1. September 2011
54WIEDERHOLUNGSTÄTER September 2011
54WIEDERHOLUNGSTÄTER SEPTEMBER 2011
Kinderschänder darf man nicht veröffentlichen, denn man könnte Kinder vor ihnen schützen!
Wiederholungstäter ist man sobald man seine dreckigen Phantasie Sex mit Kindern zu haben, in die Tat umsetzt. Denn man hätte als Kinderschänder heute Gelegenheiten genug sich in Therapie zu begeben, wenn man das Verbrechen nicht begehen wollte.
37 Internet -Kinderschänder -Ring-Beteiligte
17 TÄTER          jugendliche Sextäter         Frauen als Sextäter
8 Mädchen
8 Buben
1 jugendliche Frauen
9 Frauen
0Jugendliche Männer
0 Männer
136 Internet Pranger -Kindopfer:(in 1 Fall keine Angaben)
Minimum 100 Mädchen
5 Buben
Gesamte Summe an Kindopfern:
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Polizei fasst mutmaßlichen Vergewaltiger
Ein mutmaßlicher Vergewaltiger ist Mitte September von der Polizei gefasst worden. Der Mann, ein 44-jähriger Taxifahrer aus Wien, soll zwei weibliche Fahrgäste vergewaltigt bzw. sexuell belästigt haben. Er schweigt.

Taxifahrer -Opfer noch gesucht...
Polizei
Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft, sei aber nicht geständig, so die Sicherheitsdirektion am Freitag. Die Ermittler suchen nun nach weiteren möglichen Opfern des Mannes.
Polizei sucht weitere Opfer
Die Taten, für die der Taxilenker verantwortlich sein soll, haben sich Anfang Mai bzw. Mitte Juli zugetragen haben. In Klosterneuburg soll der Mann in den Nachtstunden eine 17-Jährige vergewaltigt, in Wien-Meidling eine Frau unsittlich berührt haben.
Mögliche weitere Opfer werden gebeten, sich unter der Tel. 059133/3220 an die Kriminaldienstgruppe der Polizeiinspektion Klosterneuburg zu wenden.
Publiziert am 30.09.2011
Quelle: www.orf.news.at 30.9.2011
1Täter – 2 Opfer Frauen
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Neben Schule in NÖ
Opa fiel über junge Buben her
66-Jähriger, der in Pitten neben Schule wohnt, soll 2 Buben missbraucht haben.
© ÖSTERREICH/ Trimmel
Im betroffenen Ort im Bezirk Neunkirchen ist die Verhaftung von Franz S. Tagesgespräch: Der Senior, der in einer betreuten Wohnung gleich neben der Hauptschule wohnt, soll zwei 13-jährige Buben mit Alkohol gefügig gemacht, sie in seine Unterkunft gelockt und schwer sexuell missbraucht haben.
Vorbestraft
Für den Sex-Opa gilt die Unschuldsvermutung (obschon der 66-Jährige bereits einmal wegen eines ähnlichen Delikts in Korneuburg zwei Jahre Haft ausgefasst und abgesessen haben soll).
Anvertraut
Der neuerliche Vorfall ereignete sich am 22. September, bestätigt die Staatsanwaltschaft in Wiener Neustadt. Doch erst am Wochenende vertraute sich einer der beiden völlig verstörten Teenager seinen Eltern an, die sofort die Polizei einschalteten. Montagabend klickten für Franz S. schließlich die Handschellen. Ein Nachbar des Verhafteten zu ÖSTERREICH: “Er war eigentlich völlig unauffällig, hat sich kürzlich sogar so gefreut, weil er Opa geworden ist, und jetzt das. Unfassbar!”
Bilder
Bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des 66-Jährigen wurden dann auch noch einschlägiges kinderpornografisches Material und Bilder auf dem Computer gefunden. Der PC wurde beschlagnahmt.
Autor: trs, kor
Quelle: www.oe24.at 28.9.2011
1Täter – 2 Opfer Buben
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Hoden abgeschnitten, um “frei” zu sein
Am Freitag kamen in einem Gerichtsprozess die Hintergründe einer Selbstkastration zur Sprache: Warum sich ein Oberkärntner einen “schönen, geschlechtslosen Zustand” wünschte und sich daher im Vorjahr die Hoden abschnitt.
Foto © Weichselbraun/Sujetfoto
Im Vorjahr schnitt sich ein Oberkärntner die Hoden ab. Den Ärzten im Klinikum gelang es, diese wieder anzunähen. Am Freitag kamen in einem Gerichtsprozess die Hintergründe der Selbstkastration zur Sprache.
Der 50-Jährige, angeklagt wegen Besitzes kinderpornografischen Materials, gilt als Pädophiler.
“Er hat gesagt, dass er durch die Selbstkastration einen schönen, geschlechtslosen Zustand angestrebt hat”, sagt der Psychiater.
Der Mann wollte sich so von seiner Neigung “befreien”. Dass er laut Gutachter eine “geistige Beeinträchtigung höheren Grades” aufweist, davon will der Alleinstehende nichts wissen. “Na, ich hab’ kein Problem mit Kinderpornos.
Sicher hat man halt einmal eine Lebensphase gehabt, in der man das auslebt, aber großes Interesse? Na.” Fakt ist aber, auf seinem Laptop wurden hunderte einschlägige Fotos gefunden.
Sogar eine eigene Website hat er betrieben und in Zeitungsinseraten Mädchen bis 14 Jahre für “Kunstfotos” gesucht.
Als ihm Richter Gerhard Pöllinger eindeutige Fotos vorlegt, sagt der Mann: “Entschuldigen’S, das sind doch keine Kinderpornofotos, sondern irgendwelche.” Nicht nur der Richter ist fassungslos.
Urteil: 12 Monate unbedingte Haft und Einweisung in eine Anstalt – nicht rechtskräftig.
CLAUDIA BEER-ODEBRECHT
Quelle: www.kleinezeitung.at 24.9.2011
1 Täter – Minimum 100 Kindopfer MÄDCHEN
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Missbrauchsprozess: Drei Jahre Haft
Wegen sexuellen Missbrauchs mehrerer Kinder wurde ein 40-jähriger Kärntner am Donnerstag zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er soll drei Pflegekinder, die seine Mutter großgezogen hatte, über Jahre vergewaltigt haben. Der Angeklagte bestreitet alles, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Der Verdacht gegen den gebürtigen Klagenfurter reicht schon 14 Jahre zurück. Der damals 26 Jahre alte Mann lebte in der Wohngemeinschaft bei Maria Saal. Kinder aus sozial schwierigen Verhältnisse wurden der Pflegefamilie seiner Mutter zugeteilt.
Sechsjährige vertraute sich Lehrerin an
Eines dieser Kinder war sechs Jahre alt, als es seine Sorgen einer Lehrerin in der Schule anvertraute. Das kleine Mädchen erzählte von Spielen mit verbundenen Augen und von den sexuellen Übergriffen des erwachsenen Sohnes des Hauses.
Die Lehrerin reagierte sofort, wandte sich an die leiblichen Eltern des Kindes und dann an das Jugendamt, so kam der Stein ins Rollen. Ein Gutachter wurde beigezogen. Dieser ortete allerdings keinen Missbrauch.
Zehn Jahre später erneut Anschuldigungen
Gutachter uneins
Während der erste Gerichtsgutachter in dem Fall keinen Missbrauch sah, ortete der zweite Gutachter schweren sexuellen Missbrauch.
Zehn Jahre später gab es die nächsten Beschuldigungen – zwei weitere Pflegekinder vertrauten sich ihren Verwandten an und erzählten von den Vorgängen im Haus. Wieder wurde der Sohn des Hauses des Kindesmissbrauchs und der Vergewaltigung bezichtigt.
Wieder wurde das Gericht bemüht, abermals wurde ein Gutachter – diesmal ein anderer – beigezogen. Und dieser kam zum gegenteiligen Ergebnis – es liege schwerer sexueller Missbrauch vor.
Angeklagter bestreitet die Vorwürfe
Der Mann bestreitet alles. Auch seine Mutter will von den angeblichen Vorfällen nichts mitbekommen haben. Eine Zeugin erzählte am Donnerstag vor Gericht, sie habe die Kinder schlecht behandelt, sie geschlagen, das Essen streng rationiert und den Zugang zu den meisten Zimmern verwehrt.
Die Verteidigung unterstellte den heute jungen Frauen finanzielle Interessen. Das Urteil – drei Jahre Gefängnis – ist noch nicht rechtskräftig. Beide Seiten haben berufen.
Publiziert am 23.09.201
Quelle: www.orf.kaernten.at 23.09.2011
1 Täter- Minimum 2 Opfer Mädchen
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Vier Jahre Haft für Vergewaltigung
Am Landesgericht Feldkirch ist am Donnerstag ein 35-jähriger Mann wegen Vergewaltigung einer Tänzerin eines Table Dance-Lokals schuldig gesprochen worden. Er wurde zu vier Jahren Haft verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der 35-jährige Koblacher soll im Jahr 2009 die Tänzerin mehrfach zum Sex gezwungen haben. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe und sprach von einvernehmlichem Sex zwischen ihm und dem mutmaßlichen Opfer. Doch das Gericht schenkte den Aussagen der Tänzerin Glauben, die in der kontradiktorischen Einvernahme den Angeklagten schwer belastet hatte.
Angeklagter bestreitet Vergewaltigung
Der Angeklagte war Stammkunde in dem Nachtclub, in dem die Frau arbeitete. Nachdem er an einem Sommerabend 2009 mit der Tänzerin ausgegangen war, soll er sie in seine Wohnung gezerrt und sich dort an ihr vergangen haben. Die Frau habe sich bereits auf der Straße gewehrt, sich im Stiegenhaus ans Geländer geklammert und auch in der Wohnung geweint und gewimmert, so die Staatsanwaltschaft. Dennoch habe sie der Täter mehrfach zum Geschlechtsverkehr und weiteren Sexualpraktiken gezwungen.
Der 35-Jährige beteuerte vor Gericht seine Schuldlosigkeit und verstand nicht, warum ihn die junge Frau belastete. „Ich habe sie so gern gehabt”, so der bisher Unbescholtene. Die Frau, die angab, sich mit dem Tanzjob ihr Studium in ihrer Heimat zu finanzieren, zeigte den 35-Jährigen am nächsten Tag an. In ihrer Aussage erklärte sie, dass sie alles habe mit sich geschehen lassen, weil ihr Faustschläge angedroht worden seien. Das erkläre, warum keine nachweisbaren Verletzungen entstanden seien, so der vorsitzende Richter Peter Mück. Dem Opfer wurden 3.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.
Quelle: www.orf.voralberg.at 22.9.2011
1Täter – 1Opfer Frau
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Pensionist verlieh Kinderpornos an Bekannte
BRAUNAU. Insgesamt 36 Kinderpornos konnte die Polizei bei gleichzeitigen Hausdurchsuchungen in Braunau beschlagnahmen.
Ein 54-jähriger Pensionist soll die Videos während einem Thailand-Urlaub gekauft und dann daheim in seinem Bekanntenkreis verliehen haben.
Aufgeflogen ist der Pensionist, weil ihm ein 22-jähriger Arbeitsloser eine DVD aus der illegalen Sammlung gestohlen haben soll und dann der Polizei übergab.
Alle Beteiligten sind mittlerweile geständig – und wurden von der Staatsanwalt Ried/Innkreis auf freiem Fuß angezeigt.
Quelle: www.nachrichten.at 21.9.2011
36 Täter  -  Minimum 36 Kindopfer u. Internet-Pranger Kinder
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Sexopa bedrängte 10Jährige!
Stiefopa aus N.Ö. hat seine Stieftöchter sowie seine Stiefenkelin sexuell misshandelt. Er bekam gestern 2 ½ Jahre davon 10 Monate unbedingt das Urteil ist nicht rechtskräftig!
Die Fälle seiner Stieftöchter sind bereits verjährt.
Quelle: www.krone-kaernten.at 20.9.2011
1TÄTER – 3 Opfer Mädchen (10)
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Mann soll vier Frauen vergewaltigt haben
Wegen des Verdachts der vierfachen Vergewaltigung ist in Graz ein 21-jähriger Mann festgenommen worden. Der Afghane soll seine Opfer mit K.O.-Tropfen betäubt haben. Er bestreitet alle Vorwürfe.
Vier junge Frauen – zwei 15-Jährige, eine 19- und eine 20-Jährige – sollen zwischen Juni des Vorjahres und Mai des heurigen Jahres Opfer des Mannes geworden sein. Seine Vorgangsweise dürfte dabei immer die gleiche gewesen sein – das zeigten die Einvernahmen der Frauen durch die Polizei.
An wehrlosen Frauen vergangen
Der Arbeiter lockte seine Opfer, die allesamt im Suchtgiftmilieu verkehrten, in seine Wohnung, wo Marihuana und Alkohol konsumiert wurden. Alle vier jungen Frauen gaben übereinstimmend an, dass sie danach in eine Art Trancezustand geraten waren und unfähig gewesen seien, sich zu bewegen. Diesen wehrlosen Zustand nutzte der Afghane aus und vergewaltigte die Frauen.
K.O.-Tropfen in Getränk gemischt
Aufgrund der Tatbeschreibungen geht die Polizei davon aus, dass der Mann seinen Opfern K.O.-Tropfen in den Alkohol gemischt hatte. Um welches Mittel es sich handelte, konnte bisher nicht ermittelt werden.
APA/ Georg Hochmuth
Der 21-Jährige wurde wegen des Verdachts der mehrfachen Vergewaltigung festgenommen. In seiner Wohnung konnte eine geringe Menge Marihuana sichergestellt werden; Hinweise auf andere Suchtmittel oder Medikamente habe man aber nicht gefunden, heißt es bei der Polizei.
Mann bestreitet Vergewaltigungen
Der Tatverdächtige gab bei seiner Einvernahme zwar zu, mit drei der Frauen Sex gehabt zu haben, allerdings sei das in gegenseitigem Einvernehmen geschehen, so der Mann gegenüber der Polizei, eine berauschende Substanz habe er den Frauen nicht eingeflößt. Der Verdächtige befindet sich mittlerweile in U-Haft in der Justizanstalt Graz-Jakomini.
Die Grazer Polizei mahnt Frauen, in Lokalen ihre Getränke nicht aus den Augen zu lassen, um eine Beeinflussung durch K.O.-Tropfen und ähnliche Substanzen zu verhindern.
Publiziert am 20.09.2011
1Täter – 4 Opfer- Frauen
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Prozess um versuchten sexuellen
Missbrauch vertagt
Am Landesgericht Feldkirch hat sich am Dienstag ein 50-jähriger Unterländer wegen versuchten sexuellen Missbrauchs Unmündiger verantworten müssen. Der Prozess wurde vertagt.
Dem 50-Jährigen wird vorgeworfen, er habe im vergangenen Dezember versucht, im Bregenzer Hallenbad einen neunjährigen Buben zu missbrauchen. Zudem soll er im Internet aktiv kinderpornografische Videos und Fotos gesucht und angesehen haben.
Die Befragung des Angeklagten erfolgte unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Geständig zum Konsum von Kinderpornos
Zum Vorwurf der kinderpornographischen Internetdateien zeigte sich der Mann vor Gericht geständig. Er gab zu, explizit nach kinderpornographischen Darstellungen gesucht und entsprechende Videos und Fotos angeschaut zu haben.
Angeklagter bestreitet Vorfall in Hallenbad
Zum ihm vorgeworfenen Vorfall im Hallenbad war der Mann nicht geständig. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, er habe nackt in der Dusche des Hallenbades dem neunjährigen Buben, der ebenfalls duschte, zugelächelt und zugezwinkert.
Als der Bub föhnte, soll der weiterhin nackte Angeklagte wieder Blickkontakt gesucht haben und, während er sich selbst befriedigte, das Kind mit Andeutungen aufgefordert haben, ihm ins WC zu folgen. Für die Staatsanwältin war klar, dass er sich dort an dem Buben vergehen wollte.
Video von Einvernahme des Buben soll vorgespielt werden
Bei der Befragung des Angeklagten war die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Offenbar spießte es sich an der Frage, ob und anhand welcher Merkmale der Bub den Täter identifizierte, die Rede war etwa von Haarfarbe, Bart und Farbe des Handtuchs.
Die Staatsanwaltschaft beantragte, das Video der kontradiktorischen Einvernahme des Buben vorzuspielen. Es soll beweisen, dass der Zeuge glaubwürdig ist. Das Video dauert eine Stunde, der Prozess wurde daher vertag
Quelle: www.orf.at 20.9.2011
1Täter- 1Opfer-BUB
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Sexueller Missbrauch: Ermittlungen führen nach Vorarlberg
Junge aus Vorarlberg unter den mutmaßlichen Missbrauchsopfer. – ©BilderBox/Symbolbild
Konstanz – Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen einen 43- jährigen Mann aus Singen Anklage wegen sexuellen Missbrauch von Kindern erhoben. Laut Staatsanwaltschaft soll der Mann über das Internet Kontakt zu den minderjährigen Opfern aufgenommen haben, darunter drei Heranwachsende aus Nenzing, Wien und St. Margarethen.
Der 43- Jährige soll sich zwischen 2008 und 2010 in 30 Fällen des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht haben.
Er soll über das Internet Kontakt zu Kindern aufgenommen haben, um mit diesen Gespräche sexuellen Inhalts zu führen und über Webcam sexuelle Handlungen zu zeigen und zu beobachten.
Vorarlberger unter den mutmaßlichen Missbrauchsopfern
Unter den betroffenen Kindern ist auch ein Junge aus Vorarlberg, der zum Zeitpunkt der Vorfälle 13 Jahre alt war, bestätigte die Staatsanwaltschaft Konstanz auf Nachfrage von VOL.at. Ob noch weitere Kinder aus Vorarlberg betroffen sind, konnte die Staatsanwaltschaft auf Rückfrage nicht bestätigen.
Die drei Betroffenen aus Österreich sind nach Angaben der Staatsanwaltschaft heute 16 (Nenzing, Wien) bzw. 14 Jahre (St. Margarethen) alt. Um welche Ortschaft St. Margarethen es sich handelt – es gibt in Österreich mehrere Gemeinden mit diesem Namen – konnte die Staatsanwaltschaft auf APA- Anfrage nicht angeben.
Treffen mit Peiniger
Teilweise hat der Angeklagte die Kinder auch persönlich getroffen, wobei es bei diesen Treffen zu gegenseitigen sexuellen Handlungen gekommen sein soll. Für die Vornahme der sexuellen Handlungen haben die Betroffenen laut Staatsanwaltschaft zumeist Geld- und Sachgeschenke von dem Mann erhalten. In der Wohnung des Beschuldigten stießen die Ermittler zudem auf kinderpornografisches Material.
Dem 43- Jährigen, der derzeit in Untersuchungshaft sitzt, droht bei einer Verurteilung eine mehrjährige Haftstrafe. Ein Termin für die Hauptverhandlung steht noch nicht fest. APA/VOL.at
Quelle: www-vol.at 14.9.2011
1 TÄTER – 30 Bubenopfer davon 3 aus Österreich! Alter 13 bzw. 11 Jahre alte Buben
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Straßenprostituierte wurde vergewaltigt
In Innsbruck wurde eine 26-jährige Prostituierte von bisher unbekannten Männern vergangene Woche vergewaltigt. Das gab die Polizei am Dienstag bekannt. Nach der Vergewaltigung wurde sie aus dem fahrenden Auto gestoßen.
Die Frau wurde von zwei Männern vergewaltigt. Sie sollen miteinander türkisch gesprochen haben.
Vergewaltigung auf abgelegenem Parkplatz
Am Mittwoch in den frühen Morgenstunden stieg die Straßenprostituierte in Innsbruck-Hötting in das Auto von zwei Männern ein. Diese fuhren mit ihr zu einem abgelegenen Firmengelände. Es war nicht der Parkplatz, den die Frau normalerweise mit ihren Kunden ansteuert, heißt es von Seiten der Polizei.
Auf diesem abgelegenen Gelände wurde die Frau mehrfach vergewaltigt. “Sie war mit dieser geschlechtlichen Handlung nicht einverstanden und es erfolgte auch keine Bezahlung dafür”, erklärt Franz Bernsteiner vom Kriminalreferat. Nackt aus dem fahrenden Auto gestoßen
Die Frau wurde leicht verletzt, als sie nach der Tat aus dem fahrenden Auto gestoßen wurde. Sie erlitt Abschürfungen. Wie es ihr psychisch geht, sei derzeit nach Auskunft der Polizei nicht einschätzbar.
Die mutmaßlichen Täter waren in dunklem Auto mit IL-Kennzeichen unterwegs.
Polizei fahndet nach zwei Männern
Die beiden Männer im Alter zwischen 28 und 32 Jahren sollen miteinander türkisch gesprochen haben.
Die Beschreibung der Tatverdächtigen:
Der Lenker soll 1,80 Meter groß sein, mittlere Statur und brünette Haarfarbe haben. Er war mit grauem T-Shirt und hellblauer Jeanshose, silbernem Hosengürtel und schwarzen Schuhen bekleidet.
Der Beifahrer hat schwarze Haare und einen kurzen, schwarzen Vollbart. Er war etwa 1,70 Meter groß, bekleidet mit einer zweifärbigen (grünen) Baseballmütze, schwarzem T-Shirt, einer dunklen, weiten Jeanshose. Der Verdächtige trug Turnschuhe.
Die Polizei bittet um Hinweise, diese können auch vertraulich behandelt werden.
Quelle: www.orf.tt.at 13.9.2011
2TÄTER – 1OPFER -Frau
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Pädophiler war Heimerzieher
Ein Pädagoge nutzte seine Position skrupellos aus und missbrauchte einen seiner Zöglinge. Das Urteil: Fünf Jahre unbedingt.
Letztes Update am 12.09.2011, 20:05
Österreich das Schlarraffenland für ausländische Kinderschänder…
Peer B. gab vor Gericht zu, das Heimkind missbraucht zu haben.
Das Opfer ist noch traumatisiert und in psychologischer Behandlung. Es ist ein junger Bursch aus einem Jugendheim, an dem der 40-jährige Peer B. seine perversen Triebe ausgelassen hat.
- Schwerer sexueller Missbrauch von Unmündigen,
- Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses,
- pornografische Darstellung Minderjähriger
- und Urkundenfälschung:
So lautete die Anklage gegen den gebürtigen Deutschen, dem am Montag im Landesgericht Wiener Neustadt (Niederösterreich) der Prozess gemacht wurde. Er zeigte sich geständig und gab das ausgedehnte sexuelle Verhältnis unumwunden zu.
Weil er in seinem Heimatland eine einjährige Haftstrafe wegen des Besitzes von Kinderpornografie antreten hätte müssen, kam der studierte Webdesigner und Pädagoge nach Österreich. In einem Jugendheim im südlichen NÖ gelang es ihm, als Erzieher anzuheuern. Dort missbrauchte er über Monate den damals 12-jährigen Daniel H.
Unter Ausnützung seines Autoritätsverhältnisses fertigte er pornografische Darstellungen des Burschen an und machte sie anderen Pädophilen über Internet-Tauschbörsen zugänglich. Beim Prozess sagte B.: “Ich hatte mit Daniel eine freundschaftliche Beziehung. Ich war seine Vertrauensperson.”
Flucht
Laut Anklage war er weit mehr als das: Im Nachtdienst kam es immer wieder zu Anal- und Oralverkehr zwischen B. und seinem minderjährigen Zögling. Es dauerte Monate, bis sich der Bub den Behörden anvertraute.
Als B. das mitbekam, trat er die Flucht an und begann erneut in zwei steirischen Einrichtungen zu arbeiten. Dabei soll er weder Scham noch Skrupel gezeigt haben: Er präsentierte Abschlüsse von deutschen Universitäten mit gefälschtem Namen – “damit man meine offene Haftstrafe in Deutschland nicht entdecken konnte”. Einen gültigen Strafregisterauszug verlangte übrigens lange Zeit keiner. Als dieses Lügengebilde nach und nach in sich zusammenfiel, tauchte der Deutsche unter. Er wurde bei einer Verkehrskontrolle verhaftet.
Fünf Jahre Haft
Das – nicht rechtskräftige – Urteil von Richterin Alexandra Baumann: Fünf Jahre unbedingte Haft. Der Angeklagte nahm die Strafe an, die Staatsanwaltschaft verzichtete auf eine Erklärung.
Quelle: www.kurier.at 13.9.2011
1 Täter – 1Opfer Bub
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Sex mit Zwölfjähriger: 18-Jähriger verurteilt
Wegen schweren sexuellen Missbrauchs einer Unmündigen ist ein 18-Jähriger zu teilbedingter Haft von neun Monaten verurteilt worden. Drei Monate sind unbedingt, der Richter wies den Verurteilten auf die Möglichkeit einer Fußfessel hin. 17-Jähriger lernte Mädchen in Disko kennen
Der zum Zeitpunkt der Tat 17-Jährige hat das Mädchen in einer Disko im Unterland kennengelernt. Die Zwölfjährige sei anschließend mit zu ihm nach Hause gegangen, dort ist es laut Urteil einvernehmlich zum Geschlechtsverkehr und einem Geschlechtsverkehr gleichzusetzenden Handlungen gekommen.
Wenn das Mädchen so jung ist, bewertet das Strafgesetzbuch dies als schweren sexuellen Missbrauch - mit einer Strafdrohung von  bis zu zehn Jahren Haft. Mildere Strafe wegen Unbescholtenheit
Da der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt noch nicht 18 war, bislang unbescholten ist und alles gestand, sei die Strafe mit neun Monaten teilbedingt eher mild ausgefallen, so Richter Othmar Kraft am Montag beim Prozess am Landegericht Feldkirch.
Wenn die Justizanstalt die elektronischen Fußfessel genehmigt, muss der 18-Jährige diese sechs Wochen tragen und ist dann wieder frei. Das Urteil ist rechtskräftig.
Quelle: www.orf.vorarlberg.at 12.9.2011
1TÄTER – 1 OPFER Mädchen (12)
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Kinderporno: Zwei Jahre Haft
In Graz ist am Montag ein 41-jähriger Oststeirer wegen Besitzes von Kinderpornographie und sexuellen Übergriffen auf ein Mädchen zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Siebenjährige unsittlich berührt
Der Mann aus dem Bezirk Fürstenfeld hat im Sommer des Vorjahres die siebenjährige Tochter einer Bekannten in einem Freibad unsittlich berührt und ihr dann anzügliche Nachrichten aufs Handy geschickt. Die Mutter erstattete Anzeige.
Einschlägig vorbestraft
Im Zuge der Ermittlungen wurde auf dem Computer des einschlägig Vorbestraften kinderpornographisches Material sichergestellt. Der 41-Jährige wird in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingeliefert.
Quelle: www.orf.steiermark.at 12.9.2011
1 TÄTER – 1Opfer Mädchen(7) und viele unbekannte KINDOPFER (Internet -Pranger-Kindopfer-Opfer!)
Er kam in eines der schönen Psycho Sanatorien zum Tagessatz von circa 802.- Euro  UM EINE BESONDERE Behandlung zu erfahren im Kreise seiner Mitstreiter für frei Sexualität für Kinderschänder!
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Niederösterreich
Vater soll Sohn sexuell missbraucht haben
09. September 2011 13:58
Fotos zur Ausarbeitung in Supermarkt gebracht – Verkäuferin schaltete Polizei ein
Bruck a.d. Leitha/Korneuburg - Unter dem Verdacht, einen seiner drei Söhne seit mehreren Jahren sexuell missbraucht zu haben, befindet sich seit Ende August ein 47 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Bruck a.d. Leitha in U-Haft. Der Fall flog auf, nachdem der Beschuldigte Fotos zur Ausarbeitung in einen Supermarkt gebracht hatte. Eine Verkäuferin schaltete die Polizei ein, bestätigte Friedrich Köhl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg, am Freitag entsprechende Medienberichte.
Gegen den 47-Jährigen besteht der Verdacht des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen, so Köhl. Der Strafrahmen betrage ein Jahr bis zehn Jahre. Die U-Haft sei wegen Tatbegehungsgefahr verhängt worden.
Der dreifache Vater soll den jetzt Elfjährigen seit 2005 missbraucht haben, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Aus eben diesem Jahr sollen auch die erst jetzt zur Ausarbeitung in den Supermarkt gebrachten Fotos stammen. Für kommende Woche sei eine kontradiktorische Vernehmung des Buben geplant. (APA)
Quelle: www.gegensexuellegewalt.at 9.9.2011
1Täter – 1Opfer Bub(11)
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Am Arbeitsplatz sexuell belästigt
Schichtführer soll 16-jährige Mitarbeiterin begrapscht haben.
- ©VOL.at: Bernd Hofmeister von Jörg Stadler -
Feldkirch – Vor dem Landesgericht Feldkirch muss sich seit gestern ein 53- jähriger Staatenloser wegen sexueller Belästigung und Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses verantworten. Der Vorwurf: Er soll als Schichtführer in einem Fastfood- Restaurant einer 16- jährigen Mitarbeiterin unter anderem an die Brust gefasst haben.
Der Prozess wurde wegen weiterer Zeugen vertagt. Wie so oft in Sexualprozessen steht auch in diesem Fall Aussage gegen Aussage. Der bislang unbescholtene Angeklagte, der mittlerweile in Wien lebt, weist die Anschuldigungen zurück.
Auf die Frage von Richter Peter Mück, warum das mutmaßliche Opfer die Vorwürfe hätte erfinden sollen, meint der gebürtige Iraner: „Keine Ahnung, das frage ich mich selbst. Wir hatten ein gutes Arbeitsverhältnis.”
Massiert
Die heute 19- Jährige, die im Zeugenstand immer wieder um Fassung ringt, schildert den Vorfall vom Dezember 2008 detailliert.
„Es war etwa 10 Uhr abends und ich habe im Personalraum auf meine Mutter gewartet. Er kam herein, lobte mich für meine Arbeit und machte mir Komplimente. Dann fragte er mich, ob ich ihn massieren kann. Als ich verneinte, fragte er, ob er mich massieren soll und ich stimmte zu.” Doch bei einer Massage sei es nicht geblieben, so die junge Frau. „Er hat mich zuerst am Gesäß angefasst und dann unter dem BH an beiden Brüsten.” Das Ganze habe zwei bis drei Minuten gedauert. „Ich hatte Angst und war total geschockt”, verneint die 19- jährige die Frage, ob sie sich gewehrt oder geschrien habe. Das mutmaßliche Opfer hatte sich nach dem Vorfall zwei Mitarbeiterinnen anvertraut, die die vertraulichen Gespräche gestern vor Gericht bestätigten. Das Gericht will jetzt zwei weitere Zeugen hören, unter anderem die Schwester des mutmaßlichen Opfers. Sie soll ebenfalls begrapscht worden sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.
VN
Quelle: www.vol.at 9.9.2011
1Täter – 1OpferJugendliche Frau
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Ehefrau vergewaltigt: Vier Jahre Haft
Wegen Vergewaltigung und fortgesetzter Gewaltausübung an seiner Ehefrau ist ein 37-Jähriger am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Die Gewalt soll über fünf Jahre hinweg stattgefunden haben.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Jahrelang misshandelt und vergewaltigt
Der 37-jährige türkischstämmige Unterländer muss zudem 11.000 Euro Schadenersatz leisten. Der Mann hat nach Ansicht des Gerichts seine Frau jahrelang misshandelt, gedemütigt und zum Sex gezwungen.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Deutschkurs und soziale Kontakte verboten
Als das von seinen Familien verkuppelte Paar heiratete, war die aus der Türkei kommende Frau 19 Jahre alt. Der Mann entpuppte sich bald als äußerst eifersüchtig, verbat seiner Frau einen Deutschkurs und untersagte ihr Kontakte zur Außenwelt. Die Schwiegermutter wollte die junge Frau mit Ratschlägen zu einer “guten Ehefrau” machen.
Seit 2005 soll der 37-Jährige seine Frau immer wieder vergewaltigt haben, zudem erhielt sie Schläge und Tritte. Einmal schickte der Mann seine Frau für neun Monate in die Türkei, “zur Entspannung”, wie er erklärte. Den Zwangsaufenthalt bei seinen Verwandten erlebte die unglückliche Frau jedoch ganz anders.
Der Angeklagte beschrieb die Ehe als harmonisch.
Angeklagter stritt die Vorwürfe ab
Sie sei froh gewesen, nach Österreich gekommen zu sein, und wollte ihre Ehe unbedingt aufrechterhalten. Jahrelang habe sie sich daher die Demütigungen gefallen lassen, so die heute 27-Jährige.
Schlussendlich ergriff die Frau die Initiative und fand Zuflucht in einer Notwohnung. Die Scheidung ist anhängig.
Der Mann selbst beschrieb die Ehe vor Gericht als harmonisch, hin und wieder habe es kleinere Streitereien gegeben. Er stritt die Vorwürfe ab und bezichtigte die Frau der Lüge.
Quelle: www.orf.at 1.9.20111
1 Täter – 1Opfer Frau
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Sbg: 6 Jahre Haft für Missbrauch von Stiefenkelin
Jahrelange Tortur
31.08.2011, 13:20
Ein 14-jähriges Mädchen aus Salzburg hat ihrem Tagebuch anvertraut, wie es vom elften Lebensjahr an drei Jahre lang von seinem Stiefgroßvater sexuell schwer missbraucht und zum Beischlaf gezwungen worden war.
“Er sagte, das sei Aufklärung. Aber das ist Vergewaltigung”, las Staatsanwältin Barbara Feichtinger am Mittwoch beim Prozess gegen den 66-jährigen Pensionisten am Landesgericht Salzburg den Hilfeschrei des Kindes vor.
Der Angeklagte zeigte sich zuerst kaum geständig und beteuerte, die Initiative sei von dem Mädchen ausgegangen. Dann legte er ein volles Geständnis ab.
Das rechtskräftige Urteil: sechs Jahre Haft.
Das Opfer wurde im Jahr 2000 seiner Mutter entzogen und kam mit seiner Schwester in das Haus der Großmutter im Flachgau.
Dort hat es der Ehemann der Großmutter – ein ehemaliger Berufskraftfahrer, den das Kind dann “Papa” nannte – von 2008 bis Februar 2011 wöchentlich sexuell missbraucht und etliche Male auch mit Gewaltanwendung zum Beischlaf gezwungen.
Mitschülerinnen alarmieren Vertrauenslehrerin
Das Martyrium endete im März dieses Jahres: “Zwei Mitschülerinnen machen sich Sorgen, sie sprechen eine Vertrauenslehrerin in der Schule an. Sie erzählen, dass sich das Mädchen aufritzt und Selbstmordgedanken hat”, schilderte Staatsanwältin Feichtinger. Nach einem Gespräch zwischen der Lehrerin und der 14- Jährigen wurde das Kinderschutzzentrum eingeschaltet.
Am 17. März wurde die Schülerin in die Jugendpsychiatrie aufgenommen, zwei Tage später kam der Verdächtige in Untersuchungshaft.
Bei dem Prozess bestritt der aus Oberösterreich stammende, bisher unbescholtene Pensionist zuerst jegliche Gewaltanwendung. Er habe auch keinen Beischlaf durchgeführt und auch nicht das Autoritätsverhältnis missbraucht. Von 2009 bis 2010 habe er allerdings mehrmals in der Woche seine Stiefenkelin mit dem Finger im Genitalbereich berührt. “Sie hat sich zu mir ins Bett gelegt und das herausgefordert”, sagte er zu Richter Roland Finster. Doch im Laufe der Verhandlung legte er ein volles Geständnis ab.
“Die Kindheit des Opfers wurde genommen, gestohlen”
Das Mädchen leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung, die in rechtlicher Beurteilung einer schweren Körperverletzung gleichkommt. Sogar die Großmutter habe keinen Zweifel an der Glaubwürdigkeit ihrer Enkelin gelassen, betonte die Staatsanwältin. “Bei dem Angeklagten wurde eine pädophile Neigung festgestellt. Wenn der Umgang mit adäquaten Sexualpartnern nicht funktioniert, dann kann es zu sexuellem Missbrauch von Kindern kommen”, berief sich Feichtinger auf wissenschaftliche Studien. “Der Angeklagte erlitt 2004 einen Herzinfarkt und hatte seither mit seiner Ehefrau keinen sexuellen Kontakt mehr.”
Die Rechtsvertreterin des Mädchens nahm 25 Tage schwere psychische Schmerzen und 125 Tage leichte psychische und physische Schmerzen an. Der Richter erkannte das geforderte Teilschmerzensgeld von 20.000 Euro an.
“Die Kindheit des Opfers wurde genommen, gestohlen. Es hat lebenslang mit den Spuren der Tat zu kämpfen”, erklärte die Privatbeteiligtenvertreterin. Der Strafrahmen beträgt bei schwerem sexuellen Missbrauch von Unmündigen mit Folgen einer schweren Körperverletzung fünf bis 15 Jahre unbedingte Haft.
AG/red
Quelle: www.krone.at 1.09.2011
1 Täter – 1Opfer Mädchen
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ENDE
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5 Wiederholungstäter AUGUST 2011
5 Wiederholungstäter August 2011
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Hier die Zahlen an Kinderschändern bis April 2009, der letzten Jahre von ganz Österreich aus meinem Archiv von Zeitungsberichten.
Das sind aber nur 2.16% die vielleicht an die Öffentlichkeit dringen in Österreich 97,84% werden von KINDERSCHUTZZENTREN- FÜRSORGEÄMTER verschwiegen, ihnen die Täter ohne Strafe vertuscht!
32.946 gesammelte Kinderschänder Prozesse Österreichs bis April 2009
Österreichs – Kinderschänderzahlen…
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