung des Lebensunterhalts.
- Vorliegen von Kranken- und Unfallversicherungsschutz.
- Schriftliche Einwilligung aller im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen.
- Prognose, dass nach Prüfung der Wohnverhältnisse, des sozialen Umfelds und allfälliger Risikofaktoren sowie bei Einhaltung der aufzuerlegenden Bedingungen diese Vollzugsform nicht missbraucht wird.
Verein Neustart betreut Fußfessel-Häftlinge
Technisch gab es bisher laut Strafvollzugsdirektion keine Probleme. Die elektronische Fußfessel gleicht einer überdimensionalen Armbanduhr, die am Fußgelenk angebracht wird.
Die Fußfessel ist mit einer Basisstation verbunden, die an jenem Ort aufgestellt wird, an der sich der Häftling täglich zu einem festgelegten Zeitpunkt einfinden muss. Tut er das nicht, schlägt die Fußfessel via Basisstation in der zuständigen Anstalt Alarm.
Während des Hausarrests werden die überwachten Personen durch den Verein Neustart betreut. Die Entscheidung über den elektronisch überwachten Hausarrest liegt bei den Vollzugsbehörden.
Kontrollen aus Ferne ermöglicht.
- Alkoholkontrollen für 50 Häftlinge
- Seit April 2011 gibt es nicht nur die elektronische Überwachung,
- sondern auch Alkoholkontrollen.
- 50 Häftlinge wurden mit einem Alkomaten ausgestattet, der Kontrollen aus der Ferne möglich macht.
Diese Geräte sind vor allem für Straftäter vorgesehen, bei denen im Fall von Alkoholeinfluss Straftaten zu befürchten sind.
Ein prominenter Fußfesselträger ist etwa der ehemalige Konsum-Generaldirektor Hermann Gerharter.
- Das System soll nun auch in Deutschland bundesweit eingeführt werden, die Fußfessel ist ab kommenden Jahr geplant. wien.ORF.at; 30.11.10
Die Gewerkschaft kritisierte kurz nach der Einführung der Fußfessel, dass die Haftanstalten in Wien chronisch “überbelegt” waren. Auch die elektronische Fußfessel bringe kaum Entlastung.
| Wiener Gefängnisse “überbelegt” |
salzburg.ORF.at; 18.8.11
Eine elektronische Fußfessel hielt unterdessen einen 19-Jährigen Salzburger nicht ab, weiter schwunghaften Handel mit Drogen zu betreiben. Er wurde zu 15 Monaten Haft verurteilt, fünf muss er absitzen.
| Drogenhandel mit Fußfessel
Quelle: www.orf.wien.at 31.8.2011 ——————————————————————————————————— |
Man verschweigt der Öffentlichkeit,
dass auch Sexualverbrecher sprich Kinderschänder an dieser Hafterleichterung teilnehmen und ebenfalls nicht überprüft werden können mit wem der Täter gerade Sex hat, mit dem Kind oder seiner Frau? Die er sich natürlich anschaffen wird, da es seine Chancen in den Augen der Psychiatrischen Sanatorien- „endlich normal und geheilt zu sein” und daher eher einer Entlassung entgegen geht als anders..
Die Psycho -Sanatorien verlangen für die Sonderbehandlung von Sexverbrechern 1000.-.Schweizer Franken, d.s. circa 802.-Euro im Tag und pro Kinderschänder in Österreich!
Die Kosten für die Fußfesseln kosten folgendes für jeden Hausarresthäftling:
Heute scheut der Kostenaufwand so aus:
132 Personen werden derzeit in Österreich mit Fußfesseln überwacht:
Die Firma XImo Tech bekommt im Jahr 3,5 Millionen Euro.
So kostet ein überwachter Hausarrest alleine die Technik: 26.515.-Euro
Die Überwachung durch Sozialarbeiter vom Imperium -Verein Neustart kostet:
1 Hausarrestbetreuter Häftling 10.918,44 Euro
Um es noch drastischer Ihnen vor Augen zu führen in Schilling:
XImo Tech verlangt pro Häftlingsüberwachung:
371.210.-S
Haftentlastungsverein Neustart:
152.858.160.- S
Errechnet laut dem Jahr 2o1o wo diese Zahlen publik wurden.
Und der beachtlichen Rückfallsquote, wobei hier Kinderschänder wie die Erfahrung bis heute uns zeigte erst nach Jahren zur Anzeige gebracht werden und daher diese Rückfallszahlen vom Verein NEUSTART Â geschönt sind!
Ein Häftling in einem ganz normalen Gefängnis, kostet dem Steuerzahler im Tag max.100.-Euro = 1400.-S
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Die verschiedenen Zahlenangaben vom Verein Neustart und der Gefängnisleitung und Innenministerium usw…
1 Jahr Füßfesselüberwachung…
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